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Beim Staat wird jeder Furz auf großer Bühne ausgeführt und diskutiert (Fußball und Sport allgemein)

Monasterium, Münster, Mittwoch, 26.05.2021, 14:54 (vor 1696 Tagen) @ Taifun

Wie gesagt: Grundsätzlich losgelöst von SAP. Im konkreten Fall muss natürlich dann deren potenzielle Zielgruppe darüber entscheiden. Dennoch darf es auch ausserhalb dieser Zielgruppe Debatten darüber geben, welche Unternehmen(skulturen) als Vorbilder oder auch Botschafter nach aussen dienen sollen. Und das ist dann natürlich ein gesamtgesellschaftliches Thema und damit auch eines für öffentlich rechtliche Medien, wie ich finde.


Oh. Du forderst einen Brennpunkt und dort wird dann von "XYZ" beraten, ob SAP ethisch korrekt gearbeitet hat oder der Staat eine Ausweisung des Unternehmens vornehmen soll?

Selten so einen Quark gelesen. Wenn das Unternehmen sich an Recht und Gesetz hält haben sich öffentliche Medien ganz sicher rauszuhalten. Und zwar ganz weit.

Medien, auch öffentlich-rechtliche, können berichten, worüber sie wollen. Das nennt sich Pressefreiheit. Im Übrigen muss ja bei SAP auch niemand mit den Medien reden, wenn das so für die Öffentlichkeit so furchtbar irrelevant ist, und du kannst es auch einfach ignorieren.

Mit deinem Argument kann man dann übrigens auch jegliche Wirtschaftsberichterstattung, die sich nicht gerade mit strafrechtlich relevanten Themen beschäftigt, einfach einstellen, denn was interessiert es die Öffentlichkeit, wer im SAP-Vorstand sitzt?


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