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Gündogan über Champions-League-Reform: "Denkt denn keiner an uns Spieler" - (Fußball und Sport allgemein)

haweka, Freitag, 23.04.2021, 18:44 (vor 1729 Tagen) @ Klopfer

Grundsätzlich hat er ja Recht.
Auch wenn hier viele einem Millionenverdiener jede Empathie verweigern, gibt es auch aus der Sicht eines extrem gut verdienenden Profisportlers irgendwo auch eine Grenze des Belastbaren.
Zudem liegt hier auch aus Belastungsgründen wieder eine neue Wettberwerbsverzerrung vor.
Clubs, die sich viele Topspieler leisten können und in ihre Kaderbreite investieren, sind doch mal wieder klar im Vorteil, wenn es um die Belastungssteuerung geht.

SGG
Klopfer

Natürlich gibt es auch für Millionenverdiener eine Grenze des Belastbaren. Es mag Manager geben, Investoren, Spielervermittler, denen die Belastungsgrenze der Spieler egal ist, weil sie duch mehr Spiele noch mehr Provit erzielen, aber auch die Spieler mit ihren Gehältern tragen dazu bei, dass mehr Spiele notwendig sind.


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