Endlich nimmt sich mal ein Medium Zeit, diese untragbaren Zustände anzuprangern.
"Der Milliardär hats schwer" (11Freunde)
Ich weiß ja nicht... Wenn ich als Journalist Missstände ansprechen will, warum nutze ich dann als Beispiel eine stereotype erfundene Figur mit erfundenen Zitaten (welche natürlich erstmal alle Milliardärs-Clischees in einen Topf packt)? Dass der Artikel natürlich auf eine Assoziation mit Hopp und Mateschitz abzielt, ist klar, aber dann ist es journalistisch auch besser, echte Zitate und Personen zu verwenden...