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Rotation - fehlende Abstimmung (BVB)

DomJay, Köln, Mittwoch, 09.12.2020, 09:32 (vor 2149 Tagen) @ virz3

Wiedermal hat Favre enorm rotiert und wieder war es offensiv doch sehr sehr limitiert und ideenlos was wir gezeigt haben. Rom, Köln, Frankfurt und jetzt Zenit... die spiele waren allesamt recht ideenlos.

Für mich hat das nicht allein was mit dem Ausfall von Haaland zu tun. Wenn du in jedem Spiel die Offensivreihen durchrotierst ist doch klar, das einfach keine Laufwege passen, kein Spielzug einstudiert und kein Automatismus greifen kann.

Rotation muss definitiv sein, ich frage mich aber ob es nicht möglich ist, die Jungen mal 2-3 Spiele am Stück in der gleichen Formation machen zu lassen, das die sich mal einspielen können. Und erst dann mal den ein oder anderen Spieler rausrotieren, damit die Jungs Erholung bekommen.

Gerade Leute wie Sancho, Reyna, Brandt sind darauf angewiesen, dass die Automatismen greifen und die Laufwege bekannt sind.

Für mich ist das im Moment zu viel Rotation und ein Grund für unseren abgehackten Fussball derzeit.

In meinen Augen eine Scheindebatte. Wenn man nicht rotieren würde, dann wäre man bald wirklich am Ende was Spieler ohne Verletzung angeht.

Und dann verschiebt man den Cut auch letztlich nur, da man dann halt im nächsten Spiel danach heftig wechseln muss.

Es ist auch leider so, dass momentan nichts leicht funktioniert. D.h. auch gestern mussten DAZ und Sancho spielen, ebenso Reyna.

Wahrscheinlich hätte man sogar Wolf halten müssen, wenn man die Lage jetzt anguckt.

Ich sehe da bei Favre keinen groben Fehler in dem Bereich. Die Mannschaft kann ja regelmäßig in Hälfte 2 zulegen. Die 1 Hz scheint die Problemphase zu sein.


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