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Ricken: Talente "hüpfen" nach BVB-Anruf durch die Wohnung (BVB)

Ravenga, In der Ruhr liegt die Kraft, Samstag, 21.11.2020, 08:07 (vor 2163 Tagen) @ Klopfer

Mitte bis Ende der 90er war es doch durchaus noch so, dass man bei normalen Spielen kaum Probleme hatte, an Karten zu kommen. Selbst Karten für die Südtribüne gab es doch noch regelmäßig an der Abendkasse.
Oder täuscht einem da die Erinnerung?


Die täuscht.

Es gab so eine Phase (92-99), da hatten wir nur 42.800 Plätze. In der Zeit war es auch sehr schwierig an Karten zu kommen, zumal das auch gleichzeitig die Zeit des ersten großen Hypes nach dem Wiederaufstieg war.

Ich denke Ricken wird die Zeit bis 1994 meinen, bevor der große Hype einsetzte. Gegen Maribor waren 1993 z.B. 20.000 Zuschauer anwesend, auch das Achtelfinale gegen Brøndby war nicht ausverkauft, genauso wenig wie die Heimspiele gegen Leipzig, Leverkusen oder Wattenscheid. Kann mir gut vorstellen, dass man den Jugendspielern bei solchen Spielen mal ein paar Karten in die Hand gedrückt hat.


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