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Fred789, Ort, Sonntag, 15.11.2020, 18:26 (vor 2170 Tagen) @ CHS

nur mal so grundsätzlich: aus "Einnahmen" finanziert man gar nichts (zumindest nicht mittel- und langfristig), mit den Einnahmen deckt man seine Ausgaben, was dann übrigbleibt wird Gewinn und wenn der Gewinn nicht ausgeschüttet wird, wird er dem Eigenkapital zugeführt, ist also eine Eigenkapitalerhöhung


Nur wenn man Transfers mit den Börseneinnahmen finanziert, sollte man wissen, man hat diese Möglichkeit nur einmal. Deshalb ist es dumm, so etwas zu machen.

sorry du hast hier so eine Tonart angeschlagen, deshalb begebe ich mich mal auf dein Level:

Dumm ist hier einzig, dass du immer wieder so einen Quatsch wiederholst - aus Börseneinnahmen kannst du alles finanzieren, was du willst, wenn deine Transfers erfolgreich sind - zeigt sich entweder direkt = Marktwert der Spieler steigt, oder indirekt = Erfolg der Mannschaft steigt - werden das die Aktionäre bis in alle Ewigkeit mitmachen. Und ob deine Transfers erfolgreich sind, hängt eben nicht davon ab wie du einen Sancho finanziert hast - oder denkst du der spielt besser wenn er weiß das er aus den "Einnahmen" finanziert ist


ehrlich gesagt, finde ich deinen Kommentar voll daneben (auch im Tonfall): ob du nun die Kapitalerhöhung für Investitionen nimmst, weil du aus den Einnahmen nicht beides (Investitionen und Transfers) stemmen kannst oder eben mit der Kapitalerhöhung Transfers tätigt und dann die Investitionen aus den Einnahmen zahlst, ist Jacke wie Hose


Falsch! Bei Investitionen wird ein Wert geschaffen, der dann dauerhaft in den Unterlagen bleibt (eben, bis diese Investition abgeschrieben ist. Ein Transfer kann man halt nur bedingt als Wert bezeichnen. Dieser wird zwar für die Dauer des Vertrages in den Unterlagen auftauchen, aber der Wert für den Verein ist halt nicht nachhaltig. Der Spieler kann laut den Unterlagen noch 20 Mio. Euro wert sein, aber wenn er scheiße spielt, ist er halt diese Summe nicht wert. Deswegen ist eine Investition der Kapitalerhöhung in Gebäuden oder Einrichtungen sinnvoll. Die Nutzung für Transfers eben nicht. Ganz nebenbei, Transfers sollten erwirtschaftet werden und nicht durch Finanztricks. Denn dann unterscheidet man sich nicht mehr so sehr von Leipzig und (nur noch bedingt) Hoppenheim.

mehr Widerspruch geht nicht; zum anderen: hast du bestimmt schon mal davon gehört, dass Spieler auch deutlich in ihrem Wert steigen, manche spielen sogar zufällig beim BVB

letztendlich hängt beides von der Höhe deiner zukünftigen Einnahmen ab; bei einer Kapitalerhöhung (egal ob für Transfers oder Investitonen) über die Börse hättest du dieses Problem nicht, da du nichts zurückzahlen musst


Dummerweise sehen das Aktionäre halt ein bisschen anders. Die werden schon deutlich meckern, wenn man ihr Geld verpulvern, ohne richtige Werte zu schaffen. Mal gucken, was die von der aktuellen Finanzpolitik des Vereins halten (kann man am Donnerstag hier im Forum erfahren)?!

ja nur hat das alles wirklich absolut gar nichts mit der Art der Finanzierung zu tun


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