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Rote Erde oder erstes Team in der Nordstadt? (BVB)

fabian 1909, Dortmund, Freitag, 13.11.2020, 21:04 (vor 2170 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
bearbeitet von fabian 1909, Freitag, 13.11.2020, 21:10

Erst einmal vielen Dank für das Interview an die Drei. Starke Sache, sich damit so ausführlich zu beschäftigen.

Dass Carsten Cramer einerseits sagt, in der Kreisliga B könnte das Team nicht im Bus vorfahren, andererseits aber in so einem großen Stadion wie der Roten Erde spieln will, empfinde ich als einen kleinen Widerspruch.

Warum sollte das Team sich da, wo der BVB herkommt isoliert fühlen? Weil der BVB von der Nordstadt nicht mehr so viel wissen will, sich wo anders wohler fühlt? Der BVB könnte das erste Frauenteam in der Nordstadt sein. Da würde sich doch die Chance bieten was von klein auf aufzubauen. Fände es schade, die Chance zu verpassen. Vielleicht ließe sich sogar ein anderer Verein durch eine Kooperation beim Unterhalt des Platzes unterstützen.

Doch am Ende darf das Frauenteam natürlich nicht bloß sehnsüchtige Vorstellung von einem besseren Fußball bedienen. Das neue Team und ihre Verantwortlichen sollten entscheiden, was die besten Bedingungen für sie sind. Ich erkenne nur ein paar Widersprüche in der Argumentation zur Wahl für die Rote Erde.


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