Neu auf schwatzgelb.de: Klüngel auf bayerisch (BVB)
Redaktion schwatzgelb.de , Dortmund, Mittwoch, 11.11.2020, 15:56 (vor 2173 Tagen)
Der 11.11. markiert eigentlich den Beginn der Karnevalssession, doch Corona führte zum Ausfall der Festivitäten. Nicht aber für den Profifußball der seine eigene Sitzung abhält.
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schwatzgelb.de, Artikel
Neu auf schwatzgelb.de: Klüngel auf bayerisch
Sascha, Dortmund, Donnerstag, 12.11.2020, 15:42 (vor 2172 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Es ist übrigens total witzig, wie Wortführer Rummenigge hier die große Solidarität beschwört.
Es war sein Verein, der separate Verträge mit Leo Kirch hatte, damit gedroht hat, die Zentralvermarktung vom Kartellamt prüfen zu lassen und auf europäischer Ebene immer wieder zusammen mit anderen mit einer eigenen Superliga gedroht hat.
Rummenigge hat mit Solidarität ungefähr so viel zu tun wie Antje das Walross mit Eiskunstlauf.
Neu auf schwatzgelb.de: Klüngel auf bayerisch
hkw, Berlin, Donnerstag, 12.11.2020, 19:28 (vor 2172 Tagen) @ Sascha
Rummenigge hat mit Solidarität ungefähr so viel zu tun wie Antje das Walross mit Eiskunstlauf.
Eben. Dem FC Bayern sind moralische Bekundungen nur Recht wenn diese in ihre Verhandlungsstrategie passen (siehe der Fall Alaba). Sollte man von Rummenigge oder Hoeneß ein Jammern ob des moralischen Verfalls des Verhandlungsgegners vernehmen, ist dies nicht nur heuchlerisch, sondern dient eben der eigenen Verhandlungsposition.
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micha87, bei Berlin, Donnerstag, 12.11.2020, 20:39 (vor 2172 Tagen) @ hkw
Rummenigge hat mit Solidarität ungefähr so viel zu tun wie Antje das Walross mit Eiskunstlauf.
Eben. Dem FC Bayern sind moralische Bekundungen nur Recht wenn diese in ihre Verhandlungsstrategie passen (siehe der Fall Alaba). Sollte man von Rummenigge oder Hoeneß ein Jammern ob des moralischen Verfalls des Verhandlungsgegners vernehmen, ist dies nicht nur heuchlerisch, sondern dient eben der eigenen Verhandlungsposition.
Das ist ein Business ich kann überhaupt kein anderes Verhalten von diesen Leuten erwarten. Denen geht es in erster Linie um stetig mehr Kohle und so beklagen sie schon jetzt das es demnächst weniger TV-Geld geben wird. Leider gibt es aktuell kein Gegengewicht in den Stadien die jenen Leuten zumindest für den Moment ein klein wenig wieder erdet. Bis auf Hr. Köster von der 11Freunde habe ich jetzt nicht so viel Kritik vernommen von anderen Sportjournalisten.
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istar, Freitag, 13.11.2020, 09:58 (vor 2171 Tagen) @ micha87
Rummenigge hat mit Solidarität ungefähr so viel zu tun wie Antje das Walross mit Eiskunstlauf.
Eben. Dem FC Bayern sind moralische Bekundungen nur Recht wenn diese in ihre Verhandlungsstrategie passen (siehe der Fall Alaba). Sollte man von Rummenigge oder Hoeneß ein Jammern ob des moralischen Verfalls des Verhandlungsgegners vernehmen, ist dies nicht nur heuchlerisch, sondern dient eben der eigenen Verhandlungsposition.
Das ist ein Business ich kann überhaupt kein anderes Verhalten von diesen Leuten erwarten. Denen geht es in erster Linie um stetig mehr Kohle und so beklagen sie schon jetzt das es demnächst weniger TV-Geld geben wird. Leider gibt es aktuell kein Gegengewicht in den Stadien die jenen Leuten zumindest für den Moment ein klein wenig wieder erdet. Bis auf Hr. Köster von der 11Freunde habe ich jetzt nicht so viel Kritik vernommen von anderen Sportjournalisten.
Köster ist ein Populist, der seine Bekanntheit und sein Einkommen dem Fußball verdankt. Konkret verdankt er das sogar dem Fußball, so wie er ist, denn nur dadurch kann er sich als Kritiker inszenieren und in Interviews das erzählen, was man von ihm hören will.
Zu diesem Treffen : ich liebe es ja, wenn die Rollen von Gut und Böse eindeutig verteilt sind, das erleichtert dem moralischen Kompass die Ausrichtung und erspart weiteres Nachdenken.
Hier also die bösen 15, da die guten 4.
Tatsächlich wollen diese 4 eine andere Verteilung der Fernsehgelder. Ob zu Recht oder nicht, lass ich mal dahingestellt.
De facto wollen die "Guten" aber mehr Kohle, denn darum geht es. Dazu haben Sie einen unabgesprochenen Vorstoß öffentlich gemacht, ohne den Rest der Liga. Die Gunst der Stunde nutzen wollen, nennt man das wohl, wenn man den Zeitgeist auf seiner Seite wähnt.
Funktioniert ja auch, wie man hier sieht.
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micha87, bei Berlin, Freitag, 13.11.2020, 12:30 (vor 2171 Tagen) @ istar
Man sollte nicht in allen Fragen unisono den moralischen Kompass über Bord werfen. Der Zweck heiligt die Mittel nicht welche KHR & Co. bemühen. Ich glaube auch nicht das die restlichen 4 derartige Innovationen eingebracht hätten die wesentliche Dinge verändern würden.
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Sascha, Dortmund, Freitag, 13.11.2020, 10:33 (vor 2171 Tagen) @ istar
Der Fußball, so wie er jetzt ist, ist aber auch das Ergebnis immer weiter sinkender Solidarität und der Konzentration der Förderung auf die Spitze.
Dass die Spitze, und da besonders KHR als Wortführer, jetzt Solidarität einfordert, ist schon grotesk.
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burz, Lünen, Freitag, 13.11.2020, 10:08 (vor 2171 Tagen) @ istar
Rummenigge hat mit Solidarität ungefähr so viel zu tun wie Antje das Walross mit Eiskunstlauf.
Eben. Dem FC Bayern sind moralische Bekundungen nur Recht wenn diese in ihre Verhandlungsstrategie passen (siehe der Fall Alaba). Sollte man von Rummenigge oder Hoeneß ein Jammern ob des moralischen Verfalls des Verhandlungsgegners vernehmen, ist dies nicht nur heuchlerisch, sondern dient eben der eigenen Verhandlungsposition.
Das ist ein Business ich kann überhaupt kein anderes Verhalten von diesen Leuten erwarten. Denen geht es in erster Linie um stetig mehr Kohle und so beklagen sie schon jetzt das es demnächst weniger TV-Geld geben wird. Leider gibt es aktuell kein Gegengewicht in den Stadien die jenen Leuten zumindest für den Moment ein klein wenig wieder erdet. Bis auf Hr. Köster von der 11Freunde habe ich jetzt nicht so viel Kritik vernommen von anderen Sportjournalisten.
Köster ist ein Populist, der seine Bekanntheit und sein Einkommen dem Fußball verdankt. Konkret verdankt er das sogar dem Fußball, so wie er ist, denn nur dadurch kann er sich als Kritiker inszenieren und in Interviews das erzählen, was man von ihm hören will.
Zu diesem Treffen : ich liebe es ja, wenn die Rollen von Gut und Böse eindeutig verteilt sind, das erleichtert dem moralischen Kompass die Ausrichtung und erspart weiteres Nachdenken.
Hier also die bösen 15, da die guten 4.
Tatsächlich wollen diese 4 eine andere Verteilung der Fernsehgelder. Ob zu Recht oder nicht, lass ich mal dahingestellt.
De facto wollen die "Guten" aber mehr Kohle, denn darum geht es. Dazu haben Sie einen unabgesprochenen Vorstoß öffentlich gemacht, ohne den Rest der Liga. Die Gunst der Stunde nutzen wollen, nennt man das wohl, wenn man den Zeitgeist auf seiner Seite wähnt.
Funktioniert ja auch, wie man hier sieht.
Es ist ja auch kein Zufall, dass ein Verein wie Gladbach plötzlich mit uns und Bayern vergleichbare Positionen vertritt. Die Rolle der Vereine ergibt sich nicht durch die dort handelnden Protagonisten Rummenigge und Co, sondern durch die Marktmacht der jeweiligen Vereine. Ich möchte bezweifeln, dass ein Verein wie Werder der Position von Bielefeld & Co zustimmen würde, wenn sie den aktuellen Status von Gladbach erreicht hätten.
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istar, Freitag, 13.11.2020, 11:26 (vor 2171 Tagen) @ burz
Rummenigge hat mit Solidarität ungefähr so viel zu tun wie Antje das Walross mit Eiskunstlauf.
Eben. Dem FC Bayern sind moralische Bekundungen nur Recht wenn diese in ihre Verhandlungsstrategie passen (siehe der Fall Alaba). Sollte man von Rummenigge oder Hoeneß ein Jammern ob des moralischen Verfalls des Verhandlungsgegners vernehmen, ist dies nicht nur heuchlerisch, sondern dient eben der eigenen Verhandlungsposition.
Das ist ein Business ich kann überhaupt kein anderes Verhalten von diesen Leuten erwarten. Denen geht es in erster Linie um stetig mehr Kohle und so beklagen sie schon jetzt das es demnächst weniger TV-Geld geben wird. Leider gibt es aktuell kein Gegengewicht in den Stadien die jenen Leuten zumindest für den Moment ein klein wenig wieder erdet. Bis auf Hr. Köster von der 11Freunde habe ich jetzt nicht so viel Kritik vernommen von anderen Sportjournalisten.
Köster ist ein Populist, der seine Bekanntheit und sein Einkommen dem Fußball verdankt. Konkret verdankt er das sogar dem Fußball, so wie er ist, denn nur dadurch kann er sich als Kritiker inszenieren und in Interviews das erzählen, was man von ihm hören will.
Zu diesem Treffen : ich liebe es ja, wenn die Rollen von Gut und Böse eindeutig verteilt sind, das erleichtert dem moralischen Kompass die Ausrichtung und erspart weiteres Nachdenken.
Hier also die bösen 15, da die guten 4.
Tatsächlich wollen diese 4 eine andere Verteilung der Fernsehgelder. Ob zu Recht oder nicht, lass ich mal dahingestellt.
De facto wollen die "Guten" aber mehr Kohle, denn darum geht es. Dazu haben Sie einen unabgesprochenen Vorstoß öffentlich gemacht, ohne den Rest der Liga. Die Gunst der Stunde nutzen wollen, nennt man das wohl, wenn man den Zeitgeist auf seiner Seite wähnt.
Funktioniert ja auch, wie man hier sieht.
Es ist ja auch kein Zufall, dass ein Verein wie Gladbach plötzlich mit uns und Bayern vergleichbare Positionen vertritt. Die Rolle der Vereine ergibt sich nicht durch die dort handelnden Protagonisten Rummenigge und Co, sondern durch die Marktmacht der jeweiligen Vereine. Ich möchte bezweifeln, dass ein Verein wie Werder der Position von Bielefeld & Co zustimmen würde, wenn sie den aktuellen Status von Gladbach erreicht hätten.
Oder Stuttgart. Was hatten die mal für hochfliegende Pläne. Wären die auch nur im Ansatz Realität geworden, anstatt Abstieg, wäre Stuttgart jetzt nicht bei den guten Vier,da würde ich drauf wetten.
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Sascha, Dortmund, Freitag, 13.11.2020, 12:03 (vor 2171 Tagen) @ istar
Andererseits gehört gerade der VfB Stuttgart zu den Profiteuren der aktuellen Regelung.
Bei der letzten Änderung des Verteilungsschlüssel wurde eine Säule installiert, sie langfristige Erfolge honoriert. Die Stuttgarter haben nach ihrem Abstieg von ihrer Erstligazugehörigkeit profitiert und sind beim Abstieg weicher gefallen als zuvor.