Neu auf schwatzgelb.de: Peinlicher offener Brief (BVB)
Redaktion schwatzgelb.de , Dortmund, Thursday, 29.10.2020, 15:21 (vor 2182 Tagen)
Die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus für den November sehen auch Geisterspiele in der Bundesliga vor. Der BVB wendet sich daher mit einem offenen Brief an seine Fans.
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Neu auf schwatzgelb.de: Peinlicher offener Brief
Sascha, Dortmund, Freitag, 30.10.2020, 11:47 (vor 2181 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Ich möchte mal auf einen Punkt eingehen, bei dem ich glaube, dass der Fußball zu schlecht wegkommt:
"Dass der BVB die Beschlüsse mitträgt, ist gnädig. Sollte aber selbstverständlich sein."
Nein, das finde ich gar nicht. Generell war die Kommunikationsstrategie von Anfang an mehr als fragwürdig. Der Profifußball hat sich arrogant, selbstherrlich und selbstüberhöhend dargestellt. Aber im Endeffekt hat man mit der Politik kommuniziert und sich den Beschlüssen gebeugt. Dass das eben nicht selbstverständlich ist, zeigen die vielen Klagen von Verbänden, Unternehmen und Einzelpersonen. Gleich zu Beginn haben große Häuser gegen die Limitierung auf 850 qm geklagt. Verbände haben in einzelnen Ländern Sperrstunden gekippt und Mitglieder im Haushalt einer positiv getesteten Person dürfe auch nicht mehr ohne Tests in Quarantäne gesetzt werden. Und sicherlich werden die aktuellen Maßnahmen in den nächsten Tagen die Gerichte massiv beschäftigen.
Diese legitimen Weg der Klage sind die Vereine nie gegangen. Mit Sicherheit auch, weil man teure Retourkutschen befürchtet. Zum Beispiel in Form einer bundesweiten Berechnung der Einsatzkosten von Polizei. Allerdings hätte man das auch als Problem von morgen sehen können und sich um das Hier und Jetzt, indem einige Vereine mit dem Rücken zur Wand stehen, kümmern können.
Ich halte es nicht für selbstverständlich, dass die Beschlüsse so akzeptiert werden und würde das dem Fußball als kleines Plus anrechnen. Auch wenn gewiss ein Eigennutz dabei ist.
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NintendoDS , Dortmund, Freitag, 30.10.2020, 13:53 (vor 2181 Tagen) @ Sascha
Diese legitimen Weg der Klage sind die Vereine nie gegangen.
Noch nicht. Eintracht Frankfurt überlegt bereits, gegen den Zuschauerausschluss zu klagen... (Quelle: lief soeben im "mittagsmagazin")
Mich wundert in dem ganzen Zirkus echt gar nichts mehr.
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HoschUn, Ort, Freitag, 30.10.2020, 16:38 (vor 2181 Tagen) @ NintendoDS
Diese legitimen Weg der Klage sind die Vereine nie gegangen.
Noch nicht. Eintracht Frankfurt überlegt bereits, gegen den Zuschauerausschluss zu klagen... (Quelle: lief soeben im "mittagsmagazin")Mich wundert in dem ganzen Zirkus echt gar nichts mehr.
Will Eintracht Frankfurt dann mit einem hervorragenden Hygienekonzept argumentieren? Denn in diesem Hygienekonzept steht drin, dass man ab >35 7-Tage-Inzidenz auf Zuschauer verzichten will. Die Stadt Frankfurt hat tagesaktuell eine 7-Tage-Inzidenz von 223,9. Das sollen sie mal einem Gericht erklären...
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Sascha, Dortmund, Freitag, 30.10.2020, 14:01 (vor 2181 Tagen) @ NintendoDS
Wenn sie das machen, zeigt das wirklich, wie am Arsch die sind. Das wird sich die Landespolitik merken.
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markus, Freitag, 30.10.2020, 14:14 (vor 2181 Tagen) @ Sascha
Wenn sie das machen, zeigt das wirklich, wie am Arsch die sind. Das wird sich die Landespolitik merken.
Da dürften sich dann auch viele Fans angewidert abwenden.
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Sascha, Dortmund, Freitag, 30.10.2020, 14:15 (vor 2181 Tagen) @ markus
Warum eigentlich? Es ist legitim und jedes andere Unternehmen greift mal zum Mittel der Klage. Auch in moralisch mehr als fragwürdigen Angelegenheiten.
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Voomy, Berlin, Freitag, 30.10.2020, 14:22 (vor 2181 Tagen) @ Sascha
Weil Fußballvereine für die meisten Leute nicht einfache Unternehmen sind und auch wenn du seit Wochen hier den Advocatus Diaboli spielst, was natürlich absolut okay so ist, die meisten Menschen für die Maßnahmen immer noch Verständnis zeigen. Gerade in Hinblick auf Unternehmen ist anzunehmen, dass die meisten Menschen deutlich mehr Verständnis für die Klage des Bäckers nebenan als für den eines Fußballvereins zeigen. Zurecht. Wenn Frankfurt es ohne Zuschauer nicht geschissen bekommt ist ihre finanzielle Situation ohnehin so dünn gewesen, dass jede beliebige andere Krise zu gleichem Ergebnis geführt hätte.
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Sascha, Dortmund, Freitag, 30.10.2020, 14:31 (vor 2181 Tagen) @ Voomy
Aber es hat doch überhaupt nichts miteinander zu tun, ob jemand Verständnis für die Maßnahmen hat, oder nicht. Rechtsmittel darf einfach jeder für sich in Anspruch nehmen. Das ist doch nichts anrüchiges.
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Voomy, Berlin, Freitag, 30.10.2020, 14:34 (vor 2181 Tagen) @ Sascha
Doch. Für einen Fußballverein ist es das irgendwie schon. Aber das kann man sicher anders sehen. Um auf die Grundaussage zurückzukommen: Das werden sicherlich einige Fans ebenso sehen wie du, andere werden es so sehen wie ich. Und daher ist das auch ein Image-Schaden für die entsprechenden Vereine.
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Sascha, Dortmund, Freitag, 30.10.2020, 14:39 (vor 2181 Tagen) @ Voomy
Doch. Für einen Fußballverein ist es das irgendwie schon. Aber das kann man sicher anders sehen. Um auf die Grundaussage zurückzukommen: Das werden sicherlich einige Fans ebenso sehen wie du, andere werden es so sehen wie ich. Und daher ist das auch ein Image-Schaden für die entsprechenden Vereine.
Ja, das ist eine Folge, die die Vereine berücksichtigen müssen (stimme auch mit dir überein, dass eine Klage der Eintracht ein Eingeständnis ist, finanziell so richtig im Arsch zu sein). Ich würde eine Klage des BVB auch für falsch finden. Aber wenn sie es versuchen würden, würde ich es grundsätzlich als ihr gutes Recht ansehen. Schon allein auch, weil sie eine Verantwortung ihren Mitarbeitern gegenüber haben.
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*krugix*Borusse*, Dortmund, Freitag, 30.10.2020, 18:35 (vor 2181 Tagen) @ Sascha
Doch. Für einen Fußballverein ist es das irgendwie schon. Aber das kann man sicher anders sehen. Um auf die Grundaussage zurückzukommen: Das werden sicherlich einige Fans ebenso sehen wie du, andere werden es so sehen wie ich. Und daher ist das auch ein Image-Schaden für die entsprechenden Vereine.
Ja, das ist eine Folge, die die Vereine berücksichtigen müssen (stimme auch mit dir überein, dass eine Klage der Eintracht ein Eingeständnis ist, finanziell so richtig im Arsch zu sein). Ich würde eine Klage des BVB auch für falsch finden. Aber wenn sie es versuchen würden, würde ich es grundsätzlich als ihr gutes Recht ansehen. Schon allein auch, weil sie eine Verantwortung ihren Mitarbeitern gegenüber haben.
Ist eine interessante Sache mit der Verantwortung. Wie steht's bei uns eigentlich mit der Verantwortung vor den Aktionären? Da bin ich hin und hergerissen.
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Sascha, Dortmund, Freitag, 30.10.2020, 18:54 (vor 2181 Tagen) @ *krugix*Borusse*
Doch. Für einen Fußballverein ist es das irgendwie schon. Aber das kann man sicher anders sehen. Um auf die Grundaussage zurückzukommen: Das werden sicherlich einige Fans ebenso sehen wie du, andere werden es so sehen wie ich. Und daher ist das auch ein Image-Schaden für die entsprechenden Vereine.
Ja, das ist eine Folge, die die Vereine berücksichtigen müssen (stimme auch mit dir überein, dass eine Klage der Eintracht ein Eingeständnis ist, finanziell so richtig im Arsch zu sein). Ich würde eine Klage des BVB auch für falsch finden. Aber wenn sie es versuchen würden, würde ich es grundsätzlich als ihr gutes Recht ansehen. Schon allein auch, weil sie eine Verantwortung ihren Mitarbeitern gegenüber haben.
Ist eine interessante Sache mit der Verantwortung. Wie steht's bei uns eigentlich mit der Verantwortung vor den Aktionären? Da bin ich hin und hergerissen.
Genau deshalb wird Watzke schon die Möglichkeit der Inanspruchnahme von Landesbürgschaften geprüft haben (müssen).
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Rupo, Ruhrpott, Freitag, 30.10.2020, 15:04 (vor 2181 Tagen) @ Sascha
Schon allein auch, weil sie eine Verantwortung ihren Mitarbeitern gegenüber haben.
greift hier nicht das Instrument der Kurzarbeit, wie bei jedem anderen Wirtschaftsunternehmen auch?
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Sascha, Dortmund, Freitag, 30.10.2020, 15:09 (vor 2181 Tagen) @ Rupo
Schon allein auch, weil sie eine Verantwortung ihren Mitarbeitern gegenüber haben.
greift hier nicht das Instrument der Kurzarbeit, wie bei jedem anderen Wirtschaftsunternehmen auch?
Und wenn die Vereine dazu greifen, hat die Öffentlichkeit mehr Verständnis und verweist nicht zuerst auf die Millionengehälter der Stars?
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Rupo, Ruhrpott, Freitag, 30.10.2020, 15:35 (vor 2181 Tagen) @ Sascha
Ja. Weil das eine sind die Verträge der Spieler, dass andere die Verträge der Mitarbeiter. Wird unterschiedlich behandelt im Arbeitsrecht.
Was die Fußball Unternehmen mit der Klage machen würden, wäre gegen die Pandemie Regeln Zuschauer in die Stadien zu holen. Ihre Geschäftsgrundlage ist ja nicht weg, die Spiele können ohne Zuschauer statt finden. Sie haben halt nen Problem mit ihren Einnahmen/Ausgaben.
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Sascha, Dortmund, Freitag, 30.10.2020, 16:07 (vor 2181 Tagen) @ Rupo
Ja. Weil das eine sind die Verträge der Spieler, dass andere die Verträge der Mitarbeiter. Wird unterschiedlich behandelt im Arbeitsrecht.
Nein. Man wird ihnen vorwerfen, Millionen an die Spieler zu zahlen und sich dann die Anhestellten von der Öffentlichkeit zahlen zu lassen.
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TerraP, Köln, Freitag, 30.10.2020, 19:11 (vor 2181 Tagen) @ Sascha
Jep. Und das ist ja insgesamt einfach eine Flanke, auf der sie sehr angreifbar sind: Die finanzielle Schieflage lässt sich deutlich abmildern, wenn ihre Gehaltsmillionäre relevant auf Geld verzichten. Dann tut es halt mal weh, und das System dürfte an allen Ecken und enden knarzen.
Wie ging die Diskussion um den Gehaltsverzicht der Lufthansa-Piloten noch mal aus?
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Voomy, Berlin, Freitag, 30.10.2020, 14:49 (vor 2181 Tagen) @ Sascha
Natürlich haben sie das Recht dazu. Absolut, so wie jeder andere Wirtschaftsbetrieb halt. Sollen sie alle klagen - unsere Gerichte sollen am Ende festlegen, was rechtens ist und was nicht, dafür sind sie da, ich halte große Stücke auf unsere Rechtsprechung und die Gewaltenteilung.
Das Problem ist - und da schlage ich den Bogen zurück zu meinem ursprünglichen Beitrag von gestern - die Fußballvereine dürfen alleine aufgrund einer Sonderstellung so wirken wie sie es tun. Der Umstand, dass internationale Wettbewerbe stattfinden, Länderspiele stattfinden, die Bundesliga mit einer eher fragwürdigen Test-Routine unterwegs ist, all diese Sachen zeigen, dass man ohnehin schon Sonderrechte genießt, die "der Bäcker nebenan" eben nicht genießt.
Sich dann hinzusetzen und Schlagzeilen zu produzieren, indem man dagegen klagt, ob Recht oder nicht, ist ein Armutszeugnis. Ebenso wie ich persönlich die Aussagen des BVB in diesem Kontext als Armutszeugnis empfinde. Der Fußball so froh sein, dass wir ihn gewähren lassen, wie wir es tun.
Mit einer Klage, so sehr sie auch rechtlich in Ordnung ist, wird diese Geduld gesellschaftlich / moralisch / wie man es auch immer nennen möchte, überstrapaziert. Und dann darf man sich nicht wundern, wenn man das Verständnis verliert.
Wenn wir irgendwann in ein, zwei Jahren wieder Normalität haben, darf sich niemand der Fußball-Funktionäre darüber wundern, dass sich ein Teil der Anhänger verächtlich abgewendet hat oder zumindest nicht mehr so investiert ist, wie es vorher der Fall war.
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istar, Freitag, 30.10.2020, 16:43 (vor 2181 Tagen) @ Voomy
Natürlich haben sie das Recht dazu. Absolut, so wie jeder andere Wirtschaftsbetrieb halt. Sollen sie alle klagen - unsere Gerichte sollen am Ende festlegen, was rechtens ist und was nicht, dafür sind sie da, ich halte große Stücke auf unsere Rechtsprechung und die Gewaltenteilung.
Das Problem ist - und da schlage ich den Bogen zurück zu meinem ursprünglichen Beitrag von gestern - die Fußballvereine dürfen alleine aufgrund einer Sonderstellung so wirken wie sie es tun. Der Umstand, dass internationale Wettbewerbe stattfinden, Länderspiele stattfinden, die Bundesliga mit einer eher fragwürdigen Test-Routine unterwegs ist, all diese Sachen zeigen, dass man ohnehin schon Sonderrechte genießt, die "der Bäcker nebenan" eben nicht genießt.
Sich dann hinzusetzen und Schlagzeilen zu produzieren, indem man dagegen klagt, ob Recht oder nicht, ist ein Armutszeugnis. Ebenso wie ich persönlich die Aussagen des BVB in diesem Kontext als Armutszeugnis empfinde. Der Fußball so froh sein, dass wir ihn gewähren lassen, wie wir es tun.
Mit einer Klage, so sehr sie auch rechtlich in Ordnung ist, wird diese Geduld gesellschaftlich / moralisch / wie man es auch immer nennen möchte, überstrapaziert. Und dann darf man sich nicht wundern, wenn man das Verständnis verliert.
Wenn wir irgendwann in ein, zwei Jahren wieder Normalität haben, darf sich niemand der Fußball-Funktionäre darüber wundern, dass sich ein Teil der Anhänger verächtlich abgewendet hat oder zumindest nicht mehr so investiert ist, wie es vorher der Fall war.
Wo ist da denn die große, angebliche Sonderrolle? Dürfen oder durften
andere Firmen keine Arbeitnehmer, ob Monteur oder Geschäftsführung, ins Ausland schicken?
Andersrum wird ein Schuh draus, wenn andere Wirtschaftszweige ihr Geschäft weiterführen dürfen, gibt's keinen Grund, dies dem Sport zu verwehren.
Dass Eishockey, Basketball etc. deutlich mehr auf Zuschauereinnahmen angewiesen sind, ist ein anderes Thema.
Wird ein kompletter Lockdown notwendig, wird auch kein Fußball mehr gespielt.
Der Ach so böse Fußball hat jedenfalls nicht zügig die Chance ergriffen, Mieten zu kürzen, Milliardenschwere Staatshilfen beantragt und trotzdem reihenweise Personal abgebaut. Und die Vorstände diverser Konzerne verzichten auch nicht auf mehr Gehalt als ein durchschnittlicher Bundesligaprofi.
Und der Fußball soll froh sein, dass "wir" ihn gewähren lassen? Wer ist "wir"? Sind das irgendwelche B-Promis und weithin unbekannte Philosophen, die ihr Glück kaum fassen können, endlich auch mal in eine Talkshow eingeladen zu werden?
Oder wer ist das?
Und wer sich "verächtlich" abwenden will, der soll das doch einfach machen.
Nicht Woche für Woche, Tag für Tag lamentieren, einfach machen.
Von mir aus könnte der BVB auch gerne klagen, für mich ist Fußball auch unter Corona-Bedingungen im Stadion immer noch am schönsten. Und ich fühle mich da sowas von sicher, du glaubst es nicht.
Aber er hat sich ja schon positioniert und akzeptiert die Einschränkungen. Über welche ungelegten Eier reden wir hier eigentlich?
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Voomy, Berlin, Freitag, 30.10.2020, 17:39 (vor 2181 Tagen) @ istar
Wo da denn die große, angebliche Sonderrolle? Dürfen oder durften
andere Firmen keine Arbeitnehmer, ob Monteur oder Geschäftsführung, ins Ausland schicken?
Reisen die Monteure mit einer Entourage von rund 50 Personen in Risikogebiete des auswärtigen Amtes unter Umgehung der normalen Quarantäneregeln? Nein, ich glaube nicht.
Andersrum wird ein Schuh draus, wenn andere Wirtschaftszweige ihr Geschäft weiterführen dürfen, gibt's keinen Grund, dies dem Sport zu verwehren.
Stimmt, wenn andere Unterhaltungs- und Veranstaltungsbranchen ihr Geschäft normal weiterführen dürften, gäbe es da keinen Grund für. Das ist nicht der Fall.
Dass Eishockey, Basketball etc. deutlich mehr auf Zuschauereinnahmen angewiesen sind, ist ein anderes Thema.
Stimmt.
Wird ein kompletter Lockdown notwendig, wird auch kein Fußball mehr gespielt.
Einen kompletten Lockdown gibt und gab es in Deutschland nicht und bei unserer landeseigenen Definition von kompletten Lockdown war der Fußball eine der ersten Branchen, die plötzlich wieder aktiv werden durfte - zum damaligen Zeitpunkt übrigens mit einem Konzept, das von jedem Experten als lückenhaft und unzureichend beschrieben wurde.
Der Ach so böse Fußball hat jedenfalls nicht zügig die Chance ergriffen, Mieten zu kürzen, Milliardenschwere Staatshilfen beantragt und trotzdem reihenweise Personal abgebaut. Und die Vorstände diverser Konzerne verzichten auch nicht auf mehr Gehalt als ein durchschnittlicher Bundesligaprofi.
Whatbout-much
Und der Fußball soll froh sein, dass "wir" ihn gewähren lassen? Wer ist "wir"? Sind das irgendwelche B-Promis und weithin unbekannte Philosophen, die ihr Glück kaum fassen können, endlich auch mal in eine Talkshow eingeladen zu werden?
"Wir" ist in diesem Fall die repräsentative Demokratie, die in ihren ausführenden Organen dem Fußball diese Rechte zugesteht, die sie Konzerten und anderen Veranstaltungen nicht zugesteht. Beste Grüße an den AfD-Funktionär im Berliner Gesundheitsamt, der dank seiner Befugnisse ignorieren konnte, wie die FAllzahlen in Berliner Bezirken aussahen und trotzdem versuchte, Heimzuschauer für Hertha-Spiele zu erlauben.
Und wer sich "verächtlich" abwenden will, der soll das doch einfach machen.
Nicht Woche für Woche, Tag für Tag lamentieren, einfach machen.
Machen sie. Blick auf die Quoten reicht.
Aber er hat sich ja schon positioniert und akzeptiert die Einschränkungen. Über welche ungelegten Eier reden wir hier eigentlich?
Wir reden hier nicht über ungelegte Eier, wir reden über das Statement des BVB, das von einigen Leuten als nicht gerade zielführend angesehen wird. Das ist alles.
Und Sascha und ich redeten über die Klage der Eintracht.
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istar, Freitag, 30.10.2020, 20:17 (vor 2181 Tagen) @ Voomy
Wo da denn die große, angebliche Sonderrolle? Dürfen oder durften
andere Firmen keine Arbeitnehmer, ob Monteur oder Geschäftsführung, ins Ausland schicken?
Reisen die Monteure mit einer Entourage von rund 50 Personen in Risikogebiete des auswärtigen Amtes unter Umgehung der normalen Quarantäneregeln? Nein, ich glaube nicht.
Bis vor kurzem sind alle möglichen Leute irgendwo hingereist, die meisten zum Spaß. War oder wurde es zum Risikogebiet, brauchte man bei negativem Test auch keine Quarantäne.
Andersrum wird ein Schuh draus, wenn andere Wirtschaftszweige ihr Geschäft weiterführen dürfen, gibt's keinen Grund, dies dem Sport zu verwehren.
Stimmt, wenn andere Unterhaltungs- und Veranstaltungsbranchen ihr Geschäft normal weiterführen dürften, gäbe es da keinen Grund für. Das ist nicht der Fall.
Weil ein Technoclub vielleicht was anderes ist, als ein Fußballstadion mit ein paar oder mit ohne Zuschauer? Aber selbst Mallorcaparties unter Wahrung der Abstände hat es kürzlich gegeben.
Und in Köln hat ein Konzert in der Philharmonie stattgefunden, jeder zweite Platz musste frei bleiben, während der FC lediglich 300 Leute reinlassen durfte. Da war die Sonderrolle wohl eher bei der Hochkultur.
Dass Eishockey, Basketball etc. deutlich mehr auf Zuschauereinnahmen angewiesen sind, ist ein anderes Thema.
Stimmt.
Wird ein kompletter Lockdown notwendig, wird auch kein Fußball mehr gespielt.
Einen kompletten Lockdown gibt und gab es in Deutschland nicht und bei unserer landeseigenen Definition von kompletten Lockdown war der Fußball eine der ersten Branchen, die plötzlich wieder aktiv werden durfte - zum damaligen Zeitpunkt übrigens mit einem Konzept, das von jedem Experten als lückenhaft und unzureichend beschrieben wurde.
Welche Experten waren das denn? Ganz im Gegenteil wurde das Konzept der DFL allgemein gelobt und anerkannt.
Der Ach so böse Fußball hat jedenfalls nicht zügig die Chance ergriffen, Mieten zu kürzen, Milliardenschwere Staatshilfen beantragt und trotzdem reihenweise Personal abgebaut. Und die Vorstände diverser Konzerne verzichten auch nicht auf mehr Gehalt als ein durchschnittlicher Bundesligaprofi.
Whatbout-much
Nee, bloß der Verweis auf andere Branchen, machst du die ganze Zeit.
Und der Fußball soll froh sein, dass "wir" ihn gewähren lassen? Wer ist "wir"? Sind das irgendwelche B-Promis und weithin unbekannte Philosophen, die ihr Glück kaum fassen können, endlich auch mal in eine Talkshow eingeladen zu werden?
"Wir" ist in diesem Fall die repräsentative Demokratie, die in ihren ausführenden Organen dem Fußball diese Rechte zugesteht, die sie Konzerten und anderen Veranstaltungen nicht zugesteht. Beste Grüße an den AfD-Funktionär im Berliner Gesundheitsamt, der dank seiner Befugnisse ignorieren konnte, wie die FAllzahlen in Berliner Bezirken aussahen und trotzdem versuchte, Heimzuschauer für Hertha-Spiele zu erlauben.
Das ist aber großzügig von der repräsentativen Demokratie, aber auch da wird umgekehrt ein Schuh draus. Ausführende Organe gewähren nicht großzügig irgendwas, es muss ganz im Gegenteil Verbote gut begründet werden.
Sonst kassiert die judikative das eben wieder ein.
Und wer sich "verächtlich" abwenden will, der soll das doch einfach machen.
Nicht Woche für Woche, Tag für Tag lamentieren, einfach machen.
Machen sie. Blick auf die Quoten reicht.
35.000 wollten zum Derby. Dauert also noch was bis zum Ende. Soll mir aber auch egal sein. Klappt dann auch besser mit Auswärtskarten.
Aber er hat sich ja schon positioniert und akzeptiert die Einschränkungen. Über welche ungelegten Eier reden wir hier eigentlich?
Wir reden hier nicht über ungelegte Eier, wir reden über das Statement des BVB, das von einigen Leuten als nicht gerade zielführend angesehen wird. Das ist alles.
Bei einigen Leuten kann Borussia sowieso machen, was es will, es wird immer negativ kommentiert.
Und Sascha und ich redeten über die Klage der Eintracht.
War mir klar.
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Sascha, Dortmund, Freitag, 30.10.2020, 15:07 (vor 2181 Tagen) @ Voomy
Wobei der Bäcker von nebenan auch einfach die falsche Bezugsgröße ist. Sieht man doch beim BVB am besten, was der Verein ohne die blanken Umsatzzahlen für eine wirtschaftliche Bedeutung für die Stadt Dortmund hat. Die Vereine sind oft die bekanntesten Werbeträger der Stadt.
Und dann ist es auch zumindest nicht überraschend, dass hier Sonderregelungen getroffen werden. Wie oft kommen Städte und Länder wichtigen Wirtschaftsfaktoren über das Maß hinaus entgegen? Hat man ja gesehen, wie eng z.B. VW und das Land Niedersachsen zusammenarbeiten. Der Fußball hat da das Pech, komplett im Fokus zu stehen.
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Voomy, Berlin, Freitag, 30.10.2020, 15:12 (vor 2181 Tagen) @ Sascha
Ich tue mich schwer die meisten Fußballvereine als übermäßig große Werbeträger der Städte / Kommunen / Länder zu sehen. Das mag bei manchen Vereinen der Fall sein, bei anderen sind sie im Vergleich einfach nur kleine Lichter. Selbst der BVB ist ganz unironisch eine unfassbar regionale Angelegenheit, wenn man die Dichte der vermeintlichen Werbeträger in NRW betrachtet.
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Klopfer , Dortmund, Freitag, 30.10.2020, 16:00 (vor 2181 Tagen) @ Voomy
Ich tue mich schwer die meisten Fußballvereine als übermäßig große Werbeträger der Städte / Kommunen / Länder zu sehen. Das mag bei manchen Vereinen der Fall sein, bei anderen sind sie im Vergleich einfach nur kleine Lichter. Selbst der BVB ist ganz unironisch eine unfassbar regionale Angelegenheit, wenn man die Dichte der vermeintlichen Werbeträger in NRW betrachtet.
Wenn du einer Reihe von Leuten außerhalb des Ruhrgebiets eine Liste von Konzernen zeigst, die ihren Sitz in Dortmund haben, dann bin ich mir ganz sicher, dass der BVB derjenige mit dem höchsten Bekanntheitsgrad ist.
Der BVB ist alles andere als eine regionale Angelegenheit, im Gegensatz zu den anderen Konzernen hier, von denen vielleicht noch Wilo weltweite Bedeutung hat, aber dann wird's schon eng.
SGG
Klopfer
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Voomy, Berlin, Freitag, 30.10.2020, 16:05 (vor 2181 Tagen) @ Klopfer
Das war ja aber im Hinblick auf "Werbeträger" - und nach meinem Verständnis somit auch Antreiber für Tourismus, Wirtschaft und Co - ja nicht die Prämisse. Natürlich ist der BVB bekannter als RWE (der Verein, nicht der Energie-Konzern), aber ein Pull-Effekt für die Wirtschaft ist dann doch eher eine regionale Sache. Die Leute werden nicht in NRW investieren oder nach NRW gucken, weil der BVB da ist. Und auch wirtschaftlich ist der BVB im großen Bild für NRW nun einmal ein kleines Licht.
Darum ging es mir, Saschas Argumentation ging ja, nach meinem Empfinden, dahin, dass die Fußballvereine für die entsprechenden Länder wirtschaftlich eine entsprechende Rolle spielen. Das mag für die Stadt Dortmund der Fall sein aber NRW ist deutlich mehr als Dortmund.
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Sascha, Dortmund, Freitag, 30.10.2020, 16:10 (vor 2181 Tagen) @ Voomy
Zumindest für die Hotels in Dortmund ist der BVB ein großer Faktor. Die Übernachtungszahlen sind im Anschluss an 2010 massiv gestiegen. Und auch für die lokale Kneipen- und Restaurantszene sind Spieltage des BVB lebensnotwendige Umsatzfaktoren.
Generell dürften vor allem für NRW mit den großen Vieren BVB, GE, Gladbach und die Ponys keine kleine Nummer über direkte und indirekte Steuereinnahmen sein.
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Sascha, Dortmund, Freitag, 30.10.2020, 18:53 (vor 2181 Tagen) @ Sascha
Um das für Dortmund noch etwas zu konkretisieren: die Hilfe mit z.B. dem digitalen Spieltag für die örtliche Gastronomie war eine direkte Folge der Erfahrung 2005, als etliche Gastronomen gesagt haben, dass sie ihren Laden dicht machen können, wenn wir pleite gehen. Hatte uns Daniel Lörcher als einer der Initiatoren so gesagt.
Wir selbst haben in Gesprächen zur bodo zumindest aus den angrenzenden Kiosken und Kneipen die Aussage bekommen, dass selbst eine EL-Saison richtig mies ist, weil sie die vielen Sonntagsspiele richtig im Umsatz spüren.
Ansonsten sieht man bei CL-Heimspielen viele Autos aus den Niederlanden, oder Belgien. Die werden vermutlich auch nicht alle nachts direkt wieder zurück fahren. Überhaupt dürfte die regelmäßige CL-Teilnahme mit bis zu 6.500 Gästefans aus ganz Europa bei den Hotels gut ankommen.
Bei den Blauen wird es zumindest für Kneipen und Bars ähnlich sein. Im Rheinland ist natürlich der Karneval Umsatztreiber Nummer 1, aber vermutlich würden die es auch stark spüren, wenn sie keine Bundesligaspieltage mehr hätten.
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Guido, Freitag, 30.10.2020, 14:21 (vor 2181 Tagen) @ Sascha
Warum eigentlich? Es ist legitim und jedes andere Unternehmen greift mal zum Mittel der Klage. Auch in moralisch mehr als fragwürdigen Angelegenheiten.
Wobei "moralisch" hier ein weiter Begriff ist. Ich finde "Demut" grundsätzlich eine positive Eigenschaft was alles rund um Corona angeht. Ob es "unmoralisch" ist, hier eine andere Meinung zu haben und den zulässigen Klageweg zu bestreiten, kann ich so nicht 100% sehen. Wenn man wirklich überzeugt davon ist, dass keine Fans im Stadion zu Schaden kommen, dann ist das auch moralisch ok. Alles andere sollen die Richter entscheiden. Und im Vergleich zu Branchen, die bislang nichts geändert haben was die Unterbringung und Gefährdung ihrer Mitarbeiter angeht, hat der Fußball bislang vieles sehr gut gemacht.
Dass sich die Politik das merken wird, kann sein - aber auch dort haben nicht alle eine Meinung.
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Sascha, Dortmund, Freitag, 30.10.2020, 14:28 (vor 2181 Tagen) @ Guido
Moralisch fragwürdig im Sinne von, dass es viele Menschen moralisch für nicht in Ordnung halten werden.
Letztendlich muss man es in einer Demokratie einfach akzeptieren, dass jeder das Recht hat, Entscheidungen gerichtlich überprüfen zu lassen. Das ist einer der Grundpfeiler unseres Zusammenlebens und nichts anrüchiges.
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markus, Freitag, 30.10.2020, 12:15 (vor 2181 Tagen) @ Sascha
Ich möchte mal auf einen Punkt eingehen, bei dem ich glaube, dass der Fußball zu schlecht wegkommt:
"Dass der BVB die Beschlüsse mitträgt, ist gnädig. Sollte aber selbstverständlich sein."
Nein, das finde ich gar nicht. Generell war die Kommunikationsstrategie von Anfang an mehr als fragwürdig. Der Profifußball hat sich arrogant, selbstherrlich und selbstüberhöhend dargestellt. Aber im Endeffekt hat man mit der Politik kommuniziert und sich den Beschlüssen gebeugt. Dass das eben nicht selbstverständlich ist, zeigen die vielen Klagen von Verbänden, Unternehmen und Einzelpersonen. Gleich zu Beginn haben große Häuser gegen die Limitierung auf 850 qm geklagt. Verbände haben in einzelnen Ländern Sperrstunden gekippt und Mitglieder im Haushalt einer positiv getesteten Person dürfe auch nicht mehr ohne Tests in Quarantäne gesetzt werden. Und sicherlich werden die aktuellen Maßnahmen in den nächsten Tagen die Gerichte massiv beschäftigen.
Diese legitimen Weg der Klage sind die Vereine nie gegangen. Mit Sicherheit auch, weil man teure Retourkutschen befürchtet. Zum Beispiel in Form einer bundesweiten Berechnung der Einsatzkosten von Polizei. Allerdings hätte man das auch als Problem von morgen sehen können und sich um das Hier und Jetzt, indem einige Vereine mit dem Rücken zur Wand stehen, kümmern können.
Ich halte es nicht für selbstverständlich, dass die Beschlüsse so akzeptiert werden und würde das dem Fußball als kleines Plus anrechnen. Auch wenn gewiss ein Eigennutz dabei ist.
Man muss das aber auch in Relation setzen. Die allermeisten Einzelhändler, Kleinunternehmer usw. haben die Beschlüsse ebenfalls akzeptiert. Was sind ein paar wenige Klagen auf X-tausend Unternehmen? Nur ein absolut verschwindend kleiner Bruchteil. Der überwältigende Anteil hat die Beschlüsse ebenso selbstverständlich akzeptiert, wie die Fußballvereine.
Zudem ist die Situation auch eine andere. Fußballvereine haben mehrere Einnahmequellen, da brechen „nur“ die Zuschauereinnahmen weg. Wenn ein Kleinunternehmer komplett schließen muss, brechen gleich alle Einnahmen weg. Da entstehen unmittelbar Existenzängste.
Ich fand Zorcs Aussagen im letzten Interview bei Sky passend. Sinngemäß: Wir akzeptieren die Beschlüsse und wollen nicht rumheulen, wir wissen, dass andere jetzt echte Existenzängste haben“.
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Sascha, Dortmund, Freitag, 30.10.2020, 12:24 (vor 2181 Tagen) @ markus
Da brechen auch Einnahmen aus Sponsoring und Catering weg. Dazu die langfristigen Folgen einer schleichende "Entwöhnung".
Finanziell sind wir beim BVB ja auch noch relativ gut aufgestellt. Bei anderen Teams steht das Wasser viel höher.
Es wäre legitim gewesen, Rechtsmittel einzulegen, haben die Vereine aber bislang nicht gemacht.
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Cthulhu, Essen, Freitag, 30.10.2020, 14:52 (vor 2181 Tagen) @ Sascha
Da brechen auch Einnahmen aus Sponsoring und Catering weg. Dazu die langfristigen Folgen einer schleichende "Entwöhnung".
Die finde ich tatsächlich erschreckend.
Mein letztes Heimspiel war das 4:0 gegen Frankfurt, Freiburg habe ich wegen Urlaub verpasst, da dachte ich, mit Corona habe ich höchstens im Urlaub aus der Flasche zu tun...
Acht Monate ohne Stadion gab es bei mir seit meiner ersten Dauerkarte im Jahr 2004 nicht und es geht dann doch erschreckend gut ohne, auch wenn ich diese feste Zeit mit den Leuten vermisse.
Mittwoch habe ich tatsächlich das CL Spiel nicht geschaut, weil ich diesen Wettbewerb aktuell absurd finde und habe das Ergebnis maximal wohlwollend zur Kenntnis genommen.
Vielleicht springt der Funke ja auch wieder zurück, wenn ich erstmals wieder auf der Süd stehe, mal schauen, aber ich bin vermutlich nicht der einzige, der sich daran gewöhnt, dass der Fußball deutlich weniger Zeit des Lebens vereinnahmt.
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Fred789, Ort, Freitag, 30.10.2020, 12:41 (vor 2181 Tagen) @ Sascha
Da brechen auch Einnahmen aus Sponsoring und Catering weg. Dazu die langfristigen Folgen einer schleichende "Entwöhnung".
Sponsoring sind mittel- bis langfristig abge. Veträge, glaub kaum das es da eine Corona-Klausel gibt, nach der du kürzen dürftest, im Übrigen sind für Sponsoring die Sendezeiten wichtig und nicht die Stadionbesucher, deshalb wird da kaum was wegbrechen
Finanziell sind wir beim BVB ja auch noch relativ gut aufgestellt. Bei anderen Teams steht das Wasser viel höher.
dafür gibt es Darlehen und Bürgschaften, erst recht wenn die Krise nicht von Dauer sein wird - auch gab es einen Gehaltsverzicht bei den Profis und wird es ggf. erneut geben;
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Sascha, Dortmund, Freitag, 30.10.2020, 12:44 (vor 2181 Tagen) @ Fred789
Da brechen auch Einnahmen aus Sponsoring und Catering weg. Dazu die langfristigen Folgen einer schleichende "Entwöhnung".
Sponsoring sind mittel- bis langfristig abge. Veträge, glaub kaum das es da eine Corona-Klausel gibt, nach der du kürzen dürftest, im Übrigen sind für Sponsoring die Sendezeiten wichtig und nicht die Stadionbesucher, deshalb wird da kaum was wegbrechen
Nicht gebuchte Logen an Werbepartner, wegfallende Werbeaktionen im und um das Stadion herum und natürlich wird man es deutlich schwerer haben, aktuell neue Sponsoren an Land zu ziehen.
Neu auf schwatzgelb.de: Peinlicher offener Brief
markus, Freitag, 30.10.2020, 12:33 (vor 2181 Tagen) @ Sascha
Da brechen auch Einnahmen aus Sponsoring und Catering weg. Dazu die langfristigen Folgen einer schleichende "Entwöhnung".
Finanziell sind wir beim BVB ja auch noch relativ gut aufgestellt. Bei anderen Teams steht das Wasser viel höher.
Es wäre legitim gewesen, Rechtsmittel einzulegen, haben die Vereine aber bislang nicht gemacht.
Völlig klar. Mir ging es nur darum, dass auch die kleinen Unternehmen mit überwältigender Mehrheit die Beschlüsse akzeptiert haben. Der Promillebereich der geklagt hat, hatte zwar medial eine hohe Aufmerksamkeit und es entstand der Eindruck, dass die reihenweise Klagen einreichen würden, aber das sind nur wenige Einzelfälle.
Es ist natürlich trotzdem jederzeit völlig legitim, Klage einzureichen.
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Sascha, Dortmund, Freitag, 30.10.2020, 12:41 (vor 2181 Tagen) @ markus
Wobei sich dann der ganze Rest auch gerne an die Urteile angehängt und die Beschlüsse eben nicht freiwillig weiter umgesetzt hat.
Peinlicher Beitrag
, Freitag, 30.10.2020, 10:50 (vor 2181 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
bearbeitet von HollyB, Freitag, 30.10.2020, 11:01
Es ist schon großartig das Haar in der Suppe zu suchen und einen offenen und gelungenen Brief mit so einem schlechten Beitrag zu kommentieren und konterkarieren.
Wo ist eigentlich der Gegenbeweis für "sind doch Treiber der Pandemie" ?
Haben nicht auch Hotels, Gastwirte, Restaurants, in den letzten Tagen heftige Kritik an der Verallgemeinerung geäußert und auch diese hätten nichts sagen dürfen? Nur weil die Bundesliga möglicherweise mit dem dauerhaften testen eine exponierte Stellung hat sind sie trotzdem auch Betroffene.
Lockdown, ja richtig und ein geeignetes und hoffentlich effizientes Mittel aber das Handeln der Politik war erbärmlich. Private Feiern zuzulassen war permanent ein Fehler seit Sommer der uns überhaupt erst in die Situation gebracht hat, genauso wie Urlauber die im Sommer Deutschland unbedingt zum Urlaub auf Malle oder Besuch in Süd-/Osteuropa nutzen mussten und somit das Virus hier reingefahren haben.
Zurück zum Thema:
Wie viele Zusammenhänge gab es jetzt nachweislich in Bezug zum Stadionbesuch ?
Ich würde da bei der harschen Kritik Mal gerne entsprechende Fakten sehen, denn nachweislich sind private Feiern die großen Treiber gewesen, da gab es massenhaft nachgewiesene Fälle sowohl medial herausgehoben als auch nur normal bekanntgegeben. Das ist aber belegt, ähnlich wie Ausbrüche in Bars.
Also bei intensiver Recherche ist es Fakt, dass es in Deutschland keinen gibt oder möge der Autor des Textes doch Mal seine Informationsquelle preislegen wo Zuschauer nach Stadionbesuch unter Berücksichtigung des Hygienekonzeptes sich angesteckt haben. Weil hätte hätte,könnte könnte ist in diesem Kontext nicht zu sehen.
Denn nachgewiesen ist erstmal das sich niemand angesteckt hat, so ein Fall wäre bei Kritikern sicher sofort ausgeschlachtet worden und medial präsent gewesen
Die 25% Quote der nachvollziehbaren Fälle / 75% nicht nachvollziehbar greift in der Argumentation dann auch nicht da zum Zeitpunkt des letzen Stadionbesuch auch die Werte noch so waren dass die Infektionketten durch die Gesundheitsämter nachvollziehbar gewesen wären, die Sprachregelung der "nicht nachvollziehbaren Infektion" ist erst bei dem massiven Anstieg der Zahlen aufgetreten.
Der Lockdown ist nun für alle da und Hoffnung besteht das wir es schaffen können, trotzdem darf Kritik an dem Vorgehen geäußert werden, wenngleich die Solidarität anerkannt wird
In den Worten des Autors
Schön, dass schwatzgelb Gastbeiträge zulässt, gut und wichtig, man hätte es aber besser gelassen oder den Text vorher gründlich gekürzt. So wird das Wesentliche nicht belegt und bleibt so selbst peinliches Gejammer.
Peinlicher Beitrag
Voomy, Berlin, Freitag, 30.10.2020, 13:41 (vor 2181 Tagen) @ HollyB
Jo, hätte man. Basierend auf den Kommentaren in diesem Thread scheint es aber so zu sein, dass doch ein erheblicher Teil der Kommentatoren die Ansicht teilt oder zumindest Teile der Aussagen teilt und den offenen Brief entsprechend dämlich findet.
Peinlicher Beitrag
Klopfer , Dortmund, Freitag, 30.10.2020, 13:33 (vor 2181 Tagen) @ HollyB
Schön, dass schwatzgelb Gastbeiträge zulässt, gut und wichtig, man hätte es aber besser gelassen oder den Text vorher gründlich gekürzt. So wird das Wesentliche nicht belegt und bleibt so selbst peinliches Gejammer.
Dann muss ich dich doch mal fragen, auf welchen "Gastbeitrag" du dich beziehst.
SGG
Klopfer
kein peinlicher Beitrag
Fred789, Ort, Freitag, 30.10.2020, 12:23 (vor 2181 Tagen) @ HollyB
Der Beitrag ist keineswegs peinlich - und wo sind den deine Fakten?
1. Beim Verbot von Stadionbesuchen geht es nicht nur um die Ansteckung im Stadion selber, sondern auch um die An- und Abreise; ggf. wäre auch gemeinsames Vorglühen ein Problem.
2. Beim Stadionbesuch hat sich niemand angesteckt? Wie willst du das nachweisen? Viren sind ca. 7-10 Tage nach Ansteckung nachweisbar. Wer will da wissen, wo er sich angesteckt hat? Im privaten Bereich oder auf der Arbeit kann man das gut nachvollziehen. Im öffentlichen Bereich (Einkaufen, öff. Verkehrsmittel, Stadionbesuch) eben nicht mehr.
3. Es ist schon ein Zugeständnis, dass überhaupt weiter gespielt werden darf. Stichwort Rudelgucken im privaten Bereich. Von daher sollte sich kein einziger BL-Verein beklagen
kein peinlicher Beitrag
markus, Freitag, 30.10.2020, 12:40 (vor 2181 Tagen) @ Fred789
Der Beitrag ist keineswegs peinlich - und wo sind den deine Fakten?
1. Beim Verbot von Stadionbesuchen geht es nicht nur um die Ansteckung im Stadion selber, sondern auch um die An- und Abreise; ggf. wäre auch gemeinsames Vorglühen ein Problem.
Dazu kommt, dass sich entgegen aller Behauptungen eben nicht ausnahmslos jeder einzelne diszipliniert verhalten hat, wie hier jemand berichtet: https://www.bvb-forum.de/index.php?id=1983178
Das mag nur eine kleine Minderheit sein. Vielleicht die gleiche kleine Minderheit, die auch sonst nicht viel Wert auf die AHA Regeln legen, aber den Unterschied ausmachen. Und natürlich hat man die dann auch im Stadion.
2. Beim Stadionbesuch hat sich niemand angesteckt? Wie willst du das nachweisen? Viren sind ca. 7-10 Tage nach Ansteckung nachweisbar. Wer will da wissen, wo er sich angesteckt hat? Im privaten Bereich oder auf der Arbeit kann man das gut nachvollziehen. Im öffentlichen Bereich (Einkaufen, öff. Verkehrsmittel, Stadionbesuch) eben nicht mehr.
Zumal auch erstmal infizierte Personen im Stadion sein müssen, damit überhaupt etwas passieren kann. Man hat ja nicht umsonst Inzidenzwerte festgelegt. Je höher dieser Wert ist, desto mehr Infizierte sind letztendlich auch im Stadion und desto eher kann etwas passieren.
3. Es ist schon ein Zugeständnis, dass überhaupt weiter gespielt werden darf. Stichwort Rudelgucken im privaten Bereich. Von daher sollte sich kein einziger BL-Verein beklagen
In der Tat.
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Lutz09, Tor zum Sauerland, Freitag, 30.10.2020, 09:12 (vor 2182 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
bearbeitet von Lutz09, Freitag, 30.10.2020, 09:26
Ich sehe nicht, was es am Text auszusetzen gibt und kann die Argumente durchaus nachvollziehen. Auch die Tonality ist angemessen.
Ich finds eher anstrengend, wie man hier das Haar in der Suppe sucht.
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vegasfire, Freitag, 30.10.2020, 09:54 (vor 2182 Tagen) @ Lutz09
Sehe ich genau so. Vielleicht hätte man diesen Artikel lieber gelassen.
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*krugix*Borusse*, Dortmund, Freitag, 30.10.2020, 05:35 (vor 2182 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Was ihr schreibt, kann ich nachvollziehen. Ich habe den Brief gelesen und musste auch manche Passage zweimal lesen und schlucken.
Der Appell am Ende ist mMn richtig und wichtig, gerade von einem Verein wie dem BVB, der so viele verschiedene Menschen vereint.
Der Satz mit den Fakten ist eine Frechheit aus genau dem selben Grund.
Bei unserem aktuellen Inzidenzwert ist ohnehin kein Zuschauer möglich, laut Konzept. Also was soll dieses Gejammer? Es bedeutet für mich nur, dass man sein eigenes hochgelobtes Konzept aushebeln wollte.
Unterstütze ich zu !00%
Rolf, Freitag, 30.10.2020, 01:47 (vor 2182 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Als Vereinsmitglied und Dauerkarteninhaber habe ich heute die Mail bekommen.
Ich unterstütze das - und hoffe, dass wir UNS im nächsten Sommer im Stadion mal sehen.
WIR halten jetzt zusammen, wie WIR sonst auf den Rängen auch immer zusammenhalten. Um mehr geht es nicht.
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Ravenga, In der Ruhr liegt die Kraft, Freitag, 30.10.2020, 00:52 (vor 2182 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Ich kritisiere ja sonst gerne mal die Kommunikation des BVB, aber hier kann ich ehrlich gesagt nichts verwerfliches entdecken und den BVB sogar verstehen. Peinlich finde ich diesen Brief nicht, da eben auch, bei allem Bedauern, deutlich gemacht wird, dass man diese Entscheidung mitträgt und man es auch als unfair erachten würde, wenn man selbst eine Extrawurst eingeräumt bekäme, Gastronomen, Amateurvereine usw. aber nicht. Von daher finde ich den Inhalt okay, ein teilnahmsloses Schweigen wäre dem ein oder anderen auch nicht recht gewesen.
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-RoB-, 35 KM vom WS entfernt, Freitag, 30.10.2020, 07:58 (vor 2182 Tagen) @ Ravenga
Ehrlich gesagt habe ich den Brief auch nicht als peinlich, sondern aus der Position des bvb heraus als angenehm ehrlich empfunden.
Es ist ja höchstwahrscheinlich (Und weil man dies eben nicht mit Bestimmtheit sagen kann, darf man hier auch gern leise Kritik üben) mal so, dass sich beim Stadion- oder Fitnessstudiobesuch (um mal bei meine persönlichen 2ten Painpoint zu bleiben) das Virus wohl weniger stark ausbreitet als beim weiterhin stattfindenden Besuch der Arbeitsstätte oder Schule sowie des ÖPNV auf dem Weg dahin. Dass man hier auf Grund anderer Prioritäten für die Gesamtgesellschaft aber mit zweierlei Maße messen und seine individuelle Perspektive zurückstellen muss, macht der Brief deutlich. Daher finde ich die Bezeichnung „peinlich“ hier fehl am Platze...
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kriwi09, Donnerstag, 29.10.2020, 20:21 (vor 2182 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Peinlich ist das nicht.
Wie die anderen Branchen sind die meisten der getroffenen Schließungsmaßnahmen nicht die Treiber der Pandemie und daher wird Kritik daran geäußert.
Einzig die endlich versprochene Ausfallentschädigung wird die Gastro-Betriebe u.a.gnädig stimmen.
Aber im Frühjahr wird für manche Vereine die Luft sehr dünn.
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markus, Donnerstag, 29.10.2020, 20:57 (vor 2182 Tagen) @ kriwi09
Peinlich ist das nicht.
Wie die anderen Branchen sind die meisten der getroffenen Schließungsmaßnahmen nicht die Treiber der Pandemie und daher wird Kritik daran geäußert.
Wer ist denn Treiber der Pandemie? Es können derzeit nur 25% der Fälle zugeordnet werden, von daher lässt sich die Frage gar nicht seriös beantworten. Wie will man z.B. Infektionsfälle im ÖPNV nachverfolgen? Da fahren eine Masse an unbekannten Menschen mit. Ansteckungen im eigenen Haushalt, auf der Arbeit oder in der Kita sind natürlich einfacher nachvollziehbar, weil sich dort ein begrenzter und bekannter Personenkreis aufhält.
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istar, Donnerstag, 29.10.2020, 21:07 (vor 2182 Tagen) @ markus
Peinlich ist das nicht.
Wie die anderen Branchen sind die meisten der getroffenen Schließungsmaßnahmen nicht die Treiber der Pandemie und daher wird Kritik daran geäußert.
Wer ist denn Treiber der Pandemie? Es können derzeit nur 25% der Fälle zugeordnet werden, von daher lässt sich die Frage gar nicht seriös beantworten. Wie will man z.B. Infektionsfälle im ÖPNV nachverfolgen? Da fahren eine Masse an unbekannten Menschen mit. Ansteckungen im eigenen Haushalt, auf der Arbeit oder in der Kita sind natürlich einfacher nachvollziehbar, weil sich dort ein begrenzter und bekannter Personenkreis aufhält.
Warum lassen sich die denn überhaupt so schlecht zuordnen? Haben die alle die Warn-App nicht auf dem Handy?
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markus, Donnerstag, 29.10.2020, 21:17 (vor 2182 Tagen) @ istar
Peinlich ist das nicht.
Wie die anderen Branchen sind die meisten der getroffenen Schließungsmaßnahmen nicht die Treiber der Pandemie und daher wird Kritik daran geäußert.
Wer ist denn Treiber der Pandemie? Es können derzeit nur 25% der Fälle zugeordnet werden, von daher lässt sich die Frage gar nicht seriös beantworten. Wie will man z.B. Infektionsfälle im ÖPNV nachverfolgen? Da fahren eine Masse an unbekannten Menschen mit. Ansteckungen im eigenen Haushalt, auf der Arbeit oder in der Kita sind natürlich einfacher nachvollziehbar, weil sich dort ein begrenzter und bekannter Personenkreis aufhält.
Warum lassen sich die denn überhaupt so schlecht zuordnen? Haben die alle die Warn-App nicht auf dem Handy?
Die App hat bei weitem nicht jeder auf sein Smartphone. Und bei weitem nicht jeder meldet über die App seine Infektion. Und selbst wenn: Es werden dort keine Namen angezeigt. Die App ist hilfreich, aber bei weitem kein Allheilmittel.
Die Gesundheitsämter fragen Infizierte, wo sie sich aufgehalten haben und mit wem sie Kontakt hatten und telefonieren dann hinterher. Das ist relativ einfach im eigenen Haushalt, auf der Arbeit, in Kitas. Weil die Kontakte dort bekannt sind. Sobald man Kontakt mit einer größeren anonymen Masse an Menschen hatte, ist das leider nicht mehr so einfach.
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Rupo, Ruhrpott, Donnerstag, 29.10.2020, 21:03 (vor 2182 Tagen) @ markus
Der Treiber ist:
a) alles wo mehrere Menschen zusammen sind
b) wo es keinen vernünftigen Luft Austausch gibt
c) wo Abstand nicht eingehalten wird
d) wo Hygiene nicht eingehalten wird
das auch gerne in Kombination.
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Voomy, Berlin, Donnerstag, 29.10.2020, 21:06 (vor 2182 Tagen) @ Rupo
Die Keimzelle von Corona sind also die Klos im Tempel.
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Lambert09, Am Rande Westfalens, Donnerstag, 29.10.2020, 21:14 (vor 2182 Tagen) @ Voomy
Die generelle Keimzelle waren die Klos schon die letzten Jahre, dieses Jahr kam das Virus noch hinzu :-D
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Lambert09, Am Rande Westfalens, Donnerstag, 29.10.2020, 20:50 (vor 2182 Tagen) @ kriwi09
Man kann aber eben nicht mehr sagen, dass die Gastronomie kein Treiber ist. Es hieß mal, dass sich 2% in Gastronomien anstecken. Mittlerweile kann man aber von 75% der Infizierten nicht mehr nachverfolgen, wo sie sich angesteckt haben. Daher ist es müßig, darüber zu diskutieren und in meine Augen auch nicht soooo falsch, die Gastronomie vorerst zu schließen.
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Franke, Donnerstag, 29.10.2020, 16:42 (vor 2182 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Schön, dass der BVB einen offenen Brief an seine Fans geschrieben hat. Man hätte es aber besser gelassen und den Text vorher gründlich gekürzt.
. . . oder . . . ?
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Franke, Donnerstag, 29.10.2020, 20:57 (vor 2182 Tagen) @ Franke
Vor allem sollte man sich in diesen Zeiten nicht so absolut äußern oder für andere mitsprechen. Fühle mich als Mitglied und Dauerkarteninhaber ungefragt und ungewollt einbezogen.
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MirkoWSG, Donnerstag, 29.10.2020, 16:30 (vor 2182 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Das wäre DIE Gelegenheit für Cross-Marketing für die lizensierten BVB-Gesichtsmasken gewesen. Ist CC im Urlaub? Chance vertan...
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istar, Donnerstag, 29.10.2020, 16:28 (vor 2182 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Mir ist so ein emotionaler Text allemal lieber, als ein politisch vollkorrektes, staatstragendes Statement.
Das dürfen andere erledigen.
Im übrigen haben sich Verein und Fans bei den drei Spielen tatsächlich vorbildlich verhalten. Interessierte aber keinen, bei der nächsten Anne Will-Quatschrunde war es wieder als erstes "der" Fußball, an dem man sich abgearbeitet hat.
Als Anwesender im Stadion hab ich mich da persönlich auf den Schlips getreten gefühlt. Warum sollte der eine oder andere beim BVB das anders sehen?
Dass das Derby keinen interessiert hat,mag ja für den Autor und die halbe sg.de-Redaktion gegolten haben, 35.000 Leute allein aus NRW, die dabei sein wollten, sprechen aber, ne andere Sprache.
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istar, Donnerstag, 29.10.2020, 19:57 (vor 2182 Tagen) @ istar
Mir ist so ein emotionaler Text allemal lieber, als ein politisch vollkorrektes, staatstragendes Statement.
Das dürfen andere erledigen.
Im übrigen haben sich Verein und Fans bei den drei Spielen tatsächlich vorbildlich verhalten. Interessierte aber keinen, bei der nächsten Anne Will-Quatschrunde war es wieder als erstes "der" Fußball, an dem man sich abgearbeitet hat.
Rund um die Stadien in Bochum und Dortmund hab ich vor Spielen Szenen gesehen wo ich nur den Kopf schütteln konnte.
Klar der Bereich liegt nicht in der Verantwortung des BVB.
Ohne den Stadionbesuch hätte es diese Szenen aber nicht gegeben.
Als Anwesender im Stadion hab ich mich da persönlich auf den Schlips getreten gefühlt. Warum sollte der eine oder andere beim BVB das anders sehen?
Dass das Derby keinen interessiert hat,mag ja für den Autor und die halbe sg.de-Redaktion gegolten haben, 35.000 Leute allein aus NRW, die dabei sein wollten, sprechen aber, ne andere Sprache.
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istar, Donnerstag, 29.10.2020, 20:49 (vor 2182 Tagen) @ Arrigo Sacchi
Mir ist so ein emotionaler Text allemal lieber, als ein politisch vollkorrektes, staatstragendes Statement.
Das dürfen andere erledigen.
Im übrigen haben sich Verein und Fans bei den drei Spielen tatsächlich vorbildlich verhalten. Interessierte aber keinen, bei der nächsten Anne Will-Quatschrunde war es wieder als erstes "der" Fußball, an dem man sich abgearbeitet hat.
Rund um die Stadien in Bochum und Dortmund hab ich vor Spielen Szenen gesehen wo ich nur den Kopf schütteln konnte.Klar der Bereich liegt nicht in der Verantwortung des BVB.
Ohne den Stadionbesuch hätte es diese Szenen aber nicht gegeben.
Als Anwesender im Stadion hab ich mich da persönlich auf den Schlips getreten gefühlt. Warum sollte der eine oder andere beim BVB das anders sehen?
Dass das Derby keinen interessiert hat,mag ja für den Autor und die halbe sg.de-Redaktion gegolten haben, 35.000 Leute allein aus NRW, die dabei sein wollten, sprechen aber, ne andere Sprache.
Dann erzähl mal. Ich hab nämlich bei uns nichts dergleichen gesehen.
Ganz im Gegenteil hab ich keinen anderen Bereich im öffentlichen Raum erlebt, bei dem ich weniger Sorge gehabt hätte bzw. haben würde, mich zu infizieren.
Weder im Restaurant, noch in der Bahn oder in der Kneipe.
Nur zuhause in der Wanne ist es sicherer. Zumindest, wenn der Föhn weit genug weg ist.
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todesbrei, Copitz, Freitag, 30.10.2020, 09:19 (vor 2182 Tagen) @ istar
Kein FI ? :(
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Lutz09, Tor zum Sauerland, Freitag, 30.10.2020, 09:13 (vor 2182 Tagen) @ istar
Mir ist so ein emotionaler Text allemal lieber, als ein politisch vollkorrektes, staatstragendes Statement.
Das dürfen andere erledigen.
Im übrigen haben sich Verein und Fans bei den drei Spielen tatsächlich vorbildlich verhalten. Interessierte aber keinen, bei der nächsten Anne Will-Quatschrunde war es wieder als erstes "der" Fußball, an dem man sich abgearbeitet hat.
Rund um die Stadien in Bochum und Dortmund hab ich vor Spielen Szenen gesehen wo ich nur den Kopf schütteln konnte.Klar der Bereich liegt nicht in der Verantwortung des BVB.
Ohne den Stadionbesuch hätte es diese Szenen aber nicht gegeben.
Als Anwesender im Stadion hab ich mich da persönlich auf den Schlips getreten gefühlt. Warum sollte der eine oder andere beim BVB das anders sehen?
Dass das Derby keinen interessiert hat,mag ja für den Autor und die halbe sg.de-Redaktion gegolten haben, 35.000 Leute allein aus NRW, die dabei sein wollten, sprechen aber, ne andere Sprache.
Dann erzähl mal. Ich hab nämlich bei uns nichts dergleichen gesehen.
Ganz im Gegenteil hab ich keinen anderen Bereich im öffentlichen Raum erlebt, bei dem ich weniger Sorge gehabt hätte bzw. haben würde, mich zu infizieren.
Weder im Restaurant, noch in der Bahn oder in der Kneipe.Nur zuhause in der Wanne ist es sicherer. Zumindest, wenn der Föhn weit genug weg ist.
Bei dem ein oder anderen hab ich das Gefühl, dass der Fön auch schon längst abgeschafft ist. Und man ohne Wasser in die Wanne steigt.
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Rupo, Ruhrpott, Donnerstag, 29.10.2020, 16:24 (vor 2182 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
+1..danke Seb!
als Ergänzung:
a) in vielen, weiten Teilen der Fans ist die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen anscheinend deutlicher höher als im Profifußball und seiner Blase.
b) Der Profifußball hat es geschafft, wieder über seine Ausnahmestellung, seinen Betrieb aufzunehmen. Soweit so ok. Allerdings dominierte die Diskussion und die Aufmerksamkeit Wochen- und Monatelang den öffentlichen Diskurs. Was für eine Verschwendung an emotionalen, körperlichen und geistigen Ressourcen!
Es geht jetzt mal nicht um Fußball!
Es geht um das wirklich wahre Leben. Es geht um die, mal wieder, System relevanten Berufe: Ärzte, Krankenhauspersonal, Pflegekräfte, alle die sich im öffentlichen Dienst um die Gemeinschaft kümmern (Lehrer, Kita, Polizei, Feuerwehr, Müllabfuhren, etc. etc.), um die LKW Fahrer die den Bums hier am laufen halten, um die Menschen in den Supermärkten, Einzelhandel...
c) was wäre denn mal mit einem Soli Fond?
FC Bayern AG
Borussia Dortmund KGaA
Werksvereine
Red Bull Projekte
statt immer nach Staat und Hilfen zu rufen...
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docity, Dortmund, Donnerstag, 29.10.2020, 15:38 (vor 2182 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
"Peinlich" finde ich etwas überzogen, aber ich habe die Intention des Briefes nicht verstanden. Alles was dort zu lesen ist, ist dem geneigten Leser, der auch nur oberflächlich die Medien bzgl. Corona verfolgt, bekannt. Daher nehme ich an, dass es sich in Marketingsprache um eine Kundenbindungsmaßnahme handelt. Wahrscheinlich ist den BVB-Oberen auch bewusst geworden, dass die Gefahr besteht, dass einige ihrer Kunden nach der Pandemie nicht mehr ins Stadion zurückkehren könnten und man will den BVB auch in diesen Zeiten im Bewusstsein der Fans (Kunden) halten
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Voomy, Berlin, Donnerstag, 29.10.2020, 15:35 (vor 2182 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Egal ob der Brief jetzt vom BVB, von Bayern oder von Leipzig kommt - irgendwie versteh ich nicht, dass man bei sowas nicht lieber die Füße stillhält. Es ist ein Glück für den deutschen Fußball, dass das Thema, welche Sonderrolle ihm eingeräumt wird, nach der Wiedereröffnung der letzten Saison kaum noch diskutiert wurde. Und doch ist das Thema Bundesliga in Gesprächen auch immer wieder ein Beispiel für inkonsequente Vorgehensweise bei Veranstaltungen und eine Sonderrolle in der Gesellschaft, die sich teilweise nur schwer erklären lässt.
Dass man dann auch noch mit einem offenen Brief mehr Sichtbarkeit darauf lenkt ist meines Erachtens nach ziemlich dämlich. Einfach mal die Klappe halten und beliebiger höherer Macht denken, dass die Bundesliga wohl selbst im Kriegsfall von der Politik die schützende Hand bekommt.
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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Donnerstag, 29.10.2020, 15:27 (vor 2182 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus für den November sehen auch Geisterspiele in der Bundesliga vor. Der BVB wendet sich daher mit einem offenen Brief an seine Fans.
Zum Artikel ...
"In unseren Stadien war jeder Zuschauer diszipliniert, es hat sich an der frischen Luft niemand angesteckt". Eine äußerst steile These, die eigentlich niemand ernsthaft belegen könnte. :D
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TerraP, Köln, Donnerstag, 29.10.2020, 17:56 (vor 2182 Tagen) @ FourrierTrans
Das.
Und der auch im Artikel angeprangerte Satz - samt Kontext - ist natürlich auch Wasser auf Querdenker-Mühlen. Das tut schon weh.
"Der Profifußball ist nachweislich kein Treiber der Pandemie. Und ehrlich gesagt sieht das auch niemand anders. Gerade vor diesem Hintergrund ist es schwierig zu akzeptieren, dass Fakten nicht zählen."
Neu auf schwatzgelb.de: Peinlicher offener Brief
istar, Donnerstag, 29.10.2020, 18:44 (vor 2182 Tagen) @ TerraP
Das.
Und der auch im Artikel angeprangerte Satz - samt Kontext - ist natürlich auch Wasser auf Querdenker-Mühlen. Das tut schon weh.
"Der Profifußball ist nachweislich kein Treiber der Pandemie. Und ehrlich gesagt sieht das auch niemand anders. Gerade vor diesem Hintergrund ist es schwierig zu akzeptieren, dass Fakten nicht zählen."
Querdenker, Freiatmer oder durchgeknallte Veganköche stürzen sich auf alles, was sie kriegen können.
Das kann aber nicht der Maßstab sein, sonst können wir auch gleich per Dekret feststellen, dass man zu salutieren und stramm zu stehen hat, sobald Mutti die Hände zur Raute faltet.
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TerraP, Köln, Donnerstag, 29.10.2020, 18:46 (vor 2182 Tagen) @ istar
Einerseits ja. Andererseits muss man ihnen ja nicht solche Steilvorlagen liefern...
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Lutz09, Tor zum Sauerland, Freitag, 30.10.2020, 09:23 (vor 2182 Tagen) @ TerraP
Einerseits ja. Andererseits muss man ihnen ja nicht solche Steilvorlagen liefern...
Was ist denn für die keine Steilvorlage?
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markus, Donnerstag, 29.10.2020, 18:06 (vor 2182 Tagen) @ TerraP
Das.
Und der auch im Artikel angeprangerte Satz - samt Kontext - ist natürlich auch Wasser auf Querdenker-Mühlen. Das tut schon weh.
"Der Profifußball ist nachweislich kein Treiber der Pandemie. Und ehrlich gesagt sieht das auch niemand anders. Gerade vor diesem Hintergrund ist es schwierig zu akzeptieren, dass Fakten nicht zählen."
Da fragt man sich ernsthaft, ob solche Texte nicht vorher nochmal gelesen werden.
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Lutz09, Tor zum Sauerland, Freitag, 30.10.2020, 09:23 (vor 2182 Tagen) @ markus
Das.
Und der auch im Artikel angeprangerte Satz - samt Kontext - ist natürlich auch Wasser auf Querdenker-Mühlen. Das tut schon weh.
"Der Profifußball ist nachweislich kein Treiber der Pandemie. Und ehrlich gesagt sieht das auch niemand anders. Gerade vor diesem Hintergrund ist es schwierig zu akzeptieren, dass Fakten nicht zählen."
Da fragt man sich ernsthaft, ob solche Texte nicht vorher nochmal gelesen werden.
Von wem? Von dir?