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Allgemeine Newsschlagzeilen vom 01.09.2020 (Fußball und Sport allgemein)

Redaktion schwatzgelb.de ⌂ @, Dortmund, Dienstag, 01.09.2020, 06:00 (vor 1962 Tagen)

Aktuelle Fußballnews, die den BVB nicht betreffen, bitte in diesen Thread posten.

Tags:
News, Neuigkeiten, Newsthread

Stimmt dem Hygienekonzept zu...

Schwaben-Supporters, Schorndorf, Dienstag, 01.09.2020, 15:17 (vor 1961 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

nein Fußball mit 15.000 Menschen ist nicht das was man sich wünscht.

Aber das hin und her ist einfach extrem nervig.

Es wird wunderbar funktionieren das Konzept der DFL.

Im Phantasialand und Europapark gehen jeden morgen zur Stoßzeit 10.000 Menschen durch einen kleinen Eingang.

Für mich ist das ablehnen des Konzeptes ein politisches Machtspiel und daraus resultiert solcher Hick Hack was wir in manchen Bundesländern haben werden.

Stimmt dem Hygienekonzept zu...

cris10, Mittwoch, 02.09.2020, 18:21 (vor 1960 Tagen) @ Schwaben-Supporters

In der Schweiz darf man ab 1.10. die Stadien wieder zu 2/3 füllen. Allerdings mit Maskenpflicht und ohne Stehplätze. Alkohol darf konsumiert werden aber nur am Sitzplatz.

Stimmt dem Hygienekonzept zu...

Schwaben-Supporters, Dienstag, 01.09.2020, 21:57 (vor 1961 Tagen) @ Schwaben-Supporters

nein Fußball mit 15.000 Menschen ist nicht das was man sich wünscht.

Aber das hin und her ist einfach extrem nervig.

Es wird wunderbar funktionieren das Konzept der DFL.

Im Phantasialand und Europapark gehen jeden morgen zur Stoßzeit 10.000 Menschen durch einen kleinen Eingang.

Für mich ist das ablehnen des Konzeptes ein politisches Machtspiel und daraus resultiert solcher Hick Hack was wir in manchen Bundesländern haben werden.

Stimme "Schwaben-Supporters" voll zu. In der Freiburger Presse hat man sich vor ein paar Wochen ausführlich darüber ausgelassen, dass die Abstandregeln im Europa-Park beim Anstehen an den Attraktionen und Essensständen überhaupt nicht eingehalten werden, trotz Regeln. Und die meiste Zeit im Europapark ist "Anstehen" und nicht Achterbahnen fahren. Das Komische ist, man hat die Sitation in den Artikeln kleingeredet. Es gebe ja ein Konzept, und es würde im Europapark einfach nichts anders gehen. Keine Forderungen nach Änderungen oder Schließungen.

Wenn ich das mit der Diskussion zum Fußball vergleiche ist es zweierlei Maß. Nicht nur bei den Politikern, sondern auch der Presse. Vergnügungsparks sind sicherlich nicht systemrelevanter als Fußballspiele.

Stimmt dem Hygienekonzept zu...

Blarry, Essen, Dienstag, 01.09.2020, 15:58 (vor 1961 Tagen) @ Schwaben-Supporters

Für mich ist das ablehnen des Konzeptes ein politisches Machtspiel und daraus resultiert solcher Hick Hack was wir in manchen Bundesländern haben werden.

Ist es nicht eher andersherum? Ausnahmslos jeder Ministerpräsident möchte derjenige sein, der als erster Fußballspiele mit Zuschauern wieder erlaubt. Zum Einen, um zu "zeigen", dass man "das Virus unter Kontrolle" hat, zum Anderen, um die Heilige Kuh Fußball zu reiten, die Wählerstimmen und Umfragewerte bringt. Dass die Stadien bis jetzt dicht waren ist nichts als zähneknirschender Pragmatismus und Beugung vor der Ansage aus Berlin.

Stimmt dem Hygienekonzept zu...

simie, Krefeld, Dienstag, 01.09.2020, 16:13 (vor 1961 Tagen) @ Blarry

Da bin ich mir gar nicht so sicher. Derzeit profitieren doch eher Politiker, die die harte Linie vertreten.

Stimmt dem Hygienekonzept zu...

Weeman, Hinterm Knauber, Dienstag, 01.09.2020, 15:47 (vor 1961 Tagen) @ Schwaben-Supporters

Aber das hin und her ist einfach extrem nervig.

Schlüssig.

Stimmt dem Hygienekonzept zu...

dozer, Dienstag, 01.09.2020, 15:43 (vor 1961 Tagen) @ Schwaben-Supporters

Du vergleichst nicht wirklich die Einlasssituation mit persönlichen Kontrollen des Süd Eingangs mit dem im Europa Park...das sind 2 unterschiedliche Paar Schuhe. So lange es Beschränkungen im öffentlichen Leben gibt, sind Zuschauer im Stadion Utopie.

Stimmt dem Hygienekonzept zu...

Foreveralone, Dortmund, Dienstag, 01.09.2020, 18:12 (vor 1961 Tagen) @ dozer

Du vergleichst nicht wirklich die Einlasssituation mit persönlichen Kontrollen des Süd Eingangs mit dem im Europa Park...das sind 2 unterschiedliche Paar Schuhe.


Hach, wie ich diese sympathische Schlaubi-Schlumpf Art von Diskussion hier liebe....
Aber schön immer Respekt und fairen Umgang mit voneinander fordern und keine Ahnung was. :-D

Stimmt dem Hygienekonzept zu...

Schwaben-Supporters, Schorndorf, Dienstag, 01.09.2020, 15:44 (vor 1961 Tagen) @ dozer

Wo ist der Unterschied?

Also im Europa Park gibt es sogar Rucksack und Taschenkontrollen.

Stimmt dem Hygienekonzept zu...

uwelito, Wambel forever, Dienstag, 01.09.2020, 16:38 (vor 1961 Tagen) @ Schwaben-Supporters

Wo ist der Unterschied?

Also im Europa Park gibt es sogar Rucksack und Taschenkontrollen.

Gibt es im Europapark nicht. Zumindest gab es diese am 1.8.20 nicht. Es gibt offizielle Richtlinien, die systematisch über Lautsprecher wiederholt werden. Und ab und an gibt es auch eine persönliche Aufforderung, sich an die Maskenpflicht zu halten. Aber im Grunde kann jeder machen, was er will. Der Europapark ist potentiell eine tägliche Superspreader- Veranstaltung.

Stimmt dem Hygienekonzept zu...

uwelito, Dienstag, 01.09.2020, 16:43 (vor 1961 Tagen) @ uwelito

Wo ist der Unterschied?

Also im Europa Park gibt es sogar Rucksack und Taschenkontrollen.


Gibt es im Europapark nicht. Zumindest gab es diese am 1.8.20 nicht. Es gibt offizielle Richtlinien, die systematisch über Lautsprecher wiederholt werden. Und ab und an gibt es auch eine persönliche Aufforderung, sich an die Maskenpflicht zu halten. Aber im Grunde kann jeder machen, was er will. Der Europapark ist potentiell eine tägliche Superspreader- Veranstaltung.

Hier ist doch aber Angst der Motivator für einen solchen Satz. Man könnte es auch positiv sehen und sagen, dass dort seit Wochen und Monaten nichts auffälliges passiert ist...

Stimmt dem Hygienekonzept zu...

uwelito, Wambel forever, Dienstag, 01.09.2020, 17:27 (vor 1961 Tagen) @ Djerun

Wo ist der Unterschied?

Also im Europa Park gibt es sogar Rucksack und Taschenkontrollen.


Gibt es im Europapark nicht. Zumindest gab es diese am 1.8.20 nicht. Es gibt offizielle Richtlinien, die systematisch über Lautsprecher wiederholt werden. Und ab und an gibt es auch eine persönliche Aufforderung, sich an die Maskenpflicht zu halten. Aber im Grunde kann jeder machen, was er will. Der Europapark ist potentiell eine tägliche Superspreader- Veranstaltung.


Hier ist doch aber Angst der Motivator für einen solchen Satz. Man könnte es auch positiv sehen und sagen, dass dort seit Wochen und Monaten nichts auffälliges passiert ist...


Das hat mit Angst nicht zu tun, Cowboy/girl. Das ist eine realistische Einschätzung, aufgrund der vor Ort gemachten Beobachtungen. Natürlich ist es erfreulich, dass bisher nichts Auffälliges passiert ist. Wie geschrieben war ich am 1.8.2020 dort und der Park war viel zu voll.

Stimmt dem Hygienekonzept zu...

uwelito, Dienstag, 01.09.2020, 17:38 (vor 1961 Tagen) @ uwelito

Wo ist der Unterschied?

Also im Europa Park gibt es sogar Rucksack und Taschenkontrollen.


Gibt es im Europapark nicht. Zumindest gab es diese am 1.8.20 nicht. Es gibt offizielle Richtlinien, die systematisch über Lautsprecher wiederholt werden. Und ab und an gibt es auch eine persönliche Aufforderung, sich an die Maskenpflicht zu halten. Aber im Grunde kann jeder machen, was er will. Der Europapark ist potentiell eine tägliche Superspreader- Veranstaltung.


Hier ist doch aber Angst der Motivator für einen solchen Satz. Man könnte es auch positiv sehen und sagen, dass dort seit Wochen und Monaten nichts auffälliges passiert ist...

Das hat mit Angst nicht zu tun, Cowboy/girl. Das ist eine realistische Einschätzung, aufgrund der vor Ort gemachten Beobachtungen. Natürlich ist es erfreulich, dass bisher nichts Auffälliges passiert ist. Wie geschrieben war ich am 1.8.2020 dort und der Park war viel zu voll.

Guck, und ich halte es momentan für sehr unrealistisch, dass dort etwas passiert...

Stimmt dem Hygienekonzept zu...

uwelito, Wambel forever, Dienstag, 01.09.2020, 17:41 (vor 1961 Tagen) @ Djerun

Wo ist der Unterschied?

Also im Europa Park gibt es sogar Rucksack und Taschenkontrollen.


Gibt es im Europapark nicht. Zumindest gab es diese am 1.8.20 nicht. Es gibt offizielle Richtlinien, die systematisch über Lautsprecher wiederholt werden. Und ab und an gibt es auch eine persönliche Aufforderung, sich an die Maskenpflicht zu halten. Aber im Grunde kann jeder machen, was er will. Der Europapark ist potentiell eine tägliche Superspreader- Veranstaltung.


Hier ist doch aber Angst der Motivator für einen solchen Satz. Man könnte es auch positiv sehen und sagen, dass dort seit Wochen und Monaten nichts auffälliges passiert ist...

Das hat mit Angst nicht zu tun, Cowboy/girl. Das ist eine realistische Einschätzung, aufgrund der vor Ort gemachten Beobachtungen. Natürlich ist es erfreulich, dass bisher nichts Auffälliges passiert ist. Wie geschrieben war ich am 1.8.2020 dort und der Park war viel zu voll.


Guck, und ich halte es momentan für sehr unrealistisch, dass dort etwas passiert...

Und auf welcher konkreten Grundlage beruht deine Einschätzung?

Stimmt dem Hygienekonzept zu...

Foreveralone, Dortmund, Dienstag, 01.09.2020, 18:08 (vor 1961 Tagen) @ uwelito

Wo ist der Unterschied?

Also im Europa Park gibt es sogar Rucksack und Taschenkontrollen.


Gibt es im Europapark nicht. Zumindest gab es diese am 1.8.20 nicht. Es gibt offizielle Richtlinien, die systematisch über Lautsprecher wiederholt werden. Und ab und an gibt es auch eine persönliche Aufforderung, sich an die Maskenpflicht zu halten. Aber im Grunde kann jeder machen, was er will. Der Europapark ist potentiell eine tägliche Superspreader- Veranstaltung.


Hier ist doch aber Angst der Motivator für einen solchen Satz. Man könnte es auch positiv sehen und sagen, dass dort seit Wochen und Monaten nichts auffälliges passiert ist...

Das hat mit Angst nicht zu tun, Cowboy/girl. Das ist eine realistische Einschätzung, aufgrund der vor Ort gemachten Beobachtungen. Natürlich ist es erfreulich, dass bisher nichts Auffälliges passiert ist. Wie geschrieben war ich am 1.8.2020 dort und der Park war viel zu voll.


Guck, und ich halte es momentan für sehr unrealistisch, dass dort etwas passiert...


Und auf welcher konkreten Grundlage beruht deine Einschätzung?

Vermutlich weil sich an der frischen Luft das Virus schlechter auf andere Wirte übertragen kann. Es ist doch bisher so, dass die Großinfizierungen von Veranstaltungen stammen, die in Räumlichkeiten stattfanden. Zumindest alles, was man auf einem großen Hotspot zurückführen konnte.

Stimmt dem Hygienekonzept zu...

uwelito, Wambel forever, Dienstag, 01.09.2020, 18:35 (vor 1961 Tagen) @ Foreveralone

Wo ist der Unterschied?

Also im Europa Park gibt es sogar Rucksack und Taschenkontrollen.


Gibt es im Europapark nicht. Zumindest gab es diese am 1.8.20 nicht. Es gibt offizielle Richtlinien, die systematisch über Lautsprecher wiederholt werden. Und ab und an gibt es auch eine persönliche Aufforderung, sich an die Maskenpflicht zu halten. Aber im Grunde kann jeder machen, was er will. Der Europapark ist potentiell eine tägliche Superspreader- Veranstaltung.


Hier ist doch aber Angst der Motivator für einen solchen Satz. Man könnte es auch positiv sehen und sagen, dass dort seit Wochen und Monaten nichts auffälliges passiert ist...

Das hat mit Angst nicht zu tun, Cowboy/girl. Das ist eine realistische Einschätzung, aufgrund der vor Ort gemachten Beobachtungen. Natürlich ist es erfreulich, dass bisher nichts Auffälliges passiert ist. Wie geschrieben war ich am 1.8.2020 dort und der Park war viel zu voll.


Guck, und ich halte es momentan für sehr unrealistisch, dass dort etwas passiert...


Und auf welcher konkreten Grundlage beruht deine Einschätzung?


Vermutlich weil sich an der frischen Luft das Virus schlechter auf andere Wirte übertragen kann. Es ist doch bisher so, dass die Großinfizierungen von Veranstaltungen stammen, die in Räumlichkeiten stattfanden. Zumindest alles, was man auf einem großen Hotspot zurückführen konnte.

Das dürfte die theoretische Grundlage für die Berechnung der Zahl der täglich zugelassenen Besucher sein. In der Praxis war es dann aber so, dass man beim Anstellen für die verschiedenen Attraktionen nicht mehr unter freiem Himmel steht, sondern teilweise auf engstem Raum mit anderen Besuchern zusammengepfercht wird. Ein Problem, was mit simplen organisatorischen Maßnahmen relativ einfach gelöst werden könnte. Auf Kosten des Profits der Betreiber, wohlgemerkt.

Ich gehe übrigens davon aus, dass dies in den Fußballstadien viel besser gelöst werden würde. Auch, weil der Fußball natürlich unter einer viel kritischeren öffentlichen Beobachtung steht.

Stimmt dem Hygienekonzept zu...

dozer, Dienstag, 01.09.2020, 15:50 (vor 1961 Tagen) @ Schwaben-Supporters

Im Juni gab es keine Taschenkontrollen und im www gibt es nur den Hinweis auf vereinzelte Kontrollen

RB vor 8.400 Zuschauern

bobschulz, MS, Dienstag, 01.09.2020, 14:29 (vor 1961 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Die Rasenballer dürfen wohl vor 8.400 Zuschauern spielen im Auftaktspiel der BL.
Mal schauen ob es ohne Infektionen läuft.

GP Türkei vor 100.000 Fans

Ingenieur84, Kassel, Mittwoch, 02.09.2020, 12:30 (vor 1961 Tagen) @ bobschulz

Der Große Preis der Toskana am 13. September in Mugello soll laut des Präsidenten der Toskana, Enrico Rossi, vor 3000 Fans stattfinden. Drei Tribünen, Mundschutz und Körpertemperaturmessenung sollen die Sicherheit gewährleisten.

Türkische Medien berichten, dass das Rennen am 15. November in der Türkei indes vor 100.000 Fans durchgezogen werden soll. Laut Vural Ak, Chef des lokalen Streckenbetreibers, soll durch eine Reduzierung von 220.000 Zuschauern auf 100.000 die Distanzregelungen eingehalten werden können.

https://www.welt.de/sport/formel1/article214833786/Formel-1-Tuerkei-Grand-Prix-soll-vor-100-000-Fans-stattfinden.html

Wie lange ist das finanziell alles tragbar?

Didi, Schweiz, Mittwoch, 02.09.2020, 12:09 (vor 1961 Tagen) @ bobschulz

Also mal angenommen, in Bremen und Mainz haben sie im Oktober 2019 mit einer schwarzen Null kalkuliert und den Kader entsprechend ausgestattet.

Nun brechen aufgrund von Corona etwa 30% der Einnahmen weg, vermute ich. Das hiesse dann bei einem Umsatz von vielleicht 130 Mio. Euro wären das dann 40 Mio. Euro. Bisschen was konnte man im Sommer nun vielleicht am Kader rumschrauben, sagen wir für 10-15 Mio. Gehaltskosten reduzieren.

Aber das hiesse ja dann, dass diese Clubs (nach letzter Saison) auch dieses Jahr wieder Verluste in Höhe von 25-30 Mio. schreiben.

Wie lange geht das dann liquiditätsmässig und mit Blick auf eine bilanzielle Überschuldung gut bei Clubs wie eben Bremen, Mainz, Gladbach - von Gelsenkirchen ganz zu schweigen. Für Spieler der Kragenweite Toprak ist der Transfermarkt doch nun eh inexistent und so kann Bremen vielleicht noch mit 2 Spielern Geld machen, alle anderen werden sie nicht los.

Die Telekom....

Voegi, Porta Westfalica, Mittwoch, 02.09.2020, 09:48 (vor 1961 Tagen) @ bobschulz

hat sicherlich schon eine Ausnahmegenehmigung bei der DFL eingereicht, damit im Schlauchboot die 50 Deppen in weißen overalls sitzen dürfen ;)

Die Telekom....

Ulrich, Mittwoch, 02.09.2020, 14:03 (vor 1960 Tagen) @ Voegi

hat sicherlich schon eine Ausnahmegenehmigung bei der DFL eingereicht, damit im Schlauchboot die 50 Deppen in weißen overalls sitzen dürfen ;)

Die werden mit farblich passenden FFP3-Maskten ausgestattet.

RB vor 8.400 Zuschauern

Mob-Jenson, Siegen, Dienstag, 01.09.2020, 18:43 (vor 1961 Tagen) @ bobschulz

Die Rasenballer dürfen wohl vor 8.400 Zuschauern spielen im Auftaktspiel der BL.
Mal schauen ob es ohne Infektionen läuft.

Die Sachsen mal wieder. Das gallische Volk. Finde ich super.

RB hat doch auch noch gegen Tottenham vor Zuschauern gespielt, als

Problembaer, Ort, Mittwoch, 02.09.2020, 10:21 (vor 1961 Tagen) @ Mob-Jenson

MG vs Köln schon als Geisterspiel durchgeführt wurde.
4 Zuschauer waren nachweislich positiv beim Spiel - auf eine Nachverfolgung weiterer Kontakte hat die Stadt Leipzig damals verzichtet.
Nur Japaner sind nicht gerne gesehen bei RB...

RB vor 8.400 Zuschauern

DOinK, Köln, Dienstag, 01.09.2020, 18:39 (vor 1961 Tagen) @ bobschulz

Ach, das ist sooo schön. Wie RB nun den Fußball rettet und einer der wenigen wirklich fan-nahen Vereine sein kann. Man könnte weinen vor Rührseligkeit.
Oder kotzen.

Lauterbach auf Twitter

Basti Van Basten, Romania, Dienstag, 01.09.2020, 16:07 (vor 1961 Tagen) @ bobschulz

Wenn Leipzig vor 8400 Zuschauern spielt ist das unsportlich und epidemiologisch falsch. Unsportlich, weil andere Vereine ohne Genehmigung im Nachteil sind. Und am Beginn der 2. Welle sendet es das völlig falsche Signal, die Gefahr der Pandemie sei gebannt

Lauterbach auf Twitter

ChrisTübingen, bei Tübingen, BW, Mittwoch, 02.09.2020, 08:12 (vor 1961 Tagen) @ Basti Van Basten

Wenn es nach Lauterbach gehen würde, sind wir alle schon vor Jahren der Schweinegrippe zum Opfer gefallen.

Lauterbach auf Twitter

guy_incognito, Rhein-Neckar, Mittwoch, 02.09.2020, 13:29 (vor 1960 Tagen) @ ChrisTübingen

Wenn es nach Lauterbach gehen würde, sind wir alle schon vor Jahren der Schweinegrippe zum Opfer gefallen.

Lauterbach nimmt eine recht starke Gegenposition zu Lockerungsmaßnahmen ein, hauptsächlich um die Bevölkerung zu schützen.

Durch das ständige Mahnen bleiben die Leute vorsichtig. Natürlich nutzt sich das für einige schnell ab, trotzdem sehen wir in Ländern, in denen Corona auf die leichte Schulter genommen wird, ziemlich verheerende Auswirkungen.

Ich habe daher einen Tipp: einfach nix lesen, wo der Name Lauterbach auftaucht. Dann muss man sich auch nicht darüber echauffieren.

Lauterbach auf Twitter

ChrisTübingen, bei Tübingen, BW, Mittwoch, 02.09.2020, 23:24 (vor 1960 Tagen) @ guy_incognito

Ich halte das anders: Einfach das Gegenteil von dem annehmen, was der Typ, der laut seiner Ex-Frau ja irgendwas mit Public Health studiert hat, und von Epidemiologie eher wenig Ahnung hat, so erzählt. Er lag in der Vergangenheit mehr falsch als richtig, und da braucht man eigentlich keinen Aluhut, um das zu erkennen. Dem zum Trotz ist es mir irgendwie egal, ob da jetzt in Sachsen ein paar Leute im Stadion sitzen oder nicht. Bei den Infektionsquoten macht es eher keinen Unterschied, aber gerne jedem seine Meinung, eine einheitliche Regelung wäre aber wahrscheinlich sinnvoll

Lauterbach auf Twitter

Lattenknaller, Madrid, Donnerstag, 03.09.2020, 00:03 (vor 1960 Tagen) @ ChrisTübingen

Ich halte das anders: Einfach das Gegenteil von dem annehmen, was der Typ, der laut seiner Ex-Frau ja irgendwas mit Public Health studiert hat, und von Epidemiologie eher wenig Ahnung hat, so erzählt. Er lag in der Vergangenheit mehr falsch als richtig, und da braucht man eigentlich keinen Aluhut, um das zu erkennen. Dem zum Trotz ist es mir irgendwie egal, ob da jetzt in Sachsen ein paar Leute im Stadion sitzen oder nicht. Bei den Infektionsquoten macht es eher keinen Unterschied, aber gerne jedem seine Meinung, eine einheitliche Regelung wäre aber wahrscheinlich sinnvoll

Du erzählst Unfug. Ein kleiner Blick in Wikipedia zur Vita von Prof. Lauterbach würde Dir das zeigen.
Aber dazu bist Du wohl zu voreingenommen.

Lauterbach auf Twitter

simie, Krefeld, Donnerstag, 03.09.2020, 00:31 (vor 1960 Tagen) @ Lattenknaller

Seine Ex-Frau hat tatsächlich behauptet, dass Epidemiologie nicht wirklich Teil seines Studiums war. Die Aussage ist jedoch durchaus vorsichtig zu betrachten. Die Scheidung war wohl eher schwierig. Das Verhältnis dürfte komplett zerrüttet sein. Dementsprechend ruppig war auch die Erwiderung von ihm auf das Interview.

Lauterbach auf Twitter

ChrisTübingen, bei Tübingen, BW, Donnerstag, 03.09.2020, 00:17 (vor 1960 Tagen) @ Lattenknaller

Ich halte das anders: Einfach das Gegenteil von dem annehmen, was der Typ, der laut seiner Ex-Frau ja irgendwas mit Public Health studiert hat, und von Epidemiologie eher wenig Ahnung hat, so erzählt. Er lag in der Vergangenheit mehr falsch als richtig, und da braucht man eigentlich keinen Aluhut, um das zu erkennen. Dem zum Trotz ist es mir irgendwie egal, ob da jetzt in Sachsen ein paar Leute im Stadion sitzen oder nicht. Bei den Infektionsquoten macht es eher keinen Unterschied, aber gerne jedem seine Meinung, eine einheitliche Regelung wäre aber wahrscheinlich sinnvoll


Du erzählst Unfug. Ein kleiner Blick in Wikipedia zur Vita von Prof. Lauterbach würde Dir das zeigen.
Aber dazu bist Du wohl zu voreingenommen.

Mein Gott, bist Du ein Fanboy des Herrn Professor. Schau einfach Mal das Interview mit ihr an und bilde Dir doch unverkrampft eine Meinung. Seine Ämter sagen viel mehr über Politik, als über medizinische Kompetenz aus.

Lauterbach auf Twitter

Ulrich, Donnerstag, 03.09.2020, 05:40 (vor 1960 Tagen) @ ChrisTübingen

Ich halte das anders: Einfach das Gegenteil von dem annehmen, was der Typ, der laut seiner Ex-Frau ja irgendwas mit Public Health studiert hat, und von Epidemiologie eher wenig Ahnung hat, so erzählt. Er lag in der Vergangenheit mehr falsch als richtig, und da braucht man eigentlich keinen Aluhut, um das zu erkennen. Dem zum Trotz ist es mir irgendwie egal, ob da jetzt in Sachsen ein paar Leute im Stadion sitzen oder nicht. Bei den Infektionsquoten macht es eher keinen Unterschied, aber gerne jedem seine Meinung, eine einheitliche Regelung wäre aber wahrscheinlich sinnvoll


Du erzählst Unfug. Ein kleiner Blick in Wikipedia zur Vita von Prof. Lauterbach würde Dir das zeigen.
Aber dazu bist Du wohl zu voreingenommen.


Mein Gott, bist Du ein Fanboy des Herrn Professor. Schau einfach Mal das Interview mit ihr an und bilde Dir doch unverkrampft eine Meinung. Seine Ämter sagen viel mehr über Politik, als über medizinische Kompetenz aus.

Mit Verlaub, das ist kompletter Bullshit. Einfach mal die Lehraufträge, etc. von Lauterbach anschauen. So etwas bekommt man nicht ohne den entsprechenden fachlichen Hintergrund.

Lauterbach auf Twitter

Voomy, Berlin, Donnerstag, 03.09.2020, 00:35 (vor 1960 Tagen) @ ChrisTübingen

Es ist natürlich der logische Weg überprüfbare Fakten - sprich Vita - zu ignorieren und stattdessen einem Interview einer Ex-Partnerin zu glauben, die mehr als einen guten Grund hat, den Ex-Partner im schlechten Licht dastehen zu lassen.

es gibt ein schönes Tube Video mit den "besten" Kommentaren der

Problembaer, Ort, Mittwoch, 02.09.2020, 10:14 (vor 1961 Tagen) @ ChrisTübingen

Covidioten von Samstag.
Da weint eine Frau in die Kamera
"Hier stimmt doch irgendwas nicht. Warum sterben in Italien so viel mehr Menschen an dem Virus als hier . Das muss uns mal jemand erklären" (sinngemäß)

Fußball vor x Tausend Zuschauern ist weiterhin das absolut falsche Zeichen. Gibt es eigentlich wirklich einen regelmäßigen Stadiongänger, der auf 8T Mann in einem +80T Tempel Laune hat?

Lauterbach auf Twitter

HoschUn, Ort, Mittwoch, 02.09.2020, 10:07 (vor 1961 Tagen) @ ChrisTübingen

Wenn es nach Lauterbach gehen würde, sind wir alle schon vor Jahren der Schweinegrippe zum Opfer gefallen.

Zum Glück sind auch nur eine halbe Million nicht-Deutsche Menschen daran gestorben. Dann kann man sich darüber mit guten Gewissen lustig machen.

Lauterbach auf Twitter

Ulrich, Mittwoch, 02.09.2020, 13:42 (vor 1960 Tagen) @ HoschUn

Wenn es nach Lauterbach gehen würde, sind wir alle schon vor Jahren der Schweinegrippe zum Opfer gefallen.


Zum Glück sind auch nur eine halbe Million nicht-Deutsche Menschen daran gestorben. Dann kann man sich darüber mit guten Gewissen lustig machen.

Zudem muss man bei jeder Aussage den Zeitpunkt und den jeweiligen Wissensstand zu dem Zeitpunkt beachten.

Die ersten Meldungen über Todesfälle in Mexiko klangen auch für Fachleute sehr bedrohlich. Wohl alle Virologen und Epidemiologen dachten sofort an die Erfahrungen mit der Spanischen Grippe. Erst späte zeigte sich dann, dass der Erreger zwar aggressiv, aber bei weitem nicht so tödlich wie der von 1918 war.

Ähnliches gilt auch für die Aussagen von Jens Spahn, die jetzt einen von Bild und Co. befeuerten Shitstorm ausgelöst haben. Die Schließung von Friseursalons (und auch von Kindertagesstätten, Grundschulen, etc.) wäre aus heutiger Sicht wohl nicht notwendig gewesen. Aber auf Basis des Wissensstands im Frühjahr waren sie trotzdem richtig.

Lauterbach auf Twitter

Sascha, Dortmund, Mittwoch, 02.09.2020, 13:51 (vor 1960 Tagen) @ Ulrich

Trotzdem muss sich "die Politik" zumindest bei der Lockerung der Maßnahmen vorwerfen lassen, uneinheitlich, teilweise widersinnig und widersprüchlich und nicht nachvollziehbar vorgegangen zu sein. Bleibend in Erinnerung geblieben ist mir dabei vor allem "NRW ist ein Land der Küchenbauer", mit denen er Möbelhäuser wieder geöffnet hat, während auf öffentlichen Spielplätzen noch Verbotsschilder hingen.

Lauterbach auf Twitter

Voomy, Berlin, Mittwoch, 02.09.2020, 14:03 (vor 1960 Tagen) @ Sascha

Tja, statt der Auflösung der Besatzungszeit könnte man im Gegenteil mal über weniger Föderalismus in bestimmten Bereichen nachdenken.

Lauterbach auf Twitter

Sascha, Dortmund, Mittwoch, 02.09.2020, 14:12 (vor 1960 Tagen) @ Voomy

Tja, statt der Auflösung der Besatzungszeit könnte man im Gegenteil mal über weniger Föderalismus in bestimmten Bereichen nachdenken.

Ist in der Tat ein Aspekt, den die Landes- und Bundespolitiker beachten mussten und der das Handeln sicherlich verkompliziert hat. Aber Teil der Wahrheit ist eben auch, dass zumindest zwei Landesväter genau diese Beschränkungen durch den Föderalismus bewusst genutzt haben, um ihr politisches Profil zu schärfen.

Da haben Söder und Laschet der Sache auch einfach einen Bärendienst erwiesen.

Lauterbach auf Twitter

pactum Trotmundense, Syburg, Mittwoch, 02.09.2020, 14:30 (vor 1960 Tagen) @ Sascha

Da haben Söder und Laschet der Sache auch einfach einen Bärendienst erwiesen.

Denen geht es aber auch nicht um die Sache. Corona ist für die Zwei ein Sprungbrett ins Kanzleramt. So wie es ausschaut, stellt sich Söder dabei weniger trottelig für die Wahlberechtigten an.

Der Föderalismus war eigentlich ganz okay so, wenn man von dem Geburtsfehler von föderalen Schulstrukturen absieht. Dass Landesfürsten anfingen Bundespolitik aus parteipolitischen Erwägungen heraus zu torpedieren, haben wir aber Oskar Lafontaine zu verdanken. Er hat den Dammbruch in den 90ern vollzogen und teilweise den kompletten Bundesrat lahm gelegt.

Ist das Tabu erst einmal gebrochen, machen es alle. Inzwischen gehört es, wie man an Laschet und Söder sieht, zum guten Ton den föderalen Gedanken als Druckmittel an den Punkten zu verwenden, wo ein einheitliches Vorgehen gefragt wäre.

Lauterbach auf Twitter

Ulrich, Mittwoch, 02.09.2020, 14:29 (vor 1960 Tagen) @ Sascha

Tja, statt der Auflösung der Besatzungszeit könnte man im Gegenteil mal über weniger Föderalismus in bestimmten Bereichen nachdenken.


Ist in der Tat ein Aspekt, den die Landes- und Bundespolitiker beachten mussten und der das Handeln sicherlich verkompliziert hat. Aber Teil der Wahrheit ist eben auch, dass zumindest zwei Landesväter genau diese Beschränkungen durch den Föderalismus bewusst genutzt haben, um ihr politisches Profil zu schärfen.

Da haben Söder und Laschet der Sache auch einfach einen Bärendienst erwiesen.

Söder war im ersten Halbjahr Sprecher der Ministerpräsidenten. Es wäre seine Aufgabe gewesen, den Prozess der Entwicklung gemeinsamer Leitlinien und eines abgestuften Maßnahmenkatalogs zu organisieren. Statt dessen hat er alles dafür getan, sich selbst gut und alle anderen Kolleginnen und Kollegen schlecht aussehen zu lassen.

Der Mann mag zwar ein deutlich besserer Krisenmanager als Laschet sein. Aber er ist und bleibt ein Unsympath.

Lauterbach auf Twitter

Ulrich, Mittwoch, 02.09.2020, 14:01 (vor 1960 Tagen) @ Sascha

Trotzdem muss sich "die Politik" zumindest bei der Lockerung der Maßnahmen vorwerfen lassen, uneinheitlich, teilweise widersinnig und widersprüchlich und nicht nachvollziehbar vorgegangen zu sein. Bleibend in Erinnerung geblieben ist mir dabei vor allem "NRW ist ein Land der Küchenbauer", mit denen er Möbelhäuser wieder geöffnet hat, während auf öffentlichen Spielplätzen noch Verbotsschilder hingen.

Laschets Krisenmanagement ist und bleibt ein Desaster. Das war es auch schon vor Covid-19. Aber bei den Phantom-Noten oder dem Phantom-Hackerangriff auf seine damalige Landwirtschaftsministerin ging es um deutlich weniger schwerwiegende Themen. Erschreckend, dass der Mann Favorit auf den CDU-Vorsitz ist. Und nur durch die "Qualität" der Konkurrenz zu erklären.

Lauterbach auf Twitter

Eisen, DO, Mittwoch, 02.09.2020, 13:57 (vor 1960 Tagen) @ Sascha

Das war in der Tat ein ganz schändlicher Beweis für Lobbyismus der schlimmsten Art und Weise.

Lauterbach auf Twitter

Annika, Luzern, Mittwoch, 02.09.2020, 12:11 (vor 1961 Tagen) @ HoschUn

Wenn es nach Lauterbach gehen würde, sind wir alle schon vor Jahren der Schweinegrippe zum Opfer gefallen.


Zum Glück sind auch nur eine halbe Million nicht-Deutsche Menschen daran gestorben. Dann kann man sich darüber mit guten Gewissen lustig machen.

Mal davon ab, dass das global eine Zahl wäre, die unter den jährlichen Grippetoten liegt, ist deine halbe Millionen sehr wahrscheinlich stark aufgeblasen. Laut wiki liegt die Zahl zwischen 150k-und500k. Selbst die CDC nennt als globale zahl nur 280k und verweißt darauf, dass dies eine geschätze Zahl ist, die um den Fakor 15 über den bestätigten Labortoten liegt.
Der Europarat hat damals auf Drängen des heuten geächteten Wodargs den Umgang mit dieser "Pandemie" kritisiert und klargestellt, dass die verantwortlichen Institutionen beim Aufblasen dieser "Pandemie" das Vertrauen der Bevölkerungen verspielt hätten [1]

[1] The handling of the H1N1 pandemic: more transparency needed, AS/Soc (2010) 12 , 23 March 2010

Lauterbach auf Twitter

markus, Mittwoch, 02.09.2020, 16:25 (vor 1960 Tagen) @ Annika

Wenn es nach Lauterbach gehen würde, sind wir alle schon vor Jahren der Schweinegrippe zum Opfer gefallen.


Zum Glück sind auch nur eine halbe Million nicht-Deutsche Menschen daran gestorben. Dann kann man sich darüber mit guten Gewissen lustig machen.


Mal davon ab, dass das global eine Zahl wäre, die unter den jährlichen Grippetoten liegt, ist deine halbe Millionen sehr wahrscheinlich stark aufgeblasen. Laut wiki liegt die Zahl zwischen 150k-und500k. Selbst die CDC nennt als globale zahl nur 280k und verweißt darauf, dass dies eine geschätze Zahl ist, die um den Fakor 15 über den bestätigten Labortoten liegt.
Der Europarat hat damals auf Drängen des heuten geächteten Wodargs den Umgang mit dieser "Pandemie" kritisiert und klargestellt, dass die verantwortlichen Institutionen beim Aufblasen dieser "Pandemie" das Vertrauen der Bevölkerungen verspielt hätten [1]

[1] The handling of the H1N1 pandemic: more transparency needed, AS/Soc (2010) 12 , 23 March 2010

1. Laut JHU sind wir mittlerweile bei 860.000 registrierten Toten weltweit ohne Dunkelziffer.
2. Es wären viel mehr Tote, hätte es keine Gegenmaßnahmen gegeben.
3. Grippevergleiche sind was für Covidioten.

Lauterbach auf Twitter

pactum Trotmundense, Syburg, Mittwoch, 02.09.2020, 14:14 (vor 1960 Tagen) @ Annika

Mal davon ab, dass das global eine Zahl wäre, die unter den jährlichen Grippetoten liegt, ist deine halbe Millionen sehr wahrscheinlich stark aufgeblasen.

Schwurbel, schwurbel, schwurbel,...

Kerlokiste, geht ihr Grippe-Vergleicher mir auf den Sack. Ihr rafft nicht einmal, dass wir so wenige Tote haben, weil eben Maßnahmen ergriffen wurden. Hätte man es weltweit laufen lassen, hätte eure geliebte Grippe längst den Schwanzvergleich verloren.

Laut wiki liegt die Zahl zwischen 150k-und500k. Selbst die CDC nennt als globale zahl nur 280k und verweißt darauf, dass dies eine geschätze Zahl ist, die um den Fakor 15 über den bestätigten Labortoten liegt.

Weil der CDC als staatliche Behörde für die Vereinigten Staaten auch weltweit in den Laboren steht, ne?

Der Europarat hat damals auf Drängen des heuten geächteten Wodargs den Umgang mit dieser "Pandemie" kritisiert und klargestellt, dass die verantwortlichen Institutionen beim Aufblasen dieser "Pandemie" das Vertrauen der Bevölkerungen verspielt hätten [1]

Punkt 1) Wodarg ist nicht geächtet. Er ist irgendwann falsch abgebogen und hat den wissenschaftlichen Diskurs verlassen und schmeißt nur noch mit Behauptungen ohne jegliche Nachweise um sich. Böse Zungen behaupten es gehe ihm um alte Rechnungen, die zu begleichen sind. Die Masse seiner Aussagen sind unbestreitbar und wissenschaftlich belegbar falsch. Aber lass mich raten: abgekartete Sache des deep state.

Punkt 2) Nicht der Europarat hat kritisiert. Wodarg hat es geschafft einen Untersuchungsausschuss ins Leben zu rufen. Übrigens meiner Meinung nach zu Recht. Das musste geprüft werden. Genauso wie man irgendwann einmal die Pandemie und den Umgang damit aufarbeiten muss. Wodarg war dann als Berater Teil des Ausschusses und hat als solcher die von dir getroffenen Aussagen getätigt. In den Schwurbelmedien wird daher die Legende verbreitet, dass der Ausschuss, gar der Europarat, selbst zu dem Schluss kam. In der Tat hat sich der Ausschuss jedoch ohne Ergebnis aufgelöst, weil es keine hinreichenden Beweise für die von Wodarg vertretene These gab, dass die Pharmaindustrie die Pandemie gefaket hat. Für Schwurbler natürlich der Beweis, dass es so gewesen sein muss.

Lauterbach auf Twitter

Ulrich, Mittwoch, 02.09.2020, 14:31 (vor 1960 Tagen) @ pactum Trotmundense

Flügelflitzer halt. Er wird unter seinem aktuellen Account so lange weiter trollen, bis er übertreibt und dann raus fliegt.

Die nächsten Accounts hat er vermutlich bereits angelegt.

Dein wievielter Account hier ist das eigentlich?

Ulrich, Mittwoch, 02.09.2020, 13:43 (vor 1960 Tagen) @ Annika

?

Lauterbach auf Twitter

Sascha, Dortmund, Mittwoch, 02.09.2020, 08:23 (vor 1961 Tagen) @ ChrisTübingen

Aber grundsätzlich hat er hier doch recht. Auf der einen Seite warnen so gut wie alle Verantworlichen und Mediziner davor, dass die Fallzahlen im Herbst wieder deutlich steigen dürften (was schon allein aus der Erfahrung mit anderen Coronaviren heraus als sehr wahrscheinlich anzunehmen ist) und auf der anderen Seite können sich dann beim Fußball vermutlich wieder 5.000 bis 10.000 Menschen im Stadion versammeln.

Das sind zwei völlig gegensätzliche Signale und ein ziemlich falscher Weg, Vertrauen in die getroffenen Maßnahmen zu schaffen.

Lauterbach auf Twitter

Ulrich, Mittwoch, 02.09.2020, 13:47 (vor 1960 Tagen) @ Sascha

Aber grundsätzlich hat er hier doch recht. Auf der einen Seite warnen so gut wie alle Verantworlichen und Mediziner davor, dass die Fallzahlen im Herbst wieder deutlich steigen dürften (was schon allein aus der Erfahrung mit anderen Coronaviren heraus als sehr wahrscheinlich anzunehmen ist) und auf der anderen Seite können sich dann beim Fußball vermutlich wieder 5.000 bis 10.000 Menschen im Stadion versammeln.

Das sind zwei völlig gegensätzliche Signale und ein ziemlich falscher Weg, Vertrauen in die getroffenen Maßnahmen zu schaffen.

Die Außenwirkung und die Wirkung auf das Verhalten der Menschen darf man wohl in der Tat nicht unterschätzen.

Heute morgen lief auf WDR5 ein kurzer Beitrag über die Situation in Großbritannien. Es ging um Boris Johnson und seine konservative Regierung, Covid-19 war da nur ein Aspekt. Aber die wesentliche Aussage hierzu war, dass widersprüchliche Signale der Regierenden dazu geführt haben, dass die Maßnahmen gegen das Virus nicht ernst genug genommen wurden, und das hat zu einer weiteren Ausbreitung deutlich beigetragen.

Lauterbach auf Twitter

Basti Van Basten, Romania, Mittwoch, 02.09.2020, 12:42 (vor 1961 Tagen) @ Sascha

Außerdem wird es zu einem Ungerechtigkeits- bzw. Ungleichbehandlungsgefühl bei den Menschen kommen. "Warum dürfen die Leipziger ins Stadion und wir nicht?" Dem könnte dann natürlich auch eine Trotzreaktion folgen.

Lauterbach auf Twitter

donotrobme, Münsterland, Mittwoch, 02.09.2020, 08:21 (vor 1961 Tagen) @ ChrisTübingen

Quelle?

Lauterbach auf Twitter

Basti Van Basten, Romania, Mittwoch, 02.09.2020, 12:40 (vor 1961 Tagen) @ donotrobme

Quelle?

Twitter.com

RB vor 8.400 Zuschauern

Karak Varn, Strobelallee 50, Dienstag, 01.09.2020, 15:54 (vor 1961 Tagen) @ bobschulz

Wie schön! Gleich mal`n Red Bull gönnen zur Feier des Tages.

RB vor 8.400 Zuschauern

Frankonius, Frankfurt, Dienstag, 01.09.2020, 15:22 (vor 1961 Tagen) @ bobschulz

Dann kann ja der Irre am Stadion-Mikro ja wieder richtig aufdrehen.
Was wird das für eine Freude....

RB vor 8.400 Zuschauern

Felix, Chutney, Dienstag, 01.09.2020, 14:43 (vor 1961 Tagen) @ bobschulz

Interessant, dass man bei einem überregionalen Ereignis wie ein Bundesligafußballspiel, wo je nach Verein Fans aus der ganzen Republik anreisen, regionale Maßstäbe ansetzt.

Wenn das wirklich durchgeht, finde ich es nicht vermittelbar.

RB vor 8.400 Zuschauern

Felix, Dienstag, 01.09.2020, 14:49 (vor 1961 Tagen) @ Felix

Nicht das ich die Entscheidung richtig finde, aber es sollen wohl nur Zuschauer erlaubt sein, die ihren Wohnsitz in Sachsen haben.

Ich finde, hier muss die DFL reagieren. Das führt zu einer Wettbewerbsverzerrung, wenn Bundesligavereine ungleich behandelt werden. Es kann nicht sein, dass einige Vereine die Unterstützung von Teilen der Fans hat, während andere in leeren Stadien spielen müssen.

Wettbewerbsverzerrung

Felix, Mittwoch, 02.09.2020, 07:11 (vor 1961 Tagen) @ Litze

Nicht das ich die Entscheidung richtig finde, aber es sollen wohl nur Zuschauer erlaubt sein, die ihren Wohnsitz in Sachsen haben.

Ich finde, hier muss die DFL reagieren. Das führt zu einer Wettbewerbsverzerrung, wenn Bundesligavereine ungleich behandelt werden. Es kann nicht sein, dass einige Vereine die Unterstützung von Teilen der Fans hat, während andere in leeren Stadien spielen müssen.

Leipzig ist Wettbewerbsverzerrung, ob mit oder ohne Zuschauer.

RB vor 8.400 Zuschauern

waltrock ⌂ @, Dienstag, 01.09.2020, 19:51 (vor 1961 Tagen) @ Litze

Ja, reagiert hat er:
[image]

RB vor 8.400 Zuschauern

kriwi09, Dienstag, 01.09.2020, 15:50 (vor 1961 Tagen) @ Litze

Die Kompetenz steht der DFL formal nicht zu.

Entscheidungsbefugt sind die jeweiligen Bundesländer und örtliche Gesundheitsämter. Nicht Herr Söder, Herr Laumann oder Frau Merkel oder Frau Slomka oder der Deutschlandtrend.

Die 20% Kapazität im Sitzen wird schnell Schule machen. Das wäre rd 12.000 im Westfalenstadion.

Der BVB hat es bei der Kartenzuteilung einigermaßen im Griff, nur Adressen aus Geringinfektionsgebieten in die Verlosung zu nehmen.
Münchener und Rosenheimer BVB Fans haben Null Chance.

RB vor 8.400 Zuschauern

Thomas, Dortmund, Mittwoch, 02.09.2020, 11:21 (vor 1961 Tagen) @ kriwi09

Die Kompetenz steht der DFL formal nicht zu.

Jein, der DFL steht nicht zu, zu sagen, wir spielen vor z.B. 10% der Kapazität. Aber die DFL kann sagen "Null, für alle".

RB vor 8.400 Zuschauern

Felix, Chutney, Dienstag, 01.09.2020, 15:55 (vor 1961 Tagen) @ kriwi09

Das ist doch überhaupt nicht durchdacht!

Wie will man sicherstellen, dass die Karten nicht weitergegeben werden? Soll jeder mit Perso kontrolliert werden? Du musst nur einen Spreader dabei haben, der gerade hochinfektiös ist und im Nachgang kannst du dann einige Hundert in Quarantäne schicken.

Nein. Solange wir Reisewarnungen in 90% aller Länder haben, größere private Feiern untersagt sind und das ganze Land im Ausnahmezustand ist, finde ich es ein Unding, wenn man 8.500 oder 12.000 oder auch nur 5.000 auf einem Flecken zusammenbringt. Was ist mit dem ÖPNV zum Spiel? Was ist mit der Toilettensituation vor Ort?

RB vor 8.400 Zuschauern

kriwi09, Dienstag, 01.09.2020, 21:09 (vor 1961 Tagen) @ Felix

Wenn der BVB vor 12000 Zuschauern spielt und Samstag die läden offen haben, merkt man es in der U-Bahn nicht, das es voller ist.
Die Anreise bei 12.000 ist mit Auto oder Fahrrad und U-Bahn.
Personalisierte Tickets und ernshafte Kontrollen - geht bei 12.000. Wartezonen auf den Parkplätzen oder Strobelallee und vorgegebene Zeitfenster zum Stadionzutritt.
Auslaß nur schubweise, damit die Treppenhäuser nicht voll sind.
Geht alles solange man nicht vorglüht und noch anständiges Verhalten umsetzen kann.

Wir sind an der frischen Luft und nicht in einer Garage zusammengepfercht.

RB vor 8.400 Zuschauern

Blarry, Essen, Mittwoch, 02.09.2020, 10:44 (vor 1961 Tagen) @ kriwi09

Auf dem Papier funktioniert das ja alles. In der Realität jedoch werden 12.000 Leute zwei Stunden vor ihrem zugewiesenen Eingangsslot die Bierstände vor den Eingängen belagern, um ja nicht zu spät zu kommen, und nach dem Spiel wird jeder der erste aus dem Stadion und auf der B1 sein wollen. Diese Lösung verschiebt das Gruppenkuscheln nur ein paar Meter aus dem Stadion weg, aber gekuschelt wird weiterhin.

Super, klingt doch fast noch besser als mit

Problembaer, Ort, Mittwoch, 02.09.2020, 10:24 (vor 1961 Tagen) @ kriwi09

Durchfall auf eine öffentliche Toilette zu müssen :-)

ÖPNV?

Felix, Dienstag, 01.09.2020, 16:00 (vor 1961 Tagen) @ Felix

Was ist mit dem ÖPNV zum Spiel?


Hast du mal den täglichen ÖPNV in der derzeitigen Situation erlebt? Da ist vorallem zu RushHour kein Unterschied zu sehen, zu vor Corona

ÖPNV?

Smeller, Dortmund, Dienstag, 01.09.2020, 18:47 (vor 1961 Tagen) @ HollyB

Ich muss an manchen Tagen die Bahn nehmen, wenn es gerade für die Kinder in meiner Nachbarschaft zur Schule geht. Die Bahnen sind so voll wie zu BVB-Heimspielen. Teilweise müssen Fahrgäste an der Haltestelle bleiben, aber die DSW hat ja angeblich alle Wagen im Einsatz. Da kann dann nicht mal jemand per Dienstbahn von A nach B kutschiert werden oh wait.

ÖPNV?

Felix, Chutney, Dienstag, 01.09.2020, 16:06 (vor 1961 Tagen) @ HollyB

Ich nutze keinen ÖPNV (außer eben beim Fußball). Da ich aber die Situation an Spieltagen kenne, weiß ich, dass das Nadelöhr eben nicht das Stadion selbst ist, sondern bspw. der Weg zum Stadion. Und dafür habe ich bislang keine Konzepte von DFL und Co. gesehen.

ÖPNV?

Felix, Dienstag, 01.09.2020, 16:09 (vor 1961 Tagen) @ Felix

Ich nutze keinen ÖPNV (außer eben beim Fußball). Da ich aber die Situation an Spieltagen kenne, weiß ich, dass das Nadelöhr eben nicht das Stadion selbst ist, sondern bspw. der Weg zum Stadion. Und dafür habe ich bislang keine Konzepte von DFL und Co. gesehen.

Bei 12 oder 15000 Leuten? Schonmal Samstags in der Fußgängerzone gewesen in letzter Zeit?

ÖPNV?

Felix, Chutney, Dienstag, 01.09.2020, 16:12 (vor 1961 Tagen) @ Djerun

Erzähl doch mal, was genau du sagen willst. Ich war in letzter Zeit auch mal in Fußgängerzonen, bspw. auch in Frankfurt. Und nun?

ÖPNV?

Felix, Dienstag, 01.09.2020, 16:35 (vor 1961 Tagen) @ Felix

Erzähl doch mal, was genau du sagen willst. Ich war in letzter Zeit auch mal in Fußgängerzonen, bspw. auch in Frankfurt. Und nun?

Nun, dann weißt du ja, wie dicht gedrängt es da in Dutzenden von Städten allwöchentlich zu geht und wir reden hier von 2-3 Spielen pro Monat zusätzlich...

RB vor 8.400 Zuschauern

Jack, Dortmund, Dienstag, 01.09.2020, 15:37 (vor 1961 Tagen) @ Litze

Nicht das ich die Entscheidung richtig finde, aber es sollen wohl nur Zuschauer erlaubt sein, die ihren Wohnsitz in Sachsen haben.

Ich finde, hier muss die DFL reagieren. Das führt zu einer Wettbewerbsverzerrung, wenn Bundesligavereine ungleich behandelt werden. Es kann nicht sein, dass einige Vereine die Unterstützung von Teilen der Fans hat, während andere in leeren Stadien spielen müssen.

So ist es.

RB vor 8.400 Zuschauern

bobschulz, MS, Dienstag, 01.09.2020, 14:59 (vor 1961 Tagen) @ Litze

Nicht das ich die Entscheidung richtig finde, aber es sollen wohl nur Zuschauer erlaubt sein, die ihren Wohnsitz in Sachsen haben.

Ich finde, hier muss die DFL reagieren. Das führt zu einer Wettbewerbsverzerrung, wenn Bundesligavereine ungleich behandelt werden. Es kann nicht sein, dass einige Vereine die Unterstützung von Teilen der Fans hat, während andere in leeren Stadien spielen müssen.

wahrscheinlich dürfen wir auch 8.000 Sachsen einlassen! :-)

RB vor 8.400 Zuschauern

Felix, Dienstag, 01.09.2020, 14:54 (vor 1961 Tagen) @ Litze

Viel Spaß bei der Einlasskontrolle.

RB vor 8.400 Zuschauern

guy_incognito, Rhein-Neckar, Dienstag, 01.09.2020, 14:59 (vor 1961 Tagen) @ Acker

Viel Spaß bei der Einlasskontrolle.

Einfach jeder einmal Maschendrahtzaun sagen.

RB vor 8.400 Zuschauern

Basti Van Basten, Romania, Dienstag, 01.09.2020, 14:50 (vor 1961 Tagen) @ Litze

Nicht das ich die Entscheidung richtig finde, aber es sollen wohl nur Zuschauer erlaubt sein, die ihren Wohnsitz in Sachsen haben.

Ich finde, hier muss die DFL reagieren. Das führt zu einer Wettbewerbsverzerrung, wenn Bundesligavereine ungleich behandelt werden. Es kann nicht sein, dass einige Vereine die Unterstützung von Teilen der Fans hat, während andere in leeren Stadien spielen müssen.

Sehe ich auch so. Alle Vereine müssen die selben Möglichkeiten haben. Sonst ist das Wettbewerbsverzerrung - sowohl sportlich als auch wirtschaftlich.

Cool

Bastinho, Hannover, Dienstag, 01.09.2020, 14:40 (vor 1961 Tagen) @ bobschulz

...aber gut, dass es da einheitliche Regeln gibt.

Spass beiseite: so hat ein aufstrebender Verein aus einer strukturschwachen Region wenigstens mal einen Wettbewerbsvorteil.

Spass beiseite: Warum werden die Tickets nicht unter den Vereinsmitgliedern verlost?

Jetzt höre ich aber auf...

RB vor 8.400 Zuschauern

Weeman, Hinterm Knauber, Dienstag, 01.09.2020, 14:31 (vor 1961 Tagen) @ bobschulz

Die Rasenballer dürfen wohl vor 8.400 Zuschauern spielen im Auftaktspiel der BL.
Mal schauen ob es ohne Infektionen läuft.

Und wie viele davon dürfen Japaner sein?

RB vor 8.400 Zuschauern

Philipp54, Dienstag, 01.09.2020, 14:33 (vor 1961 Tagen) @ Weeman

Die Rasenballer dürfen wohl vor 8.400 Zuschauern spielen im Auftaktspiel der BL.
Mal schauen ob es ohne Infektionen läuft.


Und wie viele davon dürfen Japaner sein?

Da gibts noch Wiedergutmachungspotential.
Heilpraktiker werden erst über den Verfassungsschutz überprüft.

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