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Abgesehen vom Rassismus, ist das Waffenrecht das Hauptübel! (Sonstiges)

tim86, Hamburg, Donnerstag, 27.08.2020, 00:04 (vor 2046 Tagen) @ CrimsonGhost
bearbeitet von tim86, Donnerstag, 27.08.2020, 00:09

Das Problem ist, dass man in den USA immer davon ausgehen muss, dass das gegenüber bewaffnet ist.

Auch das in den Rücken schießen ist kein Indiz, da leider auch viele beim weg laufen mit der Waffe nach hinten schießen um die Polizisten am verfolgen zu hindern.

Und die Polizisten werden trainiert das komplette Magazin abzufeuern, da es schon Fälle gab wo Polizisten erschossen wurden, von jemanden der bereits von mehreren Kugeln im Torso getroffen wurde, aber noch in der Lage war am Boden liegend Schüsse in Richtung der Polizisten abzugeben.

Das jetzt unabhängig von hier vorliegenden Fall.

2019 hat die US Polizei 55 unbewaffnete Zivilisten erschossen. Es wurden aber auch 50 Polizisten von bewaffneten Zivilisten erschossen.

Ich kann die Polizisten verstehen, wenn sie da mehr Wert auf Selbstschutz legen als auf Zivilistenschutz. Vor allem da die meisten Streifenpolizisten nicht wie in Deutschland zu zweit auf Streife gehen, sondern alleine.

Dennoch hat die Polizei ein gewaltiges Rassismus Problem und auch ein Gewaltproblem, so verständlich es auch ist, dass Polizisten angst haben selbst erschossen zu werden, es muss besser werden.

Es müssen die schwarzen Scharfe in den Reihen der Polizei rigoros aussortiert werden. Es müssen die Polizisten besser ausgebildet werden(je nach Staat ist die Ausbildung nur 3 Monate lang).
Es muss aufhören, dass den Polizisten eingeredet wird, wenn sie auf die Straße gehen, sein sie im Krieg.
Die Polizisten müssen mit mehreren auf Streife gehen um sich gegenseitig schützen zu können und unübersichtliche Situation besser beobachten zu können(z.B. einer macht die Fahrzeugkontrolle, während der andere die Insassen im Auto im blick hat und so schneller einschätzen kann ob es eine harmlose bewegung ist oder nicht).

Es müssen vertrauenschaffende Maßnahmen geschaffen werden, damit die schwarze Gemeinschaft die Polizei als Helfer ansehen der sie sein sollte und nicht als Gefahr. Dazu muss die Polizei sich aber auch wie ein Helfer verhalten.

Dazu darf die Polizei nicht wie bisher regelmäßig schwarze Grundlos schikanieren. Es kann nicht sein, dass jemand angehalten wird, da er durch ein „weißes“ Viertel joggt. Es kann nicht sein, dass jemand verhaftet wird, da er schwarz ist und in einer Täterbeschreibung schwarz steht, dabei aber die restliche Beschreibung ignoriert wird(es gab fälle wo fast 2 Meter große Schwarze verhaftet wurde da nach ein kleinen schwarzen Mann gefahndet wird),...


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