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Profifußball: "Haben ein Paradoxon" (Fußball und Sport allgemein)

HoschUn, Ort, Montag, 15.06.2020, 00:41 (vor 2036 Tagen) @ TrainerFuxx

sport1.de/fussball/bundesliga/2020/06/bundesliga-profis-und-gehaltsverzicht-wird-zum-paradoxon

Naja..., es ist halt auch ein Spielerberater und er muss die Interessen seiner Klienten vertreten. Anderenseits war es doch von Anfang an klar, dass es grob gesprochen zwei unterschiedliche Motive für einen Gehaltsverzicht aus der Sicht der Vereine gab:

1) Rettung vor der Insolvenz, wie es wahrscheinlich auch bei Schalke der Fall ist. Aber dann ist es doch auch klar, dass es auch in allenmöglichen anderen Bereichen Einsparungen geben wird.

2) Erhaltung der Kaufkraft im kommenden Transfersommer. Vereine wie Bayern, PSG oder andere waren doch nie von der Insolvenz bedroht. Natürlich könnten die 150 Millionen Euro Verlust machen und würden trotzdem überleben. Nur würde das bedeuten, dass diese Vereine in den zwei kommenden Transferfenstern nur sehr eingeschränkt handeln können.

Ich habe es jetzt nicht genau verfolgt welcher Verein die Gehaltskürzungen wie genau nach außen verkauft hat, aber die Motivlage hat sich doch realistisch betrachtet immer zwischen diesen beiden Polen bewegt. Auch beim BVB wird man doch wohl eher das Szenario 2 im Hinterkopf gehabt haben. Wie kann man diese Krise überstehen ohne dass man großen Schaden nimmt, sprich weiter auf dem Niveau von vorher agieren kann, was auf dem Transfermarkt heißt: Viel Geld bezahlen.


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