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Neu auf schwatzgelb.de: Auffe Ohren #75: Frauenfußball beim BVB?! (BVB)

Redaktion schwatzgelb.de , Dortmund, Donnerstag, 04.06.2020, 16:50 (vor 2303 Tagen)

Im Rahmen der letztjährigen BVB-Mitgliederversammlung kündigte Geschäftsführer Carsten Cramer die Erarbeitung eines Frauenfußball-Konzepts für das Jahr 2020 an. Seit dem ist es, sicherlich auch aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie, ruhiger geworden um das Thema Frauenfußball beim BVB. In der heutigen Ausgabe unseres BVB-Podcasts sprechen wir dennoch über das Vorhaben und haben uns dazu eine der besten und erfolgreichsten Fußballerinen Deutschlands eingeladen: Alexandra Popp.


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Neu auf schwatzgelb.de: Auffe Ohren #75: Frauenfußball beim BVB?!

Tigo, Duisburg, Donnerstag, 04.06.2020, 20:02 (vor 2303 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Frauenfußball und Männerhandball könnte man problemlos in den Verein integrieren ohne das sich der Verein dafür verbiegen muss. Weil Strukturen durch die entsprechen äquivalente des anderen Geschlechts ja bereits vorhanden sind.

Neu auf schwatzgelb.de: Auffe Ohren #75: Frauenfußball beim BVB?!

TrainerFuxx, Cosmopolit, Freitag, 05.06.2020, 01:44 (vor 2303 Tagen) @ Tigo

Frauenfußball und Männerhandball könnte man problemlos in den Verein integrieren ohne das sich der Verein dafür verbiegen muss. Weil Strukturen durch die entsprechen äquivalente des anderen Geschlechts ja bereits vorhanden sind.

Das kann ich nur bestätigen.
Selbst die Handball-Mannschaften von PSG und Benfica profitieren enorm von den vorhandenen Strukturen der Fussballabteilung.
Dazu kommt sofort besseres Sponsoring, der große Name usw.


Hat denn Aki bereits seine Meinung zum Thema Frauenfussball geändert?

Selbst die Mullahs im Iran sind ja schon seit Jahren liberaler bezüglich der Thematik Frauen und Fußball. Da gibt es ihn bereits seit Jahren.

Wenn Frauen im Iran kicken und in Saudi Arabien jetzt sogar Führerscheine beantragen können, das Frauenwahlrecht in Deutschland bereits 100 Jahre praktiziert wird und keine Rücknahme mehr in Sicht ist, wenn Frauen jetzt sogar einfach ohne Erlaubnis ihres Ehemanns das Haus verlassen dürfen, und dann noch einfach ein Konto eröffnen können, einfach so, ohne Erlaubnis,

Dann könnt ihr doch dem armen Aki jetzt nicht noch abverlangen, seine Einsichten bezüglich Frauenfussball (Jaja, viel zu brutal für Frauen, das wusste man bereits um 1900)zu ändern und ihm das letzte bißchen Chauvinismus absprechen, welches er noch in das 21. Jahrhundert retten konnte.

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Poeta_Doctus, Lands Between, Freitag, 05.06.2020, 12:07 (vor 2303 Tagen) @ TrainerFuxx

Frauenfußball beim BVB hin oder her, Watzke hier als Motiv Frauenfeindlichkeit zu unterstellen, ist schon ziemlich eklig.

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TrainerFuxx, Cosmopolit, Freitag, 05.06.2020, 17:23 (vor 2302 Tagen) @ Poeta_Doctus
bearbeitet von TrainerFuxx, Freitag, 05.06.2020, 17:31

Frauenfußball beim BVB hin oder her, Watzke hier als Motiv Frauenfeindlichkeit zu unterstellen, ist schon ziemlich eklig.

Frauenfeindlichkeit ist kein Chauvinismus. Aber ich wollte diese Gefühle trotzdem nicht bei Dir auslösen.
Sorry.


Edit:
Vergiss bitte nicht, das deutsche NationalspielerInnen noch vor kurzem für einen internationalen Titel keine Geldpremien, sondern ein Kaffeeservice bekamen.

https://www.jumpradio.de/morningshow/fakt-oder-fake/wurde-frauen-nationalmannschaft-mit-porzellan-service-abgespeist-100.html

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TrainerFuxx, Samstag, 06.06.2020, 01:27 (vor 2302 Tagen) @ TrainerFuxx

Frauenfußball beim BVB hin oder her, Watzke hier als Motiv Frauenfeindlichkeit zu unterstellen, ist schon ziemlich eklig.


Frauenfeindlichkeit ist kein Chauvinismus. Aber ich wollte diese Gefühle trotzdem nicht bei Dir auslösen.
Sorry.

Sorry? Für deinen Beitrag solltest du dich entschulgigen.

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TrainerFuxx, Cosmopolit, Samstag, 06.06.2020, 02:39 (vor 2302 Tagen) @ haweka
bearbeitet von TrainerFuxx, Samstag, 06.06.2020, 02:57

Frauenfußball beim BVB hin oder her, Watzke hier als Motiv Frauenfeindlichkeit zu unterstellen, ist schon ziemlich eklig.


Frauenfeindlichkeit ist kein Chauvinismus. Aber ich wollte diese Gefühle trotzdem nicht bei Dir auslösen.
Sorry.

Sorry? Für deinen Beitrag solltest du dich entschulgigen.

Nein, muss ich nicht.

Informiere dich mal über Frauenrechte, den Kampf um Gleichberechtigung, den Kampbegriff MCP, wann das so stattfand.

Und dann wirst du feststellen, das konservative Daddies, gerade in CDU Kreisen, überhaupt keine Lust auf Frauenfussball hatten. Genau zu der Zeit...

Und alle die Ausreden, die du jetzt (oder Aki) anbringen willst, haben die benachteiligten Frauen schon in den 70/80 er Jahren gehört und widerlegt.

Und auch wenn es manche Herren bis heute nicht einsehen wollen, Frauen können auch Fussball spielen, eine Firma leiten, sich gegenseitig Boxen, Auto fahren (sogar besser) oder Hosen tragen.

Ist halt so, auch wenn es nicht ins mittelalterliche Weltbild passt.

Ungerechtigkeit findet nicht nur auf den Straßen der USA statt, sondern auch täglich in deutschen Büros, Vereinen, Familien usw.

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Blarry, Essen, Samstag, 06.06.2020, 09:59 (vor 2302 Tagen) @ TrainerFuxx

Jemandem ein mittelalterliches Weltbild andichten, aber selber fordern, dass die Spieler gefälligst die Frisur von Leni Riefenstahl aufzutragen haben. Genau mein Humor.

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markus93, Sauerland, Samstag, 06.06.2020, 07:57 (vor 2302 Tagen) @ TrainerFuxx

Du gehst nicht mal auf die Argumente die Aki anbringt ein sondern unterstellst ihn direkt Frauenfeindlichkeit. Ich bezweifle auch das 1980 schon gesagt wurde das man nicht um Sponsoren mit vorhandenen lokalen Frauenfußballmannschaften konkurrieren will.
Die wenigsten werden dir widersprechen, bei den Punkten das Frauen immer noch benachteiligt werden, ist hier aber voll am Thema vorbei - 6 setzen.

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Schnippelbohne, Bauernland, Samstag, 06.06.2020, 10:16 (vor 2302 Tagen) @ markus93

Diese Argumente wurden hier alle schon dutzende Male widerlegt. Allein der Schutz kleinerer regionaler Vereine interessiert den BVB z.B. beim Betrieb der U23, der zweifellos Wettbewerbsverzerrung ist, wenig.
Und selbst wenn eine BVB-Frauenfußballabteilung auch den ein oder anderen Nachteil mitbringt, so kann man sich den Zeichen der Zeit nicht mehr versperren. Borussia verbindet, Männer, Frauen ...
Mir gefielen die Überlegungen auf der letzten MV gut, wo es sinngemäß hieß, man wolle im Zweifel nicht als „Quereinsteiger“ in den Frauenfußball einsteigen, z.B. mit der Übernahme der Frauenmannschaft eines anderen Clubs, wie es die SGE gemacht hat, sondern selbst etwas aufbauen. Das ist doch die gerechteste Lösung.

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CHS , Lünen / Dortmund, Samstag, 06.06.2020, 15:47 (vor 2301 Tagen) @ Schnippelbohne

Diese Argumente wurden hier alle schon dutzende Male widerlegt. Allein der Schutz kleinerer regionaler Vereine interessiert den BVB z.B. beim Betrieb der U23, der zweifellos Wettbewerbsverzerrung ist, wenig.

Die Frage ist nur, für wen ist das eine Wettbewerbsverzerrung? Bislang war es in 75% aller Spiele so, dass Leihgaben von Oben abgekackt sind. Und da diese Mannschaften nur drei Ü23 einsetzen können, ist das auch eine Wettbewerbsverzerrung. Abgesehen davon, der Hauptaugenmerk der U23 ist die Ausbildung (bevor die Frage kommt, nicht nur für den BVB), nicht die Meisterschaft.

Und selbst wenn eine BVB-Frauenfußballabteilung auch den ein oder anderen Nachteil mitbringt, so kann man sich den Zeichen der Zeit nicht mehr versperren. Borussia verbindet, Männer, Frauen ...

Wie gesagt, der BVB hat bereits Damenmannschaften (Tischtennis und Handball). Und der Hauptgrund war immer, dass es genug andere Damen-Fußballabteilungen gibt, siehe JHV 2012. Der BVB hat sich im vergangenen Jahr nun entschlossen, doch tätig zu werden (wohl nicht a la Leipzig, sondern von der Picke auf).

Mir gefielen die Überlegungen auf der letzten MV gut, wo es sinngemäß hieß, man wolle im Zweifel nicht als „Quereinsteiger“ in den Frauenfußball einsteigen, z.B. mit der Übernahme der Frauenmannschaft eines anderen Clubs, wie es die SGE gemacht hat, sondern selbst etwas aufbauen. Das ist doch die gerechteste Lösung.

So sehe ich es auch. Sich Lizenzen zu erkaufen a la Leipzig kann jeder. Sich was selber aufzubauen, das ist ehrlicher. Und genau so ist ja auch unser Verein entstanden, man hat sich nicht der Mehrheit (in der Kirche) angeschlossen, sondern ist seinen eigenen Weg gegangen. Der war häufig steinig, aber er hat halt auch vieles schönes rausgebracht.

Gruß

CHS

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bambam191279, Dortmund, Samstag, 06.06.2020, 11:17 (vor 2302 Tagen) @ Schnippelbohne

Diese Argumente wurden hier alle schon dutzende Male widerlegt. Allein der Schutz kleinerer regionaler Vereine interessiert den BVB z.B. beim Betrieb der U23, der zweifellos Wettbewerbsverzerrung ist, wenig.
Und selbst wenn eine BVB-Frauenfußballabteilung auch den ein oder anderen Nachteil mitbringt, so kann man sich den Zeichen der Zeit nicht mehr versperren. Borussia verbindet, Männer, Frauen ...
Mir gefielen die Überlegungen auf der letzten MV gut, wo es sinngemäß hieß, man wolle im Zweifel nicht als „Quereinsteiger“ in den Frauenfußball einsteigen, z.B. mit der Übernahme der Frauenmannschaft eines anderen Clubs, wie es die SGE gemacht hat, sondern selbst etwas aufbauen. Das ist doch die gerechteste Lösung.

Selbst wenn der bvb ganz unten anfängt, es wäre doch hanebüchen zu glauben dass die meisten Mädchen und Frauen die kicken können und aus der Umgebung kommen nicht gerne das Schwarz gelbe Trikot tragen. Innerhalb von wenigen Jahren wäre man ganz oben, da bin ich sicher.
Und was die jungen betrifft.
Es gibt immer noch mehr talentierte kickende Jungs als Frauen und der fussball bei den Männern ist halt eher ein Geschäft als bei den Frauen.
Das sind völlig andere sportliche und wirtschaftliche Zweige.

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Schnippelbohne, Bauernland, Samstag, 06.06.2020, 15:39 (vor 2301 Tagen) @ bambam191279


Selbst wenn der bvb ganz unten anfängt, es wäre doch hanebüchen zu glauben dass die meisten Mädchen und Frauen die kicken können und aus der Umgebung kommen nicht gerne das Schwarz gelbe Trikot tragen. Innerhalb von wenigen Jahren wäre man ganz oben, da bin ich sicher.

Und genau das ist der Punkt: Mädchen sollten dasselbe Recht haben, davon zu träumen, eines Tages beim BVB zu kicken, wie Jungs. Mit welchem Recht versperrt man ihnen diese Chance mit Hinweis auf irgendwelche anderen Vereine, zu denen sie ja gehen könnten??? Das ist doch bizarr! Warum müssen Mädchen auf den Traum BVB verzichten? Als weibliche Fans des BVB sind sie ja auch willkommen.

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markus93, Sauerland, Samstag, 06.06.2020, 11:04 (vor 2302 Tagen) @ Schnippelbohne

Ja einfach einen auf RaBa machen aber das ist natürlich was völlig anderes.

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Schnippelbohne, Samstag, 06.06.2020, 10:46 (vor 2302 Tagen) @ Schnippelbohne

Diese Argumente wurden hier alle schon dutzende Male widerlegt. Allein der Schutz kleinerer regionaler Vereine interessiert den BVB z.B. beim Betrieb der U23, der zweifellos Wettbewerbsverzerrung ist, wenig.
Und selbst wenn eine BVB-Frauenfußballabteilung auch den ein oder anderen Nachteil mitbringt, so kann man sich den Zeichen der Zeit nicht mehr versperren. Borussia verbindet, Männer, Frauen ...
Mir gefielen die Überlegungen auf der letzten MV gut, wo es sinngemäß hieß, man wolle im Zweifel nicht als „Quereinsteiger“ in den Frauenfußball einsteigen, z.B. mit der Übernahme der Frauenmannschaft eines anderen Clubs, wie es die SGE gemacht hat, sondern selbst etwas aufbauen. Das ist doch die gerechteste Lösung.

Und wenn alles so weit ist, dann spielen in der Frauenbundesliga die selben Vereine wie in der Herrenbundesliga. Beim Basketball und Eishockey dann bitte auch, dann haben wir vier Ligen den spannenden Titelkampf Dortmund gegen Bayern.

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CHS , Lünen / Dortmund, Samstag, 06.06.2020, 15:32 (vor 2301 Tagen) @ haweka

Und wenn alles so weit ist, dann spielen in der Frauenbundesliga die selben Vereine wie in der Herrenbundesliga. Beim Basketball und Eishockey dann bitte auch, dann haben wir vier Ligen den spannenden Titelkampf Dortmund gegen Bayern.

Das lustige ist, dass sowohl die Basketball-Liga als auch die Herren-Handball-Liga schon einmal beim BVB angeklopft haben. Aber wie bislang beim Frauenfußball hat man mit Verweis auf andere Vereine angelehnt. Eishockey dürfte unwahrscheinlich sein, da es ja einen Club in der Nähe gibt, der relativ erfolgreich ist.

Gruß

CHS

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TrainerFuxx, Freitag, 05.06.2020, 09:36 (vor 2303 Tagen) @ TrainerFuxx

Frauenfußball und Männerhandball könnte man problemlos in den Verein integrieren ohne das sich der Verein dafür verbiegen muss. Weil Strukturen durch die entsprechen äquivalente des anderen Geschlechts ja bereits vorhanden sind.


Das kann ich nur bestätigen.
Selbst die Handball-Mannschaften von PSG und Benfica profitieren enorm von den vorhandenen Strukturen der Fussballabteilung.
Dazu kommt sofort besseres Sponsoring, der große Name usw.


Hat denn Aki bereits seine Meinung zum Thema Frauenfussball geändert?

Selbst die Mullahs im Iran sind ja schon seit Jahren liberaler bezüglich der Thematik Frauen und Fußball. Da gibt es ihn bereits seit Jahren.

Wenn Frauen im Iran kicken und in Saudi Arabien jetzt sogar Führerscheine beantragen können, das Frauenwahlrecht in Deutschland bereits 100 Jahre praktiziert wird und keine Rücknahme mehr in Sicht ist, wenn Frauen jetzt sogar einfach ohne Erlaubnis ihres Ehemanns das Haus verlassen dürfen, und dann noch einfach ein Konto eröffnen können, einfach so, ohne Erlaubnis,

Dann könnt ihr doch dem armen Aki jetzt nicht noch abverlangen, seine Einsichten bezüglich Frauenfussball (Jaja, viel zu brutal für Frauen, das wusste man bereits um 1900)zu ändern und ihm das letzte bißchen Chauvinismus absprechen, welches er noch in das 21. Jahrhundert retten konnte.

Äh, moment. Kann nicht ernst gemeint sein. Oder doch?

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markus93, Sauerland, Freitag, 05.06.2020, 05:23 (vor 2303 Tagen) @ TrainerFuxx

Hör mal auf hier so ein Müll zu verbreiten, Aki hat schon mehrfach nachvollziehbare Gründe die gegen eine Frauenfußballabteilung sprechen genannt und die hatten alle nichts damit zu tun das Aki sich ins Jahr 1900 zurück wünscht.
Also was soll dein Post Aussagen? Du kannst ja gerne anderer Meinung sein aber bleib doch einfach bei den Fakten dann kann man dich auch ernst nehmen und tatsächlich eine Diskussion führen.

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sepos, ex-Saarlandstraße, Freitag, 05.06.2020, 09:54 (vor 2303 Tagen) @ markus93

Eben nach genau diesen Fakten fragt der Kollege doch, wenn auch etwas ketzerisch ;)
Hast du diese gerade zur Verfügung?

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markus93, Sauerland, Freitag, 05.06.2020, 11:40 (vor 2303 Tagen) @ sepos

Eben nach genau diesen Fakten fragt der Kollege doch, wenn auch etwas ketzerisch ;)
Hast du diese gerade zur Verfügung?

Eigentlich hat er nicht nach Fakten gefragt aber egal :)
Aki möchte keine Frauenfußballabteilung, da er eine Monopolstellung des BVBs in der Region vermeiden möchte. Angebote gäbe es in der Stadt da muss der BVB jetzt nicht auch noch mitmischen.
Außerdem kann man doch auch nicht gegen RaBa und Co argumentieren (die nehmen Traditionsvereinen den Platz in der BL weg) und gleichzeitig verlangen das der BVB das gleiche im Frauenfußball macht.

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Tigo, Duisburg, Freitag, 05.06.2020, 13:30 (vor 2303 Tagen) @ markus93

Wenn käme in meinen Augen auch eigentlich nur ein Neuaufbau in Frage. Also von unten hoch, vllt entsteht ja eine Graswurzelbewegung. Ich glaube nicht daß man es verhindern würde wenn sich Leute zusammen finden die eine entsprechende Abteilung/Mannschaft aufbauen wollen.
Beim Frauenfußball gibt's ja auch gar nicht so viele Ligen von daher wäre das auch unproblematischer.

Beim Herrenhandball würde es natürlich deutlich länger dauern. Wobei man natürlich auch eine Abteilung aufbauen könnte und die erste Mannschaft in einer SG mit einem anderen Verein stemmen könnte. Sowas ist im Handball ja absolut üblich.
Ich denke auch das das mit der Monopolstellung ein falsches Argument ist.
Denn aktuell konzentriert sich überall im Breitensport wie im Spitzensport eh schon alles auf Fußball und in Dortmund eben auf den BVB ganz besonders.
Erfolgreiche Mannschaften in anderen Sportarten könnten die Aufmerksamkeit eben auch auf andere Sportarten lenken und ob das dann der BVB mit einem Herrenhandball/Damenfußball Team ist oder ein anderes Mannschaft spielt ja erstmal keine Rolle. Es gäbe auch mM keine Sponsorenkonkurrenz da der BVB ganz andere Firmen anspricht im Gegenteil könnte eine erhöhte Aufmerksamkeit durch den Gegner BVB ja sogar ein Mehrwert für Sponsoren anderer Teams sein.

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Sascha, Dortmund, Freitag, 05.06.2020, 13:40 (vor 2303 Tagen) @ Tigo

Es gäbe auch mM keine Sponsorenkonkurrenz da der BVB ganz andere Firmen anspricht im Gegenteil könnte eine erhöhte Aufmerksamkeit durch den Gegner BVB ja sogar ein Mehrwert für Sponsoren anderer Teams sein.

Naja, die Handballdamen haben u.a. mit Radio 91.2, Autohaus Ebbinghaus, GreenIt genau die lokalen Sponsoren, die andere Dortmunder Vereine wohl genau gerne hätten. Ist ja sehr interessant für all die Sponsoren, die zwar etwas größer sind, für die Fußballsponsoring finanziell aber doch ein oder zwei Nummern zu groß ist, sich auf diesem Wege mit dem BVB schmücken zu können.

Da ist wirklich die Gefahr, dass sich genau die Sponsorenklientel, die zum Beispiel ein Applerbecker SC brauchen könnte, um sich im höheren Amateurbereich halten zu können, zumindest in der Anfangszeit auf neue BVB-Abteilungen konzentriert.

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Tigo, Duisburg, Freitag, 05.06.2020, 13:48 (vor 2303 Tagen) @ Sascha

Das könnte man ja einfach selber regeln in dem man Sponsoren die bereits im Frauenfußball/Herrenhandball in der Region vertreten sind nicht nimmt bzw nur dann nimmt wenn sie den BVB nur zusätzlich zu den bereits gesponserten Teams unterstützen.