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Favre-Kritik (BVB)

DogSoldier, Gütersloh, Mittwoch, 05.02.2020, 18:41 (vor 2409 Tagen) @ Schleicheisen

Und das ist mir absolut rätselhaft wenn an so einem Abend Herrn Brandt nach zwei glänzenden Spielen erstmal die Bälle verspringen dass einem das Herz stehen bleibt


Dass ihm aber so gar nichts einfällt um das zu stoppen finde ich für ihn allerdings auch kein Ruhmesblatt.

Wenn einem unserer Spieler Bälle verspringen, da kann ich immer noch mit leben, solange sie alles geben. ( Kutowski lässt grüssen )
Aber wenn sie nicht alles geben, im Schönwetter Trab über den Platz schleichen,
Alibi Händchen zeigen, lahmarschig daherkommen, bei jedem Zweikampf aufm Arsch sitzen bleiben und flennen ( Marco ) und vor allem nicht fighten, da hab ich kein Versändnis für. Sich von Erling zeigen lassen, wie man einen 17jährigen Mitspieler "verteidigt" ist ein jämmerliches Bild. Aber wie ich das Interview von Marco nach Augsburg interpretiere, ist er tatsächlich neidisch wie hier auch hier schon geschrieben wurde.

Zu LF: Da bin ich bei dir, wenn er diese Lahmarsch-Spielerei schon duldet, warum ändert er da nichts dran? Weil er es anscheinend so will! Vor so einem Spiel war jedem Blöden klar, dass es ein Pokal-FIGHT von Werder wird und dann mit einer solchen "müde spielen" Einstellung ( Ballbesitz Fußball ala Jogi Löw aus dem letzten Jahrtausend ) reingehen? Sry. kein Verständnis.
Von dem Nicht-Aufstellen von Balerdi für Akanji gar nicht zu reden.
Die Mannschaft übernimmt meines Erachtens das memmenhafte mutlose Verhalten von Favre, das Ergebnis sieht man dann auf dem Platz. Wie Erling dann auf dem Platz motiviert und kämpft, sollte gerade den Erfahrenen Spielern echt die Schamesröte ins Gesicht treiben. Ich fürchte nur, dass ihm unser Trainer dieses Engagement bald abgewöhnt.


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