BVB-Newsthread vom 03.02.2020 (BVB)
Redaktion schwatzgelb.de , Dortmund, Montag, 03.02.2020, 06:09 (vor 2411 Tagen)
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News, Neuigkeiten, Newsthread, BVB
Der Zug ist abgefahren
hamwa, Montag, 03.02.2020, 22:27 (vor 2410 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Das heißt der BVB Bus hat die BVB Spieler beim Bahnhof rausgelassen (auf Tuchfühlung mit den Pennern und wenn ich richtig gesehen habe wurden von den Millionen keine Euros in die Mütze geworfen. Entweder aus Peinlichkeit wegen dem Kameras oder aber man hätte demonstrativ ein Zeichen setzen können gegen Neid und Missgunst uns sagen wir den Pennern 100 Euro in den Mütze legen können. Wohlmöglich würde dies den internen Konkurrenzkampf anheizen und ein anderer Spieler würde sich für Instagram ablichten lassen und 1000 Euro in die Pennermütze werfen. Darf ich Penner sagen oder ist das Diskriminierung so wie Negerkuss? Wohlmöglich würde das Haterkommentare hervorrufen wegen Vorführung der Armen und Ausnutzung der Penner für Follower.
Mann dafür kann sich der Obdachlose viele Pommes Frites kaufen.
Mann das war eine lange Klammer, die in dem Moment wo Sie dies lesen endet)
und die Manschaft ist dann mit dem Zug nach Bremen gefahren.
Ok aber hätte der Bus nicht gleich nach Bremen fahren können? Sag nicht Greta hätte hier ihre Finger im Spiel. Sind die mit dem Klammerbeutel gepudert? Ich verstehe nur Bahnhof.
Die von dir sogenannten ,,Penner“
patrahn, Gelsenkirchen, Dienstag, 04.02.2020, 09:15 (vor 2409 Tagen) @ hamwa
müssten in Deutschland nicht auf der Straße leben wenn sie beim Jobcenter oder dem Sozialamt (je nachdem ob SGB II oder XII) einen Mietvertrag für eine angemessene Wohnung vorlegen (und die gibt es). Da haben sie es warm UND sie bekommen sogar noch Geld für eine Erstausstattung.
Deshalb tue ich mich sehr schwer damit Obdachlosen oder Bettlern was zu geben, weil durch meine Steuern die in den Sozialetat fließen habe ich bereits diesen Menschen geholfen. Wenn diese die Chance nicht nutzen wollen dann kann man das nicht ändern. In Deutschland muss keiner obdachlos sein. Jeder der es ist hat es selbst entschieden. Und es braucht auch keiner was gegenteiliges sagen, ich arbeite im SGB XII.
Die von dir sogenannten ,,Penner“
hamwa, Dienstag, 04.02.2020, 18:51 (vor 2409 Tagen) @ patrahn
Die von dir sogenannten ,,Penner“ müssten in Deutschland nicht auf der Straße leben
Die Frage ist doch, müssen die 50 Cent bezahlen um auf Toilette zu gehen oder dürfen die in die Ecke pissen?
Mal eine Frage an alle
Foreveralone, Dortmund, Dienstag, 04.02.2020, 15:38 (vor 2409 Tagen) @ patrahn
Gerade in Dortmund wird man ja häufig mit Obdachlosen und Bettlern konfrontiert. Ich kenne keine zweite Stadt im Ruhrgebiet, wo die "Bettelkultur" so ausgeprägt ist.
Macht ihr wirklich immer eure Taschen auf? Ich finde es schwierig hier jedem gerecht zu werden. Zumal das Geld dann auch häufig nicht für einen Kaffee oder ein Brötchen investiert wird.
Ist imo kein leichtes Thema und ich weiß auch nicht was man da machen kann.
Kannst ja mal anbieten was zu Essen zu kaufen...
black star dec, Dienstag, 04.02.2020, 19:49 (vor 2409 Tagen) @ Foreveralone
...oder ein nicht alkoholisches Getränk, dann siehste ob die das brauchen.
Mal eine Frage an alle
Basti Van Basten, Romania, Dienstag, 04.02.2020, 16:45 (vor 2409 Tagen) @ Foreveralone
Gerade in Dortmund wird man ja häufig mit Obdachlosen und Bettlern konfrontiert. Ich kenne keine zweite Stadt im Ruhrgebiet, wo die "Bettelkultur" so ausgeprägt ist.
Als ich im Dezember mal wieder in Dortmund war, war ich regelrecht erschrocken wie viele Bettler mittlerweile auf dem Osten- und Westenhellweg sind. Diese Ausmaße gibt es nicht einmal hier bei mir vor Ort in Rumänien.
Erwachsenen gebe ich nur selten etwas. An einer Bushaltestelle steht immer eine alte Frau, deren Rente eigentlich für gar nichts reicht. Die steht dort bei Wind und Wetter. Die kriegt ab und zu mal was von mir. Ansonsten gebe ich höchstens Kindern was, aber wenn möglich auch eher Getränke oder was zu essen, weil die das Geld ansonsten bei ihren Eltern abliefern müssen. Und meine Meinung ist, wenn ein Kind bettelt, dann soll das Kind auch davon profitieren und nicht die Eltern, die das Geld versaufen oder in der Spielhalle verdaddeln.
Mal eine Frage an alle
Foreveralone, Dortmund, Dienstag, 04.02.2020, 16:56 (vor 2409 Tagen) @ Basti Van Basten
Gerade in Dortmund wird man ja häufig mit Obdachlosen und Bettlern konfrontiert. Ich kenne keine zweite Stadt im Ruhrgebiet, wo die "Bettelkultur" so ausgeprägt ist.
Als ich im Dezember mal wieder in Dortmund war, war ich regelrecht erschrocken wie viele Bettler mittlerweile auf dem Osten- und Westenhellweg sind. Diese Ausmaße gibt es nicht einmal hier bei mir vor Ort in Rumänien.
Sind die Behörden in Dortmund toleranter als in anderen Städten, oder woran liegt das?
Erwachsenen gebe ich nur selten etwas. An einer Bushaltestelle steht immer eine alte Frau, deren Rente eigentlich für gar nichts reicht. Die steht dort bei Wind und Wetter. Die kriegt ab und zu mal was von mir. Ansonsten gebe ich höchstens Kindern was, aber wenn möglich auch eher Getränke oder was zu essen, weil die das Geld ansonsten bei ihren Eltern abliefern müssen. Und meine Meinung ist, wenn ein Kind bettelt, dann soll das Kind auch davon profitieren und nicht die Eltern, die das Geld versaufen oder in der Spielhalle verdaddeln.
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Basti Van Basten, Romania, Dienstag, 04.02.2020, 17:01 (vor 2409 Tagen) @ Foreveralone
Gerade in Dortmund wird man ja häufig mit Obdachlosen und Bettlern konfrontiert. Ich kenne keine zweite Stadt im Ruhrgebiet, wo die "Bettelkultur" so ausgeprägt ist.
Als ich im Dezember mal wieder in Dortmund war, war ich regelrecht erschrocken wie viele Bettler mittlerweile auf dem Osten- und Westenhellweg sind. Diese Ausmaße gibt es nicht einmal hier bei mir vor Ort in Rumänien.
Sind die Behörden in Dortmund toleranter als in anderen Städten, oder woran liegt das?
Garantiert. Hier in RO war das vor zwei, drei Jahren auch noch anders. Schlagartig waren kaum noch Bettler zu sehen in der Innenstadt. Ich nehme an, dass die Behörden rigoros durchgegriffen haben.
Unser Bürgermeister hat letztens gar geäußert, dass er sich dafür einsetzen will, dass Zigeunern das Kinderkriegen verboten werden soll. Das ist natürlich totaler Unsinn und rechtlich überhaupt nicht zu verwirklichen. Aber es zeigt wie die Offiziellen hier so ticken.
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Weeman, Hinterm Knauber, Dienstag, 04.02.2020, 16:03 (vor 2409 Tagen) @ Foreveralone
Ist bei mir von der Tagesform abhängig.
Wenn ich denen was gebe bin ich mir aber vollkommen im Klaren darüber, dass die sich davon im Prinzip alles mögliche kaufen können. Das kann ich denen aber auch nicht verübeln und mir ist das auch egal.
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Sascha, Dortmund, Dienstag, 04.02.2020, 15:44 (vor 2409 Tagen) @ Foreveralone
Ich mache es häufiger und mir ist es ehrlich gesagt auch egal, ob derjenige sich davon ein Brötchen oder einen Flachmann holt. Das sind erwachsene Menschen, denen ich aus freien Willen Geld gebe - warum sollte ich ihnen dann vorschreiben dürfen, was sie damit anstellen?
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Foreveralone, Dortmund, Dienstag, 04.02.2020, 16:55 (vor 2409 Tagen) @ Sascha
Ich mache es häufiger und mir ist es ehrlich gesagt auch egal, ob derjenige sich davon ein Brötchen oder einen Flachmann holt. Das sind erwachsene Menschen, denen ich aus freien Willen Geld gebe - warum sollte ich ihnen dann vorschreiben dürfen, was sie damit anstellen?
"Mir egal" ist ist schonmal eine ziemlich fatalistische Sichtweise, findest du nicht? Zumindest kann man es so formulieren, dass man drauf hofft, dass derjenige etwas sinnvolles damit anstellt und sich noch weiter in die Scheiße reitet.
Also sollte man als Gönner dann aber auch kein schlechtes Gewissen haben müssen, wenn derjenige genau an den von mir fehlenden Cents krepiert?
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Sascha, Dortmund, Dienstag, 04.02.2020, 18:24 (vor 2409 Tagen) @ Foreveralone
Grundsätzlich haben auch Obdachlose mit Sicherheit auch noch mehr Bedürfnisse als nur Nahrung, oder Süchte. Was sie mit dem Geld anstellen, sollen sie selber entscheiden.
Und selbst wenn sie damit Alkohol kaufen, wieso nicht? "Suff" ist doch gesellschaftlich voll akzeptiert. Warum dann ausgerechnet da Maßstäbe anlegen, die man woanders nicht anlegt?
Und zu guter letzt habe ich selber 20 Jahre geraucht. Damit habe ich mir und anderen geschadet. Ich kenne "Sucht". Und mehr als einmal habe ich in der Ausbildung meine Oma am Monatsende angeschnorrt, um nochmal Kippen zu kaufen. Da bin ich nicht der richtige, der da moralische Überlegenheit an den Tag legen sollte.
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Foreveralone, Dortmund, Dienstag, 04.02.2020, 20:12 (vor 2409 Tagen) @ Sascha
Grundsätzlich haben auch Obdachlose mit Sicherheit auch noch mehr Bedürfnisse als nur Nahrung, oder Süchte.
Das steht sicherlich außer Frage.
Und selbst wenn sie damit Alkohol kaufen, wieso nicht? "Suff" ist doch gesellschaftlich voll akzeptiert. Warum dann ausgerechnet da Maßstäbe anlegen, die man woanders nicht anlegt?
Gegen Alkohol (also z.B zechen mit den Kumpels im Park) spricht imo auch nix. Nur wenn ich da schon eine totale, traurige Suffleiche vor mir habe, die sich kaum noch artikulieren kann, behalte ich mein Geld bei mir. Der Staat verbietet ja aus gutem Grund das man Hilfebedürftigen mit Essens-Scheinen kein Alkohol und Tabak verkauft. Ob das was hilft, ist eine andere Sache.
Und zu guter letzt habe ich selber 20 Jahre geraucht. Damit habe ich mir und anderen geschadet. Ich kenne "Sucht". Und mehr als einmal habe ich in der Ausbildung meine Oma am Monatsende angeschnorrt, um nochmal Kippen zu kaufen. Da bin ich nicht der richtige, der da moralische Überlegenheit an den Tag legen sollte.
Naja, ist schon wieder eine andere Qualität. Nikotinsucht zerreißt dich imo längst nicht so wie starke Alkohol-Abhängigkeit.
Apropo rauchen: Wenn mich ein Obdachloser nach einer Kippe fragt, lasse ich immer eine springen, wenn ich welche dabei habe. Mache ich aber auch generell bei Menschen. Nur ich selbst habe Hemmungen zu fragen.
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Donutking, Dienstag, 04.02.2020, 23:10 (vor 2409 Tagen) @ Foreveralone
Der Staat verbietet ja aus gutem Grund das man Hilfebedürftigen mit Essens-Scheinen kein Alkohol und Tabak verkauft. Ob das was hilft, ist eine andere Sache.
Wasser in PET-Flaschen kaufen, weg schütten und von dem Pfand Alkohol kaufen.
Ist nicht als Tipp gemeint, sondern gängige Praxis.
Ich frage mich, warum Leute bevormundet werden sollen für was sie ihr Geld ausgeben. So "funktioniert" Sucht eben auch nicht. Ein Alkoholiker wird nicht trocken, weil ihm der Zugang erschwert wird.
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Foreveralone, Dortmund, Dienstag, 04.02.2020, 23:28 (vor 2409 Tagen) @ Donutking
bearbeitet von Foreveralone, Dienstag, 04.02.2020, 23:39
Der Staat verbietet ja aus gutem Grund das man Hilfebedürftigen mit Essens-Scheinen kein Alkohol und Tabak verkauft. Ob das was hilft, ist eine andere Sache.
Wasser in PET-Flaschen kaufen, weg schütten und von dem Pfand Alkohol kaufen.Ist nicht als Tipp gemeint, sondern gängige Praxis.
Ich frage mich, warum Leute bevormundet werden sollen für was sie ihr Geld ausgeben. So "funktioniert" Sucht eben auch nicht. Ein Alkoholiker wird nicht trocken, weil ihm der Zugang erschwert wird.
Es geht darum, dass der Staat nicht noch aktiv zu unterstützen kann. Das dabei auch so gemäßigte Trinker und Raucher miteinbezogen werden, ist natürlich Pech.
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Donutking, Mittwoch, 05.02.2020, 00:05 (vor 2409 Tagen) @ Foreveralone
Es geht darum, dass der Staat nicht noch aktiv zu unterstützen kann. Das dabei auch so gemäßigte Trinker und Raucher miteinbezogen werden, ist natürlich Pech.
Da ist beim editieren was verloren gegangen.
Es geht nicht darum aktiv eine Sucht zu unterstützen, ich verstehe nur nicht warum Obdachlosen das Recht auf Selbstbestimmung abgesprochen werden sollte. Das ist bei Alkoholikern mit festem Wohnsitz ja auch nicht der Fall. Und im Zweifelsfall halte ich es für sinnvoller, wenn sich Betroffene Alkohol kaufen können, statt auf Beschaffungskriminalität angewiesen zu sein. Die Sucht bleibt ja bestehen. Ein kalter Entzug kann dann mitunter lebensgefährlich werden.
Ich stimme dir dahingehend zu, dass eine Behandlung der Sucht sicherlich am sinnvollsten ist, nur sind hierfür eben Problemeinsicht und Freiwilligkeit unerlässlich. Die Annahme, dass es dazu kommt, wenn die Betroffenen "erstmal ganz unten angekommen" sind, ist schlichtweg falsch.
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pactum Trotmundense, Syburg, Dienstag, 04.02.2020, 20:49 (vor 2409 Tagen) @ Foreveralone
Der Staat verbietet ja aus gutem Grund das man Hilfebedürftigen mit Essens-Scheinen kein Alkohol und Tabak verkauft.
Der Grund ist ganz einfach: Tabak und Alkohol gelten als Luxusgut und Luxusgüter sind von der Grundsicherung ausgeschlossen. Mit irgendwelchen gesundheitlichen Dingen hat das Null zu tun.
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timmoe, Bremen, Dienstag, 04.02.2020, 16:02 (vor 2409 Tagen) @ Sascha
weil sich Alk oder den nächsten Schuss davon zu holen nicht sinnvoll investiert ist
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Weeman, Hinterm Knauber, Dienstag, 04.02.2020, 16:07 (vor 2409 Tagen) @ timmoe
weil sich Alk oder den nächsten Schuss davon zu holen nicht sinnvoll investiert ist
Das ist es aber auch nicht, wenn man Geld wie Heu hat.
Sollen Sie machen was sie wollen. Meine Almosen knüpfe ich nicht an Bedingungen.
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Weeman, Dienstag, 04.02.2020, 16:24 (vor 2409 Tagen) @ Weeman
Genauso sehe ich das auch. Da ich allerdings gerade wieder mal in einer Stadt wohne, die womöglich mehr Bettler hat als ganz Deutschland, kann ich nicht jedem etwas geben, sondern in der Regel dann, wenn ich gerade Kleingeld in der Hosentasche oder sonstwie griffbereit habe. Oder auch mal ne Banane, wenn ich gerade welche gekauft habe
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Foreveralone, Dienstag, 04.02.2020, 15:42 (vor 2409 Tagen) @ Foreveralone
Gerade in Dortmund wird man ja häufig mit Obdachlosen und Bettlern konfrontiert. Ich kenne keine zweite Stadt im Ruhrgebiet, wo die "Bettelkultur" so ausgeprägt ist.
Macht ihr wirklich immer eure Taschen auf? Ich finde es schwierig hier jedem gerecht zu werden. Zumal das Geld dann auch häufig nicht für einen Kaffee oder ein Brötchen investiert wird.
Ist imo kein leichtes Thema und ich weiß auch nicht was man da machen kann.
Deswegen tue ich das meist auch nicht. Wenn ich sage ich gebe dem was zu Essen aus und der will lieber Geld weiß ich bescheid wofür es ist.
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pactum Trotmundense, Syburg, Dienstag, 04.02.2020, 19:04 (vor 2409 Tagen) @ Kaiser23
Deswegen tue ich das meist auch nicht. Wenn ich sage ich gebe dem was zu Essen aus und der will lieber Geld weiß ich bescheid wofür es ist.
Es ist okay, wenn ein Suchtkranker sich Stoff von dem Geld kauft. Es nutzt einem Alkoholkranken überhaupt nichts, wenn man ihm Geld, das man ihm geben würde, nur wegen Alkoholismus verweigert. Man zwingt diese Menschen nur in die Kriminalität. Ich habe einem "Zitterer" sogar schon einmal ganz bewusst eine Flasche Korn besorgt. Solche Qualen sollte kein Mensch aushalten müssen. Der Mann war aber auch ein ganz besonderer Extremfall und hätte in dem Zustand seinen Stoff nicht einmal mehr auf kriminelle Weise besorgen können.
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Foreveralone, Dortmund, Dienstag, 04.02.2020, 19:57 (vor 2409 Tagen) @ pactum Trotmundense
Deswegen tue ich das meist auch nicht. Wenn ich sage ich gebe dem was zu Essen aus und der will lieber Geld weiß ich bescheid wofür es ist.
Es ist okay, wenn ein Suchtkranker sich Stoff von dem Geld kauft. Es nutzt einem Alkoholkranken überhaupt nichts, wenn man ihm Geld, das man ihm geben würde, nur wegen Alkoholismus verweigert. Man zwingt diese Menschen nur in die Kriminalität. Ich habe einem "Zitterer" sogar schon einmal ganz bewusst eine Flasche Korn besorgt. Solche Qualen sollte kein Mensch aushalten müssen. Der Mann war aber auch ein ganz besonderer Extremfall und hätte in dem Zustand seinen Stoff nicht einmal mehr auf kriminelle Weise besorgen können.
Bin ich der einzige der hier so etwa so etwas wie vorsätzliche Körperverletzung sieht?
So jemand sollte in diesem Zustand in eine Suchtklinik zwangseingeliefert werden. Aber komischerweise sind wir dann wahrscheinlich gegen eine gesetztlich anerkanngte Sterbehilfe in Deutschland, oder?
Du hast wirklich ganz schön einen an der Mütze, aber das habe ich dir schonmal gesagt. Den Platzverweis nehme ich gerne hin.
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pactum Trotmundense, Syburg, Dienstag, 04.02.2020, 20:44 (vor 2409 Tagen) @ Foreveralone
Bin ich der einzige der hier so etwa so etwas wie vorsätzliche Körperverletzung sieht?
Vermutlich ja. Aber mach dir nichts draus. Dann hast du halt zusätzlich zur mangelnden Ahnung über psychische Erkrankungen auch noch keine Ahnung über Suchterkrankungen.
So jemand sollte in diesem Zustand in eine Suchtklinik zwangseingeliefert werden. Aber komischerweise sind wir dann wahrscheinlich gegen eine gesetztlich anerkanngte Sterbehilfe in Deutschland, oder?
Nein. In einer Klinik verabreichen wir Suchtkranken sogar ihren Stoff. Wenn ein Heroinkranker ins Krankenhaus kommt, kriegt er Heroin zu seiner Medikation. Kommt ein Alkoholiker ins Krankenhaus, kriegt er Alkohol in seinen Tropf. Für was hältst du uns Ärzte? Für Unmenschen? Das sind kranke Menschen!
Jeder Arzt für Suchterkrankungen wird dir auch gerne schriftlich auf offiziellem Papier mit Unterschrift und sogar Siegel bestätigen, dass erzwungene Entgiftungen rein gar nichts bringen. Die Rückfallquote bei erzwungenen Maßnahmen liegt bei marginal unter 100%.
Du kannst die Menschen quälen indem du ihnen das Zeug vorenthältst oder du akzeptierst, dass sie krank sind und behandelst sie wie Menschen.
Du hast wirklich ganz schön einen an der Mütze, aber das habe ich dir schonmal gesagt. Den Platzverweis nehme ich gerne hin.
Ich erinnere mich. Du hast dich darüber ereifert, dass ich psychisch kranke Menschen mit Mitgefühl und Verständnis betrachte. Dabei warst du dann auch nicht in der Lage zu erkennen, dass dies nicht automatisch Zustimmung zu Handlungen oder Einstellungen bedeutet.
Wobei ich mich immer noch wundere, dass jemand, der hier mit einem klassischen Nickname aus der Incel-Community herumtrollt, ausgerechnet Incels die Menschenwürde abspricht. Aber von dir liest man hier ohnehin fast ausschließlich Äußerungen, die auf EQR1 schließen lassen. Daher stört mich das auch nicht sonderlich. Es kann nicht jeder ein Einstein sein. Manche haben halt ein fragiles X-Chromosom. Als Medizinmann habe ich dafür vollstes Verständnis.
Mal eine Frage an alle
Foreveralone, Dortmund, Dienstag, 04.02.2020, 23:25 (vor 2409 Tagen) @ pactum Trotmundense
bearbeitet von Foreveralone, Dienstag, 04.02.2020, 23:44
Bin ich der einzige der hier so etwa so etwas wie vorsätzliche Körperverletzung sieht?
Vermutlich ja. Aber mach dir nichts draus. Dann hast du halt zusätzlich zur mangelnden Ahnung über psychische Erkrankungen auch noch keine Ahnung über Suchterkrankungen.
Ne, ich wäre jetzt wirklich nicht drauf gekommen, dass es einem Suchtkranken KURFZFRISTIG wieder besser geht, wenn sein Belohnungszentrum im Gehirn befriedigt wird. Absolut nicht.
So jemand sollte in diesem Zustand in eine Suchtklinik zwangseingeliefert werden. Aber komischerweise sind wir dann wahrscheinlich gegen eine gesetztlich anerkanngte Sterbehilfe in Deutschland, oder?
Nein. In einer Klinik verabreichen wir Suchtkranken sogar ihren Stoff. Wenn ein Heroinkranker ins Krankenhaus kommt, kriegt er Heroin zu seiner Medikation. Kommt ein Alkoholiker ins Krankenhaus, kriegt er Alkohol in seinen Tropf. Für was hältst du uns Ärzte? Für Unmenschen? Das sind kranke Menschen!
In der Klink, ja. Unter entsprechender Aufsicht, in wohldosierten Mengen um einen warmen Entzug zu ermöglichen. Aber nicht mit einer Pulle Korn ausm Aldi. Jesus....
Jeder Arzt für Suchterkrankungen wird dir auch gerne schriftlich auf offiziellem Papier mit Unterschrift und sogar Siegel bestätigen, dass erzwungene Entgiftungen rein gar nichts bringen. Die Rückfallquote bei erzwungenen Maßnahmen liegt bei marginal unter 100%.Du kannst die Menschen quälen indem du ihnen das Zeug vorenthältst oder du akzeptierst, dass sie krank sind und behandelst sie wie Menschen.
Du hast wirklich ganz schön einen an der Mütze, aber das habe ich dir schonmal gesagt. Den Platzverweis nehme ich gerne hin.
Ich erinnere mich. Du hast dich darüber ereifert, dass ich psychisch kranke Menschen mit Mitgefühl und Verständnis betrachte. Dabei warst du dann auch nicht in der Lage zu erkennen, dass dies nicht automatisch Zustimmung zu Handlungen oder Einstellungen bedeutet.
Du hast einseitig formuliert bzw kamst zu der unglaublich komplexen Kausalität, dass "die Gesellschaft" am Leid der Incels die Schuld trägt.
Wobei ich mich immer noch wundere, dass jemand, der hier mit einem klassischen Nickname aus der Incel-Community herumtrollt, ausgerechnet Incels die Menschenwürde abspricht. Aber von dir liest man hier ohnehin fast ausschließlich Äußerungen, die auf EQR1 schließen lassen. Daher stört mich das auch nicht sonderlich. Es kann nicht jeder ein Einstein sein. Manche haben halt ein fragiles X-Chromosom. Als Medizinmann habe ich dafür vollstes Verständnis.
Nun gut, ich hoffe jedenfalls für andere, dass du keine leitende Position oder irgendeine Form von prokura im Medizinbereich hast.
Mal eine Frage an alle
pactum Trotmundense, Syburg, Mittwoch, 05.02.2020, 00:21 (vor 2409 Tagen) @ Foreveralone
In der Klink, ja. Unter entsprechender Aufsicht, in wohldosierten Mengen um einen warmen Entzug zu ermöglichen. Aber nicht mit einer Pulle Korn ausm Aldi. Jesus....
Du bist so unfassbar ungebildet und uninformiert. Ist dir das nicht selbst peinlich?
Du hast einseitig formuliert bzw kamst zu der unglaublich komplexen Kausalität, dass "die Gesellschaft" am Leid der Incels die Schuld trägt.
Falsch. Ich habe einen Sachverhalt erklärt und keine Schuldfrage gestellt. Es wird sich an den Ursachen psychischer Erkrankungen nichts ändern, wenn du für dich erklärst, dass das nicht sein kann. Es tut mir leid, dass der Inhalt des damaligen Beitrages dich intellektuell überfordert hat und du dir deswegen einen eigenen Reim auf das Geschriebene machen musstest.
Im Übrigen gibt es mannigfaltige Erkrankungen, die durch gesellschaftliches Verhalten induziert werden. Burn Out ist z.B. eine klassische Erkrankung, die eindeutig durch gesellschaftliche Normen und Verhältnisse entsteht.
Nun gut, ich hoffe jedenfalls für andere, dass du keine leitende Position oder irgendeine Form von prokura im Medizinbereich hast.
Und wenn dem so wäre? Verzweifelst du dann am System, weil es komplexer ist als dein Spatzenhirn verarbeiten kann? Allein schon, dass du glaubst man schadet einem Suchtkranken, wenn man ihm während einer Phase schwerster Entzugserscheinungen sein Suchtmittel gibt, zeigt mir, dass du von dem Thema über das du hier sprichst und hier einige User schräg angemacht hast, nicht nur keine Ahnung hast. Nein, du laberst einfach nur populistischen Müll zusammen, der eine Haltung gegenüber kranken Menschen offenbart, die man nur mit menschenverachtend bezeichnen kann.
So long. Du solltest übrigens deinen Nickname von der Redaktion umbenennen lassen. Foreveraclown passt besser. Wobei, ein Clown ist selbstgewollt komisch.
Bezüglich Wohnung
patrahn, Dienstag, 04.02.2020, 14:47 (vor 2409 Tagen) @ patrahn
Ist es wirklich so das jeder eine Wohnung als Obdachloser kriegen kann? Man muss ja erstmal einen Vermieter finden der einen aufnimmt und bereit ist seine Immobilie auch diesen Menschen zur Verfügung zu stellen. Zudem sind Wohnungen eh knapp in manchen Städten und die Hürden eine Wohnung zu finden sehr hoch, selbst wen man einen Job hat.
Ich habe vor ein paar Tagen im TV jemanden gesehen der zwar einen Job hat, aber schon 4 Jahre Obdachlos ist und regelmäßig Absagen bekam weil er nicht alle Unterklagen vorlegen konnte oder man ihn schlicht nicht wollte. Der war sogar bereit in eine andere Stadt zu ziehen. Wie die Sendung hieß weiß ich nicht mehr.
Bezüglich Wohnung
pactum Trotmundense, Syburg, Dienstag, 04.02.2020, 19:01 (vor 2409 Tagen) @ Kaiser23
Ist es wirklich so das jeder eine Wohnung als Obdachloser kriegen kann?
Ja. Jede Kommune in Deutschland muss eine an der Anzahl ihrer Größe festgelegte Menge von Wohnungen vorhalten, die von Obdachlosen bezogen werden können. Auf das gesamte Bundesgebiet gesehen, haben wir zehn mal mehr Wohnungen als Obdachlose. Das kostet die Kommunen jedes Jahr richtig Geld. In Deutschland muss niemand auch nur eine einzige Nacht draußen verbringen. Warum es einige Obdachlose machen, ist eine vollkommen andere Sache.
Bezüglich Wohnung
Bouncer, Dienstag, 04.02.2020, 20:41 (vor 2409 Tagen) @ pactum Trotmundense
Ist es wirklich so das jeder eine Wohnung als Obdachloser kriegen kann?
Ja. Jede Kommune in Deutschland muss eine an der Anzahl ihrer Größe festgelegte Menge von Wohnungen vorhalten, die von Obdachlosen bezogen werden können. Auf das gesamte Bundesgebiet gesehen, haben wir zehn mal mehr Wohnungen als Obdachlose. Das kostet die Kommunen jedes Jahr richtig Geld. In Deutschland muss niemand auch nur eine einzige Nacht draußen verbringen. Warum es einige Obdachlose machen, ist eine vollkommen andere Sache.
Das ist so nicht richtig. Kein Mensch hat Anrecht auf eine Wohnung. Die Kommunen sind allerdings verpflichtet jede Person nach dem OBG unterzubringen. Das muss nicht eine Wohnung sein, sondern kann auch eine Notschlafstelle sein.
Bezüglich Wohnung
pactum Trotmundense, Syburg, Dienstag, 04.02.2020, 20:58 (vor 2409 Tagen) @ Bouncer
Ist es wirklich so das jeder eine Wohnung als Obdachloser kriegen kann?
Ja. Jede Kommune in Deutschland muss eine an der Anzahl ihrer Größe festgelegte Menge von Wohnungen vorhalten, die von Obdachlosen bezogen werden können. Auf das gesamte Bundesgebiet gesehen, haben wir zehn mal mehr Wohnungen als Obdachlose. Das kostet die Kommunen jedes Jahr richtig Geld. In Deutschland muss niemand auch nur eine einzige Nacht draußen verbringen. Warum es einige Obdachlose machen, ist eine vollkommen andere Sache.
Das ist so nicht richtig. Kein Mensch hat Anrecht auf eine Wohnung. Die Kommunen sind allerdings verpflichtet jede Person nach dem OBG unterzubringen. Das muss nicht eine Wohnung sein, sondern kann auch eine Notschlafstelle sein.
Das Recht auf Unterbringung hast du schon. Allerdings darfst du auf andere Kommunen verwiesen werden, wenn die vorgeschriebenen Wohnungen belegt sind. In Metropolen wie Hamburg, Berlin, Köln, München z.B. ist das der Regelfall. Auch musst du dafür bezahlen, aber dafür haben wir das Grundsicherungssystem. Ebenso bist du verpflichtet alles zu unternehmen um die Wohnung alsbald wieder zu verlassen, also eine Wohnung vom freien Markt zu nehmen. Schaut man sich aber mal an wie viele Menschen oft jahrelang in Notunterkünften leben (Stichwort Familie Ritter), sieht man auch wie nachsichtig der Staat da ist.
Bezüglich Wohnung
Bouncer, Dienstag, 04.02.2020, 21:13 (vor 2409 Tagen) @ pactum Trotmundense
Ist es wirklich so das jeder eine Wohnung als Obdachloser kriegen kann?
Ja. Jede Kommune in Deutschland muss eine an der Anzahl ihrer Größe festgelegte Menge von Wohnungen vorhalten, die von Obdachlosen bezogen werden können. Auf das gesamte Bundesgebiet gesehen, haben wir zehn mal mehr Wohnungen als Obdachlose. Das kostet die Kommunen jedes Jahr richtig Geld. In Deutschland muss niemand auch nur eine einzige Nacht draußen verbringen. Warum es einige Obdachlose machen, ist eine vollkommen andere Sache.
Das ist so nicht richtig. Kein Mensch hat Anrecht auf eine Wohnung. Die Kommunen sind allerdings verpflichtet jede Person nach dem OBG unterzubringen. Das muss nicht eine Wohnung sein, sondern kann auch eine Notschlafstelle sein.
Das Recht auf Unterbringung hast du schon. Allerdings darfst du auf andere Kommunen verwiesen werden, wenn die vorgeschriebenen Wohnungen belegt sind. In Metropolen wie Hamburg, Berlin, Köln, München z.B. ist das der Regelfall. Auch musst du dafür bezahlen, aber dafür haben wir das Grundsicherungssystem. Ebenso bist du verpflichtet alles zu unternehmen um die Wohnung alsbald wieder zu verlassen, also eine Wohnung vom freien Markt zu nehmen. Schaut man sich aber mal an wie viele Menschen oft jahrelang in Notunterkünften leben (Stichwort Familie Ritter), sieht man auch wie nachsichtig der Staat da ist.
Das stimmt. Recht auf Unterbringung hat man, aber halt nicht in eigenen Wohnungen (also mit eigenen Mietvertrag). Recht auf Unterbringung hat man in Notschlafstellen oder Notunterkünften wie z.B. Familie Ritter. Ich glaube wir meinen das gleiche, nur andere Beschreibung.
An andere Kommunen verweisen kann man allerdings nicht so leicht. Wenn jemand sagt er will in Köln untergebracht werden, dann muss die Stadt Köln unterbringen. Jedes Verwaltungsgericht würde gegen die Kommune entscheiden. Natürlich sagt man das den Personen nicht und schickt sie einfach in die nächste Kommune.
Aber theoretisch ist jede Kommune dazu verpflichtet die Personen aufzunehmen.
Bezüglich Wohnung
hamwa, Dienstag, 04.02.2020, 19:23 (vor 2409 Tagen) @ pactum Trotmundense
Ist es wirklich so das jeder eine Wohnung als Obdachloser kriegen kann?
Ja. Jede Kommune in Deutschland muss eine an der Anzahl ihrer Größe festgelegte Menge von Wohnungen vorhalten, die von Obdachlosen bezogen werden können. Auf das gesamte Bundesgebiet gesehen, haben wir zehn mal mehr Wohnungen als Obdachlose. Das kostet die Kommunen jedes Jahr richtig Geld. In Deutschland muss niemand auch nur eine einzige Nacht draußen verbringen. Warum es einige Obdachlose machen, ist eine vollkommen andere Sache.
Nun verstehen wir auch, warum die bedürftigen Migranten so gerne nach Deutschland kommen. Während die Heimischen so erzogen wurden, dass sie heimische Hilfe ablehnen?
Bezüglich Wohnung
pactum Trotmundense, Syburg, Dienstag, 04.02.2020, 21:07 (vor 2409 Tagen) @ hamwa
Nun verstehen wir auch, warum die bedürftigen Migranten so gerne nach Deutschland kommen. Während die Heimischen so erzogen wurden, dass sie heimische Hilfe ablehnen?
Bitte verpiss dich mit deiner rassistischen Kackscheiße. Oder um einen weisen Dortmunder zu zitieren: Halt die Fresse!
Bezüglich Wohnung
pactum Trotmundense, Dienstag, 04.02.2020, 19:06 (vor 2409 Tagen) @ pactum Trotmundense
Ist es wirklich so das jeder eine Wohnung als Obdachloser kriegen kann?
Ja. Jede Kommune in Deutschland muss eine an der Anzahl ihrer Größe festgelegte Menge von Wohnungen vorhalten, die von Obdachlosen bezogen werden können. Auf das gesamte Bundesgebiet gesehen, haben wir zehn mal mehr Wohnungen als Obdachlose. Das kostet die Kommunen jedes Jahr richtig Geld. In Deutschland muss niemand auch nur eine einzige Nacht draußen verbringen. Warum es einige Obdachlose machen, ist eine vollkommen andere Sache.
Danke, das war mir so nicht bekannt. Ich hoffe das ich niemals in so eine Situation komme, aber es ist gut zu wissen das man nicht auf der Straße pennen muss.
Bezüglich Wohnung
pactum Trotmundense, Syburg, Dienstag, 04.02.2020, 21:12 (vor 2409 Tagen) @ Kaiser23
Danke, das war mir so nicht bekannt. Ich hoffe das ich niemals in so eine Situation komme, aber es ist gut zu wissen das man nicht auf der Straße pennen muss.
Gerne. Ich wusste es auch nicht bis mir ein Lokalpolitiker von der CDU im Suff davon erzählte wie teuer diese Unterkünfte sind und man das besser abschaffen sollte, da diese Leute nichts zur Wertschöpfungskette beitragen. Was hätte ich dem Kerl gerne eine geschmiert...
Jedenfalls habe ich die Aussage später mal recherchiert und es stimmte wirklich. Jede Kommune hat solche Notunterkünfte. Hintergrund ist, dass z.B. bei Häuserbränden die Obdach für Betroffene gesichert ist. Aber eben auch ganz grundsätzlich um Obdachlosigkeit zu bekämpfen.
Mal so ganz grundsätzlich werden hier die falschen Bäume angebellt
Dimas87, München, Dienstag, 04.02.2020, 14:44 (vor 2409 Tagen) @ patrahn
Meiner Meinung sind weder die Bürger alle dumm, noch die Beamten alle unfähig.
Das größte Problem in dieser Angelegenheit ist ein strukturelles, nämlich die Unterbesetzung in den Behörden. Die Sachbearbeiter werden mit Arbeit überhäuft und überfordert, was die Fehleranfälligkeit vergrößert.
Mal so ganz grundsätzlich werden hier die falschen Bäume angebellt
Sascha, Dortmund, Dienstag, 04.02.2020, 15:22 (vor 2409 Tagen) @ Dimas87
Meiner Meinung sind weder die Bürger alle dumm, noch die Beamten alle unfähig.
Das größte Problem in dieser Angelegenheit ist ein strukturelles, nämlich die Unterbesetzung in den Behörden. Die Sachbearbeiter werden mit Arbeit überhäuft und überfordert, was die Fehleranfälligkeit vergrößert.
Wobei man da in meinen Augen, als Außenstehender, halt auch einfach viele Sachen ineffizient und nicht mehr zeitgemäß gestaltet hat und man dort enorm viel Zeit und Arbeitsgänge einsparen könnte.
Nur mal ein paar Beispiele, die mir persönlich aufgefallen sind:
1. Ich hatte letztens die Möglichkeit, einen Antrag "online" zu machen. Dabei verstand man "online" wohl als Schreibmaschine, denn ganz am Ende kam dann ein Button, der aus den Eingaben schlicht ein PDF erzeugte, dass man ausdrucken und dann unterschrieben einschicken musste. Warum zum Teufel muss da jemand dann Daten, die ich am PC eingebe, am Amt nochmal eingeben?
2. Das Jugendamt der Stadt Dortmund hatte vor drei Jahren meine Kitabeiträge geprüft und mir X Euro rückerstattet. Letztes Jahr haben sie es (warum auch immer) meine Steuerbescheide haben wollen, um das noch einmal zu prüfen und mir genau den gutgeschriebenen Betrag wieder belastet. Warum prüft man dann nicht gleich nur einmal, aber dann richtig?
3. Warum muss ich bei der Beantragung von Eltern- und Kindergeld eine Kopie der Geburtsurkunde beifügen? Die Daten liegen doch bereits alle EDV-mäßig am Standesamt vor. Ebenso wie die Gehaltsdaten beim Finanzamt sind. Da werden Daten doppelt und dreifach geführt und verwaltet, statt das alles zentral zu haben.
Das verstehe ich dann als "Kunde" nicht wirklich.
Mal so ganz grundsätzlich werden hier die falschen Bäume angebellt
patrahn, Gelsenkirchen, Dienstag, 04.02.2020, 15:45 (vor 2409 Tagen) @ Sascha
Bei Vernetzung von Behörden ist aber der tolle Datenschutz schuld.
Wir haben teilweise echte Probleme Auskünfte vom Jobcenter oder auch dem Rententräger zu erhalten weil sich jeder auf Datenschutz beruft und Angst hat einen Fehler zu machen. Vernetzungen innerhalb von Behörden, so wie man es als Bürger vermuten würde, gibt es leider so nicht.
Mal so ganz grundsätzlich werden hier die falschen Bäume angebellt
markus93, Sauerland, Dienstag, 04.02.2020, 15:32 (vor 2409 Tagen) @ Sascha
Deutschland steckt was Digitalisierung angeht, gefühlt noch in den 80ern. Das fängt beim Breitbandausbau an und hört bei deinen Beispielen leider noch lange nicht auf.
Mal so ganz grundsätzlich werden hier die falschen Bäume angebellt
Dudi, Tor zum Münsterland, Dienstag, 04.02.2020, 15:04 (vor 2409 Tagen) @ Dimas87
Danke, das es mal einer anspricht, wobei da durchaus noch mehr im Argen liegt
Die von dir sogenannten ,,Penner“
-RoB-, 35 KM vom WS entfernt, Dienstag, 04.02.2020, 12:11 (vor 2409 Tagen) @ patrahn
Das stimmt zwar nicht so ganz, aber ich persönlich gebe mein Geld auch lieber Organisationen, die zB Streetworker beschäftigen oder aber der Tafel etc. statt den Betroffenen selbst (dadurch werden deren häufige Probleme, zB Alkoholsucht etc, am Ende ja doch nur befeuert).
Ich habs selbst nicht komplett durchblickt, aber ich gehe davon aus, dass der User (ich meine sogar "wie üblich") irgendwie die kapitalistische Weltverschwörung anprangen wollte....
Die von dir sogenannten ,,Penner“
Mario Girotti, London, Dienstag, 04.02.2020, 10:02 (vor 2409 Tagen) @ patrahn
Rational gebe ich Dir zu 100% Recht. Aber Menschen sind keine Maschinen die nach Schema F funktionieren.
Ich empfehle Dir mal die Dokumentation „Unter der Brücke“ anzuschauen (aktuell bei Amazon Prime). Da wird ein Obdachloser über einen längeren Zeitraum begleitet und man gewinnt tiefe Einblicke in die Gefühlswelt eines Obdachlosen.
Die von dir sogenannten ,,Penner“
weissewiese, Dienstag, 04.02.2020, 09:56 (vor 2409 Tagen) @ patrahn
Diese Systeme sind leider nicht unfehlbar, einige AW gehen bereits darauf ein, warum. Lassen dich Schicksale, die darüber nicht aufgefangen werden, tatsächlich vollkommen kalt? Oder ist so eine Einstellung auch ein Abwehrmechanimus, wenn man tagtäglich mit sozialen Härtefällen konfrontiert ist?
Die von dir sogenannten ,,Penner“
patrahn, Gelsenkirchen, Dienstag, 04.02.2020, 10:03 (vor 2409 Tagen) @ weissewiese
Ich darf die Sache garnicht emotional sehen sondern muss nach dem Gesetz gehen (natürlich mit Ermessen wenn man es ausüben kann).
Das ist dann eher Sache des Sozialarbeiters.
Die von dir sogenannten ,,Penner“
Karak Varn, Strobelallee 50, Dienstag, 04.02.2020, 10:12 (vor 2409 Tagen) @ patrahn
Disqualifizierung durch Nullahnung. Sozpäds sehen das nicht emotional. Das wäre ja`n Ding. Du schreibst Dich um Sinn und Verstand.
Welchen Beruf machst du?
Gruß, Sozpäd.
Die von dir sogenannten ,,Penner“
patrahn, Dienstag, 04.02.2020, 09:35 (vor 2409 Tagen) @ patrahn
Was für ein herzloser Kommentar. Es ist ja schön, wenn es auf dem Papier keine Obdachlosen geben brauch, die Realität sieht da anders aus. Viele Menschen leiden an psychischen Erkrankungen oder sind so gesellschaftlich gepolt, dass sie keine Hilfe vom Staat annehmen möchten. Dazu kommt eine Flucht vor den Harte 4 Gängelungen und der damit einhergehenden sozialen Ächtung. Dazu ist eine angemessene Wohnung in der Regel eine die im Regelsatz liegt, in welchem Zustand Wohnung, Haus und Umfeld sind, ist dabei egal.
Und Notunterkünfte für Obdachlose sind ebenfalls keine Lösung.
Die von dir sogenannten ,,Penner“
patrahn, Gelsenkirchen, Dienstag, 04.02.2020, 09:40 (vor 2409 Tagen) @ CrimsonGhost
Vielleicht sieht man die Dinge anders wenn man damit täglich im Arbeitsleben konfrontiert wird.
Mich regt es nur auf wenn dauernd über Rentner die Flaschen sammeln müssen oder Obdachlose effekthaschend berichtet wird und dem Sozialstaat die Schuld gegeben wird oder den ,,bösen Ämtern“.
Ein Rentner muss keine Flaschen sammeln wenn er vernünftig wirtschaftet und seinen Lebensstil anpasst. Grundsicherung soll dem Name nach die Grundbedürfnisse abdecken und keinen Lebensstandard auf hohem Niveau sichern. Das ist leider so.
Die von dir sogenannten ,,Penner“
Elmar, Dienstag, 04.02.2020, 10:10 (vor 2409 Tagen) @ patrahn
Das sagt man schnell daher „Lebensstil anpassen“. In der Realität ist das ein Monsterakt, psychisch und planerisch.
Du musst jeden Tag deines Lebens den Tag planen, um nicht aus dem Rahmen des möglichen Lebensstils zu fallen.
Und wenn am 01. dann mal 50 oder 100€ im Portemonnaie sind, muss man sehr diszipliniert sein , um keine Lustkäufe zu tätigen.
Die von dir sogenannten ,,Penner“
Karak Varn, Strobelallee 50, Dienstag, 04.02.2020, 10:08 (vor 2409 Tagen) @ patrahn
Geht`s nicht noch pauschaler und oberflächlicher?
Welche Medien konsumierst du, wenn Du von "effekthaschend" redest? Hast Du privat mal mit einem "Penner" geredet? Oder stützt sich diese Stereotypisierung auf Beobachtung-am-HBF und "Behördeneinblick"; flankiert durch eben jenen effekthascheneden Medienkonsum? Wäre dann nur noch ein kleiner Schritt an die Garderobe des Aluhutes.
Ich bin nicht besonders "christlich", aber mögen Deine Lebenswege immer so hinkommen; ohne Rückschlag auf Rückschlag auf Fremdverschulden auf Pech auf falsche Entscheidung auf Negativspirale. Demut klänge sehr anders, Kollege.
Die von dir sogenannten ,,Penner“
Daniel09, Dienstag, 04.02.2020, 09:45 (vor 2409 Tagen) @ patrahn
Vielleicht sieht man die Dinge anders wenn man damit täglich im Arbeitsleben konfrontiert wird.
Mich regt es nur auf wenn dauernd über Rentner die Flaschen sammeln müssen oder Obdachlose effekthaschend berichtet wird und dem Sozialstaat die Schuld gegeben wird oder den ,,bösen Ämtern“.
>
[quote]Ein Rentner muss keine Flaschen sammeln wenn er vernünftig wirtschaftet und seinen Lebensstil anpasst. Grundsicherung soll dem Name nach die Grundbedürfnisse abdecken und keinen Lebensstandard auf hohem Niveau sichern. Das ist leider so.[/quote]
Sicher? Früher gab es meines Wissens nach keine private Altersvorsorge. Es wird alles teurer. Wie soll ein Rentner mit sagen wir mal 1000€ im Monat seine Grundbedürfnisse abdecken? Wobei ich sogar glaube, dass es Rentner mit weniger gibt.
Das Problem ist die Versteuerung der Rente. Solange wir unsere Rente versteuern müssen wird es nicht besser.
Die von dir sogenannten ,,Penner“
istar, Dienstag, 04.02.2020, 10:55 (vor 2409 Tagen) @ Daniel09
Vielleicht sieht man die Dinge anders wenn man damit täglich im Arbeitsleben konfrontiert wird.
Mich regt es nur auf wenn dauernd über Rentner die Flaschen sammeln müssen oder Obdachlose effekthaschend berichtet wird und dem Sozialstaat die Schuld gegeben wird oder den ,,bösen Ämtern“.
>
Ein Rentner muss keine Flaschen sammeln wenn er vernünftig wirtschaftet und seinen Lebensstil anpasst. Grundsicherung soll dem Name nach die Grundbedürfnisse abdecken und keinen Lebensstandard auf hohem Niveau sichern. Das ist leider so.[/b]
Sicher? Früher gab es meines Wissens nach keine private Altersvorsorge. Es wird alles teurer. Wie soll ein Rentner mit sagen wir mal 1000€ im Monat seine Grundbedürfnisse abdecken? Wobei ich sogar glaube, dass es Rentner mit weniger gibt.Das Problem ist die Versteuerung der Rente. Solange wir unsere Rente versteuern müssen wird es nicht besser.
Was für ein Quatsch. Eine Rente von 1000 € wird nicht besteuert. Tatsächlich wird ungefähr jede vierte Rente besteuert. Da fließen sämtliche Einkünfte rein, auch Einnahmen aus Vermietung und private Renten.
Die von dir sogenannten ,,Penner“
Daniel09, Dienstag, 04.02.2020, 11:21 (vor 2409 Tagen) @ istar
Vielleicht sieht man die Dinge anders wenn man damit täglich im Arbeitsleben konfrontiert wird.
Mich regt es nur auf wenn dauernd über Rentner die Flaschen sammeln müssen oder Obdachlose effekthaschend berichtet wird und dem Sozialstaat die Schuld gegeben wird oder den ,,bösen Ämtern“.
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Ein Rentner muss keine Flaschen sammeln wenn er vernünftig wirtschaftet und seinen Lebensstil anpasst. Grundsicherung soll dem Name nach die Grundbedürfnisse abdecken und keinen Lebensstandard auf hohem Niveau sichern. Das ist leider so.[/b]
Sicher? Früher gab es meines Wissens nach keine private Altersvorsorge. Es wird alles teurer. Wie soll ein Rentner mit sagen wir mal 1000€ im Monat seine Grundbedürfnisse abdecken? Wobei ich sogar glaube, dass es Rentner mit weniger gibt.Das Problem ist die Versteuerung der Rente. Solange wir unsere Rente versteuern müssen wird es nicht besser.
Was für ein Quatsch. Eine Rente von 1000 € wird nicht besteuert. Tatsächlich wird ungefähr jede vierte Rente besteuert. Da fließen sämtliche Einkünfte rein, auch Einnahmen aus Vermietung und private Renten.
SChmeiß mal die Suchmaschine deines Vertrauens an.
Dort findest du folgendes: "Rentner müssen dann Steuern zahlen, wenn der zu versteuernde Anteil ihrer Rente über dem steuerfreien Grundfreibetrag liegt. Aktuell liegt der für Singles bei 9000 Euro pro Jahr, bei Ehepaaren sind es insgesamt 18.000 Euro pro Jahr."
Bist du also Rentner und alleine bkeommst 1000€ im Monat bist du über dem Freibetrag.
Die von dir sogenannten ,,Penner“
libertador, Dienstag, 04.02.2020, 12:26 (vor 2409 Tagen) @ Daniel09
Im Moment gibt es neben dem Grundfreibetrag noch den Rentenfreibetrag, der bis 2040 nach und nach abgeschafft wird. Im Moment zahlt man mit 1000€ Rente aber keine Steuern.
Die von dir sogenannten ,,Penner“
Schorch910, Halle/S., Dienstag, 04.02.2020, 09:48 (vor 2409 Tagen) @ Daniel09
"Das Problem ist die Versteuerung der Rente. Solange wir unsere Rente versteuern müssen wird es nicht besser."
So ist es. Jahrelang Steuern gezahlt und in der Rente zahlt man fleißig weiter. Aber daran sind die Rentner Schuld :)
Die von dir sogenannten ,,Penner“
Schorch910, Halle/S., Dienstag, 04.02.2020, 09:45 (vor 2409 Tagen) @ patrahn
"Ein Rentner muss keine Flaschen sammeln wenn er vernünftig wirtschaftet und seinen Lebensstil anpasst."
Wenn aus deinem jetzigen Netto in der Rente plötzlich Brutto wird und dann die Steuern weggehen, möchtest Du mir erklären das die Rentner Schuld sind?
Sowas kann nur einer schreiben, der wirklich auf so nen Amt arbeitet und genau wegen solchen Leuten gehen diese "Penner" nicht aufs Amt und bleiben lieber obdachlos.
Die von dir sogenannten ,,Penner“
patrahn, Gelsenkirchen, Dienstag, 04.02.2020, 09:52 (vor 2409 Tagen) @ Schorch910
Ich komme mit meinen Fällen sehr gut klar und bin beliebt, demnach ziehst du bei mir damit nicht. Im Sozialamt wird jeder vernünftig behandelt der sich freundlich und normal benimmt. Querulanten gibt es immer. Hat eine Person seine Unterlagen beisammen (und das sind Rentenbescheid Mietvertrag und Kontoauszüge im Normalfall) ist ein Neuantrag in 5 Minuten erledigt und das Geld fließt. Also nichts mit Behördenwahnsinn.
Die Bearbeitung wird tatsächlich eher dadurch erschwert dass der Durchschnittsbürger immer weniger Kontrolle über sein Leben und Unterlagen hat und nichtmal weiß was eine Heizkostenabrechnung ist obwohl er diese seit Jahren bekommt. Sachbearbeiter mutieren immer mehr zu Betreuern.
Die von dir sogenannten ,,Penner“
patrahn, Dienstag, 04.02.2020, 10:17 (vor 2409 Tagen) @ patrahn
Ich komme mit meinen Fällen sehr gut klar und bin beliebt, demnach ziehst du bei mir damit nicht. Im Sozialamt wird jeder vernünftig behandelt der sich freundlich und normal benimmt. Querulanten gibt es immer. Hat eine Person seine Unterlagen beisammen (und das sind Rentenbescheid Mietvertrag und Kontoauszüge im Normalfall) ist ein Neuantrag in 5 Minuten erledigt und das Geld fließt. Also nichts mit Behördenwahnsinn.
"Eine Person" hat diese "Unterlagen" aber nunmal nicht vererbt oder geschenkt bekommen, sondern benötigt für deren Erlangung schon eine gewisse Kompetenz/Voraussetzung im Vorfeld, sodass deren Erscheinen "beim Amt" schon relativ weit hinten in dem ganzen Prozess stattfindet...
Die Bearbeitung wird tatsächlich eher dadurch erschwert dass der Durchschnittsbürger immer weniger Kontrolle über sein Leben und Unterlagen hat und nichtmal weiß was eine Heizkostenabrechnung ist obwohl er diese seit Jahren bekommt. Sachbearbeiter mutieren immer mehr zu Betreuern.
Der "Durchschnittsbürger", der sich im Prinzip sein ganzes Leben lang mit inkompetenten Angestellten/Beamten rumschlagen muss, weil bei seinen Grundbesitzabgaben Straßenreinigung aufgeführt ist, obwohl die gar nicht stattfindet oder weil die Überprüfung durch das Ordnungsamt, dass ein Gullideckel verstopft ist, 3 Monate in Anspruch nimmt oder weil die Größe der Mülltonnen falsch berechnet wird trotz mehrmaliger schriftlicher Korrektur oder weil die Öffnungs-/Sprechzeiten (bei der Zulassungsstelle, beim Einwohnermeldeamt, etc.pp.) so dermaßen Durschnittsbürgerverachtend gestaltet sind, dass man ohne 1-2 Tage Urlaub zu nehmen keine kurzfristigen Chancen auf Erledingung seiner Angelegenheiten hat oder weil es die Tussi (t'schuldigung) beim Finanzamt Jahr für Jahr nicht rafft, bestimmte Werbungskosten richtig einzuordenen...? Nee lass mal! Über jeden Tag, jede Woche und jeden Monat, in dem ich mich als "Durschschnittsbürger" nicht mit "den Ämtern" auseinandersetzen muss, frohlocke ich innerlich. Weshalb sollte es da den Obdachlosen anders ergehen?
Die von dir sogenannten ,,Penner“
istar, Dienstag, 04.02.2020, 11:23 (vor 2409 Tagen) @ Djerun
Ich komme mit meinen Fällen sehr gut klar und bin beliebt, demnach ziehst du bei mir damit nicht. Im Sozialamt wird jeder vernünftig behandelt der sich freundlich und normal benimmt. Querulanten gibt es immer. Hat eine Person seine Unterlagen beisammen (und das sind Rentenbescheid Mietvertrag und Kontoauszüge im Normalfall) ist ein Neuantrag in 5 Minuten erledigt und das Geld fließt. Also nichts mit Behördenwahnsinn.
"Eine Person" hat diese "Unterlagen" aber nunmal nicht vererbt oder geschenkt bekommen, sondern benötigt für deren Erlangung schon eine gewisse Kompetenz/Voraussetzung im Vorfeld, sodass deren Erscheinen "beim Amt" schon relativ weit hinten in dem ganzen Prozess stattfindet...
Die Bearbeitung wird tatsächlich eher dadurch erschwert dass der Durchschnittsbürger immer weniger Kontrolle über sein Leben und Unterlagen hat und nichtmal weiß was eine Heizkostenabrechnung ist obwohl er diese seit Jahren bekommt. Sachbearbeiter mutieren immer mehr zu Betreuern.
Der "Durchschnittsbürger", der sich im Prinzip sein ganzes Leben lang mit inkompetenten Angestellten/Beamten rumschlagen muss, weil bei seinen Grundbesitzabgaben Straßenreinigung aufgeführt ist, obwohl die gar nicht stattfindet oder weil die Überprüfung durch das Ordnungsamt, dass ein Gullideckel verstopft ist, 3 Monate in Anspruch nimmt oder weil die Größe der Mülltonnen falsch berechnet wird trotz mehrmaliger schriftlicher Korrektur oder weil die Öffnungs-/Sprechzeiten (bei der Zulassungsstelle, beim Einwohnermeldeamt, etc.pp.) so dermaßen Durschnittsbürgerverachtend gestaltet sind, dass man ohne 1-2 Tage Urlaub zu nehmen keine kurzfristigen Chancen auf Erledingung seiner Angelegenheiten hat oder weil es die Tussi (t'schuldigung) beim Finanzamt Jahr für Jahr nicht rafft, bestimmte Werbungskosten richtig einzuordenen...? Nee lass mal! Über jeden Tag, jede Woche und jeden Monat, in dem ich mich als "Durschschnittsbürger" nicht mit "den Ämtern" auseinandersetzen muss, frohlocke ich innerlich. Weshalb sollte es da den Obdachlosen anders ergehen?
Ich war grade noch beim Amt und hab meinen Perso abgeholt und bin dort auf freundliche Mitarbeiter gestoßen, auch vorher beim beantragen.
In der Regel ist es immer so, wie es in den Wald reinruft, so schallt es zurück, ist meine Erfahrung .
Gilt übrigens auch für die Polizei.
Die von dir sogenannten ,,Penner“
timmoe, Bremen, Dienstag, 04.02.2020, 12:46 (vor 2409 Tagen) @ istar
Jeder macht ja so seine persönlichen Erfahrungen.
Ich kenne zum Beispiel aus meinem nahen Umfeld schon zwei Fälle, wo unterschiedliche Einrichtungen des Jobcenters /BfA den reinsten Behörden-Unsinn verursachen und darstellen. Alleine deren Schriften sind als Nicht-Akademiker kaum zu deuten. Meistens bekommst du mehrere Briefe von unterschiedlichen Sachbearbeitern am selben Tag und musst das dann in Einklang bringen. Ohne Urlaub zu nehmen, kann man solche Dinge kaum bewältigen.
Die von dir sogenannten ,,Penner“
timmoe, Dienstag, 04.02.2020, 13:14 (vor 2409 Tagen) @ timmoe
Jeder macht ja so seine persönlichen Erfahrungen.
Ich kenne zum Beispiel aus meinem nahen Umfeld schon zwei Fälle, wo unterschiedliche Einrichtungen des Jobcenters /BfA den reinsten Behörden-Unsinn verursachen und darstellen. Alleine deren Schriften sind als Nicht-Akademiker kaum zu deuten. Meistens bekommst du mehrere Briefe von unterschiedlichen Sachbearbeitern am selben Tag und musst das dann in Einklang bringen. Ohne Urlaub zu nehmen, kann man solche Dinge kaum bewältigen.
Da weiß ja eine Hand i.d.R. nicht was die andere tut...
Beispiel: fehlerhaft berechnete Kita-Gebühren mit anschließender unzulässiger Mahnung (inkl. Gebühren) trotz bzw. nach erfolgtem Widerspruch. Wieviel zeit solche Dinge in Anspruch nehmen. Das muss man einfach 1x erleben und man wird seine Meinung entsprechend anpassen...
Es gibt so viele Beispiele, die man anführen könnte, aber klar: wenn ich bisher beim Amt nur den Perso verlängern musste, dann ist ja alles tutti...
Die von dir sogenannten ,,Penner“
istar, Dienstag, 04.02.2020, 14:27 (vor 2409 Tagen) @ Djerun
Jeder macht ja so seine persönlichen Erfahrungen.
Ich kenne zum Beispiel aus meinem nahen Umfeld schon zwei Fälle, wo unterschiedliche Einrichtungen des Jobcenters /BfA den reinsten Behörden-Unsinn verursachen und darstellen. Alleine deren Schriften sind als Nicht-Akademiker kaum zu deuten. Meistens bekommst du mehrere Briefe von unterschiedlichen Sachbearbeitern am selben Tag und musst das dann in Einklang bringen. Ohne Urlaub zu nehmen, kann man solche Dinge kaum bewältigen.
Da weiß ja eine Hand i.d.R. nicht was die andere tut...
Beispiel: fehlerhaft berechnete Kita-Gebühren mit anschließender unzulässiger Mahnung (inkl. Gebühren) trotz bzw. nach erfolgtem Widerspruch. Wieviel zeit solche Dinge in Anspruch nehmen. Das muss man einfach 1x erleben und man wird seine Meinung entsprechend anpassen...
Es gibt so viele Beispiele, die man anführen könnte, aber klar: wenn ich bisher beim Amt nur den Perso verlängern musste, dann ist ja alles tutti...
Bislang lief alles glatt. Was soll ich machen? Kann mir ja keine Geschichten ausdenken hier.
Es muß an meinem einnehmenden Wesen liegen, anders kann ich es mir nicht erklären. Wenn man dann noch gut aussieht. Solche Typen haben es überall leichter im Leben...
Die von dir sogenannten ,,Penner“
istar, Dienstag, 04.02.2020, 15:07 (vor 2409 Tagen) @ istar
Bislang lief alles glatt. Was soll ich machen? Kann mir ja keine Geschichten ausdenken hier.
Es muß an meinem einnehmenden Wesen liegen, anders kann ich es mir nicht erklären. Wenn man dann noch gut aussieht. Solche Typen haben es überall leichter im Leben...
:D
Ja, das hilft natürlich...
Aber dir ist klar, dass damit den weniger attraktiven, weniger intelligenten, weniger eloquenten, weniger geduldigen Menschen nicht geholfen ist und diese damit der harten Mühle der Bürokratie schutzloser ausgeliefert sind...?
Die von dir sogenannten ,,Penner“
Sascha, Dortmund, Dienstag, 04.02.2020, 13:25 (vor 2409 Tagen) @ Djerun
Habe Elterngeld beantragt und dabei aus Versehen nicht die Kopie der Geburtsurkunde mit dem Vermerk "zur Beantragung von Elterngeld", sondern die fürs Kindergeld mitgeschickt. Beide Ausführungen exakt identisch - bis eben auf den kleinen Zusatz im Titel.
Konnte die Sachbearbeiterin so nicht akzeptieren. Allerdings auch nicht die Frage, warum sie es nicht akzeptieren kann, da dort doch genau gleich die Geburt und die eingetragene Elternschaft von mir und meiner Frau nachgewiesen werden....
Die von dir sogenannten ,,Penner“
patrahn, Gelsenkirchen, Dienstag, 04.02.2020, 13:27 (vor 2409 Tagen) @ Sascha
Das ist aber ein Fehler der dummen Sachbearbeiterin. Ich bin felsenfest überzeugt, wenn deren Teamleiter das mitbekommen hätte, hätte es Saures gegeben :)
Aber ja, gefühlt gibt es im öD entweder nur gute oder total Nieten.
Die von dir sogenannten ,,Penner“
Sascha, Dortmund, Dienstag, 04.02.2020, 13:46 (vor 2409 Tagen) @ patrahn
Das ist aber ein Fehler der dummen Sachbearbeiterin. Ich bin felsenfest überzeugt, wenn deren Teamleiter das mitbekommen hätte, hätte es Saures gegeben :)
Aber ja, gefühlt gibt es im öD entweder nur gute oder total Nieten.
Ich hätte es ja absolut akzeptiert, wenn es eine Begründung dafür gegeben hätte. Habe später selber mal in den Gesetzen gegoogelt und auch dort nur gefunden, dass ein Nachweis erbracht werden muss, aber keine formellen Vorgaben für diesen Nachweis verankert ist.
Dann fällts einem auch echt schwer, in den Sachbearbeitern eben nicht diese Klischees zu sehen, die da schon immer sind, die Sachen so machen, weil man sie immer schon so gemacht hat und sich eher selber verwalten, denn eine sinnstiftende Funktion zu haben.
Die von dir sogenannten ,,Penner“
istar, Dienstag, 04.02.2020, 11:46 (vor 2409 Tagen) @ istar
Ich war grade noch beim Amt und hab meinen Perso abgeholt und bin dort auf freundliche Mitarbeiter gestoßen, auch vorher beim beantragen.
In der Regel ist es immer so, wie es in den Wald reinruft, so schallt es zurück, ist meine Erfahrung .Gilt übrigens auch für die Polizei.
Demnach arbeitest du nicht, hast Urlaub, etc.?
Ich will ja nichts pauschalisieren! Dennoch sind Ämter Dienstleister für den Kunden/Menschen. Man geht nicht freiwillig dorthin, sondern weil man Gesetze befolgen muss. Ich bin auch kein unfreudlicher Typ...
und habe natürlich auch unkomplizierte, schnelle, freundliche Kontakte/Erledigungen bei Ämtern hinter mir. Dennoch habe ich die Erfahrung gemacht, dass es in einem Viertel bis Drittel der Fälle recht - sagen wir mal - dienstleistungsunfreundlich dort zugehen kann und dass die Quote bei eher "schwierigem" - oder besser gesagt hilfsbedürftigem - Klientel durchaus nach oben geht... Da sollte man sich bei den Städten/Behörden manchmal gerne an Dienstleistungsunternehmen in der Wirtschaft orientieren...
Dienstleistungsunternehmen
Rupo, Ruhrpott, Dienstag, 04.02.2020, 12:11 (vor 2409 Tagen) @ Djerun
Da sollte man sich bei den Städten/Behörden manchmal gerne an Dienstleistungsunternehmen in der Wirtschaft orientieren...
und welche wären das genau? die bei denen man stundenlang in der Warteschlange hängt? die die einem am Telefon diverse unsinnige Angebote aufschwatzen wollen? die die einem Pakte zu senden die man beim Nachbarn abholen muss, kaputt, falsch geliefert? die die ihren Mitarbeitern gerade mal den Mindestlohn zahlen? etc, etc....
Ich hab bei Behörden auch schon einiges erlebt, aber meistens positiv.
Dienstleistungsunternehmen
Rupo, Dienstag, 04.02.2020, 13:09 (vor 2409 Tagen) @ Rupo
bearbeitet von Djerun, Dienstag, 04.02.2020, 13:19
Da sollte man sich bei den Städten/Behörden manchmal gerne an Dienstleistungsunternehmen in der Wirtschaft orientieren...
und welche wären das genau? die bei denen man stundenlang in der Warteschlange hängt? die die einem am Telefon diverse unsinnige Angebote aufschwatzen wollen? die die einem Pakte zu senden die man beim Nachbarn abholen muss, kaputt, falsch geliefert? die die ihren Mitarbeitern gerade mal den Mindestlohn zahlen? etc, etc....
Ich hab bei Behörden auch schon einiges erlebt, aber meistens positiv.
Selbstverständlich sollte man die negativ auffallenden Dienstleister nehmen... nicht... Mannmannmann...
Die DHL ist ein Vorzeigeunternehmen. Kaputte o.ä. Pakete habe ich nie erlebt. Ich kann sie zu einer Filiale schicken lasen, zur Paketstation oder zum netten Nachbarn. Alles vorbildlich... Was Hermes, GLS oder ähnliche Ausbeuter machen zähle ich selbstverständlich nicht dazu...
Und natürlich geht es mir um Dienstleister mit persönlichem Kundenkontakt als Vergleich, keine Callcenter usw...
Ich kann auch den Handwerker meines Vertrauens zu anderen Zeiten telefonisch erreichen als Dienstags zwischen 10.00 Uhr und 10.30 Uhr...
Nein, ich meine z.B. die Öffnungszeiten, die auch mal über 18.00 Uhr hinausgehen an mehr als nur einem Tag in der Woche, an dem sich dann so ziemlich jeder dorthin begibt...
Dienstleistungsunternehmen
Rupo, Ruhrpott, Dienstag, 04.02.2020, 13:21 (vor 2409 Tagen) @ Djerun
also ich muss nicht nach 18 Uhr aufs Amt, wenn dass das Kriterium für einen positiven Dienstleister ist.
Dienstleistungsunternehmen
Rupo, Dienstag, 04.02.2020, 13:24 (vor 2409 Tagen) @ Rupo
also ich muss nicht nach 18 Uhr aufs Amt, wenn dass das Kriterium für einen positiven Dienstleister ist.
Das freut mich für dich und ja: das zähle ich z.B. zu den wichtigen Kriterien der mordernen Zeit... Die Öffnungszeiten bei Ämtern sind ein organisatorisches Relikt des letzten Jahrtausends. Selbst Ärzte/Zahnärzte haben an manchen Tagen bis 20.00 Uhr geöffnet...
Dienstleistungsunternehmen
Rupo, Ruhrpott, Dienstag, 04.02.2020, 15:11 (vor 2409 Tagen) @ Djerun
hab ich auch noch nie gebraucht, wenn dann Notaufnahme wenn es so schlimm ist das man nicht bis zu dem nächsten Tage warten kann. Ich brauche auch keinen Supermarkt auf bis 22 Uhr, ich kenne auch die Usa die 24/7 aufhaben.
Welche Branche arbeitest Du und wie sieht Deine Regelarbeitszeit aus?
Dienstleistungsunternehmen
Rupo, Dienstag, 04.02.2020, 15:30 (vor 2409 Tagen) @ Rupo
Welche Branche arbeitest Du und wie sieht Deine Regelarbeitszeit aus?
Chemie. Unternehmen Gleitzeit mit engem Kern. Bin da ziemlich frei. Kann meine Tochter in die Kita bringen und dann halt länger arbeiten - bis 18, 19.00 Uhr falls nötig. Kann aber auch mal 5 Stunden arbeiten, wenn ich sie wieder abholen muss... Oder um 6.00 Uhr morgens anfangen... Auf die max.10 Stunden am Stück wird stark geachtet. Da wurde sehr auf die Bedürfnisse der MA eingegangen. Selbstorganisation ist da angesagt. So etwas wäre gerade in der Verwaltung überhaupt kein Problem. Schichten von 6-14 Uhr und 10-18 Uhr z.B. oder 12-20 Uhr bei Bedarf wie im Einzelhandel. Jeder Mensch hat seinen individuellen Biorhythmus, aber soll in feste Arbeitszeiten gezwängt werden. Ein Irrsinn...
Dienstleistungsunternehmen
Rupo, Ruhrpott, Dienstag, 04.02.2020, 15:54 (vor 2409 Tagen) @ Djerun
Natürlich ist das in der Verwaltung ein Problem und es muss auch nicht sein (sage ich als Ex Finanzbeamter).
Du hast jetzt ein relativ flexiblen Job, dass kann man aber nicht auf alle Tätigkeiten übertragen (sage ich als Home Office IT).
Dienstleistungsunternehmen
Sascha, Dortmund, Dienstag, 04.02.2020, 15:27 (vor 2409 Tagen) @ Rupo
hab ich auch noch nie gebraucht, wenn dann Notaufnahme wenn es so schlimm ist das man nicht bis zu dem nächsten Tage warten kann. Ich brauche auch keinen Supermarkt auf bis 22 Uhr, ich kenne auch die Usa die 24/7 aufhaben.
Welche Branche arbeitest Du und wie sieht Deine Regelarbeitszeit aus?
Mein Zahnarzt hat zwei Mal die Woche abends bis 22 Uhr auf und die Vorsorgetermine nehmen wir dann als Familie abends um 18 Uhr wahr. Ich habe keine Diskussionen mit meinem Arbeitgeber und meine Frau muss nicht alleine mit den Kids dort auflaufen.
Finde ich total praktisch und gut.
Dienstleistungsunternehmen
Rupo, Ruhrpott, Dienstag, 04.02.2020, 15:51 (vor 2409 Tagen) @ Sascha
findet die Arzthelferin auch? wir bilden halt unsere ganzes Leben rund um die Arbeit rum ab, dass es geräuschlos läuft. Meine Frau ist erledigt wenn sie abends um 18 Uhr aus der Kita kommt...
Die von dir sogenannten ,,Penner“
patrahn, Gelsenkirchen, Dienstag, 04.02.2020, 11:51 (vor 2409 Tagen) @ Djerun
Da haben wir doch das Problem dass das Amt in dem Fall das Monopol hat und garnicht kundenfreundlich sein muss. Wir müssen ja zur Zulassung oder nen Perso beantragen. Da muss der einzelne Beamte/Angestellte für sich selbst den Anspruch haben freundlich und kompetent zu sein.
Ich bin absolut froh über meinen Beamtenstatus, aber durch die ,,Sicherheit“ die er einem gibt verführt er bei gewissem Charakter zu einer sehr zweifelhaften Arbeitsauffassung
Die von dir sogenannten ,,Penner“
ooohflupptnicht, Rüttenscheid - Gute Zeit, Dienstag, 04.02.2020, 11:39 (vor 2409 Tagen) @ istar
Ich war grade noch beim Amt und hab meinen Perso abgeholt und bin dort auf freundliche Mitarbeiter gestoßen, auch vorher beim beantragen.
In der Regel ist es immer so, wie es in den Wald reinruft, so schallt es zurück, ist meine Erfahrung
Exakt. Es gibt eben auch Ausnahmen, die sich dann leider einprägen. Ist wohl menschlich, dass man sich meist an das negative erinnert und das positive an Bedeutung verliert. Selektive Wahrnehmung oder so...
.
Gilt übrigens auch für die Polizei.
Im Alltag uneingeschränkt wie oben, normalerweise alles tutti, ab und an mal n Ausreißer nach unten. Beim Fußball habe ich nach meiner Erfahrung ein etwas "ausgewogeneres" Bild zwischen normalen oder sogar netten Beamten und Arschlöchern, die offenbar auf Eskalation aus sind, erlebt. Bringt die Situation vielleicht mit sich.
Auch wenn man so einen BFE-Rabauken gegenüber hat, kann man meist unbehelligt seiner Wege gehen. Auswärts werden dann allerdings schon mal sinnfrei Durchgänge verboten. Wenn einen diese Machtspielchen kalt lassen und man halt Umwege in Kauf nimmt, bleibt es eine enstpannte Begegnung. Kann aber halt nicht jeder seine "Rebellen-Attitüde" in Zaum halten.
Es gibt aber auch leider Gottes (zu) viele Beispiele ("Einzelfälle"), bei denen man als völlig Unbeteiligter/friedliebender Passant als Kollateralschaden verletzt wird. Sei es durch Pfefferspray, sei es durch Knüppeleinsatz. Letzteres dann gerne auch im DO HbF 
Diese Erfahrungen von Fußballfans diskreditieren zu wollen, in dem man auf Fehlverhalten anderer Fans hinweist oder das Vorkommen schlicht leugnet, macht unsympathisch.
Die von dir sogenannten ,,Penner“
istar, Dienstag, 04.02.2020, 12:37 (vor 2409 Tagen) @ ooohflupptnicht
Diese Erfahrungen von Fußballfans diskreditieren zu wollen, in dem man auf Fehlverhalten anderer Fans hinweist oder das Vorkommen schlicht leugnet, macht unsympathisch.
Ich hab gar nichts geleugnet, ob ich dir sympathisch bin oder nicht ist mir allerdings auch scheißegal.
Die von dir sogenannten ,,Penner“
ooohflupptnicht, Rüttenscheid - Gute Zeit, Dienstag, 04.02.2020, 12:55 (vor 2409 Tagen) @ istar
Ich hab gar nichts geleugnet, ob ich dir sympathisch bin oder nicht ist mir allerdings auch scheißegal.
Wie kommst Du darauf, dass ich Dich gemeint habe? Ich sprach von Arschlöchern, die reale Polizeigewalt relativieren.
Ob Du sympathisch bist, kann ich nicht beurteilen. Kenne Dich ja nicht 
Die von dir sogenannten ,,Penner“
istar, Dienstag, 04.02.2020, 14:28 (vor 2409 Tagen) @ ooohflupptnicht
Ich hab gar nichts geleugnet, ob ich dir sympathisch bin oder nicht ist mir allerdings auch scheißegal.
Wie kommst Du darauf, dass ich Dich gemeint habe? Ich sprach von Arschlöchern, die reale Polizeigewalt relativieren.Ob Du sympathisch bist, kann ich nicht beurteilen. Kenne Dich ja nicht
Dann hab ich das falsch verstanden, sorry.
Die von dir sogenannten ,,Penner“
patrahn, Gelsenkirchen, Dienstag, 04.02.2020, 10:37 (vor 2409 Tagen) @ Djerun
Wenn Du bisher schlechte Erfahrung mit der öffentlichen Verwaltung gemacht hast kann ich das nicht ändern. Das ändert aber nichts daran dass ,,ich“ meinen Job gut mache und aus Erfahrung und Akteur in diesem System sagen kann dass der Sozialstaat in Deutschland einkommensschwachen Menschen sehr viel ermöglicht. Dass man damit nicht in den Urlaub fliegen kann oder Luxuskonsum hat ist klar aber auch nicht die Intention von Sozialhilfe.
Und die teilweise harschen Antworten mir gegenüber, obwohl ich niemanden beleidigt habe oder mich despektierlich geäußert habe, bestätigen mich in meiner Meinung, dass diese ,,Wut“ auf Behörden von außen (Medien) sinnlos gesteigert wird. Hat denn einer von den antwortenden überhaupt Erfahrung mit Grundsicherung durch einen Freund oder ein Familienmitglied? Meine Fälle bringen mir teilweise Geschenke mit weil ich in ihren Augen immer fair und freundlich bin und sie berate sodass sie das bestmögliche ihnen zustehende erlangen können.
Das System ist nicht perfekt, aber meistens sind es die Antragsstellenden die finanziell nicht haushalten können oder Unterlagen verbummeln o.ä. und nicht die bösen Ämter wo der sexuell frustrierte Pantoffelheld mal als Sachbearbeiter richtig die Sau rauslassen will.
Die von dir sogenannten ,,Penner“
ooohflupptnicht, Rüttenscheid - Gute Zeit, Dienstag, 04.02.2020, 11:00 (vor 2409 Tagen) @ patrahn
Und die teilweise harschen Antworten mir gegenüber, obwohl ich niemanden beleidigt habe oder mich despektierlich geäußert habe, bestätigen mich in meiner Meinung, dass diese ,,Wut“ auf Behörden von außen (Medien) sinnlos gesteigert wird.
Das empfinden einige eben nicht so. Es geht auch weniger um klar greifbare "Kriterien", die Du "verletzt" hast oder eben nicht, sondern vielmehr um die so zumindest empfundene mangelnde Empathie mit Menschen, die es einfach nicht besser können.
Hat denn einer von den antwortenden überhaupt Erfahrung mit Grundsicherung durch einen Freund oder ein Familienmitglied? Meine Fälle bringen mir teilweise Geschenke mit weil ich in ihren Augen immer fair und freundlich bin und sie berate sodass sie das bestmögliche ihnen zustehende erlangen können.
Ich glaube nicht, dass Dir jemand unterstellen möchte, dass Du jemanden benachteligen willst oder Deinen Job schlecht machst.
Das System ist nicht perfekt, aber meistens sind es die Antragsstellenden die finanziell nicht haushalten können oder Unterlagen verbummeln o.ä. und nicht die bösen Ämter wo der sexuell frustrierte Pantoffelheld mal als Sachbearbeiter richtig die Sau rauslassen will.
Hier ist vermutlich der Reibungspunkt. Natürlich wird es Fälle geben, bei denen die Antragsteller wider besseren Wissens oder einfach aus Unachtsamkeit ihre wenigen Pflichten (Unterlagen, Anträge, etc.) vernachlässigen. Aber ursprünglich ging es ja um Obdachlose und bei dieser Gruppe gibt es offenbar einen signifikanten Anteil an Menschen, die aus verschiedenen Gründen (siehe Beiträge) tatsächlich nicht in der Lage sind, diese für uns Selbstverständlichkeiten auszuführen. Dies anzuerkennen, wird Dir nicht schwerfallen, wobei aber auch klar ist, dass Sachbearbeiter keine Sozialarbeiter sind. Aber eben dies scheint für eine bestimmte Klientel erforderlich zu sein. Dass Du das nicht leisten kannst, nimmt Dir keiner übel, dass Du die o.a. Gruppen offenbar über einen Kamm scherst, schon.
Die von dir sogenannten ,,Penner“
patrahn, Gelsenkirchen, Dienstag, 04.02.2020, 11:13 (vor 2409 Tagen) @ ooohflupptnicht
Ich schere sie nicht über einen Kamm im Sinne von ,,die sind alle selbst Schuld und dumm etc.
Ich wollte ausdrücken dass unser System die Möglichkeit bietet dass keiner obdachlos sein muss. Das es sich in diesem Sinne halt nicht um ein Systemversagen handelt.
Viele wollen ja auch garnicht in einer Wohnung leben, holen sich ihren Regelsatz ab und das war es dann.
Aber ich kann doch nicht über den Sozialstaat schimpfen dass es ja traurig sei, dass es Menschen gibt, die hier unter Brücken schlafen müssen, wenn diese es nicht müssten. Der Staat kann nicht jemanden in eine Wohnung zwingen.
Die von dir sogenannten ,,Penner“
patrahn, Dienstag, 04.02.2020, 11:25 (vor 2409 Tagen) @ patrahn
Ich schere sie nicht über einen Kamm im Sinne von ,,die sind alle selbst Schuld und dumm etc.
Ähm, sorry, aber hier muss ich einhaken. In deinem ersten Beitrag hast du geschrieben: "Jeder der [obdachlos] ist hat es selbst entschieden." Und damit hast du begründet, weshalb du Obdachlosen kein Geld gibst.
Das klingt schon sehr stark nach "die sind alle selbst Schuld", denn wie gesagt, du stellst es als deren eigene Entscheidung dar. Und auf die Erwiderungen, dass manche Menschen aus verschiedenen Gründen tatsächlich nicht in der Lage sind, sich um die ganzen Papiere und Anträge für eine Wohnung zu kümmern, was dann eben die Frage aufwirft, inwiefern jeder Obdachlose ganz allein für seine Situation verantwortlich sei, bist du in dem Thread noch gar nicht eingegangen.
Ich wollte ausdrücken dass unser System die Möglichkeit bietet dass keiner obdachlos sein muss. Das es sich in diesem Sinne halt nicht um ein Systemversagen handelt.
Das könnte man halt diskutieren - wenn du auf die sachlichen Erwiderungen denn eingehen würdest. Meine These ist, dass manche Menschen tatsächlich lieber in einer Wohnung als auf der Straße leben würden, aber einfach nicht in der Lage sind, sich um all die bürokratischen (und anderen) Prozesse zu kümmern. In diesen Fällen könnte man schon von Systemversagen sprechen, wenn diese Menschen nicht die Hilfe haben, die sie benötigen.
Viele wollen ja auch garnicht in einer Wohnung leben, holen sich ihren Regelsatz ab und das war es dann.
Diese Fälle mag es geben. Du hast es allerdings bisher so dargestellt, dass dies auf alle Obdachlosen zutreffe.
Die von dir sogenannten ,,Penner“
patrahn, Gelsenkirchen, Dienstag, 04.02.2020, 11:32 (vor 2409 Tagen) @ Nolte
Da stimme ich dir zu, Ich bin ein wenig abgeschweift.
Für Menschen die ihr Leben nicht mehr vernünftig organisieren können gibt es aber die Möglichkeit einer gesetzlichen Betreuung oder die Inanspruchnahme von Organisationen wie der Caritas zB. Diese können dann mit Vollmacht im Namen des Antragsstellers das ganze regeln.
Auch habe ich schon Fälle gehabt wo ein Sozialarbeiter die Sache in die Hand genommen hat.
Die Möglichkeiten und Institutionen sind alle vorhanden. Man kann die Leute aber auch nicht mit einer Pistole vors Amt zerren sodass sie dann einen Antrag stellen.
Die von dir sogenannten ,,Penner“
patrahn, Dienstag, 04.02.2020, 11:45 (vor 2409 Tagen) @ patrahn
Das stimmt, die Möglichkeiten und Institutionen existieren. Ich habe auch schon mit (ehemaligen) Obdachlosen gesprochen, die genau durch solche Angebote zu einer Wohnung gekommen sind und ihr Leben wieder selbstbestimmter führen konnten. Was allerdings auch genannt wird, ist, wie hoch die Hürden bisweilen sind, diese Möglichkeiten wahrnehmen zu können. Das geht von persönlichen Gründen (wie beispielsweise eine Suchtkrankheit) über intellektuelle (manche Menschen sind kognitiv eingeschränkt) bis zu sozialen Gründen. Manche haben auch schlicht die Zuversicht verloren, das noch auf die Reihe zu bekommen, denn man darf nicht vergessen: Ein Mensch, der auf der Straße landet, hat in aller Regel vom Leben schon einige Schläge abbekommen (ob selbstverschuldet oder nicht), die sich die Meisten von uns gar nicht richtig vorstellen, geschweige denn nachempfinden können.
Die bloße Existenz der rechtlichen und institutionellen Grundlagen reicht allein eben nicht aus, um allen Menschen zugute zu kommen. Sie müssen auch für alle Menschen erreichbar sein, insbesondere für diejenigen, die sie nicht auf eigene Initiative hin in Anspruch nehmen können. Und dazu gehört dann auch, dass wir als Gesellschaft vielleicht mal anfangen, weniger abfällig über Menschen zu sprechen, die staatliche Grundleistungen in Anspruch nehmen müssen. Mit Einstellungen wie "Du liegst dem Staat auf der Tasche" oder "Du bist doch selbst schuld, wenn's dir schlecht geht" wird man die Motivation dieser Leute, (staatliche) Hilfe in Anspruch zu nehmen, nicht erhöhen. Klar, dann kann ich mich wieder hinstellen und sagen "Dann ist der selbst Schuld, wenn er aufgrund der öffentlichen Meinung lieber auf eigene Faust draußen schläft, als sich vom Staat eine Wohnung bezahlen zu lassen", aber das unterschlägt die menschliche Natur als soziales Wesen, das gesellschaftliche Ächtung nicht einfach ausblenden kann.
Die von dir sogenannten ,,Penner“
simie, Krefeld, Dienstag, 04.02.2020, 10:13 (vor 2409 Tagen) @ patrahn
Bei der Heizkosten- bzw. Betriebskostenabrechnung sind aber mitunter auch Sachbearbeiter überfordert.
Die von dir sogenannten ,,Penner“
patrahn, Dienstag, 04.02.2020, 09:42 (vor 2409 Tagen) @ patrahn
Vielleicht sieht man die Dinge anders wenn man damit täglich im Arbeitsleben konfrontiert wird.
Ich denke, es führt vor allem zu Betriebsblindheit und Tunnelblick..
Die von dir sogenannten ,,Penner“
Sascha, Dortmund, Dienstag, 04.02.2020, 09:29 (vor 2409 Tagen) @ patrahn
müssten in Deutschland nicht auf der Straße leben wenn sie beim Jobcenter oder dem Sozialamt (je nachdem ob SGB II oder XII) einen Mietvertrag für eine angemessene Wohnung vorlegen (und die gibt es). Da haben sie es warm UND sie bekommen sogar noch Geld für eine Erstausstattung.
Wir haben mit der bodo ja eine Zeitung gemacht und sind dabei auch in Kontakt mit Obdachlosen gekommen. So einfach ist das nicht. Die Menschen haben teilweise mit Behörden sehr schlechte Erfahrungen gemacht und ja, einige sind auch mit Anträgen und Formularen geistig völlig überfordert.
Die von dir sogenannten ,,Penner“
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Dienstag, 04.02.2020, 12:31 (vor 2409 Tagen) @ Sascha
müssten in Deutschland nicht auf der Straße leben wenn sie beim Jobcenter oder dem Sozialamt (je nachdem ob SGB II oder XII) einen Mietvertrag für eine angemessene Wohnung vorlegen (und die gibt es). Da haben sie es warm UND sie bekommen sogar noch Geld für eine Erstausstattung.
Wir haben mit der bodo ja eine Zeitung gemacht und sind dabei auch in Kontakt mit Obdachlosen gekommen. So einfach ist das nicht. Die Menschen haben teilweise mit Behörden sehr schlechte Erfahrungen gemacht und ja, einige sind auch mit Anträgen und Formularen geistig völlig überfordert.
Durch ein Gespräch mit einem Straßenverkäufer der hiesigen Straßenzeitung ‚Guddzje‘ bin ich vor einiger Zeit auf die Odachlosenthematik aufmerksam geworden und ich habe begonnen, mich damit etwas näher auseinanderzusetzen. Mittlerweile unterstütze ich das Hundeprojekt und die Wärmestube.
Nach meinen Erfahrungen ist die ‚Szene‘ sehr heterogen und man sollte sich hüten, mit einem ‚Barmherziger-Samariter‘- oder einem ‚Sozialrevolutionär‘-Impetus helfen zu wollen. Es ist oft eine Sisyphusaufgabe, einen Obdachlosen, der jahrelang auf der Straße gelebt hat, auf dem Weg wieder zurück in ein ‚geregeltes Leben‘ zu unterstützen, wenn er eine Wohnung bezogen hat, was ein erster, aber immens schwieriger Schritt ist, da die Ablehnung dieses ‚geregelten Lebens‘ (wozu auch das Dach über dem Kopf gehört) bei vielen der Menschen, die auf der Straße leben, enorm groß ist (aus welchen Gründen auch immer). Die Einstellung, dass grundsätzlich andere am eigenen Schicksal schuld sind, ist nach meiner Erfahrung sehr weit verbreitet. Alles was diese Einstellung unwissentlich unterstützen könnte, sollte vermieden werden.
Ich beschränke mich auf einzelne, konkrete Maßnahmen, oft Einzelfälle. Als ich erkannt habe, welche Bedeutung ein Hund für einen Obdachlosen hat, sind mir die Tränen gekommen. Eigentlich falsch, aber ich schäme mich nicht. Da musste ich erst einmal die notwendige Distanz wiederfinden. Nur so lassen sich Dinge wie Versorgung mit Futter, Tierarztbehandlungen / Impfungen und Kastrationen zielgerichtet regeln.
Im übrigen gibt es auch fußballspielende Obdachlose und sogar entsprechende Nationalmannschaften sowie einen ‚Homeless Worldcup’. Im letzten Jahr fand die Austragung in Cardiff/Wales statt, in diesem Jahr wird Tampere/Finnland der Austragungsort sein.
Die von dir sogenannten ,,Penner“
patrahn, Dienstag, 04.02.2020, 09:28 (vor 2409 Tagen) @ patrahn
Das mag auf dem Papier stimmen, aber wenn du dich mal mit ein paar Obdachlosen über die Gründe ihrer Obdachlosigkeit unterhalten würdest, könnte es dir vielleicht dämmern, dass die Sache neben der rein rechtlichen auch eine soziale und psychologische Komponente hat - ganz zu schweigen von der Tatsache, dass viele Obdachlose auch an chronischen und/oder Suchtkrankheiten leiden. Da spielt oft eine tragische Familienhistorie sowie der Verlust des Glaubens an staatliche Hilfe mit hinein. Es gibt Obdachlose, die keine Ausweispapiere besitzen und nicht wissen, wie sie die beantragen können, oder aufgrund des Umgangs der Gesellschaft mit ihnen nicht mehr daran glauben, dass ihnen jemand etwas helfen oder geben würde (von einer Mietwohnung ganz zu schweigen).
Also ja, auf dem Papier mag jeder Mensch Anspruch auf Finanzierung einer Mietwohnung vom Jobcenter haben. Die Angelegenheit ist aber oftmals einfach um ein Vielfaches komplexer, als dass man mit einem bloßen Verweis auf's Gesetz behaupten könnte, man hätte "es selbst entschieden", obdachlos zu sein. Wenn dir das Leben erstmal so übel mitgespielt hat, dass du überhaupt von Obdachlosigkeit bedroht bist, ist der Glaube an ein funktionierendes Sozialsystem vermutlich nicht das Letzte, was dir noch bleibt.
Der Zug ist abgefahren
Rupo, Ruhrpott, Dienstag, 04.02.2020, 08:36 (vor 2410 Tagen) @ hamwa
Moin,
Zug sind die gefahren? Ist doch super! Ich bin davon ausgegangen das geflogen wird.
Der Zug ist abgefahren
promille14, Halle Westf., Dienstag, 04.02.2020, 11:48 (vor 2409 Tagen) @ Rupo
In dem BVB Amazon Format zur letzten Saison wurde erwähnt, dass man zum Auswärtsspiel nach Bremen aus Tradition immer mit Zug anreist und dass die Spieler das auch mal als angenehme Abwechslung empfinden würden.
Das sie allerdings diese Tradition auch unter der Woche zum Pokalspiel anwenden, hätte ich nicht unbedingt erwartet.
In zweieinhalb Wochen dann erneut mit der DB nach Bremen.
Der Zug ist abgefahren
hamwa, Dienstag, 04.02.2020, 19:08 (vor 2409 Tagen) @ promille14
In dem BVB Amazon Format zur letzten Saison wurde erwähnt, dass man zum Auswärtsspiel nach Bremen aus Tradition immer mit Zug anreist und dass die Spieler das auch mal als angenehme Abwechslung empfinden würden.
Das sie allerdings diese Tradition auch unter der Woche zum Pokalspiel anwenden, hätte ich nicht unbedingt erwartet.
In zweieinhalb Wochen dann erneut mit der DB nach Bremen.
Woher kommt diese Tradition? Seit wann? Wurden entsprechende Verträge mit der Bahn ausgehandelt? Will Kramer nachdem er ein Zeichen gegen Plastik und Rechts gesendet hat damit auch ein Mysteryzeichen gegen den Verbrennungsmotor senden? Oder können wir es hier wirklich bei der naiven Empfindung der Spieler bewenden lassen?
Der Zug ist abgefahren
Thomas, Dortmund, Dienstag, 04.02.2020, 06:38 (vor 2410 Tagen) @ hamwa
die eigenen Postings, für die man sich nach dem Aufstehen schämt. Vielleicht. Hoffentlich. Guten Morgen!
Der Zug ist abgefahren
Sascha, Dortmund, Dienstag, 04.02.2020, 06:27 (vor 2410 Tagen) @ hamwa
Darf ich Penner sagen oder ist das Diskriminierung so wie Negerkuss?
Da Penner abfällig klingt, ist das durchaus eine blöde Wortwahl. Warum nicht "Obdachlose"?
Der Zug ist abgefahren
Bounty, Dienstag, 04.02.2020, 06:42 (vor 2410 Tagen) @ Sascha
Mein Nachbar heisst Penner.
Der Zug ist abgefahren
Rupo, Ruhrpott, Dienstag, 04.02.2020, 08:38 (vor 2410 Tagen) @ Bounty
Ich betreu nen Kunden der Penner heißt, macht es in der Ansprache und in Besprechungen nicht einfacher
...
Der Zug ist abgefahren
markus93, Sauerland, Dienstag, 04.02.2020, 06:30 (vor 2410 Tagen) @ Sascha
Weil das nicht so schön trollt.
Ich komm morgen auch mitm Zug...
Alfredo, NeuBerg beim Kanal, Dienstag, 04.02.2020, 00:15 (vor 2410 Tagen) @ hamwa
Ich freue mich auf dich und Bremen und den BVB. Was hast du nochmal gesagt? Egal, bis morgen Abend und dann Vollgas...
Der Zug ist abgefahren
AM, Montag, 03.02.2020, 23:27 (vor 2410 Tagen) @ hamwa
Bist Du morgen auch wieder da?
Ich bring dir ne kleine Pommes vom Meckes mit. Oder lieber nen Veggie Burger... wegen Greta?
Der Zug ist abgefahren
Elmar, Montag, 03.02.2020, 22:44 (vor 2410 Tagen) @ hamwa
Endlich packt das Thema mal einer an und findet auch noch die richtigen Worte.
Der Zug ist abgefahren
Wickiborusse, Dortmund, Montag, 03.02.2020, 22:42 (vor 2410 Tagen) @ hamwa
Nach Bremen wird immer mit dem Zug gefahren.
Der Zug ist abgefahren
hamwa, Montag, 03.02.2020, 22:50 (vor 2410 Tagen) @ Wickiborusse
Nach Bremen wird immer mit dem Zug gefahren.
Du meinst wohl immer öfter.
Der Zug ist abgefahren
Basti Van Basten, Romania, Montag, 03.02.2020, 22:30 (vor 2410 Tagen) @ hamwa
Beim Lesen deines Textes stellt sich mir sofort eine Frage: wie viel hast du heute schon getrunken?
Der Zug ist abgefahren
Blarry, Essen, Montag, 03.02.2020, 22:28 (vor 2410 Tagen) @ hamwa
Ich verstehe nur Bahnhof.
Absolut. Mit jedem einzigen Wort.
Der Zug ist abgefahren
Blarry, Montag, 03.02.2020, 22:30 (vor 2410 Tagen) @ Blarry
Ich verstehe nur Bahnhof.
Absolut. Mit jedem einzigen Wort.
Ich auch:(
Der Zug ist abgefahren
hamwa, Montag, 03.02.2020, 22:39 (vor 2410 Tagen) @ Kaiser23
Der Zug ist abgefahren, aber wohin?
bobschulz, MS, Dienstag, 04.02.2020, 07:53 (vor 2410 Tagen) @ hamwa
Ich verstehe nur Bahnhof.
Absolut. Mit jedem einzigen Wort.
Ich auch:(
Hier kann man dies sehen.
Wenn wir schon bei Weltverschwörung sind:
Ist Hakimi auch tatsächlich nach München gefahren (Foto 26/37)?
Der Zug ist abgefahren
hamwa, Montag, 03.02.2020, 22:42 (vor 2410 Tagen) @ hamwa
Ich verstehe nur Bahnhof.
Absolut. Mit jedem einzigen Wort.
Ich auch:(
Hier kann man dies sehen.
Ich sehe das die Spieler auf den Zug warten und Autogramme geben, was ist da das Problem?
Der Zug ist abgefahren
hamwa, Montag, 03.02.2020, 22:48 (vor 2410 Tagen) @ Kaiser23
Ich verstehe nur Bahnhof.
Absolut. Mit jedem einzigen Wort.
Ich auch:(
Hier kann man dies sehen.
Ich sehe das die Spieler auf den Zug warten und Autogramme geben, was ist da das Problem?
Ich fande es interessant wie die Spieler wie am Anfang des Videos zu sehen ist, vom Bus in den Eingang des Bahnhofs an den Pennern vorbei gingen.
Der Zug ist abgefahren
hamwa, Montag, 03.02.2020, 22:52 (vor 2410 Tagen) @ hamwa
Ich verstehe nur Bahnhof.
Absolut. Mit jedem einzigen Wort.
Ich auch:(
Hier kann man dies sehen.
Ich sehe das die Spieler auf den Zug warten und Autogramme geben, was ist da das Problem?
Ich fande es interessant wie die Spieler wie am Anfang des Videos zu sehen ist, vom Bus in den Eingang des Bahnhofs an den Pennern vorbei gingen.
Wenn ich ehrlich bin mache ich das aber selber auch so und gebe nix, höchstens mal meinen Pfand oder so.
Der Zug ist abgefahren
hamwa, Montag, 03.02.2020, 22:54 (vor 2410 Tagen) @ Kaiser23
Ich verstehe nur Bahnhof.
Absolut. Mit jedem einzigen Wort.
Ich auch:(
Hier kann man dies sehen.
Ich sehe das die Spieler auf den Zug warten und Autogramme geben, was ist da das Problem?
Ich fande es interessant wie die Spieler wie am Anfang des Videos zu sehen ist, vom Bus in den Eingang des Bahnhofs an den Pennern vorbei gingen.
Wenn ich ehrlich bin mache ich das aber selber auch so und gebe nix, höchstens mal meinen Pfand oder so.
Aber wieso fahren die überhaupt mit dem Zug und gehen auf Tuchfühlung? Könnten doch einfach mit dem Bus nach nach Bremen fahren?
Der Zug ist abgefahren
Smeller, Dortmund, Montag, 03.02.2020, 23:01 (vor 2410 Tagen) @ hamwa
Kein möglicher Stau, geht schneller und ist angenehmer...
Der Zug ist abgefahren
Blarry, Essen, Dienstag, 04.02.2020, 09:13 (vor 2409 Tagen) @ Smeller
Würde mich nicht wundern, wenn der gleiche Bus, der die Truppe in Dortmund zum Bahnhof bringt, sie in Bremen am Bahnhof auch wieder abholt. Und noch warten muss.
Der Zug ist abgefahren
timmoe, Bremen, Dienstag, 04.02.2020, 09:41 (vor 2409 Tagen) @ Blarry
So war es beim letzten Auswärtsspiel in 2019 auf jeden Fall. Da ich in der Nähe des Hotels arbeite und den Bus gestern gegen 18 Uhr dort gesehen habe, gehe ich davon aus, dass er wie beim letzten Mal zum Bahnhof gefahren ist.
Der Zug ist abgefahren
hamwa, Dienstag, 04.02.2020, 19:18 (vor 2409 Tagen) @ timmoe
Würde mich nicht wundern, wenn der gleiche Bus, der die Truppe in Dortmund zum Bahnhof bringt, sie in Bremen am Bahnhof auch wieder abholt. Und noch warten muss.>
So war es beim letzten Auswärtsspiel in 2019 auf jeden Fall. Da ich in der Nähe des Hotels arbeite und den Bus gestern gegen 18 Uhr dort gesehen habe, gehe ich davon aus, dass er wie beim letzten Mal zum Bahnhof gefahren ist.>
Mysteriös, Mysteriös.
Der Zug ist abgefahren
Wickiborusse, Dortmund, Dienstag, 04.02.2020, 19:27 (vor 2409 Tagen) @ hamwa
Hase und Igel. Oder hat der BVB etwa zwei Busse.....? Fragen über Fragen.....
Der Zug ist abgefahren
hamwa, Dienstag, 04.02.2020, 19:38 (vor 2409 Tagen) @ Wickiborusse
Hase und Igel. Oder hat der BVB etwa zwei Busse.....? Fragen über Fragen.....
Und wurde nicht auch das BVB Flugzeug am Bremer Airport gesichtet? Und gibt es überhaupt ein Bremer Airport?
Der Zug ist abgefahren
hamwa, Montag, 03.02.2020, 23:07 (vor 2410 Tagen) @ Smeller
Kein möglicher Stau, geht schneller und ist angenehmer...
Achso, und ich habe schon eine Greta Verschwörung vermutet.
Das rascheln im Busch und die Amsel, die herauskam.
Der Zug ist abgefahren
BukausmTal, Wuppertal, Dienstag, 04.02.2020, 00:36 (vor 2410 Tagen) @ hamwa
Kein möglicher Stau, geht schneller und ist angenehmer...
Achso, und ich habe schon eine Greta Verschwörung vermutet.Das rascheln im Busch und die Amsel, die herauskam.>
Du hast echt Probleme.
Der Zug ist abgefahren
BukausmTal, Dienstag, 04.02.2020, 09:40 (vor 2409 Tagen) @ BukausmTal
Du hast echt Probleme.
Die aber keiner versteht bei dem Geschreibsel...
Mit Can auf dem Weg nach Bremen
Freyr, Montag, 03.02.2020, 18:53 (vor 2410 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
bereits morgen geht es ja schon weiter und heute mittag gab es die PK und vor einigen Stunden flog die Mannschaft nach Bremen
u.a. RN-Artikel: Emre Can darf auf BVB-Debüt hoffen
- Einige Spieler sind leicht angeschlagen, aber es sollte gehen. Nur Delaney fällt sicher aus
- Can ist mit dabei, dürfte aber noch kein Startelfkandidat sein, hat noch etwas rückstand
- "Es ist möglich dass wir ein wenig rotieren". Zagadou ist aus der Verletzung zurück.
- Die Auswechslung mit Hakimi wurde nachher geklärt. Da ist alles ok. Mit Reus war es etwas speziell. Sein Unmut galt nicht der Auswechslung oder dem Trainer, sondern nochmal etwas anderem.
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Ich hoffe auf etwas mehr Rotation (welches Spiel bietet sich sonst an). Zagadou, Schulz, vielleicht auch mal wieder Götze. Morey dürfte wohl unwahrscheinlich sein. Vorne Hazard von Beginn an
Mit Can auf dem Weg nach Bremen
Freyr, Montag, 03.02.2020, 19:48 (vor 2410 Tagen) @ Freyr
Favre ist ja bekanntermaßen nicht der Trainer, der groß die Rotationsmaschine anwirft.
Ich denke es wird "nur" auf drei Positionen rotiert: Zagaodu für Piszczek , Schulz für Guerreiro (da Guerreiro wohl nicht mit ist, ist das ja klar), und Hazard für einen aus dem Trio Reus, Sancho, Haaland, wobei Haaland am wahrscheinlichsten ist mit seinem Fitnessrückstand.
Dahoud für Brandt, Can für Witsel/IV, Reyna und der Spieler aus dem Quartett Reus/Haaland/Sancho/Hazard, der zunächst auf der Bank sitzt, sind dann die Einwechseloptionen.
Balerdi, Schmelzer, Götze, Morey, Raschl räume ich zurzeit keine Chancen auf Spielzeit ein.
Mit Can auf dem Weg nach Bremen
Karak Varn, Strobelallee 50, Montag, 03.02.2020, 19:15 (vor 2410 Tagen) @ Freyr
Wie weit ist Delaney eigtl.? Länger nichts gehört.
Mit Can auf dem Weg nach Bremen
Freyr, Montag, 03.02.2020, 19:36 (vor 2410 Tagen) @ Karak Varn
Wie weit ist Delaney eigtl.? Länger nichts gehört.
Irgendwie gibt es da glaube ich keinen Zwischenstand. Das letzte was ich hörte war schon vor einigen wochen dass er im Individualtraining ist. Aber wann er wieder zurückkehrt wurde nie angegeben
Mit Can auf dem Weg nach Bremen
schulzaa89, Montag, 03.02.2020, 19:12 (vor 2410 Tagen) @ Freyr
"Flog" so schnell fährt die Bahn nicht, dass das Ding abhebt;)
Guerreiro fehlt laut RN -kt-
hanno29, Berlin, Montag, 03.02.2020, 19:08 (vor 2410 Tagen) @ Freyr
.
Mit Can auf dem Weg nach Bremen
Poeta_Doctus, Lands Between, Montag, 03.02.2020, 18:57 (vor 2410 Tagen) @ Freyr
Ich hoffe auf etwas mehr Rotation (welches Spiel bietet sich sonst an). Schulz, vielleicht auch mal wieder Götze. Morey dürfte wohl unwahrscheinlich sein
Eine Rotation in geringer Dosis würde ich auch bevorzugen, aber nichts verrücktes wie ne B-Elf, dafür ist der Pokal zu wichtig.
Man könnte z.B. Schult mal wieder für Guerreiro bringen, ggf. Reyna mal einen Starteinsatz gönnen, Morey sein Debut geben lassen. Nicht alles auf einmal, aber vielleicht ein oder zwei Wechsel.
Mit Can auf dem Weg nach Bremen
Poeta_Doctus, Montag, 03.02.2020, 19:39 (vor 2410 Tagen) @ Poeta_Doctus
Ich hoffe auf etwas mehr Rotation (welches Spiel bietet sich sonst an). Schulz, vielleicht auch mal wieder Götze. Morey dürfte wohl unwahrscheinlich sein
Eine Rotation in geringer Dosis würde ich auch bevorzugen, aber nichts verrücktes wie ne B-Elf, dafür ist der Pokal zu wichtig.
Man könnte z.B. Schult mal wieder für Guerreiro bringen, ggf. Reyna mal einen Starteinsatz gönnen, Morey sein Debut geben lassen. Nicht alles auf einmal, aber vielleicht ein oder zwei Wechsel.
Sehe ich genauso wie du. Bremen sollte man nicht unterschätzen, aber der BVB sollte die Klasse haben das man kleine Rotationen ohne großen Qualitätsverlust hinbekommen sollte.
Mit Can auf dem Weg nach Bremen
Knolli, Montag, 03.02.2020, 20:55 (vor 2410 Tagen) @ Kaiser23
Sehe ich auch so. Dafür hat man ja Spieler wie eben Schulz geholt, um auch mal durchwechseln zu können.
Mit Can auf dem Weg nach Bremen
Knolli, Montag, 03.02.2020, 20:59 (vor 2410 Tagen) @ Knolli
Sehe ich auch so. Dafür hat man ja Spieler wie eben Schulz geholt, um auch mal durchwechseln zu können.
Exakt. Aber morgen werden wir auch sehen wie gefestigt unsere Truppe schon ist, denn ich rechne mit Bremern die uns alles abverlangen und ihr kleines Pokalwunder
(aufgrund der Gesamtsituation) wahr machen wollen. Müssen direkt zeigen das wir Herr in derem Hause sind dann packen wir es.
Mit Can auf dem Weg nach Bremen
Ulrich, Montag, 03.02.2020, 22:23 (vor 2410 Tagen) @ Kaiser23
Sehe ich auch so. Dafür hat man ja Spieler wie eben Schulz geholt, um auch mal durchwechseln zu können.
Exakt. Aber morgen werden wir auch sehen wie gefestigt unsere Truppe schon ist, denn ich rechne mit Bremern die uns alles abverlangen und ihr kleines Pokalwunder
(aufgrund der Gesamtsituation) wahr machen wollen. Müssen direkt zeigen das wir Herr in derem Hause sind dann packen wir es.
Die Bremer haben sich in dieser Saison deutlich unter Wert geschlagen, auch wegen der zahlreichen Ausfälle. Durchaus möglich, das es morgen auch so läuft. Aber unterschätzen darf man Werder nicht.
Mit Can auf dem Weg nach Bremen
Ulrich, Montag, 03.02.2020, 22:27 (vor 2410 Tagen) @ Ulrich
Sehe ich auch so. Dafür hat man ja Spieler wie eben Schulz geholt, um auch mal durchwechseln zu können.
Exakt. Aber morgen werden wir auch sehen wie gefestigt unsere Truppe schon ist, denn ich rechne mit Bremern die uns alles abverlangen und ihr kleines Pokalwunder
(aufgrund der Gesamtsituation) wahr machen wollen. Müssen direkt zeigen das wir Herr in derem Hause sind dann packen wir es.
Die Bremer haben sich in dieser Saison deutlich unter Wert geschlagen, auch wegen der zahlreichen Ausfälle. Durchaus möglich, das es morgen auch so läuft. Aber unterschätzen darf man Werder nicht.
Da hast du recht. Ich rechne aber damit das wir uns diesmal durchsetzen und die Bremer sich ab morgen Abend voll und ganz auf die Liga konzentrieren können :)