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Immobile wird auch ein Stück weit unrecht getan (Fußball und Sport allgemein)

bobschulz, MS, Freitag, 24.01.2020, 10:12 (vor 2169 Tagen) @ Blarry

Mitunter reicht es ja schon aus, jemanden im Kader zu haben, der die Verhältnisse und Mentalität im Heimatland des Neuzugangs kennt, idealerweise Sprachkenntnisse hat, und dementsprechend ein Auge auf den Neuen werfen kann. Wir wissen zum Beispiel von Marc Bartra, dass nach bei seiner Ankunft und besonders in den Nachwehen des Anschlags ein sehr gutes Verhältnis zu Familie Sahin hatte, weil die bereits kurz in Spanien lebten, die Sprache und die Leute verstanden und da gleich eine gemeinsame Grundlage für mehr als nur eine Beziehung zwischen Arbeitskollegen vorhanden war, die beide Familien, als offene Menschen, direkt aufnehmen wollten.

Auf der anderen Seite fällt mir aus dem Kopf niemand ein, der Ciro damals an die Hand hätte nehmen können. Dass er zu Massimo Mariotti*, der ja wirklich nur als vereinsseitig einberufener Dolmetscher zu sehen ist, keine allzu enge Verbindung aufbauen konnte, ist irgendwo verständlich; man möchte ja schon mit seinen direkten Arbeitskollegen in Kontakt kommen. Sokratis sprach Italienisch, ja, aber der hatte mit der lebensfrohen italienischen Mentalität nur peripher zu tun, ums freundlich auszudrücken. :P

*Wusste gar nicht, dass der heute bei den Blauen arbeitet. BUUUUUUUUH

Papa hatte doch n Cinquecento, soweit ich weiß!
Mehr Ausdruck für Dolce Vita und Italian Life Style gibt es doch kaum. :-)


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