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Honigstein-Artikel zum Haaland-Transfer (BVB)

krayzie09, Düsseldorf, Freitag, 03.01.2020, 21:29 (vor 2438 Tagen) @ Kaiser23

naja, eine AK setzt ja nicht nur die Höhe fest, sondern meißelt in Stein, dass jemand zu einem bestimmten Zeitpunkt wechseln darf - somit sowas wie eine schriftliche Form von "Wenn ein werthaltiges Angebot kommt, darfst Du wechseln"...


Aber das kann er auch sicher vor 2023. Wenn Verein X 120 Mio bietet vor greifen der AK (2022) , warum sollte der BVB nein sagen?


Warum sollte der BVB ja sagen, wenn man noch ein Jahr länger was vom Spieler haben, und danach mit großer Wahrscheinlichkeit noch die (annähernd) gleiche Summe kassieren kann, ob mit oder ohne AK?


Weil es dann heißt das der Spieler weg will oder es sich vorstellen kann. Dann einigt man sich vorher und wartet nicht bis die AK greift. Weder Dembele noch Sancho haben eine und werden wohl am Ende beide vorzeitig ohne AK den BVB verlassen. Warum sollte man bei Haaland das anders handhaben und ne AK im Vertrag sich setzen lassen. Es gibt sicher Mündliche Vereinbarungen wie bei Dembele.

Die AK würde dann aber die Wahrscheinlichkeit erhöhen, länger was vom Spieler zu haben, weil man vorher nicht groß mit Interessenten verhandeln müsste und diese, genau so wie der Spieler, wüssten dass ein Wechsel 2022 realistischer ist.
Wie geschrieben, die 150 Mio. könnten 2022 auch schon Standard für solche Spieler sein.


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