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Mentale Probleme lösen (BVB)

Volver79, Sonntag, 29.12.2019, 20:50 (vor 2443 Tagen) @ Blarry

Aber ist das nicht eher ein mentales Problem der Außenstehenden? Und was hat die Mannschaft damit zu tun?

Ich habe mich wohl eher falsch ausgedrückt oder Du nutzt dies auch einfach aus, um das so zu erklären. Aber man merkt schon an, ob jemand etwas will oder ob er gehemmt wirkt. Das beste Beispiel gab es zuletzt in Hoffenheim. Die Heimmannschaft kam überhaupt nicht ins Spiel, war verunsichert. Anstatt klar und aggressiv auf das zweite Tor zu drängen, zog man sich selbst zurück, wurde passiv und baute den Gegner dadurch auf. Man versuchte nicht mal aus zweiter Reihe, wirklich auf das Tor zu zielen. Zudem fängt man an, selbst immer mehr Fehler zu begehen; ein Fehlpass, Gegner laufen lassen etc. Das war ein Spiel was man niemals unter diesen Voraussetzungen hätte verlieren dürfen. War das nun Übermut; Kräfteverschleiss oder fehlender Glaube/Biss!? Zumindest wirkt es seit Jahren oft so, als würde die Mannschaft in eine Art Loch fallen oder tritt direkt so auf.

Ein Spieler, der nur dann länger als zwei Jahre bleibt, wenn er nichts taugt, ist nicht unbedingt das Zeichen für das neue Jahrzehnt, das ich mir vorstelle...

Dann bräuchten wir gar keinen Spieler mehr verpflichten oder wir nehmen nur die auf, die sofort einen Rentenvertrag unterschreiben. Da dürfte der sportliche Nutzen auch wohl überschaubar sein. War es denn jemals wirklich anders? Ich denke, wenn man so jemanden bekommen kann, er sich für uns entscheidet; spricht das für den Verein und unsere Basis. Es gibt definitiv schlechtere Nachrichten zum Jahreswechsel. Dieses kann und sollte man daher positiv auf nehmen, ohne dabei in Übermut zu verfallen. Das haben die Sommertransfers ja schon aufgezeigt. Alles eine Achterbahnfahrt.


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