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Bericht über Favre in der Züricher Zeitung (BVB)

hanno29, Berlin, Freitag, 20.12.2019, 13:46 (vor 2451 Tagen) @ Weeman

Ich empfand die Diskussion um Favre auch immer als lächerlich und hysterisch. Hauptsächlich von den Fans. Daher kann ich den 1. Teil so unterschreiben.

Das fing ja parallel (Fans/Medien) in der Rückrunde an, als sich die ersten äußerten, dass Favre nicht der Richtige ist. Und wenn man mal ganz weit zurückblickt, gab es die Stimmen bereits bei seiner Verpflichtung oder sogar schon 2017, als Tuchel Nachfolger.
Die Bosse (und eigentlich auch die Fans) sollten wissen, wen sie da bekommen, aber genauso sollte Favre gewusst haben, dass der BVB kein Provinzclub ist, wo Ruhe herrscht. Es wirkte dann so, als ob die Fans/Medien komplett überrascht sind, wenn da auf dem Podium kein Entertainer sitzt und alle fröhlich bespaßt, andersrum war Favre wohl auch von der Wucht der Berichterstattung/Kritik überrascht, wo alles bis ins Kleinste seziert wurde.
Eigentlich schien es, als der Alltag nach wenigen Monaten Einzug gehalten hat, nie so richtig zu passen, es kann aber auch gut sein, dass die letzten Monate etwas verändert haben, denn in den letzten Wochen musste man sich ja teilweise zwicken, ob das wirklich die Mannschaft ist, die gegen Paderborn 0:3 zurücklag (und hoffen, dass es kein Strohfeuer ist).


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