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FAZ: Dortmunds großer Nachteil im Poker um Haaland (BVB)

Kaiser23, Dienstag, 17.12.2019, 13:33 (vor 2454 Tagen) @ Schnippelbohne

Die Alternative dazu wär halt das mündliche Versprechen, sich nach 1,5-2,5 Jahren Angebote anzuhören, die Höhe aber selbst zu verhandeln und Spieler/Berater sind dann halt mit xx % an der Ablöse beteiligt. Kann sich dann auch locker in den Handgeldsphären bewegen, die es sonst nur bei einer AK unter MW gibt.


Ja, das ist schon richtig. Mir ging es eher um den fragwürdigen journalistischen Mehrwert des Artikels, weil nur wiedergegeben wird, was sich eh jeder denken kann. Sonst enthält der Artikel ja keine neuen Infos.
Ich denke auch, dass der BVB grds. hart bleibt und keine AK gibt, aber dass man mündlich eine gewisse Wechselperspektive bespricht. So vermute ich es auch bei Sancho.

So wird man es auch machen, ich meine bei Dembele hat man das auch so gehandhabt mit Barca die ihn schon direkt wollten.


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