Westfälische Wohlfühloase (BVB)
Hinter all den bunten Headlines u Schlagzeilen um Favre ( der einfach nur Favre ist )
oder Sancho oder sonst wen steht das ungute Gefühl,
daß die westfälische Wohlfühloase am Rheinlanddamm,
die neben hochdotiertem Kader eben auch eine excellent bezahlte Vereinsführung
samt millionenschweren Bonuszahlungen ( jährlich on top) ausmacht,
zunehmend im Widerspruch zur gezeigten Performance auf dem Rasen steht.
Es ist ja schön, wenn die KGaA derartigen Reibach macht und aktuell auf gesunden Füßen steht.
Weniger schön und beunruhigend ist es,, daß der Fußball im WS immer unansehnlicher, austauschbarer wird.
Rekordumsätze so ganz ohne meisterlichen Fußball wird es nicht ewig geben.
Für was bitte steht der BVB heute eigentlich außer für seine geilen Farben und sein ziemlich fettes Stadion ?
Der UEFA- Koeffizient zeigt anschaulich und unbestechlich auf, daß all die Pleiten gegen Juve, Tottenham und Barca
keine unglücklichen Einzelfälle mehr sind, sondern logische Konsequenz der Personalpolitik auf der Trainerbank im WS.
Samt Kaderumbrüchen und Neuaufstellungen. Von den immergleichen 2 Entscheidern.
Strategie ,Konsistenz , Nachhaltigkeit : Fehlanzeige.
2016 noch als europaweit 7ter geführt (von P 88 in 2011! ),
liegt Borussia nach drei Jahren Stagnation und Rückschritt nur noch auf P 14.
Das Erreichen des Achtelfinals wird zur Zitterpartie, vor wenigen Jahren wähnte man sich als Stammgast im Viertelfinale.
Das sollte ein ernsthaftes Alarmzeichen sein, die Strahlkraft als hotspot verglimmt doch auch international immer mehr.
In Dortmund aber klatscht der Aktionär und der Fan feiert sich selbst.
Unbequeme Fragen an die, die verantwortlich sind für den schleichenden Niedergang., sich aber bequem eingerichtet haben in ihrer Wohlfühloase , stellt kaum einer.
Herzlich willkommen in der Wohlfühloase Westfalenstadion !