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[FAZ] Borussia Dortmund: Favre und die Anzeichen der Entfremdung (BVB)

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Donnerstag, 24.10.2019, 12:29 (vor 2408 Tagen) @ Alones
bearbeitet von FourrierTrans, Donnerstag, 24.10.2019, 12:34

Interessanter Bericht der FAZ, insbesondere folgende Passage:
"In seinem Buch denkt Watzke sogar laut über einen „Paradigmenwechsel“ nach, in dessen Folge wieder Kredite zur Verstärkung des Kaders aufgenommen werden müssten."
Nun denn, was auch immer das bedeuten soll...


https://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/champions-league/borussia-dortmund-und-die-entfremdung-von-lucien-favre-16446284.html


Grundsätzlich bin ich ja offen für sowas. In Zeiten von Niedrigzinsen wäre es vllt. sogar fahrlässig, nicht darüber nachzudenken. Aber unser aktueller Gurkenfußball hat kaum damit zu tun, dass wir zu wenig Geld ausgeben würden. Im Gegenteil: wir verbrennen einfach nur unglaublich viel Kohle für Spieler & Trainer, die nicht zum Verein passen. Seit Klopps Abgang wirkt das alles nur noch völlig planlos. Zunächst einmal sollte man hier ansetzen, bevor man solche Gedankenspiele anstellt. Wenn man kein Konzept hat, hilft auch die ganze Kohle nichts. Siehe Man Utd. oder AC Milan.

Ich frage mich auch, wie gereift die Idee mit Watzke und seinem Kumpel Mou ist.
Mourinho hat zuletzt 17 Mio. Jahresgehalt kassiert als Trainer und kommt mit einer Liste Wunschspielern zum neuen Verein, die alle nicht Brandt oder Hakimi heißen. Wenn man das zu Ende denkt, dann kann ich mir ausmalen wieso Watzke von Krediten spricht. Whatever, ich verstehe auch einfach einiges nicht mehr im Verein.


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