SZ: Der Reizdarm unter den Fußball-Diagnosen (BVB)
Dagegen ein Spox-Kommentar von Tittmar, der witzigerweise Reus selber nach verschiedenen Spielen der jüngeren Vergangenheit (Auswärts MUC, Gladbach, Union Berlin) zitiert, wo er selber das Thema Mentalität angeführt hat.
In meinen Augen gibt es in der Fußballberichterstattung kaum etwas unsinnigeres als diese Interviews mit Spielern direkt nach Abpfiff. Ein schnelles ‚Auf-den-Punkt-bringen’ ist nach 90 Minuten Wettkampf und in einer emotional bestimmten Situation von einem direkt Beteiligten nicht erwartbar. Reflektierte und differenzierte Analysen ohnehin nicht. Entweder es kommt mediengeschultes inhaltsloses Geschnacke oder es wird eine undifferenzierte Pauschalaussage herausposaunt. Manchmal kommt es auch vor, dass dem Befragten aufgrund einer von wenig Sachkenntnis getrübten Frage/Äußerung des Interviewers der Kragen platzt. Letzteres ist vielleicht noch unterhaltsam. Irgendeinen Erkenntnisgewinn sollte man sich allerdings nicht erhoffen.
Ich schaue/höre mir schon seit Jahren solche statements nicht mehr an. Die Zeit kann man anders und meistens besser nutzen.
Antworten auf diesen Eintrag:
- SZ: Der Reizdarm unter den Fußball-Diagnosen -
Will Kane,
24.09.2019, 15:07
- SZ: Der Reizdarm unter den Fußball-Diagnosen - DocKay, 24.09.2019, 18:02
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- BVB-Newsthread vom 24.09.2019 -
Redaktion schwatzgelb.de,
24.09.2019, 06:09
- Spox: Warum Marco Reus das Spiegelbild der bisherigen BVB-Saison ist - Torsten1986, 24.09.2019, 15:22
- SZ: Der Reizdarm unter den Fußball-Diagnosen -
rena,
24.09.2019, 10:29
- SZ: Der Reizdarm unter den Fußball-Diagnosen - Fair Play, 24.09.2019, 11:55
- SZ: Der Reizdarm unter den Fußball-Diagnosen -
Sascha,
24.09.2019, 10:41
- SZ: Der Reizdarm unter den Fußball-Diagnosen -
Will Kane,
24.09.2019, 15:07
- SZ: Der Reizdarm unter den Fußball-Diagnosen - DocKay, 24.09.2019, 18:02
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Will Kane,
24.09.2019, 15:07