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Neu auf schwatzgelb.de: Abteilung Schwachsinn (BVB)

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Donnerstag, 19.09.2019, 18:03 (vor 2439 Tagen) @ Ulrich

Eines sollte man bei dem ganzen nicht vergessen. Uli Hoeneß ging es schon in der Vergangenheit nie um Fakten, sondern um den FC Bayern. Wurde der seiner Meinung nach irgendwie "bedroht", dann vergaß sich Hoeneß schon früher. Und auch damals hatten seine Vorwürfe mit der Realität nichts zu tun.

Ich denke da beispielsweise an das erste Spiel von Tomas Rosicky für uns gegen die Bayern. In der Tat ein Skandalspiel. Aber nicht, weil der Schiedsrichter übertrieben harte Entscheidungen traf, sondern weil die Bayern auf alles eintraten, was nicht bei drei auf den Bäumen war. Wenn man dem Unparteiischen damals etwas vorwerfen konnte, dann war das bei Bayern-Fouls nicht konsequent genug durchgegriffen zu haben. Trotzdem geiferte Hoeneß nach dem Spiel durch die Katakomben des Westfalenstadions, bepöbelte Schiedsrichter und u.a. auch Otto Addo.

Oder nehmen wir die Ausfälle gegen Werder Bremen und Willi Lemke. Sachlich war da nichts begründet. Dass Werder den Bayern zeitweise Paroli bot war für Uli Hoeneß Provokation genug.

Der Unterschied zu damals ist, heute ist Uli Hoeneß keine angebliche "moralische Instanz" mehr, er ist maximal ein resozialisierter Straftäter.

Naja, Lemke war ja sein Intimfeind und schon Bildungssenator in Bremen ohne ein Amt im Verein. Da war die Watschen mE sogar berechtigt.


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