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Neu auf schwatzgelb.de: Abteilung Schwachsinn (BVB)

Redaktion schwatzgelb.de ⌂ @, Dortmund, Donnerstag, 19.09.2019, 10:07 (vor 2439 Tagen)

Er hat es mal wieder getan. Uli Hoeneß hat eins seiner berüchtigten Polterinterviews gegeben, mit denen er meint, der Welt erklären zu müssen, wie sie zu funktionieren habe.


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Neu auf schwatzgelb.de: Abteilung Schwachsinn

Dougheffernan, Queens, Montag, 23.09.2019, 08:22 (vor 2435 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Ich weiß nicht, der wievielte Beitrag zu diesem Verein das jetzt schon in der noch jungen Saison war. Was juckt mich der Verein aus dem Süden? Ich dachte, wir sind hier auf einer BVB Fan Seite.

Neu auf schwatzgelb.de: Abteilung Schwachsinn

Sascha, Dortmund, Montag, 23.09.2019, 08:27 (vor 2435 Tagen) @ Dougheffernan

Dann solltest du vielleicht einfach die Kategorie "Fehlfarben" nicht lesen. Nur so als Vorschlag.

Hoeneß legt nach: "Ter Stegen beschädigt einen tadellosen Sportsmann"

Zahnbürstenkiller, Hamburg, Donnerstag, 19.09.2019, 19:52 (vor 2438 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

kicker.de

Es wird immer besser!

Hoeneß legt nach: "Ter Stegen beschädigt einen tadellosen Sportsmann"

Blarry, Essen, Donnerstag, 19.09.2019, 20:12 (vor 2438 Tagen) @ Zahnbürstenkiller

Also wenn MAtS diesen Backlash geahnt hätte, er hätte vermutlich sein Schandmaul gehalten. Denn wie auch immer man die beiden leistungsmäßig einordnet ("tut sich nix" triffts mMn am ehesten) sitzen Neuer (und transitiv eben auch Hoeneß) am längeren Hebel, oder konkret: auf dem Stammplatz, den ter Stegen gerne hätte. Und den gewinnt man nicht durch aufrührerische Interviews, sondern indem er besser spielt als Neuer, und zwar über Jahre und immer und überall. "Nur gleich gut" zu sein rechtfertigt nunmal keinen Wechsel, vor allem nicht auf der Torhüterposition, wo es ja immer auch ein wenig um Vertrauen und Encouragement von außen geht.

Klar ist die Situation bitter für MAtS und ich finde es absolut nachvollziehbar dass er sich frustriert äußert, aber er macht es dadurch alles andere als besser. Denn wenn sich das nicht bis zur nächsten Länderspielpause nicht klärt, bleibt Löw kaum eine andere Wahl, als sich eine neue Nummer zwo zu suchen. Einen öffentlichen Kampf zwischen zwei Spielern kann sich keine Mannschaft leisten.

Hoeneß legt nach: "Ter Stegen beschädigt einen tadellosen Sportsmann"

Alones, Donnerstag, 19.09.2019, 20:00 (vor 2438 Tagen) @ Zahnbürstenkiller

kicker.de

Es wird immer besser!

Lol. Was für ein Spinner. Und dann gibt er auch noch Tipps, wie man mit den Medien umgehen sollte. Kann man sich nicht ausdenken sowas.

Hoeneß legt nach: "Ter Stegen beschädigt einen tadellosen Sportsmann"

bobschulz, MS, Donnerstag, 19.09.2019, 20:39 (vor 2438 Tagen) @ Alones

kicker.de

Es wird immer besser!


Lol. Was für ein Spinner. Und dann gibt er auch noch Tipps, wie man mit den Medien umgehen sollte. Kann man sich nicht ausdenken sowas.

Bei den Medientagen der BASKETBALL-Bundesliga. Da wo es halt hingehört.
https://www.bvb-forum.de/index.php?id=1809140

Neu auf schwatzgelb.de: Abteilung Schwachsinn

olli123, lünen, Donnerstag, 19.09.2019, 17:58 (vor 2438 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Ist doch alles wieder nur bajuwarisches Kalkül.
Bevor in den nächsten Tagen ständig über die Superleistung unseres BVB geschrieben wird und Hoeness und Co sich dumme Fragen wegen des Verkaufs von Mats Hummels anhören müssen, haut er lieber mal wieder einen raus.
Dumme Sätze die ihre Wirkung mal wieder nicht verfehlen. Typisch Bazen halt.

Hoeneß verkraftet den Machtverlust nicht

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Donnerstag, 19.09.2019, 17:56 (vor 2438 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Uli Hoeneß hat ein Problem, das typisch ist für sehr viele Patriarchen, die über Jahrzehnte hinweg mit ihrer Art und Weise der Führung und der Kommunikation erfolgreich waren und am Ende ihres Schaffens stehen:

Er verkraftet den Machtverlust nicht.

Wie so viele vor ihm (und es werden noch viele kommen) hat er den richtigen Zeitpunkt für seinen Rücktritt verpasst. Nach seiner Rückkehr nach der Haft musste er erkennen, dass sich bei Bayern intern einiges geändert hat. Um seine seit Jahrzehnten zementierte Machtposition musste er plötzlich kämpfen. Aber die Uhr lässt sich nicht zurückdrehen. Jetzt dauert es nur noch wenige Wochen, bis er als Präsident aufhört. Oder besser aufhören muss, denn so ganz freiwillig geht er nicht. Er ist nicht mehr der Herrscher aller Reussen, diese Erkenntnis muss für einen solchen Machtmenschen sehr schmerzhaft sein. Er scheint dies kompensieren zu wollen mit Attacken wie zu früheren Zeiten, als er tatsächlich noch der mächtigste Mann im deutschen Fußball war. Das ist er nicht mehr. Er weiß es, aber sein Abgang soll dann zumindest mit Pauken und Trompeten erfolgen.

Ich befürchte, bis November werden wir noch das eine oder andere mehr aus der ‚Abteilung Attacke‘ zu hören bekommen.

Hoeneß verkraftet den Machtverlust nicht

MDomi, Donnerstag, 19.09.2019, 18:34 (vor 2438 Tagen) @ Will Kane

Wen juckt eigentlich ein solcher Scharlatan, der offenbar sogar die bayrische Justiz milde stimmt?

Das ist wie Mafia, was juckt seine Meinung.

Hoeneß verkraftet den Machtverlust nicht

Eisen, DO, Donnerstag, 19.09.2019, 18:21 (vor 2438 Tagen) @ Will Kane

Befürchten ist glaube ich das falsche Wort. Es ist ja eher belustigend wie er sich selbst demontiert, und niemand hält ihn auf. Da müssten mal Frau oder Kinder eingreifen oder wenigstens der Dieter als sein Bruder.

Hoeneß verkraftet den Machtverlust nicht

Komanda, Donnerstag, 19.09.2019, 18:18 (vor 2438 Tagen) @ Will Kane

Vielleicht kann man ihm mal den Alpha "Lehrgang" von Kollegah ans Herz legen :P

Neu auf schwatzgelb.de: Abteilung Schwachsinn

Ulrich, Donnerstag, 19.09.2019, 17:03 (vor 2438 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Eines sollte man bei dem ganzen nicht vergessen. Uli Hoeneß ging es schon in der Vergangenheit nie um Fakten, sondern um den FC Bayern. Wurde der seiner Meinung nach irgendwie "bedroht", dann vergaß sich Hoeneß schon früher. Und auch damals hatten seine Vorwürfe mit der Realität nichts zu tun.

Ich denke da beispielsweise an das erste Spiel von Tomas Rosicky für uns gegen die Bayern. In der Tat ein Skandalspiel. Aber nicht, weil der Schiedsrichter übertrieben harte Entscheidungen traf, sondern weil die Bayern auf alles eintraten, was nicht bei drei auf den Bäumen war. Wenn man dem Unparteiischen damals etwas vorwerfen konnte, dann war das bei Bayern-Fouls nicht konsequent genug durchgegriffen zu haben. Trotzdem geiferte Hoeneß nach dem Spiel durch die Katakomben des Westfalenstadions, bepöbelte Schiedsrichter und u.a. auch Otto Addo.

Oder nehmen wir die Ausfälle gegen Werder Bremen und Willi Lemke. Sachlich war da nichts begründet. Dass Werder den Bayern zeitweise Paroli bot war für Uli Hoeneß Provokation genug.

Der Unterschied zu damals ist, heute ist Uli Hoeneß keine angebliche "moralische Instanz" mehr, er ist maximal ein resozialisierter Straftäter.

Neu auf schwatzgelb.de: Abteilung Schwachsinn

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Donnerstag, 19.09.2019, 18:03 (vor 2438 Tagen) @ Ulrich

Eines sollte man bei dem ganzen nicht vergessen. Uli Hoeneß ging es schon in der Vergangenheit nie um Fakten, sondern um den FC Bayern. Wurde der seiner Meinung nach irgendwie "bedroht", dann vergaß sich Hoeneß schon früher. Und auch damals hatten seine Vorwürfe mit der Realität nichts zu tun.

Ich denke da beispielsweise an das erste Spiel von Tomas Rosicky für uns gegen die Bayern. In der Tat ein Skandalspiel. Aber nicht, weil der Schiedsrichter übertrieben harte Entscheidungen traf, sondern weil die Bayern auf alles eintraten, was nicht bei drei auf den Bäumen war. Wenn man dem Unparteiischen damals etwas vorwerfen konnte, dann war das bei Bayern-Fouls nicht konsequent genug durchgegriffen zu haben. Trotzdem geiferte Hoeneß nach dem Spiel durch die Katakomben des Westfalenstadions, bepöbelte Schiedsrichter und u.a. auch Otto Addo.

Oder nehmen wir die Ausfälle gegen Werder Bremen und Willi Lemke. Sachlich war da nichts begründet. Dass Werder den Bayern zeitweise Paroli bot war für Uli Hoeneß Provokation genug.

Der Unterschied zu damals ist, heute ist Uli Hoeneß keine angebliche "moralische Instanz" mehr, er ist maximal ein resozialisierter Straftäter.

Naja, Lemke war ja sein Intimfeind und schon Bildungssenator in Bremen ohne ein Amt im Verein. Da war die Watschen mE sogar berechtigt.

Neu auf schwatzgelb.de: Abteilung Schwachsinn

Ulrich, Donnerstag, 19.09.2019, 21:47 (vor 2438 Tagen) @ MarcBVB

Eines sollte man bei dem ganzen nicht vergessen. Uli Hoeneß ging es schon in der Vergangenheit nie um Fakten, sondern um den FC Bayern. Wurde der seiner Meinung nach irgendwie "bedroht", dann vergaß sich Hoeneß schon früher. Und auch damals hatten seine Vorwürfe mit der Realität nichts zu tun.

Ich denke da beispielsweise an das erste Spiel von Tomas Rosicky für uns gegen die Bayern. In der Tat ein Skandalspiel. Aber nicht, weil der Schiedsrichter übertrieben harte Entscheidungen traf, sondern weil die Bayern auf alles eintraten, was nicht bei drei auf den Bäumen war. Wenn man dem Unparteiischen damals etwas vorwerfen konnte, dann war das bei Bayern-Fouls nicht konsequent genug durchgegriffen zu haben. Trotzdem geiferte Hoeneß nach dem Spiel durch die Katakomben des Westfalenstadions, bepöbelte Schiedsrichter und u.a. auch Otto Addo.

Oder nehmen wir die Ausfälle gegen Werder Bremen und Willi Lemke. Sachlich war da nichts begründet. Dass Werder den Bayern zeitweise Paroli bot war für Uli Hoeneß Provokation genug.

Der Unterschied zu damals ist, heute ist Uli Hoeneß keine angebliche "moralische Instanz" mehr, er ist maximal ein resozialisierter Straftäter.


Naja, Lemke war ja sein Intimfeind und schon Bildungssenator in Bremen ohne ein Amt im Verein. Da war die Watschen mE sogar berechtigt.

Mit Verlaub, das ist Unsinn. Als Lemke von Hoeneß übelst angegangen wurde, war er Manager bei Werder Bremen.

Neu auf schwatzgelb.de: Abteilung Schwachsinn

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Donnerstag, 19.09.2019, 23:56 (vor 2438 Tagen) @ Ulrich

Eines sollte man bei dem ganzen nicht vergessen. Uli Hoeneß ging es schon in der Vergangenheit nie um Fakten, sondern um den FC Bayern. Wurde der seiner Meinung nach irgendwie "bedroht", dann vergaß sich Hoeneß schon früher. Und auch damals hatten seine Vorwürfe mit der Realität nichts zu tun.

Ich denke da beispielsweise an das erste Spiel von Tomas Rosicky für uns gegen die Bayern. In der Tat ein Skandalspiel. Aber nicht, weil der Schiedsrichter übertrieben harte Entscheidungen traf, sondern weil die Bayern auf alles eintraten, was nicht bei drei auf den Bäumen war. Wenn man dem Unparteiischen damals etwas vorwerfen konnte, dann war das bei Bayern-Fouls nicht konsequent genug durchgegriffen zu haben. Trotzdem geiferte Hoeneß nach dem Spiel durch die Katakomben des Westfalenstadions, bepöbelte Schiedsrichter und u.a. auch Otto Addo.

Oder nehmen wir die Ausfälle gegen Werder Bremen und Willi Lemke. Sachlich war da nichts begründet. Dass Werder den Bayern zeitweise Paroli bot war für Uli Hoeneß Provokation genug.

Der Unterschied zu damals ist, heute ist Uli Hoeneß keine angebliche "moralische Instanz" mehr, er ist maximal ein resozialisierter Straftäter.


Naja, Lemke war ja sein Intimfeind und schon Bildungssenator in Bremen ohne ein Amt im Verein. Da war die Watschen mE sogar berechtigt.


Mit Verlaub, das ist Unsinn. Als Lemke von Hoeneß übelst angegangen wurde, war er Manager bei Werder Bremen.

https://www.google.de/amp/s/m.faz.net/aktuell/sport/fussball-hoeness-und-lemke-streiten-wieder-191037.amp.html

Ich hatte mich jetzt hierauf bezogen

Neu auf schwatzgelb.de: Abteilung Schwachsinn

Ulrich, Freitag, 20.09.2019, 05:30 (vor 2438 Tagen) @ MarcBVB

Mit Verlaub, das ist Unsinn. Als Lemke von Hoeneß übelst angegangen wurde, war er Manager bei Werder Bremen.


https://www.google.de/amp/s/m.faz.net/aktuell/sport/fussball-hoeness-und-lemke-streiten-wieder-191037.amp.html

Ich hatte mich jetzt hierauf bezogen

Das ist aber nur ein müdes Echo der Angriffe von Hoeneß aus den Achtzigern, etc.

Die Aussagen von Lemke kann man zudem durchaus unterschreiben.

Auf Grund seiner persönlichen Struktur braucht Hoeneß das ab und zu, dass er polternd auftritt. Alle diejenigen, die auch in seinem engsten Kreis sind, schütteln dann über ihn den Kopf. Aber er ist so mächtig und stark, er kann sich das erlauben.

Der Poltergeist, der ab und zu zuschlägt, zerstört auch das Vertrauen. Es stört und gibt der Bundesliga ein hässliches Gesicht.

Neu auf schwatzgelb.de: Abteilung Schwachsinnic

Ulrich, Donnerstag, 19.09.2019, 17:21 (vor 2438 Tagen) @ Ulrich

War er denn überhaupt jemals eine moralische Instanz? Für mich war er immer ein reiner Machtmensch.

Ich erinnere mich noch an die Sportstudio Gesprächsrunde, als der damals kokainabhängige Daum Köln an die Spitze geputscht hatte. Da hat er auch nicht aus Altruismus gehandelt, sondern um den Feind klein zu kriegen. Dazu war ihm alles recht.
Kein Wunder, dass viele Bayern-Fans so ein verschrobenes Sebstverständnis haben. Das hinterlässt Spuren.

Abteilung Selbstdarsteller

bobschulz, MS, Donnerstag, 19.09.2019, 10:31 (vor 2439 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

ter Stegen äußert sich frustriert, dass das Joghurt seine Versprechungen nicht einhält. Das ist doch keine Attacke auf Manuel Neuer sondern auf J Löw. Die Presse schreibt Neuers gute (aber nicht immer sehr gute! siehe Nordirland) Leistungen wieder in's Stratosphärische und ist aber dem Ulli nicht devot genug. Beide (der eine am Dienstag leider) sehr guten Torhüter sehen sich als verdiente Nummer 1, denn ohne dieses Selbstverständnis wären sie nie bei den FCBs angekommen. ter Stegen kritisiert also Löws leeren Versprechungen und äußert, dass er sehr gut spielt, ohne Neuer zu kritisieren. Wo ist Ulli Hs Punkt? Könnte einfach das rote Aufnahmelicht an der Kamera sein, dass seinen Verstand aussetzen lässt und seinen Redefluss freisetzt.

Abteilung Selbstdarsteller

markus93, Sauerland, Donnerstag, 19.09.2019, 22:29 (vor 2438 Tagen) @ bobschulz

Der Mann ist nicht mehr ganz frisch im Kopf, das Gefühl habe ich immer öfter. Wo der Zusammenhang zwischen der aktuellen Diskussion und der oberpeinlichen PK von denen ist wird wohl auch nur er wissen.

Abteilung Selbstdarsteller

uwelito, Wambel forever, Freitag, 20.09.2019, 09:14 (vor 2438 Tagen) @ markus93

Für H. aus Landsberg ist der FCB der Mittelpunkt des Universums. Es nagt dabei an ihm, dass nicht mehr automatisch gilt FCB=H, denn dass dies nicht mehr so ist spürt der alte Narziß ja täglich schmerzhaft. Schmarotzer, die sich nicht vor ihren Kindern schämen, wie Wild vom Kicker, Köhler von Sky oder Stoiber von der Christengottpartei sind nur noch eine Minderheit, haben sich ja genau wie H. selbst überlebt und werden irgendwann gar nicht mehr da sein, und die meisten von uns
werden es möglicherweise nicht einmal bemerken. Um überhaupt noch einmal öffentlich wahrgenommen zu werden müssen sie sich dann - z.B. so wie Marcel Reif in Kommunionsschuhen (Größe 38) ohne Strümpfe - in den DoPa-Zoo setzen. H. dagegen wird weitermachen, bis zum letzten (schweren) Atemzug. Denn Auserwählte wie er glauben, der Welt bis zu jenem letzten Atemzug dienen zu müssen. H. bringt zum Wohle der Menschheit große Opfer - und hier weiß das keiner zu schätzen.... (bis auf Aki?).

Abteilung Selbstdarsteller

homer73, Dortmund-Wellinghofen (oder Block 87), Donnerstag, 19.09.2019, 16:11 (vor 2439 Tagen) @ bobschulz

ter Stegen äußert sich frustriert, dass das Joghurt seine Versprechungen nicht einhält. Das ist doch keine Attacke auf Manuel Neuer sondern auf J Löw. Die Presse schreibt Neuers gute (aber nicht immer sehr gute! siehe Nordirland) Leistungen wieder in's Stratosphärische und ist aber dem Ulli nicht devot genug. Beide (der eine am Dienstag leider) sehr guten Torhüter sehen sich als verdiente Nummer 1, denn ohne dieses Selbstverständnis wären sie nie bei den FCBs angekommen. ter Stegen kritisiert also Löws leeren Versprechungen und äußert, dass er sehr gut spielt, ohne Neuer zu kritisieren. Wo ist Ulli Hs Punkt? Könnte einfach das rote Aufnahmelicht an der Kamera sein, dass seinen Verstand aussetzen lässt und seinen Redefluss freisetzt.

Er ist ein größenwahnsinniger Provokateur, der sein Mail nicht halten kann. Was unsereins bichtmal in der Erregung eines Spiels unter Alkoholeinfluss von sich geben würde, poltert er heraus. Und er wurde viel zu lange hofiert, sowas verblendet.

Abteilung Selbstdarsteller

Elmar, Donnerstag, 19.09.2019, 11:28 (vor 2439 Tagen) @ bobschulz

Das wird’s sein. Er sieht einen leuchtenden, roten Punkt und denkt, er redet mit dem Spiegel.

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