Neu auf schwatzgelb.de: ?Die Selbstveropferung? des Mario Götze. (BVB)
Redaktion schwatzgelb.de
, Dortmund, Freitag, 22.06.2018, 20:48 (vor 2963 Tagen)
Was hat dich bloß so ruiniert? fragten einst Die Sterne in einem wundervollen Song. Im Falle des einst als Wunderkind? und kommenden Weltfußballer gehandelten Mario Götze schwingt diese Frage inzwischen schon seit Jahren mit. Unsere Gastautoren analysieren die vierteilige Serie über Mario Götze.
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Neu auf schwatzgelb.de: ?Die Selbstveropferung? des Mario Götze.
herrNick, Samstag, 23.06.2018, 15:34 (vor 2962 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Die Macher des Films haben alles richtig gemacht. Der Film scheint über den interessantesten Fußballer aktuell zu sein und lässt anscheinend die Zuschauer nicht kalt, sondern sie wollen sich darüber austauschen.
Neu auf schwatzgelb.de: ?Die Selbstveropferung? des Mario Götze.
samson, Bad Honnef, Samstag, 23.06.2018, 14:36 (vor 2962 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Den Artikel kann ich so unterschreiben. Ich habe es ja schon mal in einem anderenen Thread geschrieben, seine unreflektierte Selbstsicht, die Trainer, das Umfeld, die Fans und die Medien sind Schuld. Dieses Gesamtbild lässt mich doch arg daran zweifeln, das das mit MG noch mal was wird.
Wem muss man zur "Selbstreflexion" raten? Vielleicht den Fans, die so einen Artikel schreiben.
horstenberg, Block 62, Samstag, 23.06.2018, 13:36 (vor 2962 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Angesichts der deutlichen Überlänge des Artikels ist es kaum möglich, sich mit diesem kritisch auseinanderzusetzen. Er arbeitet mit vielen Unterstellungen (etwa zum Thema Geld) und sucht immer die für Mario Götze schlechteste Auslegung der Doku, weil für die Autoren des Artikels Götze letztlich ein wenig selbstkritischer, geldorientierter Möchtegern-Posterboy ist.
Das ist weder fair noch richtig. Alles in allem ist die Dokumentation ziemlich gut gelungen und gibt interessante Einblicke in die Welt eines Fußballrpofis, wenn man nur hingucken will. Natürlich stellt die Doku vieles aus der Sicht Götzes dar. Genau das war allerdings auch das Ziel der Doku. Schon der Titel "Being Mario Götze" sagt das aus und es ist unredlich, genau das der Doku vorzuwerfen.
Statt dieses Artikels hättet Ihr auch mehr als 100 Mal schreiben können: "Mario Götze ist doof" und vor allem: "Mario, wir werden Dir Deinen Wechsel zu Bayern München niemals verzeihen."
LEUTE, KOMMT DRÜBER HINWEG! WAS PASSIERT IST, IST PASSIERT! IHR KÖNNT ES NICHT MEHR ÄNDERN!
Der Artikel könnte auch von zwei alternden Herren geschrieben sein, die der Meinung sind, das früher alles besser war. Mir wäre es liebe, man guckte gemeinsam nach vorne. Und da könnte Mario Götze mit seinen Fähigkeiten durchaus zum Erfolg des BVB beitragen.
Wem muss man zur "Selbstreflexion" raten? Vielleicht den Fans, die so einen Artikel schreiben.
Sascha, Dortmund, Samstag, 23.06.2018, 18:22 (vor 2962 Tagen) @ horstenberg
weil für die Autoren des Artikels Götze letztlich ein wenig selbstkritischer, geldorientierter Möchtegern-Posterboy ist.
Eine Einschätzung, die ich mit den Autoren auch durchaus teile. So lange Götze einen sportlichen Mehrwert für den BVB darstellt, kann ich trotzdem mit seiner Anwesenheit gut leben. Wenn nicht, darf er gerne gehen. Persönlich erwärmen konnte ich mich für Götze schon von Anfang an nicht und das hat sich in der Zeit auch nicht unbedingt geändert.
Wem muss man zur "Selbstreflexion" raten? Vielleicht den Fans, die so einen Artikel schreiben.
horstenberg, Block 62, Samstag, 23.06.2018, 18:44 (vor 2962 Tagen) @ Sascha
weil für die Autoren des Artikels Götze letztlich ein wenig selbstkritischer, geldorientierter Möchtegern-Posterboy ist.
Eine Einschätzung, die ich mit den Autoren auch durchaus teile. So lange Götze einen sportlichen Mehrwert für den BVB darstellt, kann ich trotzdem mit seiner Anwesenheit gut leben. Wenn nicht, darf er gerne gehen. Persönlich erwärmen konnte ich mich für Götze schon von Anfang an nicht und das hat sich in der Zeit auch nicht unbedingt geändert.
Bei den allermeisten BVB-Fans ist die heutige Einstellung zu Götze ausschließlich über den Bayern-Wechsel geprägt worden. Ob das bei Dir der Fall ist, weiß ich natürlich nicht. 2013 habe ich mich auch extrem aufgeregt. Mir fehlt aber jedes Verständnis für die, die es bis heute nicht schaffen, darüber hinweg zu kommen.
Wem muss man zur "Selbstreflexion" raten? Vielleicht den Fans, die so einen Artikel schreiben.
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 24.06.2018, 14:28 (vor 2961 Tagen) @ horstenberg
weil für die Autoren des Artikels Götze letztlich ein wenig selbstkritischer, geldorientierter Möchtegern-Posterboy ist.
Eine Einschätzung, die ich mit den Autoren auch durchaus teile. So lange Götze einen sportlichen Mehrwert für den BVB darstellt, kann ich trotzdem mit seiner Anwesenheit gut leben. Wenn nicht, darf er gerne gehen. Persönlich erwärmen konnte ich mich für Götze schon von Anfang an nicht und das hat sich in der Zeit auch nicht unbedingt geändert.
Bei den allermeisten BVB-Fans ist die heutige Einstellung zu Götze ausschließlich über den Bayern-Wechsel geprägt worden. Ob das bei Dir der Fall ist, weiß ich natürlich nicht. 2013 habe ich mich auch extrem aufgeregt. Mir fehlt aber jedes Verständnis für die, die es bis heute nicht schaffen, darüber hinweg zu kommen.
Eine Sache würde helfen: entsprechende Leistungen zu zeigen.
Wem muss man zur "Selbstreflexion" raten? Vielleicht den Fans, die so einen Artikel schreiben.
Sascha, Dortmund, Samstag, 23.06.2018, 18:48 (vor 2962 Tagen) @ horstenberg
Selbst als Spieler aus der eigenen Jugend hat Götze es nie geschafft, dass ich mich für ihn erwärme. Für mich war er nie ein "Dortmunder Jung", sondern immer der Inbegriff des schnöseligen Jungsstars mit mehr Narzissmus als wirklicher Persönlichkeit.
Vielleicht war er auch von Beginn an einfach zu gut, um sich ihm irgendwie nah zu fühlen. Schon mit 18 Jahren wirkte er eher wie der Hochbegabte, bei dem man für seine Leistung achtet, mit dem man aber sofort weiß, dass man nicht viel mit ihm gemein hat.
Wem muss man zur "Selbstreflexion" raten? Vielleicht den Fans, die so einen Artikel schreiben.
horstenberg, Block 62, Samstag, 23.06.2018, 18:58 (vor 2962 Tagen) @ Sascha
Vielleicht war er auch von Beginn an einfach zu gut, um sich ihm irgendwie nah zu fühlen. Schon mit 18 Jahren wirkte er eher wie der Hochbegabte, bei dem man für seine Leistung achtet, mit dem man aber sofort weiß, dass man nicht viel mit ihm gemein hat.
Das kann ich nachvollziehen, auch wenn ich Götze positiver sehe. Auf mich wirkt er wie der zurückhaltende Junge aus gutem Hause, den die Lotterie des Lebens mit riesigem fußballerischen Talent gesegnet hat. Von der Persönlichkeit halte ich Götze eher für schüchtern und unsicher (was dann auch öfter arrogant rüberkommen kann). Die Doku fand ich übrigens ziemlich gut. Die Welt der Fußballmillionäre und Stadion-Gladiatoren versteht man danach etwas besser. Ich fand auch die früheren Dokus von Aljoscha Pause gut ("Trainer" und "Tom meets Zizou").
Wem muss man zur "Selbstreflexion" raten? Vielleicht den Fans, die so einen Artikel schreiben.
Benny, Block 83 | Heilbronn, Samstag, 23.06.2018, 14:01 (vor 2962 Tagen) @ horstenberg
WORD!, dachte mir grad beim lesen das selbe...
Da scheint es wirklich noch ein paar Götze Komplexe in der Redaktion zu geben...
Wem muss man zur "Selbstreflexion" raten? Vielleicht den Fans, die so einen Artikel schreiben.
Balin, Samstag, 23.06.2018, 14:11 (vor 2962 Tagen) @ Benny
Der Artikel wurde von Gastautoren geschrieben.
Wem muss man zur "Selbstreflexion" raten? Vielleicht den Fans, die so einen Artikel schreiben.
mrg, Dortmund, Sonntag, 24.06.2018, 10:29 (vor 2961 Tagen) @ Balin
„Angesichts der deutlichen Überlänge des Artikels ist es kaum möglich, sich mit diesem kritisch auseinanderzusetzen.“
Wer so einleitet, was will man da noch zu sagen....
Wem muss man zur "Selbstreflexion" raten? Vielleicht den Fans, die so einen Artikel schreiben.
Balin, Sonntag, 24.06.2018, 13:47 (vor 2961 Tagen) @ mrg
„Angesichts der deutlichen Überlänge des Artikels ist es kaum möglich, sich mit diesem kritisch auseinanderzusetzen.“
Wer so einleitet, was will man da noch zu sagen....
Scheiße, hätte ich die Idee mal in der Schule gehabt...
"Angesichts des deutlichen Überlänge von "Goethes Faust" ist es kaum möglich, sich mit diesem Werk kritisch auseinanderzusetzen." Abgabe, Eins kassiert, fertig.
Wem muss man zur "Selbstreflexion" raten? Vielleicht den Fans, die so einen Artikel schreiben.
horstenberg, Block 62, Sonntag, 24.06.2018, 14:04 (vor 2961 Tagen) @ Balin
„Angesichts der deutlichen Überlänge des Artikels ist es kaum möglich, sich mit diesem kritisch auseinanderzusetzen.“
Wer so einleitet, was will man da noch zu sagen....
Scheiße, hätte ich die Idee mal in der Schule gehabt...
"Angesichts des deutlichen Überlänge von "Goethes Faust" ist es kaum möglich, sich mit diesem Werk kritisch auseinanderzusetzen." Abgabe, Eins kassiert, fertig.
Junge, werde erwachsen.
Willst Du die "Langversion" einer Antwort? Also: Mit Goethes Faust hält an dem Artikel wirklich nichts mit. Der Artikel ist lang, lohnt aber keine ebenso lange Replik. Der Artikel ist in seiner Gesamtheit kleinkariert und selbstgerecht. Ganz kleines Karo in Überlänge. Da ist eine kurze Antwort besser als eine lange.
Wem muss man zur "Selbstreflexion" raten? Vielleicht den Fans, die so einen Artikel schreiben.
Balin, Sonntag, 24.06.2018, 14:18 (vor 2961 Tagen) @ horstenberg
„Angesichts der deutlichen Überlänge des Artikels ist es kaum möglich, sich mit diesem kritisch auseinanderzusetzen.“
Wer so einleitet, was will man da noch zu sagen....
Scheiße, hätte ich die Idee mal in der Schule gehabt...
"Angesichts des deutlichen Überlänge von "Goethes Faust" ist es kaum möglich, sich mit diesem Werk kritisch auseinanderzusetzen." Abgabe, Eins kassiert, fertig.
Junge, werde erwachsen.
Huihuihui, da ist aber jemand dünnhäutig.
Willst Du die "Langversion" einer Antwort? Also: Mit Goethes Faust hält an dem Artikel wirklich nichts mit.
Da geb ich dir Recht, ich bin mir ziemlich sicher, dass dieser Text in 200 Jahren nicht in der Schule als Pflichlektüre eingesetzt wird.
Der Artikel ist lang, lohnt aber keine ebenso lange Replik.
Meine Repliken zu Goethes Faust waren in der Regel auch kürzer als das Werk.
Der Artikel ist in seiner Gesamtheit kleinkariert und selbstgerecht. Ganz kleines Karo in Überlänge. Da ist eine kurze Antwort besser als eine lange.
Aber guck mal, immerhin ohne Überlängenzuschlag. Besser als Kino.
Wem muss man zur "Selbstreflexion" raten? Vielleicht den Fans, die so einen Artikel schreiben.
horstenberg, Block 62, Sonntag, 24.06.2018, 12:11 (vor 2961 Tagen) @ mrg
„Angesichts der deutlichen Überlänge des Artikels ist es kaum möglich, sich mit diesem kritisch auseinanderzusetzen.“
Wer so einleitet, was will man da noch zu sagen....
Vielleicht liest Du es einfach. Ich jedenfalls finde an dem Artikel bereits kritikwürdig, dass er sich in kilometerlangem Gelaber ergeht. Das sagt mehr über den Gemütszustand der Schreibenden als über die Doku.
Wem muss man zur "Selbstreflexion" raten? Vielleicht den Fans, die so einen Artikel schreiben.
mrg, Dortmund, Sonntag, 24.06.2018, 13:42 (vor 2961 Tagen) @ horstenberg
Oder Eben die Unfähigkeit sich Zeit zu nehmen und zu akzeptieren, dass man mal auch ausholen muss. In Zeiten der Breaking News ist aber das wohl nicht mehr akzeptiert.
Hauptsache knallig, einseitig und kurz. Und ja ich habe den Kommentar gelesen und finde er macht im Grunde den Fehler , der Janni und Phil vorgeworfen wird. Er ist komplett einseitig und sieht nicht das er eben nicht einseitig ist. Aber es wie so oft, eine technisch und dramaturgisch gut gemachte Geschichte verschleiert dann die Oberflächlichkeit.
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yellowmarianne, Dortmund, Samstag, 23.06.2018, 13:25 (vor 2962 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Danke für das Lesevergnügen. Eine umfassender Blick auf die letzten 10 Jahre Supertalent Götze mit allen Aspekten.
Mir fehlen persönlich eigentlich nur zwei kleinere Hinweise für die Gesamteinordnung. Zum einen, dass nicht Götze derjenige war, der das Kloppo-und-seine-Rasselbande Projekt damals von innen zerstört hat - das fing bereits mit Nuri und Shinji in 2011/12 an. Für mich waren beide Abgänge genauso entscheidend.
Und dann fehlt mir noch bei der Beschreibung der Endphase bei den Bauern das ganze unangenehme Thema "Maulwurf", was die erste Jahreshälfte 2016 betrifft. Dies war für den Rausschmiss Götzes aus München doch mindestens so entscheidend, wie das sportliche.
SGG Marianne
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BeefSG, Dortmund, Samstag, 23.06.2018, 12:48 (vor 2962 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Dieser ganze Quatsch mit dem Karriereplan und die Marke "Mario Götze". Dadurch entstehen nur hohe Erwartungen. Der Junge soll raus und Fußball spielen, wenn es der Körper zulässt. Vielleicht sollte er auch mal an andere Dinge, wie Fußball und die große Spielermarke im Fußball, denken.
Diese Variante, wo er gegen Leverkusen hinter den schnellen Offensivspielern wie Sancho, Pulisic oder Reus gespielt hat, hat mir richtig gut gefallen.
Ich glaube, wenn er richtig Bock hat, kann er der Mannschaft gut weiterhelfen. Die Lust auf den Fußball schien mir in den letzten Jahren aufgrund von körperlichen Problemen, aber auch durch falsche Erwartungen, für die er und seine Berater oder Familie auch verantwortlich sind, nicht mehr so groß zu sein.
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Sven, Witten, Samstag, 23.06.2018, 12:26 (vor 2962 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Danke für den Artikel. Ich selbst habe die Doku nicht gesehen und werde sie mir auch nicht anschauen. Für Homestories habe ich einfach wenig übrig und es fällt mir schwer nachzuvollziehen, wie sich jemand freiwllig dafür hergeben kann. Aber das ist Ansichtssache.
Dass Götze aber eher Fehler bei anderen sieht, ist nicht neu. Die im Artikel genannte Kritik an den verschiedenen Trainern hatte er bereits vorher in verschiedenen Interviews geäußert. Ganz nach dem Motto, wer mich spielen lässt, ist ein guter Trainer. Wer es nicht tut, ein schlechter. Mein Eindruck ist, dass er sich selbst deutlich besser einschätzt als er aktuell ist. Ich hoffe, dass sich diese Diskrepanz auflösen wird. Entweder, indem er es schafft, an die alte Leistung von vor einigen Jahren anzuknüpfen, auch wenn mir daran der Glaube fehlt. Oder indem er sich realistischer einschätzt. Fakt ist, er hat keine schlechte Saison gespielt. In Anbetracht der Tatsache, was er bei uns verdient und dass seine Leistung leider nicht seinem Gehalt entspricht, würde ich mich freuen, wenn er bei einem anderen Verein noch einmal versuchen würde, durchzustarten. Da er woanders nicht annähernd das verdienen dürfte wie bei uns, wird er einen Wechsel wohl kaum in Erwägung ziehen.
Wo wir beim lieben Thema Geld wären, was in der Doku nicht thematisiert worden sein mag, aber in der Realität eben doch die große Rolle spielt. Wenn das große Geld lockt, gibt es keine Sentimentalitäten. Das gilt aber eben auch andersherum. Götze blockiert mit seinem Gehalt den Platz eines echten Leistungsträgers bei uns, der uns wirklich weiterbringt. Also bleibt wohl nur zu hoffen, dass Favre in Götzes Augen ein guter Trainer werden wird. Sprich dass Götze es schafft sich zu steigern und eine richtig gute Saison spielen wird.
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ergo, Magdeburg, Samstag, 23.06.2018, 12:52 (vor 2962 Tagen) @ Sven
Das ist halt Quatsch wenn du diese Doku gesehen hättest, dort ist er auch mit sich selbst kritisch.
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Kayldall, Luxemburg, Samstag, 23.06.2018, 13:10 (vor 2962 Tagen) @ ergo
Kannst du das weiter ausführen? In welchen Punkten genau ist Mario Götze denn da mit sich selbst kritisch?
Was mir persönlich in der Hinsicht auch von Anfang an bei seiner Rückkehr zum BVB nicht gefallen hat, ist seine Aussage gewesen, er fände den Wechsel zu Bayern weiterhin als richtig. Wenn das so ist, okay, er braucht ja nicht für uns Fans lügen, aber wenn er dann wenigstens gesagt hätte, es war jugendlicher Leichtsinn oder ich wurde schlecht beraten oder das viele Geld hat mir den Kopf verdreht und ich wollte deswegen unbedingt hin. Das alles hätte man verstehen können und hätte ihn in meinen Augen deutlich symphatischer gemacht. Wenigstens hätte er im Nachhinein zugeben können, dass der Wechsel so wie es für ihn im Nachhinein gelaufen ist in München nicht ideal war aber nein, er blieb trotzig bei seiner Aussage, er fände immer noch der Wechsel zu Bayern sei die richtige Entscheidung gewesen. Als BVB Fan empfinde ich diese Aussage als Arschtritt von einem eigenen Spieler, der unseren gehaßten Rivalen über den BVB stellt.
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ergo, Magdeburg, Samstag, 23.06.2018, 13:26 (vor 2962 Tagen) @ Kayldall
Das er das so mehrmals sagt ist richtig, aber das bezieht er auf die persöhnliche Erfahrung die er gemacht hat und nicht wie und wann der Wechsel abgelaufen ist.
Er gibt ja selber zu das seine Leistungen nicht gut waren, aber bemängelt auch das nur er immer im Fokus steht. Warum wird nicht über Toprak oder sonst wem in der Presse nach der Bayern Klatsche berichtet? oder nach dem Salzburg Spiel?
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Kayldall, Luxemburg, Samstag, 23.06.2018, 13:47 (vor 2962 Tagen) @ ergo
Da gilt es ja aber auch erstmal, bei sich selbst anzusetzen. Will er weniger in der öffentlichkeit stehen, dann sind natürlich pathetischer Werbespot, Dazn "Doku", nicht gerade förderlich um das zu erreichen. Hier wird jetzt vom Fanforum dazu aufgefordert über ihn zu diskutieren mit dem Artikel. Das sind zwei Dinge die er und wir beeinflussen können. Bei den Medien wird man nicht viel machen können, die schreiben halt was sie wollen, aber indem man sich mit denen anlegt wird es auch eher schlimmer werden als besser. Von daher würde ich sagen, das hat Mario Götze doch auch ein Stück weit selbst in der Hand, wir könnten da auch mithelfen als Fans und den Rest muss er halt über sich ergehen lassen. Am Besten er ignoriert die Medien und gibt die Antwort auf dem Platz.
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yellowmarianne, Dortmund, Samstag, 23.06.2018, 13:16 (vor 2962 Tagen) @ Kayldall
Was wäre denn die bessere Alternative?
Sollte Götze, der wenige Wochen vor seinem Wechsel von Bauern zurück zu uns noch davon träumte, "das Gesicht des FC Bayern" zu werden, so tun als ob er nicht gerne in den Süden gewechselt ist und dort auch gerne geblieben wäre?
SGG Marianne
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Kayldall, Luxemburg, Samstag, 23.06.2018, 13:21 (vor 2962 Tagen) @ yellowmarianne
Nee, natürlich nicht, ich sag ja, verstellen braucht sich auch keiner. Wenn allerdings dann ein Spieler als gescheiterter Bayernspieler zu uns zurückkehrt und öffentlich verkündet, dass er es bei den Bayern dann doch toller fand als bei uns, dann braucht er sich aber auch nicht wundern, wenn man ihn nicht mag als BVB Fan.
Was wäre passiert, wenn MG in der ersten BVB Saison sofort zu alter Stärke zurückgefunden hätte? Das wäre interessant zu sehen gewesen, ob er dann dem BVB dankbar die Treue gehalten hätte oder ob er dann sofort wieder den nächsten Wechsel nach München angestrebt hätte.
HTTP ERROR 429
wildwux, Münster, Samstag, 23.06.2018, 11:01 (vor 2962 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
der link funktioniert nicht
HTTP ERROR 429
Daddy, Samstag, 23.06.2018, 11:03 (vor 2962 Tagen) @ wildwux
Guck mal 20 cm weiter unten
HTTP ERROR 429
stoffel85, Samstag, 23.06.2018, 11:41 (vor 2962 Tagen) @ Daddy
Ich seh immer noch das Gleiche,er hört einfach nicht auf.
HTTP ERROR 429
stoffel85, Samstag, 23.06.2018, 11:54 (vor 2962 Tagen) @ stoffel85
geht bei mir -> https://www.schwatzgelb.de/2018-06-22-eua-senf-die-selbstveropferung-des-mario-goetze.html
Super Artikel, Danke! oT
geronimo09, Iserlohn, Samstag, 23.06.2018, 10:58 (vor 2962 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Ot
Kann den Artikel nicht aufrufen, "Umleitungsfehler"
Ulrich, Samstag, 23.06.2018, 10:22 (vor 2962 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Fehler: Umleitungsfehler
Die aufgerufene Website leitet die Anfrage so um, dass sie nie beendet werden kann.
Dieses Problem kann manchmal auftreten, wenn Cookies deaktiviert oder abgelehnt werden.
Kann den Artikel nicht aufrufen, "Umleitungsfehler"
Ulrich, Samstag, 23.06.2018, 10:38 (vor 2962 Tagen) @ Ulrich
Fehler: Umleitungsfehler
Die aufgerufene Website leitet die Anfrage so um, dass sie nie beendet werden kann.
Dieses Problem kann manchmal auftreten, wenn Cookies deaktiviert oder abgelehnt werden.
https://www.schwatzgelb.de/2018-06-22-eua-senf-die-selbstveropferung-des-mario-goetze.html
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Knolli, Samstag, 23.06.2018, 09:47 (vor 2962 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Na das kommt überraschend.
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Alex, Block 12, Samstag, 23.06.2018, 09:35 (vor 2962 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Im Prinzip wird hier eigentlich nur draufgehauen, Kernaussage Götze ist doof, egal was er macht.
Das er sich hier den Arsch aufreißt, Hochzeitsparty verschoben hat um rechtzeitig in die USA zu fliegen oder von Stöger völlig unverhältnismäßig in der Öffentlichkeit rund gemacht wurde im Gegensatz zu seinen Kollegen, egal.
Einfach nur ermüdend.
Neu auf schwatzgelb.de: ?Die Selbstveropferung? des Mario Götze.
Kayldall, Luxemburg, Samstag, 23.06.2018, 12:38 (vor 2962 Tagen) @ Alex
bearbeitet von Kayldall, Samstag, 23.06.2018, 12:42
Götze in der öffentlichkeit rund zu machen, war sicher nicht gerecht von Peter Stöger, aber dass es Stöger dabei nicht um etwas Persönliches ging, sieht man doch schon daran, dass trotz Götzes Erzählung seiner Sichtweise, wo er dann schon Stöger auch beschuldigt, von der anderen Seite(Peter Stöger) keine Reaktion kommt. Der könnte auch an die öffentlichkeit treten und seine Version der Geschichte erzählen, wenn er sich denn angegriffen fühlen würde. Ich denke auch, Stöger hat das schon bewußt getan(wenn es auch nicht gerade eine sehr elegante Methode war), vielleicht auch in der Hoffnung, eine positive sportliche Reaktion zu erreichen von Mario Götze, wenn er sich dazu gedrängt fühlt zu beweisen, dass er doch deutlich mehr kann als er in dem Spiel gezeigt hat. Ein weiterer Anhaltspunkt für mich, dass Stöger das nicht böswillig gemacht hat, sind seine Aufstellungen. Er hat immer mal Spieler weggelassen und Andere gebracht, aber eigentlich war nie jemand komplett unten durch bei ihm, jeder konnte seinen Platz durch gute Leistungen zurückerobern. So gab Stöger auch Götze danach weitere Einsätze, was ja zeigt, dass Stöger Götze nicht wirklich als "personifizierter Misserfolg" sah.
Ja, Götze verschiebt seine Feierlichkeiten zur Hochzeit, denn verheiratet ist er ja bereits rein formal. Allerdings hatte er das ja so geplant, dass es dann einige Tage nach dem WM-Finale stattgefunden hätte. Als Weltmeister hätte er damit natürlich wieder im medialen Mittelpunkt gestanden, offenbar genau sein Ding. Da Löw ihn aber nun nicht mitgenommen hat zur WM, macht das natürlich auch keinen Sinn mehr. Wenn Götze es verschoben hat um mit dem BVB für seinen neuen Trainer trainieren zu können, ist das allerdings dann sehr zu loben.
Der Artikel sagt es ja dann auch wieder, die "Doku", die hier nur Serie genannt wird im Artikel ist eher ein Imagefilm pro Götze, zu selten reflektiert er sich mal kritisch. Kritik an ihm findet in der Serie fast keine statt. Klar, für die Krankheit kann er natürlich nichts, aber ansonsten sollte in einer Doku dann auch mal die Frage kommen, was er denn womöglich selbst falsch gemacht hat.
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Weeman, Hinterm Knauber, Samstag, 23.06.2018, 12:04 (vor 2962 Tagen) @ Alex
Götze ist übrigens nicht mehr 17.
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Burgsmüller84, Samstag, 23.06.2018, 11:41 (vor 2962 Tagen) @ Alex
Im Prinzip wird hier eigentlich nur draufgehauen, Kernaussage Götze ist doof, egal was er macht.
Das er sich hier den Arsch aufreißt, Hochzeitsparty verschoben hat um rechtzeitig in die USA zu fliegen oder von Stöger völlig unverhältnismäßig in der Öffentlichkeit rund gemacht wurde im Gegensatz zu seinen Kollegen, egal.
Einfach nur ermüdend.
Im Artikel wird sehr gut dargelegt, welche Schwächen die Nicht-Dokumentation aufweist. Es geht weniger um persönliche Eigenschaften des Mario Götze. Lies den Artikel einfach ganz durch.
+1 (kt)
Alex, Samstag, 23.06.2018, 11:31 (vor 2962 Tagen) @ Alex
nt
Neu auf schwatzgelb.de: ?Die Selbstveropferung? des Mario Götze.
Ravenga, In der Ruhr liegt die Kraft, Samstag, 23.06.2018, 03:09 (vor 2963 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
bearbeitet von Ravenga, Samstag, 23.06.2018, 03:13
Im Grunde ähnelt die Geschichte Götzes oberflächlich an die von Lars Ricken: Mega-Talent, der schon in ganz jungen Jahren entscheidenden Anteil am Erfolg der Borussia hatte, wichtige Tore schoss und dem eine goldene Zukunft prophezeit wurde. Der letzte Schritt zum Weltklasse-Fußballer bleibt dann allerdings aus, die Leistung stagniert (auf immer noch hohem Niveau), bis dieser eine Moment kommt, der prägend für die Karriere dieser Jungen Fußballer sein wird. Bei Ricken denkt man doch auch zuerst an das Tor gegen Juve, im Falle Götzes ist es halt das Tor zur Weltmeisterschaft, welches dann medial bis ins kleinste ausgeschlachtet wurde. Ricken hatte das Glück, dass er noch nicht zu Zeiten des Internets bzw. Social Media aktiv war, der Hype um Götze und die Weltmeistermannschaft war ja nochmal um einiges krasser. Dass Spieler daran zerbrechen bzw. scheitern können, glaube ich sofort. Auf den ersten Blick erstaunlich, wie sich die größten Momente einer Karriere in der Folge als Hemmnis herausstellen können.
Wie auch immer, der Artikel ist schon knallhart, aber er spricht auch viel Wahres an. Ich bin ja alles andere als ein Fan von Mario Götze, aber ich weiß mittlerweile, den damaligen Wechsel zu den Bayern einzuordnen. Wir haben in der Zwischenzeit die Abgänge von Hummels, Mkhitaryan, Dembele und Aubameyang erlebt, die alle nicht an den Schock des Götze-Wechsel heranreichen, aber in ihrem Ablauf dafür zehnmal ekelhafter waren. Dass er den Schritt nach München ging, kann ich auch gut nachvollziehen und verüble es ihm nicht (mehr).
Ich sehe Götze in erster Linie als Persönlichkeit kritisch, weil er sich total widersprüchlich verhält, was im Artikel ja auch behandelt wird. Er gibt sich als bescheiden, nachdenklich und conscious (wie Aubameyang auch), lässt aber kaum eine Gelegenheit aus, um sich - möglichst pathetisch - zu präsentieren und in Szene zu setzen. Das passt einfach nicht. Dass er einen Trainer nach dem anderen abkanzelt, mag einen wahren Kern haben (seine Aussagen zu Guardiola und Tuchel glaube ich ihm sofort), aber das als Grund neben seinem übertriebenen Ehrgeiz für seinen Niedergang heranzuziehen, zeugt von einer zweifelhaften Selbstreflexion. Die konnte man meiner Meinung nach aber auch nicht erwarten, für eine schonungslose Abrechnung mit sich selbst braucht es keine vierteilige Dokumentation. Passt aber wiederum ins Bild eines Menschen, der händeringend Zuspruch und Bestätigung braucht, die er nun versucht, sich auf diesem Wege zu holen. Eigentlich traurig.
Jedenfalls bin ich sehr gespannt, wie es mit ihm weitergeht. Zum Wohle des Vereins hoffe ich bei Götze auf eine Wiedergeburt a la Mkhitaryan unter Tuchel. Favres kommunikative Art könnte ihm entgegenkommen, aber er steht jetzt am Scheideweg: Wenn es selbst mit dem väterlichen Lucien Favre nicht klappt, sollte spätestens dann im Hause Götze mal die Frage aufkommen, ob es wirklich immer nur an den anderen liegt.
Neu auf schwatzgelb.de: ?Die Selbstveropferung? des Mario Götze.
uwelito, Wambel forever, Samstag, 23.06.2018, 10:55 (vor 2962 Tagen) @ Ravenga
Favres kommunikative Art könnte ihm entgegenkommen, aber er steht jetzt am Scheideweg: Wenn es selbst mit dem väterlichen Lucien Favre nicht klappt, sollte spätestens dann im Hause Götze mal die Frage aufkommen, ob es wirklich immer nur an den anderen liegt.
Der Artikel wirft für mich eine Menge Fragen auf. Grundsätzlich ist die Argumentationsführung der Autoren schlüssig und nachvollziehbar, besonders mit Blick auf die klaren Widersprüche zwischen Götzes Aussagen und seinen eigenen Handlungen. Ein Spieler eben, der sich auf Fussball konzentrieren will, mit wenig (social) Medienpräsenz, dann aber mal schnell mit einem Vierteiler, um sich selbst werbewirksam zu positionieren und mit all Denen abzurechnen, die Schuld daran haben, dass man immer noch nicht auf einer Stufe mit Messi und Ronaldo angekommen ist. Schade, dass er bedingt durch die Eitelkeit von Watzke Götze wieder bei uns gelandet ist.
Dazu noch ein Gedanke aus trainingswissenschaftlicher Sicht: wie kann es möglich sein, dass ein Spieler, der eigentlich einen detaillierten Trainingsplan zu befolgen hat systematisch "zuviel macht"? Gibt es da keine klaren Ansagen und Kontrollen, weder beim FC Buyern noch beim BVB? Es sollte ja bereits im Plan, also mit Blick auf das offizielle Training, eine optimal gesteuerte Belastung verordnet sein, was bedeutet, dass signifikante Sondereinlagen zu einer Überlastung führen würden. Irgendwann würden die Regenerationsprozesse zu kurz kommen und die Leistungsfähigkeit fällt umweigerlich ab. Doch all dies ist ja kontrollierbar, sowohl pädagogisch als auch im Labor.Ich kann mir das nicht vorstellen.
+1 kT
todesbrei, Copitz, Samstag, 23.06.2018, 09:31 (vor 2962 Tagen) @ Ravenga
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KalleGrabowski666, Noki, Samstag, 23.06.2018, 03:38 (vor 2963 Tagen) @ Ravenga
Dem ist nichts hinzuzufügen!
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Baffy, Bad Berleburg, Samstag, 23.06.2018, 02:08 (vor 2963 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Sehr guter Artikel. Ich habe dem auch nichts hinzuzufügen.
Ich habe allerdings die Hoffnung, das Mario nochmals zu sich selbst findet und zu dem herausragenden Fußballer wird, der eigentlich sein könnte.
Die nächste Saison wird sehr entscheidend sein, wohin sein Weg führen wird. Die Zeit der Entschuldigungen und Schuld anderer ist vorbei.
Ich freue mich auf eine Saison mit Mario als entscheidenden Spieler, offen und ehrlich. Den Vorbehalt des Bayern Wechsels, ( ich habe damals fassungslos auf der Tribüne gestanden, gegen Real, teilweise mit Tränen in den Augen) wird er nicht ganz loswerden. Die vorbehaltlose Unterstützung als Dortmunder Junge ist vorbei. Aber durch Leistung und Ehrlichkeit kann er wieder ein Teil der Dortmunder Familie werden. Darauf hoffe ich für Ihn.
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Jones, Lippstadt, Samstag, 23.06.2018, 08:59 (vor 2962 Tagen) @ Baffy
Ich freue mich auf eine Saison mit Mario als entscheidenden Spieler, offen und ehrlich.
Das dachte ich vor letzter Saison schon. Meine Ansprüche habe ich ordentlich runter geschraubt.
Ich bin gespannt, wie es mit ihm weitergeht. Einen Wechsel im Sommer ist für mich alles andere als utopisch.
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Voomy, Berlin, Freitag, 22.06.2018, 21:18 (vor 2963 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Erst einmal: Der Text ist gut geschrieben, da gibt es nichts zu kritisieren. Ich sehe da zwar einiges anders und interpretiere auch einiges anders, aber nun gut, das ist ja jedem Zuschauer überlassen. Alles in allem habe ich die Dokus auch durchaus als so etwas wie einen Schlussstrich verstanden. Eine Abrechnung mit Götze bis hierher und irgendwie den Wunsch ein Kapitel zu beenden. Vielleicht ist die Hoffnung naiv, klar. Aber der Markenwert "Götze" wird dadurch wohl nicht steigen und das wussten alle Beteiligten.
Ich habe nur meine Schwierigkeiten damit, dass wir hier halt mal wieder über Götze. Nein, dass man sich hier mal wieder an Götze abarbeitet. Dass anscheinend die Notwendigkeit gesehen wird, sich in Dortmund immer noch an der Persona Götze zu reiben - und das, wie fast immer, im negativsten aller Sinne. Mir ist schon klar dass viele immer noch nicht über das Bayern-Ding hinweg sind und seine letzten Leistungen waren jetzt auch nicht gerade so, dass man großer Fan sein muss, aber Alter Falter, ist das inzwischen ermüdend.
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Kayldall, Luxemburg, Samstag, 23.06.2018, 13:37 (vor 2962 Tagen) @ Voomy
Das Problematische ist ja auch, dass hier zwar geschrieben wird man soll Mario Götze mal in Ruhe lassen und nicht ständig draufhauen oder überhaupt ihn thematisieren und dann halten alle die ihn nicht so toll finden sich daran, im Sinne des BVB und von Mario, dass er sich in Ruhe auf den BVB vorbereiten kann aber ständig bringt er sich wieder selbst in den Mittelpunkt der Medien. Entweder durch seinen Samsung Werbespot oder seine "Doku" auf DAZN oder seine social Media Aktivitäten oder durch das Verschieben seiner Hochzeitsfeier. Daran Schuld sind sicher auch die Medien mit, die sich natürlich auch auf ihn als Thema ständig stürzen. Ich dachte auch, das sei nun ein Schlussstrich und Götze würde sich nun auf Training konzentrieren wollen ohne dass ständig über ihn geredet wird, aber dann kommt hier wieder ein Artikel, der zur Diskussion über ihn auffordert.
Ich denke schon, dass es förderlich für den BVB wäre, wenn Götze selbst aber auch wir alle als BVB Fans ihn etwas aus der öffentlichkeit raushalten würden, das kann ihm nur helfen bei seiner Vorbereitung. Die Boulevardmedien werden ja leider sowieso melden und schreiben was sie wollen, da hat man halt wenig Einfluß drauf aber Götze selbst und wir Fans könnten versuchen ihn nicht dauernd zu thematisieren, wenn das ihm hilft.
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Voomy, Berlin, Samstag, 23.06.2018, 15:12 (vor 2962 Tagen) @ Kayldall
Natürlich hat Götze zu einem nicht unerheblichen Anteil selbst schuld, dass er immer wieder Teil der öffentlichen Debatte ist. Keine Ahnung wann die Idee für die DAZN Doku entstanden ist - zumindest der letzte Teil muss ja aber zuletzt irgendwann entstanden sein, sonst könnte man kaum den Verzicht bei der WM thematisieren.
Am Ende des Tages ist aber auch Götze ein Fußballer, der mit Sicherheit das Maximum aus seiner Karriere herausholen will - auch finanziell. Wenn der Werbewert anscheinend noch hoch genug ist, um für Samsung drehen zu dürfen, dann soll er das doch machen. Klopp wurde ja auch nicht dafür kritisiert, dass er gefühlt in jedem Werbespot war, obwohl die Mannschaft auf einem Abstiegsplatz stand.
Und ich schätze die Meinungs-Pluralität in der Redaktion und natürlich muss man so einen Artikel veröffentlichen, wenn man die Chance hat. Aber ich persönlich finde es halt nur noch ermüdend. Wie hier in einer voraussehbaren Regelmäßigkeit auf Götze, Schürrle, Bürki eingehämmert wird - ist halt traurig. Und Götze nimmt dabei immer die zentrale Rolle ein. Er kann eigentlich gar nichts richtig machen. Ich frag mich halt was er eigentlich machen muss, damit er eine faire Chance bekommt, wenigstens wieder neutral gesehen zu werden.
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Kayldall, Luxemburg, Samstag, 23.06.2018, 15:55 (vor 2962 Tagen) @ Voomy
Dem kann ich so zustimmen, nur mit einer kleinen Anmerkung. Den Unterschied, den ich sehe, ist dass Klopp halt Werbung macht für Produkte, für viele Produkte aber ohne Weiteres. Der Samsung Spot hat schon was, ich würde es pathetisch nennen, was natürlich dann auch wieder polarisiert und Reaktionen hervorruft natürlich auch aus den Medien. Er steht wieder auf, Mario...Mario...Mario..., hat dann auch wieder was von Beschreibung seiner Opferrolle, auch wenn es nur Werbung ist. Da sind Werbespots für Shampoo wie bei Hummels oder Autos/Bier/Versicherungen/usw. bei Klopp dann viel simpler gehalten ohne die Spieler/Trainer selbst(ihr Leben) darin zu sehr zu thematisieren.
Ansonsten bin ich da bei dir. Verübeln kann man es natürlich keinem, auch Götze nicht, dass er die Werbespots macht und damit soviel Geld verdient wie nur möglich und auch versucht seine Karriere zu pushen damit. Das würden wir alle auch so tun in der Situation(als Profifußballer) und das Geld nehmen was man kriegen kann. Leider wird das mit dem "weißen Blatt"(Mario Götze neutral sehen, bei 0 wieder anfangen) nicht stattfinden hier im Forum, das sieht man ja auch an Sahin und Schmelzer, die hier immer wieder ungerechter Kritik ausgesetzt sind, nur weil sie es halt sind.
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Sven, Witten, Samstag, 23.06.2018, 15:48 (vor 2962 Tagen) @ Voomy
Das Hauptproblem ist doch, dass Götze nicht die Leistung bringt, die man in Bezug auf sein Gehalt und den markigen Worten Watzkes erwarten durfte. Dass Götze mit der dicken Vorgeschichte und einer unter der Erwartung gebliebenen Leistung nicht neutral gesehen wird und auch nicht außerhalb des Fokus steht, ist doch klar. So naiv schätze ich ihn nicht ein, dass er nicht wusste, was ihm mit einem Wechsel zurück nach Dortmund blühen würde. Woanders wäre es für ihn sicher leichter gewesen, aber er hätte vermutlich nicht CL spielen können und mit Sicherheit weniger verdient. Aus Liebe zu unserem Verein ist er sicherlich nicht zurückgekommen. Jetzt gibt es nur zwei Möglichkeiten. Entweder Leistung bringen, dann wird er sicherlich wohlwollender aufgenommen werden oder woanders die Chance zu ergreifen, wo er nicht so im Fokus steht wegen einer gewissen Vorgeschichte.
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Blarry, Essen, Samstag, 23.06.2018, 08:03 (vor 2962 Tagen) @ Voomy
Das Ironische ist ja, eine fast vierstündige Doku mit einer annähernd vier Stunden Lesezeit einnehmenden Textwand zu behandeln, deren inhaltliche Essenz auf "Götze ist doof, basta" herunterzubrechen ist. Großen Respekt für diese Art des Meta-Trolling.
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Ravenga, In der Ruhr liegt die Kraft, Samstag, 23.06.2018, 03:22 (vor 2963 Tagen) @ Voomy
Ich habe nur meine Schwierigkeiten damit, dass wir hier halt mal wieder über Götze. Nein, dass man sich hier mal wieder an Götze abarbeitet. Dass anscheinend die Notwendigkeit gesehen wird, sich in Dortmund immer noch an der Persona Götze zu reiben - und das, wie fast immer, im negativsten aller Sinne. Mir ist schon klar dass viele immer noch nicht über das Bayern-Ding hinweg sind und seine letzten Leistungen waren jetzt auch nicht gerade so, dass man großer Fan sein muss, aber Alter Falter, ist das inzwischen ermüdend.
Das hat aber vor allem Watzke mit seinen Aussagen geschürt, dass man sich noch wundern werde und einige noch Abbitte leisten müssten. Da Götzes Rückkehr eh schon schwer zu vermitteln war, hat man alles auf eine Karte gesetzt und Götzes triumphale Rückkehr zum Leistungsträger prophezeit. Das schürt Erwartungen, die Götze mit seiner ohnehin schon komplizierten Vergangenheit nicht erfüllen konnte.
Nachtrag
Ravenga, In der Ruhr liegt die Kraft, Samstag, 23.06.2018, 04:24 (vor 2963 Tagen) @ Ravenga
Gerade Götzes Aussagen zu Löw wirken auf mich doch äußerst erstaunlich. Ich habe Löw immer als den Mentor Götzes aufgefasst, der sich eigentlich immer schützend vor ihn gestellt hat und ihm auch in schwierigen Zeiten immer Zuspruch und Spielpraxis gegeben hat, während er andere Spieler öffentlich abwatschte und faktisch aussortierte. Löw hatte doch überhaupt keine andere Wahl als Götze und Schürrle zu Hause zu lassen, was natürlich auch mit grundlegenden Problemen innerhalb der BVB-Mannschaft zu tun hatte, aber da stellt sich mir die Frage, was Götze eigentlich erwartet. Er kritisiert ja nicht nur die Kommunikation, sondern auch das Ausblenden vergangener Erfolge und dass man ihm keine faire Chance gegeben habe. Alter Vadder... käme so eine Aussage von Marcel Schmelzer oder Nuri Sahin hätten wir den virtuellen Mob mit Fackeln und Mistgabeln am Start. Auf einen Platz im (erweiterten) WM-Kader kann er doch nicht ernsthaft spekuliert haben nach dieser Saison... da wären wir wieder beim Thema Selbstreflexion.
Nachtrag
todesbrei, Copitz, Samstag, 23.06.2018, 09:08 (vor 2962 Tagen) @ Ravenga
Die Aussagen Richtung Löw habe ich gar nicht mit bekommen , ging das nicht eher Richtung Stöger ?
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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Freitag, 22.06.2018, 21:35 (vor 2963 Tagen) @ Voomy
Erst einmal: Der Text ist gut geschrieben, da gibt es nichts zu kritisieren. Ich sehe da zwar einiges anders und interpretiere auch einiges anders, aber nun gut, das ist ja jedem Zuschauer überlassen. Alles in allem habe ich die Dokus auch durchaus als so etwas wie einen Schlussstrich verstanden. Eine Abrechnung mit Götze bis hierher und irgendwie den Wunsch ein Kapitel zu beenden. Vielleicht ist die Hoffnung naiv, klar. Aber der Markenwert "Götze" wird dadurch wohl nicht steigen und das wussten alle Beteiligten.
Ich habe nur meine Schwierigkeiten damit, dass wir hier halt mal wieder über Götze. Nein, dass man sich hier mal wieder an Götze abarbeitet. Dass anscheinend die Notwendigkeit gesehen wird, sich in Dortmund immer noch an der Persona Götze zu reiben - und das, wie fast immer, im negativsten aller Sinne. Mir ist schon klar dass viele immer noch nicht über das Bayern-Ding hinweg sind und seine letzten Leistungen waren jetzt auch nicht gerade so, dass man großer Fan sein muss, aber Alter Falter, ist das inzwischen ermüdend.
Ja. Davon haben/hatten wir so einige im Kader in dieser Saison. Ich gebe dir recht, dass es schon häufiger Mario Götze "trifft". Es ist aber leider nun mal so, dass diejenigen, die die dicksten Gehälter haben noch am ehesten im Fokus stehen. Obwohl ich finde, dass vielmehr diejeningen in den Fokus rücken sollten, die diesen, in allen Facetten völlig wahnsinnigen, Transfer von Vereinsseite initiiert haben.
Alles in allem ist diese Doku eine einzige Farce. Warum man sich immer wieder an Götze abarbeitet, tja, vielleicht auch, weil er sich immer wieder ins Scheinwerferlicht rückt (wie eben mit dieser Doku), nur leider selten aus sportlicher Sicht. All das ist mir im Grunde völlig egal, schade ist nur, dass der Verein finanziell für diesen Fake blutet.
+1
Schulten Manni, Berlin, Samstag, 23.06.2018, 08:53 (vor 2962 Tagen) @ FourrierTrans
Obwohl ich finde, dass vielmehr diejeningen in den Fokus rücken sollten, die diesen, in allen Facetten völlig wahnsinnigen, Transfer von Vereinsseite initiiert haben.