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Neu auf schwatzgelb.de: Karl-Heinz Rummenigge feiert seinen Abschied (BVB)

Redaktion schwatzgelb.de ⌂ @, Dortmund, Montag, 26.03.2018, 08:14 (vor 2841 Tagen)

Im Kicker wettert Karl-Heinz Rummenigge gegen die von der DFL-Versammlung getroffenen Entscheidung für den Erhalt der 50+1-Regel. Ein Kommentar.


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schwatzgelb.de, Artikel

Das Ding ist trotzdem nicht aufzuhalten.

Ironikus, Bochum, Dienstag, 27.03.2018, 18:17 (vor 2839 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Und im Grunde ist das doch längst akzeptiert.
50 + 1 wird fallen.
Ob nun heute, in 3, 5 oder erst 7 Jahren ist dabei eigentlich auch unerheblich.

Putzig fand ich gestern einen pro 50 + 1 - Artikel auf Sport 1 und direkt darunter die Ergebnisse der NBA... ;)

Das Ding ist trotzdem nicht aufzuhalten.

Weeman, Hinterm Knauber, Dienstag, 27.03.2018, 18:42 (vor 2839 Tagen) @ Ironikus

Ob nun heute, in 3, 5 oder erst 7 Jahren ist dabei eigentlich auch unerheblich.

Denke ich auch. Die Entwicklung im Fußball ist ja nicht so drastisch ausgefallen in den letzten Jahren. Da machen ein paar Jahre gar keinen Unterschied.

Neu auf schwatzgelb.de: Karl-Heinz Rummenigge feiert seinen Abschied

, Dienstag, 27.03.2018, 07:47 (vor 2840 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Guter Text, der witzigerweise, oder vielmehr tragischerweise, in einem Hobby-Fan-Forum erscheint. Dabei sollte das doch eigentlich Aufgabe von Journalismus sein. Es ist ja nicht nur der Kalle der alle Nase lang irgendwelchen unreflektierten Unsinn in die Welt posaunt, der mit ziemlich wenig Aufwand widerlegt werden könnte, jedoch scheint dazu niemand Willens oder in der Lage zu sein.

Für mich auch einer der Hauptgründe, warum ich mich geistig vom Fußballgeschäft verabschiedet habe, um mal bei Rummenigge zu bleiben.

Neu auf schwatzgelb.de: Karl-Heinz Rummenigge feiert seinen Abschied

homer73, Dortmund-Wellinghofen (oder Block 87), Dienstag, 27.03.2018, 08:24 (vor 2840 Tagen) @ Disco Stu

Guter Text, der witzigerweise, oder vielmehr tragischerweise, in einem Hobby-Fan-Forum erscheint. Dabei sollte das doch eigentlich Aufgabe von Journalismus sein. Es ist ja nicht nur der Kalle der alle Nase lang irgendwelchen unreflektierten Unsinn in die Welt posaunt, der mit ziemlich wenig Aufwand widerlegt werden könnte, jedoch scheint dazu niemand Willens oder in der Lage zu sein.

Die professionellen Sport-Journalisten gaben ganz einfach zu viel damit zu tun, daß Pro und Contra von "Götze und Schürrle zur WM" (heute in den RN) und ähnlich Weltbewegendem zu beleuchten.

Danke, Sascha, für diesen Einblick in kritischen Journalismus!

Neu auf schwatzgelb.de: Karl-Heinz Rummenigge feiert seinen Abschied

, Montag, 26.03.2018, 17:16 (vor 2840 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Ich glaube inzwischen es ging ihm überhaupt nicht um 50+1. Die eigentlich Tragödie liegt für ihn nicht in der Sachfrage, sondern darin, dass es irgendein Zweitligist wagte die Tagesordnung durcheinander zu bringen. Der Rummenigge sitzt seit 20 Jahren in der DFL, ECA, verhandelt mit der UEFA usw. usf. Da gibt es keine ungeplanten Kampfabstimmungen über die Sache. Da werden die vorher im Hinterzimmer ausgehandelten Deals einfach abgenickt in der Sitzung. Das hat seinen Ordnungssinn anscheinend sehr gestört. 50+1 ist ihm doch eigentlich egal. Vor ein paar Wochen hat er selbst noch gemeint, dass es in der DFL vermutlich keine Mehrheit für die Abschaffung gibt.

Neu auf schwatzgelb.de: Karl-Heinz Rummenigge feiert seinen Abschied

uwelito, Wambel forever, Montag, 26.03.2018, 16:40 (vor 2840 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Sehr wohltuende Einordnung der Faselei von Kalle. Serioese Analysen, die den miefenden bayerischen Schweinestall zum Thema hatten, gab es allerdings wiederholt auch frueher schon. Lesenswert sicherlich der Artikel aus der Zeit aus dem Jahr 2014. Die Erfinder der modernen Sportkorruption

Da geht es um Adidas und wie die Lichtgestalten des ruhmreichen FCB eine zentrale Saeule des korrupten 3-Streifen- Systems darstellen. Leider hat man gerade Hoeness zu oft und zu lange erlaubt, an der Maer von der harten Arbeit und dem daraus resultierenden Lebenswerk FCB zu stricken. Die heutige finanzielle Macht und somit der Hauptgrund fuer den sportlichen Erfolg ist zu einem grossen Teil auf Hinterzimmerabsprachen und moeglicherweise sogar illegale Geldfluesse zurueckzufuehren.

Sorry fuer die fehlenden Umlaute.

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Schnippelbohne, Bauernland, Montag, 26.03.2018, 18:54 (vor 2840 Tagen) @ uwelito

Meine Vermutung ist ja, dass Uli H. allerlei Dinge über die Verstrickungen zwischen Adidas und dem ruhmreichen FCB weiß, die bislang nicht ins grelle Licht der Öffentlichkeit gelangt sind. Und dass er das als Druckmittel in der Hinterhand hat, wenn ihm mal einer blöd kommen will.
Warum sollte ihm der damalige Adidas-Chef 30 Mio für private Hobby-Spekulationen in der Schweiz leihen? Warum sollte Uli sein schlaues Wissen über Schwarzkonten und Börsenspekulationen in der Schweiz nicht auch zugunsten seines Herzensvereins genutzt haben? Warum kann Uli nach seiner Gefängnisstrafe und in einem Alter, in dem er nicht gerade zur Verjüngung beiträgt, ungehindert wieder den Präsidentensessel des FCB erklimmen und dort völlig widerstandslos sein Unwesen treiben, mit durchaus fatalen Folgen wie man gerade sieht?
Das riecht doch alles zum Himmel! Aber nur meine Spekulation

Stellungnahme von Andreas Rettig zu KHR

Blarry, Essen, Montag, 26.03.2018, 14:56 (vor 2840 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

"Karl-Heinz Rummenigge war ein erstklassiger Stürmer."

Das wars, ist nur der eine Satz.
Weltklasse-Röstung.

Stellungnahme von Andreas Rettig zu KHR

Poeta_Doctus, Lands Between, Montag, 26.03.2018, 16:38 (vor 2840 Tagen) @ Blarry

"Karl-Heinz Rummenigge war ein erstklassiger Stürmer."

Das wars, ist nur der eine Satz.
Weltklasse-Röstung.

Starke Antwort. Ein Satz der fast nichts und doch so viel sagt. Herrlich.

Stellungnahme von Andreas Rettig zu KHR

Blarry, Montag, 26.03.2018, 15:26 (vor 2840 Tagen) @ Blarry

Mmmhhh; Was für eine wunderbare Réplique.

Zwischen "Kein Kommentar" und totaler Eskalation so eine feinsinnige Antwort. Fabelhaft :D

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PokerFaith21, Bonn/Düsseldorf, Montag, 26.03.2018, 14:01 (vor 2840 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Toller Kommentar, bravo!

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Klopfer ⌂, Dortmund, Montag, 26.03.2018, 12:02 (vor 2840 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
bearbeitet von Klopfer, Montag, 26.03.2018, 12:34

Wenn Rummenigge wirklich daran interessiert wäre, dass 50+1 fällt, dann hätte er vorher dafür geworben. Das bisschen Intelligenz traue ich ihn auch noch zu.

Mir ist aber auch klar, warum die Versammlung der DFL genau so lief. Von den Anwesenden wollte niemand eine Änderung des Status Quo. Die jetzigen "Investorenvereine" freuen sich über ihre Ausnahmeregelung und von den anderen stimmberechtigten Mitgliedern hat natürlich niemand Interesse daran, seine Macht im Verein an einen Investor abzugeben, auch ein Hoeneß nicht. Da kann der Kalle rumnöhlen wie er will.

Außerdem sind die Bayern doch genau diejenigen, für die es ein Leichtes wäre im Alleingang 50+1 zu kippen. Dafür reicht eine schlüssig geforderte Satzungsänderung und das Ding ist auf der nächsten Mitgliederversammlung durch.
Die DFL würde da doch trotz der Abstimmung pro 50+1 nichts unternehmen, nicht gegen die Bayern. Und wenn doch, dann wird halt geklagt, aber genau dazu wird es die DFL ja nicht kommen lassen.

SGG
Klopfer

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Rupo, Ruhrpott, Montag, 26.03.2018, 13:08 (vor 2840 Tagen) @ Klopfer

Moin,
ich weiß es ist jetzt eine VT aber ich denke, dass hinter den Kulissen Martin Kind vorgeschickt wird und man genau dieses Szenario wollte, dass die DFL sagt wir machen weiter mit 50+1 und ein 'Querulant' geht gerichtlich dagegen vor. Man muss sich ja darüber klar sein, derjenige der offiziell 50+1 kippen wird, wird wie Bosman damals für immer mit dem Label leben müssen und wird damit verbunden sein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich die Bayern offiziell als die 50+1 Abschaffer für ewig und alle Zeiten bezeichnen lassen wollen, dass ist selbst für einen Verein von Steuerhinterziehern, Uhrenschmugglern, Brandstiftern, etc. dann doch noch eine andere Hausnummer ;-)...

Beste Grüße,
Thomas

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yellowmarianne, Dortmund, Montag, 26.03.2018, 11:53 (vor 2840 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Kann man so nur unterschreiben!

Trotzdem muss ich bei aller Ablehnung anerkennen, dass Rummenigge augenscheinlich der Einzige große Name ist, der das Thema "Absturz und mangelnde Qualität der Bundesliga" (sowohl was man jedes Wochenende auf dem Rasen sieht, als auch der internationale Vergleich) wirklich mit Nachdruck forciert.
Jeder hat doch mittlerweile diese Erkenntnis, doch niemand tut wirklich irgendwas um den Trend zu stoppen. Alle träumen vor sich hin.

SGG Marianne

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Kayldall, Luxemburg, Montag, 26.03.2018, 12:35 (vor 2840 Tagen) @ yellowmarianne

Trotzdem muss ich bei aller Ablehnung anerkennen, dass Rummenigge augenscheinlich der Einzige große Name ist, der das Thema "Absturz und mangelnde Qualität der Bundesliga" (sowohl was man jedes Wochenende auf dem Rasen sieht, als auch der internationale Vergleich) wirklich mit Nachdruck forciert.
Jeder hat doch mittlerweile diese Erkenntnis, doch niemand tut wirklich irgendwas um den Trend zu stoppen. Alle träumen vor sich hin.

Die Abschaffung von 50+1 würde aber nicht dazu führen, dass andere Vereine näher an Bayern herankommen sondern im Gegenteil dazu, dass Bayern sich noch weiter entfernen kann vom Rest. Das haben wir hier aber bereits ausdiskutiert vor einiger Zeit.

Ob Rummenigge der Einzige ist, der da was tut, keine Ahnung, aber findest du das denn nicht scheinheilig? Bayern könnte ja genau so gute Spieler im Ausland kaufen, tut dies aber nicht und schwächt lieber die anderen Bundesligavereine und das seit Jahrzehnten. Klose geholt von Bremen als die gut waren, Gomez geholt von Stuttgart als die gut waren und Lewandowski, Götze und Hummels vom BVB geholt als wir noch gut waren. Dazu holt Bayern fast jeden deutschen Nationalspieler und auch fast alle ablösefreien Spieler der Bundesliga mit entsprechendem sportlichen Niveau. Selbst Leute wie Petersen oder Rode für die Bayern keine Verwendung oder Bedarf hat, werden geholt und somit verbaut man anderen schwächeren Vereinen die Chance auch mal einen guten Spieler günstig zu bekommen, was diese Vereine auch wirtschaftlich schwächt. Hector ist das neueste und beste Beispiel, der BVB hätte Bedarf noch einen guten LV zu kaufen, könnte das billig tun mit Hector falls Köln absteigt, aber jetzt grätscht Bayern wieder rein, obwohl dort Alaba unumstritten sein dürfte als LV und eigentlich null Bedarf besteht auf der Position etwas zu tun.

Klar, im internationalen Vergleich würde man vielleicht etwas aufholen finanziell gesehen aber würde das etwas nützen? Ich glaube nicht, dass dadurch Köln oder Freiburg in der EL besser abschneiden würden und die nationale Liga würde noch langweiliger, weil wieder nur der FC Bayern richtig profitiert und sich so noch mehr vom Rest absetzen kann als ohnehin schon. International würde das auch nur Bayern helfen etwas heranzukommen an andere Vereine. Trotzdem würden Real Madrid, FC Barcelona, Manchester United, Manchester City und PSG immer noch mehr Geld haben.

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Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Montag, 26.03.2018, 17:43 (vor 2840 Tagen) @ Kayldall


Ob Rummenigge der Einzige ist, der da was tut, keine Ahnung, aber findest du das denn nicht scheinheilig? Bayern könnte ja genau so gute Spieler im Ausland kaufen, tut dies aber nicht und schwächt lieber die anderen Bundesligavereine und das seit Jahrzehnten.

Bayern verpflichtet Spieler aus dem Ausland und nicht wenige. Und schwächt damit natürlich diese Clubs in ihren Ligen... ;-) Bayern verhält sich nicht anders bei der Verpflichtung von Spielern als es der BVB oder Freiburg oder andere tun. Nur stehen sie halt am Ende der Nahrungskette und viele Spieler wollen unbedingt zu Bayern. Wir haben mit der Verpflichtung von Reus auch Gladbach geschwächt. Und Freiburg schwächt einen Zweitligaclub, wenn man von dort jemanden holt. Wenn ich hier in nicht wenigen Beiträgen lese, welchen Spieler man unbedingt holen müsse, dann finde ich in solchen Beiträgen wenig bis keine Reflektion darüber, dass man damit die entsprechenden Clubs schwächt. Wobei das mit der ‚Schwächung so eine Sache ist. Kauf und Verkauf gehört im Profifußball dazu und für manche Clubs gehört dies zum Geschäftsmodell.

Klose geholt von Bremen als die gut waren, Gomez geholt von Stuttgart als die gut waren und Lewandowski, Götze und Hummels vom BVB geholt als wir noch gut waren.

Die Verpflichtung von Ailton und vor allem Krstajić durch Schalke hat Werder mehr geschwächt als die Verpflichtung von Klose durch Bayern. Lewandowskis Vertrag war ausgelaufen. Hummels hat 8,5 Jahre hier gespielt. Für Gomez Bayern eine Rekordablöse bezahlt. Man sollte sich vielleicht eher die Anfrage stellen, was der VfB mit den Millionen gemacht hat, die er für Gomez erhalten hat.

Dazu holt Bayern fast jeden deutschen Nationalspieler und auch fast alle ablösefreien Spieler der Bundesliga mit entsprechendem sportlichen Niveau. Selbst Leute wie Petersen oder Rode für die Bayern keine Verwendung oder Bedarf hat, werden geholt und somit verbaut man anderen schwächeren Vereinen die Chance auch mal einen guten Spieler günstig zu bekommen, was diese Vereine auch wirtschaftlich schwächt.

Petersen war Torschützenkönig der 2. Bundesliga, als Bayern ihn holte. Er sollte sich als zweiter Stürmer etablieren, konnte sich aber nicht durchsetzen und wurde nach einem Jahr an Werder verliehen. Bremen hat ihn dann gekauft. Dort kam er letztlich aber nicht zurecht, was nicht nur an ihm lag. So verlieh man ihn an Freiburg. Schließlich kauften die Breisgauer Petersen. So kam der SCF als kleiner Bundeslihaclub recht günstig an einen guten Mittelstürmer und einen erstklassigen Spielführer. ;-) Rode war eine Verpflichtung Sammers. Er präferierte solche Spielertypen. Dass der neue Trainer Guardiola nichts mit diesen Spielertypen anfangen konnte, war nicht vorherzusehen. Soll auch anderen Clubs passieren.

Hector ist das neueste und beste Beispiel, der BVB hätte Bedarf noch einen guten LV zu kaufen, könnte das billig tun mit Hector falls Köln absteigt, aber jetzt grätscht Bayern wieder rein, obwohl dort Alaba unumstritten sein dürfte als LV und eigentlich null Bedarf besteht auf der Position etwas zu tun.

Wenn ich mir viele Kommentare zu Hector vor Augen führe, die hier bislang gepostet wurden, dann braucht der BVB angeblich keinen ‚durchschnittlichen Bundesligaspieler‘ auf dieser Position, für die wir mit Schmelzer und Guerreiro zwei Spieler im Kader haben sowie in der Hinterhand Beste. Bayern hat durchaus Bedarf, weil Bernat den Club verlassen wird. Warum sollte Bayern sich nicht um Hector bemühen? Sind wir die arme Kirchenmaus, die einen Exklusivanspruch auf Hector hat wegen wirtschaftlicher Notlage? Wobei ich persönlich Hector hier sehr gerne sehen würde. Nur wenn Köln die Liga halten sollte, könnte Hector durchaus in Köln bleiben. Und dann wollen wir doch nicht Köln etwa Schwächen? ;-)

Jeder Bundesligaclub verhält sich im Prinzip hinsichtlich der Transfers ähnlich.

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Zico80, Montag, 26.03.2018, 22:47 (vor 2840 Tagen) @ Will Kane

wie war das noch gleich mit Leverkusen. Wenn ich mich recht erinnere, spielten von Vizekusen 2001 die 3 besten Levekusener Ballack, Ze Roberto und Lucio kurz danach auch bei den Bayern. Das fehlte noch in der Auflistung...

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Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Dienstag, 27.03.2018, 00:05 (vor 2840 Tagen) @ Zico80

wie war das noch gleich mit Leverkusen. Wenn ich mich recht erinnere, spielten von Vizekusen 2001 die 3 besten Levekusener Ballack, Ze Roberto und Lucio kurz danach auch bei den Bayern. Das fehlte noch in der Auflistung...

Da wird es sicherlich noch mehr Beispiele geben.

Nur zu Ballack:
Der wurde von Otto Rehhagel zu Kaiserslautern geholt. Von Chemnitz, die um den Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga kämpften. Mit Lautern wurde er Meister und in der nächsten Saison mit ihm als absoluten Führungsspieler erreichte man das Viertelfinale der CL. Und wer kaufte Ballack dann? Richtig, der Konkurrent Leverkusen. Was Lautern definitiv nicht so gut bekam. Als Ballack dann zu Bayern wechselte, hatte er laut Calmund 3 Angebote von Spitzenclubs vorliegen. Eines von Bayern, die beiden anderen von ausländischen Clubs. Im Ausland hätte er mehr verdienen können. Aber Ballack hatte einen klaren Karriereplan und Bayern war Teil dieses Plans. Calmund betonte, dass sich Ballack beim Wechsel einhundertprozentig vertragskonform verhalten habe (er dürfte für eine festgeschriebene Summe wechseln).

Wie schon an anderer Stelle gesagt, die Bayern sind keine Engel und tragen vielleicht die größten Hörner. Aber sie stehen am Ende der Nahrungskette und verhalten sich im Prinzip nicht anders als die anderen Clubs.

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Sascha, Dortmund, Dienstag, 27.03.2018, 07:19 (vor 2840 Tagen) @ Will Kane

wie war das noch gleich mit Leverkusen. Wenn ich mich recht erinnere, spielten von Vizekusen 2001 die 3 besten Levekusener Ballack, Ze Roberto und Lucio kurz danach auch bei den Bayern. Das fehlte noch in der Auflistung...


Da wird es sicherlich noch mehr Beispiele geben.

Nur zu Ballack:
Der wurde von Otto Rehhagel zu Kaiserslautern geholt. Von Chemnitz, die um den Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga kämpften. Mit Lautern wurde er Meister und in der nächsten Saison mit ihm als absoluten Führungsspieler erreichte man das Viertelfinale der CL. Und wer kaufte Ballack dann? Richtig, der Konkurrent Leverkusen. Was Lautern definitiv nicht so gut bekam. Als Ballack dann zu Bayern wechselte, hatte er laut Calmund 3 Angebote von Spitzenclubs vorliegen. Eines von Bayern, die beiden anderen von ausländischen Clubs. Im Ausland hätte er mehr verdienen können. Aber Ballack hatte einen klaren Karriereplan und Bayern war Teil dieses Plans. Calmund betonte, dass sich Ballack beim Wechsel einhundertprozentig vertragskonform verhalten habe (er dürfte für eine festgeschriebene Summe wechseln).

Wie schon an anderer Stelle gesagt, die Bayern sind keine Engel und tragen vielleicht die größten Hörner. Aber sie stehen am Ende der Nahrungskette und verhalten sich im Prinzip nicht anders als die anderen Clubs.

Auch wenn ich dir beim Rest zustimme, aber der Punkt war in meiner Erinnerung anders. In Lautern galt Ballack immer so ein bisschen als schlampiges Talent, dem selbiges zwar zu den Ohren raustropfte, aber immer auf der Kippe stand, nicht eher zum ewigen Talent zu werden. Die Zahlen mit zwar 30 Bundesligaspielen, aber nur im Schnitt 60 Minuten pro Spiel und vier Tore plus eine Vorlage sind dann auch eher mäßig, denn die eines echten Führungsspielers. Der ist er meiner Meinung nach erst in Leverkusen geworden.

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Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Dienstag, 27.03.2018, 17:48 (vor 2839 Tagen) @ Sascha

wie war das noch gleich mit Leverkusen. Wenn ich mich recht erinnere, spielten von Vizekusen 2001 die 3 besten Levekusener Ballack, Ze Roberto und Lucio kurz danach auch bei den Bayern. Das fehlte noch in der Auflistung...


Da wird es sicherlich noch mehr Beispiele geben.

Nur zu Ballack:
Der wurde von Otto Rehhagel zu Kaiserslautern geholt. Von Chemnitz, die um den Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga kämpften. Mit Lautern wurde er Meister und in der nächsten Saison mit ihm als absoluten Führungsspieler erreichte man das Viertelfinale der CL. Und wer kaufte Ballack dann? Richtig, der Konkurrent Leverkusen. Was Lautern definitiv nicht so gut bekam. Als Ballack dann zu Bayern wechselte, hatte er laut Calmund 3 Angebote von Spitzenclubs vorliegen. Eines von Bayern, die beiden anderen von ausländischen Clubs. Im Ausland hätte er mehr verdienen können. Aber Ballack hatte einen klaren Karriereplan und Bayern war Teil dieses Plans. Calmund betonte, dass sich Ballack beim Wechsel einhundertprozentig vertragskonform verhalten habe (er dürfte für eine festgeschriebene Summe wechseln).

Wie schon an anderer Stelle gesagt, die Bayern sind keine Engel und tragen vielleicht die größten Hörner. Aber sie stehen am Ende der Nahrungskette und verhalten sich im Prinzip nicht anders als die anderen Clubs.


Auch wenn ich dir beim Rest zustimme, aber der Punkt war in meiner Erinnerung anders. In Lautern galt Ballack immer so ein bisschen als schlampiges Talent, dem selbiges zwar zu den Ohren raustropfte, aber immer auf der Kippe stand, nicht eher zum ewigen Talent zu werden. Die Zahlen mit zwar 30 Bundesligaspielen, aber nur im Schnitt 60 Minuten pro Spiel und vier Tore plus eine Vorlage sind dann auch eher mäßig, denn die eines echten Führungsspielers. Der ist er meiner Meinung nach erst in Leverkusen geworden.

‚Absoluter‘ Führungsspieler ist wahrscheinlich so etwas wie Vergangenheitsverklärung. Allerdings ist Ballack im Laufe der Saison in den Kreis der Führungsspieler bei Lautern vorgestoßen, was auch seinem Selbstverständnis entsprach. Er wurde ja dort auch Nationalspieler. Dass mit dem ‚schlampigen Talent‘ ist auch richtig, stammt allerdings eher aus seiner Anfangsphase bei Lautern. Im Laufe seiner Zeit beim FCK wurden diese Stimmen auch weniger, analog zur wachsenden Wichtigkeit für die Mannschaft. Alleiniger Oberhäuptling wurde Ballack dann in der Tat in Leverkusen.

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Sauerländer Nordlicht, Oldenburg, Montag, 26.03.2018, 18:15 (vor 2840 Tagen) @ Will Kane

Ich finde gar nicht mal so schlimm, dass sie es machen, was ich aber bedenklich finde, ist die Art und Weise wie sie es tun.
Mit Klose hat man sich damals vor einem wichtigen Europapokalspiel von Werder getroffen.
Lewandowski wäre sehr wahrscheinlich zu Real gegangen, für ein paar Millionen, wenn die Bayern ihm nicht dieses unmoralische Angebot gemacht hätten. Götze war eine ähnliche Geschichte wie mit Klose damals. Del`Haye war vor meiner Zeit, aber was ich so gelesen habe, soll man ihn wohl explizit nur geholt haben, um den damaligen Konkurrenten Gladbach zu schwächen. Es gibt sicher noch viele weitere Beispiele wo Transfers nach München nicht sauber gelaufen sind.

Ich will gar bestreiten, dass es bei Wechseln zu uns immer sauber abläuft, oder auch bei anderen Vereinen. Nur passiert es in München eben regelmäßig(er).

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Pete H., Montag, 26.03.2018, 22:55 (vor 2840 Tagen) @ Sauerländer Nordlicht

Del`Haye war vor meiner Zeit, aber was ich so gelesen habe, soll man ihn wohl explizit nur geholt haben, um den damaligen Konkurrenten Gladbach zu schwächen. Es gibt sicher noch viele weitere Beispiele wo Transfers nach München nicht sauber gelaufen sind.

Sicher vieles wahr. Aber DelHaye als die Mutter aller böswilligen Bayerntransfers zu nennen ist aberwitzig:

Saison 79/80
Gladbach Siebter
Schalke Achter

Saison 80/81
Bayern kauft DelHaye
BVB kauft Rüssmann und R. Abramczick, beide Nationalspieler.

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Ulrich, Montag, 26.03.2018, 22:56 (vor 2840 Tagen) @ Pete H.

Del`Haye war vor meiner Zeit, aber was ich so gelesen habe, soll man ihn wohl explizit nur geholt haben, um den damaligen Konkurrenten Gladbach zu schwächen. Es gibt sicher noch viele weitere Beispiele wo Transfers nach München nicht sauber gelaufen sind.


Sicher vieles wahr. Aber DelHaye als die Mutter aller böswilligen Bayerntransfers zu nennen ist aberwitzig:

Saison 79/80
Gladbach Siebter
Schalke Achter

Saison 80/81
Bayern kauft DelHaye
BVB kauft Rüssmann und R. Abramczick, beide Nationalspieler.

Du unterschlägst dass Borussia Mönchengladbach in den Siebzigern der Konkurrent der Bayern war.

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Pete H., Montag, 26.03.2018, 23:04 (vor 2840 Tagen) @ Ulrich

Del`Haye war vor meiner Zeit, aber was ich so gelesen habe, soll man ihn wohl explizit nur geholt haben, um den damaligen Konkurrenten Gladbach zu schwächen. Es gibt sicher noch viele weitere Beispiele wo Transfers nach München nicht sauber gelaufen sind.


Sicher vieles wahr. Aber DelHaye als die Mutter aller böswilligen Bayerntransfers zu nennen ist aberwitzig:

Saison 79/80
Gladbach Siebter
Schalke Achter

Saison 80/81
Bayern kauft DelHaye
BVB kauft Rüssmann und R. Abramczick, beide Nationalspieler.


Du unterschlägst dass Borussia Mönchengladbach in den Siebzigern der Konkurrent der Bayern war.

Da gibt es wenig zu unterschlagen. 79/80 waren die Bayern Meister, 78/79 der HSV und vorher Köln. Gladbach war 80 vieles, aber schon lange kein ernsthafter Konkuŕrent mehr.

Mir geht's alleine um den DelHaye Transfer, da dieser oft als der Anfang aller 'böswilligen' Transfers genannt wird.

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Ulrich, Montag, 26.03.2018, 23:07 (vor 2840 Tagen) @ Pete H.

Del`Haye war vor meiner Zeit, aber was ich so gelesen habe, soll man ihn wohl explizit nur geholt haben, um den damaligen Konkurrenten Gladbach zu schwächen. Es gibt sicher noch viele weitere Beispiele wo Transfers nach München nicht sauber gelaufen sind.


Sicher vieles wahr. Aber DelHaye als die Mutter aller böswilligen Bayerntransfers zu nennen ist aberwitzig:

Saison 79/80
Gladbach Siebter
Schalke Achter

Saison 80/81
Bayern kauft DelHaye
BVB kauft Rüssmann und R. Abramczick, beide Nationalspieler.


Du unterschlägst dass Borussia Mönchengladbach in den Siebzigern der Konkurrent der Bayern war.


Da gibt es wenig zu unterschlagen. 79/80 waren die Bayern Meister, 78/79 der HSV und vorher Köln. Gladbach war 80 vieles, aber schon lange kein ernsthafter Konkuŕrent mehr.

Mir geht's alleine um den DelHaye Transfer, da dieser oft als der Anfang aller 'böswilligen' Transfers genannt wird.

Wer lesen kann ist klar im Vorteil: Siebziger.

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Pete H., Montag, 26.03.2018, 23:20 (vor 2840 Tagen) @ Ulrich

Del`Haye war vor meiner Zeit, aber was ich so gelesen habe, soll man ihn wohl explizit nur geholt haben, um den damaligen Konkurrenten Gladbach zu schwächen. Es gibt sicher noch viele weitere Beispiele wo Transfers nach München nicht sauber gelaufen sind.


Sicher vieles wahr. Aber DelHaye als die Mutter aller böswilligen Bayerntransfers zu nennen ist aberwitzig:

Saison 79/80
Gladbach Siebter
Schalke Achter

Saison 80/81
Bayern kauft DelHaye
BVB kauft Rüssmann und R. Abramczick, beide Nationalspieler.


Du unterschlägst dass Borussia Mönchengladbach in den Siebzigern der Konkurrent der Bayern war.


Da gibt es wenig zu unterschlagen. 79/80 waren die Bayern Meister, 78/79 der HSV und vorher Köln. Gladbach war 80 vieles, aber schon lange kein ernsthafter Konkuŕrent mehr.

Mir geht's alleine um den DelHaye Transfer, da dieser oft als der Anfang aller 'böswilligen' Transfers genannt wird.


Wer lesen kann ist klar im Vorteil: Siebziger.

Und weil die Gladbacher Anfang/Mitte der Siebziger die Konkurrenz der Bayern waren, Schwächen diese, sozusagen als Rache Anfang der Achtziger die einstmalige Konkurrenz, anstatt zb. Den HSV? Ok.

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Ulrich, Montag, 26.03.2018, 23:34 (vor 2840 Tagen) @ Pete H.

Del`Haye war vor meiner Zeit, aber was ich so gelesen habe, soll man ihn wohl explizit nur geholt haben, um den damaligen Konkurrenten Gladbach zu schwächen. Es gibt sicher noch viele weitere Beispiele wo Transfers nach München nicht sauber gelaufen sind.


Sicher vieles wahr. Aber DelHaye als die Mutter aller böswilligen Bayerntransfers zu nennen ist aberwitzig:

Saison 79/80
Gladbach Siebter
Schalke Achter

Saison 80/81
Bayern kauft DelHaye
BVB kauft Rüssmann und R. Abramczick, beide Nationalspieler.


Du unterschlägst dass Borussia Mönchengladbach in den Siebzigern der Konkurrent der Bayern war.


Da gibt es wenig zu unterschlagen. 79/80 waren die Bayern Meister, 78/79 der HSV und vorher Köln. Gladbach war 80 vieles, aber schon lange kein ernsthafter Konkuŕrent mehr.

Mir geht's alleine um den DelHaye Transfer, da dieser oft als der Anfang aller 'böswilligen' Transfers genannt wird.


Wer lesen kann ist klar im Vorteil: Siebziger.


Und weil die Gladbacher Anfang/Mitte der Siebziger die Konkurrenz der Bayern waren, Schwächen diese, sozusagen als Rache Anfang der Achtziger die einstmalige Konkurrenz, anstatt zb. Den HSV? Ok.

Dass Gladbach in den Achtzigern deutlich abbauen würde wussten die Bayern also nach deiner Logik? Dann kannst Du mir sicherlich auch die Lottozahlen vom nächsten Samstag nennen?

1977 waren die Gladbacher Meister, 1978 2. Danach sind sie zwar eingebrochen, aber es war keineswegs absehbar dass ihre große Zeit tatsächlich vorbei war als Del'Haye Anfang 1980 bei den Bayern unterschrieb.

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Pete H., Montag, 26.03.2018, 23:55 (vor 2840 Tagen) @ Ulrich

Del`Haye war vor meiner Zeit, aber was ich so gelesen habe, soll man ihn wohl explizit nur geholt haben, um den damaligen Konkurrenten Gladbach zu schwächen. Es gibt sicher noch viele weitere Beispiele wo Transfers nach München nicht sauber gelaufen sind.


Sicher vieles wahr. Aber DelHaye als die Mutter aller böswilligen Bayerntransfers zu nennen ist aberwitzig:

Saison 79/80
Gladbach Siebter
Schalke Achter

Saison 80/81
Bayern kauft DelHaye
BVB kauft Rüssmann und R. Abramczick, beide Nationalspieler.


Du unterschlägst dass Borussia Mönchengladbach in den Siebzigern der Konkurrent der Bayern war.


Da gibt es wenig zu unterschlagen. 79/80 waren die Bayern Meister, 78/79 der HSV und vorher Köln. Gladbach war 80 vieles, aber schon lange kein ernsthafter Konkuŕrent mehr.

Mir geht's alleine um den DelHaye Transfer, da dieser oft als der Anfang aller 'böswilligen' Transfers genannt wird.


Wer lesen kann ist klar im Vorteil: Siebziger.


Und weil die Gladbacher Anfang/Mitte der Siebziger die Konkurrenz der Bayern waren, Schwächen diese, sozusagen als Rache Anfang der Achtziger die einstmalige Konkurrenz, anstatt zb. Den HSV? Ok.


Dass Gladbach in den Achtzigern deutlich abbauen würde wussten die Bayern also nach deiner Logik? Dann kannst Du mir sicherlich auch die Lottozahlen vom nächsten Samstag nennen?

1977 waren die Gladbacher Meister, 1978 2. Danach sind sie zwar eingebrochen, aber es war keineswegs absehbar dass ihre große Zeit tatsächlich vorbei war als Del'Haye Anfang 1980 bei den Bayern unterschrieb.

Ja, 3 Jahre nach dem letzten Meistertitel der Gladbacher war 1980 absehbar. dass diese nicht ansatzweise in der Lage sind, in absehbarer Zeit weitere Titel einzufahren. Siehe auch Vogts bekanntes Zitat von 1979:
rp-online.de/sport/fussball/borussia/uefa-cup-1979-letzter-triumph-fuer-lange-zeit-aid-1.4403734

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Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Montag, 26.03.2018, 19:38 (vor 2840 Tagen) @ Sauerländer Nordlicht

Ich finde gar nicht mal so schlimm, dass sie es machen, was ich aber bedenklich finde, ist die Art und Weise wie sie es tun.
Mit Klose hat man sich damals vor einem wichtigen Europapokalspiel von Werder getroffen.
Lewandowski wäre sehr wahrscheinlich zu Real gegangen, für ein paar Millionen, wenn die Bayern ihm nicht dieses unmoralische Angebot gemacht hätten. Götze war eine ähnliche Geschichte wie mit Klose damals. Del`Haye war vor meiner Zeit, aber was ich so gelesen habe, soll man ihn wohl explizit nur geholt haben, um den damaligen Konkurrenten Gladbach zu schwächen. Es gibt sicher noch viele weitere Beispiele wo Transfers nach München nicht sauber gelaufen sind.

Ich will gar bestreiten, dass es bei Wechseln zu uns immer sauber abläuft, oder auch bei anderen Vereinen. Nur passiert es in München eben regelmäßig(er).

Wobei man in Bremen irgendwann nicht mehr so ganz sicher war, wer für diesen Termin verantwortlich war. Es gehören halt immer zwei dazu.

Was Lewandowski anbelangt, so bleibt dies Spekulation. Ob das Angebot ‚unmoralisch‘ war, liegt im Auge des Betrachters. Ich bin zulange aktiv und passiv Begleiter des Fußballs (auch des professionellen Fußballs), alsdass ich den moralischen Zeigefinger heben würde. Dass wir seinerzeit Kehl im allerletzten Augenblick noch aus dem Zugabteil nach München geholt habe, war auch ‚gutes timing‘... und Tante Käthe fand den Zeitpunkt auch bestimmt richtig passend, als wir mit einem moralischen Angebot Sokratis den Weg nach Dortmund statt Leverkusen gewiesen haben...

Was Del‘Haye anbelangt, so hat es sogar im nachhinein Analysen gegeben, die sich mit diesem Transfer auseinandergesetzt haben. Und die Fakten widersprechen der Legende. Zum Zeitpunkt des Wechsels waren die Bayern erst seit einem Jahr wieder konkurrenzfähig geworden. Gladbach war kein Konkurrent mehr, sondern der HSV und dann Werder. Wenn man also jemanden hätte schwächen müssen, dann den HSV, der damals sportlich ebenbürtig und wirtschaftlich den Münchnern sogar überlegen war. Bayern war seinerzeit hoch verschuldet und ein Transfer in Höhe von 1,3 Mio. DM (damals Bundesligarekord) war ein sehr hohes finanzielles Risiko für Bayern. Wenn man nur wenige Jahre Rummenigge nicht für einen Rekordwert verkauft hätte, wäre es bei Bayern zappenduster geworden. Del‘Haye hatte mehr Einsätze bei Bayern, als man es gerne kolportiert hat. Aber man warf ihm in München vor, sich allzu gerne auf die Tribüne zu setzen. Weder bei Csernai, noch später bei Lattek konnte er sich durchsetzen. Karl Del‘Haye ist ein teurer Fehleinkauf gewesen.

Die Bayern sind keine Engel und waren es nie. Und sie haben auch Transfers getätigt, um Konkurrenten zu schwächen. Aber erst, als sie sich dies finanziell erlauben konnten. Sie mögen auch ein wenig größere Hörner tragen und einen etwas größeren Pférdefuß haben als andere. Aber im Prinzip unterscheidet sich ihr Verhalten nicht von dem der anderen Clubs.

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yellowmarianne, Dortmund, Montag, 26.03.2018, 18:39 (vor 2840 Tagen) @ Sauerländer Nordlicht

Das bezweifle ich doch mal. Es fällt nur mehr auf, weil es prominentere Namen sind. Die Geschäfte laufen überall gleich ab, jeder ist sich selbst der nächste.
Man kann ja mal in Freiburg fragen wie das alled beim Gintertransfer ablief, oder beim Kehl-Transfer. Oder wie Leverkusen beim HSV den Son-Tah-Calhanoglu Hattrick vollführte. Oder wie die Blauen ihre Nürnberger "Fanfreundschaft" strapazieren und jeden Winter aufs Neue den Aufstieg verhindern.

SGG Marianne

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uwelito, Wambel forever, Montag, 26.03.2018, 22:28 (vor 2840 Tagen) @ yellowmarianne

Das bezweifle ich doch mal. Es fällt nur mehr auf, weil es prominentere Namen sind. Die Geschäfte laufen überall gleich ab, jeder ist sich selbst der nächste.
Man kann ja mal in Freiburg fragen wie das alled beim Gintertransfer ablief, oder beim Kehl-Transfer. Oder wie Leverkusen beim HSV den Son-Tah-Calhanoglu Hattrick vollführte. Oder wie die Blauen ihre Nürnberger "Fanfreundschaft" strapazieren und jeden Winter aufs Neue den Aufstieg verhindern.

SGG Marianne

Die Pillen z.B. beschwerten sich aber auch nicht noch im Nachgang darüber, dass der HSV so wenig für die UEFA - 5- Jahres-Wertung tut. Machen wir aktuell auch nicht Gladbach oder Freiburg gegenüber.

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Kayldall, Luxemburg, Montag, 26.03.2018, 18:27 (vor 2840 Tagen) @ Sauerländer Nordlicht

Sebastian Deisler(Hertha BSC) hätte noch in deine Aufzählung hineingehört. Der wurde mit soviel Geld zum FC Bayern geholt und zerbrach an dem ganzen Rummel, so dass er seine Karriere mit 27 Jahren beendete.

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uwelito, Wambel forever, Montag, 26.03.2018, 22:20 (vor 2840 Tagen) @ Kayldall

Der Sebastian Deisler übrigens, der damals sagte, Kehl wäre wohl zum BVB gegangen, weil er sich der internen Konkurrenz beim FCB nicht stellen wolle.

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Kayldall, Montag, 26.03.2018, 13:22 (vor 2840 Tagen) @ Kayldall

Die Abschaffung von 50+1 würde aber nicht dazu führen, dass andere Vereine näher an Bayern herankommen sondern im Gegenteil dazu, dass Bayern sich noch weiter entfernen kann vom Rest. Das haben wir hier aber bereits ausdiskutiert vor einiger Zeit.

Die Meinung kann man ja haben, nur stimmen muss sie nicht... Viel größer als der Abstand seit 5 Jahren ist, geht es doch gar nicht mehr. Wenn der Wettbewerb stärker wäre, dann bin ich schon der Meinung, dass der Abstand der Buyern nicht mehr 17, sondern vielleicht 6 oder 8 Punkte betragen würde.

Ob Rummenigge der Einzige ist, der da was tut, keine Ahnung, aber findest du das denn nicht scheinheilig? Bayern könnte ja genau so gute Spieler im Ausland kaufen, tut dies aber nicht und schwächt lieber die anderen Bundesligavereine und das seit Jahrzehnten. Klose geholt von Bremen als die gut waren, Gomez geholt von Stuttgart als die gut waren und Lewandowski, Götze und Hummels vom BVB geholt als wir noch gut waren. Dazu holt Bayern fast jeden deutschen Nationalspieler und auch fast alle ablösefreien Spieler der Bundesliga mit entsprechendem sportlichen Niveau. Selbst Leute wie Petersen oder Rode für die Bayern keine Verwendung oder Bedarf hat, werden geholt und somit verbaut man anderen schwächeren Vereinen die Chance auch mal einen guten Spieler günstig zu bekommen, was diese Vereine auch wirtschaftlich schwächt. Hector ist das neueste und beste Beispiel, der BVB hätte Bedarf noch einen guten LV zu kaufen, könnte das billig tun mit Hector falls Köln absteigt, aber jetzt grätscht Bayern wieder rein, obwohl dort Alaba unumstritten sein dürfte als LV und eigentlich null Bedarf besteht auf der Position etwas zu tun.

Das Argument lässt sich durchaus anführen als es für die Buyern darum ging, national stärker zu werden - auch durch Schwächung der direkten Konkurrenz. Dass sie vorzugsweise Spieler aus der Bundesliga holen bzw. die besten deutschen Spieler verpflichten wollen (+ internationale Transfers!), finde ich total stimmig. Das handhaben die Topvereine in Spanien (Hernandez bei Real), England (Drinkwater bei Chelsea, Walker bei ManCity) oder Italien (Bernardeschi bei Juve) auch nicht anders. Nur gibt es in diesen Ligen auch einen Wettbewerb, in der Bundesliga nicht...

Klar, im internationalen Vergleich würde man vielleicht etwas aufholen finanziell gesehen aber würde das etwas nützen? Ich glaube nicht, dass dadurch Köln oder Freiburg in der EL besser abschneiden würden und die nationale Liga würde noch langweiliger, weil wieder nur der FC Bayern richtig profitiert und sich so noch mehr vom Rest absetzen kann als ohnehin schon. International würde das auch nur Bayern helfen etwas heranzukommen an andere Vereine. Trotzdem würden Real Madrid, FC Barcelona, Manchester United, Manchester City und PSG immer noch mehr Geld haben.

Ich denke, dass es Rummenigge mehr um die Grundsätzlichkeit der Regelung 50+1 geht als um das Wischiwaschi der derzeitigen Situation, an der sich nichts geändert hat nach der letzten Abstimmung. Eine insgesamt stärkere Bundesliga, die dann mehr Interesse hervorruft und mehr Qualität als heute hätte, würde dann die Wirtschaftskraft der Vereine stärken, bessere Spieler bedeuten usw. Ich mein: ich kann das irgendwo schon nachvollziehen. Yarmolemko war (neben Tolisso) der Toptransfer der Bundesliga in dieser Saison. Mehr muss man da wohl nicht sagen, was die Qualität der Spitzenstransfers angeht denke ich...

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Weeman, Hinterm Knauber, Montag, 26.03.2018, 18:07 (vor 2840 Tagen) @ Djerun
bearbeitet von Weeman, Montag, 26.03.2018, 18:12

Wenn der Wettbewerb stärker wäre, dann bin ich schon der Meinung, dass der Abstand der Buyern nicht mehr 17, sondern vielleicht 6 oder 8 Punkte betragen würde.

Ich denke, dass es Rummenigge mehr um die Grundsätzlichkeit der Regelung 50+1 geht als um das Wischiwaschi der derzeitigen Situation, an der sich nichts geändert hat nach der letzten Abstimmung. Eine insgesamt stärkere Bundesliga, die dann mehr Interesse hervorruft und mehr Qualität als heute hätte, würde dann die Wirtschaftskraft der Vereine stärken, bessere Spieler bedeuten usw. Ich mein: ich kann das irgendwo schon nachvollziehen.

Nur ist das Problem, dass Investoren mitmichten den Wettbewerb für die Bayern großartig verändern würden. Klar gibt es Scheichs, die extrem viel Geld in Vereine jagen. Es gibt aber auch welche, die dies nicht tun. Außerdem wüsste ich nicht, welcher Verein noch großartig Investoren zulassen könnte, und diese auch anziehen würde, um den Bayern dann groß Parole bieten zu können.

Auf lange Sicht geht es KHR doch darum, die Wählerschaft in der DFL zu verändern. Mit mehr Investoren am Tisch und ohne Mitbestimmung der Fans wäre für ihn vieles einfacher. Didi oder Rettig? Das ist hier die Frage.

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yellowmarianne, Dortmund, Montag, 26.03.2018, 13:04 (vor 2840 Tagen) @ Kayldall

Die Bauern würden durch die Abschaffung von 50+1 eben ncht profitieren, da sie nur noch 5% selbst verkaufen können, oder nicht? Profitieren würden Standorte wie Berlin, Frankfurt und Stuttgart.
Ich finde es auch wenig zielführend, den Bauern vorzuwerfen, mehr als andere die Liga leer zu kaufen. Die haben 3 Hoffenheimer im Kader, dazu Neuer von den Blauen, Ulreich vom VfB. Kimmich, der aus der 2.Liga kam. Dazu Lewandowski, der sonst zu Real gegangen wäre, und Hummels, der vorher schon bei denen ausgebildet wurde. Das ist doch nicht viel, verglichen zB mit, ja, mit uns :)
Aus dem Ausland haben die zB Robben, Ribery, James, Thiago, Coman, Martinez, Vidal, Boateng..geholt.
Also, das Transferverhalten sollte man aus der Diskussion lieber rausnehmen.

SGG Marianne

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Schnippelbohne, Bauernland, Montag, 26.03.2018, 13:39 (vor 2840 Tagen) @ yellowmarianne

Es gab vor drei, vier Jahren mal eine Statistik, dass kein anderer europäischer Spitzenclub so viel bei der direkten nationalen Konkurrenz wildert wie die Bayern. Kein vergleichbarer Club im Ausland kauft so viel bei der eigenen Ligakonkurrenz.
Nein, das Transferverhalten der Bayern darf man hier eben nicht ausnehmen - im Gegenteil.

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Pete H., Montag, 26.03.2018, 16:27 (vor 2840 Tagen) @ Schnippelbohne

Es gab vor drei, vier Jahren mal eine Statistik,

Vor 20 Jahren gab es mal die Statistik, der FCN ist Rekordmeister.
Was zählt ist jetzt, ne?

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DemGünterseinFrisör, Montag, 26.03.2018, 20:17 (vor 2840 Tagen) @ Pete H.

Vor 20 Jahren gab es mal die Statistik, der FCN ist Rekordmeister.


die war damals auch schon falsch...

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pine59, Heidelberg, Montag, 26.03.2018, 20:52 (vor 2840 Tagen) @ DemGünterseinFrisör

ja, das ist dann doch schon 31 Jahre her. Wie die Zeit vergeht ...

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Blarry, Essen, Montag, 26.03.2018, 13:23 (vor 2840 Tagen) @ yellowmarianne

Leider bekommen die Bayern für ihre verbleibenden 5% mehr Geld als ein Eintracht Frankfurt oder VfB Stuttgart für beträchtliche Anteile am Unternehmen. Zum Quervergleich: 2014 hat Hertha BSC ein Paket mit einer Beteiligung von 9,7% für 61,2 Mio. € an KKR verkauft. Zwölf Jahre zuvor erwarb Adidas 10% an Bayern München für 77 Mio. € - ein Bayern München, das zu dem Zeitpunkt und verglichen zu heute noch eine arme Kirchenmaus war. Wohlgemerkt gingen bei Hertha, einem in der Hinsicht eigentlich richtig attraktiven konkurrenzlosen Hauptstadtklub, nur ein Teil der 61 Millionen für die knapp 10% drauf, und das mit Bayern liegt mittlerwele 16 Jahre zurück.

Nicht zu vergessen die Einmaligkeit einer Kapitalerhöhung. Sind die Anteile erst einmal veräußert, hat man zwar einen schönen Batzen Bargeld, muss mit dem aber haushalten. Und zwar für immer, denn die Anteile bekommt man nicht für lau wieder zurück, um sie wieder verkaufen zu können. Das mag schön sein für Klubs, die sich auf einen Schlag entschulden wollen, aber auch die bekommen durch plötzlich verfügbares Kapital spontan eine gesunde Kostenstruktur ins Unternehmen.

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Kayldall, Luxemburg, Montag, 26.03.2018, 13:12 (vor 2840 Tagen) @ yellowmarianne
bearbeitet von Kayldall, Montag, 26.03.2018, 13:15

Ich werfe Bayern das ja nicht vor, ich sage nur das ist scheinheilig, sich dann hinzustellen und etwas davon zu schwafeln, man sei für mehr Spannung in der Liga und dabei killt man die Spannung ja ganz bewußt selbst, obwohl Bayern andere Möglichkeiten hätte(genau so gute Spieler aus dem Ausland holen), diese aber bewußt nicht nutzt. Vorwerfen kann man ihnen sicher nicht, dass sie sich verbessern wollen, das wollen alle Vereine, aber wenn sie diesen Weg gehen, indem sie die anderen Bundesligisten schwächen, dann sollten sie sich nicht hinstellen als würden sie alles für mehr Spannung in der Liga tun, denn das ist Heuchelei pur.

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yellowmarianne, Dortmund, Montag, 26.03.2018, 13:18 (vor 2840 Tagen) @ Kayldall

Die kaufen ja schon mehr Stars ausm Ausland als alle anderen. Man kann denen ja nicht verbieten, wie alle anderes, Spieler abzuwerben. Und ich bezweifle, dass man im Ausland einen Lewandowski, Goretzka oder Rudy für 0 Euro Ablöse, den 2013er Götze für nur 35 Mio, oder überhaupt einen Manuel Neuer finden würde.

SGG Marianne

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Kayldall, Luxemburg, Montag, 26.03.2018, 13:30 (vor 2840 Tagen) @ yellowmarianne

Man kann denen ja nicht verbieten

Puh, muss ich noch deutlicher werden? Ich will denen ja gar nichts verbieten, aber dann sollen sie auch nicht so tun als sei dem Anders, denn für Spannung in der Liga sorgt ihre Transferpolitik sicher auch nicht.

Heuchelei trifft es sehr gut, um Rummenigges Verhalten da zu beschreiben, aber auch Uli ist mit dem Begriff gut beschrieben.

Wikipedia(Quelle):

Heuchelei (Hypokrisie)[1] bezeichnet ein moralisch bzw. ethisch negativ besetztes Verhalten, bei dem eine Person absichtlich nach außen hin ein Bild von sich vermittelt, das nicht ihrem realen Selbst entspricht. Das zugrundeliegende Zeitwort heucheln stammt ursprünglich vom unterwürfigen ducken und kriechen (mittelhochdeutsch hüchen) des Hundes ab[2] und wurde auf vorgespieltes, schmeichelndes Verhalten übertragen.
Wesentliche Merkmale der Heuchelei sind das Vortäuschen nicht vorhandener Gefühle oder Gemütszustände sowie das Fordern von Verhaltensformen, die selbst nicht eingehalten werden.

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uwelito, Wambel forever, Montag, 26.03.2018, 22:33 (vor 2840 Tagen) @ Kayldall

Hoenness der alte Hüchener.;-) Danke dafür.

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Rupo, Ruhrpott, Montag, 26.03.2018, 13:16 (vor 2840 Tagen) @ Kayldall

Das wissen wir und andere die sich damit beschäftigen, beschäftigen wollen - aber schon bei so 'Experten' wie im Dopa hört es ja dann auf...die legen dann ja noch die Platte auf das man dankbar sein sollte, dass 'die besten deutschen Spieler in der Bundesliga bleiben'...sic.

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Kayldall, Luxemburg, Montag, 26.03.2018, 13:45 (vor 2840 Tagen) @ Rupo
bearbeitet von Kayldall, Montag, 26.03.2018, 13:57

Ja, der Dopa ist halt was er ist. Das sollte man wissen, wenn man sich das ansieht. Ich schaue es auch, aber weiß, dass vom Bayernhaussender dann häufig dumme Witze oder Lacher auf Kosten des BVB kommen und die sogenannten Experten da ziemlich viel Unsinn reden. Da wird Hand ist Hand gefordert oder Abseits abschaffen(Zeigler hat mal gezeigt, warum sowas Blödsinn wäre) oder auch mal gern einfach so was unsinniges geredet wie Goretzka bleibt wenigstens der Bundesliga erhalten. Was nützt das der Liga? Die meisten Vereine der Liga hätten ihn wohl lieber im Ausland gesehen, wo sie nicht gegen ihn spielen müssen. Jogi Löw berät ständig Spieler, was für sie gut ist, obwohl ich nicht sehe was das ihn angeht. Für mich ist das Sache des Vereins und des Spielers, es sei denn der Spieler fragt ihn um Rat. Bisher hat Löw gefühlt den meisten Spielern dazu geraten ins Ausland zu wechseln und Bierhoff stellt sich dann hin und sagt wir(spricht für die N11) sind froh für jeden deutschen Nationalspieler der in der Bundesliga spielt. Sieht Löw womöglich anders aber egal, Hauptsache so eine Floskel raushauen.

Letzte Woche reden die über die Absage von Tuchel an die Bayern im Dopa und Neururer sitzt da und sagt, Bayern bekommt jeden Trainer dieser Welt, den sie haben wollen. Ehm, ja, nee, offensichtlich nicht, das war ja gerade das Thema, aber wohl nicht aufgepaßt der Peter. Egal, Neururer hat ja auch Stöger für seinen schnellen Vereinswechsel von Köln zum BVB kritisiert mit, sowas könnte ich gar nicht. Dann hat Arndt Zeigler aufgezeigt, dass Neururer selbst sogar in kleineren Zeitabständen bereits 2 Mal den Verein gewechselt hat.

/watch?v=UFuztFV2eZg

/watch?v=XxBKTsRwFDU

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uwelito, Wambel forever, Montag, 26.03.2018, 22:44 (vor 2840 Tagen) @ Kayldall

Ja diese Dopa- Versager sind eine Liga für sich. Ein paar der Stammdeppen haben es ja geschafft, nicht vollkommen in der Versenkung zu verschwinden (siehe Veh). Aber Figuren wie z.B. Neururer haben schon tragische Züge angenommen. Das Pendant bei Sky ist wohl Loddar, der sich durch sein dummes Geschwätz zumindest im deutschsprachigen Raum mittlerweile um jede Chance auf einen attraktiven Trainerjob gebracht hat. Taktisch klug behauptet er ja jetzt, er wolle nicht mehr als Trainer arbeiten.

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