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Watzke verteidigt Tuchel Entlassung (BVB)

Emilyjasmin, Montag, 27.11.2017, 20:17 (vor 3008 Tagen) @ micha87

Watzke meint es hat an gegenseitigen Vertrauen gefehlt, sodass die Trennung erfolgte. Manchmal passt es zwischenmenschlich einfach nicht und eine Trennung ist alternativlos. Für mich reicht das als Begründung

Für mich auch. Das muss man einfach so akzeptieren. Und so ist die Kommunikation auch weitaus besser als dieses "Etwas ganz, ganz Schlimmes ist passiert, aber wir verraten die Interna nicht, aber wenn ihr sie wüsstet, wäret ihr entsetzt und Tuchel würde im Knast landen" (so ungefähr), das ich übrigens aufgrund mehrerer Gründe mittlerweile sehr massiv anzweifle.

Es hat nicht gepasst, reicht völlig aus und klar stehen Watzke & Co jetzt in der Pflicht und in der Verantwortung, einen adäquenten Trainerersatz zu beschaffen. Der erste Plan (Bosz) ist gescheitert. Ziemlich blöd, aber was will man machen. Jetzt muss halt der zweite Plan aufgehen. Und hätte man von Anfang an vernünftig auf diese Weise kommuniziert als dieses ganze halbgare-undurchsichtige-ins Schlammschlacht gehende-blöde Gelaber schon Wochen vor der Entlassung wäre diese Trennung auch ganz anders abgelaufen. Vor allem, wenn er sie wirklich, wie Watzke jetzt ja betont, bereits 18 Monate eher durchgezogen hätte. Das sind alles leider hausgemachte Probleme und man ändert nach wie vor null an der Kommunikation. Das ist schade und auch extrem ärgerlich.


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