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"Taktisches Mittel": Wildes Spiel (BVB)

holgernova, im schwarzgelben Ruhrpott, Sonntag, 29.10.2017, 09:54 (vor 3004 Tagen)
bearbeitet von holgernova, Sonntag, 29.10.2017, 10:00

Viel wird über unser defensives Verhalten gesprochen und geschrieben, was in den letzten Jahren aber auffällt ist, dass unsere Mannschaft kaum etwas entgegen zu setzen hat, wenn der Gegner das Spiel "wild" macht.

Es fällt auf, dass wir es nicht schaffen, in Zweikämpfen mitzuhalten, wenn es um hohe oder halbhohe Bälle geht, weil wir einfach immer versuchen, die Bälle flach zu halten und dafür einfach zu lang brauchen.

Wenn der Platz wie in Nikosia oder Hannover keinem Teppich gleicht, wird es noch kritischer.

Das ist neben der Aggressivität und Cleverness in meinen Augen gerade gegen spielerisch weniger gute Mannschaft auffällig und ich habe das Gefühl, dass man kaum etwas dagegen tut.

"Taktisches Mittel": Wildes Spiel

Eisen, DO, Sonntag, 29.10.2017, 12:29 (vor 3004 Tagen) @ holgernova

Das wird körperlich nichts entgegen zu setzen haben ist leider schon länger so. Früher hatten wir Kampfmaschinen wie Kehl, Bender, Subotic, Großkreutz oder Lewandowski auf dem Platz.

Heute ist die Mannschaft technisch sicherlich versierter als damals, aber gestern hat man wieder gesehen, wie man den BVB 2017 mit einfachsten Mittel im Zaum halten kann.

"Taktisches Mittel": Wildes Spiel

anniegetyourgun, Sonntag, 29.10.2017, 12:52 (vor 3004 Tagen) @ Eisen

Ein zentrales Mittelfeld mit Nuri,Mario und Gonzo ist einfach nicht ausgewogen besetzt und kämpferisch zu schwach ,um gegen aggressive Gegner bestehen zu können.Da muss definitiv etwas verändert werden.

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