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Allgemeine Newsschlagzeilen vom 27.09.2017 (Fußball und Sport allgemein)

Redaktion schwatzgelb.de ⌂ @, Dortmund, Mittwoch, 27.09.2017, 06:00 (vor 3019 Tagen)

Aktuelle Fußballnews, die den BVB nicht betreffen, bitte in diesen Thread posten.

Tags:
News, Neuigkeiten, Newsthread

Ohrenbetäubender Lärm Timo Werners Kreislauf kapituliert im Hexenkessel von Istanbul

hanno29, Berlin, Mittwoch, 27.09.2017, 19:21 (vor 3018 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Besiktas wurde wieder seinem Ruf gerecht, das lauteste Stadion in Europa zu haben.

berliner-zeitung.de/sport/ohrenbetaeubender-laerm-timo-werners-kreislauf-kapituliert-im-hexenkessel-von-istanbul-28498922

Hasenhüttl: „Wir haben jetzt das Schlimmste erlebt auf internationaler Ebene, lauter geht’s nicht mehr. Alles, was jetzt kommt, ist Kindergarten dagegen. Die Ausrede zählt nicht mehr.”

Ohrenbetäubender Lärm Timo Werners Kreislauf kapituliert im Hexenkessel von Istanbul

hanno29, Mittwoch, 27.09.2017, 20:08 (vor 3018 Tagen) @ hanno29

Was? Lärm als Waffe? Blocksperre - mindestens! Ist doch unzumutbar, sowas rüpeliges, wenn der Club mit den Fan-Familien kommt. Sind schließlich Kinder dabei!

Ohrenbetäubender Lärm Timo Werners Kreislauf kapituliert im Hexenkessel von Istanbul

Voomy, Berlin, Mittwoch, 27.09.2017, 19:40 (vor 3018 Tagen) @ hanno29

Die Ausrede zählt nicht mehr.”

Puh, ein Glück ist kaum ein Club so gut in Ausreden suchen wie RB. Die werden schon andere finden.

Ohrenbetäubender Lärm Timo Werners Kreislauf kapituliert im Hexenkessel von Istanbul

Ballmann, sUNcity, Donnerstag, 28.09.2017, 13:10 (vor 3017 Tagen) @ Voomy

Puh, ein Glück ist kaum ein Club so gut in Ausreden suchen wie RB. Die werden schon andere finden.

Du meinst sowas? "In der Phase, in der wir den Gegner richtig unter Druck hatten, fällt das Licht aus. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt."

Ohrenbetäubender Lärm Timo Werners Kreislauf kapituliert im Hexenkessel von Istanbul

yellowmarianne, Dortmund, Mittwoch, 27.09.2017, 19:28 (vor 3018 Tagen) @ hanno29

Bekannte waren da auch schon mal bei einem Spiel. Soll man mit deutschen Maßstäben gar nicht vergleichen können, was da auf den Rängen abgeht. Der ruhigste Block dort ist lauter als Ultrablöcke bei uns :)

SGG Marianne

Ohrenbetäubender Lärm Timo Werners Kreislauf kapituliert im Hexenkessel von Istanbul

hanno29, Berlin, Mittwoch, 27.09.2017, 19:35 (vor 3018 Tagen) @ yellowmarianne

Dort macht das gesamte Stadion mit, da wirst Du von jeder Seite beschallt. Da kann man von einem echten Heimvorteil + dem 12. Mann sprechen.

Sperre für Juve-Präsident Agnelli

Scrutinizer, Mittwoch, 27.09.2017, 11:46 (vor 3018 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Juventus-Turin-Präsident Andrea Agnelli wurde für ein Jahr gesperrt, weil sein Verein im Austausch für gutes Benehmen Tickets an Ultras weitergegeben haben soll - und weil Teile dieser Juve-Ultras wohl Kontakt zur italienischen Unterwelt hatten.

deutschlandfunk.de/fussball-sperre-fuer-juve-praesident-agnelli.890.de.html

Reform der Regionalliga - “Wendelsteiner Vorlage”

emjay, Mittwoch, 27.09.2017, 11:40 (vor 3018 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Am Montagabend verabschiedeten die bayerischen Dritt- und Viertligisten dazu in Wendelstein eine gemeinsame Erklärung: Darin wird den Meistern der Staffeln West und Südwest eine Aufstiegsgarantie zugesprochen, der Meister aus Bayern müsste in die Relegation mit den Meistern aus Nord und Nordost. Auch eine Neustrukturierung mit vier Staffeln wird thematisiert.


dieblaue24.com/1860/11636-dfb-plant-aufstiegsreform-muss-der-bayern-meister-weiterhin-in

Nicht Fisch nicht Fleisch

Harl3kin, Nippes, Mittwoch, 27.09.2017, 19:14 (vor 3018 Tagen) @ emjay
bearbeitet von Harl3kin, Mittwoch, 27.09.2017, 19:22

Ich weiß nicht so Recht, was ich von dem Text halten soll.

Ich sehe das Grundlegende Dilemma:
6 Auf/Absteiger in einer Liga pro Saison sind zu viele. Logisch und nachvollziehbar.
Bei 3 Regionalligen sind die Wege jenseits der A7 zu weit um noch Regional/wirtschaftlich zu sein. Logisch und nachvollziehbar.

Dennoch wäre dieses System meiner Meinung nach ungerecht.
Denn ein Sieger der Regionalliga Bayern hat am Ende der Saison genau soviel geleistet wie ein Aufsteiger aus NRW.
Natürlich gibt es deutlich mehr Vereine im Westen, als in Bayern, aber das sagt nichts über die Qualität aus. Quantität ungleich Qualität.
Es sagt höchstens etwas darüber aus, wie schwer es ist in die jeweilige Regionalliga aufzusteigen.
Wesentlich entscheidender für die Stärke der Konkurrenz ist das wirtschaftliche Umfeld, was durch die Regionalität aber aufgehoben wird.
In BaWü mag im Zweifel mehr Budget pro Verein zur Verfügung stehen, als in Brandenburg. Aber die Verteilung unter den Vereinen wird ähnlich sein.

Somit sehe ich nicht, warum der eine Teil in die Play Off Runde muss, während der andere Teil das vom Sofa aus betrachten kann.

Aktuell sehe ich zwei Möglichkeiten diese Ungerechtigkeit zu beheben:

Zweigleisige dritte Liga
Durch die Splittung könnten die Regionalligen so bestehen bleiben und pro dritter Liga gäb es drei Absteiger.
Aber wie ist die Aufteilung?
Von Nord nach Süd oder von West nach Ost?
Dann hätte man automatisch wieder dasselbe Problem, was man bei den Regionalligen verhindern will. Eine Uninteressante Liga im Norden/Osten mit weiten Wegen, die Wirtschaftlich nicht mithalten kann und einen wirtschaftlich starken Südwesten, bei denen ein Lokalderby das nächste jagt.
Eine von beiden Ligen wäre zum Untergang verdammt.
Alle in einen Topf und losen?
Klingt noch am fairsten, würde aber wahrscheinlich viel Spannung aus den beiden Ligen nehmen, weil Fortuna Köln dann zwar gegen Cottbus spielt, nicht aber gegen Viktoria Köln. Auch hier würde sich wieder die Frage stellen, wie die Wirtschaftlichkeit mit langen Reisen und Fan Interesse gegeben ist.
Im Moment scheint sich die dritte Liga, so wie sie ist ja etabliert zu haben. Es gibt ein konstant gutes Zuschauerinteresse und man hört auch nicht mehr so viel negatives über die Kostenprobleme durch die Anforderungen, wie noch zu Beginn. Man wird sicher nicht all zuviel Risiko mit Liga 3 gehen wollen.
Bliebe Variante 2

Ligamodelländerung Regionalliga
man könnte das komplette Modell Regionalliga hinterfragen.
Im Moment spielen 92 Teams in 5 Regionalligen. Darunter streiten sich in 14 Oberligen 242 Teams um den Aufstieg in die Regionalliga.
Wenn man das System nun komplett umstellt und eine Art Vorrunde einführt könnte man einen Wettbewerb schaffen, der Regionalität und Aufstieg für den Sieger vereint.
Im groben denke ich mir das etwa so:
12 Ligen á 10 Mannschaften. Jeweils mit Hin- und Rückspiel. (18 Spiele)
Die 5 besten gehen in Aufstiegsrunde, die 5 schlechtesten in die Abstiegsrunde.
Beide Runden laufen gleich ab.
Die Mannschaften werden auf 4 Gruppen aufgeteilt. Die Teams aus Vorrundengruppe 1, 2 und 3 zusammen in Hauptrundengruppe A usw.
Macht 15 Klubs pro Hauptrundengruppe. Die Ergebnisse gegen die Mitqualifikanten werden aus der Vorrunde übernommen. Daher müssen die Spiele nicht wiederholt werden. Man hat also nochmal 10 Gegner mit Hin- und Rückspiel. Also 20 Spiele in der Hauptrunde. Macht zusammen 38 Spiele. Dieselbe Anzahl, wie bisher auch. (ohne Playoffs)
Der jeweilige Meister steigt auf und in der Abstiegsrunde die letzten beiden Teams ab.

Dadurch wächst die Regionalliga von 92 auf 120 Teams.
Der jeweilige Meister steigt auf.
Es steigen 4 Mannschaften aus Liga 3 ab.
Die Anzahl der Aufsteiger aus der Oberliga steigt von 14 auf 24. Wie diese genau aufgeteilt werden, ist sicher wichtig, sollte aber zu klären sein.
Man hat durch diesen Modus 18 Spiele auf einer deutlich regionaleren Ebene als bisher und 20 Spiele auf einer leicht überregionaleren Ebene.
Dadurch, dass die 12 Vorrundengruppen nicht an Gebiets-grenzen hängen, können Sie je nach Auf- und Abstieg aus Liga 3 und Liga 5 angepasst werden, was Planungssicherheit für die Oberligen und die Teams, die gegen den Abstieg aus der Regionalliga kämpfen gibt.
Was natürlich noch zu klären wäre, ist was man mit den Teams macht, die in der Aufstiegsrunde abgeschlagen sind oder in der Abstiegsrunde der Konkurrenz enteilt sind.
Damit für die nicht die Saison nach der Hälfte gelaufen ist, könnte man die Platzierung als Grundlage für eine Setzliste in der neuen Qualifikationsrunde im DFB-Pokal nehmen oder gar die Entscheidungsgrundlage sein, ob man in der ersten oder zweiten Qualifikationsrunde ran muss. Das müsste man dann nochmal ganz genau betrachten, das würde aber jetzt zu weit vom Thema weggehen.

Das ist sicher nicht perfekt durchdacht, wirkt für mich auf den ersten Blick aber deutlich Fairer als der jetzt gemachte Vorschlag und um Welten besser, als das jetzige System.

Gruß Harl3kin

Nicht Fisch nicht Fleisch

emjay, Sonntag, 08.10.2017, 20:42 (vor 3007 Tagen) @ Harl3kin
bearbeitet von emjay, Sonntag, 08.10.2017, 20:49

Dennoch wäre dieses System meiner Meinung nach ungerecht.
Denn ein Sieger der Regionalliga Bayern hat am Ende der Saison genau soviel geleistet wie ein Aufsteiger aus NRW.
Natürlich gibt es deutlich mehr Vereine im Westen, als in Bayern, aber das sagt nichts über die Qualität aus. Quantität ungleich Qualität.
Es sagt höchstens etwas darüber aus, wie schwer es ist in die jeweilige Regionalliga aufzusteigen.
Wesentlich entscheidender für die Stärke der Konkurrenz ist das wirtschaftliche Umfeld, was durch die Regionalität aber aufgehoben wird.
In BaWü mag im Zweifel mehr Budget pro Verein zur Verfügung stehen, als in Brandenburg. Aber die Verteilung unter den Vereinen wird ähnlich sein.

Somit sehe ich nicht, warum der eine Teil in die Play Off Runde muss, während der andere Teil das vom Sofa aus betrachten kann.

Naja die Qualität der RL Bayern ist mMn nicht mit der in der RL West vergleichbar. Bayern ist eine Wald und Wiesenliga wo sämtliche Dörfer abgeklappert werden. Am Freitag haben die Löwen in Pipinsried gespielt. Das Dorf hat stolze 550 Einwohner. Die Mannschaft trainiert im Idealfall 2 mal in der Woche. Viele Spieler sind aber beruflich so eingespannt, dass sie nur unregelmäßig am Training teilnehmen können. Es gibt vielleicht 3-4 Mannschaften welche in der RL West mithalten könnten. Der Rest gibt freilich auch sein bestes ist aber schlichtweg nicht professionell genug aufgestellt um bspw in der RL West konkurrenzfähig zu sein. De Facto ist es viel leichter sich in Bayern an der Spitze abzusetzen als anderswo. Das sehen auch die Verantwortlichen der teilnehmenden Mannschaften so wie das Wendelstein abkommen beweist.

Gut Bierofka sieht das anders, aber der ist nun auch nicht ganz unparteiisch in der Angelegenheit.

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