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Neu auf schwatzgelb.de: Die Unterschiede zu Tuchel sind nicht so groß - Im Gespräch mit Taktik-Experte Constantin Eckner (BVB)

Redaktion schwatzgelb.de ⌂ @, Dortmund, Samstag, 15.07.2017, 09:44 (vor 3105 Tagen)

Als Nachfolger für Thomas Tuchel hat der BVB mit Peter Bosz einen relativ unbekannten niederländischen Fußballtrainer verpflichtet. Im Gespräch mit Schwatzgelb.de erläutert Taktik-Experte Constantin Ecker, was zukünftig auf dem Spielfeld von Borussia Dortmund zu erwarten ist.


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Neu auf schwatzgelb.de: Die Unterschiede zu Tuchel sind nicht so groß - Im Gespräch mit Taktik-Experte Constantin Eckner

Finanztaktiker, Wesel, Samstag, 15.07.2017, 14:31 (vor 3104 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Sehr gutes Interview und Einschätzung. Ich bin ehrlich gesagt froh,dass es nicht Favre geworden ist. Nicht weil ich den für einen schlechten Trainer halten würde,sondern weil dessen Spielidee eine ganz andere ist, als dass was wir in den letzten 10 Jahren gespielt haben. Tief stehen und dann mit vielen schnellen Spielern kontern haben wir selbst unter Klopp nicht gespielt, weil wir dort viel höher gepresst haben.

Insofern ist der Wechsel zu Bosz smoother und dürfte angesichts der Verletzten nicht ganz so ruckelig von statten gehen, wie das unter Favre der Fall wäre. Und die Verletzten sind ja nicht irgendwelche, sondern gleich 2 Säulen des Spiels mit Reus und Weigl.

In Punkto Integreation der Spieler wird man vor allem auf den neuen Sechser schauen müssen. Sahin hat heute zumindest nicht unbedingt gezeigt, dass er als Anker in einem 4-3-3 prädestiniert ist. Dafür fehlt ihm mittlerweile etwas die mobilität. Deswegen könnte bis zur Weigl Rückkehr Dahoud die Rolle übernehmen, was von ihm abe rauch Anpassungen verlangt.

Und man sieht an Aubameyang gegen RWE und gegen die Urawa Reds auch, dass er versucht sich häufiger ins Spiel einzubinden. Das liegt ihm gar nicht soooo sehr, vor allem nicht das Spiel mit dem Rücken zum Tor. Isak hat mir in der Rolle sogar besser gefallen.

Neu auf schwatzgelb.de: Die Unterschiede zu Tuchel sind nicht so groß - Im Gespräch mit Taktik-Experte Constantin Eckner

Talentförderer, Dortmund, Samstag, 15.07.2017, 15:58 (vor 3104 Tagen) @ Finanztaktiker

Insgesamt lässt Bosz aber auch schon anders spielen. Aubameyang merkt man das an, er kommt gar nicht mehr in Situationen. Und Dahoud als Weigl Ersatz ist keine gute Idee. Das war bisher nicht seins, dann muss man auf der Position nachlegen oder mit Sahin überbrücken.

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