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Vielzahl BVB-"Fans" zum Arzt! (BVB)

Max Power, Samstag, 03.06.2017, 17:57 (vor 3286 Tagen) @ brummbaer

Keiner beneidet uns mehr um die Erfolge unter Klopp, genauso wie keiner die Blauen um ihre "Eurofighter" beneidet. Je weniger Erfolg man in der Gegenwart hat, desto mehr klemmt man sich anscheinend an die Erfolge vergangener Zeiten.
Im Moment sind wir das Gespött der Liga. Der neue FC Hollywood.

Die Unruhe in den letzten Wochen hat man zum größten Teil Watzke zu verdanken. Das war alles andere, als "im Sinne des Vereins" handeln. Soll mir doch keiner erzählen, dass seine Interviews, auch jetzt wieder im Spiegel, irgendwie im Sinne des Vereins sind. Und wo Röckenhaus und Co. ihre Infos her haben, ist auch ein offenes Geheimnis. Das ist inzwischen mehr Daily Soap, als alles Andere. Er hätte Tuchel auch so am Ende der Saison entlassen können, mit der Begründung, dass es zu starke Differenzen gab. Jetzt steht er absolut zurecht in der Kritik.

Schmelzer hat in seiner Kapitänskarriere genau einmal sein Maul aufbekommen: Nachdem alle Spiele gespielt wurden und der Abgang des Trainers besiegelt war. Das hätte er sich bei Klopp nicht getraut und er wird es sich auch beim neuen Trainer nicht trauen. Und sein Interview in der RN hat ja auch noch mal eindrucksvoll belegt, dass hier rein freundschaftliche Gründe zu Sahin eine Rolle gespielt haben. Eines Kapitäns unwürdig.
Wahrscheinlich weiß nicht mal er selber, wie er Kapitän werden konnte. Seit Jahren das schwächste Glied in der Mannschaft und eine Ausstrahlung wie Armin Laschet, nur ohne Kommunikationsstärke.


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