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WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt (BVB)

, Freitag, 02.06.2017, 21:35 (vor 3146 Tagen)

waz.de/sport/fussball/bvb/bvb-boss-watzke-dachte-vor-pokalfinale-offenbar-an-ruecktritt-id210786533.html

Puh... Tuchel sagt erst, man soll spielen und ledert danach los...

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

fredisgetränkekiste, dortmund, Sonntag, 04.06.2017, 04:01 (vor 3145 Tagen) @ Pa1n
bearbeitet von fredisgetränkekiste, Sonntag, 04.06.2017, 04:05

waz.de/sport/fussball/bvb/bvb-boss-watzke-dachte-vor-pokalfinale-offenbar-an-ruecktritt-id210786533.html

Puh... Tuchel sagt erst, man soll spielen und ledert danach los...

http://www.bvb-forum.de/index.php?mode=entry&id=1467808
Schäbiger von Tuchel als Watzke es ausdrücken darf.
Da war Feierabend und das ist der Grund für das Dissens-Interview.
Das war nicht nur gegen den Tuchel-Protege Watzke, sondern auch gegen Rauball.
Da hat der "Rulebreaker" dann mitgekriegt, daß der "kleine Anwalt" schon Rules gebreakt hat als der Thomas noch gar nicht auf der Welt war.

Ein einziges Schmierentheater.....

Beutelwolf, Dortmund, Samstag, 03.06.2017, 17:07 (vor 3145 Tagen) @ Pa1n

...in der es keine Gewinner gibt.

Kein Tuchel, bei dem es sich jeder Verein zweimal überlegt, ob er sich einen Egomanen ins Haus holt.

Kein Watzke, der seinen guten Ruf durch schwammig und undurchsichtige Aussagen, durchaus aufs Spiel setzt.
Vor einem halben Jahr hätte kein Fan sich auch nur im Ansatz negativ über ihn geäußert.

Rauball hat sich mit seiner Aussage nach der Monaco Absage(sind alles Profis), auch keinen Gefallen getan.

Was sie aber alle geschafft haben.....sie haben das Fanlager gespalten und das ist das traurigste an der Geschichte.

Gruß Jochen

Also ich werde Aki Watzke auf ewig dankbar sein

Eisen, DO, Samstag, 03.06.2017, 18:19 (vor 3145 Tagen) @ Beutelwolf

Man sollte ihm und Dr. Rauball eine Broncestatue vor der Nordtribüne bauen. Die beiden haben unseren BVB gerettet. Ohne sie würden wir hier jetzt gar nicht mehr diskutieren und der autistische Tuchel wäre niemals hierher gekommen als Trainer.

Ja, beide haben ein zum Teil unsägliches Bild im Zuge des Anschlages abgegeben. Dr. Rauballs Aussage("Das sind Profis, natürlich können die morgen ihre Leistung bringen!) entsetzt mich heute noch. Aki Watzke hat sich leider nicht als fürsorglicher CEO präsentiert, sondern eben doch als Technokrat in dem Moment. Spätestens, als er am nächsten Morgen bei der Mannschaft war und deren Zustand mitbekommen hat, hätte er sein Iphone nehmen und umgehend bei der Uefa anrufen müssen, um das Spiel zu stornieren. Mit allen Konsequenzen, jeder hätte dafür Verständnis gehabt, jeder. Zugegeben hatte er es nicht leicht, Uefa, Kanzleamt und Innenmiisterium im Nacken, Druck und Stress ohne Ende. Aber irgendwer in der Führungsriege mit kühlem Kopf (Rauball, Watzke, Tress, Zorc, Cramer, was weiß ich) hätte sagen müssen, es geht nicht. Es sei denn, die Mannschaft und Trainer wären Sturm gelaufen und hätten ausdrücklich spielen wollen. das war ja offensichtlich nicht der Fall. Diese Beweislastumkehr ("Wer nicht will, muss nicht") war absolut falsch.

Aber es war eben auch eine absolute Ausnahmesituation, hinterher ist man immer schlauer und kann prächtig daher babbeln, was man wann wie hätte erledigen müssen. Ich habe keine Zweifel an den Absichten und der Integrität von Aki Watzke zu zweifeln. Wenn er sagt (und er sagt es ja nicht allein), mit dem Thomas Tuchel kann man nicht zusammenarbeiten, dann glaube ich ihm das. Und wenn man es ihm nicht glaubt, dass vielleicht Michael Zorc. Einen verdienteren Borussen gibt es doch gar nicht.

Ja, ich habe gehört, auch er kann ganz schön patzig und unangenehm werden, er ist bestimmt als Chef kein Gute-Laune-Bär. Aber er macht einen hervorragenden Job. Peau a peau geht es bergauf. Wirtschaftlich geht es uns so gut wie nie. Wir können uns Gurkentransfers wie Schürrle und Rode für fast 50 Mio. € leisten und niemanden juckt es. Der Aktienkurs kennt nur eine Richtung, nach oben. Der Mann war und ist nicht nur CEO, der ist auch BVB-Fan,mit Leib und Seele. So wie der Hoeness Uli. Keine Management-Nomade wie andere in der Liga. Für mich nach wie vor die Idealbesetzung. Das Interview vor dem Hoffenheim-Spiel war ein Fehler. Das werte ich unter dem Motto "Hutschnur gerissen", aber das hätte böse nach hinten gehen können, wenn man Platz 3 verfehlt hätte. Das war ein Spiel mit dem Feuer. Nobody is perfect.

Ich bin entsetzt, dass sich gefühlt 50 % mit Thomas Tuchel solidarisieren. Ja, sportlich hat er auch ohne Defensivkonzept geliefert, keine Frage. Aber das mit dem Typen was nicht stimmt, hat man doch schon auf der ersten Pressekonferenz gemerkt. Bei mir hat Watzke jedenfalls noch genug Kredit, und ich hoffe, dass der nächste Tranfer sitzt. Ich befürchte aber, dass er seinen Vertrag nicht noch einmal verlängern wird. Wer dann folgt, wird interessant. Vielleicht ein reiner Marketing-Fuzzi wie Carsten Cramer (Bernd Hofmann lässt grüßen, fragt mal beim HSV nach). Dann werden sicherlich noch viele dem bärbeißigen Sauerländer hinterher weinen...

Also ich werde Aki Watzke auf ewig dankbar sein

Eisen, Samstag, 03.06.2017, 19:48 (vor 3145 Tagen) @ Eisen

Ja, beide haben ein zum Teil unsägliches Bild im Zuge des Anschlages abgegeben. Dr. Rauballs Aussage("Das sind Profis, natürlich können die morgen ihre Leistung bringen!) entsetzt mich heute noch. Aki Watzke hat sich leider nicht als fürsorglicher CEO präsentiert, sondern eben doch als Technokrat in dem Moment. Spätestens, als er am nächsten Morgen bei der Mannschaft war und deren Zustand mitbekommen hat, hätte er sein Iphone nehmen und umgehend bei der Uefa anrufen müssen, um das Spiel zu stornieren. Mit allen Konsequenzen, jeder hätte dafür Verständnis gehabt, jeder. Zugegeben hatte er es nicht leicht, Uefa, Kanzleamt und Innenmiisterium im Nacken, Druck und Stress ohne Ende. Aber irgendwer in der Führungsriege mit kühlem Kopf (Rauball, Watzke, Tress, Zorc, Cramer, was weiß ich) hätte sagen müssen, es geht nicht. Es sei denn, die Mannschaft und Trainer wären Sturm gelaufen und hätten ausdrücklich spielen wollen. das war ja offensichtlich nicht der Fall. Diese Beweislastumkehr ("Wer nicht will, muss nicht") war absolut falsch.

Aber es war eben auch eine absolute Ausnahmesituation, hinterher ist man immer schlauer und kann prächtig daher babbeln, was man wann wie hätte erledigen müssen. Ich habe keine Zweifel an den Absichten und der Integrität von Aki Watzke zu zweifeln.

Nach der ersten leichten Verärgerung war das Thema „Aki der eiskalte Technokrat“ ziemlich schnell erledigt. Bei mir jedenfalls. Trotz leichter Verärgerung hatte ich keinen Zweifel an seine Integrität, zumal es meiner Meinung nach beim Thema spielen oder nicht spielen keine richtige oder falsche Entscheidung gab.

Ich bin entsetzt, dass sich gefühlt 50 % mit Thomas Tuchel solidarisieren.

Eine Solidarisierung mit Tuchel hat bei mir erst eingesetzt als plötzlich Hausmedien, Maulwürfe und die lieben Insider angefangen haben, mit Dreck zu werfen u. Tuchel als krankhafter Psychopath dargestellt haben. Ein Teil der Vorwürfe fand und finde ich ziemlich lächerlich, bspw. die von den Maulwürfen beklagten Systemwechsel, frag mal in Mainz bei Heinz Müller nach, Straftraining, Startelf Ginter usw. Bei einem anderen Teil der Vorwürfe habe ich mich immer gefragt, warum die Chefetage dann kein Machtwort gesprochen hat. Aber gut, diese ganzen Vorwürfe waren ja offensichtlich doch nicht so schwerwiegen, wie es hier von den Insidern immer angedeutet wurde. Bis zur PK nach dem Anschlag war Watzke ja sogar entschlossen den Vertrag zu verlängern.
Also ich werde Aki Watzke so lange dankbar sein, solange er diese Dankbarkeit nicht einfordert.

Also ich werde Aki Watzke auf ewig dankbar sein

Eisen, Samstag, 03.06.2017, 18:25 (vor 3145 Tagen) @ Eisen

Man sollte ihm und Dr. Rauball eine Broncestatue vor der Nordtribüne bauen. Die beiden haben unseren BVB gerettet. Ohne sie würden wir hier jetzt gar nicht mehr diskutieren und der autistische Tuchel wäre niemals hierher gekommen als Trainer.

Ja, beide haben ein zum Teil unsägliches Bild im Zuge des Anschlages abgegeben. Dr. Rauballs Aussage("Das sind Profis, natürlich können die morgen ihre Leistung bringen!) entsetzt mich heute noch. Aki Watzke hat sich leider nicht als fürsorglicher CEO präsentiert, sondern eben doch als Technokrat in dem Moment. Spätestens, als er am nächsten Morgen bei der Mannschaft war und deren Zustand mitbekommen hat, hätte er sein Iphone nehmen und umgehend bei der Uefa anrufen müssen, um das Spiel zu stornieren. Mit allen Konsequenzen, jeder hätte dafür Verständnis gehabt, jeder. Zugegeben hatte er es nicht leicht, Uefa, Kanzleamt und Innenmiisterium im Nacken, Druck und Stress ohne Ende. Aber irgendwer in der Führungsriege mit kühlem Kopf (Rauball, Watzke, Tress, Zorc, Cramer, was weiß ich) hätte sagen müssen, es geht nicht. Es sei denn, die Mannschaft und Trainer wären Sturm gelaufen und hätten ausdrücklich spielen wollen. das war ja offensichtlich nicht der Fall. Diese Beweislastumkehr ("Wer nicht will, muss nicht") war absolut falsch.

Aber es war eben auch eine absolute Ausnahmesituation, hinterher ist man immer schlauer und kann prächtig daher babbeln, was man wann wie hätte erledigen müssen. Ich habe keine Zweifel an den Absichten und der Integrität von Aki Watzke zu zweifeln. Wenn er sagt (und er sagt es ja nicht allein), mit dem Thomas Tuchel kann man nicht zusammenarbeiten, dann glaube ich ihm das. Und wenn man es ihm nicht glaubt, dass vielleicht Michael Zorc. Einen verdienteren Borussen gibt es doch gar nicht.

Ja, ich habe gehört, auch er kann ganz schön patzig und unangenehm werden, er ist bestimmt als Chef kein Gute-Laune-Bär. Aber er macht einen hervorragenden Job. Peau a peau geht es bergauf. Wirtschaftlich geht es uns so gut wie nie. Wir können uns Gurkentransfers wie Schürrle und Rode für fast 50 Mio. € leisten und niemanden juckt es. Der Aktienkurs kennt nur eine Richtung, nach oben. Der Mann war und ist nicht nur CEO, der ist auch BVB-Fan,mit Leib und Seele. So wie der Hoeness Uli. Keine Management-Nomade wie andere in der Liga. Für mich nach wie vor die Idealbesetzung. Das Interview vor dem Hoffenheim-Spiel war ein Fehler. Das werte ich unter dem Motto "Hutschnur gerissen", aber das hätte böse nach hinten gehen können, wenn man Platz 3 verfehlt hätte. Das war ein Spiel mit dem Feuer. Nobody is perfect.

Ich bin entsetzt, dass sich gefühlt 50 % mit Thomas Tuchel solidarisieren. Ja, sportlich hat er auch ohne Defensivkonzept geliefert, keine Frage. Aber das mit dem Typen was nicht stimmt, hat man doch schon auf der ersten Pressekonferenz gemerkt. Bei mir hat Watzke jedenfalls noch genug Kredit, und ich hoffe, dass der nächste Tranfer sitzt. Ich befürchte aber, dass er seinen Vertrag nicht noch einmal verlängern wird. Wer dann folgt, wird interessant. Vielleicht ein reiner Marketing-Fuzzi wie Carsten Cramer (Bernd Hofmann lässt grüßen, fragt mal beim HSV nach). Dann werden sicherlich noch viele dem bärbeißigen Sauerländer hinterher weinen...

Wo denn? Nur weil man was gegen Watzke sagt ist man automatisch pro Tuchel? Sry das wird immer alberner hier. Hier werden Leute in eine Richtung geschrieben in der sie sich gar nicht sehen und auch nicht gesagt haben da zu sein. Merken, Gegen Watzke nicht Automatisch Pro Tuchel.

Ein einziges Schmierentheater.....

FliZZa, Sersheim, Samstag, 03.06.2017, 17:36 (vor 3145 Tagen) @ Beutelwolf

Es ist nur noch zum kotzen.
Wird wirklich Zeit, dass der neue Trainer vorgestellt wird. Dann kann man wenigstens über dessen (Nicht)Qualifikation diskutieren. Oder ein Spielerwechsel.

Ansonsten hört für mich aktuell alles nur noch nach “Mami, Mami, meine Zöpfe sind zu fest gebunden“ an.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

, Samstag, 03.06.2017, 10:21 (vor 3145 Tagen) @ Pa1n

Da wird jetzt sehr aktive Pressearbeit gemacht und versucht, das eigene Ansehen wieder zu reparieren. Gelingen kann das auf die plumpe Art und Weise aber nicht.
Vielleicht wird der Vorsitzende der Geschäftsführung bereits in wenigen Monaten tatsächlich an Rücktritt denken, wenn sein neuer Trainer sich als sportlich unpassend erweist und sich viele an TTT erinnern. Wenn zeitgleich TTT bei Leverkusen oder gar etwas weiter westlich von Dortmund einen erfolgreichen Fußball etabliert, könnte die ohnehin unglücklich agierende BVB Geschäftsführung vor ganz großen kommunikativen Herausforderungen stehen. Unwahrscheinlich ist das nicht, denn der neue BVB-Trainer wird vermutlich nicht wie TTT aus dem Stand heraus Erfolg haben und TTT könnte beispielsweise mit dem dort vorhandenen Potential in Leverkusen durchaus überraschen. Warten wir es ab.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Stewon, Gallien, Samstag, 03.06.2017, 17:08 (vor 3145 Tagen) @ Sneider

der neue BVB-Trainer wird vermutlich nicht wie TTT aus dem Stand heraus Erfolg haben und TTT könnte beispielsweise mit dem dort vorhandenen Potential in Leverkusen durchaus überraschen. Warten wir es ab.

Man sollte die Kirche auch mal im Dorf lassen. Objektiv betrachtet ist ein Teil des Umbruchs mit dem neuen Kader bereits gelungen, auch dank der Arbeit von Thomas Tuchel. Vieles hängt sicherlich davon ab, wie ein Auba ersetzt wird, sollt er denn nun gehen, aber ansonsten haben wir meiner Meinung nach den zweitbesten Kader der Bundesliga.

Da wird der neue Trainer, der sicher kein völlig Blinder sein wird, viel falsch machen müssen, um nicht auch in die Top 3 einzuziehen...

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Kris, Samstag, 03.06.2017, 10:17 (vor 3145 Tagen) @ Pa1n

Mir persönlich wäre es in der „Dissens-Angelegenheit“ schwer gefallen, mich für eine Seite zu entscheiden, wenn ich dies hätte tun wollen. Auch wenn es um meinen Herzensverein geht, so glaube ich nicht einfach irgendjemandem, der sich medial (dazu gehört auch das Forum) äußert, wobei ich das aber auch nicht in Abrede stelle.


Ich selbst habe folgende Dinge wahrgenommen:

Tuchel hat nach Klopp eine schwere Aufgabe übernommen und diesen Job sportlich bravourös gemeistert. Zuletzt ist es seiner von ihm betreuten Mannschaft gelungen, einen Titel zu gewinnen.

Auf Mannschaft und Trainer wurde ein Attentat verübt, das physische (Marc) und psychische Spuren bei den Betroffenen hinterlassen hat.

In der Außendarstellung um diese Geschehnisse gab es unterschiedliche Auffassungen zwischen Vereinsführung und Tuchel bzw. einigen Spielern (z.B. Papas Tränen und seine Aussage nach dem ersten Monaco-Spiel).

Aki hat ein Interview rausgehauen, das aufgrund seiner zeitlichen Nähe zu den anstehenden Entscheidungsspielen recht merkwürdig rüberkam.

Thomas wurde entlassen. Damit hat man gezeigt, dass man einen vorhandenen Konflikt nicht lösen konnte. Michael meinte, es sei ein Prozess gewesen, der zur vorzeitigen Beendigung der Zusammenarbeit geführt hat.


Für die Medien bietet eine Konstellation zweier gegensätzlicher Pole ein geniales Futter für das fußballerische Sommerloch. Es geht ihnen nicht um die Auflösung der Spannung, sondern um eine weitere Polarisierung, um den Konflikt, bei dem der BVB meiner Meinung nach insgesamt nicht gut aussieht, weiter zu befeuern. Das bringt Klicks und Auflage! Und nur das zählt für sie, so ist das Geschäft. Das so dankbar angenommene Thema wird bis zum Erbrechen immer und immer weiter getrieben, bis es von etwas anderem abgelöst wird.

Für mich persönlich ist die Sache gegessen. Musste mich selbst aber ziemlich schütteln, um eine eigene Meinung hinzukriegen, mit der ich leben kann. Ich kann und will mich auch weiterhin nicht entscheiden, weil mir einfach das Hintergrundwissen fehlt, und ich hoffe inständig, dass es dabei bleibt. Nicht auszudenken, wenn jetzt von Vereinsseite her noch öffentlich schmutzige Wäsche gewaschen würde!
Deshalb halt ich es mit Zorc: Ruhe im Karton! Auch wenn das Thema medial längst nicht mehr so heiß ist, so kriegt man diese Ruhe nur hin, indem sich beide Meinungspole auflösen. Tuchel ist weg, und Vereinsführung und Spieler sollten jetzt aushalten, dass man öffentlich noch etwas weiter spekuliert. Ich finde, sie sollten zu dem Thema einfach gar nichts mehr sagen.
Auch ich habe keinen Bock mehr, mich mit Spekulationen über Vergangenes abzugeben.

Das ganze Gedöns hat zwar auch bei mir Nachdenklichkeit hinterlassen, trotzdem vertraue ich unserer Führung, dass sie uns einen guten und passenden Trainer (offensiv ausgerichtete Spielweise) holt und ihren sportlichen Weg, der uns so verzaubert hat, weitergeht. Unsere Scouting-Abteilung hat in den letzten Jahren m.M.n. einen Superjob gemacht. Ey, Dembélé spielt bei UNS! Ebenso Rapha, Auba und andere. Zu jedem einzelnen unserer Spieler fallen mir schwärmerische Argumente ein, so sehr mag ich sie als Fan. Bei mir kommt jetzt schon Freude auf, wenn ich daran denke, dass in der kommenden Saison alle wieder fit sind, wir neu angreifen und einigen Emporkömmlingen sowie dem gesetzten Meisteranwärter in der Bundesliga mal zeigen, wo der Hammer hängt. Und wir spielen wieder CL! Und wir haben den Pokal!

In diesem Sinne, euch allen einen schönen Sommer und freut euch, dass wir ein so tolles Team haben. Die Vergangenheit ist vorbei, und was die Zukunft bringt, wird man sehen.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Ulrich, Samstag, 03.06.2017, 10:07 (vor 3145 Tagen) @ Pa1n

Ich befürchte, hier steht uns noch eine lange Schlammschlacht ins Haus. Beide Seiten wollen jeweils ihre Sicht der Dinge durchdrücken und verwenden dafür unterschiedliche Medien.

Für mich sieht es so aus als liefe die Auseinandersetzung bereits seit der ersten Saison von Tuchel in Dortmund, und mir scheinen der Trainer und sein Team primär für den Bruch verantwortlich. Allerdings haben sich Watzke und auch Rauball bei in ihren öffentlichen Äußerungen in der Zeitspanne unmittelbar nach dem Anschlag bis heute teilweise sehr ungeschickt verhalten.

Was genau passiert ist weiß ich nicht, deshalb klinke ich mich aus diesem Zweig der Diskussion zunächst einmal aus.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

WhiteNoise, Samstag, 03.06.2017, 09:11 (vor 3145 Tagen) @ Pa1n

So viel zu der hier seit Wochen konstant verbreiteten Mär, der Abgang Tuchels stehe lange fest und der gemeine Fan sei einfach nur zu blöd, um die Zeichen der Zeit zu erkennen.

Das Interview beruhigt insofern, dass für Watzke der sportliche Erfolg natürlich über allem steht und er keinen Trainer entlässt, nur weil dieser mit dem Scout über Kreuz liegt, im Training rumbrüllt oder SG-Interviews ablehnt. Er duldet nur kein illoyales Verhalten und lässt sich von einem Angestellten nicht den Ruf kaputt machen, was sein gutes Recht ist.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Stephanito, Samstag, 03.06.2017, 10:19 (vor 3145 Tagen) @ WhiteNoise

Die Trennung war im Januar/Februar schon zumindest denkbar. Auch wenn das viele heute nicht glauben wollen, Watzke wollte relativ lange an Tuchel festhalten als es schon viele Konfliktsituationen in Mannschaft und Verein gab.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Didi, Schweiz, Samstag, 03.06.2017, 10:05 (vor 3145 Tagen) @ WhiteNoise

Was Watzke öffentlich erzählt, gerade im Rahmen der aktuellen Trainerfrage, und wie sich die Lage dargestellt hat, muss sich ja nicht unbedingt decken. Und wenn mittlerweile medial durchsickert, dass Zorc und Mislintat seit Oktober gar nicht mehr vernünftig mit Tuchel geredet haben, dann sollte man es bei einer überschaubaren Intelligenz durchaus für vorstellbar halten, dass Watzke jetzt nicht gerade permanent so scharf auf eine Verlängerung war.

Aber klar, du kannst natürlich auch öffentliche Äusserungen in Fussball für bare Münze nehmen, aber dann solltest du mal bei eurer Kommunikationsabteilung in den Stützkurs.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Sascha, Dortmund, Samstag, 03.06.2017, 09:20 (vor 3145 Tagen) @ WhiteNoise

Ich habe hier letztens schon gesagt, dass es zwar kein Tuchel-Interview gab (von Klopp gibt es übrigens auch keine), wir aber nicht wissen, ob die Anfrage vom BVB geblockt würde, oder Tuchel einfach nicht wollte.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

WhiteNoise, Samstag, 03.06.2017, 09:46 (vor 3145 Tagen) @ Sascha

Ok, das hätte man dann ggf. klarer flaggen müssen. Wäre bei der ganzen Stimmungsmache aus Fake- und Insidernews aber sowieso nur ein Tropfen auf dem heißen Stein gewesen.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Sascha, Dortmund, Samstag, 03.06.2017, 09:52 (vor 3145 Tagen) @ WhiteNoise

Ich hätte jetzt nicht gedacht, dass wir nach all der Zeit noch extra erwähnen müssen, dass wir nicht aus persönlicher Eitelkeit "Vereinspokal" machen....

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Phil, Samstag, 03.06.2017, 09:24 (vor 3145 Tagen) @ Sascha

Welcher Trainer gab überhaupt mal schwatzgelb.de ein Interview?

Van Maarwijk?

Mfg
Phil

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

majus_1909, Samstag, 03.06.2017, 10:09 (vor 3145 Tagen) @ Phil

Welcher Trainer gab überhaupt mal schwatzgelb.de ein Interview?


Mfg
Phil

Was ist da eigentlich das Kalkuel? Finde es eigentlich immer ein nettes Zeichen a la "hey, ich nehme euch ernst". Oder hat ein Klopp da eher die Fanclubtreffen bevorzugt?

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Sebi, Dülmen, Samstag, 03.06.2017, 09:26 (vor 3145 Tagen) @ Phil

Welcher Trainer gab überhaupt mal schwatzgelb.de ein Interview?

Van Maarwijk?

Mfg
Phil

Das Interview mit BvM gab es für die erste Print-Ausgabe, meine ich. Oder liege ich da falsch?

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Sascha, Dortmund, Samstag, 03.06.2017, 09:50 (vor 3145 Tagen) @ Sebi

Es gab noch das Taktikgespräch mit Versteigerung der Tafel.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Phil, Samstag, 03.06.2017, 09:27 (vor 3145 Tagen) @ Sebi

Hab ich auch so in Erinnerung. Aber ist ja alles auch schon eine Weile her.

Mfg
Phil

Tuchel, Watzke, Anschlag, Schmelle etc...

breisgauborusse, Samstag, 03.06.2017, 09:10 (vor 3145 Tagen) @ Pa1n

Macht es denn wirklich Sinn hier täglich alles auseinander zu nehmen?
Wer würde denn nach so einem Anschlag alles richtig machen? Es ist passiert und Vergangenheit. Alle Beteiligten werden aus dieser Sache gelernt haben. Das Gleiche gilt für die ganze Nummer mit Thomas Tuchel. Es gab Fehler die gemacht wurden und wir gehen davon aus, dass die Chemie einfach nicht passte. Jetzt sollte einer neuer Coach verpflichtet werden und wir können endlich wieder über unseren BVB und seine Zukunft diskutieren. Und einen Gefallen sollten wir uns alle tun. Es wird auch in Zukunft Interviews von Watzke und Schmelle geben und wir sollten das was passiert ist hinter uns lassen und bloß nicht vergleichen! Die Medien suchen doch schon täglich nach Scharmützel und erfinden irgendwelches Zeugs. Lasst uns da nicht mitmachen und unseren BVB wieder in ruhigere Gewässer führen. Das ruhige Umfeld und Vertrauen untereinander hatte den BVB einst so stark gemacht zwischen 2008 und 2015. Darauf hätte ich wieder große Lust!!!

Ich zitiere mal Rauball zu dem Vorfall

, Samstag, 03.06.2017, 01:30 (vor 3146 Tagen) @ Pa1n
bearbeitet von Prof.Brinkmann, Samstag, 03.06.2017, 01:39

"Am Folgetag wurde allen, auch dem Trainer, natürlich das Recht eingeräumt, sich gegen den Spieltermin auszusprechen. Ein solcher Wunsch ist an uns nicht herangetragen worden"

Hier geht es explizit um den Spieltermin und nicht um die Möglichkeit eines einzelnen Spielers im Kader, nicht spielen zu müssen!

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/news/sport/fussball-praesident-rauball-widerspricht-trainer-tuchel-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-170508-99-358382

Und hier die eigentliche Sauerei, unabhängig von Tuchel:

"Man muss die Entscheidung auch in Relation zum Zeitpunkt kurz nach dem Anschlag, zum Kenntnisstand und zur internen Kommunikation setzen."

[...]

„Natürlich haben wir versucht, uns in die Lage der Bus-Insassen hineinzuversetzen. Die ersten Informationen, die wir vom Anschlags-Ort hatten, waren, dass alles relativ glimpflich ausgegangen war“, sagte Rauball, „die Schwere der Verletzung von Marc Bartra hat sich erst später am Abend gezeigt.“

Quelle: Ruhrnachrichten : "Hat Thomas Tuchel noch eine Zukunft beim BVB?" 08.05 Matthias Dersch


Der Krisenstab entscheidet also nur "in Relation zum Zeitpunkt kurz nach dem Anschlag" und weil "Die ersten Informationen, die wir vom Anschlags-Ort hatten, waren, dass alles relativ glimpflich ausgegangen war".

Man hätte also bereits am gleichen Abend aufgrund der neuen Informationen über Bartra seine eigene Annahme, dass alles "relativ glimpflich ausgegangen ist" zurückweisen und den Termin absagen müssen.

Stattdessen sagt Watzke, dass die Spieler (+im Kader) sich hätten freistellen lassen können. Es gab also für jeden einzelnen nur die Wahl ob er spielt, oder sich ersetzen lässt. Die Entscheidung, ob überhaupt gespielt wird, war bereits am Vorabend gefallen. Darum ging es nicht mehr!

Rauball dagegen spricht wörtlich davon, dass Spieler (auch er vergisst das "im Kader") sich gegen den Termin hätten aussprechen können und nicht, ob sie spielen möchten!

Ich zitiere mal Rauball zu dem Vorfall

cutman, Samstag, 03.06.2017, 15:21 (vor 3145 Tagen) @ Prof.Brinkmann

Nur soviel immer zu eurem HÄTTE HÄTTE ...
es HÄTTE eine Alternative gegeben! Und zwar ein Einigung auf ein Entscheidungspiel (2 Wochen später) auf neutralem Boden ohne Zuschauer!
Was wäre gewesen, wenn am folgenden Tag ein 2. Terrorakt im Stadion stattgefunden hätte? eventuell mit Toten?? Dann HÄTTE der BVB und UEFA richtige Probleme bekommen (klagewellen usw) ..und jeder HÄTTE gesagt wie konnte man nur das Spiel, nicht mal 24 Stunden später stattfinden lassen, ohne Hintergundwissen, wer, was usw dahintersteck!
Aki, Rauball, UEFA sowie alle beteiligten die der neuen Spielansetzung zugestimmt haben können froh sein, dass nichts an diesem Tag passiert ist!

Ich zitiere mal Rauball zu dem Vorfall

, Samstag, 03.06.2017, 09:54 (vor 3145 Tagen) @ Prof.Brinkmann

mal ehrlich - du bist ein etwas merkwürdiger Vogel (nicht nur wegend des blau im Namen)
Geht Dir einer ab bei dem Gedanken den Watzke mit Dreck zu bewerfen. Dir könnte einer schwarz auf weiß Beweise bringen du würdest sie zerreden und anzweifeln ... Dein Leben als Borusse ???? hat doch erst wieder einen Sinn wenn Watzke/Rauball/Zorv hinschmeissen, oder ? Bist du etwa dieses Klaus08 ?extremst nervig

Ich zitiere mal Rauball zu dem Vorfall

anniegetyourgun, Samstag, 03.06.2017, 10:14 (vor 3145 Tagen) @ Bullifahrer

Vielleicht ist er ja ein ausgebrochener Blauer aus der Schwarzwaldklinik,geschlossene Abteilung, der jetzt hier versucht die Borussenfamilie zu spalten und zu verunsichern. Was TT nicht gelang wird ihm erst recht nicht gelingen.

Ich zitiere mal Rauball zu dem Vorfall

anniegetyourgun, Samstag, 03.06.2017, 10:23 (vor 3145 Tagen) @ anniegetyourgun

Fürchterlich ... man muss ja kein Watzke Freund sein - aber dieses permanent gebashe und "ja aber" Geschisse ist nervig. Und ich hab echt das Gefühl da hat einer echt Spaß und erfreut sich an jeder Bemühung auf ihn einzugehen nur um ein paar Zeilen tiefer das nächste Ding zu starten ... grausam

Und NEIN - er wird es nicht schaffen - natürlich nicht

Ich zitiere mal Rauball zu dem Vorfall

uwelito, Wambel forever, Samstag, 03.06.2017, 08:37 (vor 3145 Tagen) @ Prof.Brinkmann
bearbeitet von uwelito, Samstag, 03.06.2017, 08:42

Das grenzt ja schon an Besessenheit, was du da an Zeit investierst und wie du versuchst hier die Leute von deinen abenteuerlichen Theorien zu überzeugen. Ist das frustrierend, dass das nicht wirklich klappt oder ist das eine Art Beschäftigungstherapie, die du hier betreibst? Du sitzt bis nachts um 2.00 und schreibst so einen Scheiß zusammen, wahrscheinlich unter dem Einfluss von Bullendosenplörre? Brauchst du vielleicht Hilfe?

Ich zitiere mal Rauball zu dem Vorfall

Blarry, Essen, Samstag, 03.06.2017, 08:47 (vor 3145 Tagen) @ uwelito

Beim Eifer des Kollegen kommt mir immer dieses in der Flut versinkende "BUT HER EMAILS"-Schild in den Sinn.

Ich zitiere mal Rauball zu dem Vorfall

uwelito, Wambel forever, Samstag, 03.06.2017, 09:18 (vor 3145 Tagen) @ Blarry

Beim Eifer des Kollegen kommt mir immer dieses in der Flut versinkende "BUT HER EMAILS"-Schild in den Sinn.

Ich dachte schon mal an Guido Schäfer an seinem "Arbeitsplatz" bei reichlich Wodka mit Bullenplörre.

Ich zitiere mal Rauball zu dem Vorfall

Blarry, Essen, Samstag, 03.06.2017, 08:33 (vor 3145 Tagen) @ Prof.Brinkmann

Wie schön, dass wir uns nicht an isolierten sprachlichen Konstrukten aufhängen.

Übrigens: die Sache am 11.4. ist glimpflich ausgegangen.

Ich zitiere mal Rauball zu dem Vorfall

Daniel_nette, Howitown, Samstag, 03.06.2017, 01:46 (vor 3146 Tagen) @ Prof.Brinkmann

Man hätte also bereits am gleichen Abend aufgrund der neuen Informationen über Bartra seine eigene Annahme, dass alles "relativ glimpflich ausgegangen ist" zurückweisen und den Termin absagen müssen.

Dies war nicht mehr möglich! Dann hätte man den Ausschluss aus der CL akzeptieren müssen und somit alle Einnahmen aus dem laufenden Wettbewerb. Das Wollten alle nicht. Aber man hätte es versuchen können, vielleicht hat man das auch, aber hat dabei eine weitere negative Antwort bekommen.

Stattdessen sagt Watzke, dass die Spieler (+im Kader) sich hätten freistellen lassen können. Es gab also für jeden einzelnen nur die Wahl ob er spielt, oder sich ersetzen lässt. Die Entscheidung, ob überhaupt gespielt wird, war bereits am Vorabend gefallen. Darum ging es nicht mehr!

Rauball dagegen spricht wörtlich davon, dass Spieler (auch er vergisst das "im Kader") sich gegen den Termin hätten aussprechen können und nicht, ob sie spielen möchten!

Das ist doch Wortglauberei, das sind Nuancen die du jetzt als großen Unterschied herausstellst, für mich widersprechen sich die Aussagen von Aki und Rauball nicht im geringsten.

Mit SgG Daniel

Ich zitiere mal Rauball zu dem Vorfall

Daniel_nette, Samstag, 03.06.2017, 01:57 (vor 3146 Tagen) @ Daniel_nette

Man hätte also bereits am gleichen Abend aufgrund der neuen Informationen über Bartra seine eigene Annahme, dass alles "relativ glimpflich ausgegangen ist" zurückweisen und den Termin absagen müssen.


Dies war nicht mehr möglich! Dann hätte man den Ausschluss aus der CL akzeptieren müssen und somit alle Einnahmen aus dem laufenden Wettbewerb. Das Wollten alle nicht. Aber man hätte es versuchen können, vielleicht hat man das auch, aber hat dabei eine weitere negative Antwort bekommen.

Nein, die UEFA meinte, dass die Entscheidung in Dortmund getroffen wurde, es keinerlei Bedenken gab und Watzke das sogar gelobt hatte.

Quelle: DerWesten.de - Artikel: "Wurde dem BVB das Spiel am Mittwoch aufgezwungen? Uefa widerspricht Thomas Tuchel" vom 13.04

Watzke selbst sagt, dass ihm die Terminschwierigkeiten bekannt und total egal waren. Ihm ging es nur darum, ein Zeichen gegen der Terror zu setzen. Das war ihm wichtiger, als die Meinung seiner Mannschaft und damit stellt er das Interesse der Politik über das Interesse des Vereins und der Fans. Wie er es auch bei der Sippenhaftung der Süd getan hat.

Quelle: http://www.spiegel.de/sport/fussball/borussia-dortmund-protokoll-zu-anschlag-auf-mannschaftsbus-und-neuer-ansetzung-a-1143296.html

Ich zitiere mal Rauball zu dem Vorfall

Daniel_nette, Samstag, 03.06.2017, 02:03 (vor 3146 Tagen) @ Prof.Brinkmann

Man hätte also bereits am gleichen Abend aufgrund der neuen Informationen über Bartra seine eigene Annahme, dass alles "relativ glimpflich ausgegangen ist" zurückweisen und den Termin absagen müssen.


Dies war nicht mehr möglich! Dann hätte man den Ausschluss aus der CL akzeptieren müssen und somit alle Einnahmen aus dem laufenden Wettbewerb. Das Wollten alle nicht. Aber man hätte es versuchen können, vielleicht hat man das auch, aber hat dabei eine weitere negative Antwort bekommen.


Nein, die UEFA meinte, dass die Entscheidung in Dortmund getroffen wurde, es keinerlei Bedenken gab und Watzke das sogar gelobt hatte.

Ja. Zu einem Zeitpunkt, an dem das Ausmaß des Anschlags noch überhaupt nicht absehbar war.

Ich zitiere mal Rauball zu dem Vorfall

Daniel_nette, Samstag, 03.06.2017, 02:10 (vor 3146 Tagen) @ Pa1n

Nein, die UEFA meinte, dass die Entscheidung in Dortmund getroffen wurde, es keinerlei Bedenken gab und Watzke das sogar gelobt hatte.


Ja. Zu einem Zeitpunkt, an dem das Ausmaß des Anschlags noch überhaupt nicht absehbar war.

Das sah am späten Abend aber bereits anders aus und allein wegen der schweren Verletzung von Bartra hätte die Geschäftsleitung zurückrudern müssen. Stattdessen schiebt man die Schuld auf Mannschaft und Trainer, die ja alle nichts gesagt haben. Korrigiere: Mannschaft minus Reus, Castro und wahrscheinlich noch drei Spielern.

Echte Technokratie statt echter Liebe.

Ich zitiere mal Rauball zu dem Vorfall

anniegetyourgun, Samstag, 03.06.2017, 08:38 (vor 3145 Tagen) @ Prof.Brinkmann

Ich werde bei all deinen Beiträgen den Verdacht nicht los, dass du Aki was ans Zeug flicken willst.Hat er dir was getan? Seit diesen Vorfällen wedelt der Schwanz(TT) mit dem Hund(Verein),du aber prügelst auf den Hund ein weil du nicht sehen willst, wer hier der Böse ist.

Ich zitiere mal Rauball zu dem Vorfall

micha87, bei Berlin, Samstag, 03.06.2017, 02:42 (vor 3146 Tagen) @ Prof.Brinkmann

Das sah am späten Abend aber bereits anders aus und allein wegen der schweren Verletzung von Bartra hätte die Geschäftsleitung zurückrudern müssen. Stattdessen schiebt man die Schuld auf Mannschaft und Trainer, die ja alle nichts gesagt haben. Korrigiere: Mannschaft minus Reus, Castro und wahrscheinlich noch drei Spielern.

Echte Technokratie statt echter Liebe.

Muss jetzt ein Marketingslogan dafür herhalten um deine Argumentation zu stützen? Auf Basis von Emotionen lassen sich selten gute Entscheidungen treffen, rational stand eine Summe X im Raum die uns durch Fernsehgelder u.a. entgangen wäre. Den Luxus kann sich der BVB im Wettbewerb der ganz Großen nicht leisten. Die Finanzkraft hat auch der BVB nicht einfach so. Die Konkurrenz auf nationaler und internationaler Ebene schläft nicht, wir sollten den status quo keineswegs als Gottgegeben ansehen. Die Verantwortlichen beim BVB haben ihr bestes gegeben den Vorfall so "angenehm" wie möglich zu moderieren. Allein TT hat die Gunst der Stunde genutzt und im Moment der Schwäche sich eben jene zu eigen gemacht. Ein legitimes Mittel, genauso wie die Trennung nach einem Pokalsieg.

Ich zitiere mal Rauball zu dem Vorfall

Daniel_nette, Howitown, Samstag, 03.06.2017, 02:31 (vor 3146 Tagen) @ Prof.Brinkmann
bearbeitet von Daniel_nette, Samstag, 03.06.2017, 02:35

Nein, die UEFA meinte, dass die Entscheidung in Dortmund getroffen wurde, es keinerlei Bedenken gab und Watzke das sogar gelobt hatte.


Ja. Zu einem Zeitpunkt, an dem das Ausmaß des Anschlags noch überhaupt nicht absehbar war.


Das sah am späten Abend aber bereits anders aus und allein wegen der schweren Verletzung von Bartra hätte die Geschäftsleitung zurückrudern müssen. Stattdessen schiebt man die Schuld auf Mannschaft und Trainer, die ja alle nichts gesagt haben. Korrigiere: Mannschaft minus Reus, Castro und wahrscheinlich noch drei Spielern.

Echte Technokratie statt echter Liebe.

Wieso dieses rumreiten auf diesem Marketingspruch? Sorry aber das finde zu flach in diesem Zusammenhang.

Ich möchte dich mal sehen, wenn du so eine Entscheidung treffen sollst mit so einer Tragweite. Klar du hättest erstmal gesagt. Wir spielen morgen nicht. Aber dabei musst du dir auch klar sein welche Konsequenzen das für den Verein hat.

Klar hätte man versuchen können mit der UEFA zu streiten, aber die Basis war überhaupt nicht da, der BVB hat die Regularien der UEFA für die CL akzeptiert und somit musste Aki auf dieser Basis und mit den zu diesem Zeitpunkt vorhandenen Informationen entscheiden. Die Informationen die du mit dem Verweis auf den Artikel ansprichst, hatten Watzke und Rauball nicht, als das Spiel für den nächsten Tag angesetzt wurde. Da wurde noch kommuniziert, alles ok, keiner verletzt. Ob diese Entscheidung so richtig war? Dazu kann man geteilter Meinung sein. Ich halte die Entscheidung für richtig, weil es aber auch keine Alternative gab, außer sich aus der CL direkt zu verabschieden.

Mit SgG Daniel

Ich zitiere mal Rauball zu dem Vorfall

cutman, Samstag, 03.06.2017, 15:17 (vor 3145 Tagen) @ Daniel_nette

Nein, die UEFA meinte, dass die Entscheidung in Dortmund getroffen wurde, es keinerlei Bedenken gab und Watzke das sogar gelobt hatte.


Ja. Zu einem Zeitpunkt, an dem das Ausmaß des Anschlags noch überhaupt nicht absehbar war.


Das sah am späten Abend aber bereits anders aus und allein wegen der schweren Verletzung von Bartra hätte die Geschäftsleitung zurückrudern müssen. Stattdessen schiebt man die Schuld auf Mannschaft und Trainer, die ja alle nichts gesagt haben. Korrigiere: Mannschaft minus Reus, Castro und wahrscheinlich noch drei Spielern.

Echte Technokratie statt echter Liebe.


Wieso dieses rumreiten auf diesem Marketingspruch? Sorry aber das finde zu flach in diesem Zusammenhang.

Ich möchte dich mal sehen, wenn du so eine Entscheidung treffen sollst mit so einer Tragweite. Klar du hättest erstmal gesagt. Wir spielen morgen nicht. Aber dabei musst du dir auch klar sein welche Konsequenzen das für den Verein hat.

Klar hätte man versuchen können mit der UEFA zu streiten, aber die Basis war überhaupt nicht da, der BVB hat die Regularien der UEFA für die CL akzeptiert und somit musste Aki auf dieser Basis und mit den zu diesem Zeitpunkt vorhandenen Informationen entscheiden. Die Informationen die du mit dem Verweis auf den Artikel ansprichst, hatten Watzke und Rauball nicht, als das Spiel für den nächsten Tag angesetzt wurde. Da wurde noch kommuniziert, alles ok, keiner verletzt. Ob diese Entscheidung so richtig war? Dazu kann man geteilter Meinung sein. Ich halte die Entscheidung für richtig, weil es aber auch keine Alternative gab, außer sich aus der CL direkt zu verabschieden.

Mit SgG Daniel

HÄTTE HÄTTE ...
es HÄTTE eine Alternative gegeben! Und zwar ein Einigung auf ein Entscheidungspiel (2 Wochen später) auf neutralem Boden ohne Zuschauer!
Was wäre gewesen, wenn am folgenden Tag ein 2. Terrorakt im Stadion stattgefunden hätte? eventuell mit Toten?? Dann HÄTTE der BVB und UEFA richtige Probleme bekommen (klagewellen usw) ..und jeder HÄTTE gesagt wie konnte man nur das Spiel, nicht mal 24 Stunden später stattfinden lassen, ohne Hintergundwissen, wer, was usw dahintersteck!
Aki, Rauball, UEFA sowie alle beteiligten die der neuen Spielansetzung zugestimmt haben können froh sein, dass nichts an diesem Tag passiert ist!

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Kimbo, Kamen, Samstag, 03.06.2017, 01:15 (vor 3146 Tagen) @ Pa1n
bearbeitet von Kimbo, Samstag, 03.06.2017, 01:18

Als Chef müsste ihm klar sein das auch mal schlechte Zeiten kommen. Der Artikel schlägt für mich in die gleiche KinderpsychologieKERBE, wie der Artikel um Watzkes gedanken um Rückzug aus der CL. Beruhigte die gemüter zeitweilig einwenig.

Hoffe der ganze BVB beruhigt sich wieder, vllt rüttelt es auch alle wach im Verein, das die ruhe der letzten Jahre harte Arbeit voraussetzt. Freue mich auf die neue Saison. Trainer ist mir egalo. Die Mannschaft lebt! In jeglicher Hinsicht.

Forza BVB

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Daniel_nette, Howitown, Samstag, 03.06.2017, 01:51 (vor 3146 Tagen) @ Kimbo

Als Chef müsste ihm klar sein das auch mal schlechte Zeiten kommen. Der Artikel schlägt für mich in die gleiche KinderpsychologieKERBE, wie der Artikel um Watzkes gedanken um Rückzug aus der CL. Beruhigte die gemüter zeitweilig einwenig.

Ich glaube Aki das diese Massnahme diskutiert worden ist, aber dagegen haben sich Mannschaft und auch Trainer ausgesprochen. Des Weiteren wären dann auch alle Zahlungen von der UEFA für diese CL Saison gestrichen worden. Mal locker 60 Millionen, darauf können wir ja verzichten.

Hoffe der ganze BVB beruhigt sich wieder, vllt rüttelt es auch alle wach im Verein, das die ruhe der letzten Jahre harte Arbeit voraussetzt. Freue mich auf die neue Saison. Trainer ist mir egalo. Die Mannschaft lebt! In jeglicher Hinsicht.

Forza BVB

Ja Ruhe ist jetzt wichtig, ich gehe davon aus wenn klar ist wer Trainer ist, dann wird es ruhiger. Aber ein paar Störfeuer von Seiten Tuchel werden noch kommen. Diese Entlassung wurmt ihm dafür viel zu sehr. Dazu noch ob uns Auba verlässt, also schnell wird es nicht richtig ruhig.


Mit SgG Daniel

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Daniel_nette, Howitown, Samstag, 03.06.2017, 00:54 (vor 3146 Tagen) @ Pa1n

Ich behaupte, dass diese Kritik von Tuchel an der Spielansetzung auf dem Mittwoch, niemals geäußert worden wäre, wenn wir das Spiel nicht gegen Monaco so stümperhaft und vertuchelt (vercoacht) verloren hätten. Es wurde nach dem Spiel nie über die Taktik der ersten Halbzeit und deren Fehler diskutiert.

Ein schönes und praktisches Ablenkungsmanöver mit der Kritik an die UEFA und somit an Watzke und Rauball. Was passiert alle fallen darauf rein! Ich sehe das in diesem Kontext, Tuchel wusste, ich muss jetzt die Diskussion und das Thema in eine bestimmte Richtung lenken. Deswegen auch die Kritik sofort in der PK um andere Themen auszuschalten. Genau deshalb fühlt sich Aki verar... weil Tuchel sich intern zur Spielansetzung nicht negativ geäußert hat.

Meiner Meinung nach hätte man Tuchel nach dieser PK sofort fristlos kündigen müssen, aber da innerhalb von 2 Wochen noch 5 oder 6 weitere Spiele waren, hatte man keine Möglichkeit so schnell zu handeln ohne die sportlichen Ziele zu gefährden. Genau in diesem Zwiespalt befanden sich die Führungspersonen im Verein und der Geschäftsführung. Somit konnte es nur die Entscheidung geben. Augen zu und durch, bis zum Saisonende halten wir noch irgendwie den Deckel drauf.

Dann hat Aki mit dem Interview bei der WAZ sich etwas Luft verschafft und gehofft so die Deutungshoheit wieder zu bekommen und durch die Blume deutlich zu machen das Tuchel der Begriff und die Tugend Loyalität nicht diesen Wert hat, wie es angebracht ist. Mir kann keiner erzählen das Tuchel nicht gewusst hat, wie seine Aussagen bei Aki und Rauball angekommen sind und welche Auswirkungen diese haben würden. Der GF war klar nach diesen Aussagen, von einem leitenden Angestellten, der hat uns vorgeführt und wir stehen wie die letzten Hampelmänner in der Öffentlichkeit da. Ich möchte nicht wissen wie es Mittwoch Abend oder Donnerstag Vormittag am Rheinlanddamm gekracht hat!

Die GF hat ihre Meinung zu diesen Aussagen, Tuchel bestimmt deutlich und auch laut mitgeteilt. Damit war auch das Vertrauen weg und somit gab es auch keine weitere Basis für eine Zusammenarbeit. Intern kann man sich alles an den Kopf werfen und auch unterschiedlicher Meinung sein, aber damit ist auch klar wenn eine Entscheidung gefällt worden ist, dann gilt diese und diese wird auch von allen Personen nach außen vertreten. Aber das war Tuchel egal. Hauptsache er konnte von seinen Fehlern in der Aufstellung und Taktik ablenken.

Mit SgG Daniel

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Daniel_nette, Samstag, 03.06.2017, 10:21 (vor 3145 Tagen) @ Daniel_nette

das ist auch genau meine Meinung, mannoman, wenn das so stimmt, dann habe ich mich doch sehr blenden lassen was den Herrn Tuchel angeht, nach anfänglicher Skepsis dachte ich wir haben den nächsten Meistertrainer.
Ich wünsche Herrn Tuchel ein Persönlichkeitscoaching, damit er seine überragenden Fussballkenntnisse auch dauerhaft "auf die Strasse bringt". Ist echt schade, wenn es jedesmal nach einiger Zeit knallt, weil er anscheinend nicht so recht beziehungsfähig zu sein scheint.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

bambam191279, Dortmund, Samstag, 03.06.2017, 11:35 (vor 3145 Tagen) @ Casi09

Ich wünsche Herrn Tuchel ein Persönlichkeitscoaching, damit er seine überragenden Fussballkenntnisse auch dauerhaft "auf die Strasse bringt". Ist echt schade, wenn es jedesmal nach einiger Zeit knallt, weil er anscheinend nicht so recht beziehungsfähig zu sein scheint.

Wobei ich persönlich finde dass er diese "überragenden Fussballkentnisse" zumindest bei uns eigentlich hat vermissen lassen.
Die erste Saison war bombastisch, gefühlt haben da Micky und Auba ja alles weggebombt.
Aber auch da gab es klare Fehler sowohl in der taktischen als auch in der personellen Wahl der Mittel.
In dieser Saison lief da ja gerade in der Liga gefühlt noch mehr Schief und er hat sich das ein oder andere MAl vercoacht.....

Sol jetzt keine Abrechnung mit ihm sein, ich hielt ihn fachlich tatsächlich für den besten TRainer für uns, aber den NAchweis ist er in der GEsamtbetrachtung dann doch irgendwie schuldig geblieben....

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Zoon, Samstag, 03.06.2017, 01:03 (vor 3146 Tagen) @ Daniel_nette

Ich behaupte, dass diese Kritik von Tuchel an der Spielansetzung auf dem Mittwoch, niemals geäußert worden wäre, wenn wir das Spiel nicht gegen Monaco so stümperhaft und vertuchelt (vercoacht) verloren hätten. Es wurde nach dem Spiel nie über die Taktik der ersten Halbzeit und deren Fehler diskutiert.

Nunja, wie das Spiel ablief, war ja eigentlich nicht mehr wichtig. Hier würde ich Tuchel, der mit im Bus saß auch keine Vorwürfe machen wollen, er habe sich vercoacht. ABER im Übrigen hast Du natürlich recht. Tuchel hat die Spielansetzung zunächst mitgetragen und ist dann Aki in den Rücklen gefallen. Das ist schon mies.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Zoon, Samstag, 03.06.2017, 01:25 (vor 3146 Tagen) @ Zoon

Ich habe mir die PK von Tuchel inzwischen bestimmt 20 mal angehört und ich kann bis heute bei besten Willen kein Angriff auf Watzke feststellen. All der Ärger war eindeutig auf die UEFA gerichtet. Aber vielleicht ändert sich das ganze wenn ich die PK zum 21. mal sehe.

Den Sack (UEFA) schlägt man, den Esel (Watzke) meint man.

Zoon, Samstag, 03.06.2017, 02:04 (vor 3146 Tagen) @ Kulibi77

Wieso verstehst Du das nicht? Tuchel beschuldigte und kritisierte die UEFA, obwohl eigentlich Watzke gemeint ist. Im Fanlager entsteht ein Sturm der Entrüstung, der sich gegen Watzke richtet, und eine Welle der Solidarisierung erreicht den Trainer. Ein zwischenmenschlich wirklich mieses Spiel!

Den Sack (UEFA) schlägt man, den Esel (Watzke) meint man.

Zoon, Samstag, 03.06.2017, 02:08 (vor 3146 Tagen) @ Zoon

Watzke hat bis heute aber auch nichts dafür getan um den Eindruck zu verhindern er wäre ein Komplize der UEFA in dieser Frage. Im Gegenteil hat er die Entscheidung der UEFA sogar verteidigt. Hat er also von Tuchel erwartet dass er ebenso auf gute Miene zum bösen Spiel macht?

Den Sack (UEFA) schlägt man, den Esel (Watzke) meint man.

Zoon, Samstag, 03.06.2017, 02:14 (vor 3146 Tagen) @ Kulibi77

Watzke hat bis heute aber auch nichts dafür getan um den Eindruck zu verhindern er wäre ein Komplize der UEFA in dieser Frage. Im Gegenteil hat er die Entscheidung der UEFA sogar verteidigt. Hat er also von Tuchel erwartet dass er ebenso auf gute Miene zum bösen Spiel macht?

Der Westen, BVB-Boss Watzke dachte vor dem Pokalfinale offenbar an Rücktritt, 02.06.2018:
"Viermal habe Watzke vor dem Spiel, das der BVB mit 2:3 verlor, mit Tuchel gesprochen. Immer habe Tuchel betont, dass man spielen solle. Tuchel habe sich nicht einmal eingemischt, als die Spieler Marco Reus und Gonzalo Castro in einer Mannschaftssitzung Bedenken äußerten". Nach dem Spiel dann der Angriff. Das ist mies!

Den Sack (UEFA) schlägt man, den Esel (Watzke) meint man.

Zoon, Samstag, 03.06.2017, 02:18 (vor 3146 Tagen) @ Zoon

Ja und Tuchel ist jetzt Geschichte. Selbst wenn Tuchel da ganz teamplayermäßig in den Chor der Terminplansachzwänge und gesellschaftlicher Verantwortung eingestimmt hätte... das macht es doch in keinster Weise inhaltlich richtig?! Selbst wenn Tuchel das selbe scheiß Lied wie Watzke gesungen hätte, wäre es immer noch ein scheiß Lied. Es geht nicht darum Tuchel zu verteidigen. Es geht um den Inhalt dieser Botschaft!

Den Sack (UEFA) schlägt man, den Esel (Watzke) meint man.

Daniel_nette, Howitown, Samstag, 03.06.2017, 02:53 (vor 3146 Tagen) @ Kulibi77

Ja und Tuchel ist jetzt Geschichte. Selbst wenn Tuchel da ganz teamplayermäßig in den Chor der Terminplansachzwänge und gesellschaftlicher Verantwortung eingestimmt hätte... das macht es doch in keinster Weise inhaltlich richtig?! Selbst wenn Tuchel das selbe scheiß Lied wie Watzke gesungen hätte, wäre es immer noch ein scheiß Lied. Es geht nicht darum Tuchel zu verteidigen. Es geht um den Inhalt dieser Botschaft!

Durch diese Kritik an die UEFA hat er dazu beigetragen, das Watzke und Rauball verunplimpft und als Technokraten abgestempelt werden!

Aber welche Entscheidung wäre besser gewesen? Rücktritt aus der CL? Sich vom Terror geschlagen geben? Ich denke diese Haltung wäre viel negativer für den BVB gewesen. Ich finde du betrachtest nur deinen kleinen Teil und nicht die Außenwirkung und die gesellschaftliche Rolle die die schönste Nebensache und der der Verein BVB in unserer Gesellschaft mittlerweile spielt.

Ich fand es auch richtig von Aki zu sagen, wir beugen uns nicht dem Terror und treten auch wenn es schwer ist für die freiheitliche Grundordnung unserer Gesellschaft ein und setzen ein Zeichen für diese Gesellschaft und unsere Art zu Leben.

Mit SgG Daniel

Den Sack (UEFA) schlägt man, den Esel (Watzke) meint man.

uwelito, Wambel forever, Samstag, 03.06.2017, 09:01 (vor 3145 Tagen) @ Daniel_nette


Ich fand es auch richtig von Aki zu sagen, wir beugen uns nicht dem Terror und treten auch wenn es schwer ist für die freiheitliche Grundordnung unserer Gesellschaft ein und setzen ein Zeichen für diese Gesellschaft und unsere Art zu Leben.

Mit SgG Daniel

Also ich will Aki Watzke da jetzt nicht zuviel rationale Klarheit abfordern, wenn einem in so einer Situation ein Mikrofon nach dem anderen vor die Visage gehalten wird, gerade auch noch mal an die Präsenz des seelenbfreiten Lothar de Maizier denkend. Aber das ist doch bodenloser Zynismus von den Opfern - und nicht von unbeteiligten Mitbürgern - ein Zeichen setzen lassen zu wollen ohne selbst mit dabei gewesen zu sein.

Den Sack (UEFA) schlägt man, den Esel (Watzke) meint man.

Daniel_nette, Samstag, 03.06.2017, 02:56 (vor 3146 Tagen) @ Daniel_nette

Natürlich hatte man die Pistole auf der Brust und musste sich dem Terminplan beugen. Trotzdem hätte man öffentlich äußern können dass diese Entscheidung a) moralisch falsch ist und b) eine klare Wettbewerbsverzerrung zu unserem Nachteil ist. Niemand, oder zumindest ich, erwartet von Watzke dass er die UEFA und die Welt zum besseren wandelt. Aber deswegen muss man doch nicht alles kritiklos hinnehmen und das Spiel der UEFA einfach unwidersprochen mitspielen.

Den Sack (UEFA) schlägt man, den Esel (Watzke) meint man.

Sascha, Dortmund, Samstag, 03.06.2017, 09:56 (vor 3145 Tagen) @ Kulibi77

Letztendlich haben sich alle Beteiligten einer fundamentalen Frage verweigert: Was ist wichtiger, der Mensch, oder der Wettbewerb? Vermutlich, weil die Antwort nicht gerade schmeichelhaft gewesen wäre. Würde die Antwort nämlich "der Mensch" lauten, hätten Termin- und sonstige Zwänge gar keine Rolle mehr gespielt.

Den Sack (UEFA) schlägt man, den Esel (Watzke) meint man.

Zoon, Samstag, 03.06.2017, 09:44 (vor 3145 Tagen) @ Kulibi77

Trotzdem hätte man öffentlich äußern können dass diese Entscheidung a) moralisch falsch ist und b) eine klare Wettbewerbsverzerrung zu unserem Nachteil ist.

Die Wettbewerbsverzerrung hat aber nicht die UEFA zu verantworten sondern der Attentäter. Mit dem Anschlag ist nun einmal ein Geschehensablauf in Gang gekommen, der für unsere Mannschaft und unsren Verein furchtbar schlecht war. Da hilft öffentliches Rumheulen, über die Funktionäre der UEFA, die fehlende Gerechtigkeit, den beeinträchtigten Wettbewerb auch nicht weiter.

Den Sack (UEFA) schlägt man, den Esel (Watzke) meint man.

Foreveralone, Dortmund, Samstag, 03.06.2017, 12:52 (vor 3145 Tagen) @ Zoon

Trotzdem hätte man öffentlich äußern können dass diese Entscheidung a) moralisch falsch ist und b) eine klare Wettbewerbsverzerrung zu unserem Nachteil ist.

Die Wettbewerbsverzerrung hat aber nicht die UEFA zu verantworten sondern der Attentäter. Mit dem Anschlag ist nun einmal ein Geschehensablauf in Gang gekommen, der für unsere Mannschaft und unsren Verein furchtbar schlecht war. Da hilft öffentliches Rumheulen, über die Funktionäre der UEFA, die fehlende Gerechtigkeit, den beeinträchtigten Wettbewerb auch nicht weiter.

Die UEFA ist für ihren sportlichen Wettbewerb verantwortlich und das dieser unter normalen Rahmnebedingungen abläuft. Hier handelte es sich defenitiv um eine Ausnahmesituation, die einen geregelten Ablauf verhindert hat.

Den Sack (UEFA) schlägt man, den Esel (Watzke) meint man.

Daniel_nette, Howitown, Samstag, 03.06.2017, 03:17 (vor 3146 Tagen) @ Kulibi77

Natürlich hatte man die Pistole auf der Brust und musste sich dem Terminplan beugen. Trotzdem hätte man öffentlich äußern können dass diese Entscheidung a) moralisch falsch ist und b) eine klare Wettbewerbsverzerrung zu unserem Nachteil ist. Niemand, oder zumindest ich, erwartet von Watzke dass er die UEFA und die Welt zum besseren wandelt. Aber deswegen muss man doch nicht alles kritiklos hinnehmen und das Spiel der UEFA einfach unwidersprochen mitspielen.

Ich sehe das ganz anders, man hat eine gemeinsame Entscheidung mit der UEFA getroffen, also steht man auch dazu und macht sich so nicht unglaubwürdig, auch weil man unter Zeitdruck und mit einem Risikomanagement zu tun hat, dass man so nicht voraus sehen konnte, dafür gab es noch keine vergleichbare Situation. Somit war für alle Beteiligten diese Situation neu, ja er und Rauball haben dann entschieden. Aber sie haben es getan und als GF sollte man auch den Arsch in der Hose haben Entscheidungen zu fällen und nicht aus zu sitzen.

Genau das ist Respekt und Loyalität und ich glaube nicht das Aki und Rauball das Verhalten von Monaco und UEFA gut fanden, aber wenn eine Entscheidung steht, dann zeigt man sich als verlässlicher Partner.

Auf genau dieser Basis hat damals Aki den Verein retten können, weil er als glaubwürdig, loyal, geschäftstüchtig eingestuft worden ist und auch unpopuläre Entscheidungen nach außen vertritt und dazu steht. Früher sagte man dazu ein Mann ein Wort, ja und ich glaube Watzke, handelt nach dieser Devise und das für ihn Vertrauen und Loyalität sehr wichtig sind. Ja das sind konservative Werte, aber diese spielen in der Wirtschaft eine wichtige Rolle.

Ich hab auch schon oft gedacht, ach Aki schon wieder ein Interview muss das sein und ich bin auch nicht immer seiner Meinung, trotzdem vertraue ich ihm das er seine Entscheidungen immer im Sinne von unserem BVB fällt. Diese mögen nicht immer richtig sein aber die Trefferquote liegt meiner Auffassung sehr hoch. Aber wer fällt im Leben schon immer die richtigen Entscheidungen?

Mit SgG Daniel

Den Sack (UEFA) schlägt man, den Esel (Watzke) meint man.

Daniel_nette, Samstag, 03.06.2017, 03:23 (vor 3146 Tagen) @ Daniel_nette

In erster Linie hat Watzke den BVB und seine Interesse zu schützen und zu vertreten. Und wer die Spieler nach dem Spiel gesehen, der hat gesehen dass die Spieler überhaupt nicht glücklich mit dieser Ansetzung waren. Die Fans sowieso nicht. Dazu hat es keinen Tuchel und sein zynisches PR-Spiel gebraucht (und die PK war zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht geschehen). Es wäre ganz einfach Watzkes Aufgabe gewesen diesem Unbehagen und Unwillen eine Stimme zu geben. Erst Recht wenn man vom Trainer nichts ehrliches erwarten kann.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Daniel_nette, Howitown, Samstag, 03.06.2017, 01:39 (vor 3146 Tagen) @ Kulibi77

Ich habe mir die PK von Tuchel inzwischen bestimmt 20 mal angehört und ich kann bis heute bei besten Willen kein Angriff auf Watzke feststellen. All der Ärger war eindeutig auf die UEFA gerichtet. Aber vielleicht ändert sich das ganze wenn ich die PK zum 21. mal sehe.

Tuchel hat offiziell die UEFA kritisiert und damit indirekt Aki und Rauball! Es fanden 4, in Worten vier, Gespräche bei denen Tuchel beteiligt war und nicht ein einziges mal hat er die Spielansetzung kritisiert! Scheinheiliger geht es doch gar nicht, würde ich mich in einem internen Meeting, so verhalten und dann gegen die Entscheidung nach außen meckern, dann könnte ich am nächsten Tag meine Papiere abholen und das zu Recht, damit ist alles Vertrauen verspielt!

Mit SgG Daniel

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Daniel_nette, Samstag, 03.06.2017, 01:43 (vor 3146 Tagen) @ Daniel_nette

Mal ganz unabängig von Tuchel: Warum sollte sich irgendjemand bei Watzke beschweren? Er ist doch vollkommen machtlos. Die Entscheidung hat die UEFA getroffen. Er konnte nur maximal noch eine Spielabsage anbieten, was einem freiwilligen Ausscheiden aus dem Wettbewerb gleichkommt. Das wollte auch keiner verständlicherweise. Ich verstehe es nicht...

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Daniel_nette, Howitown, Samstag, 03.06.2017, 02:04 (vor 3146 Tagen) @ Kulibi77

Mal ganz unabängig von Tuchel: Warum sollte sich irgendjemand bei Watzke beschweren? Er ist doch vollkommen machtlos. Die Entscheidung hat die UEFA getroffen. Er konnte nur maximal noch eine Spielabsage anbieten, was einem freiwilligen Ausscheiden aus dem Wettbewerb gleichkommt. Das wollte auch keiner verständlicherweise. Ich verstehe es nicht...

Ich weiß noch genau wie die Diskussionen um die Spielansetzung hier im Forum und auch in den Medien diskutiert worden sind. Ja Rauball hat dabei eine schlechte Figur abgegeben mit seiner "Profi" Aussage. Aber Watzke wurde als geldgeiler GF hier im Forum abgestempelt der sich nur als Wahrer der Gesellschaft und der Demokratie und freiheitlichen Grundordnung profilieren will und sich nicht gegen die UEFA stellen will.

Die Diskussion war doch zu dem Zeitpunkt eindeutig pro Tuchel wegen seiner Kritik und somit hat er der GF und dem Verein Präsidenten schön vor den Karren gepisst und sich als Fanversteher und gegen die Kommerzialisierung des Fußball profilieren können. Intern gab es die Sprachregelung, auch weil Tuchel die Spielansetzung intern nicht kritisiert hat, wir aktzeptieren die Entscheidung der UEFA. Somit war der Dissens eindeutig und klar.

Mit SgG Daniel

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Daniel_nette, Howitown, Samstag, 03.06.2017, 01:16 (vor 3146 Tagen) @ Zoon

Ich behaupte, dass diese Kritik von Tuchel an der Spielansetzung auf dem Mittwoch, niemals geäußert worden wäre, wenn wir das Spiel nicht gegen Monaco so stümperhaft und vertuchelt (vercoacht) verloren hätten. Es wurde nach dem Spiel nie über die Taktik der ersten Halbzeit und deren Fehler diskutiert.

Nunja, wie das Spiel ablief, war ja eigentlich nicht mehr wichtig. Hier würde ich Tuchel, der mit im Bus saß auch keine Vorwürfe machen wollen, er habe sich vercoacht. ABER im Übrigen hast Du natürlich recht. Tuchel hat die Spielansetzung zunächst mitgetragen und ist dann Aki in den Rücklen gefallen. Das ist schon mies.

Ich finde das Spiel war sehr wichtig es ging um den Einzug ins Halbfinale der CL. Welchen anderen plausiblen Grund sollte es geben, sich so mit mit der GF zu überwerfen um nicht von eigenen falschen Entscheidungen abzulenken?

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Zoon, Samstag, 03.06.2017, 01:51 (vor 3146 Tagen) @ Daniel_nette

Ich finde das Spiel war sehr wichtig es ging um den Einzug ins Halbfinale der CL. Welchen anderen plausiblen Grund sollte es geben, sich so mit mit der GF zu überwerfen um nicht von eigenen falschen Entscheidungen abzulenken?

Hier übersiehst Du - meiner Meinung nach - dass Tuchel gar nicht mit Kritik seitens der GF rechnen musste, weil dieser schon klar war, dass Mannschaft und Trainer aufgrund des Anschlags angeschlagen sind und das Spiel im Grunde nicht erfolgreich absolvieren können. Das meine ich damit, dass das Spiel (nach dem Anschlag) nicht mehr wichtig war.

Der einfachste Grund dafür, dass sich Tuchel nach dem Spiel so verhielt, dürfte meiner Meinung nach darin zu sehen sein, dass Tuchel sich so verhielt, wie sich Tuchel halt so verhält - soll heißen, wie es seiner in Jahrzehnten entwickelten Persönlichkeit entspricht. Nach dem verlorenen Spiel hat er sich instinktiv auf den Schwachpunkt, der raschen Spielansetzung gestürzt, und hierdurch beim Publikum um Sympathie für seine Spieler und seinen gespielten Ärger - mit anderen Worten - für sich geworben. Gewissensbisse Watzke gegenüber wird er keine gehabt haben, weil er wohl nur wenig Scham- oder Schuldempfinden hat. Durchaus möglich, dass er gar nicht damit gerechnet hat, dass Watzke sich das nicht gefallen lässt. Wenn er zur Rede gestellt wurde, wird er einen ganzen Blumenstrauß an Ausreden gehabt haben: Die Spielansetzung sei objektiv betrachtet doch falsch gewesen. Er sei vor der Ansetzung nicht gefragt worden. Er habe Watzkes Rolle missverstanden. Er sei doch auch im Bus gesessen und habe die Angelegenheit noch nicht aufgearbeitet. Von Entschuldigung bestimmt keine Spur.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Daniel_nette, Howitown, Samstag, 03.06.2017, 02:21 (vor 3146 Tagen) @ Zoon

Ich finde das Spiel war sehr wichtig es ging um den Einzug ins Halbfinale der CL. Welchen anderen plausiblen Grund sollte es geben, sich so mit mit der GF zu überwerfen um nicht von eigenen falschen Entscheidungen abzulenken?

Hier übersiehst Du - meiner Meinung nach - dass Tuchel gar nicht mit Kritik seitens der GF rechnen musste, weil dieser schon klar war, dass Mannschaft und Trainer aufgrund des Anschlags angeschlagen sind und das Spiel im Grunde nicht erfolgreich absolvieren können. Das meine ich damit, dass das Spiel (nach dem Anschlag) nicht mehr wichtig war.

Ich bleibe bei meiner Meinung, das es für mich, aus der heutigen Sicht ein Ablenkungsmanöver war. Es war aber vielleicht eine spontane Entscheidung von ihm, diese Kritik zu äußern, aber das macht es nicht besser eher schlechter. In so einer Position sollte man genau abwägen, welche Konsequenzen so eine Kritik öffentlich hat. Das mach auch deutlich das er entweder nicht darüber nachgedacht hat, wie das bei Aki ankommt oder ihm war es schlicht egal. So handelt man nicht wenn man loyal ist.

Der einfachste Grund dafür, dass sich Tuchel nach dem Spiel so verhielt, dürfte meiner Meinung nach darin zu sehen sein, dass Tuchel sich so verhielt, wie sich Tuchel halt so verhält - soll heißen, wie es seiner in Jahrzehnten entwickelten Persönlichkeit entspricht. Nach dem verlorenen Spiel hat er sich instinktiv auf den Schwachpunkt, der raschen Spielansetzung gestürzt, und hierdurch beim Publikum um Sympathie für seine Spieler und seinen gespielten Ärger - mit anderen Worten - für sich geworben. Gewissensbisse Watzke gegenüber wird er keine gehabt haben, weil er wohl nur wenig Scham- oder Schuldempfinden hat. Durchaus möglich, dass er gar nicht damit gerechnet hat, dass Watzke sich das nicht gefallen lässt. Wenn er zur Rede gestellt wurde, wird er einen ganzen Blumenstrauß an Ausreden gehabt haben: Die Spielansetzung sei objektiv betrachtet doch falsch gewesen. Er sei vor der Ansetzung nicht gefragt worden. Er habe Watzkes Rolle missverstanden. Er sei doch auch im Bus gesessen und habe die Angelegenheit noch nicht aufgearbeitet. Von Entschuldigung bestimmt keine Spur.

Diese Begründung kann ich nachvollziehen, aber das zeigt auch, das er nicht das Handwerk für einen Trainer in diesem Verein hat. Diese Begründung wäre nicht nötig gewesen und schon gar nicht in dieser Art und Weise. Auf der anderen Seite stützt deine Begründung meine These das er vom eigentlichen Spiel ablenken wollte.

Mit SgG Daniel

Traurig

Stewon, Gallien, Samstag, 03.06.2017, 00:37 (vor 3146 Tagen) @ Pa1n

Ich meine, dass die Kritik an Watzke in den letzten Wochen zu weit geht. Man kann über die Entscheidung zur Terminfindung nach dem Anschlag natürlich streiten, das Verhalten Tuchels, sich in mehreren Gesprächen auf "Spielen" am Folgetag zu einigen und im nachhinein dann von einem Unding zu sprechen, war unter aller Kanone. Da kann ich den Aki schon verstehen, dass er das als massiven Vertrauensbruch empfunden hat.
Darüber hinaus ist es einfach eine sehr schwere Situation in einem engen Zeitfenster gewesen, wo sehr viele Interessengruppen beteiligt waren. Aki musste da entscheiden und das hat er getan; wenn er zurückschaut, hätte er es möglicherweise anders entschieden mit dem Wissen von heute...

Ich bin jedenfalls froh, dass er nicht zurückgetreten ist und bedaure, dass viele offenbar vergessen haben, was er in den letzten Jahren für diesen Verein geleistet hat.

Bittere Erkenntnis für Watzke

Freyr, Samstag, 03.06.2017, 00:21 (vor 3146 Tagen) @ Pa1n

dass gerade er wegen seiner Handlung für den Verein und um Schaden abzuwenden, just von den eigenen Fans (nicht allen) so krass angegangen/angezweifelt wurde.
All seine Verdienste und Leistungen im Sinne des BVB wurden beiseite gewischt und es gab bei vielen Fans null Grundvertrauen, eher im Gegenteil sogar Misstrauen. Und ein noch nicht allzu lange angestellter Trainer übertrumpfe Watzke beim Vertrauensvorschuss um einiges. So wie sich das liest, dürfte das auch eine sehr kränkende Erkenntnis sein.

Bittere Erkenntnis für Watzke

micha87, bei Berlin, Samstag, 03.06.2017, 01:10 (vor 3146 Tagen) @ Freyr

Es ist gut kritisch zu bleiben, man muss auch nicht Folgschaft leisten wie die Lemminge. Ich war auch sehr lange skeptisch bzgl. Watzke und ob Tuchel nicht doch ein ganz wichtiger Baustein für unsere Zukunft ist. Inzwischen sind so viele Dinge herausgekommen, dass es wohl auf Dauer überhaupt keine Perspektive hatte mit Tuchel. Ich muss sagen mein Vertrauen in Watzke ist eher gewachsen als andersrum und ich vermute da bin ich nicht der Einzige.

Bittere Erkenntnis für Watzke

BONES, aus der Wiege des Bergbaus, Samstag, 03.06.2017, 01:46 (vor 3146 Tagen) @ micha87

Ich muss sagen mein Vertrauen in Watzke ist eher gewachsen als andersrum und ich vermute da bin ich nicht der Einzige.

Und wieso?

Bittere Erkenntnis für Watzke

Blarry, Essen, Samstag, 03.06.2017, 08:37 (vor 3145 Tagen) @ BONES

Möglicherweise weil micha87 ein vernünftiger, rational denkender, besonnener Mensch ist, der das sich immer klarer abzeichnende Gesamtbild der letzten Wochen und Monate eben als Gesamtbild nimmt und nicht als Kulisse, die von tiefgreifenden Verschwörungen und Inkompetenzen ablenken soll.

Bittere Erkenntnis für Watzke

lothar.e, Montag, 05.06.2017, 23:22 (vor 3143 Tagen) @ Blarry

Tiefgreifende Verschwörungen. Uiih. Was soll denn der Sinn einer "Verschwörung" des Trainers und seines Stabes in einem Verein wie dem BvB sein? Die "totale Übernahme"??

Passte persönlich nicht zusammen. Nicht ganz unwichtig, wenn es nur eine Handvoll Führungspersonen gibt und im Prinzip nur zwei, die sich medial zeigen. Also alles gelaufen wie seit Winter erwartet - von den Insidern mit ihren Hintergrundinformationen und von mir einfach nach Gefühl und zwischen den Zeilen lesend und hörend.

Bittere Erkenntnis für Watzke

Zoon, Samstag, 03.06.2017, 01:56 (vor 3146 Tagen) @ BONES

Meins ist zum Beispiel auch gewachsen. Watzke hat nach langem Erkenntnisprozeß erkannt, was er da für einen Spaltpilz auf der Trainerbank sitzen hat und sich dann entschlossen, diesen nach Leverkusen weiterziehen zu lassen. Ich wette, dass in 90 % der Fälle Führungskräfte anderer Unternehmen, den Pilz hätten weiterwachsen lassen. ISSO.

"Wir haben stets einen heit’ren Sinn, sind lustig nie verzagt."

Beppo, Samstag, 03.06.2017, 00:19 (vor 3146 Tagen) @ Pa1n

"Wir kennen eine Feindschaft nicht, wir schaffen Hand in Hand."

Einfach mal den ganzen Text vom Vereinslied wieder ins Gedächnis rufen, daran kann man sich aufraffen und die Scheiße mal beerdigen.

Aki hats verdient, Tuchel is Geschichte, kommt nicht wieder. Ich will nich wieder Niebaum-Typen, ein paar Jahre solide Arbeit würd uns noch ganz gut tun... Und nen reinen Manager ohne Liebe zum Fußball will ich auch nicht. Gibt keinen Besseren im Moment!

OVER AND OUT (zumindest ich ;)

Guter Artikel

, Samstag, 03.06.2017, 00:05 (vor 3146 Tagen) @ Pa1n

Sehr lesenswerter Beitrag im Spiegel, wie ich finde.

Es ist schade, dass ihm viele Dinge aus Fankreisen zu schaffen machen. Das Gefühl, als fürsorglicher Patriarch nicht die Rückendeckung seiner "Kinder" (im Sinne von Fans und Vereinsmitglieder) zu erfahren, nimmt ihn offenbar sehr mit.

Ich hoffe sehr, dass er es nicht als Zeichen fehlender Loyalität empfindet, wenn Dinge hinterfragt werden. Nicht jede andere Perspektive drückt aus, dass man seine Leistungen für die Borussia nicht schätzt.

Interessant die Ausführungen zu einer möglichen Vertragsverlängerung, obwohl es vorher auch schon Probleme gegeben haben soll. Der Anschlag bzw. das Verhalten von Tuchel als Einschnitt, der dann zur Entlassung geführt habe.

Der Verein kann sich sicherlich glücklich schätzen, jemanden wie Aki an der Spitze zu haben. Gleichwohl würde ich mir wünschen, dass man das Kapitel Tuchel auch aufarbeitet und sich die Frage stellt, wie man so etwas in Zukunft verhindert.

Und Phil muss sich die Frage gefallen lassen, ob er beim Italiener auch Fisch bestellt ;-)

Guter Artikel

, Samstag, 03.06.2017, 00:22 (vor 3146 Tagen) @ Erfolgsfan

Es ist schade, dass ihm viele Dinge aus Fankreisen zu schaffen machen. Das Gefühl, als fürsorglicher Patriarch nicht die Rückendeckung seiner "Kinder" (im Sinne von Fans und Vereinsmitglieder) zu erfahren, nimmt ihn offenbar sehr mit.

Obwohl ich bei der Frage ob Tuchel oder Watzke, keine sek überlegen muss/musste,kann ich da kein Mitleid haben.
Im Gegenteil vllt hilft ihm das ja zu erkennen, dass Sprüche wie "auf einen der geht, haben wir 100 neue Anfragen" oder Aktionen wie "sry uns ist da ein Fehler unterlaufen" einen sehr faden Geschmack hinterlassen. Auch sollte er sich dann in Zukunft mal überlegen ob es falsche 50er wie Hummels und Götze wert sind, den Fans eine Meinung zu diktieren.

Guter Artikel

Phil, Samstag, 03.06.2017, 00:30 (vor 3146 Tagen) @ Zipfelklatscher

Aber ist es fair alles miteinander zu vermischen?

Und wegen der von dir genannten Aussagen würde er in Berlin von Teilen der Fans ausgepfiffen?

Ich finde ja auch, dass Watzke da oft überziehst. Und ja, sein Ego ist nicht gerade klein. Und ja, er neigt dazu, etwas zu viel zu reden.

Aber wenn ich unter allem einen Strich ziehe, dann komme ich dazu seinen Abtritt zu fordern? Oder ihn 10 Minuten nach einem Pokalsieg auszupfeifen? Oder hier teils heftigst zu kritisieren?

Es gilt aber ja nicht nur für ihn. Auch Rauball oder vor allem Zorc weht teilweise so ein kalter Wind entgegen, das ist enorm. Dabei sind sie Fannah, zeigen sich offen, erklären viel und setzen sich auch viel für uns Fans ein.

Klar, nicht immer ist man zufrieden. Und es gibt auch Dinge die extrem negativ auffallen.

Aber das mache sich dann ohne zu zögern blindlings dem Tuchel zuschlugen die letzten Wochen, dass das den Leuten Watzke, Rauball, Zorc weh tat. Ich kann es 100 % verstehen.

Mfg
Phil

Stimmt...

lothar.e, Montag, 05.06.2017, 23:25 (vor 3143 Tagen) @ Phil

... aber was willst Du mir/uns im letzten Absatz sagen?

Guter Artikel

, Samstag, 03.06.2017, 01:17 (vor 3146 Tagen) @ Phil

Auf die Gefahr hin mich zu wiederholen: Sie haben kommunikativ wenig dafür getan Vertrauen zu fördern und/oder einzufordern.

Guter Artikel

, Samstag, 03.06.2017, 00:47 (vor 3146 Tagen) @ Phil

Nein, dass ich das Vermischen dieser Dinge nicht für richtig halte und unterm Strich wenn dann Akis Entscheidungen blind vetraue schrieb ich ja.

Dennoch hat man eben selbst dazu beigetragen, dass Tuchel überhaupt die Chance hatte solch ein Spiel zu spielen.
Wenn ihn das etwas "erdet" bzw bzgl einiger Sache nachdenklich macht, hat der scheiß aber vielleicht doch was gutes :D

Du sprichst vom großen ego. Das sollte er dann aber auch haben und wissen dass 90% der Leute die damals am radio hingen, als am Düsseldorfer Flughafen über ja oder nein entschieden wurde hinter ihm stehen.
Wenn ihm da Zweifel kommen, weil er genau diese Leuten zuletzt evtl öfters vorm Kopf gestoßen hat, hat er vergessen für welchen Verein er arbeitet.

Guter Artikel

tiar, Samstag, 03.06.2017, 00:44 (vor 3146 Tagen) @ Phil

Aber ist es fair alles miteinander zu vermischen?

Und wegen der von dir genannten Aussagen würde er in Berlin von Teilen der Fans ausgepfiffen?

Ich finde ja auch, dass Watzke da oft überziehst. Und ja, sein Ego ist nicht gerade klein. Und ja, er neigt dazu, etwas zu viel zu reden.

Aber wenn ich unter allem einen Strich ziehe, dann komme ich dazu seinen Abtritt zu fordern? Oder ihn 10 Minuten nach einem Pokalsieg auszupfeifen? Oder hier teils heftigst zu kritisieren?

Es gilt aber ja nicht nur für ihn. Auch Rauball oder vor allem Zorc weht teilweise so ein kalter Wind entgegen, das ist enorm. Dabei sind sie Fannah, zeigen sich offen, erklären viel und setzen sich auch viel für uns Fans ein.

Klar, nicht immer ist man zufrieden. Und es gibt auch Dinge die extrem negativ auffallen.

Aber das mache sich dann ohne zu zögern blindlings dem Tuchel zuschlugen die letzten Wochen, dass das den Leuten Watzke, Rauball, Zorc weh tat. Ich kann es 100 % verstehen.

Mfg
Phil

Manchmal denke, die 3 sollten wirklich den Fanwunsch erfüllen und zurücktreten.

Danach sollten aber alle Fans schweigen, sollte es mit BVB bergab gehen.

Guter Artikel

Baffy, Bad Berleburg, Samstag, 03.06.2017, 01:23 (vor 3146 Tagen) @ tiar

Um hier groß den Fanwunsch zu propagieren solltest du vielleicht erstmal mit Fans reden.

Ich selbst und ich denke ich spreche da für die große Mehrheit der Fans wollen definitiv keinen Rücktritt von Watzke, Rauball und Zorc.

So richtig warm geworden ist doch keiner mit Tuchel. Man hat ihn aufgrund des Erfolges akzeptiert. Nun ist er weg. So what?

Alle sind ein bisschen verunsichert, da wir solch ein Theater in Dortmund lange nicht mehr gehabt haben und jeder sich ein bisschen Sorgen über die Zukunft macht. Verständlich.

Aber geht da mal definitiv von aus, dass die Mehrheit der Fans und Dauerkartenbesitzer definitiv hinter der GF stehen. D.h. natürlich nicht, dass man auch in Einzelfragen berechtigte Kritik äußert.

Ich habe mich bisher zu dem ganzen Tuchel Theater nicht geäußert und wollte das eigentlich auch beibehalten.

Aber die Äußerung die Fans wollen den Rücktritt Watzkes, kann einfach nicht un wiedersprochen bleiben.

Guter Artikel

Baffy, Samstag, 03.06.2017, 01:29 (vor 3146 Tagen) @ Baffy

Das ist ja das sinnlose an diesem Rücktrittsgedanken. Wie kann Aki wirklich glauben dass Leute die wirklich nah dran sind oder sich ernsthaft mit dem Verein beschäftigen seinen Kopf rollen sehen wollen? Ich verstehe sein Verhalten, unabhängig von Tuchel, nach dem Attentat bis heute nicht. Und die Rechtfertigungsversuche machen es nicht unbedingt besser, im besten Fall konfuser. Das Thema Anschlag und Reaktion darauf ist viel mehr als nur Tuchel. Warum sieht er das nicht und spricht es nicht an?

Guter Artikel

Stephanito, Samstag, 03.06.2017, 00:58 (vor 3146 Tagen) @ tiar

Der Fanwunsch ist, dass Watzke, Zorc und Rauball zurücktreten? Dein Ernst?

Und Du bist selbst der Meinung, dass es für den Verein gut wäre, wenn diese drei ihren Job abgeben und wir uns drei neue suchen? Du glaubst ernsthaft, dass es Borussia morgen besser geht wenn die heute ihre Jobs abgeben?

Guter Artikel

Chris-San, NRW, Samstag, 03.06.2017, 01:01 (vor 3146 Tagen) @ Stephanito

Les den Text nochmal, dann verstehst du wie er es gemeint hat. ;)

Guter Artikel

Stephanito, Samstag, 03.06.2017, 01:05 (vor 3146 Tagen) @ Chris-San

Habe ich die Ironie wieder nicht gefunden... :-)

Guter Artikel

Chris-San, NRW, Samstag, 03.06.2017, 01:18 (vor 3146 Tagen) @ Stephanito
bearbeitet von Chris-San, Samstag, 03.06.2017, 01:26

;) versuchen wir es mal so - Deine Frau behandelt dich wie du es einfach nicht verdient hast. Du tust alles für Sie. Irgendwann trennst du dich von Ihr und sie findet einen neuen, der ihr aber nicht annähernd so gut tut wie du. Das merkt sie dann, als es zu spät ist. Weil du schon eine viel bessere gefunden hast - Jetzt brauchst du sie auch nicht mehr. Bzw sie braucht dir nicht nachweinen. Hoffe es war anschaulich.

Du = Watzke/Zorc/Rauball
Deine Ex = Fans die den Rücktritt fordern

Gute Nacht

Guter Artikel

Phil, Samstag, 03.06.2017, 00:09 (vor 3146 Tagen) @ Erfolgsfan

Ich mag sehr gerne Fisch. Und italienisches Essen. :-)

Warum? Ich habe die Reportage bisher nicht gelesen / lesen können.

Mfg
Phil

Guter Artikel

, Samstag, 03.06.2017, 00:12 (vor 3146 Tagen) @ Phil

Ich mag sehr gerne Fisch. Und italienisches Essen. :-)

Warum? Ich habe die Reportage bisher nicht gelesen / lesen können.

Nur eine kleine Passage über den inneren Zirkel.
Würde deine gute Informationslage erklären ;-)

Guter Artikel

Klopfer ⌂, Dortmund, Samstag, 03.06.2017, 00:22 (vor 3146 Tagen) @ Erfolgsfan

Nur eine kleine Passage über den inneren Zirkel.
Würde deine gute Informationslage erklären ;-)

Klar haben diverse Mitglieder von schwatzgelb.de eine marginal bessere Informationslage als der Rest der Fanwelt. Aber wenn der Rest der Fanwelt Informationen von schwatzgelb.de anzweifelt, nur weil die Quellen nicht namentlich genannt werden, dann ist ihnen auch nicht zu helfen.
Glaubt dann besser an BILD und Co. - die sind ja offensichtlich näher dran.

SGG
Klopfer

Guter Artikel

, Samstag, 03.06.2017, 00:48 (vor 3146 Tagen) @ Klopfer

Und welche Version stimmt dann jetzt? Die von der WAZ, die ja offensichtlich von Watzke gefüttert wurde, dass er vor dem Anschlag noch mit Tuchel verlängern wollte. Oder die hier oft genannte, dass der Anschlag nichts mit der Entlassung zu tun hatte und schon vorher feststand, dass man Tuchel entlassen würde? Mein Gefühl ist, dass beide Seiten es mit der Wahrheit leider nicht sonderlich genau nehmen. Hauptsache Stimmung machen. :(

Die Version, die die WAZ mit Bezug auf Watzke schildert, ist eine ganz andere als Insider hier verkündet haben, was mich einigermaßen verwirrt.

Guter Artikel

Voomy, Berlin, Samstag, 03.06.2017, 00:50 (vor 3146 Tagen) @ Emilyjasmin

Die aus der WAZ stammt ja offensichtlich aus dem Interview mit Watzke direkt und ist nicht einfach gefüttert.

Guter Artikel

Voomy, Samstag, 03.06.2017, 00:56 (vor 3146 Tagen) @ Voomy

Man weiß überhaupt nicht mehr, was man glauben soll bei den vielen verschiedenen Versionen. Watzkes Version ist anders als die von Tuchel ist anders als die von den Insidern hier ... und die von den Spielern ist sicher noch mal anders. Da sie teils gegenteilig zueinander sind, kann wenn nur eine Version stimmen. Oder alle sind falsch bzw. de Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte. Irgendwie bin ich so weit, dass ich keinem der Akteure mehr Glauben schenken mag.

Das einzige, was mich nicht wundert ist der Satz, dass Watzke keine Fehler bei sich sieht. Es steht zwar nicht da, dass Tuchel auch keine bei sich sieht, aber diesen Satz denke ich mir dazu, dann passt es. Und dann wiederum erklärt es auch einiges am Ablauf des Konflikts. Zwei, die keinen Fehler bei sich sehen, nur die des anderen, und keiner ist bereit, das auf vernünftige Weise intern zu klären.

Guter Artikel

Voomy, Samstag, 03.06.2017, 10:02 (vor 3145 Tagen) @ Emilyjasmin

Man weiß überhaupt nicht mehr, was man glauben soll bei den vielen verschiedenen Versionen. Watzkes Version ist anders als die von Tuchel ist anders als die von den Insidern hier ... und die von den Spielern ist sicher noch mal anders. Da sie teils gegenteilig zueinander sind, kann wenn nur eine Version stimmen. Oder alle sind falsch bzw. de Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte. Irgendwie bin ich so weit, dass ich keinem der Akteure mehr Glauben schenken mag.

Das einzige, was mich nicht wundert ist der Satz, dass Watzke keine Fehler bei sich sieht. Es steht zwar nicht da, dass Tuchel auch keine bei sich sieht, aber diesen Satz denke ich mir dazu, dann passt es. Und dann wiederum erklärt es auch einiges am Ablauf des Konflikts. Zwei, die keinen Fehler bei sich sehen, nur die des anderen, und keiner ist bereit, das auf vernünftige Weise intern zu klären.

Danke so geht es mir auch. Ich glaube keinem mehr etwas, jede Version ist anders. Wenn Watzke noch vor dem Anschlag verlängern wollte mit Tuchel wie kann es dann sein das hier von Insidern was anderes behauptet wurde? Ohne den Anschlag wäre er wohl noch Trainer hier, so liest sich das nämlich. Zumindestens bis Ende nächster Saison.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Semper, nähe Cb, Freitag, 02.06.2017, 23:58 (vor 3146 Tagen) @ Pa1n

Wäre es eigentlich ok wenn ich den Artikel posten würde?

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

borussenglobe, monheim, Samstag, 03.06.2017, 00:52 (vor 3146 Tagen) @ Semper

Du kannst ihn mir gerne schicken.
Wäre super!

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Semper, nähe Cb, Samstag, 03.06.2017, 01:11 (vor 3146 Tagen) @ borussenglobe

Sie haben Post (hoffe ich jedenfalls).

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

borussenglobe, monheim, Samstag, 03.06.2017, 01:21 (vor 3146 Tagen) @ Semper

Hat geklappt! Konnte dir per Mail nicht antworten. Also auf diesem Wege, vielen Dank!

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Semper, nähe Cb, Samstag, 03.06.2017, 01:40 (vor 3146 Tagen) @ borussenglobe

Gerne. Danke für die Rückmeldung.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

DreiEckeneinElfer, Freitag, 02.06.2017, 23:50 (vor 3146 Tagen) @ Pa1n

waz.de/sport/fussball/bvb/bvb-boss-watzke-dachte-vor-pokalfinale-offenbar-an-ruecktritt-id210786533.html

Puh... Tuchel sagt erst, man soll spielen und ledert danach los...

Sagt Watzke! Watzke sagte auch, kein Spieler hätte den Wunsch geäußert nicht zu spielen. Reus und Castro scheinbar schon. Die Story hat so viele Ungereimtheiten, weder Watzke noch Tuchel haben hier ne weiße Weste. Wenn der neue Trainer flpoppt, hoffe ich das Aki seine Gedanken vom Rücktritt nochmal aufgreift.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Daniel_nette, Howitown, Samstag, 03.06.2017, 03:36 (vor 3146 Tagen) @ DreiEckeneinElfer

waz.de/sport/fussball/bvb/bvb-boss-watzke-dachte-vor-pokalfinale-offenbar-an-ruecktritt-id210786533.html

Puh... Tuchel sagt erst, man soll spielen und ledert danach los...


Sagt Watzke! Watzke sagte auch, kein Spieler hätte den Wunsch geäußert nicht zu spielen. Reus und Castro scheinbar schon. Die Story hat so viele Ungereimtheiten, weder Watzke noch Tuchel haben hier ne weiße Weste. Wenn der neue Trainer flpoppt, hoffe ich das Aki seine Gedanken vom Rücktritt nochmal aufgreift.

Verstehe ich nicht, worin du da Unterschiede siehst. In dem waz Interview hat er die Entscheidung der Spieler dargestellt, in dem Interview mit dem Spiegel wurde diese Entscheidung eingehender auch wegen dem Zeit Artikel deutlicher klar gestellt. Wieso sollte Aki im ersten Interview die Diskussion zur Entscheidungsfindung öffentlich machen, wenn die Entscheidung von allen letztendlich akzeptiert worden ist? Dies wurde erst notwendig als man einen Keil zwischen Aki und Reus und der Mannschaft treiben wollte. Dies ist aber nicht aufgegangen weil Reus sich dazu schon eindeutig geäußert hat und Watzke nun auch.

Dieses miesen Spielchen von Tuchel und seinem Berater und es fallen doch welche drauf rein.

Mit SgG Daniel

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

DerInDerInderin, Freitag, 02.06.2017, 23:58 (vor 3146 Tagen) @ DreiEckeneinElfer

Sagt Watzke! Watzke sagte auch, kein Spieler hätte den Wunsch geäußert nicht zu spielen. Reus und Castro scheinbar schon. Die Story hat so viele Ungereimtheiten

Was wir wissen:
a) Reus, Castro und weitere haben den Wunsch geäußert nicht direkt am Mittwoch zu spielen.
b) Der BVB/Watzke hat jedem Spieler überlassen, ob er spielt oder nicht.

Jetzt definiere bitte "nicht spielen wollen". Man kann a) dagegen sein zu spielen, aber b) sich dann trotzdem für das Spiel entscheiden.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

DreiEckeneinElfer, Samstag, 03.06.2017, 00:01 (vor 3146 Tagen) @ DerInDerInderin

Sagt Watzke! Watzke sagte auch, kein Spieler hätte den Wunsch geäußert nicht zu spielen. Reus und Castro scheinbar schon. Die Story hat so viele Ungereimtheiten


Was wir wissen:
a) Reus, Castro und weitere haben den Wunsch geäußert nicht direkt am Mittwoch zu spielen.
b) Der BVB/Watzke hat jedem Spieler überlassen, ob er spielt oder nicht.

Jetzt definiere bitte "nicht spielen wollen". Man kann a) dagegen sein zu spielen, aber b) sich dann trotzdem für das Spiel entscheiden.

Watzke hat es aber zunächst so dargestellt, als habe schlicht niemand etwas gegen die Ansetzung gehabt. Das ist aber offensichtlich nicht richtig.

Hier das Zitat vom 6. Mai, dass alle Spieler und Trainer laut Watzke spielen wollten

DreiEckeneinElfer, Samstag, 03.06.2017, 00:16 (vor 3146 Tagen) @ DreiEckeneinElfer

Watzke hat es aber zunächst so dargestellt, als habe schlicht niemand etwas gegen die Ansetzung gehabt. Das ist aber offensichtlich nicht richtig.

Watzke:

"Ich habe ja nicht umsonst der Mannschaft im Gespräch am Mittwochmorgen freigestellt, dass jeder Spieler, der sich nicht in der Lage fühlt zu spielen, das selbstverständlich bis zum Nachmittag sagen kann. Auch der Trainer hatte selbstverständlich das Recht, darauf hinzuweisen. Das ist gar keine Frage. Aber mit einem solchen Szenario bin ich kein einziges Mal konfrontiert worden."

Reus und Castro, plus drei weitere Spieler sind also "kein einziges" Mal.

Quelle: derwesten.de - Artikel: "Großes Interview: BVB-Boss Watzke ändert seine Meinung über Dietmar Hopp und Hoffenheim" vom 06.05 um 9:10 Uhr

Hier das Zitat vom 6. Mai, dass alle Spieler und Trainer laut Watzke spielen wollten

Sayael, Gütersloh, Samstag, 03.06.2017, 00:34 (vor 3146 Tagen) @ Prof.Brinkmann

Watzke hat es aber zunächst so dargestellt, als habe schlicht niemand etwas gegen die Ansetzung gehabt. Das ist aber offensichtlich nicht richtig.


Watzke:

"Ich habe ja nicht umsonst der Mannschaft im Gespräch am Mittwochmorgen freigestellt, dass jeder Spieler, der sich nicht in der Lage fühlt zu spielen, das selbstverständlich bis zum Nachmittag sagen kann. Auch der Trainer hatte selbstverständlich das Recht, darauf hinzuweisen. Das ist gar keine Frage. Aber mit einem solchen Szenario bin ich kein einziges Mal konfrontiert worden."

Reus und Castro, plus drei weitere Spieler sind also "kein einziges" Mal.

Quelle: derwesten.de - Artikel: "Großes Interview: BVB-Boss Watzke ändert seine Meinung über Dietmar Hopp und Hoffenheim" vom 06.05 um 9:10 Uhr

Ihr wisst aber, dass es auch noch Unterschiede gibt, zwischen etwaigen Zweifeln über die diskutiert wird und FESTEN Aussagen, dass man definitiv nicht spielen will.

"Ich halte es für falsch, dass wir heute Abend spielen." ≠ "Wir spielen heute nicht"
Letzteres wäre eine definitive Absage der jeweiligen Spieler, die gab es nicht.

Du verdrehst die Aussage von Watzke in Deiner Überschrift

Zoon, Samstag, 03.06.2017, 00:28 (vor 3146 Tagen) @ Prof.Brinkmann

Watzke hat nie gesagt, dass alle spielen wollten. Er sagte, dass jeder, der nicht spielen wollte, nicht hätte spielen müssen. Das habe auch für den Trainer gegolten. Weder Spieler noch Trainer hätten dieses Angebot angenommen. Mit diesem Szenario sei er kein einziges Mal konfrontiert worden.

Es nervt schon, dass Ausagen verdreht werden, um darauf Vorwürfe aufbauen zu können.

Du verdrehst die Aussage von Watzke in Deiner Überschrift

Zoon, Samstag, 03.06.2017, 00:53 (vor 3146 Tagen) @ Zoon

Watzke hat nie gesagt, dass alle spielen wollten. Er sagte, dass jeder, der nicht spielen wollte, nicht hätte spielen müssen.

Nein, ich habe nur eine andere Auslegung des Verbs "wollen". Du verstehst darunter "Bock haben", ich einfach nur das Gegenteil von "nicht wollen".

F: Willst Du spielen, oder willst Du nicht spielen? Ist kein Problem, dann nehmen wir jemand anderen!

A: Ja, ich will spielen!

Und offensichtlich wollten alle spielen, sonst hätte man sie ersetzt.

Mir geht es aber auch nur um die Aussage, dass er mit diesem Szenario kein einziges Mal konfrontiert wurde und dann Wochen später korrigiert, dass er doch mit diesem Szenario konfrontiert wurde, es aber kein Spieler des Kaders war und somit unwichtig. Er zeigt damit, dass Bedenken von Führungsspielern wie Reus kein Gewicht haben und es zeigt auch, dass Schmelzer kein guter Kapitän und Freund ist, wenn er Reus in dem Moment nicht beisteht, wenn der sich eigentlich auch für ihn einsetzt und Schmelzer sich dann nach dem Spiel negativ zu der Entscheidung äußert!

Du verdrehst die Aussage von Watzke in Deiner Überschrift

Zoon, Samstag, 03.06.2017, 00:56 (vor 3146 Tagen) @ Prof.Brinkmann

Nun, es kann sich ja jeder selbst ein Bild davon machen, was Watzke genau sagte und was Du versuchst daraus zu machen. Es ist nicht in Ordnung, Aussagen zu verdrehen, um darauf Vorwürfe aufbauen zu können.

Hier das Zitat vom 6. Mai, dass alle Spieler und Trainer laut Watzke spielen wollten

DreiEckeneinElfer, Samstag, 03.06.2017, 00:17 (vor 3146 Tagen) @ Prof.Brinkmann

Watzke hat es aber zunächst so dargestellt, als habe schlicht niemand etwas gegen die Ansetzung gehabt. Das ist aber offensichtlich nicht richtig.


Watzke:

"Ich habe ja nicht umsonst der Mannschaft im Gespräch am Mittwochmorgen freigestellt, dass jeder Spieler, der sich nicht in der Lage fühlt zu spielen, das selbstverständlich bis zum Nachmittag sagen kann. Auch der Trainer hatte selbstverständlich das Recht, darauf hinzuweisen. Das ist gar keine Frage. Aber mit einem solchen Szenario bin ich kein einziges Mal konfrontiert worden."

Reus und Castro, plus drei weitere Spieler sind also "kein einziges" Mal.

Quelle: derwesten.de - Artikel: "Großes Interview: BVB-Boss Watzke ändert seine Meinung über Dietmar Hopp und Hoffenheim" vom 06.05 um 9:10 Uhr

Danke, ich war zu faul es zu suchen!

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Wickiborusse, Dortmund, Samstag, 03.06.2017, 00:13 (vor 3146 Tagen) @ DreiEckeneinElfer

Sagt Watzke! Watzke sagte auch, kein Spieler hätte den Wunsch geäußert nicht zu spielen. Reus und Castro scheinbar schon. Die Story hat so viele Ungereimtheiten


Was wir wissen:
a) Reus, Castro und weitere haben den Wunsch geäußert nicht direkt am Mittwoch zu spielen.
b) Der BVB/Watzke hat jedem Spieler überlassen, ob er spielt oder nicht.

Jetzt definiere bitte "nicht spielen wollen". Man kann a) dagegen sein zu spielen, aber b) sich dann trotzdem für das Spiel entscheiden.


Watzke hat es aber zunächst so dargestellt, als habe schlicht niemand etwas gegen die Ansetzung gehabt. Das ist aber offensichtlich nicht richtig.

Du darfst nicht vergessen, dass er mit der Politik telefonieren musste. Seine Möglichkeiten waren begrenzt.
Ich stelle mir gerade vor, wie du dich fühlst, wenn dich der Minister anruft. Dann stehst du auch stramm.
Dann kommt das Gespräch mit deinen Untergebenen, vulgo Spielern. Etwas fliegt dir um die Ohren. Naja, was macht ein Vorgesetzter? Eben, er stellt es frei, zu spielen. Was soll er auch sonst machen? Das sich keiner der Spieler berufen fühlt abzusagen, ist ebenso klar. Ein stinknormaler Ablauf wie in jeder Abteilung/jedem Sachgebiet/jeder Arbeitsgruppe eben.
Also alles normal.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

DreiEckeneinElfer, Samstag, 03.06.2017, 00:16 (vor 3146 Tagen) @ Wickiborusse

Sagt Watzke! Watzke sagte auch, kein Spieler hätte den Wunsch geäußert nicht zu spielen. Reus und Castro scheinbar schon. Die Story hat so viele Ungereimtheiten


Was wir wissen:
a) Reus, Castro und weitere haben den Wunsch geäußert nicht direkt am Mittwoch zu spielen.
b) Der BVB/Watzke hat jedem Spieler überlassen, ob er spielt oder nicht.

Jetzt definiere bitte "nicht spielen wollen". Man kann a) dagegen sein zu spielen, aber b) sich dann trotzdem für das Spiel entscheiden.


Watzke hat es aber zunächst so dargestellt, als habe schlicht niemand etwas gegen die Ansetzung gehabt. Das ist aber offensichtlich nicht richtig.


Du darfst nicht vergessen, dass er mit der Politik telefonieren musste. Seine Möglichkeiten waren begrenzt.
Ich stelle mir gerade vor, wie du dich fühlst, wenn dich der Minister anruft. Dann stehst du auch stramm.
Dann kommt das Gespräch mit deinen Untergebenen, vulgo Spielern. Etwas fliegt dir um die Ohren. Naja, was macht ein Vorgesetzter? Eben, er stellt es frei, zu spielen. Was soll er auch sonst machen? Das sich keiner der Spieler berufen fühlt abzusagen, ist ebenso klar. Ein stinknormaler Ablauf wie in jeder Abteilung/jedem Sachgebiet/jeder Arbeitsgruppe eben.
Also alles normal.

So wie Du es darstellst, wird es in etwa gewesen sein, ja. Aki will das aber etwas anders lesen, nämlich dass die Spieler eine ernsthafte Wahl hatten. Wir beide wissen aber, dass das Quatsch ist.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Wickiborusse, Dortmund, Samstag, 03.06.2017, 00:28 (vor 3146 Tagen) @ DreiEckeneinElfer

Natürlich war es so. Aber ich werde Aki daraus keinen Vorwurf machen. Er konnte nicht anders handeln. Dass die Spieler so reagieren, war auch klar. Hätte ich als Sachbearbeiter auch gemacht.
Und mich möglicherweise hinterher schlecht gefühlt. Klar.
Auf gut deutsch: es hätte keinen anderen Ablauf geben können. Weder beim BVB noch in irgendeiner Beamtenbude.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Zoon, Samstag, 03.06.2017, 00:04 (vor 3146 Tagen) @ DreiEckeneinElfer

Nö. Watzke sagte, dass es den Spieler, die für das Spiel im Kader standen, freigestellt wurde, ob sie spielen oder nicht spielen wollen.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

DreiEckeneinElfer, Samstag, 03.06.2017, 00:05 (vor 3146 Tagen) @ Zoon

Nö. Watzke sagte, dass es den Spieler, die für das Spiel im Kader standen, freigestellt wurde, ob sie spielen oder nicht spielen wollen.

Ja, im nachhinein.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

CEED, MS, Samstag, 03.06.2017, 00:50 (vor 3146 Tagen) @ DreiEckeneinElfer

Solche Gerüchte als Fakt zu äussern ist schon ziemlich frech!

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

DreiEckeneinElfer, Samstag, 03.06.2017, 01:01 (vor 3146 Tagen) @ CEED

Ja, hier ist mir im Eifer des Gefechts was durcheinander geraten, insofern ist dein Vorwurf korrekt.

Mir ging es darum, dass es im nachhinein hieß, dass kein Spieler der spielberechtigt sei, den Wunsch geäußert hätte nicht zu spielen und zunächst aber so getan wurde, als ob sich gar niemand, also auch Reus und Castro nicht, beschwerd hätten.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

CEED, MS, Samstag, 03.06.2017, 02:24 (vor 3146 Tagen) @ DreiEckeneinElfer

Aktuell läuft hier ziemlich viel durcheinander. Und ich befürchte wir werden uns die ganze Sommerpause hier fast selbst zerfleischen, das Übrige tun die Medien dann.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Zoon, Samstag, 03.06.2017, 00:09 (vor 3146 Tagen) @ DreiEckeneinElfer

Nö. Du bringst da gerade die zeitliche Reihenfolge durcheinander.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Sayael, Gütersloh, Freitag, 02.06.2017, 23:51 (vor 3146 Tagen) @ DreiEckeneinElfer

waz.de/sport/fussball/bvb/bvb-boss-watzke-dachte-vor-pokalfinale-offenbar-an-ruecktritt-id210786533.html

Puh... Tuchel sagt erst, man soll spielen und ledert danach los...


Sagt Watzke! Watzke sagte auch, kein Spieler hätte den Wunsch geäußert nicht zu spielen. Reus und Castro scheinbar schon. Die Story hat so viele Ungereimtheiten, weder Watzke noch Tuchel haben hier ne weiße Weste. Wenn der neue Trainer flpoppt, hoffe ich das Aki seine Gedanken vom Rücktritt nochmal aufgreift.

Reus war Verletzt und Castro gesperrt.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

DreiEckeneinElfer, Freitag, 02.06.2017, 23:58 (vor 3146 Tagen) @ Sayael

waz.de/sport/fussball/bvb/bvb-boss-watzke-dachte-vor-pokalfinale-offenbar-an-ruecktritt-id210786533.html

Puh... Tuchel sagt erst, man soll spielen und ledert danach los...


Sagt Watzke! Watzke sagte auch, kein Spieler hätte den Wunsch geäußert nicht zu spielen. Reus und Castro scheinbar schon. Die Story hat so viele Ungereimtheiten, weder Watzke noch Tuchel haben hier ne weiße Weste. Wenn der neue Trainer flpoppt, hoffe ich das Aki seine Gedanken vom Rücktritt nochmal aufgreift.


Reus war Verletzt und Castro gesperrt.

Ja, ich kenne die Ausrede dazu. Er meinte natürlich nur spielberechtigte Spieler. Hat sich im ersten Moment halt etwas unglücklich ausgedrückt, als er die Einschränkung nicht vornahm. Total glaubwürdig!

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

DreiEckeneinElfer, Samstag, 03.06.2017, 00:05 (vor 3146 Tagen) @ DreiEckeneinElfer

Diese Haarspalterei bringt aber keine Ruhe in den Verein.
Sagen wie es gemeint war, zugeben dass es kacke war zack ist der Deckel drauf.

Wir sind hier doch nicht im Kindergarten. Aber nein, dann schickt man lieber jeden Tag nen anderen Spieler los um etwas klar zustellen. Irgendwann berichtet auch "die Bunte" übern BVB...

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Zoon, Samstag, 03.06.2017, 00:03 (vor 3146 Tagen) @ DreiEckeneinElfer

Versuch es doch mal mit Logik! Warum sollten Spieler, die nicht spielen dürfen oder können, darum bitten, wegen dem Anschlag nicht spielen zu müssen??? Das Angebot, nicht spielen zu müssen, kann sich doch nur an die Spieler richten, die für das Spiel im Kader stehen ...

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

DreiEckeneinElfer, Samstag, 03.06.2017, 00:08 (vor 3146 Tagen) @ Zoon

Versuch es doch mal mit Logik! Warum sollten Spieler, die nicht spielen dürfen oder können, darum bitten, wegen dem Anschlag nicht spielen zu müssen??? Das Angebot, nicht spielen zu müssen, kann sich doch nur an die Spieler richten, die für das Spiel im Kader stehen ...

Schonmal drüber nachgedacht, dass sich Reus und Castro für ihre Mitspieler stark machen wollten, um diese nicht in eine solche Situation zu bringen, antreten zu müssen, obwohl sie nicht wollen, es aber für einen Einzelnen doof aussieht nein zu sagen, wenn der Rest doch antritt?!

Wo ist die Logik sonst darin, dass Reus und Castro was fordern, von dem sie gar nicht betroffen sind?

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

DreiEckeneinElfer, Samstag, 03.06.2017, 00:33 (vor 3146 Tagen) @ DreiEckeneinElfer

Schonmal drüber nachgedacht, dass sich Reus und Castro für ihre Mitspieler stark machen wollten, um diese nicht in eine solche Situation zu bringen, antreten zu müssen, obwohl sie nicht wollen, es aber für einen Einzelnen doof aussieht nein zu sagen, wenn der Rest doch antritt?!

Genau, die Spieler im Kader standen total unter Druck, dass die Geschäftsleitung ihnen die Entscheidung überlässt, ob gespielt wird, oder man bestraft wird.

Watzke hat schließlich behauptet, dass es nur drei Möglichkeiten gab: Mittwoch spielen, 0:3 werten, oder den Wettbewerb verlassen. Die vierte werden wir nie erfahren. Vielleicht wäre die UEFA unter dem Druck der Öffentlichkeit auf andere Ideen gekommen, aber die haben laut ihrer Mitteilung nicht ein Bedenken aus Dortmund gehört.

Dass man eigentlich anders dachte/fühlte, haben dann Interviews von Sokratis und Schmelzer nach dem Spiel gezeigt.

Reus und Castro war das klar, wie auch jedem Experten und Fernsehzuschauer, dass die Mannschaft diesem Druck nicht gewachsen wäre.

Watzke und Rauball (Das sind Profis) war das aber egal, ihre Frage an Mannschaft und Trainer war nur ein Alibi, die Entscheidung war längst getroffen und laut Watzke wichtig, um ein Zeichen gegen den Terror zu setzen und BVB-Fan de Maizière glücklich zu machen.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

lothar.e, Montag, 05.06.2017, 23:54 (vor 3143 Tagen) @ Prof.Brinkmann

Das ist auch von Anfang an - das heisst ca 20.20 Uhr im Stadion am Dienstag, als auf der Anzeigetafel erschien: Das Spiel wird morgen nachgeholt, Tickets behalten ihre Gültigkeit." mein Gefühl gewesen. Show must go on. Ohne wenn und aber. Die Spieler möchte ich sehen, die dann sagen, wir gehen nicht auf den Platz, wenn uns unser Geschäftsführer sagt, "aus mit der CL und bis zu 60 Millionen Verlust für den Verein". Eine reine Scheinchance bzw. Entscheidungsmöglichkeit.

Mein sofortiger Unmut - mit dem durchsickernden Wissen um die Schwere des Geschehens rund um Mannschaft, Trainer und Betreuer richtet sich bis heute in erster Linie gegen die UEFA und ihr kalt und anonym (oder kennt jemand Gesicht und Namen der Verhandlungspartner) durchgezogenes Regelwerk.

Also, anstatt eine unwürdige Schlacht um die Deutungshoheit mit dem Trainer loszubrechen, wäre es einfach besser von der Geschäftsführung des Vereins gewesen, sich als Opfer der UEFA Regularien zu stilisieren und nicht als Kämpfer gegen den Terrorismus. Was die Spieler davon hielten, haben ja einige deutlich und offen in die Kameras gesagt.

Das, und nur das halte ich für den Grundfehler mit dem alles, was jetzt "Schlammschlacht" heisst, begann. Falls Aki Watzke aber die Einlassungen von Tuchel "Bierdose", "nicht gefragt" "nur per sms benachrichtigt" als Chance gesehen und ergriffen hat, um die bereits beschlossene Kündigung zu begründen - das Narrativ, bis dahin hätte er sogar mit dem Gedanken einer Verlängerung des Vertrages von Tuchel gespielt, halte ich für äußerst unwahrscheinlich, hat er sich halt mächtig verspekuliert.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

lothar.e, Dienstag, 06.06.2017, 00:11 (vor 3143 Tagen) @ lothar.e

Die Spieler möchte ich sehen, die dann sagen, wir gehen nicht auf den Platz, wenn uns unser Geschäftsführer sagt, "aus mit der CL und bis zu 60 Millionen Verlust für den Verein". Eine reine Scheinchance bzw. Entscheidungsmöglichkeit.

Man muss es überhaupt nicht auf rein pekuniäre Motive oder auf Angst vor Sanktionen von der Vereinsführung reduzieren. Es geht um den Einzug in ein CL-Halbfinale. Das sind die Spiele für die Spieler auf diesem Niveau eine ganze Saison, ein ganzes Leben lang arbeiten und kämpfen. Natürlich wollen die Spieler sich nicht diese Chance nehmen lassen. Und wenn die einzigen Optionen "morgen" oder "nie" sind, dann werden sie sich für das Spiel entscheiden. Ist doch ein vollkommen nachvollziehbarer Prozess.

Es bleibt die Frage ob es Watzke möglich gewesen wäre eine Verschiebung herauszuholen und falls nicht, warum man diese Entscheidung einfach kritiklos hinnimmt. Ich denke nicht dass Watzke eine ehrliche Chance hatte etwas bei der UEFA zu erreichen. Aber es wäre seine Pflicht gewesen die UEFA zu kritisieren und das Unbehagen der Spieler öffentlich zu machen und die Zwangssituation des Vereins öffentlich zu machen und zu kritisieren. Allein schon weil es eine unglaubliche Wettbewerbsverzerrung ist. Die UEFA benachteiligt den BVB extrem... und unsere Vereinsführung findet kein Wort der Kritik? Weil man dann hätte Tuchel ein Stück weit Recht geben müssen? Ehrlich? Deswegen?

Diese Rolle des UEFA-Kritikers hat Tuchel dann übernommen. Anscheinend aus rein taktischen Beweggründen. Oder auch aus echter Überzeugung. Ist aber eigentlich inzwischen egal warum Tuchel das getan hat, denn er hat die Konsequenzen bereits erfahren. Es bleibt die Frage warum die Vereinsverantwortlichen sich nicht in der Lage sehen die UEFA zu kritisieren. Einfach nur weil es bedeuten würde Tuchel zumindest in diesem Punkt inhaltlich ein Stück weit Recht zu geben? Was ist daran so schlimm? Hätte man ihn dann nicht mehr entlassen können? Das wäre doch lächerlich! Ist es eine Ego-Geschichte? Den Aspekt der Anschlagsgeschichte verstehe ich bis heute nicht.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

lothar.e, Dienstag, 06.06.2017, 00:30 (vor 3143 Tagen) @ Kulibi77

Danke für die Ergänzung und Verbesserung meines Gedankens. Mit "aus mit der CL" meinte ich aber gerade den Verzicht der Spieler auf "Ihr" Viertelfinale. Also auch da d'accord.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Zoon, Samstag, 03.06.2017, 00:20 (vor 3146 Tagen) @ DreiEckeneinElfer

Das ändert doch nichts daran, dass sich das Angebot von Watzke nur an die Spieler richten konnte, die für das Spiel auch im Kader standen. Deshalb ist der Zusatz "Monaco-Kader" auch keine Ausrede (wie das oben dargestellt wurde). Es ist auch völlig egal, ob dieser Zusatz zunächst oder erst später verwender wurde. Denn bei verständiger Würdigung aller Umstände, konnte die Aussage, dass den Spielern angeboten wurde, nicht spielen zu müssen, und keiner von diesem Angebot Gebrauch gemacht habe, nur dahingehend verstanden werden, dass es sich dabei um Spieler handelte, die im Kader standen.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

DreiEckeneinElfer, Samstag, 03.06.2017, 00:24 (vor 3146 Tagen) @ Zoon

Das ändert doch nichts daran, dass sich das Angebot von Watzke nur an die Spieler richten konnte, die für das Spiel auch im Kader standen. Deshalb ist der Zusatz "Monaco-Kader" auch keine Ausrede (wie das oben dargestellt wurde). Es ist auch völlig egal, ob dieser Zusatz zunächst oder erst später verwender wurde. Denn bei verständiger Würdigung aller Umstände, konnte die Aussage, dass den Spielern angeboten wurde, nicht spielen zu müssen, und keiner von diesem Angebot Gebrauch gemacht habe, nur dahingehend verstanden werden, dass es sich dabei um Spieler handelte, die im Kader standen.

Das ist auch nicht entscheidend. Watzke hat zunächst versucht zu vertuschen, dass überhaupt jemand dagegen war zu spielen. Erst als die Einwände von Reus und Castro bekannt worden, waren natürlich nur die spielberechtigte gemeint. Siehe Post von Prof. Brinkmann.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Zoon, Samstag, 03.06.2017, 00:33 (vor 3146 Tagen) @ DreiEckeneinElfer

So als ob Reus und Castro das Angebot für ihre Kollegen annehmen konnten. Die konnten ihre Bedenken äussern. Aber entscheiden mussten die Spieler, die im Kader standen.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Klopfer ⌂, Dortmund, Samstag, 03.06.2017, 00:28 (vor 3146 Tagen) @ DreiEckeneinElfer

Das ist auch nicht entscheidend. Watzke hat zunächst versucht zu vertuschen, dass überhaupt jemand dagegen war zu spielen. Erst als die Einwände von Reus und Castro bekannt worden, waren natürlich nur die spielberechtigte gemeint. Siehe Post von Prof. Brinkmann.

Das ist taber totaler Quatsch, weil Reus und Castro eh nicht spielen konnten.
Klar, die haben versucht, für ihre Kollegen zu sprechen, aber das war nicht das Angebot,welches lautete, das jemand, der sich meldet und nicht spielen kann, auch nicht spielen muss. Da gab es offenbar niemanden.

SGG
Klopfer

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Melange, Berlin, Samstag, 03.06.2017, 01:19 (vor 3146 Tagen) @ Klopfer

Reus und Castro haben sich im Namen der Mannschaft geäußert. Matthäus hat es auf sky vor dem Spiel berichtet, dass die Mannschaft nicht spielen will. Nachdem Spiel haben die Tuchelkritiker Sahin und Schmelzer davon berichtet, dass sie sich übergangen fühlten. Bürki hat vor dem Spiel, Papa hat nach dem Spiel geweint... All das zeigt, dass Watzke die Mannschaft nicht wirklich am Prozess beteiligt hat. Ein, wer nicht spielen will, muss nicht ist aus hier schon tausendmal genannten Gründen kein adäquater Umgang mit der Situation.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

DreiEckeneinElfer, Samstag, 03.06.2017, 00:33 (vor 3146 Tagen) @ Klopfer

Das ist auch nicht entscheidend. Watzke hat zunächst versucht zu vertuschen, dass überhaupt jemand dagegen war zu spielen. Erst als die Einwände von Reus und Castro bekannt worden, waren natürlich nur die spielberechtigte gemeint. Siehe Post von Prof. Brinkmann.


Das ist taber totaler Quatsch, weil Reus und Castro eh nicht spielen konnten.
Klar, die haben versucht, für ihre Kollegen zu sprechen, aber das war nicht das Angebot,welches lautete, das jemand, der sich meldet und nicht spielen kann, auch nicht spielen muss. Da gab es offenbar niemanden.

SGG
Klopfer

Das ganze "Angebot" war schon eine Frechheit! Da gibt es für einen Profi im Mannschaftssport keine Wahl ohne sein Gesicht zu verlieren, dass weiß auch ein Watzke. Ich denke Reus und Castro haben das ganz gut durchschaut und den Mund aufgemacht. Watzkes Vorgehen ist insoweit heuchlerisch.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Fluegelflitzer, Göttingen, Samstag, 03.06.2017, 00:45 (vor 3146 Tagen) @ DreiEckeneinElfer

Das ist auch nicht entscheidend. Watzke hat zunächst versucht zu vertuschen, dass überhaupt jemand dagegen war zu spielen. Erst als die Einwände von Reus und Castro bekannt worden, waren natürlich nur die spielberechtigte gemeint. Siehe Post von Prof. Brinkmann.


Das ist taber totaler Quatsch, weil Reus und Castro eh nicht spielen konnten.
Klar, die haben versucht, für ihre Kollegen zu sprechen, aber das war nicht das Angebot,welches lautete, das jemand, der sich meldet und nicht spielen kann, auch nicht spielen muss. Da gab es offenbar niemanden.

SGG
Klopfer


Das ganze "Angebot" war schon eine Frechheit! Da gibt es für einen Profi im Mannschaftssport keine Wahl ohne sein Gesicht zu verlieren, dass weiß auch ein Watzke. Ich denke Reus und Castro haben das ganz gut durchschaut und den Mund aufgemacht. Watzkes Vorgehen ist insoweit heuchlerisch.

Heuchlerisch ist, Watzkes Angebot an die Spieler auf Grund persöhnlicher Abneigungen gegen ihn als heuchlerisch zu bezeichnen

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Lucky Luke, Samstag, 03.06.2017, 00:04 (vor 3146 Tagen) @ Zoon

Versuch es doch mal mit Logik! Warum sollten Spieler, die nicht spielen dürfen oder können, darum bitten, wegen dem Anschlag nicht spielen zu müssen??? Das Angebot, nicht spielen zu müssen, kann sich doch nur an die Spieler richten, die für das Spiel im Kader stehen ...

Und vor allem auch Spieler, die im Bus saßen.

Die Diskussion wird auch wieder verstummen, wie bei der Zustimmung zur Kollektivhaftung der Süd

, Freitag, 02.06.2017, 23:31 (vor 3146 Tagen) @ Pa1n

Watzke möchte nicht wie ein Technokrat wirken, trifft aber derartige Entscheidungen.

Du tust natürlich alles dafür, dass Feuer am Lodern zu halten, nicht wahr?

Zoon, Freitag, 02.06.2017, 23:48 (vor 3146 Tagen) @ Prof.Brinkmann

Zum Beispiel in dem Du am Kern der Aussage von Watzke vorbeischreibst: dieser hatte sich mehrfach mit Tuchel besprochen. Dabei habe Tuchel betont, man solle spielen. Nach dem Spiel distanzierte sich Tuchel von der Spielansetzung und buhlte dieser um die Sympathien des Publikums. Das ist unanständig!

Du tust natürlich alles dafür, dass Feuer am Lodern zu halten, nicht wahr?

Zoon, Samstag, 03.06.2017, 00:03 (vor 3146 Tagen) @ Zoon

Zum Beispiel in dem Du am Kern der Aussage von Watzke vorbeischreibst: dieser hatte sich mehrfach mit Tuchel besprochen. Dabei habe Tuchel betont, man solle spielen. Nach dem Spiel distanzierte sich Tuchel von der Spielansetzung und buhlte dieser um die Sympathien des Publikums. Das ist unanständig!

Aussage gegen Aussage.

Watzke und Rauball haben sich schon unabhängig von Tuchel unglaubwürdig gemacht. Rauball sagte in einem Interview, dass man die Entscheidung nur getroffen hatte, weil man dachte, dass der Anschlag glimpflich ausgegangen sei. Dann erfuhr man allerdings, dass Bartra schwer verletzt war und anstatt seine eigene Entscheidung, die man zu dem frühen Zeitpunkt noch ohne Mannschaft und Trainer getroffen hatte, zu revidieren, machte man sie dann plötzlich vom Trainer abhängig, mit dem man eh nur noch ungerne und meistens indirekt kommunizierte.
Selbst wenn Tuchel hier wirklich gedrängt haben soll, zu spielen, hätte man ablehnen müssen, weil Bartra schwer verletzt war (Ausschlussbedingung).

Weiterhin sagte Watzke dem Spiegel, dass ihm Terminprobleme völlig egal waren und er unbedingt spielen wollte, um ein Zeichen gegen den Terror zu setzen (Thomas de Maizière Floskel). Aussagen von Spielern wie Reus und Castro, die nicht im Kader standen, blendete er dabei völlig aus und meldete der UEFA, dass es keinerlei Bedenken gäbe.

Du tust natürlich alles dafür, dass Feuer am Lodern zu halten, nicht wahr?

DerInDerInderin, Samstag, 03.06.2017, 00:12 (vor 3146 Tagen) @ Prof.Brinkmann

Weiterhin sagte Watzke dem Spiegel, dass ihm Terminprobleme völlig egal waren und er unbedingt spielen wollte, um ein Zeichen gegen den Terror zu setzen (Thomas de Maizière Floskel). Aussagen von Spielern wie Reus und Castro, die nicht im Kader standen, blendete er dabei völlig aus und meldete der UEFA, dass es keinerlei Bedenken gäbe.

Ich kann und will deine Behauptungen (ohne Quellenangabe !) nicht prüfen. Aber wir wissen auch hier: Die Bedenken von Reus, Castro & Co. gab es am Mittwoch. Aber bereits am Dienstag, kurz nach dem Anschlag und unmittelbar vor dem Anstoß, wurde die Entscheidung über den Nachholtermin gefällt. Watzke kann also die von dir genannten Bedenken von Reus, Castro usw überhaupt nicht in die Entscheidungsfindung einfließen lassen, weil diese erst am nächsten Tag geäußert wurden.

Du tust natürlich alles dafür, dass Feuer am Lodern zu halten, nicht wahr?

DerInDerInderin, Samstag, 03.06.2017, 01:02 (vor 3146 Tagen) @ DerInDerInderin

Weiterhin sagte Watzke dem Spiegel, dass ihm Terminprobleme völlig egal waren und er unbedingt spielen wollte, um ein Zeichen gegen den Terror zu setzen (Thomas de Maizière Floskel).

Ich kann und will deine Behauptungen (ohne Quellenangabe !) nicht prüfen.

Watzke: "Die Terminproblematik der Uefa gibt es, aber die war mir völlig egal. Für mich ging es darum zu zeigen, dass wir uns unseren Terminplan nicht von Terroristen diktieren lassen und unsere freiheitliche Grundordnung nicht zur Disposition steht."

Quelle: http://www.spiegel.de/sport/fussball/borussia-dortmund-protokoll-zu-anschlag-auf-mannschaftsbus-und-neuer-ansetzung-a-1143296.html

Du tust natürlich alles dafür, dass Feuer am Lodern zu halten, nicht wahr?

Stewon, Gallien, Samstag, 03.06.2017, 00:27 (vor 3146 Tagen) @ DerInDerInderin

Naja, Watzke meinte aber folgendes: "Es hätte am Nachmittag des Spieltags immer noch die Möglichkeit gegeben, nicht anzutreten. Wir hätten das mit der UEFA gelöst. Aber das wollte offenbar niemand, denn dieses Angebot bestand ja. Wir waren nach mehreren Gesprächen sehr sicher, eine gemeinsame Position mit dem Trainer zu haben", sagte der BVB-Boss der Zeit.

Quelle: http://www.spox.com/de/sport/fussball/championsleague/1705/News/borussia-dortmund-hans-joachim-watzke-spieler-verlegung-monaco-spiel.html

Du tust natürlich alles dafür, dass Feuer am Lodern zu halten, nicht wahr?

DerInDerInderin, Samstag, 03.06.2017, 00:45 (vor 3146 Tagen) @ Stewon

Und das widerspricht sich bitte mit welchen Aussagen, die bisher getätigt wurden? Oder was willst du uns mit dem Zitat sagen?

Du tust natürlich alles dafür, dass Feuer am Lodern zu halten, nicht wahr?

Stewon, Gallien, Samstag, 03.06.2017, 10:07 (vor 3145 Tagen) @ DerInDerInderin

Du meintest weiter oben ja: "Watzke kann also die von dir genannten Bedenken von Reus, Castro usw überhaupt nicht in die Entscheidungsfindung einfließen lassen, weil diese erst am nächsten Tag geäußert wurden."

Mit dem Zitat wollte ich nur zeigen, dass Watzke die Äußerungen von Reus, Castro sehr wohl in die Entscheidungsfindung hätte einfließen lassen können, da ja laut ihm auch am Mittwochnachmittag noch die Möglichkeit bestand, das Spiel abzusagen.

Die Diskussion wird auch wieder verstummen, wie bei der Zustimmung zur Kollektivhaftung der Süd

Wickiborusse, Dortmund, Freitag, 02.06.2017, 23:34 (vor 3146 Tagen) @ Prof.Brinkmann

Was sollen solch dummen Einzeiler?
Technokraten arbeiten mit Einzeilern. Eben so wie du. Aki erklärt seine Gefühlslage. Das nennt man empathisch.

Die Diskussion wird auch wieder verstummen, wie bei der Zustimmung zur Kollektivhaftung der Süd

Wickiborusse, Freitag, 02.06.2017, 23:36 (vor 3146 Tagen) @ Wickiborusse

Was sollen solch dummen Einzeiler?
Technokraten arbeiten mit Einzeilern. Eben so wie du. Aki erklärt seine Gefühlslage. Das nennt man empathisch.

Z1: Ich sollte dringend auf Zweizeiler umsteigen, damit meine Aussagen so empathisch wie Deine klingen.
Z2: Danke für den Hinweis!

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

DerInDerInderin, Freitag, 02.06.2017, 23:29 (vor 3146 Tagen) @ Pa1n

Nach der Lektüre des kompletten Spiegel-Artikels bleibt eines festzuhalten:

Es dürfte den Tuchel-Fans und Watzke-Kritikern einiges an Wind aus den Segeln nehmen. Der Spiegel ist nicht irgendeine Magazin. Dass man Watzke eigentlich wochenlang für ein Portrait über den Umgang mit dem Fußball in Zeiten terroristischer Bedrohung begleiten wollte, aber dann hautnah Zeuge eines Kleinkrieges zwischen Tuchel und dem BVB wird - daran hätte anfangs wohl niemand gedacht. Die Details darf jeder beim Spiegel selbst nachlesen. Kauft euch 2-3 Bier weniger und holt euch den Spiegel.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

uwelito, Wambel forever, Freitag, 02.06.2017, 23:38 (vor 3146 Tagen) @ DerInDerInderin

Nach der Lektüre des kompletten Spiegel-Artikels bleibt eines festzuhalten:

Es dürfte den Tuchel-Fans und Watzke-Kritikern einiges an Wind aus den Segeln nehmen. Der Spiegel ist nicht irgendeine Magazin. Dass man Watzke eigentlich wochenlang für ein Portrait über den Umgang mit dem Fußball in Zeiten terroristischer Bedrohung begleiten wollte, aber dann hautnah Zeuge eines Kleinkrieges zwischen Tuchel und dem BVB wird - daran hätte anfangs wohl niemand gedacht. Die Details darf jeder beim Spiegel selbst nachlesen. Kauft euch 2-3 Bier weniger und holt euch den Spiegel.

Kannse mir das scannen und per Mail schicken? Ich hab mein Sixpack schon gekauft.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

DerInDerInderin, Samstag, 03.06.2017, 00:01 (vor 3146 Tagen) @ uwelito

Kannse mir das scannen und per Mail schicken? Ich hab mein Sixpack schon gekauft.

Ich gehe mal davon aus, dass das Sixpack nur für heute reicht. Wenn du für morgen nur 3 Bier kaufst und mir einen Screenshot vom Kassenbon schickst, dann kann ich dir auch die abfotografierten Seiten vom Artikel schicken ;)

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

uwelito, Freitag, 02.06.2017, 23:43 (vor 3146 Tagen) @ uwelito

Nach der Lektüre des kompletten Spiegel-Artikels bleibt eines festzuhalten:

Es dürfte den Tuchel-Fans und Watzke-Kritikern einiges an Wind aus den Segeln nehmen. Der Spiegel ist nicht irgendeine Magazin. Dass man Watzke eigentlich wochenlang für ein Portrait über den Umgang mit dem Fußball in Zeiten terroristischer Bedrohung begleiten wollte, aber dann hautnah Zeuge eines Kleinkrieges zwischen Tuchel und dem BVB wird - daran hätte anfangs wohl niemand gedacht. Die Details darf jeder beim Spiegel selbst nachlesen. Kauft euch 2-3 Bier weniger und holt euch den Spiegel.


Kannse mir das scannen und per Mail schicken? Ich hab mein Sixpack schon gekauft.

Leertrinken, Pfand abholen
75 cent bei Blendle ;)

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

DerInDerInderin, Freitag, 02.06.2017, 23:33 (vor 3146 Tagen) @ DerInDerInderin

Nach der Lektüre des kompletten Spiegel-Artikels bleibt eines festzuhalten:

Es dürfte den Tuchel-Fans und Watzke-Kritikern einiges an Wind aus den Segeln nehmen.

Ganz im Gegenteil und ich bin nicht Tuchel-Fan, ich halte ihn auch nicht für heilig.

Aber Watzke reitet sich immer mehr rein und sollte dringend das Schweigen lernen.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Wickiborusse, Dortmund, Freitag, 02.06.2017, 23:37 (vor 3146 Tagen) @ Prof.Brinkmann

Wussow aus der Schwarzwaldklinik endete auch erbärmlich. Er war bekannt dafür, die medizinische Welt erklären zu wollen.

Ich verstehe die Argumentation grad überhaupt nicht

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Freitag, 02.06.2017, 23:10 (vor 3146 Tagen) @ Pa1n

Ich glaube Aki durchaus, was er da sagt. Aber was soll das mit dem
Rücktritt?
Er sagt im Falle einer Niederlage im Finale hatte er sich ernsthafte Überlegungen über einen Rücktritt gemacht, wegen des Streits mit Tuchel. Was hat das eine mit dem anderen und das Ganze insgesamt mit einer sinnvollen Argumentation für einen Rücktritt zu tun?
Komme ich grad gar nicht hinter. Hab den Artikel jetzt 5 mal gelesen (ist ja schon etwas später) und mir erschließt es sich nicht.

Ich verstehe die Argumentation grad überhaupt nicht

Semper, nähe Cb, Samstag, 03.06.2017, 00:41 (vor 3146 Tagen) @ FourrierTrans

Wenn ich es jetzt, nach lesen des Artikels, richtig verstanden habe geht es eher in die Richtung die Summer der Vorkommnisse dieser Saison.

Ich verstehe die Argumentation grad überhaupt nicht

FourrierTrans, Freitag, 02.06.2017, 23:30 (vor 3146 Tagen) @ FourrierTrans

Ich verstehe es auch nicht wirklich, jedenfalls nicht auf Grundlage dieser verkürzten Wiedergabe. Was den leichten Geschmack eines Manipulationsverdachts hinterlässt, aber den Gedanken will ich nicht zulassen.

Ich verstehe die Argumentation grad überhaupt nicht

tiar, Freitag, 02.06.2017, 23:43 (vor 3146 Tagen) @ Kulibi77

Ich verstehe es auch nicht wirklich, jedenfalls nicht auf Grundlage dieser verkürzten Wiedergabe. Was den leichten Geschmack eines Manipulationsverdachts hinterlässt, aber den Gedanken will ich nicht zulassen.

Weil alle Watzkekritiker ihn als Hauptschuldigen gesehen hätten. Im Moment ist es ja gesellschaftsfähig Watzke als egozentrischen Technokraten hinzustellen.

Ich verstehe die Argumentation grad überhaupt nicht

tiar, Freitag, 02.06.2017, 23:49 (vor 3146 Tagen) @ tiar

Das hat er aber ganz allein zu verantworten. Er hatte danach noch einige Wochen Zeit um einfach mal zu sagen: "Die UEFA ließ uns keine andere Wahl, als am Dienstag oder Mittwoch zu spielen. Und in dieser Extremsituation, in der natürlich auch ich noch nie gewesen war, in der ich nicht wusste, wie es den Spielern ging und was nun das Beste wäre, sagte ich leider den zurecht als wenig empathisch wahrgenommenen Satz, dass es nun darum ginge, ein Zeichen gegen den Terror zu setzen. Das tut mir im Nachhinein sehr leid."

Und schon wäre er nicht mehr der Technokrat, sondern der sensible Vorgesetzte, der in dem Stress und der Angst um die Spieler einfach nur eine schlechte Wortwahl benutzte.

Ich verstehe die Argumentation grad überhaupt nicht

Scrutinizer, Samstag, 03.06.2017, 00:10 (vor 3146 Tagen) @ Nolte

Ich glaube nicht, dass das jetzt noch viel ändern würde.

Ich verstehe die Argumentation grad überhaupt nicht

Scrutinizer, Samstag, 03.06.2017, 00:17 (vor 3146 Tagen) @ Scrutinizer

Jetzt nicht mehr. Ich meinte eher die Zeit zwischen dem Anschlag und dem Dissens-Interview; spätestens aber vor dem Pokalfinale.

Ich verstehe die Argumentation grad überhaupt nicht

Scrutinizer, Samstag, 03.06.2017, 00:37 (vor 3146 Tagen) @ Nolte

Jetzt nicht mehr. Ich meinte eher die Zeit zwischen dem Anschlag und dem Dissens-Interview; spätestens aber vor dem Pokalfinale.

Ach so. Ich würde den Zeitraum noch stärker eingrenzen. Allerspätestens als das GBA mitteilte, dass der Anschlag nicht terroristisch motiviert war.
Meiner Meinung nach war der allergrößte Schaden aber nicht, dass Watzke nach dem Anschlag technokratisch rüberkam, sondern das WAZ-Interview an sich und die Folgeeinlassungen.

Ich verstehe die Argumentation grad überhaupt nicht

Semper, nähe Cb, Samstag, 03.06.2017, 00:54 (vor 3146 Tagen) @ Scrutinizer

Meiner Meinung nach war der allergrößte Schaden aber nicht, dass Watzke nach dem Anschlag technokratisch rüberkam, sondern das WAZ-Interview an sich und die Folgeeinlassungen.

Hast du den Artikel schon gelesen? Ich würde meinen es hängt miteinander zusammen.

Bearbeitungszeit abgelaufen

Scrutinizer, Samstag, 03.06.2017, 01:53 (vor 3146 Tagen) @ Semper

Ich kann die Antwort nicht mehr editieren, aber ich will diesen Satz

Meine Kritik an seinem Verhalten am Abend des Anschlags und Tag des Nachholspiels hat nämlich nichts mit dem zu tun, was Tuchel behauptet hat.

ergänzen, um es ganz präzise zu formulieren.

Meine Kritik an Watzke stand schon vor Tuchels PK. Sie hat sich weder in Intensität noch Spektrum durch Tuchels PK geändert.

Anders ausgedrückt:
Intensität vor TTs PK = Intensität nach TTs PK.
Spektrum vor TTs PK = Spektrum nach TTs PK.

Oder auch: Ich habe Watzke durch TTs Aussagen nicht kritischer gesehen als vorher. Es sind auch keine neuen Kritikpunkte dazugekommen.

Ich verstehe die Argumentation grad überhaupt nicht

Scrutinizer, Samstag, 03.06.2017, 01:23 (vor 3146 Tagen) @ Semper

Dass Watzke das so sieht ist nicht neu. Ich teile seine Meinung aber nicht. Damals nicht und heute nicht.
Meine Kritik an seinem Verhalten am Abend des Anschlags und Tag des Nachholspiels hat nämlich nichts mit dem zu tun, was Tuchel behauptet hat. Ausschließlich mit dem, was er selbst vor laufenden Kameras gesagt und getan oder in Journalistennotizbücher diktiert hat und was Rauball zum Ablauf gesagt hat. Diese Reflektion fehlt ihm, er sieht keine gravierenden Fehler bei sich. DAS ist das Grundproblem.

Ich verstehe die Argumentation grad überhaupt nicht

Semper, nähe Cb, Samstag, 03.06.2017, 01:55 (vor 3146 Tagen) @ Scrutinizer
bearbeitet von Semper, Samstag, 03.06.2017, 02:01

Passend dazu aus dem Artikel:

Da offensichtlich ist, dass in den letzten Wochen etwas schiefgelaufen ist, dass viele beschädigt wurden, nicht zuletzt er selbst, stellt sich abschließend die Frage, was er selbst falsch gemacht hat. Tja, sagt Watzke, er blickt seinen Sohn an. Darüber hätten sie vor ein paar Tagen lange gesprochen. Aber auch, wenn das jetzt nicht der allgemeinen Meinung entspreche: „Ich sehe keine gravierenden Fehler. Ich bin da in etwas reingeraten und wusste irgendwann nicht mehr, wie ich da rauskomme.“

Ich verstehe worum es dir geht, es ist auch ein Punkt von meiner Liste. Nur wenn ich die oben kopierte Textstelle lese habe ich wenig Hoffnung. Eigentlich sind es zwei seperate Themen die miteinander vermischt sind oder werden.

Irgendwie ist mittlerweile alles so verworren und widersprüchlich dass ich langsam nicht mehr durchsehe.

+1

tiar, Freitag, 02.06.2017, 23:59 (vor 3146 Tagen) @ Nolte

Und das kann er auch jetzt noch !
Wäre die beste Antwort auf das ganze Schmierentheater.
Anstatt weiter das Niveau-Limbo mitzuspielen würde man so noch am ehesten Ruhr reinbekommen

Ich verstehe die Argumentation grad überhaupt nicht

WhiteNoise, Freitag, 02.06.2017, 23:25 (vor 3146 Tagen) @ FourrierTrans

Wohl deshalb, weil man ihn dann aufgrund seines Interviews für die Unruhe verantwortlich gemacht hätte.

Die Wahrheit muss raus und das ist auch gut so...

Paolo, Freitag, 02.06.2017, 22:56 (vor 3146 Tagen) @ Pa1n

Zwar macht der BVB offiziell keine Angaben, aber in dieser Geschichte gibt es zuviele Ungereimtheiten. Ich finde es nicht verkehrt, dass man das jetzt in diesen Wochen klärt. Bin gespannt auf die nächsten Darstellungen von Tuchel, die ja kommen müssen. Irgendwann wird sich dann für jeden die Möglichkeit ergeben, sich ein Bild zu machen.

Ich verstehe auch nicht, wie man sich derart auf die Seite eines Trainers schlagen kann und jemanden zum Teufel jagen möchte, der in den letzten Jahren erstens hervorragende Arbeit geleistet haut und zweitens schon des öfteren auch guten Charakter bewiesen hat. Aber man sollte gerade in der heutigen Zeit nicht unbedingt die Meinung Außenstehender zu hoch gewichten. Und ich denke auch, dass sich viele als Fans äußern, in Wahrheit aber Fans anderer Vereine sind. Zum Beispiel konnte ich auf der BVB-Homepage einen VFB Stuttgart-Fan beobachten, der Aki und Rauball beschimpfte und ihnen vorgeworfen hat, wie dumm sie doch wären. Gut, immerhin konnte man noch erkennen, dass es ein VFB-ler war...aber wie frech ist das denn bitte? Nichtmal BVB-Fan und sich solche Urteile erlauben!? Ich denke mal, das ist kein Einzelfall. Ich bin sicher, dass die meisten, die schon vor 2005 Fan waren, Aki niemals hinter einen Thomas Tuchel einreihen würden. Und das ist das, was für Watzke zählen sollte. Nicht die Meinung dieser oberflächlichen "Fans". Meine Meinung.

Die Wahrheit muss raus und das ist auch gut so...

Johannes, Emsdetten, Freitag, 02.06.2017, 22:58 (vor 3146 Tagen) @ Paolo

Zwar macht der BVB offiziell keine Angaben, aber in dieser Geschichte gibt es zuviele Ungereimtheiten. Ich finde es nicht verkehrt, dass man das jetzt in diesen Wochen klärt. Bin gespannt auf die nächsten Darstellungen von Tuchel, die ja kommen müssen. Irgendwann wird sich dann für jeden die Möglichkeit ergeben, sich ein Bild zu machen.

Ich verstehe auch nicht, wie man sich derart auf die Seite eines Trainers schlagen kann und jemanden zum Teufel jagen möchte, der in den letzten Jahren erstens hervorragende Arbeit geleistet haut und zweitens schon des öfteren auch guten Charakter bewiesen hat. Aber man sollte gerade in der heutigen Zeit nicht unbedingt die Meinung Außenstehender zu hoch gewichten. Und ich denke auch, dass sich viele als Fans äußern, in Wahrheit aber Fans anderer Vereine sind. Zum Beispiel konnte ich auf der BVB-Homepage einen VFB Stuttgart-Fan beobachten, der Aki und Rauball beschimpfte und ihnen vorgeworfen hat, wie dumm sie doch wären. Gut, immerhin konnte man noch erkennen, dass es ein VFB-ler war...aber wie frech ist das denn bitte? Nichtmal BVB-Fan und sich solche Urteile erlauben!? Ich denke mal, das ist kein Einzelfall. Ich bin sicher, dass die meisten, die schon vor 2005 Fan waren, Aki niemals hinter einen Thomas Tuchel einreihen würden. Und das ist das, was für Watzke zählen sollte. Nicht die Meinung dieser oberflächlichen "Fans". Meine Meinung.

+1

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

, Freitag, 02.06.2017, 22:47 (vor 3146 Tagen) @ Pa1n

Vielleicht ist es auch nicht dienlich dass man noch kein einziges Wort der Kritik an der UEFA von Watzke hörte. Jedenfalls wenn man nicht als Technokrat dastehen will.

Watzke wollte unbedingt spielen und hat die UEFA sogar für die schnelle Ansetzung gelobt

, Freitag, 02.06.2017, 22:55 (vor 3146 Tagen) @ Kulibi77

Vielleicht ist es auch nicht dienlich dass man noch kein einziges Wort der Kritik an der UEFA von Watzke hörte. Jedenfalls wenn man nicht als Technokrat dastehen will.

Watzke: "Die Terminproblematik der Uefa gibt es, aber die war mir völlig egal. Für mich ging es darum zu zeigen, dass wir uns unseren Terminplan nicht von Terroristen diktieren lassen und unsere freiheitliche Grundordnung nicht zur Disposition steht."

Quelle:
http://www.spiegel.de/sport/fussball/borussia-dortmund-protokoll-zu-anschlag-auf-mannschaftsbus-und-neuer-ansetzung-a-1143296.html

UEFA:
- Neuansetzung vor Ort in Dortmund getroffen
- Von Watzke gelobt
- Keinerlei Bedenken geäußert

Quelle:
derwesten.de - Artikel: "Wurde dem BVB das Spiel am Mittwoch aufgezwungen? Uefa widerspricht Thomas Tuchel" vom 13.04

Wie wäre es mit Vertrauen , Aki?

, Freitag, 02.06.2017, 23:30 (vor 3146 Tagen) @ Prof.Brinkmann

Ja waren dumme Aussagen. Das einzige was Aki mMn jetzt tun muss/kann ist sich hinzustellen und diese Aussagen als teilweise unpassend oder gar als Fehler zu bezeichnen.

Es benötigt mMn nichtmal eine Erklärung warum er in der Situation war solche Aussagen zu treffen. Einfach nur ein paar Fehler eingestehen und drauf vertrauen dass die eingefleischten Borussen das angemessen beurteilen und dementsprechend darauf reagieren.
Es braucht keine künstliche Meinungsmache. Das konnte sich der Verein für mich bei Götze und Hummels klemmen (negativ gemeint) und das benötigt es jetzt auch nicht bei Aki (positiv gemeint).

Wie wäre es mit Vertrauen , Aki?

lothar.e, Dienstag, 06.06.2017, 00:04 (vor 3143 Tagen) @ Zipfelklatscher

Ja, alles könnte so einfach sein, ist es aber offensichtlich nicht. Schade eigentlich.

es reicht jetzt..meine Güte

Taly, Essen, Freitag, 02.06.2017, 23:15 (vor 3146 Tagen) @ Prof.Brinkmann

Tuchel ist weg und Aki bleibt hoffentlich.
Dass was wir Aki verdanken dagegen kann keiner anstinken.
Schämt ihr euch eigenlicht nicht?
Was bezweckt ihr mit diesen sinnlosen Diskussionen eigentlich?
Das Spiel ist gelaufen..Saisonende..

es reicht jetzt..meine Güte

totallifeforever, Berlin, Samstag, 03.06.2017, 08:41 (vor 3145 Tagen) @ Taly

Ruhe wäre toll, stimmt.
Aber das man unabhängig von Tuchel nicht 100% das Verhalten der Geschäftsführung teilt und diese nicht kritisieren darf halte ich für schwierig. Wir alle wissen was Aki für den Verein geleistet hat und das er dafür von uns Wertschätzung erhält. Aber seine mangelnde Einsicht bzw. Größe auch mal Fehler einzugestehen nervt. Und genau das ist der Kritikpunkt und nichts anderes

es reicht jetzt..meine Güte

Klopfer ⌂, Dortmund, Samstag, 03.06.2017, 00:32 (vor 3146 Tagen) @ Taly

Tuchel ist weg und Aki bleibt hoffentlich.
Dass was wir Aki verdanken dagegen kann keiner anstinken.
Schämt ihr euch eigenlicht nicht?
Was bezweckt ihr mit diesen sinnlosen Diskussionen eigentlich?
Das Spiel ist gelaufen..Saisonende..

100% agree

Watzke wollte unbedingt spielen und hat die UEFA sogar für die schnelle Ansetzung gelobt

Paolo, Freitag, 02.06.2017, 22:59 (vor 3146 Tagen) @ Prof.Brinkmann

Er hat doch Recht. Was bringt es, sich zu verkriechen? Sowas hat man nach 4 Tagen auch nur marginal besser verarbeitet, als nach 1 Tag. Eine Neuansetzung wäre doch auch maximal 7 Tage später möglich gewesen, allerdings hätte man dann den kompletten europäischen Spielplan verändern müssen, was eben nicht geht. Also wäre die Alternative gewesen, nicht anzutreten und das Spiel X:0 abzugeben. Ich denke, dass hierfür auch die Spieler zu ehrgeizig sind.

Watzke wollte unbedingt spielen und hat die UEFA sogar für die schnelle Ansetzung gelobt

Scrutinizer, Freitag, 02.06.2017, 23:11 (vor 3146 Tagen) @ Paolo

1. Watzke widerspricht sich aber.
2. Suche dir noch mal die Interview-Videos von Sahin, Schmelzer, Ginter usw. raus. Die Schilderungen von Bürki oder Kagawa. Ich finde es unfassbar anmaßend, als Nicht-Betroffener über Opfer eines Mordanschlags zu sagen "ist doch besser so, die sind doch ehrgeizig".

Watzke wollte unbedingt spielen und hat die UEFA sogar für die schnelle Ansetzung gelobt

Paolo, Freitag, 02.06.2017, 23:10 (vor 3146 Tagen) @ Paolo

Er hat doch Recht. Was bringt es, sich zu verkriechen? Sowas hat man nach 4 Tagen auch nur marginal besser verarbeitet, als nach 1 Tag. Eine Neuansetzung wäre doch auch maximal 7 Tage später möglich gewesen, allerdings hätte man dann den kompletten europäischen Spielplan verändern müssen, was eben nicht geht. Also wäre die Alternative gewesen, nicht anzutreten und das Spiel X:0 abzugeben. Ich denke, dass hierfür auch die Spieler zu ehrgeizig sind.

Man wusste zu diesem Zeitpunkt aber auch überhaupt nicht, welchen Hintergrund dieser Mordanschlag hatte.

Ich frage mich, wieso Watzke bis zu diesem Anschlag bzw dem Interview unbedingt mit Tuchel verlängern wollte, wenn es doch immer um den Verein geht und alle anderen gegen Tuchel waren/sind. Naja, ist auch echt egal.

Freue mich auf eine ruhige Zukunft.

Watzke wollte unbedingt spielen und hat die UEFA sogar für die schnelle Ansetzung gelobt

Wickiborusse, Dortmund, Freitag, 02.06.2017, 23:56 (vor 3146 Tagen) @ nickeltiegel

Weil Aki an das Gute im Menschen glaubt und bis zuletzt gehofft hat, dass sich Tuchel nochmal anpasst oder ändert. Dem war aber eben nicht so.
Ich habe ein ähnliches Syndrom auf der Arbeit. Mein Chef hat absolut Ahnung, benimmt sich aber permanent wie ein Wilder. Er ist absolut unempathisch. Von mir unter vier Augen zur Rede gestellt, kommt dann: Ich weiss, dass ich ein Arschloch bin, aber ich kann nicht anders.
Tuchel sehe ich ähnlich wie diesen Wahnsinnigen. Er kann alles, aber weiss nicht, mit Menschen umzugehen.

Watzke wollte unbedingt spielen und hat die UEFA sogar für die schnelle Ansetzung gelobt

Foreveralone, Dortmund, Samstag, 03.06.2017, 09:44 (vor 3145 Tagen) @ Wickiborusse

Weil Aki an das Gute im Menschen glaubt und bis zuletzt gehofft hat, dass sich Tuchel nochmal anpasst oder ändert. Dem war aber eben nicht so.
Ich habe ein ähnliches Syndrom auf der Arbeit. Mein Chef hat absolut Ahnung, benimmt sich aber permanent wie ein Wilder. Er ist absolut unempathisch. Von mir unter vier Augen zur Rede gestellt, kommt dann: Ich weiss, dass ich ein Arschloch bin, aber ich kann nicht anders.
Tuchel sehe ich ähnlich wie diesen Wahnsinnigen. Er kann alles, aber weiss nicht, mit Menschen umzugehen.

Könnte auch etwas mit Autismus zu tuen haben. Diese Menschen haben auch ihre Probleme, sich in andere hinein zu versetzen.

Und nein, das ist nicht behinderten-feindllich.

Watzke wollte unbedingt spielen und hat die UEFA sogar für die schnelle Ansetzung gelobt

Zoon, Samstag, 03.06.2017, 10:49 (vor 3145 Tagen) @ Foreveralone

Könnte auch etwas mit Autismus zu tuen haben.

Nö. Lies mal bei Wiki den Artikel zu "dunkle Triade". Das trifft es ganz gut.

Watzke wollte unbedingt spielen und hat die UEFA sogar für die schnelle Ansetzung gelobt

Foreveralone, Dortmund, Samstag, 03.06.2017, 12:38 (vor 3145 Tagen) @ Zoon

Könnte auch etwas mit Autismus zu tuen haben.

Nö. Lies mal bei Wiki den Artikel zu "dunkle Triade". Das trifft es ganz gut.

Da sind Möglichkeiten, ja. Aber gerade in der Psychologie ist das Spektrum bei Persönlichkeits-Auffälligkeiten doch "etwas" breiter gefächert. Auch Leute mit Asperger können auf uns zunächswt wie Arschlöcher rüber kommen, weil wir es ihnen einfach nicht ansehen.


Noch dazu gefällt mir diese Dämonisierung nicht. Gewisse narzistische Merkmale habe z.B die Meisten von uns und ist mir lieber, als gänzlich fehlende Selbstachtung/würde.

Watzke wollte unbedingt spielen und hat die UEFA sogar für die schnelle Ansetzung gelobt

Peter, aus dem Sauerland geflohen, Freitag, 02.06.2017, 23:42 (vor 3146 Tagen) @ nickeltiegel
bearbeitet von Peter, Freitag, 02.06.2017, 23:59

Ich frage mich, wieso Watzke bis zu diesem Anschlag bzw dem Interview unbedingt mit Tuchel verlängern wollte, wenn es doch immer um den Verein geht und alle anderen gegen Tuchel waren/sind....

Vielleicht weil die sportliche Bilanz stimmte? Und das für Watzke im Vordergrund stand, schließlich ging/geht es um den BVB und nicht - wie so oft unterstellt - um die persönliche Befindlichkeit von Watzke.

Gruss

Watzke wollte unbedingt spielen und hat die UEFA sogar für die schnelle Ansetzung gelobt

Paolo, Freitag, 02.06.2017, 23:05 (vor 3146 Tagen) @ Paolo

Er hat doch Recht. Was bringt es, sich zu verkriechen?

Was bringt es, sich zu zwingen und dann nach dem Spiel vor den Kameras zu sagen, dass man sich wie ein Tier und nicht wie ein Mensch gefühlt hat (Sokratis).

Watzke wollte unbedingt spielen und hat die UEFA sogar für die schnelle Ansetzung gelobt

Paolo, Samstag, 03.06.2017, 09:25 (vor 3145 Tagen) @ Prof.Brinkmann

Und wenn man nicht am Mi gespielt hätte wäre das beim ersten Spiel nach dem Anschlag (dann halt gegen FRA) genauso gewesen.
Diese Gefühle haben sicherlich mit dem Zeitpunkt des Spiels deutlich weniger zu tun als damit, dass es halt das erste Spiel nach dieser schlimmen Erfahrung ist.

Watzke wollte unbedingt spielen und hat die UEFA sogar für die schnelle Ansetzung gelobt

Paolo, Freitag, 02.06.2017, 23:19 (vor 3146 Tagen) @ Prof.Brinkmann

1. Hinterher ist man immer schlauer
2. In diesem Fall bin ich mir nichtmal sicher ob eine andere machbare Lösung besser gewesen wäre. Was nicht heißt dass die gefundene "Lösung" scheiße war

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Ubbi, Freitag, 02.06.2017, 22:39 (vor 3146 Tagen) @ Pa1n

Langsam blicke ich überhaupt nicht mehr durch. So wie ich es hier im Forum, insbesondere bei Phil, wahrgenommen habe, stand die Trennung von Tuchel seit Sommer 2016, spätestens jedoch zum Jahreswechsel, fest. Nun sagt Watzke aber, dass er ohne die Wirren des Anschlags verlängern wollte? Und wieso dann noch das Interview am Tag des Hoffenheim-Spiels, in dem er sagte, dass auch sportliche Aspekte maßgeblich für die Beurteilung der Saison seien? Wenn er einfach nur ein Zeichen an die Mannschaft setzen wollte, hätte doch der Spruch vom Dissens ausgereicht.

Ich bin einfach nur froh, wenn dieses Schmierentheater ein Ende findet...

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

totallifeforever, Berlin, Freitag, 02.06.2017, 22:35 (vor 3146 Tagen) @ Pa1n

Na endlich mal wieder was von Aki. Schön!
Einer heult lauter als der andere. Leider hört das Geschrei nicht auf.
Ohrenschmerzen!

@Mods ich hab ma ne wichtige Frage

uwelito, Wambel forever, Freitag, 02.06.2017, 22:30 (vor 3146 Tagen) @ Pa1n

WiI kommen manche User eigentlich an diese blaue Farbe für ihren Nick? ISt das ne Warnfarbe? Ich frag das ganz im Ernst.

@Mods ich hab ma ne wichtige Frage

MirkoWSG, Samstag, 03.06.2017, 10:59 (vor 3145 Tagen) @ uwelito

Ich poste hier ab und an auch mal blau, die Schrift ist aber trotzdem schwarz!?

Blau ist keine Farbe, blau ist ein Zustand! :)

@Mods ich hab ma ne wichtige Frage

totallifeforever, Berlin, Samstag, 03.06.2017, 08:47 (vor 3145 Tagen) @ uwelito

Ich wusste garnicht das man das einstellen kann aber gut.
Aber sich dadurch gleich bedroht zu fühlen. Iss mal ein paar Vitamine damit du wieder klarkommst

@Mods ich hab ma ne wichtige Frage

uwelito, Wambel forever, Samstag, 03.06.2017, 09:31 (vor 3145 Tagen) @ totallifeforever

Ich wusste garnicht das man das einstellen kann aber gut.
Aber sich dadurch gleich bedroht zu fühlen. Iss mal ein paar Vitamine damit du wieder klarkommst

Von einer Bedrohung in blau zu sprechen, ist natürlich schon sehr gewagt. Immer vorher die Gebrauchsanweisung lesen.

@Mods ich hab ma ne wichtige Frage

korea, Frankfurt, Freitag, 02.06.2017, 22:33 (vor 3146 Tagen) @ uwelito

WiI kommen manche User eigentlich an diese blaue Farbe für ihren Nick? ISt das ne Warnfarbe? Ich frag das ganz im Ernst.

Sind wohl alles Blaue. Käme mir nicht im Traum das ich hier in blau was Poste, ich hasse die Farbe, und dann noch in richtigem KotzBlau :P Hoffe nur die tragen nicht auch noch Blaue Trikots in der Freizeit ;D

@Mods ich hab ma ne wichtige Frage

uwelito, Wambel forever, Freitag, 02.06.2017, 22:41 (vor 3146 Tagen) @ korea

WiI kommen manche User eigentlich an diese blaue Farbe für ihren Nick? ISt das ne Warnfarbe? Ich frag das ganz im Ernst.


Sind wohl alles Blaue. Käme mir nicht im Traum das ich hier in blau was Poste, ich hasse die Farbe, und dann noch in richtigem KotzBlau :P Hoffe nur die tragen nicht auch noch Blaue Trikots in der Freizeit ;D

Ziehnse wahrscheinlich zum Posten extra an. Und beten zwischen jedem Post das Bild vom Fleischer kurz an.

Antrag: Make Borussia Schwatz/Gelb Again

korea, Frankfurt, Freitag, 02.06.2017, 22:47 (vor 3146 Tagen) @ uwelito

Dieses Forum sollte nur Schwatz/Gelb sein und sonst Nix!

Der andere Farben Hasser

PS: zumindest Königsblau ausmerzen ;)

@Mods ich hab ma ne wichtige Frage

RazzoRizzo, Outta Space, Freitag, 02.06.2017, 22:45 (vor 3146 Tagen) @ uwelito

Ich hab hier wirklich schon mal gepostet, während ich ein Blaues Trikot trug. War aber AJ Auxerre.

@Mods ich hab ma ne wichtige Frage

uwelito, Wambel forever, Freitag, 02.06.2017, 22:47 (vor 3146 Tagen) @ RazzoRizzo

Ich hab hier wirklich schon mal gepostet, während ich ein Blaues Trikot trug. War aber AJ Auxerre.

Ich hab früher beim Wambeler SV gespielt. Du wirst nicht glauben, welche Vereinsfarben es da gibt. Zum Glück gab's damals noch kein Internetz.

@Mods ich hab ma ne wichtige Frage

RazzoRizzo, Outta Space, Freitag, 02.06.2017, 22:37 (vor 3146 Tagen) @ korea

Naja, soweit würde ich nicht gehen, ich liebe z.B. das Himmelblau der Argentinischen Nationalmannschaft.

@Mods ich hab ma ne wichtige Frage

korea, Frankfurt, Freitag, 02.06.2017, 22:40 (vor 3146 Tagen) @ RazzoRizzo

Naja, soweit würde ich nicht gehen, ich liebe z.B. das Himmelblau der Argentinischen Nationalmannschaft.

Mit KotzBlau meine ich Königsblau, *brech*. Ansonsten himmelblau und die Gauchos sind Cool ;)

Einfache Antwort!

CHS ⌂ @, Lünen / Dortmund, Freitag, 02.06.2017, 22:33 (vor 3146 Tagen) @ uwelito

WiI kommen manche User eigentlich an diese blaue Farbe für ihren Nick? ISt das ne Warnfarbe? Ich frag das ganz im Ernst.

Die Farbe wurde von ihnen gewählt. Und nicht alles blaue ist schlecht, schließlich hat der BVB damit ja auch mal angefangen.

:-)

Gruß

CHS

Einfache Antwort!

Laehsche, Samstag, 03.06.2017, 00:06 (vor 3146 Tagen) @ CHS

Sie haben es aber direkt rot durchgestrichen :-)

Einfache Antwort!

Wickiborusse, Dortmund, Freitag, 02.06.2017, 23:15 (vor 3146 Tagen) @ CHS

WiI kommen manche User eigentlich an diese blaue Farbe für ihren Nick? ISt das ne Warnfarbe? Ich frag das ganz im Ernst.


Die Farbe wurde von ihnen gewählt. Und nicht alles blaue ist schlecht, schließlich hat der BVB damit ja auch mal angefangen.

:-)

Gruß

CHS

Nein. Unsere Vorfahren haben halt schnell genug die Kurve gekriegt. Spätestens 1912 war klar, dass man sich von dem blauen Wahnsinn absetzen muss.

Einfache Antwort!

uwelito, Wambel forever, Freitag, 02.06.2017, 22:38 (vor 3146 Tagen) @ CHS

WiI kommen manche User eigentlich an diese blaue Farbe für ihren Nick? ISt das ne Warnfarbe? Ich frag das ganz im Ernst.


Die Farbe wurde von ihnen gewählt. Und nicht alles blaue ist schlecht, schließlich hat der BVB damit ja auch mal angefangen.

:-)

Gruß

CHS

OK, ich frage weil da doch ein Muster zu erkennen ist, zumindest teilweise. Hier diese Farbe zu wählen ist zumindest verhaltensauffällig.

@Mods ich hab ma ne wichtige Frage

uwelito, Freitag, 02.06.2017, 22:32 (vor 3146 Tagen) @ uwelito

WiI kommen manche User eigentlich an diese blaue Farbe für ihren Nick? ISt das ne Warnfarbe? Ich frag das ganz im Ernst.

Das ist eine Kooperation mit dem Schalker Block 5 Forum, damit man die Herkunft des Nutzers direkt erkennen kann.

@Mods ich hab ma ne wichtige Frage

uwelito, Wambel forever, Freitag, 02.06.2017, 22:43 (vor 3146 Tagen) @ Prof.Brinkmann

WiI kommen manche User eigentlich an diese blaue Farbe für ihren Nick? ISt das ne Warnfarbe? Ich frag das ganz im Ernst.


Das ist eine Kooperation mit dem Schalker Block 5 Forum, damit man die Herkunft des Nutzers direkt erkennen kann.

Loch 5 bitte. Wie heißt du da?

@Mods ich hab ma ne wichtige Frage

uwelito, Freitag, 02.06.2017, 22:46 (vor 3146 Tagen) @ uwelito

Loch 5 bitte. Wie heißt du da?

Ich bin dort nicht registriert, lese dort nur, wenn die sich gerade selbst bemitleiden.

@Mods ich hab ma ne wichtige Frage

uwelito, Wambel forever, Freitag, 02.06.2017, 22:48 (vor 3146 Tagen) @ Prof.Brinkmann

Loch 5 bitte. Wie heißt du da?


Ich bin dort nicht registriert, lese dort nur, wenn die sich gerade selbst bemitleiden.

Sozusagen Dauerkarte also.

@Mods ich hab ma ne wichtige Frage

hanno29, Berlin, Freitag, 02.06.2017, 22:40 (vor 3146 Tagen) @ Prof.Brinkmann

könnte sogar zutreffen

@Mods ich hab ma ne wichtige Frage

Blarry, Essen, Freitag, 02.06.2017, 22:32 (vor 3146 Tagen) @ uwelito

Ist sowas wie ein Schild mit der Gravur "ignoriert mich, ich bin doof". Eine zivilisiertere Form des Schandpfahls.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

, Freitag, 02.06.2017, 22:24 (vor 3146 Tagen) @ Pa1n

Jetzt sollten sich wirklich alle schämen, die Aki in den letzten Wochen kritisiert haben. Hans-Joachim Watzke ist kein Technokrat, sondern wirklich ein sehr sensibler Mensch. Fast wäre Aki, der uns vor dem Untergang bewahrt hat, wegen dieser Tuchel-Jünger zurückgetreten. Unglaublich.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

hanno29, Berlin, Freitag, 02.06.2017, 22:28 (vor 3146 Tagen) @ haweka

Die Tuchel-Jünger folgen ihm hoffentlich zu den Pillen

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

hanno29, Freitag, 02.06.2017, 22:29 (vor 3146 Tagen) @ hanno29

Die Tuchel-Jünger folgen ihm hoffentlich zu den Pillen

Gibt doch gar keine. Also ich habe zumindest keine gesehen. Eher die Götze Groupies.

Dachte auch an Kündigung der Mitgliedschaft meiner Familie.

, Freitag, 02.06.2017, 22:24 (vor 3146 Tagen) @ Pa1n

Dann habe ich mich daran erinnert, dass Watzke nicht der Verein ist.

Dachte auch an Kündigung der Mitgliedschaft meiner Familie.

Semper, nähe Cb, Freitag, 02.06.2017, 22:39 (vor 3146 Tagen) @ nickeltiegel

Danke für diese Blickwinkel.

Narzisstische Züge

, Freitag, 02.06.2017, 22:22 (vor 3146 Tagen) @ Pa1n

Watzke kann es nicht ertragen, dass er bei vielen Fans schlechter da steht, als ein Trainer, der erst zwei Jahre dabei ist und das obwohl er den Verein "vor dem Untergang bewahrt hat". Das klingt, als wäre er alleine dafür verantwortlich.

"Ich sehe keine gravierenden Fehler" klingt auch nicht gerade besonders selbstreflektierend.

Und dass man dann lieber den Verein, den man über alles liebt, wegen einer Person verlassen will, die diesen aus der eigenen Sicht offensichtlich zu zerstören droht, ist eher eine Märtyrer-Aktion. Man vernichtet sich selbst, um damit etwas zu bewirken, das man mit normalen Methoden offenbar nicht erreichen kann.

Narzisstische Züge

Scrutinizer, Freitag, 02.06.2017, 22:31 (vor 3146 Tagen) @ Prof.Brinkmann

Falls du Lektüre suchst: Nicht nur der Spiegel (Aki, der Kanzler) vor ein paar Jahren, auch der Tagesspiegel hat Watzke neulich (um den 20.5. herum) gut charakterisiert, v.a. der letzte Absatz.

Narzisstische Züge

Peter, aus dem Sauerland geflohen, Samstag, 03.06.2017, 00:03 (vor 3146 Tagen) @ Scrutinizer

Falls du Lektüre suchst: Nicht nur der Spiegel (Aki, der Kanzler) vor ein paar Jahren, auch der Tagesspiegel hat Watzke neulich (um den 20.5. herum) gut charakterisiert, v.a. der letzte Absatz.

Bei gilt wohl tatsächlich nomen est omen.

Narzisstische Züge

Scrutinizer, Samstag, 03.06.2017, 00:11 (vor 3146 Tagen) @ Peter

Danke der Nachfrage, es geht mir ausgezeichnet.

Narzisstische Züge

Peter, aus dem Sauerland geflohen, Samstag, 03.06.2017, 02:22 (vor 3146 Tagen) @ Scrutinizer

Danke der Nachfrage, es geht mir ausgezeichnet.

war nicht böse gemeint, aber wenn Du möchtest - lebe Deinen Nickname.

Narzisstische Züge

MBasic, Wetter, Freitag, 02.06.2017, 22:29 (vor 3146 Tagen) @ Prof.Brinkmann

Du meldest dich aber auch nur wenn es darum geht gegen Watzke zu schießen. Am besten wäre es wenn Watzke endlich seine Klappe hält, um Menschen wie dir so wenig Futter wie möglich zu präsentieren.
Schade, dass man den Typen nicht schon im Winter gefeuert hat

Narzisstische Züge

Foreveralone, Dortmund, Samstag, 03.06.2017, 12:43 (vor 3145 Tagen) @ MBasic

Du meldest dich aber auch nur wenn es darum geht gegen Watzke zu schießen. Am besten wäre es wenn Watzke endlich seine Klappe hält, um Menschen wie dir so wenig Futter wie möglich zu präsentieren.

Das spricht dann aber nicht für Watzke. Merkste selber, oder?

Meine Güte, wie hilflos hier einige argumentieren.

Narzisstische Züge

MBasic, Freitag, 02.06.2017, 22:30 (vor 3146 Tagen) @ MBasic

Du meldest dich aber auch nur wenn es darum geht gegen Watzke zu schießen. Am besten wäre es wenn Watzke endlich seine Klappe hält, um Menschen wie dir so wenig Futter wie möglich zu präsentieren.

So wie es in der Pressemitteilung angekündigt wurde :)

Schade, dass man den Typen nicht schon im Winter gefeuert hat

Da gebe ich Dir recht.

Narzisstische Züge

hanno29, Berlin, Freitag, 02.06.2017, 22:25 (vor 3146 Tagen) @ Prof.Brinkmann

Watzke kann es nicht ertragen, dass er bei vielen Fans schlechter da steht, als ein Trainer, der erst zwei Jahre dabei ist und das obwohl er den Verein "vor dem Untergang bewahrt hat". Das klingt, als wäre er alleine dafür verantwortlich.

Ich würde es auch nicht ertragen, wenn der Trainer 2 Gesichter hat - das hinter den Kulissen und das freundliche vor den Kameras. Tuchel hat das falsche Spiel gespielt und das Aki das nicht akzeptieren kann, finde ich vollkommen nachvollziehbar.

Tuchel sei der größte Schauspieler hier...

CLM, Berlin, Freitag, 02.06.2017, 22:19 (vor 3146 Tagen) @ Pa1n

... sollen Rauball und Watzke hinter vorgehaltener Hand gesagt haben. Das würde zu dem Artikel passen. Angeblich (ich kann es nicht verifizieren oder beweisen, es ist nur Hörensagen) soll Tuchel im Zuge des Nachholspiels zu den Spielern gesagt haben, sie sollen keine Weicheier sein, selbst wenn sein rechter Arm weggebombt worden wäre, hätte er sich an die Seitenlinie gestellt. Finde ich schon harter Tobak, wenn da wirklich auch nur ein Fünkchen Wahrheit drin steckt. Das soll Watzke dann auch so sauer aufgestoßen sein, dass Tuchel sich hätte auf den Kopf stellen können, der Rauswurf stand fest. Nachvollziehbar, wie ich finde.

Sahin soll wohl explizit darum gebeten haben, nicht spielen zu müssen gegen Monaco, wurde dann aber eingewechselt. Seine Degradierung am Samstag soll auch damit zusammen hängen.

Alles nur wage, ich weiß. Aber es deckt sich mit Andeutungen von anderen hier und eben jetzt auch mit diesem Bericht.

Tuchel sei der größte Schauspieler hier...

CLM, Freitag, 02.06.2017, 23:05 (vor 3146 Tagen) @ CLM

Sahin soll wohl explizit darum gebeten haben, nicht spielen zu müssen gegen Monaco, wurde dann aber eingewechselt. Seine Degradierung am Samstag soll auch damit zusammen hängen.

Alles nur wage, ich weiß. Aber es deckt sich mit Andeutungen von anderen hier und eben jetzt auch mit diesem Bericht.

Und wie passt das jetzt mit der offiziellen BVB Aussage zusammen, kein Spieler des Kaders hätte etwas dagegen gehabt zu spielen?

Je mehr man liest desto lächerlicher wird es IMO .Es ist seit mindestens 1 Woche überfällig, dass einfach keiner mehr irgendwas sagt.

Tuchel sei der größte Schauspieler hier...

horstenberg, Block 62, Freitag, 02.06.2017, 22:52 (vor 3146 Tagen) @ CLM

Sahin soll wohl explizit darum gebeten haben, nicht spielen zu müssen gegen Monaco, wurde dann aber eingewechselt. Seine Degradierung am Samstag soll auch damit zusammen hängen.


Schon das kann jedenfalls nach Vereins-Darstellung nicht sein: "Kein Spieler aus dem Monaco-Kader hat den Wunsch geäußert, nicht zu spielen."

Tuchel ohne Arm

CLM, Freitag, 02.06.2017, 22:40 (vor 3146 Tagen) @ CLM

... sollen Rauball und Watzke hinter vorgehaltener Hand gesagt haben. Das würde zu dem Artikel passen. Angeblich (ich kann es nicht verifizieren oder beweisen, es ist nur Hörensagen) soll Tuchel im Zuge des Nachholspiels zu den Spielern gesagt haben, sie sollen keine Weicheier sein, selbst wenn sein rechter Arm weggebombt worden wäre, hätte er sich an die Seitenlinie gestellt. Finde ich schon harter Tobak, wenn da wirklich auch nur ein Fünkchen Wahrheit drin steckt. Das soll Watzke dann auch so sauer aufgestoßen sein, dass Tuchel sich hätte auf den Kopf stellen können, der Rauswurf stand fest. Nachvollziehbar, wie ich finde.

Sahin soll wohl explizit darum gebeten haben, nicht spielen zu müssen gegen Monaco, wurde dann aber eingewechselt. Seine Degradierung am Samstag soll auch damit zusammen hängen.

Alles nur wage, ich weiß. Aber es deckt sich mit Andeutungen von anderen hier und eben jetzt auch mit diesem Bericht.

Ich wollte es nicht glauben, aber Tuchel ist krank u. ein Fall für die Psychiatrie.

Tuchel ohne Arm

RazzoRizzo, Outta Space, Freitag, 02.06.2017, 22:42 (vor 3146 Tagen) @ haweka

Vorsichtig, wer was wann wie und bei wem gesagt hat, können wir jetzt eh nicht mehr aufdröseln. Die Sache ruhen lassen und TT noch viel Glück wünschen (was, spitzfindig genommen, auch eine verbale Ohrfeige sein kann).

Tuchel sei der größte Schauspieler hier...

CLM, Freitag, 02.06.2017, 22:35 (vor 3146 Tagen) @ CLM

Das ist mit ziemlicher Sicherheit ausgemachter Blödsinn. Sorry, dass ich das so harsch sage.

aargauerzeitung.ch/sport/nati-keeper-roman-buerki-ich-habe-noch-nie-derart-schlimme-phasen-durchmachen-muessen-131382858

Nach der Party kam die Ernüchterung. Während der Autofahrt zum Camp des Nationalteams in Neuenburg haben Sie von der Freistellung Ihres Trainers Thomas Tuchel erfahren.
Im Fussball geht es leider sehr schnell. Es liegt nun in der Hand der Verantwortlichen, eine gute Lösung zu finden.

[...]
Haben Sie trotz des dichten Kalenders psychologische Hilfe in Anspruch nehmen können?
Ich hatte Hilfe, ja - auch von der Mannschaft und vom Trainer, der auf jeden einzelnen Spieler eingegangen ist und spürte, was nötig war.

Wenn die ganze Sache so schlimm gewesen wäre, wie du schreibst, hätte Bürki das doch sicher auch mitbekommen und würde nicht wiederholt das Verhalten des Trainers in Folge des Anschlags loben.

Ich streite sicher nicht alles ab, was passiert sein soll. Man braucht es aber nicht auch noch mit irgendwelchen Geschichten künstlich zu verschlimmern.

Tuchel sei der größte Schauspieler hier...

Blarry, Essen, Freitag, 02.06.2017, 22:47 (vor 3146 Tagen) @ Nolte
bearbeitet von Blarry, Freitag, 02.06.2017, 22:51

Ist halt immer die Frage, wer wie viel mitkriegt und wer was wie aufnimmt. Kann ja sein, dass Bürki mit "psychologischer Hilfe" gerade diese chauvinistische "stellt euch nicht so an, ihr Memmen!"-Dialektik meint und ihm sowas halt auch ausreicht, um sich wieder aufs Wesentliche zu konzentrieren. Jeder Jeck is anders.

Nicht falsch verstehen, ist nicht bösartig gemeint. Jeder geht mit solch einer Situation auf seine Art um, und wie das am Ende aussieht, darüber steht uns Sesselfurzern kein Urteil zu.

Tuchel sei der größte Schauspieler hier...

Blarry, Freitag, 02.06.2017, 23:01 (vor 3146 Tagen) @ Blarry

Bürki als ausgeprägter Sub, der sich von Dom Tuchel und Bizarrlady Schrey bereitwillig niedermachen ließ? Hat was.

Tuchel sei der größte Schauspieler hier...

CLM, Freitag, 02.06.2017, 22:29 (vor 3146 Tagen) @ CLM

Angeblich (ich kann es nicht verifizieren oder beweisen, es ist nur Hörensagen) soll Tuchel im Zuge des Nachholspiels zu den Spielern gesagt haben, sie sollen keine Weicheier sein, selbst wenn sein rechter Arm weggebombt worden wäre, hätte er sich an die Seitenlinie gestellt.

Bürki hat sich zuletzt im Blick-Interview geäußert und meinte, dass der Trainer eine große Hilfe war und auf jeden einzelnen Spieler eingegangen ist.

Tuchel sei der größte Schauspieler hier...

Taly, Essen, Freitag, 02.06.2017, 23:18 (vor 3146 Tagen) @ Prof.Brinkmann

Angeblich (ich kann es nicht verifizieren oder beweisen, es ist nur Hörensagen) soll Tuchel im Zuge des Nachholspiels zu den Spielern gesagt haben, sie sollen keine Weicheier sein, selbst wenn sein rechter Arm weggebombt worden wäre, hätte er sich an die Seitenlinie gestellt.


Bürki hat sich zuletzt im Blick-Interview geäußert und meinte, dass der Trainer eine große Hilfe war und auf jeden einzelnen Spieler eingegangen ist.

Gäähn

Tuchel sei der größte Schauspieler hier...

totallifeforever, Berlin, Freitag, 02.06.2017, 22:26 (vor 3146 Tagen) @ CLM

Oje und ich dachte das Niveau ist schon im Keller!

Tuchel sei der größte Schauspieler hier...

horstenberg, Block 62, Freitag, 02.06.2017, 22:34 (vor 3146 Tagen) @ totallifeforever

Oje und ich dachte das Niveau ist schon im Keller!

Abwarten. Nach einem Watzke-Interview folgen im Dauer-Loop Pressemitteilungen von Rauball (salbungsvoll), danach Meinking-gefütterte Artikel in FAZ und Zeit. Der Loop wird vervollständigt durch Röckenhaus-Artikel, die von Spielern inhaltlich gefüllt wurden.

Tuchel sei der größte Schauspieler hier...

Scrutinizer, Freitag, 02.06.2017, 22:42 (vor 3146 Tagen) @ horstenberg

Oje und ich dachte das Niveau ist schon im Keller!


Abwarten. Nach einem Watzke-Interview folgen im Dauer-Loop Pressemitteilungen von Rauball (salbungsvoll), danach Meinking-gefütterte Artikel in FAZ und Zeit. Der Loop wird vervollständigt durch Röckenhaus-Artikel, die von Spielern inhaltlich gefüllt wurden.

Und Zorc im Kicker und Klopp in der Bild. Fehlt nur noch die Hitzfeld-Kolumne, warum Trainer X zu Dortmund passt.

Kann man über Kategorien die Tuchel Themen ausblenden?

Bernoulli, Freitag, 02.06.2017, 22:08 (vor 3146 Tagen) @ Pa1n

mir reicht es nämlich, dafür bin ich nicht Fan geworden!

Kann man über Kategorien die Tuchel Themen ausblenden?

Blarry, Essen, Freitag, 02.06.2017, 22:30 (vor 3146 Tagen) @ Bernoulli

Würde ja schon reichen, Nachrichten in die Newsthreads zu posten.

Kann man über Kategorien die Tuchel Themen ausblenden?

Blarry, Freitag, 02.06.2017, 22:32 (vor 3146 Tagen) @ Blarry

Würde ja schon reichen, Nachrichten in die Newsthreads zu posten.

Hatte ich erst vor, aber dann hab ich gesehen, dass der NeusserJens fast alle Nachrichten (Favre, DK, Bosz) in eigene Threads gepackt hat und wollte ihm etwas Arbeit ersparen. :-P

Kann man über Kategorien die Tuchel Themen ausblenden?

Blarry, Essen, Freitag, 02.06.2017, 22:34 (vor 3146 Tagen) @ Pa1n

Hm okay. Das machts aber nicht übersichtlicher. Ich erwarte von Jens stellung name.

Borussia Dortmund als Arbeitgeber...

, Freitag, 02.06.2017, 22:07 (vor 3146 Tagen) @ Pa1n

...wird sich zu den Hintergründen der Trennung, die das Ergebnis eines längeren Prozesses sind und von allen Klubgremien getragen werden, nicht im Detail äußern (...).

Für den Geschäftsführer gilt das offenbar nicht.

Ich verstehe, wenn Aki seine Ehre und seinen guten Namen wieder herstellen möchte, nachdem er (aus seiner Sicht) fälschlich an den Pranger gestellt wurde.

Ob die Statements aktuell dabei hilfreich sind, bezweifle ich ein wenig. Sie (und die zu erwartenden Reaktionen seitens Tuchel) vermitteln für mich eher den Eindruck von Chaos bei der Borussia. Das unzureichende Konfliktmanagement während der Beschäftigung setzt sich fort, so scheint es.

Borussia Dortmund als Arbeitgeber...

, Freitag, 02.06.2017, 22:15 (vor 3146 Tagen) @ Erfolgsfan

...wird sich zu den Hintergründen der Trennung, die das Ergebnis eines längeren Prozesses sind und von allen Klubgremien getragen werden, nicht im Detail äußern (...).

Für den Geschäftsführer gilt das offenbar nicht.

Als das geschrieben wurde, gab es den Artikel in der Zeit, in dem Watzke noch mehr Schuld zugeschobene und Tuchel als der Brave dargestellt wurde, noch nicht.

Borussia Dortmund als Arbeitgeber...

yellowmarianne, Dortmund, Freitag, 02.06.2017, 22:19 (vor 3146 Tagen) @ Pa1n

Der Klügere gibt nach, sage ich immer den Kids. Die sind schlauer als Aki.

SGG Marianne

Borussia Dortmund als Arbeitgeber...

Peter, aus dem Sauerland geflohen, Samstag, 03.06.2017, 00:19 (vor 3146 Tagen) @ yellowmarianne

Der Klügere gibt nach, sage ich immer den Kids. Die sind schlauer als Aki.

SGG Marianne

Oh, "schlauer als Aki"? Erzähle Deinen Kinder aber bitte auch von Marie von Ebner-Eschenbach:
„Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.“
Und die Marie ist schlauer als?

Grüße, nicht alles so ernst nehmen - bitte.

Borussia Dortmund als Arbeitgeber...

owlmountain, Eulenberg, Freitag, 02.06.2017, 22:36 (vor 3146 Tagen) @ yellowmarianne

Wenn ich so einen Driss lese. "Der Klügere gibt nach"

Wer seine Kinder zu Losern erziehen möchte und ihm die Welt einfach machen machen möchte, der ist mit solchen Ansätzen auf einem guten Weg. Wie bereits schon geschrieben wurde: wenn die Klügeren immer nachgeben, herrschen die Dummen.

Ich kann Watzke voll nachemimpfenden. Niemand weiß was im Detail vorgefallen ist, aber dass wir einem so großen Herzblutborussen, ohne den es den Verein nicht mehr gäbe, teilweise so wenig Vertrauen gegenüber bringen, ist für mich mehr als fraglich und peinlich.

Und egal was passiert ist, jeder mit nur einem Funken Menschenkenntniss sollte realisiert haben, dass Tuchel nicht der ist, den er in den letzten Wochen vorgab zu sein.

Borussia Dortmund als Arbeitgeber...

Blarry, Essen, Freitag, 02.06.2017, 22:36 (vor 3146 Tagen) @ yellowmarianne

Und genau deshalb regieren immer mehr die Dummen über die Welt. Danke, dass Du diese Entwicklung befeuerst, Herzblatt.

Borussia Dortmund als Arbeitgeber...

Chris-San, NRW, Freitag, 02.06.2017, 22:22 (vor 3146 Tagen) @ yellowmarianne

Dann haben die dümmeren immer recht ;).

Und siehst ja, wie es heutzutage läuft.

Borussia Dortmund als Arbeitgeber...

Chris-San, Freitag, 02.06.2017, 22:31 (vor 3146 Tagen) @ Chris-San

Dann haben die dümmeren immer recht ;).

Und siehst ja, wie es heutzutage läuft.

Recht zu haben ist meistens ziemlich unwichtig. Kannst dir dafür wenig kaufen.
Recht bekommen (bzw. seine Interessen durchsetzen) kann man auch, ohne das letzte Wort haben zu müssen.

Den Kampf Verein/Aki gg. Tuchel auf offener Bühne auszutragen, würde eine annehmbare Strategie für zwei Ziele sein:

a) Aki kann sich reinwaschen. Das Bild, das die Öffentlichkeit von ihm hat, etwas mehr mit dem Selbstbild in Einklang zu bringen.

b) Man möchte Tuchel vernichten, dafür sorgen, dass er im Fußballdeutschland kein Bein mehr auf den Boden bekommt. Vielleicht möchte man um eine Abfindung herumkommen, bzw. die Aussicht auf eine Imagekampagne gegen ihn als Drohkulisse nutzen.

Letzteres mag funktionieren. Hätte mit "Werten" aber auch nicht mehr viel zu tun.

Falls das Thema der Abfindung (mit den entsprechenden Nebenklauseln zur Verschwiegenheit) schon durch ist, bleibt nur noch a) übrig. Aber mir scheint, dass man das Problem zwischen dem Verein und seinem Ex-Trainer noch nicht gelöst hat.

Borussia Dortmund als Arbeitgeber...

Chris-San, NRW, Freitag, 02.06.2017, 22:44 (vor 3146 Tagen) @ Erfolgsfan

Das mit der Abfindung wird dich schon geklärt sein, oder meinst du nicht? Glaube nicht, dass der BVB da noch dran vorbei kommt.

Was mich einfach ärgert ist, dass man von einer Seite (hier Tuchel) total überzeugt ist, obwohl wir Fans eigentlich gar nichts wissen (wer hat was gesagt, was wurde abgemacht/besproChen, wer geht wie mit wem um).
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass Watzke, Tuchel aus persönlichen (also eher privaten Gründen) entlassen hätte. So schlecht war die Saison nicht (wobei man auch sagen muss, hätte ganz anders ausgehen können - aber hätte hätte Fahrradkette).

Was ich mir vorstellen könnte ist, dass Watzke aufgrund der negativen Fanmeinung verletzt ist und daher die "Wahrheit" ans Licht bringen will?

Was ich auch verstehen könnte. Aber wie gesagt, alles Spekulationen.

Borussia Dortmund als Arbeitgeber...

Chris-San, Freitag, 02.06.2017, 22:59 (vor 3146 Tagen) @ Chris-San

Das mit der Abfindung wird dich schon geklärt sein, oder meinst du nicht? Glaube nicht, dass der BVB da noch dran vorbei kommt.

In einer Abfindungsregelung kann man durchaus auch weitere Dinge (insb. Schweigeklauseln) aufnehmen. Entweder hat man darauf verzichtet oder es gibt noch keine Vereinbarung, weil ansonsten etwas mehr Ruhe im Blätterwald herrschen bzw. "nur das Umfeld" der Akteure sprechen würde.

Was ich mir vorstellen könnte ist, dass Watzke aufgrund der negativen Fanmeinung verletzt ist und daher die "Wahrheit" ans Licht bringen will?

Was ich auch verstehen könnte. Aber wie gesagt, alles Spekulationen.

Wie gesagt, wahrscheinlich ist, dass er sein Bild in der Öffentlichkeit geraderücken will. Mit einem offenen Brief erreicht man natürlich nur die halbwegs informierten Fans des BVB. Also schafft er weitere Reichweite über den Spiegel.

Legitim, wenn man seine Sicht auf die Dinge darstellen möchte. Möglicherweise hinderlich, wenn man einen Konflikt lösen will.

"Willst du Recht haben oder glücklich sein? Beides geht nicht." (nach Marshall B. Rosenberg)

Borussia Dortmund als Arbeitgeber...

tiar, Freitag, 02.06.2017, 23:51 (vor 3146 Tagen) @ Erfolgsfan

Das mit der Abfindung wird dich schon geklärt sein, oder meinst du nicht? Glaube nicht, dass der BVB da noch dran vorbei kommt.


In einer Abfindungsregelung kann man durchaus auch weitere Dinge (insb. Schweigeklauseln) aufnehmen. Entweder hat man darauf verzichtet oder es gibt noch keine Vereinbarung, weil ansonsten etwas mehr Ruhe im Blätterwald herrschen bzw. "nur das Umfeld" der Akteure sprechen würde.

Was ich mir vorstellen könnte ist, dass Watzke aufgrund der negativen Fanmeinung verletzt ist und daher die "Wahrheit" ans Licht bringen will?

Was ich auch verstehen könnte. Aber wie gesagt, alles Spekulationen.


Wie gesagt, wahrscheinlich ist, dass er sein Bild in der Öffentlichkeit geraderücken will. Mit einem offenen Brief erreicht man natürlich nur die halbwegs informierten Fans des BVB. Also schafft er weitere Reichweite über den Spiegel.

Legitim, wenn man seine Sicht auf die Dinge darstellen möchte. Möglicherweise hinderlich, wenn man einen Konflikt lösen will.

"Willst du Recht haben oder glücklich sein? Beides geht nicht." (nach Marshall B. Rosenberg)

Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, wollte der Spiegel den BVB nach dem Anschlag journalistisch begleiten, um zu berichten, wie ein Verein mit so einem Vorfall umgeht und klarkommt.

Borussia Dortmund als Arbeitgeber...

Chris-San, NRW, Freitag, 02.06.2017, 23:55 (vor 3146 Tagen) @ tiar

Unmit­tel­bar nach dem An­schlag auf den Mann­schafts­bus von Bo­rus­sia Dort­mund frag­te Mar­kus Fel­den­kir­chen BVB-Ge­schäfts­füh­rer Hans-Joa­chim Watz­ke, ob er ihn für ein Por­trät be­glei­ten dür­fe. DemSPIEGEL-Au­tor schweb­te eine Ge­schich­te über Fuß­ball in Zei­ten ter­ro­ris­ti­scher Be­dro­hung und gna­den­lo­ser Kom­mer­zia­li­sie­rung vor – doch dann wur­de er Zeu­ge ei­nes er­bit­ter­ten Klein­kriegs zwi­schen Watz­ke und Trai­ner Tho­mas Tu­chel. Er be­ob­ach­te­te, wie ver­krampft die bei­den Män­ner mit­ein­an­der um­gin­gen, lan­ge be­vor der Dis­sens über die Fra­ge, wann ge­nau die Mann­schaft nach dem At­ten­tat wie­der an­tre­ten sol­le, pu­blik wur­de. Zu­letzt traf Fel­den­kir­chen Watz­ke am vo­ri­gen Mitt­woch, ei­nen Tag nach Tu­chels Ent­las­sung. Vor ihm saß ein ge­kränk­ter Mann, der sich fragt, wie lan­ge er sei­nen Job noch wei­ter­ma­chen soll. Quelle Spiegel

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Chris-San, NRW, Freitag, 02.06.2017, 23:15 (vor 3146 Tagen) @ Erfolgsfan

Ok, danke :)

Borussia Dortmund als Arbeitgeber...

RazzoRizzo, Outta Space, Freitag, 02.06.2017, 22:47 (vor 3146 Tagen) @ Chris-San

Ich würde sogar soweit gehen, zu behaupten, als durchaus erfolgreicher Geschäftsmann würde Aki eher den Teufel tun als einen außerhalb sehr hoch angesehen und summa summarum absolut leistungsstarken Mitarbeiter vor die Tür zu setzen, ohne dass hinter den Kulissen etwas gewaltig in die Binsen geht.

Borussia Dortmund als Arbeitgeber...

tiar, Freitag, 02.06.2017, 22:34 (vor 3146 Tagen) @ Erfolgsfan

Dann haben die dümmeren immer recht ;).

Und siehst ja, wie es heutzutage läuft.


Recht zu haben ist meistens ziemlich unwichtig. Kannst dir dafür wenig kaufen.
Recht zu bekommen (bzw. seine Interessen durchsetzen) kann man auch, ohne das letzte Wort haben zu müssen.

Den Kampf Verein/Aki gg. Tuchel auf offener Bühne auszutragen, würde eine annehmbare Strategie für zwei Ziele sein:

a) Aki kann sich reinwaschen. Das Bild, das die Öffentlichkeit von ihm hat, etwas mehr mit dem Selbstbild in Einklang zu bringen.

b) Man möchte Tuchel vernichten, dafür sorgen, dass er im Fußballdeutschland kein Bein mehr auf den Boden bekommt. Vielleicht möchte man um eine Abfindung herumkommen, bzw. die Aussicht auf eine Imagekampagne gegen ihn als Drohkulisse nutzen.

Letzteres mag funktionieren. Hätte mit "Werten" aber auch nicht mehr viel zu tun.

Falls das Thema der Abfindung (mit den entsprechenden Nebenklauseln zur Verschwiegenheit) schon durch ist, bleibt nur noch a) übrig. Aber mir scheint, dass man das Problem zwischen dem Verein und seinem Ex-Trainer noch nicht gelöst hat.

Gehts noch ein bisschen dramatischer? Bist Du sicher, dass Watzke keinen Killer angeheuert hat?

Borussia Dortmund als Arbeitgeber...

tiar, Freitag, 02.06.2017, 22:45 (vor 3146 Tagen) @ tiar

Dann haben die dümmeren immer recht ;).

Und siehst ja, wie es heutzutage läuft.


Recht zu haben ist meistens ziemlich unwichtig. Kannst dir dafür wenig kaufen.
Recht zu bekommen (bzw. seine Interessen durchsetzen) kann man auch, ohne das letzte Wort haben zu müssen.

Den Kampf Verein/Aki gg. Tuchel auf offener Bühne auszutragen, würde eine annehmbare Strategie für zwei Ziele sein:

a) Aki kann sich reinwaschen. Das Bild, das die Öffentlichkeit von ihm hat, etwas mehr mit dem Selbstbild in Einklang zu bringen.

b) Man möchte Tuchel vernichten, dafür sorgen, dass er im Fußballdeutschland kein Bein mehr auf den Boden bekommt. Vielleicht möchte man um eine Abfindung herumkommen, bzw. die Aussicht auf eine Imagekampagne gegen ihn als Drohkulisse nutzen.

Letzteres mag funktionieren. Hätte mit "Werten" aber auch nicht mehr viel zu tun.

Falls das Thema der Abfindung (mit den entsprechenden Nebenklauseln zur Verschwiegenheit) schon durch ist, bleibt nur noch a) übrig. Aber mir scheint, dass man das Problem zwischen dem Verein und seinem Ex-Trainer noch nicht gelöst hat.


Gehts noch ein bisschen dramatischer? Bist Du sicher, dass Watzke keinen Killer angeheuert hat?

Ja, es geht dramatischer (hast du belegt).
Ja, ich schließe aus, dass er einen Killer angeheuert hat.

Borussia Dortmund als Arbeitgeber...

RazzoRizzo, Outta Space, Freitag, 02.06.2017, 22:38 (vor 3146 Tagen) @ tiar

Es ist ja auch nicht so, dass wir als Verein irgendetwas davon noch hätten. Wenn die Blauen oder die Pillen ihn unter Vertrag nehmen wollen, bittschön.

Borussia Dortmund als Arbeitgeber...

markus93, Sauerland, Samstag, 03.06.2017, 11:22 (vor 3145 Tagen) @ RazzoRizzo

Es ist ja auch nicht so, dass wir als Verein irgendetwas davon noch hätten. Wenn die Blauen oder die Pillen ihn unter Vertrag nehmen wollen, bittschön.

Bei den Pillen mit Völler kann ich ihn mir sogar gut vorstellen. Bei Blau mit Heidel dann ehr nicht so.

Borussia Dortmund als Arbeitgeber...

, Freitag, 02.06.2017, 22:18 (vor 3146 Tagen) @ Pa1n

...wird sich zu den Hintergründen der Trennung, die das Ergebnis eines längeren Prozesses sind und von allen Klubgremien getragen werden, nicht im Detail äußern (...).

Für den Geschäftsführer gilt das offenbar nicht.


Als das geschrieben wurde, gab es den Artikel in der Zeit, in dem Watzke noch mehr Schuld zugeschobene und Tuchel als der Brave dargestellt wurde, noch nicht.

Soll das bedeuten, dass jetzt wechselseitig darüber gesprochen werden soll, wie blöd der andere jeweils war? Aki regelmäßig Montags im Spiegel, Tuchel Donnerstags in der Zeit?

Immerhin hat doch Tuchel nun auch wieder etwas richtig zu stellen.

Borussia Dortmund als Arbeitgeber...

Semper, nähe Cb, Freitag, 02.06.2017, 22:25 (vor 3146 Tagen) @ Erfolgsfan

Gibt leider noch paar Tage und Zeitungen/Zeitschriften zwischen Montag und Donnerstag. Da geht noch was.

Na zum Glück

yellowmarianne, Dortmund, Freitag, 02.06.2017, 22:05 (vor 3146 Tagen) @ Pa1n

fängt jetzt keine Seite an, schmutzige Wäsche zu waschen. Wäre ja auch zu schön gewesen, wenn man wie angekündigt nichts mehr zu dem Thema sagen will.

Warum halten nicht einfach mal alle ihre Klappe? Warum ist keiner klug genug, es einfach mal sein zu lassen?

SGG Marianne

Na zum Glück

Scrutinizer, Freitag, 02.06.2017, 22:35 (vor 3146 Tagen) @ yellowmarianne

Hast du der Aussage der Pressemitteilung etwa geglaubt, dass man sich nicht äußern will? Das war sonnenklar, dass das nur der Startschuss war.

Na zum Glück... gibt es die Eitelkeit.

horstenberg, Block 62, Freitag, 02.06.2017, 22:11 (vor 3146 Tagen) @ yellowmarianne

fängt jetzt keine Seite an, schmutzige Wäsche zu waschen. Wäre ja auch zu schön gewesen, wenn man wie angekündigt nichts mehr zu dem Thema sagen will.

Warum halten nicht einfach mal alle ihre Klappe? Warum ist keiner klug genug, es einfach mal sein zu lassen?

SGG Marianne


Nicht umsonst ist Eitelkeit eine der Todsünden.

Ohne Eitelkeit ist kaum ein Schritt ab "dem" Interview verständlich.

Na zum Glück

hanno29, Berlin, Freitag, 02.06.2017, 22:09 (vor 3146 Tagen) @ yellowmarianne

Weil es nicht funktioniert. Alle wollten Fakten, jetzt bekommt man sie. Nur die größten Träumer haben daran geglaubt, dass nichts mehr an die Öffentlichkeit gerät.... .

Na zum Glück

hanno29, Freitag, 02.06.2017, 23:08 (vor 3146 Tagen) @ hanno29

Weil es nicht funktioniert. Alle wollten Fakten, jetzt bekommt man sie. Nur die größten Träumer haben daran geglaubt, dass nichts mehr an die Öffentlichkeit gerät.... .

Wir bekommen vieles - Schlammschlacht, Rundumschläge, extrem subjektiv geprägte Ansichten...
Fakten gehören aber definitiv nicht dazu.

Alle beteiligten Parteien wollen dieses Schmierentheater, alle werden dabei beschädigt. Ich frage mich, ob jetzt auch alle glücklich sind.

Na zum Glück

Alones, Freitag, 02.06.2017, 22:09 (vor 3146 Tagen) @ yellowmarianne

fängt jetzt keine Seite an, schmutzige Wäsche zu waschen. Wäre ja auch zu schön gewesen, wenn man wie angekündigt nichts mehr zu dem Thema sagen will.

Warum halten nicht einfach mal alle ihre Klappe? Warum ist keiner klug genug, es einfach mal sein zu lassen?

SGG Marianne

Weil es um persönliche Befindlichkeiten geht. Und Watzke schafft es einfach nicht, sein Ego zum Wohle des Vereins hinten anzustellen. Das Thema war jetzt so langsam durch und jetzt kommt der nächste Hammer. Die Gegenreaktion von Tuchel wird nicht lange auf sich warten lassen, weil er anscheinend ähnlich wie Watzke gestrickt ist, was sein Ego angeht.

Na zum Glück

Alones, Freitag, 02.06.2017, 22:13 (vor 3146 Tagen) @ Alones

fängt jetzt keine Seite an, schmutzige Wäsche zu waschen. Wäre ja auch zu schön gewesen, wenn man wie angekündigt nichts mehr zu dem Thema sagen will.

Warum halten nicht einfach mal alle ihre Klappe? Warum ist keiner klug genug, es einfach mal sein zu lassen?

SGG Marianne


Weil es um persönliche Befindlichkeiten geht. Und Watzke schafft es einfach nicht, sein Ego zum Wohle des Vereins hinten anzustellen. Das Thema war jetzt so langsam durch und jetzt kommt der nächste Hammer. Die Gegenreaktion von Tuchel wird nicht lange auf sich warten lassen, weil er anscheinend ähnlich wie Watzke gestrickt ist, was sein Ego angeht.

Hat Tuchel das denn gemacht? Intern fordert er fast, dass gespielt wird und öffentlich heult er, dass das Spiel nie hätte stattfinden dürfen ("haben uns gefühlt, als sei eine Bierflasche ans Fenster geflogen."). Selbst wenn er es nicht so gemeint haben könnte, ließ er sämtliche Gelegenheiten, das richtig zu stellen, verstreichen.

Na zum Glück

Alones, Freitag, 02.06.2017, 22:16 (vor 3146 Tagen) @ Pa1n

Hat Tuchel das denn gemacht? Intern fordert er fast, dass gespielt wird und öffentlich heult er, dass das Spiel nie hätte stattfinden dürfen ("haben uns gefühlt, als sei eine Bierflasche ans Fenster geflogen."). Selbst wenn er es nicht so gemeint haben könnte, ließ er sämtliche Gelegenheiten, das richtig zu stellen, verstreichen.

Das Thema Tuchel ist durch. Wie lange wollen wir noch über den Anschlag und die dzaugehörigen Umstände diskutieren? Der Trainer ist entlassen. Es wird jetzt einfach auch mal Zeit, nach vorne zu blicken. Kann man nicht einfach mal einen Schlussstrich ziehen und sich auf die neuen Aufgaben konzentrieren? Es gibt nun im Moment wahrlich genug zu tun, als einen persönlichen Kleinkrieg mit einem ehemaligen Trainer fortzuführen.

Na zum Glück

hanno29, Berlin, Freitag, 02.06.2017, 22:11 (vor 3146 Tagen) @ Alones

Wenn Dir öffentlich an den Karren gepi**t wirst, schluckst Du es runter und bist leise um weiterhin der Buhmann zu sein?

Na zum Glück

Alones, Freitag, 02.06.2017, 22:14 (vor 3146 Tagen) @ hanno29

Wenn Dir öffentlich an den Karren gepi**t wirst, schluckst Du es runter und bist leise um weiterhin der Buhmann zu sein?

Wenn es dem Wohle des Vereins dient, ja. Das Thema war ohnehin durch. Es gab keinen Grund, jetzt die nächste Runde der medialen Schlammschlacht einzuläuten.

Na zum Glück

Sebi, Dülmen, Freitag, 02.06.2017, 22:20 (vor 3146 Tagen) @ Alones

Wenn Dir öffentlich an den Karren gepi**t wirst, schluckst Du es runter und bist leise um weiterhin der Buhmann zu sein?


Wenn es dem Wohle des Vereins dient, ja. Das Thema war ohnehin durch. Es gab keinen Grund, jetzt die nächste Runde der medialen Schlammschlacht einzuläuten.

Ich habe da echt ein ganz schlechtes Gefühl. Watzke macht eine zunehmend unglücklichere Figur, macht Fehler, macht sich angreifbar, das alles wirft auch kein gutes Licht auf den BVB.

Man kann es natürlich auch anders sehen, aber ich finde die Entwicklung seit dem Interview vor dem Hoppenheim-Spiel katastrophal und ein Ende ist nicht in Sicht...

Na zum Glück

Alones, Freitag, 02.06.2017, 22:24 (vor 3146 Tagen) @ Sebi

Wenn Dir öffentlich an den Karren gepi**t wirst, schluckst Du es runter und bist leise um weiterhin der Buhmann zu sein?


Wenn es dem Wohle des Vereins dient, ja. Das Thema war ohnehin durch. Es gab keinen Grund, jetzt die nächste Runde der medialen Schlammschlacht einzuläuten.


Ich habe da echt ein ganz schlechtes Gefühl. Watzke macht eine zunehmend unglücklichere Figur, macht Fehler, macht sich angreifbar, das alles wirft auch kein gutes Licht auf den BVB.

Man kann es natürlich auch anders sehen, aber ich finde die Entwicklung seit dem Interview vor dem Hoppenheim-Spiel katastrophal und ein Ende ist nicht in Sicht...

Watzke schadet damit vor allem sich selbst. Der Mann ist ganz schlecht beraten. Sein Ansehen hat in den letzten Wochen und Monaten nicht nur bei mir ganz gewaltig gelitten. Ein Rücktritt wäre für alle Beteiligten das beste. So könnte er zumindest noch einigermaßen in Würde abtreten. Bei dieser Meinung bleibe ich.

Na zum Glück

Sebi, Dülmen, Freitag, 02.06.2017, 22:31 (vor 3146 Tagen) @ Alones

Watzke schadet damit vor allem sich selbst. Der Mann ist ganz schlecht beraten. Sein Ansehen hat in den letzten Wochen und Monaten nicht nur bei mir ganz gewaltig gelitten. Ein Rücktritt wäre für alle Beteiligten das beste. So könnte er zumindest noch einigermaßen in Würde abtreten. Bei dieser Meinung bleibe ich.

Watzke hat sich nun wirklich genug Kredit erarbeitet, um nach aller der Zeit auch eine Krise zu überstehen.
Aber er muss jetzt dennoch sehr aufpassen, dass er selbst nicht weiter blindlings ins Verderben rennt...

Na zum Glück

Sebi, Freitag, 02.06.2017, 23:15 (vor 3146 Tagen) @ Sebi

So sehe ich es auch.
Watzke hat in den letzten Jahren Gewaltiges für den BVB geleistet und kann das sicherlich auch in Zukunft noch tun. Diese Episode jetzt halte ich für vollkommen ungeeignet um seinen Rücktritt zu fordern.

Ich kann mir auch absolut nicht vorstellen, dass Watzke sein eigenes Ego wichtiger ist als der Verein. Im Gegenteil bin ich überzeugt, dass er glaubt, im besten Sinne des Vereins zu handeln. Leider habe ich dabei den Eindruck, dass er sich zunehmend verrennt. Vielleicht hat er das Gefühl, den Verein vor Angriffen von außen schützen zu müssen und äußert sich deshalb permanent, anstatt es auszusitzen. Der BVB ist zu groß und zu stabil, um von den jetzt von Tuchel lancierten Strohfeuern ins Wanken gebracht werden zu können.

Würde Watzke Tuchel nun einfach brüllen lassen, wäre das Ganze schnell vorbei. Einem Streit einer einzigen Partei hört niemand lange zu. Das Problem ist, dass Watzke sich provozieren lässt, immer wieder nachlegt, kleine und große Stiche setzt und damit überhaupt erst eine Angriffsfläche bietet. Nur dadurch erhalten diese Behauptungen, es ginge lediglich um Akis Ego, überhaupt einen Ansatz.

Na zum Glück

Alones, Freitag, 02.06.2017, 22:16 (vor 3146 Tagen) @ Alones

Wenn Dir öffentlich an den Karren gepi**t wirst, schluckst Du es runter und bist leise um weiterhin der Buhmann zu sein?


Wenn es dem Wohle des Vereins dient, ja. Das Thema war ohnehin durch. Es gab keinen Grund, jetzt die nächste Runde der medialen Schlammschlacht einzuläuten.

Das Thema wurde durch den Zeit-Artikel wieder richtig aufgewärmt und köchelt seit dem vor sich hin.

Na zum Glück

Alones, Freitag, 02.06.2017, 22:20 (vor 3146 Tagen) @ Pa1n

Wenn Dir öffentlich an den Karren gepi**t wirst, schluckst Du es runter und bist leise um weiterhin der Buhmann zu sein?


Wenn es dem Wohle des Vereins dient, ja. Das Thema war ohnehin durch. Es gab keinen Grund, jetzt die nächste Runde der medialen Schlammschlacht einzuläuten.


Das Thema wurde durch den Zeit-Artikel wieder richtig aufgewärmt und köchelt seit dem vor sich hin.

Ja, und davor war der offene Brief, und davor war das Interview vor dem Hoffenheim-Spiel, usw. Soll das jetzt noch ewig so weitergehen? Man könnte auch einfach sagen "Wir äußern uns nicht mehr zu diesem Thema und wünschen Thomas Tuchel für seine berufliche Zukunft weiterhin alles Gute". Den Rest kann man auch ignorieren und in ein paar Momanten ist Gras über die Sache gewachsen. Aber offensichtlich will Watzke seine persönliche Fehde mit Tuchel noch weiterführen.

Na zum Glück

wilfredo ⌂ @, Dortmund, Freitag, 02.06.2017, 22:33 (vor 3146 Tagen) @ Alones

vielleicht wiil er auch den Vereinsmitgliedern und Fans klar machen, wie die Sache wirklich gelaufen ist, um den ein oder anderen "abtrünnigen" Fan wieder einzufangen?!

Na zum Glück

Alones, Freitag, 02.06.2017, 22:34 (vor 3146 Tagen) @ wilfredo

vielleicht wiil er auch den Vereinsmitgliedern und Fans klar machen, wie die Sache wirklich gelaufen ist, um den ein oder anderen "abtrünnigen" Fan wieder einzufangen?!

Das funktioniert ja ganz hervorragend.

Na zum Glück

the mirrorblack, Hohenlimburg, Freitag, 02.06.2017, 23:04 (vor 3146 Tagen) @ Alones

Ich möchte es wissen. Für mich ist das kein Schmierentheater, der Anschlag war die (fast) größte Tragödie, die unser Verein erlebt hatte, ich war ja selbst Dienstag und Mittwoch im Stadion, und wenn sich Tuchel wirklich so scheiße benommen hat, dann möchte ich es wissen.

Na zum Glück

Voomy, Berlin, Freitag, 02.06.2017, 22:33 (vor 3146 Tagen) @ wilfredo

Wer wegen der Geschichte dem Verein den Rücken zudreht soll doch bitte auch weg bleiben.

Na zum Glück

Johannes, Emsdetten, Freitag, 02.06.2017, 22:44 (vor 3146 Tagen) @ Voomy

Wer wegen der Geschichte dem Verein den Rücken zudreht soll doch bitte auch weg bleiben.

Es gibt genug die dem Tuchel 2 Jahre hinterhergerannt sind.

Normalerweise müssten die jetzt ganz leise sein.

Stattdessen versuchen sie lauthals Watzke irgendwie was anzuhängen.

Es kann ja nicht sein das sie falsch gelegen haben.

Für einige war der hippe Tuchel viel wichtiger als der Verein.

Na zum Glück

horstenberg, Block 62, Freitag, 02.06.2017, 22:12 (vor 3146 Tagen) @ hanno29

Wenn Dir öffentlich an den Karren gepi**t wirst, schluckst Du es runter und bist leise um weiterhin der Buhmann zu sein?


Vielleicht schon, wenn wirklich der Verein über allem steht???

Na zum Glück

anniegetyourgun, Freitag, 02.06.2017, 22:18 (vor 3146 Tagen) @ horstenberg

Ich hab ja geschworen zu diesem Themenbereich mich nicht mehr zu äussern.Wenn ich allerdingens diese gequirrlte K...e lese fällt es mir schwer.Einige scheinen sich wohl zu fühlen,immer wieder den gleichen Mist zu wiederholen.

Na zum Glück

Voomy, Berlin, Freitag, 02.06.2017, 22:10 (vor 3146 Tagen) @ Alones

War so langsam durch? Und die zufälligen Artikel der ZEIT in den letzten Tagen waren einfach nur Sommerloch-bedingt oder wie?

Na zum Glück

Chris-San, NRW, Freitag, 02.06.2017, 22:07 (vor 3146 Tagen) @ yellowmarianne

Sagen wir mal so, es sei so gewesen, wie in dem Artikel geschrieben. Würdest du an seiner Stelle schweigen ?

Na zum Glück

yellowmarianne, Dortmund, Freitag, 02.06.2017, 22:10 (vor 3146 Tagen) @ Chris-San

Ich hätte dann nicht erst angekündigt, zu den Trennungsgründen und Zerwürfnissen zu schweigen wie die Gentleman.

Der offene Brief war doch schon genug! Und nicht mal den hätte es gebraucht!

SGG Marianne

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Alones, Freitag, 02.06.2017, 22:01 (vor 3146 Tagen) @ Pa1n

Meine Güte. Kann es Watzke nicht endlich mal gut sein lassen? Wie lange will er diese Schlammschlacht noch fortführen? Versucht er jetzt Mitleid für sein miserables Katastrophenmanagement zu bekommen? Ist es wirklich zu viel verlangt, mal ein paar Wochen den Medien aus dem Weg zu gehen und sich voll darauf zu konzentrieren, einen Nachfolger für Tuchel zu finden? Einfach nur peinlich, welches Bild der Verein aktuell abgibt. Die Reaktion aus dem Tuchel-Lager wird sicherlich nicht lange auf sich warten lassen.

Und ja, Watzke dürfte gerne zurücktreten. So leid es mir tut, aber der Mann ist nur noch ein Selbstdarsteller, dem es schon lange nicht mehr um das Wohl des Vereins geht, sondern nur noch darum, sich medial möglichst positiv zu präsentieren. Dieses unwürdige Schmierentheater braucht jedenfalls kein Mensch. Und nein, daran ist nicht nur Tuchel schuld.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Stephanito, Freitag, 02.06.2017, 23:48 (vor 3146 Tagen) @ Alones

Watzke ist der Vorsitzende der Geschäftsführung und Tuchel tanzt ihm auf der Nase rum, bringt den ganzen Laden in Aufruhr und reisst dann gesteuert durch seinen Berater die Medien und (für mich völlig unverständlich) auch noch Teile der Fans auf seine Seite. Und das alles mit Halbwahrheiten oder Lügen.

Und da soll Watzke nicht der Kragen platzen?

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

wilfredo ⌂ @, Dortmund, Freitag, 02.06.2017, 22:08 (vor 3146 Tagen) @ Alones

Nimm nur mal an, die Darstellung Watzkes stimmt.

Dann hast Du einen sportlich erfolgreichen Trainer, der Dir im Übrigen den ganzen Verein durcheinander bringt; Spieler, Mitarbeiter, Trainerteam und Verantwortliche entzweit.

Und dann hast Du die Themen wie Vertrauen und Loyalität, die gefährdet sind.

Dann wird es m.E. aber höchste Zeit, die Reissleine zu ziehen!

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Alones, Freitag, 02.06.2017, 22:12 (vor 3146 Tagen) @ wilfredo

Nimm nur mal an, die Darstellung Watzkes stimmt.

Dann hast Du einen sportlich erfolgreichen Trainer, der Dir im Übrigen den ganzen Verein durcheinander bringt; Spieler, Mitarbeiter, Trainerteam und Verantwortliche entzweit.

Und dann hast Du die Themen wie Vertrauen und Loyalität, die gefährdet sind.

Dann wird es m.E. aber höchste Zeit, die Reissleine zu ziehen!

Und deswegen muss man so ein peinliches Schmierentheater aufführen? Inklusive Interview vor dem Hoffenheim-Spiel? Inklusive offenem Brief? Inklusive dem nächsten Interview? Was soll der Mist? Man hätte ja Tuchel durchaus entlassen können. Aber man hätte es auch mit Stil und nicht so niveaulos machen können. Jetzt geht die mediale Schlammschlacht in die nächste Runde. Es nervt einfach nur noch.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

wilfredo ⌂ @, Dortmund, Freitag, 02.06.2017, 22:23 (vor 3146 Tagen) @ Alones

Die mediale Schlammschlacht ist das eine Thema; da wirst Du nicht drum rum kommen.

Deshalb hätte ich mir gewünscht, dass direkt bei der Entlassung die Gründe dafür genannt worden wären, so dass es nachvollziehbar - wenn auch nicht für alle akzeptabel - gewesen wäre.

Ob ein Nicht-Darlegen der Gründe der Trennung, wie ursprünglich angekündigt, Ruhe in den Verein gebracht hätte, wage ich sehr zu bezweifeln.
Du hast es doch hier im Forum gesehen; die Einen sind für Tuchel, ob des sportlichen Erfolgs, die Anderen dagegen aufgrund einer Aneinanderreihung von Indizien ( Kuba, Subotic, Mislintat, Mor, Sahin, unverständliche Aufstellungen et. ).
Und es ging in den Diskussionen sehr schnell in die persönliche Ebene, ohne dass man eben Fakten hatte.
Ich finde es gut, wenn "Butter bei die Fische" kommt.

+1

Alones, Freitag, 02.06.2017, 22:03 (vor 3146 Tagen) @ Alones

Kt!

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Scrutinizer, Freitag, 02.06.2017, 21:46 (vor 3146 Tagen) @ Pa1n

Zum Artikel: Ich klicke keine WAZ-Seiten und warte auf den Original-Artikel.
Die journalistische "Qualität" der WAZ lässt mich zweifeln, dass sie den Artikel ohne eigenen, nennen wir es mal Spin wiederzugeben.

Zu deinem Satz: Der Dreck wurde zuerst via WAZ vom Rheinlanddamm aus geworfen. Wenn Watzke dachte, dass das nicht nach hinten losgeht, hat er Olaf Meinking unterschätzt. Wie das nach zwei Jahren Zusammenarbeit passieren konnte, bleibt sein Geheimnis.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

simie, Krefeld, Freitag, 02.06.2017, 22:00 (vor 3146 Tagen) @ Scrutinizer


Zu deinem Satz: Der Dreck wurde zuerst via WAZ vom Rheinlanddamm aus geworfen.

Mit viel Wohlwollen Tuchel gegenüber könnte man das so interpretieren.
Dazu muss man die Rolle Tuchels aber sehr positiv sehen und einiges ausblenden.

Wenn Watzke dachte, dass das nicht nach hinten losgeht, hat er Olaf >Meinking unterschätzt. Wie das nach zwei Jahren Zusammenarbeit >passieren konnte, bleibt sein Geheimnis.

Ob jetzt die Strategie des Beraters wirklich so klug ist, wird man sehen. Kurzfristig mag Tuchel gut dastehen. Ob das jedoch nachhaltig ist, kann man schon bezweifeln.
Leverkusen nimmt anscheinend schon von einem Angebot an Tuchel Abstand. Und das schon vor dem im Artikel angesprochenen Watzkeinterview.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Scrutinizer, Freitag, 02.06.2017, 22:27 (vor 3146 Tagen) @ simie

Nein, das muss man nicht. Es bestand keinerlei Notwendigkeit, öffentlich vor Ablauf der Saison den Trainer zu demontieren. Entweder man schmeißt Tuchel fristlos raus oder man wartet. Was seitdem abgeht ist lehrbuchhaft. Wie man es machen sollte, wenn man die Sache unprofessionell

Weil auch du offensichtlich Dinge verwechselst, schreibe ich sie nochmal explizit. Es geht einzig und allein um die Außendarstellung und Abwicklung der Trennung. Meinking ist Vollprofi, Watzke sauerländischer Mittelstandunternehmer. Das zeigt sich in jedem Move der beiden Parteien. Und Watzke sceint es indirekt zu merken, so verzweifelt hochfrequent wie er seine Pressemitteilung mit Füßen tritt.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

simie, Krefeld, Freitag, 02.06.2017, 23:59 (vor 3146 Tagen) @ Scrutinizer

So einen Vollprofi würde ich dann aber nicht als Berater wählen. Tuchel torpediert gerade seine Karriere als Fußballtrainer massiv. Der Job eines Beraters ist dann eigentlich dies zu verhindern und nicht es zu unterstützen!

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Phil, Freitag, 02.06.2017, 21:45 (vor 3146 Tagen) @ Pa1n

Haben wir ja gestern hier schon diskutiert. Und seit Wochen.

Watzke hat einfach die Nase voll gehabt. Wie der gesamte Verein.

Öffentliche Erscheinung und tatsächliche Person waren bei Tuchel schlicht nicht übereinander zu bringen. Und im Falle des Anschlags war das einfach unglaublich kalkuliert von ihm.

Mfg
Phil

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

, Samstag, 03.06.2017, 01:12 (vor 3146 Tagen) @ Phil

Hier möchte ich dich auch gern direkt ansprechen, denn die Version von Watzke ist das genaue Gegenteil von der Version, die nicht nur du intern gehört hast. Nämlich, dass zur Winterpause bereits klar war, dass Tuchel entlassen werden würde und dass der Anschlag nichts oder fast nichts damit zu tun hatte. Die WAZ, die ja direkt auf Watzke Bezug nimmt, berichtet, dass Watzke bis zum Anschlag vor hatte, den Vertrag mit Tuchel zu verlängern und die Ereignisse rund um den Anschlag dazu geführt haben, dass er entlassen wurde, weil Tuchel ihn wie ein Technokrat habe aussehen lassen. Zitiert die WAZ Watzke falsch, erzählt Watzke Quatsch oder sind eure Insider-Informationen nicht genau gewesen (was ja durchaus passieren kann)?

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Phil, Samstag, 03.06.2017, 07:54 (vor 3145 Tagen) @ Emilyjasmin

Dir sollte klar sein, dass der Spiegel im Rahmen einer Reportage Watzke begleitet hat und dann das nieder geschrieben hat, was man so gesagt bekam oder halt wahrgenommen hat.

Das Watzke ziemlich lang der letzte Verteidiger Tuchels war, habe ich dabei immer gesagt.

Das schon länger klar war, dass man Tuchel nicht verlängern wird, auch. Der Anschlag war da nur noch Auslöser, dass sich alles öffentlich seinen Weg suchte.

Ansonsten sitze ich nicht "im Kopf" von Watzke und "eure" Infos gibt's schon gar nicht ;-)

Mfg
Phil

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

, Samstag, 03.06.2017, 09:19 (vor 3145 Tagen) @ Phil

Dir sollte klar sein, dass der Spiegel im Rahmen einer Reportage Watzke begleitet hat und dann das nieder geschrieben hat, was man so gesagt bekam oder halt wahrgenommen hat.

Das Watzke ziemlich lang der letzte Verteidiger Tuchels war, habe ich dabei immer gesagt.

Das schon länger klar war, dass man Tuchel nicht verlängern wird, auch. Der Anschlag war da nur noch Auslöser, dass sich alles öffentlich seinen Weg suchte.

Ansonsten sitze ich nicht "im Kopf" von Watzke und "eure" Infos gibt's schon gar nicht ;-)

Mfg
Phil

Das war auch kein Angriff auf dich. Ich bin lediglich von einem anderen Ablauf ausgegangen und war und bin schon sehr verwundert über diese neuen Erkenntnisse.

Dass die Ereignisse um den Anschlag herum Watzkes Meinung geändert haben, kann ich nicht nachvollziehen. Was er sagt, zeigt, dass es dann ja doch eher persönliche Eitelkeit von Watzke war, die zur Trennung von Tuchel führte. Eine persönliche Eitelkeit, die er sich allerdings leisten konnte, weil drumherum im Verein sowieso schon genug gegen Tuchel waren. Letzteres hinderte Watzke aber nicht daran, mit Tuchel verlängern zu wollen. Hätte Watzke sich nach dem Attentat nicht öffentlich als "Technokrat" dargestellt gefühlt (woran er mit seinen Aussagen aber selbst Schuld ist), hätte er Tuchel nicht entlassen. Das hinterlässt bei mir schon deutlich Beigeschmack.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Phil, Samstag, 03.06.2017, 09:26 (vor 3145 Tagen) @ Emilyjasmin

Aber Watzke ist doch kein Alleinherrscher, der den Daumen heben oder senken kann, wie es ihm passt.

Mfg
Phil

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Johannes, Emsdetten, Samstag, 03.06.2017, 09:29 (vor 3145 Tagen) @ Phil

Aber Watzke ist doch kein Alleinherrscher, der den Daumen heben oder senken kann, wie es ihm passt.

Mfg
Phil

Der Ältestenrat soll sich komplett gegen Tuchel ausgesprochen haben.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Schulten Manni, Berlin, Samstag, 03.06.2017, 09:01 (vor 3145 Tagen) @ Phil

Dir sollte klar sein, dass der Spiegel im Rahmen einer Reportage Watzke begleitet hat und dann das nieder geschrieben hat, was man so gesagt bekam oder halt wahrgenommen hat.

Das Watzke ziemlich lang der letzte Verteidiger Tuchels war, habe ich dabei immer gesagt.

Das schon länger klar war, dass man Tuchel nicht verlängern wird, auch. Der Anschlag war da nur noch Auslöser, dass sich alles öffentlich seinen Weg suchte.

Ansonsten sitze ich nicht "im Kopf" von Watzke und "eure" Infos gibt's schon gar nicht ;-)

Mfg
Phil

Dass gerade der Spiegel immer wieder mal Leute über längere Zeit begleitet, ist klar. Warum sich Watzke in der Endphase der Saison (scheinbar ja relativ eng) von einem Journalisten begleiten lässt, kann ich auf Anhieb aber auch nicht nachvollziehen. Schon der frei zugängliche Beginn zeigt ja, dass der Spiegel sehr nah dran sein durfte. Finde von in einem Proficlub (in der heißen Saisonphase) zumindest unüblich, einen Journalisten in einer solchen Phase embedded mit dabei ist. Da ist es für mich was anderes, wenn Feldenkirchen Joachim Gauck hinterher reist oder der Spiegel Peter Maffay auf Seiner Tournee begleitet. Zumal Watzke Roland Zorn für eine längere Zeit "aus Termingründen" nicht für ein Gespräch zur Verfügung stand. Aber gut. Da gibt's im Moment größere Themen.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Phil, Samstag, 03.06.2017, 09:12 (vor 3145 Tagen) @ Schulten Manni

Du sagst zwar immer, dass du nur punktuell Dinge kritisch sehen würdest.

Aber im Grunde findest du eigentlich jede einzelne Entscheidung / Äußerung / Regung falsch. Oder?

;-)

Nicht böse gemeint...

Mfg
Phil

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Schulten Manni, Berlin, Samstag, 03.06.2017, 09:28 (vor 3145 Tagen) @ Phil

Du sagst zwar immer, dass du nur punktuell Dinge kritisch sehen würdest.

Aber im Grunde findest du eigentlich jede einzelne Entscheidung / Äußerung / Regung falsch. Oder?

;-)

Nicht böse gemeint...

Mfg
Phil

Das stimmt nicht. Im Moment sind es relativ viele, das stimmt. In der Summe kritisiere ich Watzke wahrscheinlich nicht an viel weniger Punkten als du. Wie können das bei Gelegenheit mal durchzählen. ;-)

Aber gut: ich schätzte an Watze seine (damals) bodenständige, sauerländische Art, die aus meiner Sicht ein Glücksfall für die Sanierung war. Ich fand es immer souverän und sympathisch, dass Watzke immer wieder darauf hingewiesen hat, dass man bei der Sanierung auch viel Glück hatte. Ich sehe auch Watzkes Zwänge nach dem Leipzig-Spiel und akzeptiere, dass er zB in Sachen Vermarktung wirtschaftliche Entscheidungen treffen muss, bei denen nicht jeder Fan Hurra schreit.

An Zorc schätze ich seine bodenständige und unaufgeregte Art. Dass er jahrelang Renault gefahren ist und Valdez auf seinen ersten Mercedes einen Aufkleber mit "Laguna" geklebt hat, fand ich sympathisch.

Rauball schätze ich für seine unaufgeregte Art. Und nehme ihn gegen Angriffe aufgrund seiner Doppelfunktion regelmäßig in Schutz.

Ich schreie nicht "alles Arschlöchas und Vollpfeifen". Natürlich gibt ihnen der Erfolg der letzten Jahr Recht, aber eben keinen Freibrief. Auch da sind wir uns einig.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

, Samstag, 03.06.2017, 08:52 (vor 3145 Tagen) @ Phil

Es ist aber ein Zitat. Der Spiegel zitiert Watzke mit der Aussage, dieser habe mit Tuchel noch verlängern wollen. Erst der Abschlag bzw die Reaktion darauf habe das geändert.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Phil, Samstag, 03.06.2017, 09:08 (vor 3145 Tagen) @ Nolte

Bestreite ich das?

Watzke hat noch vor wenigen Wochen gesagt, dass man nach der Saison sich zusammensetzt und über die Zukunft spricht. Das ist die Version immer gewesen.

Und auch wenn es schwer fällt: aber Watzke ist so oder so nicht der Alleinherrscher beim BVB.

Mfg
Phil

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

, Freitag, 02.06.2017, 23:14 (vor 3146 Tagen) @ Phil

Watzke hat einfach die Nase voll gehabt. Wie der gesamte Verein.

Und dann überlegt man ernsthaft, ob man als GF lieber zurücktritt, um der Wurzel allen Übels, einem untergeordneten Angestellten, das Feld komplett zu überlassen?

Das ist Kindergarten-Denken und sollte ein Geschäftsführer, der vorgibt, seinen Verein zu lieben, niemals in Erwägung ziehen und die Tatsache, dass er damit jetzt hausiert, lässt ihn in noch schlechterem Licht erscheinen.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

wilfredo ⌂ @, Dortmund, Freitag, 02.06.2017, 22:03 (vor 3146 Tagen) @ Phil

Wer der Darstellung Watzkes Glauben schenken will, der tut es.
Wer nicht, der nicht.

Ich glaube es!

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

hanno29, Berlin, Freitag, 02.06.2017, 21:49 (vor 3146 Tagen) @ Phil

Du hattest immer recht, auch wenn man es anfangs nicht glauben mochte bzw wollte! Wie kann man sich nur so in einem Menschen täuschen - pfui Teufel

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

, Freitag, 02.06.2017, 21:48 (vor 3146 Tagen) @ Phil

Wobei laut Interview auch gesagt wird, dass die Zäsur tatsächlich im Verhalten rund um den Anschlag liegt. Laut Artikel hatte Watzke unmittelbar vorher noch vor, Tuchels Vertrag zu verlängern.

Interessant ist allerdings, wie es sich anhört, wenn Watzke keine weiteren Detail zu der ganzen Sache sagen will.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Floatdownstream, Lünen, Freitag, 02.06.2017, 22:00 (vor 3146 Tagen) @ Nolte

Damit widerspricht er sich schon wieder selbst, nämlich seinen Aussagen in dem offenen Brief.
Er sollte besser einfach Ruhe geben. Tuchel ist weg und gut ist.

Warum die wechselseitigen Vorwürfe zu den Attentats-Reaktionen?

horstenberg, Block 62, Freitag, 02.06.2017, 21:43 (vor 3146 Tagen) @ Pa1n

Was ich nicht verstehe: Warum haben sich alle nicht gegenseitig vollständige Unzurechnungsfähigkeit in den ersten 72 Stunden nach den Anschlag zugestanden? Das verstehe ich nicht. Alle waren in einer absoluten Ausnahmesituation und total überfordert. Ich persönlich finde jeden Fehler in dem Zeitraum als verzeihlich, ob von Watzke, Rauball, Tuchel oder welchem der Beteiligten auch immer.

Warum die wechselseitigen Vorwürfe zu den Attentats-Reaktionen?

Balin, Freitag, 02.06.2017, 21:50 (vor 3146 Tagen) @ horstenberg

Das Theater war ja schon vorher da, der Anschlag mit allen Nebenwirkungen kam dann noch dazu. Und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass gerade Watzke, der sehr auf seine Außendarstellung achtet, ein Riesenproblem damit hat, plötzlich der herzlose Funktionär zu sein. Und so kam dann eins zum andern.

Warum die wechselseitigen Vorwürfe zu den Attentats-Reaktionen?

RazzoRizzo, Outta Space, Freitag, 02.06.2017, 21:52 (vor 3146 Tagen) @ Balin

Ansichtssache. So wie ich das verfolgt hatte, war in erster Linie Rauball in der Öffentlichkeit der Buhmann. Und Watzke... ich sach mal so, zu einer schnell verdienten Mark sagt er nicht nein, dafür ist er zu sehr Geschäftsmann, aber er ist auch keiner der nach so einer Entscheidung noch gut schläft.

Warum die wechselseitigen Vorwürfe zu den Attentats-Reaktionen?

RazzoRizzo, Freitag, 02.06.2017, 21:55 (vor 3146 Tagen) @ RazzoRizzo

Und die Kritik ging doch anfangs vor allem nur in Richtung der Aussagen von Watzke und Rauball, dass die Spieler ja Profis seien und bestimmt super spielen können und dass man sich von solchen Leuten/Dingen nicht unterdrücken lassen darf und dem Terror trotzen muss.

Warum die wechselseitigen Vorwürfe zu den Attentats-Reaktionen?

horstenberg, Block 62, Freitag, 02.06.2017, 21:53 (vor 3146 Tagen) @ RazzoRizzo

Ansichtssache. So wie ich das verfolgt hatte, war in erster Linie Rauball in der Öffentlichkeit der Buhmann.

Finde ich auch. Watzke war nicht in der Kritik. Auch Tuchel hat ihn persönlich nicht genannt, sondern die "UEFA" (wenn ich mich recht entsinne).

Warum die wechselseitigen Vorwürfe zu den Attentats-Reaktionen?

Balin, Freitag, 02.06.2017, 21:56 (vor 3146 Tagen) @ horstenberg

Ich hatte in Erinnerung, dass beide recht schnell in der Kritik waren. Rauball wegen seines Profi-Spruchs, Watzke wegen „wir spielen für die Gesellschaft.“

Warum die wechselseitigen Vorwürfe zu den Attentats-Reaktionen?

horstenberg, Freitag, 02.06.2017, 21:56 (vor 3146 Tagen) @ horstenberg

Etwas Kritk gab's schon für Watzke, auch von eigenen Spielern (besonders Sahin). Öffentlich stand er halt als der Typ da, der sagte, man müsse ein Zeichen gegen den Terror setzen.

Worin sich aber alle einig sein dürften, ist, dass Watzke nach dem Dissens-Interview sehr viel schlechter da stand als vorher. Und das meiner Meinung nach zurecht.

Warum die wechselseitigen Vorwürfe zu den Attentats-Reaktionen?

horstenberg, Freitag, 02.06.2017, 21:48 (vor 3146 Tagen) @ horstenberg

Was ich nicht verstehe: Warum haben sich alle nicht gegenseitig vollständige Unzurechnungsfähigkeit in den ersten 72 Stunden nach den Anschlag zugestanden? Das verstehe ich nicht. Alle waren in einer absoluten Ausnahmesituation und total überfordert. Ich persönlich finde jeden Fehler in dem Zeitraum als verzeihlich, ob von Watzke, Rauball, Tuchel oder welchem der Beteiligten auch immer.

Wenn Tuchel intern wirklich gedrängt hat, zu spielen und nicht Reus und Castro beisteht, aber öffentlich gegen die schnelle Neuansetzung ledert, ist das für mich keine Unzurechenbarkeit mehr sondern knallharte Kalkül mit der Hoffnung in der Öffentlichkeit als der Gute dazustehen.

Dass Watzke darauf nicht viel Bock hat, kann ich dann schon verstehen.

Warum die wechselseitigen Vorwürfe zu den Attentats-Reaktionen?

wilfredo ⌂ @, Dortmund, Freitag, 02.06.2017, 22:43 (vor 3146 Tagen) @ Pa1n

Ich würde das Intrigantentum nennen.
Andere nennen es:

...
"Es geht immer auch um grundlegende Werte wie Vertrauen, Respekt, Team- und Kommunikationsfähigkeit, um Authentizität und Identifikation. Es geht um Verlässlichkeit und Loyalität.
Wir haben in der gegenwärtigen personellen Konstellation leider keine Grundlage mehr für eine auf Vertrauen ausgelegte und perspektivisch erfolgreiche Zusammenarbeit gesehen." ...

Warum die wechselseitigen Vorwürfe zu den Attentats-Reaktionen?

horstenberg, Block 62, Freitag, 02.06.2017, 22:45 (vor 3146 Tagen) @ wilfredo

Ich würde das Intrigantentum nennen.
Andere nennen es:

...
"Es geht immer auch um grundlegende Werte wie Vertrauen, Respekt, Team- und Kommunikationsfähigkeit, um Authentizität und Identifikation. Es geht um Verlässlichkeit und Loyalität.
Wir haben in der gegenwärtigen personellen Konstellation leider keine Grundlage mehr für eine auf Vertrauen ausgelegte und perspektivisch erfolgreiche Zusammenarbeit gesehen." ...


;)

Warum die wechselseitigen Vorwürfe zu den Attentats-Reaktionen?

UBB, Freitag, 02.06.2017, 21:46 (vor 3146 Tagen) @ horstenberg

Guck dir die ganzen Posting seit einigen Tagen/Wochen an, dann weißte warum.
Gewonnen hat bei der ganzen Nummer nur eine Person.

Warum die wechselseitigen Vorwürfe zu den Attentats-Reaktionen?

horstenberg, Block 62, Freitag, 02.06.2017, 21:48 (vor 3146 Tagen) @ UBB

Guck dir die ganzen Posting seit einigen Tagen/Wochen an, dann weißte warum.
Gewonnen hat bei der ganzen Nummer nur eine Person.

Bis zu "dem" Interview kam Tuchel tatsächlich sehr gut weg. Aber kamen die anderen so schlecht weg? Es gab Kritik an Rauball. Aber Watzke war doch gar nicht so im Fokus. Aus meiner Sicht hätte man das einfach versanden lassen können.

Warum die wechselseitigen Vorwürfe zu den Attentats-Reaktionen?

hanno29, Berlin, Freitag, 02.06.2017, 21:46 (vor 3146 Tagen) @ UBB

Und wer soll das sein?

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

RazzoRizzo, Outta Space, Freitag, 02.06.2017, 21:39 (vor 3146 Tagen) @ Pa1n

Ich versuche eigentlich, ein neutrales Gesicht zu wahren - so gut es eben geht - aber wenn es so war - WENN ES SO WAR - ist TT unten durch bei mir. Aber komplett.

Allerdings werden wir die nächsten Tage nichts anderes als Aussage gegen Aussage erleben. Also Augen zu und warten, dass der neue Übungsleiter vorgestellt wird.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

hanno29, Berlin, Freitag, 02.06.2017, 21:46 (vor 3146 Tagen) @ RazzoRizzo

Gut , dass er nun weg ist. Lieber keinen Erfolg, als weiterhin mit so einem... .
Die Tucheljünger wollten es nicht glauben, was Tuchel für einen hinterfo** Charakter hat - ob sie es jetzt glauben wollen, ist wohl auch eher unwahrscheinlich - schade!

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

lothar.e, Dienstag, 06.06.2017, 00:38 (vor 3143 Tagen) @ hanno29

Sach ma. Erkläre mir doch mal, warum jeder, der begründet (für sich wenigstens) Aki Watzkes Informationsverhalten kritisiert ein Tucheljünger? Bin ich dann auch ein van Marwijk Apostel und so weiter und so weiter und so einfach?

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Voomy, Berlin, Freitag, 02.06.2017, 21:38 (vor 3146 Tagen) @ Pa1n

Ah, die Gegenoffensive beginnt.

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

yellowmarianne, Dortmund, Freitag, 02.06.2017, 22:14 (vor 3146 Tagen) @ Voomy

Wird das so eine "Der hat aber angefangen!" Geschichte?

SGG Marianne

WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt

Voomy, Berlin, Freitag, 02.06.2017, 22:15 (vor 3146 Tagen) @ yellowmarianne

Mit Sicherheit wird es das. Schmeckt mir auch nicht. Aber zu behaupten "die Geschichte wäre jetzt langsam beendet" ist entweder einfach gelogen oder ignorant, kann man sich aussuchen.

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