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Das bringt doch nix. (Fußball und Sport allgemein)

JCDenton, Dortmund Barop - 1 km Tempelentfernung, Mittwoch, 30.11.2016, 16:42 (vor 3544 Tagen) @ CrimsonGhost

Das ist wie bei ner Nazidemo. Dürfen die frei laufen, siegen sie, tritt man ihnen entschieden entgegen und können sie nicht ihre Route laufen verlieren sie.

Sinnvoller wäre wohl eher eine zufällige Blockade des Buses durch Demonstrationen z.B. für bessere Haltung von Nutztieren auf dem Weg zu Stadion und dies wiederholend. Im Stadion ein gnadenloses Pfeiffkonzert von der ersten bis zur letzten Minute. Und auf dem Rückweg wird für den Klimaschutz demonstriert. Auf das dem Ragnick und dem Mateschitz der knallrote Kopf vor laufender Kamera platzt.

Nichts machen bringt noch weniger!

Außerdem ist das Blockieren des Busses, was ich eigentlich auch sinnvoll finden würde, eine Nötigung und somit eine Straftat...

Ein Aufruf zu einem Boykott ist meiner Meinung nach legal, da jeder die freie Wahl hat hin zu gehen. Warum haben sich die Ultras eigentlich damals so gegen das Wort "Boykott" gewehrt? Wollte der Verein das Wort nicht? Mich würde der Hintergrund dabei sehr interessieren.


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