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Nachruf auf Peter Green (Sonstiges)

Will Kane @, Saarbrücken, Montag, 27. Juli 2020, 20:01 (vor 62 Tagen)

Es ist zwar bereits zwei Tage her, aber nachstehend ein Nachruf aus dem Rolling Stone auf Peter Green, dem legendären Mitbegründer von Fleetwood Mac; genauer gesagt Peter Green‘s Fleetwood Mac.

https://www.rollingstone.de/peter-green-fleetwood-mac-nachruf-2013931/

Die Truppe gehörte zu meinen Favoriten seinerzeit, und mit dem eher untypischen, aber wunderbaren ‚Albatross‘ verbinde ich sehr schöne Erinnerungen. Aber der Blues der Gruppe war auch nicht von schlechten Eltern; wie so viele Große kam auch Peter Green von John Mayall und seinen Bluesbreakers.

Sein Leben war so tragisch wie verrückt und für jemanden wie ihn vielleicht auch nur konsequent.

Zeit, mal wieder eine gute Scheibe aufzulegen - in memoriam Peter Green.

Nachruf auf Peter Green

Ballmann @, sUNcity, Montag, 27. Juli 2020, 20:59 (vor 62 Tagen) @ Will Kane

Zeit, mal wieder eine gute Scheibe aufzulegen - in memoriam Peter Green.

Auch wenns nicht meins ist, aber Klaus Fiehe hatte gestern Peter Green als Aufhänger. Vielleicht ist ja was für dich dabei. Gibt auch ne nette Anekdote ab 0:27 Stunde.

Nachruf auf Peter Green

Will Kane @, Saarbrücken, Montag, 27. Juli 2020, 23:51 (vor 62 Tagen) @ Ballmann

Zeit, mal wieder eine gute Scheibe aufzulegen - in memoriam Peter Green.


Auch wenns nicht meins ist, aber Klaus Fiehe hatte gestern Peter Green als Aufhänger. Vielleicht ist ja was für dich dabei. Gibt auch ne nette Anekdote ab 0:27 Stunde.

Wunderbar, vielen Dank dafür!

Schön, dass es solche Sendungen noch gibt...

Habe bislang nur punktuell hineingehört, werde mir aber in den nächsten Tagen mit Sicherheit die gesamte Sendung anhören.

‚Black Magic Woman‘ habe ich neben anderen Songs von Peter Green‘s Fleetwood Mac heute Vormittag noch gehört. John Mayall und Alexis Korner sind neben anderen Bluesgrößen ja auch vertreten. Habe z.T. noch die alten Scheiben von damals; nach wie vor gut zu hören.

Aber live unübertroffen; in kleinen Clubs, nicht in großen Hallen. Martha Muff oder Fantasio, auch der Birds Club - der Ruud hatte damals in Dortmund schon echt was auf die Beine gestellt.

Nachruf auf Peter Green

Tremonius09 @, Dortmund, Dienstag, 28. Juli 2020, 10:54 (vor 62 Tagen) @ Will Kane


Aber live unübertroffen; in kleinen Clubs, nicht in großen Hallen. Martha Muff oder Fantasio, auch der Birds Club - der Ruud hatte damals in Dortmund schon echt was auf die Beine gestellt.

Jaaah! Der gute Ruud und SEIN Fantasio...früher,als alles anders und doch nur manches besser war!

https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/erlebtegeschichten/ruud-van-laar-114.html

You made my day,mate!

Nachruf auf Peter Green

Will Kane @, Saarbrücken, Mittwoch, 29. Juli 2020, 00:15 (vor 61 Tagen) @ Tremonius09


Aber live unübertroffen; in kleinen Clubs, nicht in großen Hallen. Martha Muff oder Fantasio, auch der Birds Club - der Ruud hatte damals in Dortmund schon echt was auf die Beine gestellt.


Jaaah! Der gute Ruud und SEIN Fantasio...früher,als alles anders und doch nur manches besser war!

https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/erlebtegeschichten/ruud-van-laar-114.html

You made my day,mate!

Yeah...!

Netter Plauderer geworden der Ruud... Ich kenn den noch ein wenig anders... ;-)

Danke dafür; muss glaube ich doch mal wieder WDR hören...

Ich habe so gut wie alle Auftritte erlebt im Fantasio, an Black Sabbath z.B. kann ich mich noch gut erinnern. Fand die echt Sch...e ;-) Santana hingegen fand ich absolut Klasse; Earth, Wind and Fire ebenso. Unvergessen Taste mit Rory Gallagher...:-) Kraftwerk war für mich hingegen irgendwie befremdlich.

Apropos: Florian Schneider, einer der Mitbegründer, ist vor ein paar Monaten in Düsseldorf verstorben. Mit Ralf Hütter vielleicht der Pionier der elektronischen Musik schlechthin und Vorbild für viele Musiker aus aller Welt.

Bei der Silvestersession, die Ruud schildert, war ich auch dabei. Legendär...

Man muss allerdings sagen (Ruud schildert dies auch kurz), dass die Lage in der Münsterstraße schon nicht ohne war. Rockergruppen und sonstige Schläger waren in der Gegend gerne auf Opfer aus.

War schon ein Verlust, als das Fantasio dicht gemacht hat.

Ruud, Mimmie, der schöne Lothar, Lord Link - das waren seinerzeit die Protagonisten der Clubs und Diskotheken. Aber Ruud war der Pionier.

PS Ruud erwähnt u.a. George Benson. Neulich ist mir seine LP ‚Weekend in L.A.‘ mal wieder in die Hände gefallen. Grandios!

Nachruf auf Peter Green

Tremonius09 @, Dortmund, Mittwoch, 29. Juli 2020, 22:31 (vor 60 Tagen) @ Will Kane


Aber live unübertroffen; in kleinen Clubs, nicht in großen Hallen. Martha Muff oder Fantasio, auch der Birds Club - der Ruud hatte damals in Dortmund schon echt was auf die Beine gestellt.


Jaaah! Der gute Ruud und SEIN Fantasio...früher,als alles anders und doch nur manches besser war!

https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/erlebtegeschichten/ruud-van-laar-114.html

You made my day,mate!


Yeah...!

Netter Plauderer geworden der Ruud... Ich kenn den noch ein wenig anders... ;-)


Man muss allerdings sagen (Ruud schildert dies auch kurz), dass die Lage in der Münsterstraße schon nicht ohne war. Rockergruppen und sonstige Schläger waren in der Gegend gerne auf Opfer aus.

War schon ein Verlust, als das Fantasio dicht gemacht hat.

Ruud, Mimmie, der schöne Lothar, Lord Link - das waren seinerzeit die Protagonisten der Clubs und Diskotheken. Aber Ruud war der Pionier.

Ja,das waren andere Zeiten damals und die Münsterstraße war sicher nicht ohne. Aber das Risiko war einigermaßen kalkulierbar. Die Rocker versuchten damals das Rotlichtmilieu zu dominieren,mit eiserner Hand. Es gab etgentlich täglich Handgreiflichkeiten bis zu derben Schlägereien. Meist mit dicken Lippen,blauen Augen und gebrochenen Nasenbeinen auf beiden Seiten.
Das Fantasio war aber sozusagen der Ruhepol und für die Rocker völlig uninteressant. Die Rockerbewegung hat(te) ja herzlich wenig mit Musik am Hut. Und mit Hard Rock,Heavy Metal o.ä. schon gar nicht. Die schoben eher ihre Girls bei Samba pa ti über die Fläche....wobei,im Fantasio fehlte ja meist der Platz zum Schwofen. Bei 2000 Besuchern im 1300 Personen Kino. Nee wat wa dat schön.
Und Ruud mittenmang,besessen von der Idee,gute Musik einer möglichst großen Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Und für gute Musik hat er bis heute einen Riecher.
Bis Ende 2017 war ich regelmäßig in der Lindenbrauerei/Unna wo Ruud die Ü50,und die Ü-60 Parties organisierte: erstaunlich was er immer noch für ein Gespür für Musiktrends hat.
Ich hoffe,sein Plattensammlung/CD-Sammlung und seine Aufzeichnungen werden mal in einem (lebenden) Museum landen... vielleicht in Gronau?
Gospodina Lindenberga übernehmen bitte!

https://www.tongebiet.de/2013/11/07/12-august-1970-black-sabbath-fantasio-dortmund/

Nachruf auf Peter Green

Will Kane @, Saarbrücken, Donnerstag, 30. Juli 2020, 01:04 (vor 60 Tagen) @ Tremonius09


Aber live unübertroffen; in kleinen Clubs, nicht in großen Hallen. Martha Muff oder Fantasio, auch der Birds Club - der Ruud hatte damals in Dortmund schon echt was auf die Beine gestellt.


Jaaah! Der gute Ruud und SEIN Fantasio...früher,als alles anders und doch nur manches besser war!

https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/erlebtegeschichten/ruud-van-laar-114.html

You made my day,mate!


Yeah...!

Netter Plauderer geworden der Ruud... Ich kenn den noch ein wenig anders... ;-)


Man muss allerdings sagen (Ruud schildert dies auch kurz), dass die Lage in der Münsterstraße schon nicht ohne war. Rockergruppen und sonstige Schläger waren in der Gegend gerne auf Opfer aus.

War schon ein Verlust, als das Fantasio dicht gemacht hat.

Ruud, Mimmie, der schöne Lothar, Lord Link - das waren seinerzeit die Protagonisten der Clubs und Diskotheken. Aber Ruud war der Pionier.

Ja,das waren andere Zeiten damals und die Münsterstraße war sicher nicht ohne. Aber das Risiko war einigermaßen kalkulierbar. Die Rocker versuchten damals das Rotlichtmilieu zu dominieren,mit eiserner Hand. Es gab etgentlich täglich Handgreiflichkeiten bis zu derben Schlägereien. Meist mit dicken Lippen,blauen Augen und gebrochenen Nasenbeinen auf beiden Seiten.

Die Puffgegend rund um den Steinplatz war schon immer berüchtigt; das war jedem Dortmunder bekannt. Linienstraße und Co zogen halt nicht nur die Freier an; es war halt das übliche Rotlichtmilieu. Auf der Steinwache (die in der nationalsozialistischen Zeit einer der schlimmsten Orte im Ruhrgebiet war) herrschte immer Hochbetrieb. Ein Onkel von mir war bei der Kripo und von dem habe ich des Öfteren gehört, dass die Polizei mit dem Rockerphänomen hoffnungslos überfordert war. Man hat sich bei den Revierkämpfen wohl auch nicht so tief eingemischt...

Ich hatte mal eine unangenehme Begegnung auf der Fredenbaumkirmes mit Jungs vom ‚Eddie Cochran - Club Dortmund‘. Wir waren mit mehreren Kumpeln am Autoscooter (wo wir mit Vorliebe die Wagen andotzten, in denen zwei nette Mädels saßen), als die Burschen einem von uns auf die Pelle rückten. Wir sind ihm zur Hilfe geeilt, es ging schon zur Sache. Wäre für uns wahrscheinlich schlecht ausgegangen, wenn nicht die ‚Schaustellergehilfen‘ dazwischen gegangen wären. Bei uns hießen die übrigens ‚Raupenbremser; die ‚Raupe‘ hat auch immer illustres Volk angezogen... Die Eddie Cochran - Jungs nannten sich auch Rocker, waren aber eigentlich Überbleibsel der Halbstarkenszene; während alles schon Matte trug, liefen die noch mit Schmalztolle durch die Gegend. Die waren auf Zoff aus, gehörten aber nicht zum kriminellen Rockermilieu.

Das Fantasio war aber sozusagen der Ruhepol und für die Rocker völlig uninteressant.

Stimmt; nur der Weg zum Fantasio konnte mitunter etwas unangenehm sein. Das waren dann aber eher Schlägertypen, die sich schon auf der unteren Brückstraße herumtrieben.

Die Rockerbewegung hat(te) ja herzlich wenig mit Musik am Hut. Und mit Hard Rock,Heavy Metal o.ä. schon gar nicht.

Bin aus denen nie richtig schlau geworden. In Norddeutschland hatte ich (war auch 1970; nur ein paar Wochen nach dem Auftritt von Black Sabbath im Fantasio)) ein Erlebnis mit so einer Gang, das waren Vollkriminelle.

Die schoben eher ihre Girls bei Samba pa ti über die Fläche....

Das kann ich nun nicht unbedingt bestätigen... Samba pa ti war so ein typischer Angreifer eher so für Typen wie z.B. ... äh ... mich ... ;-)

wobei,im Fantasio fehlte ja meist der Platz zum Schwofen. Bei 2000 Besuchern im 1300 Personen Kino. Nee wat wa dat schön.

Eng war es meistens, und das war auch gut so. Denn ich habe den Laden auch einige Male recht leer erlebt. Das konnte dann auch mal ein wenig trist sein.

Und Ruud mittenmang,besessen von der Idee,gute Musik einer möglichst großen Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Und für gute Musik hat er bis heute einen Riecher.
Bis Ende 2017 war ich regelmäßig in der Lindenbrauerei/Unna wo Ruud die Ü50,und die Ü-60 Parties organisierte: erstaunlich was er immer noch für ein Gespür für Musiktrends hat.
Ich hoffe,sein Plattensammlung/CD-Sammlung und seine Aufzeichnungen werden mal in einem (lebenden) Museum landen... vielleicht in Gronau?
Gospodina Lindenberga übernehmen bitte!

Covent Garden und Jara kannte ich noch in ihren Anfängen. Bin aber recht bald nachdem das Fantasio dicht gemacht hatte nach dem Abi zur Bundeswehr nach Hamburg und danach zum Studium in Köln und zeitweilig ins Ausland. Klar bin ich immer wieder nach Dortmund zurück; zu meinen Eltern und meiner weiteren Familie und Freunden und Freundinnen, (und klar, zum BVB) und man ist dann natürlich auch vor die Tür gegangen. Aber ehrlich gesagt, nachdem ich die Hamburger Szene kennengelernt hatte, war mir Dortmund diesbezüglich doch ein wenig zu piefig. Den Udo habe ich übrigens seinerzeit diverse Male im legendären Onkel Pö erlebt (‚Gottfried heißt der Knabe, da hinten am Klavier; und für jede Nummer Ragtime kriegt der ´n Korn und ´n Bier...), und nicht nur ihn. In Köln ging es auch ganz gut ab; da gab es auch ein ehemaliges Roxy-Kino, das dann eine gleichnamigen Club beherbergte. Absolut legendär... Hat jetzt aber leider wohl dichtmachen müssen in der Coronakrise... :-(


https://www.tongebiet.de/2013/11/07/12-august-1970-black-sabbath-fantasio-dortmund/

Ob es an diesem Tag warm oder kalt war, weiß ich definitiv nicht mehr. Es war nicht so voll, das habe ich noch in Erinnerung. Ich war eher zufällig dabei und ich bleibe dabei, ich fand das Konzert Sch...e. Lag aber wahrscheinlich daran, dass ich eher auf Deep Purple oder Led Zeppelin stand und eigentlich Stones-Fan war und Soul liebte. Wobei ich musikalisch nie festgelegt war; ich musste nur den Eindruck haben, dass die Musik gut war. Ganz gleich, um welche Musikrichtung es sich handelt. Ist heute noch so, obwohl ich schon ein klein wenig jazzlastig geworden bin.

Ja, 1970 war schon ein geiles Jahr...

Aber vorher gab es auch schon geile Jahre; insbesondere war dies 1967 für mich. Und später kamen noch viele geile Jahre hinzu. Und ich hab die leise Ahnung, da kommt vielleicht noch das eine oder andere geile Jahr... Wobei es sich als Großvater um andere Aspekte dreht als im Jungspundalter... ;-)

Nachruf auf Peter Green

haweka, Ort, Mittwoch, 29. Juli 2020, 23:47 (vor 60 Tagen) @ Tremonius09


Aber live unübertroffen; in kleinen Clubs, nicht in großen Hallen. Martha Muff oder Fantasio, auch der Birds Club - der Ruud hatte damals in Dortmund schon echt was auf die Beine gestellt.


Jaaah! Der gute Ruud und SEIN Fantasio...früher,als alles anders und doch nur manches besser war!

https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/erlebtegeschichten/ruud-van-laar-114.html

You made my day,mate!


Yeah...!

Netter Plauderer geworden der Ruud... Ich kenn den noch ein wenig anders... ;-)


Man muss allerdings sagen (Ruud schildert dies auch kurz), dass die Lage in der Münsterstraße schon nicht ohne war. Rockergruppen und sonstige Schläger waren in der Gegend gerne auf Opfer aus.

War schon ein Verlust, als das Fantasio dicht gemacht hat.

Ruud, Mimmie, der schöne Lothar, Lord Link - das waren seinerzeit die Protagonisten der Clubs und Diskotheken. Aber Ruud war der Pionier.

Ja,das waren andere Zeiten damals und die Münsterstraße war sicher nicht ohne. Aber das Risiko war einigermaßen kalkulierbar. Die Rocker versuchten damals das Rotlichtmilieu zu dominieren,mit eiserner Hand. Es gab etgentlich täglich Handgreiflichkeiten bis zu derben Schlägereien. Meist mit dicken Lippen,blauen Augen und gebrochenen Nasenbeinen auf beiden Seiten.
Das Fantasio war aber sozusagen der Ruhepol und für die Rocker völlig uninteressant. Die Rockerbewegung hat(te) ja herzlich wenig mit Musik am Hut. Und mit Hard Rock,Heavy Metal o.ä. schon gar nicht. Die schoben eher ihre Girls bei Samba pa ti über die Fläche....wobei,im Fantasio fehlte ja meist der Platz zum Schwofen. Bei 2000 Besuchern im 1300 Personen Kino. Nee wat wa dat schön.
Und Ruud mittenmang,besessen von der Idee,gute Musik einer möglichst großen Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Und für gute Musik hat er bis heute einen Riecher.
Bis Ende 2017 war ich regelmäßig in der Lindenbrauerei/Unna wo Ruud die Ü50,und die Ü-60 Parties organisierte: erstaunlich was er immer noch für ein Gespür für Musiktrends hat.
Ich hoffe,sein Plattensammlung/CD-Sammlung und seine Aufzeichnungen werden mal in einem (lebenden) Museum landen... vielleicht in Gronau?
Gospodina Lindenberga übernehmen bitte!

https://www.tongebiet.de/2013/11/07/12-august-1970-black-sabbath-fantasio-dortmund/

Sehr schön zu lesen, was ihr da schreibt. Muss eine geile Zeit gewesen sein

Nachruf auf Peter Green

haweka, Ort, Montag, 27. Juli 2020, 21:23 (vor 62 Tagen) @ Ballmann

Zeit, mal wieder eine gute Scheibe aufzulegen - in memoriam Peter Green.


Auch wenns nicht meins ist, aber Klaus Fiehe hatte gestern Peter Green als Aufhänger. Vielleicht ist ja was für dich dabei. Gibt auch ne nette Anekdote ab 0:27 Stunde.

Klaus Fiehe und seine Anekdoten ;-)Genialer Typ.

Nachruf auf Peter Green

Blarry @, Essen, Montag, 27. Juli 2020, 20:19 (vor 62 Tagen) @ Will Kane

Aber der Blues der Gruppe war auch nicht von schlechten Eltern

Und der Blues innerhalb der Gruppe erst... ;)
Die Musik mag am ruhigeren Ende der Skala gelegen sein, aber meine Güte, ging es in der Band vor der Entstehung von "Rumours" heiß her.

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