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BVB-Newsthread vom 10.10.2018 (BVB)

Redaktion schwatzgelb.de ⌂ @, Dortmund, Mittwoch, 10. Oktober 2018, 06:09 (vor 11 Tagen)

Aktuelle News rund um den BVB bitte in diesen Thread posten.

Tags:
BVB, News, Neuigkeiten, Newsthread

Jadon beim englischen Nationalteam

Johannes @, Emsdetten, Mittwoch, 10. Oktober 2018, 17:48 (vor 10 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

http://www.kicker.de/news/fussball/uefanationsleague/startseite/733637/artikel_sancho-v...

Bericht des Kicker über die PK von Jadon Sancho beim englischen Team, das Video dazu gibt es auch auf YouTube.
Hat einen sehr souveränen Eindruck gemacht.

An Gott kommt nur einer vorbei

Franke @, Mittwoch, 10. Oktober 2018, 16:40 (vor 10 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Zeit Online weist darauf hin, wer heute vor 75 Jahren geboren wurde.

An Gott kommt nur einer vorbei

Will Kane @, Saarbrücken, Mittwoch, 10. Oktober 2018, 17:55 (vor 10 Tagen) @ Franke

Zeit Online weist darauf hin, wer heute vor 75 Jahren geboren wurde.

„...der Ball kommt zu Libuda...und Libuda hebt den Ball...ins Tor...ins Tor...“

So war das mit den Anmerkungen der Fernsehkommentatoren 1966. Kein großes Geschnacke, mehr geschwiegen als geredet, und wenn es darauf ankam die Szene treffend beschrieben. Man könnte ja selbst sehen, wie das Spiell lief. Wenn auch nur schwarz-weiß und aus einer Kameraperspektive heraus. Machte aber nichts. Man kannte ja nichts anderes. Außer Radio...

Ernst Hubertys Worte haben sich bei mir tief eingeprägt. Normalerweise müsste ich damals zu Bett, wenn um 20.00 Uhr die ‚Tagesschau‘ kam. Aber an diesem Abend schauten wir alle unsere Borussia. Auch wenn am nächsten Tag Schule war. Ehrensache. Und ich kann die Namen der Truppe von Fischken Multhaup noch heute im Schlaf aufsagen. Meine Idole. Und der Stan, der Junge aus Gelsenkirchen, er war unser Matchwinner. Ein ganz großer Fußballer. Auch wenn er nur für kurze Zeit bei uns war. Und dann wieder nach Gelsenkirchen in seine Heimat ging.

Schöne Erinnerungen.

An Gott kommt nur einer vorbei

Karsten, Zürich, Donnerstag, 11. Oktober 2018, 08:24 (vor 10 Tagen) @ Will Kane

In meinen Augen ist das allerdings ein übles Kack(eigen)tor gewesen ;-D

Wirklich schade jedoch, dass einem am 75. Geburtstag eines Menschen bewusst wird, dass dieser nun tatsächlich auch schon über zwanzig Jahre tot ist. Viel zu jung.

An Gott kommt nur einer vorbei

Will Kane @, Saarbrücken, Freitag, 12. Oktober 2018, 23:40 (vor 8 Tagen) @ Karsten

In meinen Augen ist das allerdings ein übles Kack(eigen)tor gewesen ;-D

Wirklich schade jedoch, dass einem am 75. Geburtstag eines Menschen bewusst wird, dass dieser nun tatsächlich auch schon über zwanzig Jahre tot ist. Viel zu jung.

Ja, war im Prinzip zumindest ein halbes Eigentor. Der Heber von Libuda ging ans Gebälk (ich meine linker oberer Pfosten vom Schützen aus gesehen) und prallte ins Feld zurück. Bzw. er wäre ins Feld zurückgeprallt, wenn nicht der herbeigeeilte ‚Stopper‘ Ron Yeats den Ball fast schon auf der Torlinie an den Oberschenkel bekommen hätte, womit er den Ball über die Linie drückte. Ziemlich unübersichtliche Situation; der Treffer wurde Libuda zugestanden. Nicht zu unrecht, wenn man sich die Szene anschaut. Allein die Idee, den Ball von seiner Position aus ins Tor zu heben zu versuchen, war genial von Libuda.

Das Leben hat es mir ‚Stan‘ nach seinen Karriereende nicht unbedingt gut gemeint. Was davon selbst verschuldet und was einfach Schicksal war, ist müßig zu diskutieren. Mitunter wurde von der Presse in der Darstellung seines Lebensweges auch übertrieben. Das Leben verläuft nicht immer und nicht für alle in geraden Bahnen.

An Gott kommt nur einer vorbei

Smeller @, Dortmund, Donnerstag, 11. Oktober 2018, 05:23 (vor 10 Tagen) @ Will Kane

So war das mit den Anmerkungen der Fernsehkommentatoren 1966. Kein großes Geschnacke, mehr geschwiegen als geredet, und wenn es darauf ankam die Szene treffend beschrieben. Man könnte ja selbst sehen, wie das Spiell lief. Wenn auch nur schwarz-weiß und aus einer Kameraperspektive heraus. Machte aber nichts. Man kannte ja nichts anderes. Außer Radio...

Es hat sich doch geändert, weil sehr viele Leute rumgeheult haben, dass die Kommentatoren zu wenig sagen und keine Emotionen zeigen. Und jetzt war das Original doch besser. So nach dem Motto: Das ist ein Zaun. Egal auf welcher Seite du bist, es ist die falsche.

An Gott kommt nur einer vorbei

Will Kane @, Saarbrücken, Donnerstag, 11. Oktober 2018, 14:54 (vor 9 Tagen) @ Smeller

So war das mit den Anmerkungen der Fernsehkommentatoren 1966. Kein großes Geschnacke, mehr geschwiegen als geredet, und wenn es darauf ankam die Szene treffend beschrieben. Man könnte ja selbst sehen, wie das Spiell lief. Wenn auch nur schwarz-weiß und aus einer Kameraperspektive heraus. Machte aber nichts. Man kannte ja nichts anderes. Außer Radio...


Es hat sich doch geändert, weil sehr viele Leute rumgeheult haben, dass die Kommentatoren zu wenig sagen und keine Emotionen zeigen. Und jetzt war das Original doch besser. So nach dem Motto: Das ist ein Zaun. Egal auf welcher Seite du bist, es ist die falsche.

Ich bin immer auf der gleichen Seite des Zauns geblieben, auch wenn ich da zeitweilig recht einsam war. Das Geschnacke auf der anderen Seite des Zauns war mir immer zuviel. Weil keine zusätzlichen Aspekte das Spiel betreffend (z.B. taktische Details) erläutert werden, sondern zumeist Logorrhoe vorherrscht. Wen ich allein oder im Familienkreis geschaut habe, wird der Ton entweder ausgeschaltet oder so leise gestellt, dass man nur ein ‚Stadiongrundrauschen‘ vernimmt. Wenn man in einer größeren Gruppe schaut, gibt es allerdings immer mehrere, die den Kommentator auch hören wollen. Da muss man halt Kompromisse machen.
Mittlerweile gibt es wohl doch wieder mehr Menschen diesseits des Zauns, denn sonst wäre nicht die Option ‚Stadionton‘ eingeführt worden.

Früher war nicht alles besser. Manches ja, manches nein. Für mich persönlich gehört die frühere Art des Kommentierens zu den Dingen, die früher halt besser waren. Geschmacksache halt.

An Gott kommt nur einer vorbei

Elmar @, Donnerstag, 11. Oktober 2018, 15:45 (vor 9 Tagen) @ Will Kane

Richtig schlimm war Dortmund-Malaga.
Das habe ich in Frankreich sehen müssen. Die hatten 2 Kommentatoren, damit überhaupt keine Pause aufkommt.

An Gott kommt nur einer vorbei

Will Kane @, Saarbrücken, Freitag, 12. Oktober 2018, 21:25 (vor 8 Tagen) @ Elmar

Richtig schlimm war Dortmund-Malaga.
Das habe ich in Frankreich sehen müssen. Die hatten 2 Kommentatoren, damit überhaupt keine Pause aufkommt.

Machen die Franzosen gerne. Zwei Kommentatoren, die ohne Pause reden. Wenn einer mal Luft holen muss, springt sofort der andere an. Andere Länder, andere Sitten.

Meine Frau lacht sich heute noch schlapp über die erste Übertragung eines Fußballspiels, die sie im französischen TV gemeinsam mit mir und anderen erlebt hat (war noch zu Zeiten, als Fußball im free-tv übertragen wurde).

Über eine Szene amüsieren wir uns besonders. Ein lang und hoch geschlagener Diagonalball von rechts auf die linke Seite. Ein Spieler Höhe 16m-Raum Richtung Eckfahne nimmt den Ball direkt und leitet ihn mit einem Heber weiter an einen zentral 16m frei vor dem Tor postierten Mitspieler. Der nimmt den Ball ebenfalls direkt mit dem rechten Innenrist und schlenzt ihn Richtung linken oberen Torwinkel vom Schützen aus gesehen. Der Ball scheint sich ins Tor zu senken, streift aber letztlich nu4 die…Latte und geht somit ins Toraus. Insgesamt war der Ball schon lange unterwegs, aber es dürften sich nur um wenige Sekumden gehandelt haben. Die Kommentierung dieser Szene durch die beiden Sprecher bestand dabei fast nur aus einem einzigen Wort, das allerdings gefühlt 100 mal abwechselnd wiederholt wurde in den unterschiedlichsten Betonungen, auf- und abschwellend, laut und leise, aber immer schnell wie ein Maschinengewehr: le ballon (= der Ball): „Le ballon, le ballon, le ballon, ...“ So wird der Flug des Balles beim langen Diagonalball begleitet. Der Ball kommt an, der Kollege übernimmt: „Oh là là (der Ball wird weitergespielt) le ballon, le ballon, le ballon, ...“. Der Ball kommt beim zentral postierten Mitspieler an, der andere Kollege übernimmt wieder: „Oh là là, le ballon, le ballon, ...“. Der Ball scheint sich ins Tor zu senken, der Sprecher ist in Ekstase, ein letztes mal ein „le ballon“, der Ball streift über die Latte, der Kollege übernimmt wieder mit einem langen: „Ouuuu“, um gleich anzuschließen: „Le ballon, oh là là...“

Amüsant war‘s. Nett fand ich, dass die beiden Kommentatoren dabei offensichtlich auch über sich selbst lachen konnten...

An Gott kommt nur einer vorbei

Chappi1991 ⌂ @, Freitag, 12. Oktober 2018, 22:37 (vor 8 Tagen) @ Will Kane

Ich habe Handballspiele mit slowenischen Kommentar. Da erzählt der Kommentator das ganze Spiel lang, wer gerade den Ball hat. Name an Name an Name. Und die paar anderen Sachen wie Spielstand versteht man dann auch noch.

Schon interessant, was in anderen Ländern Standard ist.

An Gott kommt nur einer vorbei

Will Kane @, Saarbrücken, Freitag, 12. Oktober 2018, 23:45 (vor 8 Tagen) @ Chappi1991

Ich habe Handballspiele mit slowenischen Kommentar. Da erzählt der Kommentator das ganze Spiel lang, wer gerade den Ball hat. Name an Name an Name. Und die paar anderen Sachen wie Spielstand versteht man dann auch noch.

Schon interessant, was in anderen Ländern Standard ist.

Wobei es ganz witzig ist, dass die interessierten Zuschauer in anderen Ländern auch oft genug über die TV-Kommentatoren meckern... ;-)

An Gott kommt nur einer vorbei

Kwiat @, Moers, Donnerstag, 11. Oktober 2018, 15:30 (vor 9 Tagen) @ Will Kane

Ich bin immer auf der gleichen Seite des Zauns geblieben, auch wenn ich da zeitweilig recht einsam war. Das Geschnacke auf der anderen Seite des Zauns war mir immer zuviel. Weil keine zusätzlichen Aspekte das Spiel betreffend (z.B. taktische Details) erläutert werden, sondern zumeist Logorrhoe vorherrscht. Wen ich allein oder im Familienkreis geschaut habe, wird der Ton entweder ausgeschaltet oder so leise gestellt, dass man nur ein ‚Stadiongrundrauschen‘ vernimmt. Wenn man in einer größeren Gruppe schaut, gibt es allerdings immer mehrere, die den Kommentator auch hören wollen. Da muss man halt Kompromisse machen.
Mittlerweile gibt es wohl doch wieder mehr Menschen diesseits des Zauns, denn sonst wäre nicht die Option ‚Stadionton‘ eingeführt worden.

Früher war nicht alles besser. Manches ja, manches nein. Für mich persönlich gehört die frühere Art des Kommentierens zu den Dingen, die früher halt besser waren. Geschmacksache halt.

Und ich teile Deinen Geschmack. Absolut!

Egal, was von den Laberköppen kommt: Künstliche Spannungserzeugung àla "Porky" Fuß oder Auszüge aus dem Statistik-Arsenal àla "die Karteikarte" Réthy - kann ich komplett drauf verzichten. Weniger ist hier ganz klar mehr.

Ich gehöre auch zu den Leuten, die im Extremfall mit einer Kameraeinstellung leben können, wenn sinnvoll rangezoomt wird. Diese Zwangsneurose der Bildregisseure, bei jedem gespielten Paß auf die Kamera zu wechseln, die die Körperbehaarung des Paß-Empfängers für den Betrachter sichtbar macht, geht mir oft genug auf den Sack, weil mich in so einer Situation mehr interessiert, ob und wie sich ein Gegenspieler in Bewegung setzt.

An Gott kommt nur einer vorbei

Will Kane @, Saarbrücken, Freitag, 12. Oktober 2018, 21:42 (vor 8 Tagen) @ Kwiat

Ich bin immer auf der gleichen Seite des Zauns geblieben, auch wenn ich da zeitweilig recht einsam war. Das Geschnacke auf der anderen Seite des Zauns war mir immer zuviel. Weil keine zusätzlichen Aspekte das Spiel betreffend (z.B. taktische Details) erläutert werden, sondern zumeist Logorrhoe vorherrscht. Wen ich allein oder im Familienkreis geschaut habe, wird der Ton entweder ausgeschaltet oder so leise gestellt, dass man nur ein ‚Stadiongrundrauschen‘ vernimmt. Wenn man in einer größeren Gruppe schaut, gibt es allerdings immer mehrere, die den Kommentator auch hören wollen. Da muss man halt Kompromisse machen.
Mittlerweile gibt es wohl doch wieder mehr Menschen diesseits des Zauns, denn sonst wäre nicht die Option ‚Stadionton‘ eingeführt worden.

Früher war nicht alles besser. Manches ja, manches nein. Für mich persönlich gehört die frühere Art des Kommentierens zu den Dingen, die früher halt besser waren. Geschmacksache halt.


Und ich teile Deinen Geschmack. Absolut!

Egal, was von den Laberköppen kommt: Künstliche Spannungserzeugung àla "Porky" Fuß oder Auszüge aus dem Statistik-Arsenal àla "die Karteikarte" Réthy - kann ich komplett drauf verzichten. Weniger ist hier ganz klar mehr.

Ich gehöre auch zu den Leuten, die im Extremfall mit einer Kameraeinstellung leben können, wenn sinnvoll rangezoomt wird. Diese Zwangsneurose der Bildregisseure, bei jedem gespielten Paß auf die Kamera zu wechseln, die die Körperbehaarung des Paß-Empfängers für den Betrachter sichtbar macht, geht mir oft genug auf den Sack, weil mich in so einer Situation mehr interessiert, ob und wie sich ein Gegenspieler in Bewegung setzt.

Vielleicht nehmen sich diese Herren und neuerdings auch vereinzelt diese Damen einfach zu wichtig. Oder anders, sie werden zu wichtig gemacht. In dieser TV-Fußballshow ist der Kommentator fast schon wichtiger als das Spiel. Irgendwann relativ kurz nach dem WM-Finale 2014 habe ich eine TV-Talkshow gesehen (was ich im Normalfall selten bis gar nicht mache), bei der auch der Fußballkommentator Tom Bartels zu Gast war. Dieser wurde vom Moderator danach gefragt, warum und wie er die Worte seiner Kommentierung bei Götzes Siegtor (Bartels war der Sprecher beim WM-Finale) so und nicht anders gewählt habe und was er dabei empfunden habe. Für mich war das irgendwie pervers. Es ging nicht um das Tor und den Titelgewinn, sondern um die Kommentierung. Eines TV- und nicht eines Radiokommentators. Seitdem habe ich mir keine Talkshow mehr angeschaut. angeschaut.

Was die Bildregie anbelangt, so fehlen mir auch oft die Übersichtsperspektiven. Z.B. bei Kontern, wenn man gerne die verschiedenen Optionen des Ballführenden sehen würde.

An Gott kommt nur einer vorbei

Poeta_Doctus @, Osnabrück, Donnerstag, 11. Oktober 2018, 15:45 (vor 9 Tagen) @ Kwiat

Diese Zwangsneurose der Bildregisseure, bei jedem gespielten Paß auf die Kamera zu wechseln, die die Körperbehaarung des Paß-Empfängers für den Betrachter sichtbar macht, geht mir oft genug auf den Sack, weil mich in so einer Situation mehr interessiert, ob und wie sich ein Gegenspieler in Bewegung setzt.

Ich bin mit den derzeitigen Übertragungen im Großen und Ganzen ganz zufrieden, auch wenn es viele Dinge gibt, die man besser machen kann. Aber diese eine Sache geht mir auch extrem auf die Nerven. Mannschaft A fährt einen Konter, doch statt dem Zuschauer den Überblick über das Spielfeld und damit einen Überblick über die Situation zu geben, fährt die Kamera wie bei einem FIFA18-Replay besoffen an die Sackhaare der ballführenden Spielers ran und raus und - Zack! - der Konter wurde offscreen unterbunden. Und der Zuschauer hat keine Ahnung, was gerade eigentlich genau passiert ist.

An Gott kommt nur einer vorbei

Johannes @, Emsdetten, Mittwoch, 10. Oktober 2018, 18:15 (vor 10 Tagen) @ Will Kane

Zeit Online weist darauf hin, wer heute vor 75 Jahren geboren wurde.


„...der Ball kommt zu Libuda...und Libuda hebt den Ball...ins Tor...ins Tor...“

So war das mit den Anmerkungen der Fernsehkommentatoren 1966. Kein großes Geschnacke, mehr geschwiegen als geredet, und wenn es darauf ankam die Szene treffend beschrieben. Man könnte ja selbst sehen, wie das Spiell lief. Wenn auch nur schwarz-weiß und aus einer Kameraperspektive heraus. Machte aber nichts. Man kannte ja nichts anderes. Außer Radio...

Ernst Hubertys Worte haben sich bei mir tief eingeprägt. Normalerweise müsste ich damals zu Bett, wenn um 20.00 Uhr die ‚Tagesschau‘ kam. Aber an diesem Abend schauten wir alle unsere Borussia. Auch wenn am nächsten Tag Schule war. Ehrensache. Und ich kann die Namen der Truppe von Fischken Multhaup noch heute im Schlaf aufsagen. Meine Idole. Und der Stan, der Junge aus Gelsenkirchen, er war unser Matchwinner. Ein ganz großer Fußballer. Auch wenn er nur für kurze Zeit bei uns war. Und dann wieder nach Gelsenkirchen in seine Heimat ging.

Schöne Erinnerungen.

Hab's damals auch als Kind im Fernsehen geschaut, unvergesslich das Tor von Libuda.

An Gott kommt nur einer vorbei

Will Kane @, Saarbrücken, Mittwoch, 10. Oktober 2018, 20:44 (vor 10 Tagen) @ Johannes

Zeit Online weist darauf hin, wer heute vor 75 Jahren geboren wurde.


„...der Ball kommt zu Libuda...und Libuda hebt den Ball...ins Tor...ins Tor...“

So war das mit den Anmerkungen der Fernsehkommentatoren 1966. Kein großes Geschnacke, mehr geschwiegen als geredet, und wenn es darauf ankam die Szene treffend beschrieben. Man könnte ja selbst sehen, wie das Spiell lief. Wenn auch nur schwarz-weiß und aus einer Kameraperspektive heraus. Machte aber nichts. Man kannte ja nichts anderes. Außer Radio...

Ernst Hubertys Worte haben sich bei mir tief eingeprägt. Normalerweise müsste ich damals zu Bett, wenn um 20.00 Uhr die ‚Tagesschau‘ kam. Aber an diesem Abend schauten wir alle unsere Borussia. Auch wenn am nächsten Tag Schule war. Ehrensache. Und ich kann die Namen der Truppe von Fischken Multhaup noch heute im Schlaf aufsagen. Meine Idole. Und der Stan, der Junge aus Gelsenkirchen, er war unser Matchwinner. Ein ganz großer Fußballer. Auch wenn er nur für kurze Zeit bei uns war. Und dann wieder nach Gelsenkirchen in seine Heimat ging.

Schöne Erinnerungen.


Hab's damals auch als Kind im Fernsehen geschaut, unvergesslich das Tor von Libuda.

An die Halbfinalspiele gegen West Ham kann ich mich auch noch erinnern. Phänomenal wie die Borussen den klar favorisierten Titelverteidiger zweimal schlagen konnte. Ein Jahr vorher hatten die 60er keine Chance gegen die ‚Hammers‘ im Finale. ‚Terrible Twins‘ nannte die englische Presse Siggi Held und Lothar Emmerich. Wie die beiden die Gegner aufgemischt haben war aber auch erste Sahne. Pass Siggi, linke Klebe Emma - Tor. Lang ist‘s her...

Im Viertelfinale ging es übrigens gegen Atlético. War eine ganz enge Kiste. Jetzt geht es wieder gegen die Rojiblancos. Allerdings in der Gruppenphase der CL. Aber auch das hatten wir ja schon einmal...:-)

An Gott kommt nur einer vorbei

Sauerländer Nordlicht @, Oldenburg, Mittwoch, 10. Oktober 2018, 18:10 (vor 10 Tagen) @ Will Kane

Heute würde man hier lesen, dass man diesen Blauen nie in unseren Farben sehen will.

An Gott kommt nur einer vorbei

Elmar @, Donnerstag, 11. Oktober 2018, 08:14 (vor 10 Tagen) @ Sauerländer Nordlicht

Nach Schalkes Meisterschaft im Jahr 1934. Die Mannschaft hat auf dem Weg nach Gelsenkirchen ein Stopp in Dortmund eingelegt und sich ins goldene Buch der Stadt Dortmund eingetragen.

An Gott kommt nur einer vorbei

flix91 @, Würzburg, Mittwoch, 10. Oktober 2018, 20:33 (vor 10 Tagen) @ Sauerländer Nordlicht

Was sich spätestens dann ändern würde, wenn er uns zu einem Titel schießt. Was dann wohl in Block5 los wäre...

An Gott kommt nur einer vorbei

Will Kane @, Saarbrücken, Mittwoch, 10. Oktober 2018, 18:57 (vor 10 Tagen) @ Sauerländer Nordlicht

Heute würde man hier lesen, dass man diesen Blauen nie in unseren Farben sehen will.

Irgendwo habe ich einmal gelesen, dass die meisten Transfers zwischen zwei deutschen Erstligaclubs zwischen Nürnberg und Bayern sowie dem BVB und S04 gelaufen seien.

So ist das halt mit den Rivalitäten. Vielleicht ergeben diese eben eine besondere Geschäftsbeziehung...;-)

Bundesliga: Spieler des Monats Wahl

Ritti @, Dortmund, Mittwoch, 10. Oktober 2018, 15:51 (vor 10 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

So gestern hat die DFL zusammen mit EA Sports angekündigt dass nun ein Award für den Bundesliga Spieler des Monats vergeben wird.

Starten tut dies mit der Wahl zum Player of the Month September 2018.
Der Gewinner der Wahl bekommt seine eigene Karte für FIFA 19 Ultimate Team ähnlich wie in der Premier League wo das schon seit 3-4 jahren der fall ist.

Nun können die ersten Gewählt werden.

Zur Wahl stehen:
Duda (Hertha)
Kruse (Bremen)
Plea (Gladbach)
Hazard (Gladbach)
Reus (Dortmund)
Werner (Dosenclub)

abstimmen könnt ihr hier:
https://bundesligapotm.easports.com/

warum alcacer nicht zur wahl steht wunder mich aber ein wenig

Bundesliga: Spieler des Monats Wahl

Flemm @, Mittwoch, 10. Oktober 2018, 18:11 (vor 10 Tagen) @ Ritti


warum alcacer nicht zur wahl steht wunder mich aber ein wenig

Eventuell weil er im gesamten September ganze 50 Minuten gespielt hat?

Bundesliga: Spieler des Monats Wahl

FullHD @, Mittwoch, 10. Oktober 2018, 18:34 (vor 10 Tagen) @ Flemm

Hat doch gereicht.

Allerdings hätte da zb auch Haller als einer der Topscorer der Liga nominiert sein dürfen, Werner war in den ersten Spielen der Saison ziemlich abgemeldet, warum der als einer der Spieler des Monats September überhaupt in Frage kommt ist doch auch nicht zu erklären.

Bundesliga: Spieler des Monats Wahl

Weeman @, Hinterm Knauber, Mittwoch, 10. Oktober 2018, 16:05 (vor 10 Tagen) @ Ritti

abstimmen könnt ihr hier:
https://bundesligapotm .easports.com/


Von Fans für Fans!

SPOX | Belgischem Fußball droht Korruptionsskandal

dNL @, Sauerland, Mittwoch, 10. Oktober 2018, 13:51 (vor 10 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Ich pack's mal in den BVB Thread, da auch unser CL Gegner Brügge involviert ist. Deren Trainer Ivan Leko wurde von der Polizei in Gewahrsam genommen. Die Vorwürfe sind wohl Geldwäsche und Spielmanipulation im großen Stil.

SPOX | Belgischem Fußball droht Korruptionsskandal

Franke @, Mittwoch, 10. Oktober 2018, 14:56 (vor 10 Tagen) @ dNL

Ich pack's mal in den BVB Thread, da auch unser CL Gegner Brügge involviert ist. Deren Trainer Ivan Leko wurde von der Polizei in Gewahrsam genommen. Die Vorwürfe sind wohl Geldwäsche und Spielmanipulation im großen Stil.


57 Hausdurchsuchungen und eine "große Anzahl Personen" festgenommen, 220 Polizisten im Einsatz in Belgien, Frankreich, Luxemburg (okay, das Land selbst und die nähere Umgebung), Zypern, Montenegro, Serbien und Mazedonien - aha.


Und wohl ein weiterer BVB-Gegner mit einem (relativ) neuen Trainer.

SPOX | Belgischem Fußball droht Korruptionsskandal

Rupo @, Saarland, Mittwoch, 10. Oktober 2018, 14:55 (vor 10 Tagen) @ dNL

SPOX | Belgischem Fußball droht Korruptionsskandal

stefan09er @, Mittwoch, 10. Oktober 2018, 14:12 (vor 10 Tagen) @ dNL

Ich pack's mal in den BVB Thread, da auch unser CL Gegner Brügge involviert ist. Deren Trainer Ivan Leko wurde von der Polizei in Gewahrsam genommen. Die Vorwürfe sind wohl Geldwäsche und Spielmanipulation im großen Stil.

Meist die, die den Hals nicht voll genug bekommen, Hut ab. Bin mal auf die angekündigt Transparenz gespannt.

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