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Neu auf schwatzgelb.de: Hans-Joachim Watzke: Der Umbruch wird deutlich ausfallen (BVB)

Redaktion schwatzgelb.de ⌂ @, Dortmund, Mittwoch, 16. Mai 2018, 18:05 (vor 189 Tagen)

Im großen schwatzgelb.de-Interview spricht Hans-Joachim Watzke über den Umbruch im Kader, größere Investitionen am Trainingsgelände, die Trainersituation, den Anschlag und die Zusammenarbeit mit Sebastian Kehl und Matthias Sammer.


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schwatzgelb.de, Artikel

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Frage zum Trainingsgeglände

tzuio09 @, Donnerstag, 17. Mai 2018, 11:59 (vor 188 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Watzke möchte da gerne 15-20 Mio investieren, was eigentlich unglaublich viel Geld ist.

Habe mir das Gelände mal angeschaut und mit dem Bebauungsplan und Umweltplan für Hohenbuschei abgeglichen. Mehr als sieben Trainingsplätze (GroßfeldeR) waren nie geplant Aktuell gibt es sechs. In welche Richtung will man da bauen?

Auch für die Halle ist eigentlich kein Platz. Spannend wäre es natürlich gewesen, wenn die Halle, die man für Handball und Tischtennis bauen wollte (Phoenix West) in Brackel realisiert werden würde. Nur ist auch dafür kein Platz. Bin da also wirklich mal gespannt, wie der BVB das anstellen will.

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Frage zum Trainingsgeglände

Schnippelbohne @, Bauernland, Donnerstag, 17. Mai 2018, 16:08 (vor 188 Tagen) @ tzuio09

Wenn ich mir das auf Google Earth angucke, scheinen westlich des jetzigen Trainingsgeländes noch freie Flächen, z.B. auf der anderen Seite der Saint-Barbara-Allee. Es gibt ja keinen Zwang in den Grenzen des jetzigen Trainingsgeländes zu bleiben. Man könnte ja auch rundherum Freiflächen suchen und nutzen. Dann müssen die Kicker halt mal über die Straße.

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Frage zum Trainingsgeglände

Talentförderer @, Dortmund, Donnerstag, 17. Mai 2018, 16:22 (vor 188 Tagen) @ Schnippelbohne

Wenn ich mir das auf Google Earth angucke, scheinen westlich des jetzigen Trainingsgeländes noch freie Flächen, z.B. auf der anderen Seite der Saint-Barbara-Allee. Es gibt ja keinen Zwang in den Grenzen des jetzigen Trainingsgeländes zu bleiben. Man könnte ja auch rundherum Freiflächen suchen und nutzen. Dann müssen die Kicker halt mal über die Straße.

Dort sieht der Bebauungsplan aber einen Gewerbepark vor, der aktuell auch schon mit weiteren Bürogebäude bebaut wird.

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Frage zum Trainingsgeglände

MaxMidler @, Donnerstag, 17. Mai 2018, 13:16 (vor 188 Tagen) @ tzuio09

Auf der Seite unseres Haus-und Hofarchitekten Drahtler gibt es einige Entwürfe zu Gebäuden auf dem Trainingsgelände, die bisher nicht realisiert sind. Benannt sind diese als Mediengebäude und Fußballhalle.

MfG Max

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kein Handball in Brackel

fabian 1909 @, Dortmund, Donnerstag, 17. Mai 2018, 12:41 (vor 188 Tagen) @ tzuio09

Auch für die Halle ist eigentlich kein Platz. Spannend wäre es natürlich gewesen, wenn die Halle, die man für Handball und Tischtennis bauen wollte (Phoenix West) in Brackel realisiert werden würde. Nur ist auch dafür kein Platz. Bin da also wirklich mal gespannt, wie der BVB das anstellen will.

Der Handball gehört definitiv in den Dortmunder Süden. Brackel ist allein deswegen schon ausgeschlossen.

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Frage zum Trainingsgeglände

Talentförderer @, Dortmund, Donnerstag, 17. Mai 2018, 12:05 (vor 188 Tagen) @ tzuio09

Die Frage habe ich mir auch schon gestellt. Wenn man nicht gerade den Golfplatz platt machen will, sehe ich ehrlich gesagt auch irgendwie keine Kapazitäten für Athletikhalle, 2 zusätzliche Trainingsplätze, eine Kantine und ein Verwaltungsgebäude. ;)

Dazu muss man ja wahrscheinlich wieder neue, zusätzliche, Stellplätze bereitstellen. Und das Gebiet an sich ist auch drum rum dicht. Amateuerstadion hat er ja vor allem wegen der Verkehrssituation ausgeschlossen, das gleiche dürfte in dem Fall für die Handballer gelten. Man darf gespannt sein. Insgesamt war es damals aufgrund der finanziellen Situation schonmal ein guter Anfang und wahrscheinlich war da im Hinblick auf die Zukunft dadurch wohl nicht mehr Expansionsfläche planbar.

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Frage zum Trainingsgeglände

Ritti @, Dortmund, Donnerstag, 17. Mai 2018, 12:58 (vor 188 Tagen) @ Talentförderer

hohenbuschei.de/fileadmin/user_upload/downloads/Plaene2015/150521-Bplan-Br-203.pdf

das ist der bebauungsplan. hinter den plätzen südostliche richtung wäre noch etwas platz

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Frage zum Trainingsgeglände

Talentförderer @, Dortmund, Donnerstag, 17. Mai 2018, 16:11 (vor 188 Tagen) @ Ritti

Das wird allerdings schon etwas knapp, zumal ich mir vorstellen kann, dass ein gewisser Abstand zur angrenzenden Wohnbebauung gewährleistet sein muss, hinsichtlich Lärmschutz.

Ich bin kein Experte, aber wie man da zwei weitere Trainingsplätze plus Gebäude reinquetschen will ist die Frage. Wobei prinzipiell würde ich es natürlich auch nicht ausschließen, dann ist aber wirklich voll. ;)

Ansicht

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Frage zum Trainingsgeglände

Schnippelbohne @, Bauernland, Donnerstag, 17. Mai 2018, 16:16 (vor 188 Tagen) @ Talentförderer

Das wird allerdings schon etwas knapp, zumal ich mir vorstellen kann, dass ein gewisser Abstand zur angrenzenden Wohnbebauung gewährleistet sein muss, hinsichtlich Lärmschutz.

Ich bin kein Experte, aber wie man da zwei weitere Trainingsplätze plus Gebäude reinquetschen will ist die Frage. Wobei prinzipiell würde ich es natürlich auch nicht ausschließen, dann ist aber wirklich voll. ;)

Ansicht

Richtung Westen (auf der Ansicht rechts) sieht das aber eher nach Gewerbefläche aus. Könnte mir vorstellen, dass man sich in diese Richtung ausbreitet.
Andere Idee: Die Parkplätze scheinen sehr großzügig bemessen. Die könnte man z.B. in eine Tiefgarage umwandeln und das geplante Bürogebäude draufsetzen. Dann würden die Nobelschlitten der Kicker auch nicht nass ;-)

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Frage zum Trainingsgeglände

tzuio09 @, Donnerstag, 17. Mai 2018, 12:58 (vor 188 Tagen) @ Talentförderer

Ein Platz ist ja auch im Plan vorhergesehen.
Der zweite erschliesst mir wirklich nicht. Verwaltung, Kantine und Halle hätten eigentlich nur westlich im Jugendhaus Platz. Vielleicht erweitert man ja das Gelände und kauft Fläche dazu. Sozusagen alles zwischen Golfclub im Norden, Jugendhaus im Osten, Strasse im Westen und das neue Bürogebäude am Kreisel. Das würde zusammen mit einer zweiten Tribüne auf Platz 1 schon Eindruck machen.

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Frage zum Trainingsgeglände

Tigo @, Duisburg, Donnerstag, 17. Mai 2018, 12:53 (vor 188 Tagen) @ Talentförderer

Etwas Platz ist ja noch da. Man könnte dann ja bspw die Büros und oder Kantine auf die Athletikhalle setzen und so schon Mal Platz gewinnen oder bestehende Funktionsgebäude aufstocken. Für mehr Parkplätze wäre vllt eine Parkpalette möglich.

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Neu auf schwatzgelb.de: Hans-Joachim Watzke: Der Umbruch wird deutlich ausfallen

Copperfield @, Saarbrücken, Donnerstag, 17. Mai 2018, 10:31 (vor 188 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Sehr gutes Interview. Das entscheidente könnte wohl sein das er sich Operativ bisschen zurück zieht und damit auch die Kommentare / Interviews hoffentlich weniger werden.
Man merkt doch gerade an diesem Interview nach der Saison, in Ruhe, das er dort viel besser aufgehoben ist.

Auch das Bekenntnis zur 2. Mannschaft find ich echt bemerkenswert! Freut mich, und insbesondere auf für Leute die dem Kommerz der 1. Mannschaft in der Roten Erde bisschen entfliehen wollen.

Noch eine Frage bzgl. Rote Erde: Das Problem ist ja wohl das das Stadion noch von anderen benutzt wird. Wäre es nicht möglich eine kleines neuen Leichtathletikstadion für die Stadt zu bauen und die Rote Erde zu kaufen? Wobei ich ja noch lieber eine Sporthalle hätte ;-)

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Neu auf schwatzgelb.de: Hans-Joachim Watzke: Der Umbruch wird deutlich ausfallen

Sascha @, Dortmund, Donnerstag, 17. Mai 2018, 12:01 (vor 188 Tagen) @ Copperfield

Noch eine Frage bzgl. Rote Erde: Das Problem ist ja wohl das das Stadion noch von anderen benutzt wird. Wäre es nicht möglich eine kleines neuen Leichtathletikstadion für die Stadt zu bauen und die Rote Erde zu kaufen? Wobei ich ja noch lieber eine Sporthalle hätte ;-)

Für die Leichtatleten ist ja nicht nur die Rote Erde als Sportstätte an sich interessant, sondern vor allem durch die direkte Nachbarschaft zur Körnig-Halle. Dadurch ist man witterungsunabhängig und kann das Training im Bedarfsfall einfach nach drinnen verlegen.

Eigentlich sind die Leichtathleten viel enger an die Rote Erde gebunden als die Amas.

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Neu auf schwatzgelb.de: Hans-Joachim Watzke: Der Umbruch wird deutlich ausfallen

Copperfield @, Saarbrücken, Donnerstag, 17. Mai 2018, 14:32 (vor 188 Tagen) @ Sascha

Noch eine Frage bzgl. Rote Erde: Das Problem ist ja wohl das das Stadion noch von anderen benutzt wird. Wäre es nicht möglich eine kleines neuen Leichtathletikstadion für die Stadt zu bauen und die Rote Erde zu kaufen? Wobei ich ja noch lieber eine Sporthalle hätte ;-)


Für die Leichtatleten ist ja nicht nur die Rote Erde als Sportstätte an sich interessant, sondern vor allem durch die direkte Nachbarschaft zur Körnig-Halle. Dadurch ist man witterungsunabhängig und kann das Training im Bedarfsfall einfach nach drinnen verlegen.

Eigentlich sind die Leichtathleten viel enger an die Rote Erde gebunden als die Amas.

Danke für die Info bzw. Erklärung. Das konnt ich nicht auf dem Schirm haben. Dann bin ich dafür dem Breitensport hier ne Vernünftige Anlage weiterhin bereit zu stellen und der BVB muss dieses einmal zurück stehen. Ich denke die Stadt kam und kommt dem BVB schon immer sehr entgegen.
Vielleicht gibt es bald ja neue technische Lösungen das grazile Fussballer auf dem Geläuf spielen können wo vorher Hammerwerfer zu Gange waren ;-)

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Neu auf schwatzgelb.de: Hans-Joachim Watzke: Der Umbruch wird deutlich ausfallen

ram1966 @, Dortmund, Donnerstag, 17. Mai 2018, 12:05 (vor 188 Tagen) @ Sascha

Noch eine Frage bzgl. Rote Erde: Das Problem ist ja wohl das das Stadion noch von anderen benutzt wird. Wäre es nicht möglich eine kleines neuen Leichtathletikstadion für die Stadt zu bauen und die Rote Erde zu kaufen? Wobei ich ja noch lieber eine Sporthalle hätte ;-)


Für die Leichtatleten ist ja nicht nur die Rote Erde als Sportstätte an sich interessant, sondern vor allem durch die direkte Nachbarschaft zur Körnig-Halle. Dadurch ist man witterungsunabhängig und kann das Training im Bedarfsfall einfach nach drinnen verlegen.

Eigentlich sind die Leichtathleten viel enger an die Rote Erde gebunden als die Amas.

Das kann ich mehr als bestätigen. Meine Tochter ist bei TSC Eintracht in der Leichtathletik angemeldet. Da wird sehr spontan entschieden, wo trainiert wird. Und auch jetzt wird schon oft genug ausgewichen, weil irgendwelche Veranstaltungen in der Roten Erde sind. Eine Sportart, die eh schon ein Nischendasein fristet, würde dann wohl noch weiter an den Rand gedrängt, wenn nicht entsprechende Alternativen geschaffen werden würden.

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the mirrorblack @, Hohenlimburg, Donnerstag, 17. Mai 2018, 09:41 (vor 188 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Sehr, sehr spannend.
Ich mag Aki, ich mag einfach seine Art. Danke fürs Interview, hat Spaß gemacht zu lesen.

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interessante infos

Ritti @, Dortmund, Donnerstag, 17. Mai 2018, 09:07 (vor 188 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

...über den aufgaben bereich von sammer der als eine art beißer fungieren soll in beratender tätigkeit das man sich auf erfolg und schulterklopfer nicht ausruhen muss.

....aber interessanter ist die passage um kehl. es wirkt das er sowas wie ein integrationsbeauftragter wirken soll der neuen spielern aber auch den angestellten spielern verdeutlichen soll was borussia dortmund für die fans die stadt und für die region bedeutet. so eine art kevin großkreutz mit mehr kompetenzen.

sind wir ehrlich so einer wie kevin fehlt der den neuen sofort lieder bei bringt (ok wird kehl nicht machen) aber denen auch sofort einbläut was der verein den fan und der stadt bedeutet. sowas fehlte einfach grenzenlos. da hilft auch kein schmelzer, weidenfeller, zorc, sahin und wie sie alle heißen.


....auch was die zweite mannschaft betrifft. ja es ist schwerer für die mannschaft geworden aber diese passage:

"Manche Vereine, die meinen, sportwissenschaftlich ganz weit vorne zu liegen, haben ihre zweite Mannschaft abgemeldet. "

ist ein klarer schuss gg. RB

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interessante infos

Nolte, Donnerstag, 17. Mai 2018, 09:30 (vor 188 Tagen) @ Ritti


....aber interessanter ist die passage um kehl. es wirkt das er sowas wie ein integrationsbeauftragter wirken soll der neuen spielern aber auch den angestellten spielern verdeutlichen soll was borussia dortmund für die fans die stadt und für die region bedeutet. so eine art kevin großkreutz mit mehr kompetenzen.

sind wir ehrlich so einer wie kevin fehlt der den neuen sofort lieder bei bringt (ok wird kehl nicht machen) aber denen auch sofort einbläut was der verein den fan und der stadt bedeutet. sowas fehlte einfach grenzenlos. da hilft auch kein schmelzer, weidenfeller, zorc, sahin und wie sie alle heißen.

Und in ein paar Jahren, wenn Zorc in die Geschäftsführung aufsteigt und Kehl Zorcs bisherigen Job übernimmt, kommt Subotic zurück und beerbt Kehl. Jaja, (noch) ein Traum, aber wer weiß :D
Wenn Neven seine Stiftung auch nach der Fußballerkarriere weiter betreiben und Angestellte aus privatem Vermögen bezahlen will, braucht er auch mittelfristig einen ordentlich bezahlten Job ;)

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Danke für das interessante Interview

Dominique @, Karlsruhe, Donnerstag, 17. Mai 2018, 08:56 (vor 188 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Vielen Dank für das ausführliche, interessante Interview.
Wirklich gut mal etwas andere Einblicke in andere Themenbereiche zu bekommen.

Hinsichtlich den angesprochenen sportlichen Themen hoffe ich inständig, dass diesen Worten auch die entsprechenden Taten folgen!

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Neu auf schwatzgelb.de: Hans-Joachim Watzke: Der Umbruch wird deutlich ausfallen

Didi @, Schweiz, Donnerstag, 17. Mai 2018, 08:44 (vor 188 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Ein sehr spannendes Interview, ohne Frage.

Man kann nur hoffen, dass man die charakterlich schwierigen Fälle nun konsequent aussortiert werden und der BVB wieder als Einheit auftritt.

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Neu auf schwatzgelb.de: Hans-Joachim Watzke: Der Umbruch wird deutlich ausfallen

SteffenBerlin @, Berlin, Donnerstag, 17. Mai 2018, 08:21 (vor 188 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Ich bin froh, dass Watzke erkannt hat, dass das ewige Nachtreten bei der Trainersuche nicht gerade förderlich ist. Gerade weil Stöger öfters die Erleichterung nicht mehr BVB-Trainer sein zu müssen, anzumerken war. Die Formel, ist ein guter Trainer, passt aber einfach nicht zum Verein, hätte man auch schon früher verwenden können.

Andererseits muss man auch sagen, dass ein deutlicher Umbruch vor allem auch die sportliche Leitung umfasst. Dies aber nicht geschehen soll. Gerade im Hinblick auf die nun von Watzke angesprochenen Fehlern/Ursachen wie Trainerauswahl, Spielertransfers und Mannschaftszusammenstellung finde ich das bedenklich.

Sammer soll nur in rein fussballerischer Hinsicht beraten, also quasi die Trainerleistung beurteilen. Kehl dagegen soll sich rein um die Belange der Mannschaft exklusive Transfers kümmert. In den Oben angesprochen Ursachen sind beide also nicht involviert.

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Neu auf schwatzgelb.de: Hans-Joachim Watzke: Der Umbruch wird deutlich ausfallen

Nolte, Donnerstag, 17. Mai 2018, 08:34 (vor 188 Tagen) @ SteffenBerlin


Andererseits muss man auch sagen, dass ein deutlicher Umbruch vor allem auch die sportliche Leitung umfasst. Dies aber nicht geschehen soll. Gerade im Hinblick auf die nun von Watzke angesprochenen Fehlern/Ursachen wie Trainerauswahl, Spielertransfers und Mannschaftszusammenstellung finde ich das bedenklich.

Sammer soll nur in rein fussballerischer Hinsicht beraten, also quasi die Trainerleistung beurteilen. Kehl dagegen soll sich rein um die Belange der Mannschaft exklusive Transfers kümmert. In den Oben angesprochen Ursachen sind beide also nicht involviert.

So, wie du das beschreibst, steht das doch überhaupt nicht im Text. Dort sagt Watzke eindeutig, dass die generelle Analyse der sportlichen Probleme des Vereins teilweise in einer Runde bestehend aus Watzke, Zorc, Kehl und Sammer erfolgte.

Zu Sebastian Kehl sagt Watzke Folgendes:

Sebastian Kehl ist nicht nur bei uns, um in Sachen Transfers seine Meinung zu äußern, er wird sich unter der Leitung von Michael Zorc in vielen Bereichen stark einbringen, von denen wir glauben, dass sie jetzt intensiv angepackt werden müssen.

Sprich: Seine Meinung zu Transfers ist eine Kernaufgabe seiner Jobbeschreibung.

Sammer wird sich auf den sportlichen Bereich beschränken, aber innerhalb des Sportlichen sicher zu jedem Thema etwas beitragen. Einschließlich Trainerwahl oder Mannschaftszusammenstellung, beispielsweise. Dazu gibt es im Interview folgenden Satz:

Die Aufgabe von Matthias und Sebastian bei Transfers ist es, Input zu liefern und ihre Positionen im Zweifel argumentativ durchzusetzen – am Ende entscheidet aber Michael Zorc.

Eine weitere große Änderung dieser zusätzlich geholten Kompetenz besteht dann noch darin, dass Watzke sich eigener Aussage gemäß aus diesen sportlichen Fragen bis zu einem gewissen Grad zurückziehen und vermutlich nicht mehr bei jedem Transfer so stark involviert sein wird.

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SteffenBerlin @, Berlin, Donnerstag, 17. Mai 2018, 09:41 (vor 188 Tagen) @ Nolte

"So, wie du das beschreibst, steht das doch überhaupt nicht im Text..."

Frage Autor: In welchen Punkten soll er (Sammer) beraten?
Antwort Watzke: In rein fußballerischen Punkten.

"Die Aufgabe von Matthias und Sebastian bei Transfers ist es, Input zu liefern und ihre Positionen im Zweifel argumentativ durchzusetzen – am Ende entscheidet aber Michael Zorc."

Am Ende bleibt also alles beim Alten. Kehl und Sammer dürfen ihre Meinung sagen, am Ende haben sie aber nichts zu entscheiden. Ein deutlicher Umbruch wäre gewesen, wenn sich bei den Entscheidungsträgern etwas geändert hätte. Gerade im Hinblick auf die Ursachen der Situation.

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Nolte, Donnerstag, 17. Mai 2018, 09:59 (vor 188 Tagen) @ SteffenBerlin

"So, wie du das beschreibst, steht das doch überhaupt nicht im Text..."

Frage Autor: In welchen Punkten soll er (Sammer) beraten?
Antwort Watzke: In rein fußballerischen Punkten.

Da verstehst du "rein fußballerische Punkte" falsch. Da geht es nicht nur um das Training. "Fußballerische Punkte" umfasst alles, was direkt mit dem Sportlichen zu tun hat, eben einschließlich Transfers und so weiter.


"Die Aufgabe von Matthias und Sebastian bei Transfers ist es, Input zu liefern und ihre Positionen im Zweifel argumentativ durchzusetzen – am Ende entscheidet aber Michael Zorc."

Am Ende bleibt also alles beim Alten. Kehl und Sammer dürfen ihre Meinung sagen, am Ende haben sie aber nichts zu entscheiden. Ein deutlicher Umbruch wäre gewesen, wenn sich bei den Entscheidungsträgern etwas geändert hätte. Gerade im Hinblick auf die Ursachen der Situation.

Jo, diesen Umbruch in deinem Sinne, dass Watzke und Zorc von ihren Posten zurücktreten, den gibt es nicht. Hat auch nie jemand angekündigt und auch höchstens eine Handvoll Leute hier im Forum "gefordert". Die Ankündigung jedoch, dass Watzke sich aus den sportlichen Belangen ein Stück zurückziehen wird, und dass nach Möglichkeit Kehl zu Zorcs Nachfolger aufgebaut wird, ist schon ein Zeichen des Willens, mehr Kompetenz in diese Angelegenheit zu bringen.

Wäre es dir lieber gewesen, man hätte einen komplett neuen Manager geholt? Welche mit BVB-Geschichte gibt es außer Reuter nicht, das wäre also jemand Marke Allofs gewesen. Vielleicht Jonas Boldt. Schmadtke? Da ist es mir so, wie es jetzt gemacht wird, aber deutlich lieber. Vor allem, da Zorc ja nun wirklich kein Dilettant ist.

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Sascha @, Dortmund, Donnerstag, 17. Mai 2018, 10:12 (vor 188 Tagen) @ Nolte

Klingt momentan wirklich so als wärst du mein Zweitnick. Oder andersrum :-)

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Sascha @, Dortmund, Donnerstag, 17. Mai 2018, 09:58 (vor 188 Tagen) @ SteffenBerlin

"So, wie du das beschreibst, steht das doch überhaupt nicht im Text..."

Frage Autor: In welchen Punkten soll er (Sammer) beraten?
Antwort Watzke: In rein fußballerischen Punkten.

Die die Ausrichtung der Mannschaft durch Zu- und Abgänge ist kein fußballerischer Punkt?

"Die Aufgabe von Matthias und Sebastian bei Transfers ist es, Input zu liefern und ihre Positionen im Zweifel argumentativ durchzusetzen – am Ende entscheidet aber Michael Zorc."

Am Ende bleibt also alles beim Alten. Kehl und Sammer dürfen ihre Meinung sagen, am Ende haben sie aber nichts zu entscheiden. Ein deutlicher Umbruch wäre gewesen, wenn sich bei den Entscheidungsträgern etwas geändert hätte. Gerade im Hinblick auf die Ursachen der Situation.

Sammer wollte nicht einmal eine feste Stelle im operativen Bereich und Kehl, als absoluten Neuling gleich oberhalb von Zorc, der diesen Job nun auch schon seit 20 Jahren macht, ansiedeln, ist doch absolut gaga.

Ich habe mittlerweile den Eindruck, dass sich bei manchen die Meinung "beim BVB (wahlweise auch "nur" Watzke und Zorc) ist eh alles doof" so verfestigt hat, dass Kritik zum völligen Selbstzweck verkommen ist und die Vernunft als Maßstab so gar keine Rolle mehr spielt.

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Sascha @, Dortmund, Donnerstag, 17. Mai 2018, 08:29 (vor 188 Tagen) @ SteffenBerlin

Sammer soll nur in rein fussballerischer Hinsicht beraten, also quasi die Trainerleistung beurteilen. Kehl dagegen soll sich rein um die Belange der Mannschaft exklusive Transfers kümmert. In den Oben angesprochen Ursachen sind beide also nicht involviert.

"Die Aufgabe von Matthias und Sebastian bei Transfers ist es, Input zu liefern und ihre Positionen im Zweifel argumentativ durchzusetzen – am Ende entscheidet aber Michael Zorc."

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SteffenBerlin @, Berlin, Donnerstag, 17. Mai 2018, 09:43 (vor 188 Tagen) @ Sascha

Involviert heißt, sie dürfen mitentscheiden, nicht nur die Meinung sagen. Und das dürfen sie halt nicht.

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Talentförderer @, Dortmund, Donnerstag, 17. Mai 2018, 12:00 (vor 188 Tagen) @ SteffenBerlin

Hast du bei deiner Arbeit einen Chef? Dann solltest du es verstehen.... ;)

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Sascha @, Dortmund, Donnerstag, 17. Mai 2018, 09:53 (vor 188 Tagen) @ SteffenBerlin

Natürlich entscheidet am Ende Zorc, weil er die Verantwortung trägt. Sammer ist ein externer Berater und Kehl im Organigramm unter ihm angesiedelt.

Dass "der Chef" ganz am Ende eine Entscheidung trifft, ist doch absolut selbstverständlich.

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simie, Krefeld, Donnerstag, 17. Mai 2018, 09:53 (vor 188 Tagen) @ SteffenBerlin

Und das ist auch normal so. Unternehmen funktionieren nun mal nicht basisdemokratisch. Am Ende hast du in einem funktionierenden Team immer einen, der entscheidet.
Und jetzt mal ehrlich: Ein Unternehmen in dem ein mehr oder weniger externer Berater und ein gerade neu eingestiegener Angestellter tatsächlich über Transfers endgültig entscheiden würden, wäre doch etwas seltsam.

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Nolte, Donnerstag, 17. Mai 2018, 08:36 (vor 188 Tagen) @ Sascha

Wir sollten nicht mehr dauernd gleichzeitig schreiben, ich halte mich mal etwas zurück :D

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borussenglobe @, monheim, Donnerstag, 17. Mai 2018, 04:28 (vor 188 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Kann grade nicht schlafen und da kam das Interview ... , fängt die senile Bettflucht eventuell schon mit Anfang vierzig an?
Klasse Interview. Man merkt schon, dass Aki genau weiß, mit wem er spricht und euch absolut auf Augenhöhe begegnet.
Kritisieren möchte ich dennoch etwas, und zwar die Passage mit den Doppelansetzungen, wie kann er denn da nicht im Thema sein? Das ist doch seit Jahren aktuell. Bei anderen Fan-Themen, scheint er ja komplett eine Meinung zu haben und diese sogar außergewöhnlich reflektiert. Da hättet ihr meinetwegen etwas aufdringlicher sein können, "ich werde das mal aufnehmen", finde ich bei so einer wichtigen Sache etwas dürftig.

Noch eine Frage. Am Ende der Passage Anschlag, wo ich eher das Gefühl hatte, jetzt könnte er doch etwas emotionaler werden und ins " Reden kommen", endet der Abschnitt abrupt und das Thema wechselt. War das so gewollt? Oder war es einfach so, weil ihr dachtet, die Probleme, die danach erst richtig los gingen, sind an anderer Stelle schon ausreichend thematisiert worden?

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Rupo @, Saarland, Donnerstag, 17. Mai 2018, 16:30 (vor 188 Tagen) @ borussenglobe

Moin,
mit Anfang 40ig fängt sie an und dauert ca. 10 Jahre ;-)...

Erstaunlich das Watzke sich so ausführlich äußert, zeigt denke ich was für ein Standing SG im Verein hat. Schön mal wieder was von Ramona zu lesen!

Inhaltlich, erst mal sacken lassen.
4 von 5 Punkten bei der Fehleranalyse sind ja hausgemacht.
Schade das Aki trotzdem nicht 'Ross und Reiter' nennt.

Beste Grüße,
Thomas

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danke

Hatebreed @, Donnerstag, 17. Mai 2018, 01:33 (vor 189 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Danke an alle Beteiligten, ich gehe jetzt ein bisschen entspannter in die nächsten Wochen.

Viele Probleme hat man erkannt - jetzt gilt es die Dinge auch gut umzusetzen.

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Ein paar Punkte, die mir fehlen.

Sayael, Gütersloh, Mittwoch, 16. Mai 2018, 22:29 (vor 189 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Zum einen hätte ich es wahnsinnig interessant gefunden, inwiefern man die Situation der Leihspieler betrachtet.
Ob man dort in Zukunft etwas tiefer ansetzt und vielleicht eher einen guten Zweitligisten finden möchte, oder weiterhin das Risiko eingeht.

Weiter würde mich interessieren ob man mit Kehl und Sammer zusammen eine halbwegs übergeordnete Spiel/Klubphilosophie herausgearbeitet hat.
Natürlich ist die sehr abhängig vom Trainer, aber Watzke spricht es ja selbst an mit dem Fokus auf Spielern, die eher die spielerische Lösung suchen.
Wird man sich dort weiter komplett auf den Trainer einlassen oder wird eben dieser, auch ein paar Vorgaben beachten müssen?
Es gab diesbezüglich ja schon mal ein Interview, indem man darüber sprach die Transferpolitik nicht vollständig vom Trainer abhängig zu machen.


Ansonsten danke für ein sehr gutes Interview.
Ich kann zwar einige Kritikpunkte von einigen hier verstehen, die Watzke vorwerfen einige dinge anzuschneiden ohne sie zu benennen. Allerdings dient das in den meisten Fällen ja einfach zur Verdeutlichung der Position und wirkt zumindest nicht so, als ob man Tuchel noch unbedingt einen mitgeben möchte. Es wird halt einfach ohne Details erklärt.

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Ein paar Punkte, die mir fehlen.

schulzaa89 @, Mittwoch, 16. Mai 2018, 23:56 (vor 189 Tagen) @ Sayael

Wird man sich dort weiter komplett auf den Trainer einlassen oder wird eben dieser, auch ein paar Vorgaben beachten müssen?
Es gab diesbezüglich ja schon mal ein Interview, indem man darüber sprach die Transferpolitik nicht vollständig vom Trainer abhängig zu machen.

ALso das Argument mit dem Trainer verstehe ich persönlich nicht. Na klar wird der Trainer immer bei den Entscheidungen mitreden. Gut zu sehen, dass auch Stöger mitreden durfte, obwohl oder trotzdem er den Verein verlässt. Wichtig ist wie Watzke betont, Susi entscheidet.
Des Weiteren wurde bereits gesagt das der Trainer deutsch sprechen soll und außerdem nur noch einen kleinen eigenen Trainerstab mitbringen darf. Man will vermehrt eigenes und bestehendes Personal einsetzen.
Weiß also nicht welche Information dir fehlt.

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Ein paar Punkte, die mir fehlen.

CHS ⌂ @, Lünen, Mittwoch, 16. Mai 2018, 23:42 (vor 189 Tagen) @ Sayael

Sicherlich gibt es viele Punkte, die man hätte anschneiden hätte können, aber auch für so ein Interview ist die Zeit begrenzt und wir wollten halt auch ein breites Spektrum abdecken. Ich glaube kaum, dass man häufig ein 80 Minuten-Interview zu lesen kriegt. Oder Infos zu den Amateuren und dem Trainingsgelände.

Ich kann zwar einige Kritikpunkte von einigen hier verstehen, die Watzke vorwerfen einige dinge anzuschneiden ohne sie zu benennen. Allerdings dient das in den meisten Fällen ja einfach zur Verdeutlichung der Position und wirkt zumindest nicht so, als ob man Tuchel noch unbedingt einen mitgeben möchte. Es wird halt einfach ohne Details erklärt.

Bei den Details muss man immer sich daran erinnern, dass der BVB auch ein börsennotierter Verein ist. Abgesehen davon, man kann halt zu diesem Zeitpunkt nicht alles sagen, da man ja noch in Gesprächen mit potenziellen Spielern usw. ist. Und im Bezug mit dem Ex-Trainer kann doch Watzke (u.a.) sagen, was sie wollen. Es wird daraus immer wieder ein Strick gedreht.

Gruß

CHS

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Ein paar Punkte, die mir fehlen.

Sayael, Gütersloh, Donnerstag, 17. Mai 2018, 11:58 (vor 188 Tagen) @ CHS

Sicherlich gibt es viele Punkte, die man hätte anschneiden hätte können, aber auch für so ein Interview ist die Zeit begrenzt und wir wollten halt auch ein breites Spektrum abdecken. Ich glaube kaum, dass man häufig ein 80 Minuten-Interview zu lesen kriegt. Oder Infos zu den Amateuren und dem Trainingsgelände.

Absolut.
So ein ausführliches Interview bekommt man auch eher selten, indem so gut wie alle Bereiche abgedeckt werden.
Versteh mich bitte nicht falsch, es sollte nicht als Kritik gelten. Das waren lediglich zwei Punkte, die mich noch ziemlich interessiert haben.


Bei den Details muss man immer sich daran erinnern, dass der BVB auch ein börsennotierter Verein ist. Abgesehen davon, man kann halt zu diesem Zeitpunkt nicht alles sagen, da man ja noch in Gesprächen mit potenziellen Spielern usw. ist. Und im Bezug mit dem Ex-Trainer kann doch Watzke (u.a.) sagen, was sie wollen. Es wird daraus immer wieder ein Strick gedreht.

Gruß

CHS

Allerdings. Finde es es halt auch sehr schade, das die meisten nicht kapieren das es im Zusammenhang gesehen werden muss, weil es einfach ein Teil der Erklärung ist. Ich finde es dennoch gut, das man diese Schmutzwäsche nicht in der Öffentlichkeit preisgibt.

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Neu auf schwatzgelb.de: Hans-Joachim Watzke: Der Umbruch wird deutlich ausfallen

breisgauborusse @, Mittwoch, 16. Mai 2018, 22:23 (vor 189 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Ich glaube ja man wollte Stöger behalten um nächstes Jahr Nagelsmann zu holen. Das ging dann wohl in die Hose, da Stöger nicht mehr wollte. Nun kommt wohl die 1b Lösung Favre.
Dieses Interview scheint zwar gut zu sein, aber trotzdem bin ich sehr misstrauisch geworden was Watzke und seine Aussagen anbetrifft. Da hilft es nur abzuwarten.
Wünschen würde ich mir natürlich das Borussia Dortmund wieder mehr Spaß macht als die letzten 15? Monate.

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Professor-van-Dusen @, Berlin, Mittwoch, 16. Mai 2018, 22:17 (vor 189 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Den Teil zu Schmelzer können sich hier ein paar Leute mal zu Herzen nehmen.

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Poeta_Doctus @, Osnabrück, Mittwoch, 16. Mai 2018, 21:49 (vor 189 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Watzke spricht viele wichtige Dinge an. Daran wird er sich messen lassen müssen, denke ich. Jetzt wird die nächste Zeit zeigen, was man davon alles wird umsetzen können.

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Gutes Interview!

Kayldall, Luxemburg, Mittwoch, 16. Mai 2018, 21:12 (vor 189 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
bearbeitet von Kayldall, Mittwoch, 16. Mai 2018, 21:15

Ich finde das Interview sehr gelungen. Danke dafür an alle die daran mitgewirkt haben. Ich finde es immer interessant, wenn dann mal jemand(in dem Fall Herr Watzke) etwas zum Thema BVB sagt, der auch weiß wovon er spricht und nicht wie wir hier oft ins Blaue hineinspekulieren muss. Jetzt wissen wir also, dass der BVB Handlungsbedarf in allen Mannschaftsteilen hat. Also mindestens ein Torwart, einer für die Abwehr, ein Mittelfeldspieler und ein Stürmer dürfte also kommen und womöglich noch viele Andere, soweit wie der Umbruch halt realisierbar ist in einer Transferphase. Aki Watzke hat das wie immer sehr respektvoll erklärt, ohne Kehl vorzugreifen oder Interna auszuplaudern, was Spieler/Trainer betrifft. Auch die Rollen der einzelnen teilweise neuen Leute wurde klar definiert und auch die Kompetenzen sind klar untereinander abgestimmt, wie Aki nochmal klargestellt hat für alle Talkshows, die das anders gesehen haben. Wie gesagt, ich finde das Interview sehr lesenswert für jeden BVB Fan, da wird eine Vielzahl an Themen aufgegriffen und aufgearbeitet.

Witzig, dass Menschen dazu neigen immer die selben Begriffe wieder zu benutzen. Bei Aki Watzke fällt öfters "idealerweise"(hat er wohl noch von Klopp, genau wie das Schiffsding mit den Stellschrauben an denen Klopp immer gedreht hat), Blaupausen damit ist hoffentlich nicht die zweite Halbzeit im Derby gemeint die aus 4-0 noch 4-4 macht ;) und antiquiert fiel auch öfters, ist aber wohl eher positiv belegt, wenn das heißt keine Interna äussern für die Eventpresse von heute oder zu Werten stehen oder für die 50+1 Regelung sein.

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Gutes Interview!

DieRoteKarteZahlIch, USA, Mittwoch, 16. Mai 2018, 21:41 (vor 189 Tagen) @ Kayldall

In der Tat, ein gelungenes Interview. Auch eine gute Analyse der Probleme. Und dass der zukuenftige Trainer deutsch spricht, waere auch geklaert.

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Watzke....

quincy123, Mittwoch, 16. Mai 2018, 20:55 (vor 189 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

....bekommt hier des öfteren ja auf den Deckel und mit Sicherheit hat er Fehler gemacht und hätte sich zudem manche frühere Aussage vielleicht gespart - aber ganz ehrlich: Der Mann ist und bleibt ein großer Glücksfall für den Verein. Kritik ist absolut angebracht - aber ich mag mir nicht vorstellen, wo der Verein heute ohne ihn wäre - die Chance, dass die letzten zehn Jahre besser gelaufen wären, sehe ich jetzt irgendwie nicht...

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Schulten Manni @, Berlin, Mittwoch, 16. Mai 2018, 20:29 (vor 189 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Die Redaktion ist für tolle Interviews bekannt, stößt bei Watzke-Interviews dann immer an die Grenzen dessen, was als Fanzine wohl möglich ist. Leider beschränkt sich das Interview darauf, Stichworte zu geben, auf die Watze dann seitenweise seine Sicht der Dinge ausbreitet. Die aktuelle Situation und der Verlauf der Saison geben doch wirklich Anlass, hier und da mal nachzuhaken. Dass man auf schwarzgelb.de keinen harten Schlagabtausch und kein knackiges Streigespräch erwarten sollte, ist mir klar. Aber das, was Watzke hier erzählt, liest sich wie ein langes Statement in einer Stadionzeitung. Watzke kriegt nach dem Motto - was ich mal loswerden muss - eine Plattform und erzählt, was er will und wann er will. Was - zumindest in der veröffentlichten Fassung - bei den Aussagen zu Rode deutlich wird. Es ist ja schon wohltuend, wenn sich Interviewer im Gespräch etwas zurücknehmen, aber an Ende sollten es doch die Interviewer sein, die das Heft des Handels in der Hand halten. Und nochmal: Maßstab ist da nicht das Spiegel-Interview mit Otto Schily zur inneren Sicherheit mit gefühlt 10 mal nachhaken pro Aussage. Oder das SZ-Interview mit dem Arzt des Team Telekom. Aber ein paar kritische Nachfragen wären da doch drin gewesen.

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veto

Hatebreed @, Donnerstag, 17. Mai 2018, 01:37 (vor 189 Tagen) @ Schulten Manni

Die Redaktion ist für tolle Interviews bekannt, stößt bei Watzke-Interviews dann immer an die Grenzen dessen, was als Fanzine wohl möglich ist. Leider beschränkt sich das Interview darauf, Stichworte zu geben, auf die Watze dann seitenweise seine Sicht der Dinge ausbreitet.

Sorry, ich sehe das anders.

Mich interessiert viel mehr seine ganze Sicht der Dinge, die er gerne in epischer Breite und in Detail ausführen darf. Daziwschengegrätsche und Eingeschränkheit in z.B. "Fachmagazinen" (über in der Regel sowieso an sich untrittige - weil offensichtliche - Probleme) findet man viel zu oft an jeder Ecke.

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CHS ⌂ @, Lünen, Mittwoch, 16. Mai 2018, 23:52 (vor 189 Tagen) @ Schulten Manni

Die Redaktion ist für tolle Interviews bekannt, stößt bei Watzke-Interviews dann immer an die Grenzen dessen, was als Fanzine wohl möglich ist. Leider beschränkt sich das Interview darauf, Stichworte zu geben, auf die Watze dann seitenweise seine Sicht der Dinge ausbreitet. Die aktuelle Situation und der Verlauf der Saison geben doch wirklich Anlass, hier und da mal nachzuhaken.

Wie bereits oben geschrieben, man ist auch zeitlich begrenzt und man wollte auch ein breites Spektrum abdecken. Ich denke mal, so viele Fragen muss Watzke selbst in manchen Sportsendungen nicht beantworten. Und uns ging es auch nicht darum, immer die gleichen Fragen zu stellen, wo drauf man die immer gleichen Infos erhält. Unser Augenmerk ging einfach darum, die Saison zu reflektieren und auch Fragen zu stellen, die man sich als Fan stellt.

Gruß

CHS

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Jimmy_B @, Korntal-Münchingen, Mittwoch, 16. Mai 2018, 22:03 (vor 189 Tagen) @ Schulten Manni

Ich finde das man bei Aussagen in Interviews von Aki mittlerweile vorsichtig sein muss. Spontan fällt mir da ein "ich kann Ihnen versichern, dass nicht alle drei den Verein verlassen dürfen".
Ich möchte von Aki jetzt auch mal wieder Taten sehen.

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beygo @, Bayreuth, Mittwoch, 16. Mai 2018, 22:19 (vor 189 Tagen) @ Jimmy_B

Ich finde das man bei Aussagen in Interviews von Aki mittlerweile vorsichtig sein muss. Spontan fällt mir da ein "ich kann Ihnen versichern, dass nicht alle drei den Verein verlassen dürfen".
Ich möchte von Aki jetzt auch mal wieder Taten sehen.

Wobei er diese Aussage doch längst relativiert und erklärt hat.

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Alex @, Block 12, Mittwoch, 16. Mai 2018, 21:02 (vor 189 Tagen) @ Schulten Manni

Es besteht gar kein Anlass, kritischer nachzufragen als es getan wurde. Watzke nimmt zu jedem Thema Stellung, spart auch nicht mit Selbstkritik und gibt reflektiert teilweise sehr genaue Ausblicke auf das, was uns erwartet.
Natürlich wird sich dann erst zeigen müssen, wie viel davon sich umsetzen lässt und ein Erfolg wird.

Will mir aber nicht in den Kopf, wieso man das nicht einfach Mal als gutes Interview anerkennen kann.

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Elmar @, Mittwoch, 16. Mai 2018, 21:01 (vor 189 Tagen) @ Schulten Manni

Bei deiner Ausführung fehlen definitiv die kritischen Fragen, die unbedingt hätten gestellt werden müssen.

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Weeman @, Hinterm Knauber, Mittwoch, 16. Mai 2018, 21:00 (vor 189 Tagen) @ Schulten Manni

Aber ein paar kritische Nachfragen wären da doch drin gewesen.

Kannst du vielleicht ein paar Beispiele für Themen nennen und dazugehörige Fragen die dich interessieren würden?

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Nolte, Mittwoch, 16. Mai 2018, 20:01 (vor 189 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Danke für das Interview an alle Beteiligten!
Gutes Teil, extrem ausführlich, da liest man eine Weile dran ;)
Viele Antworten gefielen mir gut, insbesondere im ersten Drittel (z.B. zu Sammer und Kehl). Manchmal etwas ausweichend, aber gerade in den für die Zukunft relevanten Fragen recht konkret. Hoffen wir, dass diese Dinge auch erfolgreich umgesetzt werden.

Da ich aber am Ende des Tages noch immer ein Nörgler und Klugscheißer bin, muss ich mich noch schnell über Akis Satz "Ich gucke berufsbedingt relativ viel Fußball, und es soll mir keiner sagen, dass es bei Stoke City gegen Wolverhampton Wanderers einen Qualitätsunterschied zur Bundesliga gibt" amüsieren. Da den Vorletzten der abgelaufenen Saison und ein Team, das seit sechs Jahren nur noch zweitklassig ist (okay, steigen jetzt wieder auf), zu nennen, ist schon ein bisschen fies. Auch wenn die Anfang Januar im FA-Cup gegeneinander gespielt haben ;)

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Burgsmüller84 @, Mittwoch, 16. Mai 2018, 20:48 (vor 189 Tagen) @ Nolte

Bournemouth gegen Brighton wäre ihm wohl zu exotisch gewesen.

Aber eine Erklärung für die schwachen deutschen Leistungen in Europa können die Unerfahrenheit und die Kader der deutschen Teams nicht sein, oder will er glauben machen, Östersund, Rasgrad etc. wären besser aufgestellt als Hertha und Hoffenheim? Der deutsche Fußball ist einfach taktisch schwach und in der Offensive immer nur auf Gegenpressing angewiesen.

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Jones @, Lippstadt, Mittwoch, 16. Mai 2018, 19:45 (vor 189 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Super Interview und stark von Aki so offen und ausführlich zu antworten.

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Deshalb bekommt L. Matthäus keinen Trainerposten in Schland

Basti Van Basten @, Romania, Mittwoch, 16. Mai 2018, 19:38 (vor 189 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Wenn ein Trainer heute versucht, Deutsch zu stammeln, dann wird das direkt von den Comedians dieser Welt ins Lächerliche gezogen und darunter leidet auch die Autorität gegenüber der Mannschaft.

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Deshalb bekommt L. Matthäus keinen Trainerposten in Schland

RazzoRizzo, Outta Space, Mittwoch, 16. Mai 2018, 21:07 (vor 189 Tagen) @ Basti Van Basten

Comedians sind im Fussball sowieso so nötig wie ein drittes Tor.

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Deshalb bekommt L. Matthäus keinen Trainerposten in Schland

DDM, Dortmund, Mittwoch, 16. Mai 2018, 20:13 (vor 189 Tagen) @ Basti Van Basten

Typischer Watzke Interview...und am ende wird nicht mal die hälfte davon gemacht...viel bla bla um nichts

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Ravenga @, Essen-West, Mittwoch, 16. Mai 2018, 20:28 (vor 189 Tagen) @ DDM

viel bla bla um nichts

Verdeutlicht die Qualität deines Kommentars perfekt.

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Deshalb bekommt L. Matthäus keinen Trainerposten in Schland

Weeman @, Hinterm Knauber, Mittwoch, 16. Mai 2018, 20:14 (vor 189 Tagen) @ DDM

Deine positive Einstellung finde ich extrem vorbildlich.

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Foreveralone @, Dortmund, Donnerstag, 17. Mai 2018, 03:31 (vor 189 Tagen) @ Weeman

Deine positive Einstellung finde ich extrem vorbildlich.

Hilft aber zumindest vor Enttäuschungen.

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Blarry @, Essen, Donnerstag, 17. Mai 2018, 08:15 (vor 188 Tagen) @ Foreveralone

Und davor, irgendwann im Leben noch geküsst zu werden.

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TeddyNr1 @, Mittwoch, 16. Mai 2018, 20:44 (vor 189 Tagen) @ Weeman

:-)

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DDM, Dortmund, Mittwoch, 16. Mai 2018, 20:19 (vor 189 Tagen) @ Weeman

Ich will einen Macher bei uns sehen und keinen Enterainer...mir reicht es mit seinen Möchtegern neuen Aufbruchstimmung.

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Smeller @, Dortmund, Donnerstag, 17. Mai 2018, 07:49 (vor 188 Tagen) @ DDM

Das finde ich lustig. Auf der einen Seite sind wir von 80 Mio. Umsatz auf das, ohne Transfers, 4-fache dessen gesprungen und spielen jedes Jahr um die Champions League, auf der anderen Seite soll der Mann, der das in die Wege geleitet hat nur ein Entertainer aber kein Macher sein?

Zum Vergleich, wir spielen mittlerweile länger fast ununterbrochen oben mit als in jeder anderen Ära dieses Vereins. Auch in den glorreichen 90ern reichte es nur zu 3 Champions League Teilnahmen in 10 Jahren. Seit 2010 haben wir nun schon zum 7. Mal die Champions League in dieser Dekade erreicht.

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hercegi @, Donnerstag, 17. Mai 2018, 07:59 (vor 188 Tagen) @ Smeller

Das finde ich lustig. Auf der einen Seite sind wir von 80 Mio. Umsatz auf das, ohne Transfers, 4-fache dessen gesprungen und spielen jedes Jahr um die Champions League, auf der anderen Seite soll der Mann, der das in die Wege geleitet hat nur ein Entertainer aber kein Macher sein?


Das ist tatsächlich eine berechtigte Frage.

Zum Vergleich, wir spielen mittlerweile länger fast ununterbrochen oben mit als in jeder anderen Ära dieses Vereins. Auch in den glorreichen 90ern reichte es nur zu 3 Champions League Teilnahmen in 10 Jahren. Seit 2010 haben wir nun schon zum 7. Mal die Champions League in dieser Dekade erreicht.

Der Vergleich mit den 90ern ist hier nicht wirklich fair, da die Kriterien zur CL-Qualifikation doch vollkommen andere waren. Legt man dieselben Kriterien an hätte man sich seit 2010 nur zweimal qualifiziert.

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Nolte, Donnerstag, 17. Mai 2018, 08:15 (vor 188 Tagen) @ hercegi


Der Vergleich mit den 90ern ist hier nicht wirklich fair, da die Kriterien zur CL-Qualifikation doch vollkommen andere waren. Legt man dieselben Kriterien an hätte man sich seit 2010 nur zweimal qualifiziert.

Das ist nur teilweise richtig. Bis einschließlich 95/96 qualifizierte sich nur der Meister, ab dann wurde aufgestockt. 96/97 hatte Deutschland drei, 97/98 zwei Startplätze und ab 98/99 zwei sichere und zwei Quali-Plätze.
Allerdings hast du generell auch nicht unrecht: Nach heutigem System wären wir in den 90ern von zehn Saisons 7x für die CL qualifiziert gewesen. (Allerdings mit einem finanziellen Aufwand, der uns daraufhin fast ruiniert hat)

Prinzipiell finde ich es auch extrem schwierig, Erfolge (sportliche oder wirtschaftliche) in verschiedenen Epochen miteinander zu vergleichen. Beispielsweise haben wir unsere sportlichen Erfolge Anfang dieses Jahrzehnts sicher verdient. Dass sie aber mit einem generellen gewaltigen wirtschaftlichen Aufschwung im europäischen Fußball einhergingen, was uns erlaubte, Umsatz und Einnahmen extrem zu steigern und uns oben zu etablieren (und die Schulden recht schnell abzubauen), war totaler Zufall. (Natürlich hat die Geschäftsführung diese günstigen Umstände wiederum sehr gut zum Wohle des Vereins genutzt)

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Deshalb bekommt L. Matthäus keinen Trainerposten in Schland

Sascha @, Dortmund, Donnerstag, 17. Mai 2018, 08:07 (vor 188 Tagen) @ hercegi

Das finde ich lustig. Auf der einen Seite sind wir von 80 Mio. Umsatz auf das, ohne Transfers, 4-fache dessen gesprungen und spielen jedes Jahr um die Champions League, auf der anderen Seite soll der Mann, der das in die Wege geleitet hat nur ein Entertainer aber kein Macher sein?

Das ist tatsächlich eine berechtigte Frage.

Zum Vergleich, wir spielen mittlerweile länger fast ununterbrochen oben mit als in jeder anderen Ära dieses Vereins. Auch in den glorreichen 90ern reichte es nur zu 3 Champions League Teilnahmen in 10 Jahren. Seit 2010 haben wir nun schon zum 7. Mal die Champions League in dieser Dekade erreicht.


Der Vergleich mit den 90ern ist hier nicht wirklich fair, da die Kriterien zur CL-Qualifikation doch vollkommen andere waren. Legt man dieselben Kriterien an hätte man sich seit 2010 nur zweimal qualifiziert.

96/97 war doch, meinte ich, der Umbruch, ab dem die ersten beiden direkt und der Dritte über eine Qualirunde einziehen konnten. Nach diesen Kriterien würde nur diese Saison rausfallen.

Aber unterm Strich natürlich eine Aussage, die man in dieser Trennschärfe nicht treffen kann.

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flix91 @, Würzburg, Mittwoch, 16. Mai 2018, 22:02 (vor 189 Tagen) @ DDM

Wenn einer ein Macher ist, dann ja wohl Aki.

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Neu auf schwatzgelb.de: Hans-Joachim Watzke: Der Umbruch wird deutlich ausfallen

Garum @, Bornum am Harz, Mittwoch, 16. Mai 2018, 18:50 (vor 189 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Alles in allem ein sehr gutes Interview. Mal gucken was für die kommende Saison davon so umgesetzt wird.

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Lupfer @, Hamm, Mittwoch, 16. Mai 2018, 21:55 (vor 189 Tagen) @ Garum

Schmelzer und Sahin scheinen wohl unantastbar zu sein. Werden uns wohl erhalten bleiben, leider!

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CHS ⌂ @, Lünen, Donnerstag, 17. Mai 2018, 00:01 (vor 189 Tagen) @ Lupfer

Schmelzer und Sahin scheinen wohl unantastbar zu sein. Werden uns wohl erhalten bleiben, leider!

Wenn es so einfach wäre, wieso kommt ein Sahin in der Bundesliga nur auf 17 Spiele? Da hätte doch der Geschäftsführer doch schon längst was unternommen.

Es ist übrigens wieder einmal bezeichnend, dass man aus so einem langen Interview nur das heraus liest. Wer sich mit der Geschichte des BVB beschäftigt hat, sollte eigentlich wissen, dass es bestimmt schlimme, intrigantere Spieler gab als die Beiden. Nur war vielleicht damals die Medienlandschaft noch nicht so prägnant.

Gruß

CHS

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Alones @, Budapest, Mittwoch, 16. Mai 2018, 18:21 (vor 189 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Ich habe Watzke in den letzten Monaten viel kritisiert. Aber in diesem Interview macht er einen guten und reflektierten Eindruck. Er scheint die richtigen Schlüsse gezogen zu haben. U.a., dass er sich aus dem sportlichen Bereich vollständig raushalten will und er wohl auch in seine letzte Amtszeit geht. Ich bin wirklich gespannt, wie der Umbruch aussehen wird.

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Burgsmüller84 @, Mittwoch, 16. Mai 2018, 20:17 (vor 189 Tagen) @ Alones

Die von ihm genannte Analyse ist stimmig. Es bleibt zu hoffen, dass Zorc und er tatsächlich die richtigen Schlüsse gezogen haben und die Handlungsabsichten entsprechend ausfallen und auch umgesetzt werden können.

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Neu auf schwatzgelb.de: Hans-Joachim Watzke: Der Umbruch wird deutlich ausfallen

Floatdownstream @, Lünen, Mittwoch, 16. Mai 2018, 19:05 (vor 189 Tagen) @ Alones

+1: Fehler werden konkret benannt, auch eigene, Die Richtung, in die es jetzt gehen soll, wird benannt. Sehr gutes Teil.

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Selbstkritik und Seitenhieb auf Ex-Trainer

Micawber @, Sauerland, Mittwoch, 16. Mai 2018, 19:28 (vor 189 Tagen) @ Floatdownstream

+1: Fehler werden konkret benannt, auch eigene, Die Richtung, in die es jetzt gehen soll, wird benannt. Sehr gutes Teil.

Im Großen und Ganzen ein wirklich gutes Interview und diesmal sehr viele interessante Fragenbereiche angesprochen bzw. eine bessere Themengewichtung als in einem früheren Interview.


Bei aller "Selbstkritik" konnte er sich den Seitenhieb auf einen nicht namentlich genannten Ex-Trainer jedoch nicht verkneifen, den er für die unausgewogene Kader-Zusammenstellung verantwortlich macht. Dieser (also Tuchel) habe bei den Neuen ausschließlich auf Spielstärke geachtet und weniger auf Mentalität etc.

Abgesehen davon, dass u.a Schürrle ja wohl kaum in diese Katgeorie passt, fehlt mir hier die Selbstkritik, denn an anderer Stelle betont er explizit, dass für die Transfers ausschließlich Zorc (und er selbst als dessen Chef) verantwortlich seien.

Ist aber nur eine Randbemerkung, ansonsten gibt es an seinen Äußerungen mMn nicht viel zu meckern, wenngleich man in einigen Punkten natürlich auch anderer Meinung sein kann.

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Selbstkritik und Seitenhieb auf Ex-Trainer

geronimo09 @, Iserlohn, Donnerstag, 17. Mai 2018, 08:56 (vor 188 Tagen) @ Micawber

+1: Fehler werden konkret benannt, auch eigene, Die Richtung, in die es jetzt gehen soll, wird benannt. Sehr gutes Teil.


Im Großen und Ganzen ein wirklich gutes Interview und diesmal sehr viele interessante Fragenbereiche angesprochen bzw. eine bessere Themengewichtung als in einem früheren Interview.


Bei aller "Selbstkritik" konnte er sich den Seitenhieb auf einen nicht namentlich genannten Ex-Trainer jedoch nicht verkneifen, den er für die unausgewogene Kader-Zusammenstellung verantwortlich macht. Dieser (also Tuchel) habe bei den Neuen ausschließlich auf Spielstärke geachtet und weniger auf Mentalität etc.

Abgesehen davon, dass u.a Schürrle ja wohl kaum in diese Katgeorie passt, fehlt mir hier die Selbstkritik, denn an anderer Stelle betont er explizit, dass für die Transfers ausschließlich Zorc (und er selbst als dessen Chef) verantwortlich seien.

Ist aber nur eine Randbemerkung, ansonsten gibt es an seinen Äußerungen mMn nicht viel zu meckern, wenngleich man in einigen Punkten natürlich auch anderer Meinung sein kann.

Das Interview ist ein typischer Aki.

Was mich interessiert: wer trägt beim BVB für was die Verantwortung?

Mein Eindruck ist, dass für alles was schlecht läuft, im Zweifel der Trainer die Verantwortung trägt und für alles was glänzt, Aki. Selbst den Pokalsieg heftete sich Aki ja an seine Brust.

In dem Zusammenhang erscheint mir die Gemengelage mit Zorc, Sammer, Kehl und einem neuen Trainer mindestens problematisch.

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Selbstkritik und Seitenhieb auf Ex-Trainer

Johannes @, Emsdetten, Donnerstag, 17. Mai 2018, 09:10 (vor 188 Tagen) @ geronimo09


Was mich interessiert: wer trägt beim BVB für was die Verantwortung?

Mein Eindruck ist, dass für alles was schlecht läuft, im Zweifel der Trainer die Verantwortung trägt und für alles was glänzt, Aki. Selbst den Pokalsieg heftete sich Aki ja an seine Brust.

In dem Zusammenhang erscheint mir die Gemengelage mit Zorc, Sammer, Kehl und einem neuen Trainer mindestens problematisch.


Die Position die Kehl einnehmen soll, direkt an der Mannschaft find ich schon sehr wichtig und notwendig.
Mal schauen wie Kehl damit klarkommt das er mit einem Teil des Kaders noch zusammen gespielt hat.
Wenn er Erfolg hat könnte er sicherlich irgendwann Zorc beerben.

Dagegen halte ich von dieser Sammer-Berater-Geschichte nachwievor nichts.
Für Favre muss es doch seltsam sein, wenn da ein ehemaliger Trainer als Beobachter auf der Tribüne sitzt.

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Selbstkritik und Seitenhieb auf Ex-Trainer

Taifun @, Wolnzach, Donnerstag, 17. Mai 2018, 13:18 (vor 188 Tagen) @ Johannes

Sammer ist kein denkbarer Trainer.

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Selbstkritik und Seitenhieb auf Ex-Trainer

Sascha @, Dortmund, Donnerstag, 17. Mai 2018, 09:15 (vor 188 Tagen) @ Johannes

Dagegen halte ich von dieser Sammer-Berater-Geschichte nachwievor nichts.
Für Favre muss es doch seltsam sein, wenn da ein ehemaliger Trainer als Beobachter auf der Tribüne sitzt.

Warum? Mit Rangnick in Leipzig, Rudi Völler in Leverkusen und Veh mit Köln gab es diese Saison doch drei Mannschaften, bei denen der Trainer einen ehemaligen Trainer als direkten Chef hatte.

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Selbstkritik und Seitenhieb auf Ex-Trainer

Johannes @, Emsdetten, Donnerstag, 17. Mai 2018, 09:23 (vor 188 Tagen) @ Sascha

Dagegen halte ich von dieser Sammer-Berater-Geschichte nachwievor nichts.
Für Favre muss es doch seltsam sein, wenn da ein ehemaliger Trainer als Beobachter auf der Tribüne sitzt.


Warum? Mit Rangnick in Leipzig, Rudi Völler in Leverkusen und Veh mit Köln gab es diese Saison doch drei Mannschaften, bei denen der Trainer einen ehemaligen Trainer als direkten Chef hatte.

Direkter Chef ist aber doch was anderes, da Sammer ja nicht mal Angestellter des Vereins ist.
Gibt es eigentlich irgendeinen anderen Verein der einen externen Berater in Fußballfragen hat ?

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Selbstkritik und Seitenhieb auf Ex-Trainer

Sascha @, Dortmund, Donnerstag, 17. Mai 2018, 09:27 (vor 188 Tagen) @ Johannes

Die Blauen haben 2013 sowas ähnliches mit dem "Kompetenzteam" aus Asamoah und Thon gestartet. Keine Ahnung, ob die noch was machen.

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Selbstkritik und Seitenhieb auf Ex-Trainer

Johannes @, Emsdetten, Donnerstag, 17. Mai 2018, 09:31 (vor 188 Tagen) @ Sascha

Die Blauen haben 2013 sowas ähnliches mit dem "Kompetenzteam" aus Asamoah und Thon gestartet. Keine Ahnung, ob die noch was machen.

Ich befürchte das Heidel leider nicht mehr auf die Kompetenz von Asamoah und Thon zurückgreift. Was wirklich schade ist....

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Selbstkritik und Seitenhieb auf Ex-Trainer

Sascha @, Dortmund, Donnerstag, 17. Mai 2018, 09:41 (vor 188 Tagen) @ Johannes

Die Blauen haben 2013 sowas ähnliches mit dem "Kompetenzteam" aus Asamoah und Thon gestartet. Keine Ahnung, ob die noch was machen.


Ich befürchte das Heidel leider nicht mehr auf die Kompetenz von Asamoah und Thon zurückgreift. Was wirklich schade ist....

Ja, man hätte es eher noch um Jiri Nemec und Ingo Anderbrügge erweitern sollen.

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Selbstkritik und Seitenhieb auf Ex-Trainer

Sascha @, Dortmund, Donnerstag, 17. Mai 2018, 09:01 (vor 188 Tagen) @ geronimo09

+1: Fehler werden konkret benannt, auch eigene, Die Richtung, in die es jetzt gehen soll, wird benannt. Sehr gutes Teil.


Im Großen und Ganzen ein wirklich gutes Interview und diesmal sehr viele interessante Fragenbereiche angesprochen bzw. eine bessere Themengewichtung als in einem früheren Interview.


Bei aller "Selbstkritik" konnte er sich den Seitenhieb auf einen nicht namentlich genannten Ex-Trainer jedoch nicht verkneifen, den er für die unausgewogene Kader-Zusammenstellung verantwortlich macht. Dieser (also Tuchel) habe bei den Neuen ausschließlich auf Spielstärke geachtet und weniger auf Mentalität etc.

Abgesehen davon, dass u.a Schürrle ja wohl kaum in diese Katgeorie passt, fehlt mir hier die Selbstkritik, denn an anderer Stelle betont er explizit, dass für die Transfers ausschließlich Zorc (und er selbst als dessen Chef) verantwortlich seien.

Ist aber nur eine Randbemerkung, ansonsten gibt es an seinen Äußerungen mMn nicht viel zu meckern, wenngleich man in einigen Punkten natürlich auch anderer Meinung sein kann.


Das Interview ist ein typischer Aki.

Was mich interessiert: wer trägt beim BVB für was die Verantwortung?

Was ist denn daran unklar?

Mein Eindruck ist, dass für alles was schlecht läuft, im Zweifel der Trainer die Verantwortung trägt und für alles was glänzt, Aki. Selbst den Pokalsieg heftete sich Aki ja an seine Brust.

Watzke spricht bei jedem Fehler von "wir" und "unser". Woher kommt da das Gefühl?

In dem Zusammenhang erscheint mir die Gemengelage mit Zorc, Sammer, Kehl und einem neuen Trainer mindestens problematisch.

Ich habe wirklich das Gefühl, dass manche wirklich alles zu Ungunsten von Watzke und Zorc drehen wollen. Vorher wurde vorgeworfen, dass zumindest Watzke alles alleine machen will, Zorc keine Ahnung habe und dringend mehr Kompetenz erforderlich sei. Dann wurde sie geholt und jetzt ist das falsch, weil sich zu viele einmischen.

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Selbstkritik und Seitenhieb auf Ex-Trainer

Sascha @, Dortmund, Donnerstag, 17. Mai 2018, 07:00 (vor 188 Tagen) @ Micawber

Bei aller "Selbstkritik" konnte er sich den Seitenhieb auf einen nicht namentlich genannten Ex-Trainer jedoch nicht verkneifen, den er für die unausgewogene Kader-Zusammenstellung verantwortlich macht. Dieser (also Tuchel) habe bei den Neuen ausschließlich auf Spielstärke geachtet und weniger auf Mentalität etc.

Das steht doch da gar nicht. Es geht um die Analyse der letzten Saison und dazu sagt Watzke, dass man unter dem Einfluss der vergangenen Trainer zu stark auf spielerische Elemente und weniger auf Mentalität und Führugnsstärke geachtet habe.

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Selbstkritik und Seitenhieb auf Ex-Trainer

Micawber @, Sauerland, Donnerstag, 17. Mai 2018, 08:16 (vor 188 Tagen) @ Sascha

Bei aller "Selbstkritik" konnte er sich den Seitenhieb auf einen nicht namentlich genannten Ex-Trainer jedoch nicht verkneifen, den er für die unausgewogene Kader-Zusammenstellung verantwortlich macht. Dieser (also Tuchel) habe bei den Neuen ausschließlich auf Spielstärke geachtet und weniger auf Mentalität etc.

Das steht doch da gar nicht. Es geht um die Analyse der letzten Saison und dazu sagt Watzke, dass man unter dem Einfluss der vergangenen Trainer zu stark auf spielerische Elemente und weniger auf Mentalität und Führugnsstärke geachtet habe.

Ich bin momentan etwas verwirrt. Die Passage, auf die ich mich eigentlich bezog, habe ich jetzt so im Interview wiedergefunden:

Es ist immer ein Zusammenspiel mit dem Trainer. Wenn man Trainer hat, die nicht so großen Wert auf diese Eigenschaften legen und zum Beispiel einen Mentalitätsspieler wie Sven Bender für absolut verzichtbar halten, dann muss man ihnen auch Entscheidungsbefugnisse zugestehen. Vielleicht hätten wir uns hier und da aber stärker durchsetzen sollen.

Irgendwie habe ich das anders in Ernnerung. Der zentrale Satz "Wenn man Trainer hat... macht ja irgendwie mach wenig Sinn bzw. ist mir unverständlich. Wo liegt da die Kausalität? Soll man Trainern, die gößeren Wert auf Mentalitätsspieler legen keine Entscheidungsbefugnisse zugestehen?

Also entweder habe ich da gestern abend irgendwas durcheinandergebracht, oder diese Passage des Interviews wurde nachträglich geändert.

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Selbstkritik und Seitenhieb auf Ex-Trainer

Sascha @, Dortmund, Donnerstag, 17. Mai 2018, 08:24 (vor 188 Tagen) @ Micawber

Ich hatte gedacht, dass du dich auf diese Passage beziehst:

Der dritte Punkt, den man anfügen muss, ist die Mannschaftszusammenstellung. Wir haben unter dem Einfluss der vorherigen Trainer das Augenmerk zu stark auf das spielerische Element der Mannschaft gelegt und zu wenig auf die anderen Dinge. Im Zweifel haben wir immer versucht, den technisch besten Spieler zu holen, aber nicht den mit der besten Mentalität oder Führungsstärke.

Weil dort die von dir erwähnten Begriffe Mentalität und Führungsstärke angeführt werden.

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Selbstkritik und Seitenhieb auf Ex-Trainer

Micawber @, Sauerland, Donnerstag, 17. Mai 2018, 08:31 (vor 188 Tagen) @ Sascha

Ich hatte gedacht, dass du dich auf diese Passage beziehst:

Der dritte Punkt, den man anfügen muss, ist die Mannschaftszusammenstellung. Wir haben unter dem Einfluss der vorherigen Trainer das Augenmerk zu stark auf das spielerische Element der Mannschaft gelegt und zu wenig auf die anderen Dinge. Im Zweifel haben wir immer versucht, den technisch besten Spieler zu holen, aber nicht den mit der besten Mentalität oder Führungsstärke.

Weil dort die von dir erwähnten Begriffe Mentalität und Führungsstärke angeführt werden.

Da hast Du Recht, das steht ja genau über der von mir gerade zitierten Passage. Hier nochmal der komplette Abschnitt:

Wir haben unter dem Einfluss der vorherigen Trainer das Augenmerk zu stark auf das spielerische Element der Mannschaft gelegt und zu wenig auf die anderen Dinge. Im Zweifel haben wir immer versucht, den technisch besten Spieler zu holen, aber nicht den mit der besten Mentalität oder Führungsstärke. Das ist einfach so, der Kader ist am Ende des Tages mehr auf Fußballspielen zugeschnitten worden und die anderen Dinge haben wir ein bisschen vernachlässigt – was ich aber nicht als Vorwurf an Michael Zorc und das Scouting verstanden wissen möchte. Es ist immer ein Zusammenspiel mit dem Trainer. Wenn man Trainer hat, die nicht so großen Wert auf diese Eigenschaften legen und zum Beispiel einen Mentalitätsspieler wie Sven Bender für absolut verzichtbar halten, dann muss man ihnen auch Entscheidungsbefugnisse zugestehen. Vielleicht hätten wir uns hier und da aber stärker durchsetzen sollen.

Irgendwie hatte ich die Passage etwas anders in Erinnerung, so klingt die Kritik durchaus etwas "neutraler" und nicht so sehr auf einen einzelnen Trainer ausgerichtet. Das gewählte Beispiel Bender weist dann allerdings doch eher auf Tuchel hin.

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Selbstkritik und Seitenhieb auf Ex-Trainer

Nolte, Donnerstag, 17. Mai 2018, 08:24 (vor 188 Tagen) @ Micawber

Soweit ich mich erinnere, stand die Passage gestern genauso da. Mir fällt keine Änderung auf. Ich kann da keinen Seitenhieb oder sonstwas erkennen, sondern nur die vernünftige Feststellung: Man muss als sportliche Leitung eine Balance finden zwischen den Wünschen des Trainers und eigenen Vorstellungen von der Kaderzusammenstellung. Du kannst nicht einem Trainer einen Kader vorsetzen, der nicht zu seinem Spiel passt; aber wenn du den Eindruck hast, dass seine Wünsche bei einzelnen Positionen zu Problemen führen könnten, musst du als letztlich Verantwortlicher auch mal deine Meinung durchsetzen. Als Beispiel wird hier Bender genannt, den man im Nachhinein hätte halten sollen, aber es gäbe sicher bei verschiedenen Trainern und Spielern ähnliche Fälle. Deshalb die generelle Formulierung, weil sie weder nur auf Bosz oder auf Tuchel oder sonstwen gemünzt werden kann, sondern das generelle Vorgehen des BVB unabhängig von einzelnen Namen beschreiben soll.

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Selbstkritik und Seitenhieb auf Ex-Trainer

Micawber @, Sauerland, Donnerstag, 17. Mai 2018, 08:38 (vor 188 Tagen) @ Nolte

Soweit ich mich erinnere, stand die Passage gestern genauso da. Mir fällt keine Änderung auf. Ich kann da keinen Seitenhieb oder sonstwas erkennen, sondern nur die vernünftige Feststellung: Man muss als sportliche Leitung eine Balance finden zwischen den Wünschen des Trainers und eigenen Vorstellungen von der Kaderzusammenstellung. Du kannst nicht einem Trainer einen Kader vorsetzen, der nicht zu seinem Spiel passt; aber wenn du den Eindruck hast, dass seine Wünsche bei einzelnen Positionen zu Problemen führen könnten, musst du als letztlich Verantwortlicher auch mal deine Meinung durchsetzen. Als Beispiel wird hier Bender genannt, den man im Nachhinein hätte halten sollen, aber es gäbe sicher bei verschiedenen Trainern und Spielern ähnliche Fälle. Deshalb die generelle Formulierung, weil sie weder nur auf Bosz oder auf Tuchel oder sonstwen gemünzt werden kann, sondern das generelle Vorgehen des BVB unabhängig von einzelnen Namen beschreiben soll.

Wahrscheinlich bin ich allein durch die Wahl des Beispiels Bender darauf gekommen, dass er sich hier ganz speziell auf Tuchel bezieht, weil der Abgang von Manni ja vor allem auf das Konto von TT ging.

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Selbstkritik und Seitenhieb auf Ex-Trainer

Nolte, Donnerstag, 17. Mai 2018, 08:45 (vor 188 Tagen) @ Micawber


Wahrscheinlich bin ich allein durch die Wahl des Beispiels Bender darauf gekommen, dass er sich hier ganz speziell auf Tuchel bezieht, weil der Abgang von Manni ja vor allem auf das Konto von TT ging.

Wobei man auch hier geteilter Meinung sein kann und es keine konkreten Informationen gibt. Klar, Bender wurde unter Tuchel nicht oft eingesetzt. Aber er gab seinen Wechselwunsch erst dann bekannt, als Tuchel schon weg und die Verpflichtung von Bosz bekannt war. Hätte also Bosz bekanntgegeben, dass er Bender gerne behalten würde und ihm Chancen auf regelmäßige Einsätze eingeräumt, hätte es doch für Bender aus sportlichen Gesichtspunkten keinen Grund für einen Wechsel gegeben, oder?
Die sportlichen Gründe für Mannis Wechselwunsch werden meiner Meinung nach in einer Kombination aus seinen seltenen Einsätzen unter Tuchel und seiner unverändert fragwürdigen Perspektive unter Bosz gelegen haben.

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Selbstkritik und Seitenhieb auf Ex-Trainer

Sascha @, Dortmund, Donnerstag, 17. Mai 2018, 08:51 (vor 188 Tagen) @ Nolte


Wahrscheinlich bin ich allein durch die Wahl des Beispiels Bender darauf gekommen, dass er sich hier ganz speziell auf Tuchel bezieht, weil der Abgang von Manni ja vor allem auf das Konto von TT ging.


Wobei man auch hier geteilter Meinung sein kann und es keine konkreten Informationen gibt. Klar, Bender wurde unter Tuchel nicht oft eingesetzt. Aber er gab seinen Wechselwunsch erst dann bekannt, als Tuchel schon weg und die Verpflichtung von Bosz bekannt war. Hätte also Bosz bekanntgegeben, dass er Bender gerne behalten würde und ihm Chancen auf regelmäßige Einsätze eingeräumt, hätte es doch für Bender aus sportlichen Gesichtspunkten keinen Grund für einen Wechsel gegeben, oder?
Die sportlichen Gründe für Mannis Wechselwunsch werden meiner Meinung nach in einer Kombination aus seinen seltenen Einsätzen unter Tuchel und seiner unverändert fragwürdigen Perspektive unter Bosz gelegen haben.

Ganz davon abgesehen hat Bender ja selber gesagt, dass der Anschlag auch Einfluss auf seine Entscheidung zu einem Wechsel gegeben hat.

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Selbstkritik und Seitenhieb auf Ex-Trainer

Burgsmüller84 @, Mittwoch, 16. Mai 2018, 20:14 (vor 189 Tagen) @ Micawber

Der Kader wurde und wird von Zorc zusammengestellt, gerade im letzten Sommer. Tuchel hatte nur Vorschlagsrecht, war schon nach der ersten Saison offenbar umstritten und ihn jetzt für Zorcs Fehler verantwortlich zu machen, ist lächerlich.

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Selbstkritik und Seitenhieb auf Ex-Trainer

Smeller @, Dortmund, Donnerstag, 17. Mai 2018, 07:53 (vor 188 Tagen) @ Burgsmüller84

Aber gerade am Beispiel von Oliver Torres sieht man dann doch, wieviel Einfluss Tuchel hatte.

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Selbstkritik und Seitenhieb auf Ex-Trainer

Blarry @, Essen, Donnerstag, 17. Mai 2018, 08:27 (vor 188 Tagen) @ Smeller

Ich finde, am Beispiel von Oliver Torres sieht man vielmehr, wie wichtig in dieser Position Diplomatie, Verhandlungsgeschick, Kompromissbereitschaft und Nichtsofortpatzigwieeinkleineskindsein sind. Ohne ein solides Fundament an Softskills wirds schwierig.

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Selbstkritik und Seitenhieb auf Ex-Trainer

Wallone @, Mittwoch, 16. Mai 2018, 20:50 (vor 189 Tagen) @ Burgsmüller84

Der Kader wurde und wird von Zorc zusammengestellt, gerade im letzten Sommer. Tuchel hatte nur Vorschlagsrecht, war schon nach der ersten Saison offenbar umstritten und ihn jetzt für Zorcs Fehler verantwortlich zu machen, ist lächerlich.

Ich habe keine Ahnung, welche Macht Tuchel bei der Kaderzusammenstellung tatsächlich hatte. Aber selbst wenn er einzelne oder mehrere Transfers gegen die Überzeugung von Zorc und Watzke durchgesetzt haben sollte (diese Annahme kursiert ja insbesondere bei Schürrle), bleibt es natürlich bei der Verantwortung von Sportdirektor und Geschäftsführer. Entweder weil sie selbst davon überzeugt waren, oder weil sie trotz ihrer gegenteiligen Überzeugung dem Trainer diese Macht eingeräumt haben. Es wäre in der Tat absurd, insbesondere einen Sportdirektor von seiner originären Verantwortung für die Kaderzusammenstellung freizusprechen.

Aber nachher ist man halt immer schlauer. Zorc hat ganz bestimmt während seiner Amtszeit eine ganze Menge richtig gemacht. Dass auch Fehler passieren ist klar. Und den Charakter von Spielern einzuschätzen, dürfte noch schwieriger sein, als die Bewertung der sportlichen Qualität.

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Selbstkritik und Seitenhieb auf Ex-Trainer

TeddyNr1 @, Mittwoch, 16. Mai 2018, 20:43 (vor 189 Tagen) @ Burgsmüller84

Der Kader wurde und wird von Zorc zusammengestellt, gerade im letzten Sommer. Tuchel hatte nur Vorschlagsrecht, war schon nach der ersten Saison offenbar umstritten und ihn jetzt für Zorcs Fehler verantwortlich zu machen, ist lächerlich.

woher willst du das so genau wissen??
Bsp: Wenn der Trainer sagt, den Spieler will ich nicht und setze ihn auch nicht ein, weil ich keine Verwendung dafür habe????

Deinen Worten entnehme ich, dass er dann trotzdem gekauft wird.....und das glaube ich nicht!!

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Selbstkritik und Seitenhieb auf Ex-Trainer

Burgsmüller84 @, Mittwoch, 16. Mai 2018, 20:52 (vor 189 Tagen) @ TeddyNr1

Nach bisheriger Darstellung galt immer das Einstimmigkeitsprinzip zwischen Zorc, Watzke und Trainer. So ein Fall hätte also gar nicht eintreten können, falls der Trainer ehrlich ist (was eventuell ein Aspekt war).

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Selbstkritik und Seitenhieb auf Ex-Trainer

CHS ⌂ @, Lünen, Donnerstag, 17. Mai 2018, 00:19 (vor 189 Tagen) @ Burgsmüller84

Nach bisheriger Darstellung galt immer das Einstimmigkeitsprinzip zwischen Zorc, Watzke und Trainer. So ein Fall hätte also gar nicht eintreten können, falls der Trainer ehrlich ist (was eventuell ein Aspekt war).

Das Einstimmigkeitsprinzip galt wohl hauptsächlich zur Klopp-Zeit und selbst da bin ich überzeugt, dass bestimmte Wechsel (Friedrich, da Silva) wohl nur dank Klopp und nicht der Überzeugung von Watzke und Zorc passiert sind.

Es ist verbrieft (in diversen Artikel), dass der neue PSG-Trainer bestimmte Spieler haben wollte. Er bekam Schürrle und Park. Und wenn es nach ihm gegangen wäre, hätte man Toprak schon ein Jahr früher (für eine große Ablöse) geholt. Aber auch hier hat er ja nicht alles bekommen und halt auch andere Spieler (wie Götze und Isak) erhalten. Aber das ist ja nicht nur unter diesem Trainer so gewesen. Ein BvM wollte unbedingt Steven Pienaar, aber so richtig überzeugt hat er nicht.

Und neben den Wünschen des Trainer muss man auch die wirtschaftlich Machbarkeit und auch den Willen des Spielers beachten. Wie in jedem Unternehmen ist das halt ein Geben und Nehmen. Und selbst, wenn man sich auf einen Vertrag geeinigt hat, kann da immer noch was schief gehen. Frag mal nach bei Bebeto.

Gruß

CHS

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Selbstkritik und Seitenhieb auf Ex-Trainer

Blarry @, Essen, Donnerstag, 17. Mai 2018, 08:39 (vor 188 Tagen) @ CHS

Das Einstimmigkeitsprinzip galt wohl hauptsächlich zur Klopp-Zeit und selbst da bin ich überzeugt, dass bestimmte Wechsel (Friedrich, da Silva) wohl nur dank Klopp und nicht der Überzeugung von Watzke und Zorc passiert sind.

[...]

Und neben den Wünschen des Trainer muss man auch die wirtschaftlich Machbarkeit und auch den Willen des Spielers beachten.

Was gerade Manuel Friedrich und Toni da Silva zu Beispielen für Transfers macht, die Watzke und Zorc blind und ohne jegliche abnicken konnten. Trainer kennt die Spieler bereits von früher, beide kosten nahezu nichts, gehen mit einer Rolle als Ergänzungsspieler vollkommen d'accord oder decken in Friedrichs Fall eine plötzlich extrem akute Kaderlücke mit erfahrenem Ersatz ab, der keine Einwände gegen eine Verpflichtung für nur wenige Monate hat.

(Manuel Friedrich - der Peter Stöger der Innenverteidigung.)

Das waren nun wirklich zwei No-Brainer-Verpflichtungen.

Eventuell könnte das, um ins Tagesaktuelle zu schwenken, erklären, wieso man von Lichtsteiner nun doch Abstand nehmen möchte (? - steht im kicker, also würds mich nicht wundern wenn man den Mann spätestens am Montag am Knappi fotografiert). Der hat, glaube ich, doch noch höhere Ambitionen als einen Teilzeitjob.

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Selbstkritik und Seitenhieb auf Ex-Trainer

Ritti @, Dortmund, Donnerstag, 17. Mai 2018, 08:56 (vor 188 Tagen) @ Blarry

Was gerade Manuel Friedrich und Toni da Silva zu Beispielen für Transfers macht, die Watzke und Zorc blind und ohne jegliche abnicken konnten.

mir fällt da noch einer ein. Mo Zidan zu Klopp zeiten.

fakt ist doch ein Trainer kann auch vorschläge machen. Wie sinnvoll diese sind ist davon unabhängig.

allerdings diese zitierte passage um die es geht habe ich auch so aufgefasst das man erst kritisiert man habe keine führungs und mentalitätsspieler. dann erzählt ein Trainer hat einfluss auf den kader und eher auf spielerische lösungen gesetzt hat anstelle von führungs- und mentalitätsspieler. und dann das Mentalitätsmonster Bender als beispiel bringt das unter einem Trainer voll und ganz verzichtbar war. Das deutet schon ganz klar auf Tuchel hin.

aber wie dem auch sei. Das Bender damals eher geringe chancen unter bosz sah und daher dann den wechselwunsch äußerte lag aber wohl eher an dem von bozs bevorzugten spielsystem.

Aber wie dem auch sei.....hoffen wir das in der neuen saison einiges anders wird. Und ob mit Favre oder sonst wen bleibt abzuwarten

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